New Zealand
Waipohatu Stream

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Travelers at this place
    • Day288

      Waipapa, Slope Point und Curio Bay

      January 26 in New Zealand ⋅ ⛅ 22 °C

      Gegen Mittag bin ich dann bei den Fortrose Cliffs angekommen, die ich im Vorbeifahren entdeckt habe. Über eine Schotterpiste konnte ich direkt bis zu den Klippen fahren, wo ich definitiv einen der schönsten Plätze Neuseelands entdeckt habe! Man hat links einen wunderschönen Strand und rechts die Flussmündung mit einer Landzunge gesehen, direkt vor mir lagen die Klippen und das klare blaue Meer. Am Horizont konnte man Stewart Island erkennen. Dort habe och auch meine Mittagspause gemacht.
      Danach ging es weiter Richtung Osten. Der nächste Stop war das Waipapa Point Lighthouse. Auch dort konnte man wieder eine beeindruckende Brandung an den Felsen sehen.
      Schließlich bin ich am südlichsten Punkt der Südinsel angekommen: Slope Point.
      Am Nachmittag ging es nach Curio Bay, ein Ort, der eigentlich nur aus einem Campingplatz besteht. Dort bin ich zuerst zu den verschiedenen Aussichtspunkten spaziert und war dann am Strand der Porpoise Bay schwimmen. Eigentlich wollte ich hier auch surfen gehen, aber der Verleih ist heute und morgen geschlossen. Dann bin ich zum Aussichtspunkt für die springtime gelaufen. Dort habe ich das Pärchen von Nordstrand wiedergetroffen, das Janine und ich ja schon zweimal an der Westcoast gesehen haben. Wir haben zusammen nach den seltenen Gelbaugenpinguinen Ausschau gehalten. Zuerst haben wir keine entdeckt und erstmal zu Abend gegessen. In der Dämmerung sind wir dann zurück zum Aussichtspunkt und tatsächlich kamen dann irgendwann zwei Junge aus ihrem Versteck gewatschelt. Später sind dann die Eltern aus dem Meer gekommen und haben die beiden gefüttert. Zum Glück konnten wir uns ein Fernglas von anderen Zuschauern leihen, sonst hätte man nichts erkannt.
      Im Dunkeln sind wir dann zusammen zum Freedom Campingplatz gefahren, der nur ein paar Kilometer weiter entfernt war.
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      Traveler

      Rechts im oberen Drittel des Bildes?

      Traveler

      Unten auf dem Felsen 😊

      Traveler

      Chic 😍

       
    • Day122

      Der Süden der Südinsel

      December 2, 2022 in New Zealand ⋅ ☁️ 10 °C

      Auf der Fahrt von Te Anau nach Dunedin legten wir verschiedene kurze Stopps ein:
      - Waipapa Lighthouse
      - Slope Point (südlichster Punkt Neuseelands)
      - Nugget Point
      Die Südküste ist geprägt von stürmischen Verhältnissen, rauem Meer und meterhohen Klippen. Zudem ist sie bekannt für Seelöwen, welche wir von Weitem beobachten konnten.Read more

