New Zealand
Clutha District

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153 travelers at this place:

  • Day51

    8-12 Newhaven, strand

    December 8 in New Zealand

    Mag ik 10 foto's, past het nog niet😄
    En speciaal voor Dirk (en mezelf) het verschil tussen fur seal en sea lion.
    Ik vind het nog steeds moeilijk, ik vond die mannetjes seals ook errug groot, of waren dat dan toch lions?

  • Day1

    10-12 Beaumont

    December 10 in New Zealand

    Volgens mij heb ik toch best veel mazzel. Vraag ik vanmorgen aan iemand waar ik fatsoenlijk brood kan kopen, vertelt hij mij dat de weg naar Lawrence best veel klimwerk is,en de weg naar Beaumont langs de rivier (had ik zelf kunnen zien). Ik ga naar Beaumont, mis ik 22 km van de gold trail, maar dan hoef ik morgen ook niet te haasten over een gravel weg. En zo'n tunnel kan me gestolen worden. Vind ik misschien geen goud, ik dacht: als ik goud vind word ik rijk. Keek vervolgens om me heen, bedacht dat ik een jaar aan het fietsen ben .... Hoe rijk kan je zijn? Om het over de familie en vrienden die er toch bij zijn, ondanks de afstand maar niet te hebben.
    Stroomop, beetje wind, gaat allemaal prima, en toch bekaf. Gelukkig heeft Beaumont een pub met bier. De camping is wat minder in het zicht van de highway. Gelukkig is het niet zo druk.
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  • Day50

    7-12 Papatowai

    December 7 in New Zealand

    Ook vannacht geen pinguins gezien, ik denk dat je ze pas hoort als ze op het nest hallo zeggen. Heb nog 10 minuten uit mijn tent liggen loeren, maar zelfs met slaapzak was het te koud. En retedonker. Rare hemel met zwarte vlekken.
    Ook geen dolfijnen vanochtend. Heb ik ook niet aldoor voor mijn tent gezeten want ik ging porridge koken.
    Na 12 km langs een baai had ik toch al 120 hoogtemeters geklommen (en gedaald) en de Niagara waterval al bezichtigd. Kreeg ri west wel wind mee, tof is dat. Toch een e-bike?
    Via Macleans waterval (dacht dat ik 15% terug moest duwen en toen was het niet zo, pfjoeh!) en niet de Cathedral caves (hek is maar 3 uur per dag open en nu dus niet), een historic site (zaagmolen en tram), Wilkies lake, een mislukte grot, naar een lookout: hier is nog oorspronkelijk bos met 1000 jaar oude bomen. Huh? Ik heb ze niet gezien, en die zaagmolen dan? De spuitgrot spuit niet zo nu. Ben om 3 uur op de doc camping. De volgende met het mooie uitzicht is te ver weg, vooral omdat daar nog weer 2 watervallen tussen zitten. Ik koop in de winkel een biertje voor 11 dollar! Maar goed dat dat pas buiten doordrong, want het is wel lekker. Gedouched met mijn waterzak.
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  • Day51

    8-12 Newhaven

    December 8 in New Zealand

    Veel watervallen, veel kleine steile klimmetjes, af en toe miezer. De watervallen zijn van dit rijtje duidelijk het leukst. Bij de Matai falls krijg je de horseshoe falls er gratis bij. De bomen tijdens de wandelingetjes zijn weer prachtig, aan 1 groeit kaas?
    Jack's blowhole doe ik niet omdat ik dan eigenlijk al moe ben en het geen echte blowhole schijnt te zijn. Ik ga ri. Newhaven, daar schijn je op het strand zeeleeuwen te kunnen zien. Klopt, moet je wel helemaal naar de andere kant van de baai, maar dan heb je ook wat. Gaaf hoor. De lucht doet dreigend dus ik hurry terug en besluit tot de dure camping vlakbij, vanwege het uitzicht en ook omdat ik anders tegen de aangewakkerde wind terug moet. Rekent ze 10 dollar omdat ik fiets! Met 2 voor de douche ben ik dan net zo duur uit als op die ander. 😊. En weertechnisch niets aan de hand natuurlijk.
    Omdat je in die dorpswinkels meestal geen groente kan kopen, knip ik veel bieslook door mijn pasta en knip wat rucola, er staat niet zo heel veel, al is een tuintje hier best heel bijzonder. En omdat voor 2 personen spagetti blijkbaar toch nog niet genoeg eten was, eet ik nu toostjes met pesto (groene!)
    Ik vind dat dat dan maar als groente moet tellen.
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  • Day47

