New Zealand
Clutha District

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Top 10 Travel Destinations Clutha District

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365 travelers at this place

  • Day114

    Exploring the south coast NZ

    January 21, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 15 °C

    Started the the day with a walk around Waipohatu Waterfall. A couple of hour walk through jungle bush. Some lovely waterfalls half way through the walk.

    From there we headed to the Lost gypsy gallery. A guy to makes random automated stuff, where you wind a handle and something moves, lights up and makes a sound. Very cool place if you are a tech nerd.

    Then off to McLean walk, a shorter walk to another waterfall. Quite high falls, but not as impressive when you have just come from Milford Sound.
    Then on to Cathedral caves. A bunch of long deep caves on the beach. Lots of muscles and other purple sea life on the walls.

    Finished the day with fish and chips.
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  • Day19

    Purakaunui Falls...

    December 31, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 14 °C

    Drove to Purakaunui Falls then onto Papatowai for picnic and beach walk. Kiwis now on holiday... Places getting busy.

    Visited the lost Gypsy for some quirky gadget stuff and then a short walk to Matai Falls and Horseshoe Falls and old railway walk.

    Welcomed the New Year in at Pounawea.
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  • Day1

    10-12 Beaumont

    December 10, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Volgens mij heb ik toch best veel mazzel. Vraag ik vanmorgen aan iemand waar ik fatsoenlijk brood kan kopen, vertelt hij mij dat de weg naar Lawrence best veel klimwerk is,en de weg naar Beaumont langs de rivier (had ik zelf kunnen zien). Ik ga naar Beaumont, mis ik 22 km van de gold trail, maar dan hoef ik morgen ook niet te haasten over een gravel weg. En zo'n tunnel kan me gestolen worden. Vind ik misschien geen goud, ik dacht: als ik goud vind word ik rijk. Keek vervolgens om me heen, bedacht dat ik een jaar aan het fietsen ben .... Hoe rijk kan je zijn? Om het over de familie en vrienden die er toch bij zijn, ondanks de afstand maar niet te hebben.
    Stroomop, beetje wind, gaat allemaal prima, en toch bekaf. Gelukkig heeft Beaumont een pub met bier. De camping is wat minder in het zicht van de highway. Gelukkig is het niet zo druk.
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  • Day47

    Gunn's Camp (Milford), Lumsden, Owaka

    December 7, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    Tag 30:
    Ciao ciao Queenstown, heute verlassen wir dich. Du wirst uns gut in Erinnerung bleiben!
    Vor uns haben wir einen weiten Weg, bis hoch an das nördlichste, bekannteste und grösste Fjord Neuseelands: den Milford Sound. Zuerst bringen wir aber beinahe 250 Kilometer hinter uns. Unterwegs sehen wir grosse Wiesen, die vom vielen Regen überschwemmt worden waren. Auch die Strasse hats erwischt, somit wurden wir mehrmals von Bauarbeitern aufgefordert, langsam zu fahren. In Te Anau biegen wir Richtung Milford ab. Ab da sinds noch 120 Kilometer. Die Landschaft verwandelt sich allmählich von weiten Weiden und Hügeln langsam in ein raueres Gebiet. Flüsse tauchen auf, Wälder entsteigen den Feldern, auf denen Blumen in allen Farben blühen (ich versuche mich mal an der Beschreibung der Landschaft, damit ihr euch dies vielleicht ein wenig vorstellen könnt). Also gehts auf einer einsamen Strasse im Tal, umgeben von Urwald, bergauf und -abwärts. Dunkle, tiefe Seen tauchen hinter den Bäumen auf. Wir gewinnen an Höhe und wir kommen in ein schmales Tal mit unglaublich steilen Felswänden, an denen überall kleine Wasserfälle hinausrinnen. Die feuchten Wände glitzern in der Sonne. Die Bäche sammeln sich in der Talsohle und werden zusammen zu einem Flüsschen, dessen Farbe ein helles türkis ist. Der muss eiskalt sein. Am Horizont erscheinen weiss gepuderte Gipfel. Wir fahren Richtung Ende unserer Welt, da erscheint ein Tunnel, das uns in eine andere Welt lässt. Bevor uns der Zutritt gewährt wird, müssen wir das grüne Ampellicht abwarten. Dabei schauen wir einem Kea zu, der sich an einem Wasserrohr erfrischt. Die Keas sind seltene Bergpapageien. Sie sind sehr intelligent und stehen gerne im Mittelpunkt, wie wir später auch noch merken werden. Es wird grün, die Pforten in die abgeschottete Ecke öffnet sich, wir fahren durch.
    Es offenbart sich uns ein unglaublich atemberaubender Anblick. Da bin ich mit meinen Beschreibungen am Ende. Unmöglich dies in Worte zu fassen. Vom Tunnel an sind es noch 30 Minuten bis nach Milford. Da gibt es nur eine einzige Übernachtungsmöglichkeit. Auf diesem Campingplatz versuchen wir unser Glück. Alles voll.., na toll! Wir hätten halt nicht reserviert, sagte man uns. Wir habens halt nicht gewusst, denken wir. Und das freie Chalet für 500.- $ können sie an jemand Anderen vermieten. Janu, im Leiterlispiel gibts auch Felder, auf denen man zurück muss. Wir geben uns dem Schicksal hin und fahren zurück in die alte Welt. 45 Minuten später erreichen wir den Schlafplatz, Gunn's Camp, irgendwo im Nirgendwo. Abseits der Strasse, dafür im Nest einer Sandfliegen-Kolonie. Mit einstudierter Armakrobatik hielten wir diese lästigen Biester auf Abstand und gingen bald ins Bett.