    • Day56

      Blick Richtung Südpol

      October 30, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 11 °C

      Pünktlich um 6.30 Uhr wurde VFB Stuttgart im DFB Pokal angeschaut, demnach war die Nacht erneut sehr früh vorbei. Allerdings blieben wir im Bett liegen, schauten Fußball oder hörtem dem Regen zu. Nach einem 2:1 Sieg ging es los in Richtung Dunedin. Hier unternahmen wir selber eine kleine Sightseeingfahrt mit unserm Camper den Dunedin hat nicht ganz so viel zu bieten da es eher eine Studentenstadt ist. Also ging es weiter in Richtung Catlins. Erstes Ziel war hier der Nugget Point. Ein wunderschöner Ausblick am Leuchtturm erwartete uns und ein nahendes Unwetter war ebenfalls zu erkennen. Schnell ein paar Fotos knipsen und schon sprinteten wir zurück zum 1km entfernten Parkplatz. Nur nicht nach rechts schauen und bloß gut auf den Beinen halten um vom Wind nicht in den ca. 100 Meter tiefen Abgrund gedrängt zu werden. #lebenamlimit!
      Der Wind peitschte uns um die Ohren und die Regentropfen fühlten sich wie Nadelstiche an. Durchnässt aber gerade noch rechtzeitig kamen wir im Camper an bevor es richtig los ging. Das Auto wackelte und es schüttete wie aus Kübeln. Schnell los fahren damit die Heizung uns trocknen konnte. Die nächsten drei Ziele wären Wasserfälle gewesen, allerdings ließen wir die angesichts des Wetters weg und so fuhren wir über den Florence Lookout zum Curio Bay. Mit Glück konnte man hier Pinguine entdecken, allerdings scheinten die vom Wetter ebenfalls nicht begeistert zu sein und so sahen wir leider gar nichts. Weiter ging unsere Fahrt an den Slope Point. Der südlichste Punkt Neuseelands ist nur 4803km vom Südpol entfernt. Fast wären wir dort direkt hingeflogen, den es war nicht gerade einfach sich bei Windstärke 8 auf den Beinen zu halten. Wer hätte es gedacht innerhalb kürzester Zeit zeigten sich auch hier schwarze Wolken und da wir bereits wussten wie schnell das Wetter wechseln kann sprinteten wir erneut los. 1km und mit dezenter Kuhsch*** am Schuh später kamen wir am Auto an bevor es kurze Zeit später schüttete und sogar Hagel folgte. Wer hätte gedacht, dass wir heute doch so flott unterwegs sind. Die nächsten 10km bestanden aus Schotterpiste, Schafen und Kühen. Dabei konnten wir bei einer Geburt eines Schäfchens zu sehen bevor wir uns einen Campingplatz auf dem Weg Richtung Queenstown suchten.
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    • Day100

      Slope Point

      February 1 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

      Die Nacht war kurz, das Schnarchen des Typen im Nebenzimmer war so laut, als läge er bei mir im Zimmer. Dementsprechend schlecht habe ich geschlafen und bin in der Früh nicht aus dem Bett gekommen. Merlyn, die Hostelbesitzerin war total lieb und ich konnte von Tag zu Tag das Zimmer verlängern, so dass ich dann doch 3 Nächte in Invercargill geblieben bin. Die Stadt selber ist nicht wirklich schön, oder hat etwas zu bieten, aber durch das gemütliche Hostel, hätte ich hier durchaus versacken können. Merlyn hat mich motiviert weiter zu fahren. So bin ich heute Morgen dann gegen halb elf aufgebrochen. Mit Musik im Ohr ging es dann Richtung Catlins. Die ersten 20 Kilometer bin ich so vor mich hingeradelt. In einer Baustelle, haben die Bauarbeiter geschaut, dass ich als letztes durchfahre, damit ich kein Problem mit überholenden Autos habe. Total lieb. Und am anderen Ende der Baustelle hat mir eine Frau aus ihrem Van zugewunken und Daumen hochgezeigt. Auch letztens, da hat ein LKW-Fahrer ein regelrechtes Hubkonzert für mich gegeben. Total cool. Das sind tatsächlich die tollen kleinen Momente, die mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern und mich motivieren!
      Kurz nach der Baustelle, ich habe gerade eine kurze Pause gemacht ist ein anderer Bikepacker vorbeigefahren, alleine ;) den hatte ich tatsächlich schnell wieder eingeholt und so sind wir die nächsten 30 Kilometer zusammen gefahren. Simon aus Stuttgart ist mit dem alten Mountainbike seines Dads für 6 Wochen hier. Die Kilometer sind wie im Flug geradelt worden und so waren wir in nullkomma nix in Fortrose, wo ein kleines Café war. Ich habe hier eine Pause eingelegt, mal wieder einen Carrot Cake gegessen und einen Smoothie getrunken. Simon musste weiter, er hat nur noch 2 Wochen und muss jeden Tag um die 100 Kilometer fahren um rechtzeitig in Christchurch für seinen Rückflug zu sein. Es war schön, wenn auch nur kurz, wieder mit jemandem zu radeln. Wir haben auf den ruhigen Straßen hier unten, die ganze Zeit gequatscht. Nach der Pause hat dann leider der Wind eingesetzt und zwar Gegenwind. Den Bäumen nach zu urteilen hätte ich eigentlich Rückenwind haben müssen. Es ist Wahnsinn was für eine Kraft der Wind hat, die Bäume sind alle in eine Richtung gebogen, vom Wind geformt sozusagen. Und ich wurde gebranntmarkt. Fix und fertig hat dieser Wind mich gemacht. Am Waipapa Point habe ich einen Stop eingelegt und bin zum Leuchtturm gelaufen. Dort lag am Strand, ganz faul ein Seelöwe rum und hat geschlafen. Ich musste noch gut 30 Kilometer bis zu meiner Unterkunft am Slope Point. Da Regen gemeldet war, habe ich mir eine der wenigen bezahlbaren Unterkünfte hier gebucht. Es ist dann Nebel aufgezogen und hat leicht zu regnen angefangen. Gegenwind, Nebel, Regen und meine müden Beine und Nerven... ich habe mich mal wieder gefragt, warum ich das hier eigentlich mache? Ich komme immer wieder an meine Grenzen (nervlich und/oder körperlich) und würde am liebsten aufgeben. Aber ich werde nicht aufgeben!
      In der Unterkunft, eine Schaffarm die ein paar Cabins und ein Mehrbettzimmer hat, wurde ich zum ersten Mal hier in Neuseeland nicht wirklich herzlich aufgenommen. Erst hab ich ewig gewartet, bis irgendwer kam, dann hat der Farmer eher unfreundlich nur auf den Teil mit dem Mehrbettzimmer gezeigt und dann kam die Tochter, die dann nur das Geld wollte. Ganz komisch, hab mich nicht wirklich wohl gefühlt. Aber leider gibt es hier nicht so viele Möglichkeiten zum übernachten, wenn man nicht mit einem Van unterwegs ist. Ich wollte dann noch kurz ein paar Kilometer weiter fahren, ohne Gepäck, zum südlichsten Punkt auf der Südinsel. Allerdings hat es dann richtig zu regnen angefangen, so dass ich geblieben bin und das auf den nächsten Morgen verschoben habe. Besser so, denn ich war ganz schön fertig und so sah ich auch aus. Habe dann noch mit Freunden telefoniert, bin duschen und ins Bett. Schlafen konnte ich jedoch wieder nicht gut.
      85 km / 517 HM
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      Traveler