    Gunn's Camp (Milford), Lumsden, Owaka

    December 7 in New Zealand

    Tag 30:
    Ciao ciao Queenstown, heute verlassen wir dich. Du wirst uns gut in Erinnerung bleiben!
    Vor uns haben wir einen weiten Weg, bis hoch an das nördlichste, bekannteste und grösste Fjord Neuseelands: den Milford Sound. Zuerst bringen wir aber beinahe 250 Kilometer hinter uns. Unterwegs sehen wir grosse Wiesen, die vom vielen Regen überschwemmt worden waren. Auch die Strasse hats erwischt, somit wurden wir mehrmals von Bauarbeitern aufgefordert, langsam zu fahren. In Te Anau biegen wir Richtung Milford ab. Ab da sinds noch 120 Kilometer. Die Landschaft verwandelt sich allmählich von weiten Weiden und Hügeln langsam in ein raueres Gebiet. Flüsse tauchen auf, Wälder entsteigen den Feldern, auf denen Blumen in allen Farben blühen (ich versuche mich mal an der Beschreibung der Landschaft, damit ihr euch dies vielleicht ein wenig vorstellen könnt). Also gehts auf einer einsamen Strasse im Tal, umgeben von Urwald, bergauf und -abwärts. Dunkle, tiefe Seen tauchen hinter den Bäumen auf. Wir gewinnen an Höhe und wir kommen in ein schmales Tal mit unglaublich steilen Felswänden, an denen überall kleine Wasserfälle hinausrinnen. Die feuchten Wände glitzern in der Sonne. Die Bäche sammeln sich in der Talsohle und werden zusammen zu einem Flüsschen, dessen Farbe ein helles türkis ist. Der muss eiskalt sein. Am Horizont erscheinen weiss gepuderte Gipfel. Wir fahren Richtung Ende unserer Welt, da erscheint ein Tunnel, das uns in eine andere Welt lässt. Bevor uns der Zutritt gewährt wird, müssen wir das grüne Ampellicht abwarten. Dabei schauen wir einem Kea zu, der sich an einem Wasserrohr erfrischt. Die Keas sind seltene Bergpapageien. Sie sind sehr intelligent und stehen gerne im Mittelpunkt, wie wir später auch noch merken werden. Es wird grün, die Pforten in die abgeschottete Ecke öffnet sich, wir fahren durch.
    Es offenbart sich uns ein unglaublich atemberaubender Anblick. Da bin ich mit meinen Beschreibungen am Ende. Unmöglich dies in Worte zu fassen. Vom Tunnel an sind es noch 30 Minuten bis nach Milford. Da gibt es nur eine einzige Übernachtungsmöglichkeit. Auf diesem Campingplatz versuchen wir unser Glück. Alles voll.., na toll! Wir hätten halt nicht reserviert, sagte man uns. Wir habens halt nicht gewusst, denken wir. Und das freie Chalet für 500.- $ können sie an jemand Anderen vermieten. Janu, im Leiterlispiel gibts auch Felder, auf denen man zurück muss. Wir geben uns dem Schicksal hin und fahren zurück in die alte Welt. 45 Minuten später erreichen wir den Schlafplatz, Gunn's Camp, irgendwo im Nirgendwo. Abseits der Strasse, dafür im Nest einer Sandfliegen-Kolonie. Mit einstudierter Armakrobatik hielten wir diese lästigen Biester auf Abstand und gingen bald ins Bett.