    Tag 31:
    Was für eine Fahrt! Unser vermeintliches Pech, wendet sich zum Guten. Keine Wolke in Sicht, und das in einer Gegend, in der es gewöhnlich mehr Schlechtwettertage gibt als schöne. Die Fahrt nach Milford verzaubert uns auf Neue. Es ist noch viel schöner als am Vortag, das Spiel zwischen dem Einfall der Morgensonne und der Berge ist wahnsinn. Die Gletscher leuchten hellblau, die grauen Felswände leuchten in diversen Grautönen, ebenso die Wälder in grün. Um 8 Uhr waren wir in Milford Haven, dem Hafen und gönnten uns einen warmen Kafi. Von da machten wir mit dem Schiff eine Rundfahrt auf dem Milford Sound (anderer Name für Fjord). Diese Möglichkeit konnten wir ebenfalls, wie das Rafting, über unsere neue Bekanntschaft (Danke Julia) buchen. Die Fahrt dauert zwei Stunden, das Boot macht in dem tasmanischen Meer kehrt und fährt wieder retour in den Hafen. Seelöwen, Wasserfälle und eindrückliche Bergmassive konnten wir sehen. Nachdem wir halb durchgefroren wieder im Jucy sitzten, mussten wir die ganzen 120 Kilometer wieder zurück nach Te Anau. Eigentlich hatten wir noch eine Wanderung vor, waren jedoch noch zu müde vom Vorvortag. Wir beschlossen dafür weiterzufahren und kamen schliesslich in einem herzigen Örtchen namens Lumsden an. Da gibt es einen freien Campingplatz rundum ein altes Bahnhöfli, der von dem Dorf zur Verfügung gestellt wird.
    Ach, beinahe den Kea vergessen! Auf dem Rückweg zum Tunnel gab es einen Aussichtspunkt mit Parkplatz. Da stolzierte ein solcher Papagei rum und zeigte sich in allen Perspektiven auf den Autos der Besucher. Bei manchen pickte er an der Gummidichtung der Tür. Anscheinend zerstört er gerne Dinge aus verschiedensten Materialien, um die schärfe seines Schnabels zu demonstrieren. So das wars für Heute. ;)

    Tag 32:
    Heute fahren wir an den südlichsten Punkt der neuseeländischen Südinsel. Da sind wir näher am Südpol, als am Equator. Und in dieser Region gibt es sonst noch etwas ausser raue Küsten, Pinguine, Seelöwen und Leuchttürme. Es gibt ziemlich starken Wind. Unsere Balance wird gefragt. Die Leute, die hier wohnen, bekommen vermutlich Gleichgewichtsstörungen, wenns mal nicht windet. Wir sehen viele schöne Strände und machten einen Spaziergang in einem 180 Mio. alten Wald. Pinguine haben wir leider immer noch nicht gesehen, aber wir erwischen euch schon noch! In den Catlins (Küstengegend hier) gibt es überall Möglichkeiten dazu. Aber zuerst gehen wir in den Spital. Keine Angst, es ist uns nichts passiert! Es ist ein alter Spital, der in einen Campingplatz umgewandelt wurde. Da übernachten wir und spielen am Abend eine Partie Billard mit samoanischen Schafsschärern. Wir haben eindeutig verloren und gingen darum auch ins Bett.
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  • Day17