      Halte durch maus 💕 ich hoffe du findest, was du suchst! Drück dich ganz doll!

       
    • Day21

      Die Catlins

      November 20, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 10 °C

      In den letzten zwei Tagen ging es im Südosten der Südinsel durch die Catlins. Wir waren am Leuchtturm Nugget Point und sind zu verschiedenen Wasserfällen gelaufen. Die Wälder hier sehen sehr verwunschen aus - alles ist zugewuchert, es ist feucht und fast jeder Baumstamm ist mit Moos übersät. Ein weiterer Abstecher ging zum Slope Point, dem südlichsten Punkt der Südinsel - also waren wir quasi schon am Südpol 🥶😅. Zur Dämmerung haben wir an der Curio Bay tatsächlich nochmal wilde Gelbaugenpinguine gesehen 😍. Zum Abschluss haben wir noch eine Wanderung auf einem "Wilderness Track" gemacht. Es ging durch einen ziemlich matschigen Regenwald zu einem schlammigen Wasserfall. Unsere Schuhe und Hosen sind fast sauber geblieben 😋.Read more

      Traveler

      Schöne Gänseblümchen 😅

      11/22/19Reply
      C'n'A Travelling News

      Extra ausgesucht 🙃

      11/24/19Reply
       
    • Day41

      Slope point

      February 19, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

      Après un détour par le free camp où nous dormirons le soir pour visualiser l'endroit, nous filons au point le plus au sud de l'île du sud, slope point. Vue son orientation géographique c'est un endroit idéal pour profiter du coucher de soleil donc autant s'y rendre ce soir que le lendemain matin.
      De plus vu l'heure nous y sommes seuls. Nous préparons notre dîner au parking et l'emportons pour le manger devant le soleil couchant.
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    • Day112

      Southland : The Catlins

      December 30, 2018 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

      Après les fjords, nous parcourons la côte sud, la région des Catlins. C'est une région très sauvage et TRES venteuse (on insiste sur le très) qui en fait le paradis des surfeurs et autre faune sauvage comme le pingouins, les manchots à oeil jaune, les lions de mer et les phoques.
      Alors on a pas vu de pingouins ... Trop triste, mais on a vu plusieurs colonies de phoques et un gros balourd posé sur la plage (voir photo). D'ailleurs, on pense que c'est de loin les animaux qui ont été le moins gâtés par la nature. C'est malhabile au possible, ça pousse des cris vraiment bizarre et ça pue très fort ... Bref on a pas voulu en adopter un.