    Tag 31:
    Was für eine Fahrt! Unser vermeintliches Pech, wendet sich zum Guten. Keine Wolke in Sicht, und das in einer Gegend, in der es gewöhnlich mehr Schlechtwettertage gibt als schöne. Die Fahrt nach Milford verzaubert uns auf Neue. Es ist noch viel schöner als am Vortag, das Spiel zwischen dem Einfall der Morgensonne und der Berge ist wahnsinn. Die Gletscher leuchten hellblau, die grauen Felswände leuchten in diversen Grautönen, ebenso die Wälder in grün. Um 8 Uhr waren wir in Milford Haven, dem Hafen und gönnten uns einen warmen Kafi. Von da machten wir mit dem Schiff eine Rundfahrt auf dem Milford Sound (anderer Name für Fjord). Diese Möglichkeit konnten wir ebenfalls, wie das Rafting, über unsere neue Bekanntschaft (Danke Julia) buchen. Die Fahrt dauert zwei Stunden, das Boot macht in dem tasmanischen Meer kehrt und fährt wieder retour in den Hafen. Seelöwen, Wasserfälle und eindrückliche Bergmassive konnten wir sehen. Nachdem wir halb durchgefroren wieder im Jucy sitzten, mussten wir die ganzen 120 Kilometer wieder zurück nach Te Anau. Eigentlich hatten wir noch eine Wanderung vor, waren jedoch noch zu müde vom Vorvortag. Wir beschlossen dafür weiterzufahren und kamen schliesslich in einem herzigen Örtchen namens Lumsden an. Da gibt es einen freien Campingplatz rundum ein altes Bahnhöfli, der von dem Dorf zur Verfügung gestellt wird.
    Ach, beinahe den Kea vergessen! Auf dem Rückweg zum Tunnel gab es einen Aussichtspunkt mit Parkplatz. Da stolzierte ein solcher Papagei rum und zeigte sich in allen Perspektiven auf den Autos der Besucher. Bei manchen pickte er an der Gummidichtung der Tür. Anscheinend zerstört er gerne Dinge aus verschiedensten Materialien, um die schärfe seines Schnabels zu demonstrieren. So das wars für Heute. ;)

    Tag 32:
    Heute fahren wir an den südlichsten Punkt der neuseeländischen Südinsel. Da sind wir näher am Südpol, als am Equator. Und in dieser Region gibt es sonst noch etwas ausser raue Küsten, Pinguine, Seelöwen und Leuchttürme. Es gibt ziemlich starken Wind. Unsere Balance wird gefragt. Die Leute, die hier wohnen, bekommen vermutlich Gleichgewichtsstörungen, wenns mal nicht windet. Wir sehen viele schöne Strände und machten einen Spaziergang in einem 180 Mio. alten Wald. Pinguine haben wir leider immer noch nicht gesehen, aber wir erwischen euch schon noch! In den Catlins (Küstengegend hier) gibt es überall Möglichkeiten dazu. Aber zuerst gehen wir in den Spital. Keine Angst, es ist uns nichts passiert! Es ist ein alter Spital, der in einen Campingplatz umgewandelt wurde. Da übernachten wir und spielen am Abend eine Partie Billard mit samoanischen Schafsschärern. Wir haben eindeutig verloren und gingen darum auch ins Bett.
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  • Day17

    Auf und ab - Laune, Berge, Wellen

    December 3 in New Zealand

    Der heutige Tag hat mal wieder etwas schleppend begonnen, denn der Himmel war voller Wolken und auch meine Stimmung damit sehr trüb. Ich bin sehr wetterlaunig offensichtlich. Wir wollten gerne warm duschen gehen, doch auch das mit der Warmwassereinstellung, ging nicht so wie wir das wollten, und uns war irgendwie kälter als vorher 🙈😑 Noch dazu ist die bittere Wahrheit, dass Evi gerade sich nach Freuden, Familie und heimischen Spielzeug sehnt. Zusätzlich erschwert es uns wenn wir Videos erhalten, die die heimische Weihnachtsstimmung aufzeigen. Evi will jetzt auch Plätzchen backen und möchte Weihnachten nicht verpassen.🙈 #naprima Wir freuen uns trotzdem kleine Kalendertürchen öffnen zu können, die wir im Postkartenformat dabei haben.

    In Weihnachtsstimmung kommen wir hier wirklich nicht. Denn die täglichen Sonnenstunden hier gleichen unseren der Sommerzeit, also kommt auch keine demsige und gemütliche Stimmung auf. Maximal am weiten Strand bei wildem Meeresgetobe.

    Die kleinen Häs'chen direkt vor unserem Campervan,
    Rumhüpfen auf dem großen Trampolin vom Campingplatz- Evi: "Gäh Mama, unseres in Kranichfeld ist schon abgebaut?", als auch ein ausgiebiges gemütliches Frühstück in der Campingplatzküche halfen uns, aus diesem Stimmungsstief rauszukommen. Nach dem wir direkt am Meer noch etwas schaukelten, machten wir uns auf den Weg zu den nahegelegenen Moreaki-Boulders. Und schon stieg die Laune, denn Evi fand es toll hier rumzuklettern, Dinge zu sammeln, und fand es amüsant vor den Meereswellen wegzurennen. Danach ging die Fahrt weiter nach Dunedin.