    Auf und ab - Laune, Berge, Wellen

    December 3, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Der heutige Tag hat mal wieder etwas schleppend begonnen, denn der Himmel war voller Wolken und auch meine Stimmung damit sehr trüb. Ich bin sehr wetterlaunig offensichtlich. Wir wollten gerne warm duschen gehen, doch auch das mit der Warmwassereinstellung, ging nicht so wie wir das wollten, und uns war irgendwie kälter als vorher 🙈😑 Noch dazu ist die bittere Wahrheit, dass Evi gerade sich nach Freuden, Familie und heimischen Spielzeug sehnt. Zusätzlich erschwert es uns wenn wir Videos erhalten, die die heimische Weihnachtsstimmung aufzeigen. Evi will jetzt auch Plätzchen backen und möchte Weihnachten nicht verpassen.🙈 #naprima Wir freuen uns trotzdem kleine Kalendertürchen öffnen zu können, die wir im Postkartenformat dabei haben.

    In Weihnachtsstimmung kommen wir hier wirklich nicht. Denn die täglichen Sonnenstunden hier gleichen unseren der Sommerzeit, also kommt auch keine demsige und gemütliche Stimmung auf. Maximal am weiten Strand bei wildem Meeresgetobe.

    Die kleinen Häs'chen direkt vor unserem Campervan,
    Rumhüpfen auf dem großen Trampolin vom Campingplatz- Evi: "Gäh Mama, unseres in Kranichfeld ist schon abgebaut?", als auch ein ausgiebiges gemütliches Frühstück in der Campingplatzküche halfen uns, aus diesem Stimmungsstief rauszukommen. Nach dem wir direkt am Meer noch etwas schaukelten, machten wir uns auf den Weg zu den nahegelegenen Moreaki-Boulders. Und schon stieg die Laune, denn Evi fand es toll hier rumzuklettern, Dinge zu sammeln, und fand es amüsant vor den Meereswellen wegzurennen. Danach ging die Fahrt weiter nach Dunedin.

    Auch wenn es nicht regnete, und es auch nicht sonderlich kalt und eher mild war, nervt es trotzdem wenn man bei so wolkenbehangenem Wetter, hin und wieder mal nieselig und stets schwankend stürmisch, zu reisen. So hoffte ich für heute auf Besserung. Die ersten Kilometer blieb es auch sehr diesig. Man konnte die Aussicht auf die bergige Umgebung nur erahnen. Es war teilweise so bewölkt - und bei der Höhe hier waren wir wohl eher in der Wolke drin, was schon wieder beeeindruckend war - das man geschätzt nur 20 Meter Sichtweite hatte. Und das bei sehr kurviger Straße und ordentlichen Neigungen auf dem Weg nach Dunedin. Doch als der Hügel zur Großstadt hinein überwunden war, klarte es schlagartig auf und wir blickten auf eine hügelige sonnenbestrahlte Stadt mit Blick aufs Meer, und über ihr tobten die größeren Wolken bei starken Wind.

    Für uns ging es erstmal auf die BaldwinStreet, der steilsten bewohnten Straße der Welt mit 35% Steigung. Zu Fuß dort hochgekämpft - schwierig war nicht nur der Aufstieg, sondern auch der orkanartige Frontwind - genossen wir die Sonne und die Aussicht und ließen Steine die Straße runter rollen und springen. Danach gab's ein Eis, und wir tingelten etwas durch die Stadt, vor allem zum Sparks-Shop, um endlich eine neuseeländische Telefonkarte zu holen. Und tada, ich bin nun endlich mobil ordentlich wieder erreichbar. Ich bin erleichtert :)

    Dann fuhren wir nochmal zu einem Supermarkt, um fix 'ne Milch zu kaufen. Auf Empfehlung sind wir zu "Pack'n Save" - quasi die Aldi-Variante von Neuseeland, zumindest von den Preisen her. Vom Aufbau her dann eher wie ein deutscher riesen Globus-Markt, und ich war total überfordert mit all der Auswahl 😅 und so landeten mal ein paar ungeplante Wiener mit im Einkaufswagen und der Mittagssnack war gesichert. Evi konnte hier sogar Kassiererin spielen.

