• Danke. Danke. Danke.

    April 17 in Germany ⋅ ⛅ 13 °C

    (Ein Footprint in eigener Sache)

    Mein Dank geht an meine beiden Leidensgenossen Ino und Stefan, die sich auf dieses ! Achtung Wortwitz ! unberechenbare Abenteuer eingelassen haben.

    Ein besonderer Dank an Ino, der wiederholt meinen absurd schweren Reisesack durch die Gegend geschleppt, in Taxis bugsiert oder über Glatteis getragen hat.
    Jungs, wie seit ihr mit nur 15 Kilo ausgekommen?
    Auch danke Ino, für die gelegentliche Lebensversicherung bei Kletteraktionen.

    Dank an Stefan für seine bemerkenswert entspannte Art, selbst dann, wenn die Ziele… sagen wir mal… weniger entspannt waren. Außerdem danke für das durchgehend hochwertige Unterhaltungsprogramm morgens, mittags und abends. Konstant lustig, Schatz.

    Und ein ganz besonderer Dank an euch beide, dass ihr mich konsequent aus euren nächtlichen Spezialaktionen ausgeschlossen habt. Dazu zählen unter anderem starkes Ausatmen, spontane Bed-Roll-Outs, tiefgründige Diskussionen über Lichtverhältnisse mitten in der Nacht und offenbar auch Fluchtpläne aus dunklen Badezimmern.
    Unsere kleine Reisegruppe funktionierte erschreckend gut. Fast so, als wüsste jeder, was er tut. Perfekt organisiert, effizient und alles mit Humor, die vermutlich Schlimmeres verhindert hat. Ein echtes Premium-Team. Danke.

    Jetzt ist unsere Grönland-Reise vorbei. Tragisch. Kein Schnee mehr, keine Kälte mehr, kein Licht mehr, das uns so viel Power gegeben hat. Wir hätten locker noch weitermachen können. Wir waren im Flow. Eingelaufen. Eingespielt. Erschreckend gut angepasst an diese Eiswelt.

    Und ja, wir haben nicht nur die Touren gefeiert, sondern auch jeden Blick aus Hotelzimmern, Restaurants oder Flugzeugen. Diese weiße Stille. Diese Magie. Schwer zu beschreiben, aber leicht zu vermissen.

    Fazit: Wir wollen mehr davon. Offensichtlich haben wir nichts gelernt.

    Also: Wohin als Nächstes, Jungs?
    Spitzbergen?
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