    Auch wenn es nicht regnete, und es auch nicht sonderlich kalt und eher mild war, nervt es trotzdem wenn man bei so wolkenbehangenem Wetter, hin und wieder mal nieselig und stets schwankend stürmisch, zu reisen. So hoffte ich für heute auf Besserung. Die ersten Kilometer blieb es auch sehr diesig. Man konnte die Aussicht auf die bergige Umgebung nur erahnen. Es war teilweise so bewölkt - und bei der Höhe hier waren wir wohl eher in der Wolke drin, was schon wieder beeeindruckend war - das man geschätzt nur 20 Meter Sichtweite hatte. Und das bei sehr kurviger Straße und ordentlichen Neigungen auf dem Weg nach Dunedin. Doch als der Hügel zur Großstadt hinein überwunden war, klarte es schlagartig auf und wir blickten auf eine hügelige sonnenbestrahlte Stadt mit Blick aufs Meer, und über ihr tobten die größeren Wolken bei starken Wind.

    Für uns ging es erstmal auf die BaldwinStreet, der steilsten bewohnten Straße der Welt mit 35% Steigung. Zu Fuß dort hochgekämpft - schwierig war nicht nur der Aufstieg, sondern auch der orkanartige Frontwind - genossen wir die Sonne und die Aussicht und ließen Steine die Straße runter rollen und springen. Danach gab's ein Eis, und wir tingelten etwas durch die Stadt, vor allem zum Sparks-Shop, um endlich eine neuseeländische Telefonkarte zu holen. Und tada, ich bin nun endlich mobil ordentlich wieder erreichbar. Ich bin erleichtert :)

    Dann fuhren wir nochmal zu einem Supermarkt, um fix 'ne Milch zu kaufen. Auf Empfehlung sind wir zu "Pack'n Save" - quasi die Aldi-Variante von Neuseeland, zumindest von den Preisen her. Vom Aufbau her dann eher wie ein deutscher riesen Globus-Markt, und ich war total überfordert mit all der Auswahl 😅 und so landeten mal ein paar ungeplante Wiener mit im Einkaufswagen und der Mittagssnack war gesichert. Evi konnte hier sogar Kassiererin spielen.

    Für den Rest des Tages peilte ich einen Spielplatz an der Küste an - er war riesen groß und wir hatten viel zu spielen und toben und klettern mal wieder, mit tollem Blick auf die Stadt, bei schrecklich dollem Wind. Während wir etwas frieren, sind die neuseeländischen Kids recht unbeeindruckt und spielen im kurzen Rock oder fahren gemütlich Skateboard 🤷 Und dann wollte ich nur mal fix zum Strand gucken. Unerwartet war da ein riesiger wunderschöner, menschenleerer Sandstrand über den Dünen - wow ! Ja klar, der Wind peitschte uns den Sand ins Gesicht und Evi klagte zurecht darüber, aber einen ersten Test in eiskalte! Wasser wollte ich trotzdem machen. Geschützt hinter ein paar Hügeln genossen wir trotzdem etwas den Blick aufs tobende Meer bei Sonnenschein. Und gegen halb sieben machten wir uns diesmal recht spät auf die Suche nach einem Campingplatz. Aber auch die Fahrt dorthin sollte traumhaft werden! Direkt am Meer entlang führte uns die Route. Deutsche wünschen sich hier und da gerne mal eine Sicherheitsplanke, aber ich hab' mich längst an die neuseeländischen Straßen gewöhnt. Und so fanden wir schließlich nach einer halben Stunde tollster Fahrt am Meer, unseren tollen Campingplatz direkt am Meer! Bei Sonnenschein ist eben auch alles viel schöner. Wir werden von Hühnern hier begrüßt, die Schafe blöken auf den weiten bergigen grünen Weiden vor uns, das Meer rauscht wild hinter uns. Kurz ankommen und erneut ab zum Meer hinterm Hügel. Nach gerade mal 200 Meter Beachwalk waren wir direkt am idyllischen Strand.. gaaaanz viel feiner Sand, menschenleer, sehr windig, die Wellen toben, die Sonne scheint. Mein Akku ist leer, und ich ärger mich kurz nicht mehr Bilder machen zu können. Aber so genieße ich eben einfach den Augenblick. Es tröpfelt sogar leicht über uns und wir sehen über der Insel vor uns einen Regenbogen. Wunderschön einfach. Und Evi? Tappelt barfuß im Matschsand rum, sammelt wie wild schillernde Muscheln und rennt hin und her mit den Wellen. Da ist wieder mein ausgeglichenes glückliches Kind das ruft: " Ich liebe Neuseeland!"