    Für den Rest des Tages peilte ich einen Spielplatz an der Küste an - er war riesen groß und wir hatten viel zu spielen und toben und klettern mal wieder, mit tollem Blick auf die Stadt, bei schrecklich dollem Wind. Während wir etwas frieren, sind die neuseeländischen Kids recht unbeeindruckt und spielen im kurzen Rock oder fahren gemütlich Skateboard 🤷 Und dann wollte ich nur mal fix zum Strand gucken. Unerwartet war da ein riesiger wunderschöner, menschenleerer Sandstrand über den Dünen - wow ! Ja klar, der Wind peitschte uns den Sand ins Gesicht und Evi klagte zurecht darüber, aber einen ersten Test in eiskalte! Wasser wollte ich trotzdem machen. Geschützt hinter ein paar Hügeln genossen wir trotzdem etwas den Blick aufs tobende Meer bei Sonnenschein. Und gegen halb sieben machten wir uns diesmal recht spät auf die Suche nach einem Campingplatz. Aber auch die Fahrt dorthin sollte traumhaft werden! Direkt am Meer entlang führte uns die Route. Deutsche wünschen sich hier und da gerne mal eine Sicherheitsplanke, aber ich hab' mich längst an die neuseeländischen Straßen gewöhnt. Und so fanden wir schließlich nach einer halben Stunde tollster Fahrt am Meer, unseren tollen Campingplatz direkt am Meer! Bei Sonnenschein ist eben auch alles viel schöner. Wir werden von Hühnern hier begrüßt, die Schafe blöken auf den weiten bergigen grünen Weiden vor uns, das Meer rauscht wild hinter uns. Kurz ankommen und erneut ab zum Meer hinterm Hügel. Nach gerade mal 200 Meter Beachwalk waren wir direkt am idyllischen Strand.. gaaaanz viel feiner Sand, menschenleer, sehr windig, die Wellen toben, die Sonne scheint. Mein Akku ist leer, und ich ärger mich kurz nicht mehr Bilder machen zu können. Aber so genieße ich eben einfach den Augenblick. Es tröpfelt sogar leicht über uns und wir sehen über der Insel vor uns einen Regenbogen. Wunderschön einfach. Und Evi? Tappelt barfuß im Matschsand rum, sammelt wie wild schillernde Muscheln und rennt hin und her mit den Wellen. Da ist wieder mein ausgeglichenes glückliches Kind das ruft: " Ich liebe Neuseeland!"

    Knülle fallen wir kurz nach dem Spaziergang, bettfertig gemacht ins gemütliche Campervan-Bette.
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  • Day78

    Was für ein Tag

    January 23, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Neben unserer Begegnung mit den Delphinen gab es auch noch viele andere Highlights:
    Ein gut versteckter Wasserfall
    Ein verdammt rutschiger Baumstamm (zum Leidwesen von Christoph🤕🙈)
    Luxus Kuhweiden mit Strandblick🐄😎
    Der faulste Seelöwe Neuseelands
    Ein einsamer Leuchtturm
    Und zur Krönung: eine Fleckerlspeise😋😍

    A&C
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  • Day355

    Nugget Point und Dunedin

    July 24, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 7 °C

    Es ist schon Freitag - woow, wo ist Die Zeit schon wieder hinverschwunden.
    Heute wollten wir eigentlich zum Sonnenaufgang zum Nugget Point, da die Wettervorhersage aber nicht ganz eindeutig ist und es auch ziemlich kalt ist, canceln wir diese Pläne allerdings und gehen ganz entspannt wieder gegen 8 Uhr los.