      On a atteint le point le plus au sud de l'île, la où on est plus près du pôle sud que de l'équateur. Certainement le point le plus loin que l'on ait été de la France: 19 000 km !!!

      Sur la cote, nous parcourons des paysages de mers très sauvages et notamment une étrangeté: des cailloux tout rond posés sur la plage. On dirait des grosses boule de pétanque ou des œufs de dinosaures fossilisés (voir photo). Puis, nous arrivons dans une ville pas trop mal (sur l'échelle des villes en Nouvelle Zélande), ville étudiante avec pas mal de street art, des vieux bâtiments ouvriers, une galerie d'art sympa .... nous sommes, nous sommes ... à Dunedin ! Tadaaaa
      Il y a aussi une jolie péninsule près de Dunedin, la péninsule Otago, qui nous a bien plus.
      Enfin, il y a la rue la plus inclinée du monde. 35° de pente c'est vrai que c'est pas pratique pour y mettre une maison.

      Dans l'ensemble ces quelques jours dans le sud nous ont permis de boucler le tour du pays, on s'est reposé de nos folies de Noël, mais aux futurs voyageurs que vous êtes, on ne vous conseille pas forcément ce "détour". Ça fait beaucoup de bornes, pour des paysages tout de même moins époustouflants que Wanaka / Fjords / Mount Cook.

      On vous embrasse bien fort
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      Traveler

      Styleeeee

      1/6/19Reply
      Traveler

      Comme l'albatros mais lui est habile dans l'eau !

      1/10/19Reply
       
    • Day60

      Catlins

      November 21, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 0 °C

      Unserer Roadtrip ging weiter durch die Catlins, wir besuchten den Nugget Point, einen Ort mit einem Leuchtturm, an dem Gesteinsformationen aus dem Wasser ragen. Eine kurze Wanderung führte uns dort hin. Die Aussicht war wirklich sehr schön! Außerdem besuchten wir Jacks Blowhole, eine Felsöffnung im Inland 200 Meter entfernt vom Meer, die 55 Meter tief und 144 Meter breit ist. Durch die Öffnung bricht das Meer und die Wellen schlagen gegen die Wände. Sehr interessanter Ort mit einer längeren Wanderung zum Blowhole. Wir besuchten auch die Purakanui Falls, ein Wasserfall, den man nach einer kurzen Wanderung erreichte. Dann hielten wir noch am Lake Wilkie und spazierten dort entlang. Besonders gut gefallen haben uns die McLean Falls, ein wirklich hoher Wasserfall, zu dem man durch einen Regenwald krakselte. Wir übernachteten an der Curio Bay, wo man bei Ebbe einen „Petrified Forest“ also einen versteinerten Wald sah. Man musste genau hinsehen aber erkannte dann das viele Steine Holz umschlossen und konnte so erahnen das hier mal vor vielen Jahren ein Wald stand. Leider sahen wir keine Pinguine 🐧 (und ja das war alles an einem Tag 😁😅). Am nächsten Tag besuchten wir den südlichsten Punkt Neuseelands, den Slope Point. Dieser war nur über eine Kuhweide zu erreichen, da sich der Slope Point in Privatbesitz befindet. Wir waren dann also auch schon fast in der Antarktis :D... danach reisten wir zum Waipapa Point, einer Stelle an der ein Leuchtturm an ein Schiffsunglück erinnert, das Schiffswrack soll sogar noch bei Ebbe zu sehen sein. Wir waren leider während der Flut dort und sahen stattdessen einen Seehund. Wir hätten nicht gedacht das man so schnell die Catlins bereisen kann und hatten deutlich mehr Zeit eingeplant für die ganzen Wanderungen, aber irgendwie waren wir dann doch flott und nach zwei Tagen ging es dann weiter in Richtung Te Anau.Read more

    • Day106

      Southern Scenic Route

      April 16, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

      Heute gab es ganz viel zu sehen. Die Southern Scenic Route ist eine Straße entlang der Südküste von der neuseeländischen Südinsel. Hier gibt es durchgehend großartige Natur und alle 20 km ein Schild, was auf ein besonderes Highlight hinweist. Davon haben wir einige mitgenommen.