    Knülle fallen wir kurz nach dem Spaziergang, bettfertig gemacht ins gemütliche Campervan-Bette.
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  • Day21

    Cannibal Bay, Neuseeland

    November 17 in New Zealand

    Nächster halt: Cannibal Bay 😁
    Das Wetter wurde noch besser. Unser Weg führte uns von der Cannibal Bay zu einer anderen Bay hinter den Dünen. Wir hatten am Anfang ein Schild über Seelöwen gesehen, aber wir hatten nicht gedacht, dass wir welche sehen würden.
    Statt einem haben wir gleich 2 gesehen 😍 (einer jeweils pro Bay)
    Der Zweite war etwas faul und hat nur herum gelegen, aber der Andere war ein geborenes Model 😁😍 er hat eine Pose nach der anderen gerissen und uns bis zu 7 Meter an ihn heran gelassen. Super coole Erfahrung 😍
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  • Day21

    Ahuriri Flat, Neuseeland

    November 17 in New Zealand

    Der Morgen war wunderschön 😍 wurden mit Sonnenstrahlen begrüßt und es war super warm.
    Unser erstes Ziel für heute war der Nugget Point.
    Voll mit Touristen (man musste echt Geduld haben, um ein gutes Bild zu schießen), aber die 'Nuggets' waren echt cool 😁

  • Day10

    The Catlins...ganz unten

    January 31 in New Zealand

    liegen die.
    Zugegeben, ich habe nicht ganz schlau vorgebucht.
    ich habe einen zentralen Ausgangspunkt gewählt und bin dann 2 Tage in die gleiche Richtung und wieder zurück gefahren. Ausserdem wäre ich gerne in Kaka point untergekommen, aber egal.
    Owaka ist KLEIN! der Supermarkt schliesst um 19 uhr. hab ich nur ein mal geschafft. es gab also 3 Tage Nudeln...gestern sogar mit Hähnchen.
    Mein Motel ist toll!!! Die haben Schafe, die mich morgens immer begrüssen, wenn ich Frühstück mache.
    ich habe den Nugget Point insgesamt 3x!!! besucht.
    es ist immerhin jedes Mal 36 km hin und zurück + 900 m laufen.
    Tag 1 war nichts zu sehen. Nur Nebel und man hörte im Abgrund die Seelöwen. Tag 2 bescherte mir einen tollen Blick am Vormittag und einen mega Sonnenuntergang am Abend. (siehe Fotos)
    ich habe Selma eine dänische Anhalterin dahin mitgenommen und dort habe ich am Morgen noch 2 Hamburger aus Hoheluft West kennen gelernt.
    Am Abend trafen wir noch 2 Amis, die Milchstrassenbilder machen wollten.
    Leider ging der Mond in die falsche Richtung und es war zu hell dafür...man lernt nie aus.
    Heute war ich dann bei 32 grad und sahara wind am slope point (südlichster punkt von Nz) und bei 2 Wasserfällen.
    Die Hitzewelle ist heute abend aber endlich zu Ende! Freue mich, morgen mal ohne Klimaanlage im Auto und hochrotem Gesicht weiter zu reisen.
    Die Caitlins sind mega cool, es gibt unzählige Walks und so, man hat für nur 10% Zeit. :(
    Hier allein kann man locker ne Woche verbringen.
    Morgen geht es nach Invercargill ins Stadtleben. Freue mich auf ein schönes kleines Cafe und vielleicht Kino.
    Cheerio.
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  • Day1

    10-12 Beaumont, mazzel

    December 10 in New Zealand

    Had ik al eens verteld van mazzel hebben?
    Zit ik in de pub aan het eten en het bier, babbel, babbel. Wat ga je morgen doen? Clutha gold trail. Oh, neem je de boot? Huh?
    #*\#😠😤, dit is die route met die boot die je van te voren moet regelen. Iets niet goed gegaan in mijn administratie. Blijkt ie ook nog 110 dollar te kosten. Ja doei.
    Maar goed, ik weet het nu, stukje highway dus, maar dat moet je ruim van te voren al gaan doen. Beter dan in the Middle of nowhere voor/in een rivier staan. Mazzel dus.
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