    Auf dem Weg zum Nugget Point machen wir noch einen kurzen Stopp beim Tunnel Hill, einem historischen Eisenbahntunnel, durch welchen man hindurchlaufen kann.
    Und dann sind wir endlich beim Nugget Point. Hier trohnt ein fotogener Leuchtturm hoch über dem Meer, aus welchem die sogenannten Nuggets herausragen. Wir scheinen heute tatsächlich Glück mit dem Wetter zu haben. Die Sonne zeigt sich für uns!!!
    Die Aussicht ist einfach atemberaubend und wir sind soo happy endlich Glück mit dem Wetter zu haben. Wieder können wir dem Meer beim Spielen mit den Wellen zuschauen und das Beste: Wir haben den Ort wieder einmal ganz für uns. Covid hat schon auch seine Vorteile ;)
    Irgendwann müssen wir uns dann doch von der wunderschönen Aussicht trennen und machen uns dann auf den Weg nach Dunedin. Vorher halten wir noch kurz bei einem Penguin Viewpoint in der Hoffnung, hier die seltenen Gelbaugenpinguine zu sehen. Leider können wir diese aber nicht entdecken.

    Nächster Stopp ist der Tunnel Beach Walk kurz vor Dunedin, welchen wir nur zufällig auf Google gesehen haben.Wir sind vollkommen beeindruckt, als sich hier eine wunderschöne Klifflandschaft vor uns erstreckt.
    Der Weg führt uns bis ganz hinunter zum Kliff mit einer atemberaubenden Aussicht und dann durch einen kleinen Kalksteintunnel bis ganz hinunter zum Strand. Dieser Stopp hat sich definitiv gelohnt!! Da wir uns nun nördlicher befinden, sind die Temperaturen auch wieder deutlich angenehmer. Nach wie vor verfolgt uns außerdem die Sonne :) Es ist unser erster Tag, während der kleinen Reise, ohne Regen.

    Anschließend geht es dann nach Dunedin, wo wir uns eigentlich nur kurz die Stadtmitte anschauen. Da Dunedin die älteste Stadt Neuseeland ist, findet man hier auch ein paar alte Gebäude wie z.B. die St. Pauls Cathedral oder die First Church of Otago.
    Das Stadtzentrum Dunedin's ist in einem Achteck angelegt und die Stadt hat definitiv ihren Charme. Wir könnten uns sehr gut vorstellen hier zu leben.
    Außerdem gehen wir natürlich auch zur bekannten Baldwin-Street, der steilsten Straße der Welt. Wir würden uns zwar nicht trauen hier mit dem Auto hinauf zu fahren, stellen es uns die Straße aber ziemlich gut zum Schlittenfahren vor! (Blöd nur dass es hier meist zu warm für Schnee ist) . Sie Straße ist in echt deutlich steiler als sie auf dem Bild aussieht!

    Auf dem Weg nach Oamaru machen wir noch kurz Halt bei den Moeraki Boulders. Diese sind einfach nur runde Steine, welche wir große Bälle am Strand herumliegen. Wir verstehen den Hype um diesen Ort nicht ganz.

    Im Hostel gibt es dann eine angenehme heiße Dusche und noch leckeres Rissotto zum Abendessen.
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  • Day84

    Time for our horizontal rain jackets

    January 29, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Machiel's appointment was only at 14:00. So we had a very relaxed morning. The doctor had some good advice and with some new nose sprays we continued our way further south-west.

    On the way we found a shoe fence, so we added one of our own. That's just the rules here. Near our campsite for the night we visited Nugget Point, a lighthouse in a cool location. While we arrived at the parking the weather got a bit bad, but we have excellent gear so that won't stop us, right? We had rain gear on, but only our sport shoes and that turned out to be a mistake. It was a bit of a walk and the rain only seemed to intensify. At section without wind protection we got hit hard by horizontal rain, so we had to stop looking in that direction and couldn't make any pictures of that part either. Still fun, but arriving back at the car our feet were swimming. We were a bit afraid the grass at the campsite would be a swimming pool as well, but thankfully it was okish.Read more

  • Day54

    The Lost Gypsy Gallery

    March 14, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Gestern waren wir wieder an der Curio Bay da man dort mit Delphinen schwimmen kann, wir haben auch welche gesehen waren nur für Bilder zu weit weg 😬
    Ich hatte kurz nachdem ich ins Wasser bin eine leichte allergische Reaktion und konnte deshalb nich weiter ins Wasser. Für mich zum Glück, war auch kein Delphin besonders nah bei den anderen. 😂

    Und nun sind wir also wieder auf dem Weg Richtung Norden.
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Clutha District