      Als erstes sahen wir den Leuchtturm am Nugget Point, an dem als besondere Show, noch einige Seerobbenbabies in natürlichen Pools auf Felsen gespielt haben. Herrlich anzusehen.

      Mittag gab es am Kaka Point, an einem Surfspot. Dann wollte Julia Paua Muscheln am Paua Strand sammeln. Durften wir aber nicht mitnehmen.

      Anschließend wurde die Cannibal Bay besucht, wo nix los war, alle aufgegessen.

      Danach sollte es zu den Cathedral Caves gehen, war aber schon zu aufgrund der Gezeiten.

      Ein ca. 45 minütiger Gang durch dichten Wald zu den McLead Wasserfällen war stark. Wasserfälle haben halt was.

      Zum Sonnenuntergang waren wir am Slope Point, dem südlichsten Punkt des Festlandes. War irgendwie mystisch mit den weiten Wiesen, dem Meer und dem davon schleichenden Licht. Sehr rau, dort unten.

      In der Dunkelheit ging es dann zur nächsten AirBnB Übernachtung. Um 19:15 haben wir Straßenrand angehalten. Es war unfassbar dunkel, keinerlei Lichtverschmutzung und der Sternenhimmel war so klar, wie noch nie auf der Reise. Da konnte selbst San Pedro einpacken, da dort eher schlechteres Wetter war. Selbst die Höhe reißt es nicht raus. Der Himmel der südlichen Hemisphäre über Neuseeland ist der absolute Wahnsinn.
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      World in my eyes

      Nugget Point steht auf meiner Liste für nächstes Jahr!

      4/17/17Reply
      Miri Betke

      😍😘

      4/17/17Reply
       
    • Day15

      Der Küste entlang...

      December 29, 2018 in New Zealand

      ...fuhren wir direkt unser erstes Ziel für diesen Tag an: Das Waipapa Point Lighthouse.

      Am heutigen Tag wollten wir auf den engen und kurvenreichen Straßen nochmal eine Distanz von 200 km überbrücken. Da wir auch einige Fotostopps und Wanderungen in den Catlins besuchen wollten, planten wir hierfür den ganzen Tag ein.

      Dann hatten wir ihn erreicht: den südlichsten Punkt Neuseelands. Wir waren nur noch 4.803 km vom Südpol entfernt. Nach einer kurzen Pausen sattelten wir wieder unser Auto und brausten zum nächsten "Highlight" - der sehr schönen Curio Bay:

      Bei Niedrigwasser liegt ein Plateau frei, auf dem sich die Überreste eines versteinerten Waldes befinden. Die Überbleibsel stammen aus dem Jura und sind damit etwa 180 Millionen Jahre alt. Damals war Neuseeland noch Teil des Großkontinents Gondwana und die Region der Catlins bewaldet. Bei mehreren Schichtfluten vulkanischen Materials wurde der Wald mehrfach zerstört, wodurch sich schichtweise Ablagerungen bildeten. Durch die Erosion an der späteren Küstenlinie wurden Sandstein und andere Gesteine abgetragen, sodass die inzwischen versteinerten Überreste der Pflanzenwelt freigelegt wurden.
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      Sommersprosse

      Ein wenig sehne ich mich doch nach Sommer, wenn ich das sehe.

      12/29/22Reply
      StartTheTrail

      Naja, 20 Grad bekommen wir ja morgen auch fast - aber das Meer fehlt… 🤔

      12/30/22Reply
      Sommersprosse

      Manche Stücke sahen wirklich noch wie Holz aus.

      12/29/22Reply
      StartTheTrail

      Es ist schon verrückt, was die Natur alles zu bieten hat.

      12/30/22Reply
      2 more comments
       

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    Waipohatu Stream

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