Peru
Desaguadero

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Travelers at this place
    • Day121

      Retour au Pérou

      May 25 in Peru ⋅ ⛅ 7 °C

      Nouvel objectif pour l'équipe des filles: faire un marathon des bus et aller le plus loin possible en un minimum de temps.
      En vrai c'était pas exactement notre but, mais après 8h30 de bus entre Uyuni et La paz, nous arrivons à 6h30 à la gare et voyons qu'il y a des bus direct pour Cusco qui partent à 7h30. Ni une ni deux, juste le temps de passer au toilette et acheter un café et les billets, et en faisant confiance aux boliviens qui nous disent qu'on a besoin de rien pour passer la frontière, on saute dans le bus direction le Pérou!
      C'est reparti pour au moins 11h de bus, après quelques temps nous arrivons à la douane. On passe d'abord la douane à pied en traversant un pont, pour aller prendre notre température, puis on remonte dans le bus côté bolivien et celui ci se rend à la douane sur la route (on a pas trop compris la logique, mais bon pourquoi pas). On y passe encore deux heures à attendre dans le bus, sans vraiment savoir pourquoi (une histoire de transfert de prisonnier, et la temporalité des boliviens...), puis hip hop en 3 min et avec deux tampons de plus sur nos passeports nous revoilà au Pérou! La route continue pour nous, nous laissons Grégoire à Puno, après presque un mois de voyage ensemble, il réapparaitra peut être dans le nord du Pérou.
      Après ce qui nous a semblé une éternité, nous arrivons enfin à 22h à Cusco, (24h de bus, record presque battu!), fatiguées mais heureuses à l'idée de commencer une nouvelle aventure!

      Ce voyage marque le clap de fin de la Bolivie. On a adoré découvrir ce pays avec des paysages sj différents les uns des autres et si beaux! On a vécu des aventures uniques et exceptionnelles ici, et on a été touché par la gentillesse et la simplicité des gens et l'authenticité du pays. On repart pleine d'ambition et motivée comme jamais pour continuer à découvrir le Pérou!
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      Traveler

      c'est incroyable ce que vous arrivez à faire et à enchaîner. vous êtes de sacrées voyageuses

      5/29/22Reply
       
    • Day80

      72. Border Crossing to Bolivia

      November 10, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 54 °F

      The border crossing to Bolivia was relatively uneventful. We stayed the night before in Puno, located on Lake Titicaca, which, at 12,506 feet, is the world's biggest navigable body of water. It has 699 miles of shoreline.

      Bolivia is one of the poorest countries in South America. There are a minimum number of paved roads, substandard housing abounds, and the cities are dirty with buildings of peeling paint, crumbling walls, and unsecure tin rooves. Graffiti everywhere.

      More importantly, the country is in the middle of a political crisis. Recent presidential elections declared Evo Morales, the incumbent who forced a change to the Constitution to bypass term limits rules, the winner, amidst claims of massive election fraud. Protestors have taken to the streets creating roadblocks throughout much of the country.

      This was not unknown to us. We've been following the news, keeping up with US Embassy updates, and had a discussion with the Bolivian consulate in Peru. We have changed our plans to omit many of the cities and sites we had on our itinerary, and are now focused on getting to Uyuni, where we pick up the Laguna Trail. The trail is completely off the beaten path, so hopefully it is not the focus of political protestors.
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    • Day1

      Grenzübergang Bolivien

      August 27, 2018 in Bolivia ⋅ ☀️ 8 °C

      Das war der schnellste Check in und check out an der Grenze, den ich je erlebt habe.
      Wir sind in Deaguadero auf einem großen Sandplatz voller Colectivos angekommen. Kreuz und quer stehen sie auf dem Platz.
      Ich bezahle 11 Soles (ca. 3€) für 2,5 Std. Fahrt.
      Der Fahrer holt meinen Rucksack vom Dach und ich frage noch mal sicherheitshalber in welche Richtung ich zur Grenze laufen muss. Ich komme auf die Straße mit vielen Ständen, Obst, Stoff, Wolle, Chips, Getränke und laufe durch das Gewusel Richtung Bolivien.
      Fast laufe ich am Ausreiseoffice vorbei. Die Polizisten, die auf der Straße gelangweilt in der Sonne stehen, hätten mir bestimmt einen Hinweis gegeben- zumindest hoffe ich das.
      Ich trete ein, 3 Schalter, 2 sind besetzt, 1 Person ist gerade fertig.
      Ich lege meinen Pass vor, der nette Mann tippt 2 Sekunden was in den Computer, stempelt mich aus und gibt mir meinen Pass zurück.
      Ich laufe raus, über ne Brücke, auf der wieder Obst, Chips, Nüsse und so verkauft werden. Mir kommen Fahrräder entgegen, die vorne Sitz- bzw Transportmöglichkeiten haben. Alles in allem ist es echt ruhig hier. Die Sonne scheint, ich komme auf ein Gebäude zu, von dem ich vermute das sich sich um die Passkontrolle handelt und laufe rechts daran vorbei und suche nach nem Eingang. Die Polizei, die wieder gelangweilt auf der Straße an einer Schranke lehnt, gibt mir keinen Hinweis. Da ich keinen Eingang entdecke, laufe ich zurück.
      Links vom Gebäude gibt es mehrere Türen. Ein ziemlich altes Gebäude, Fotos von Menschen, die national gesucht werden, hängen flatternd an dreckigen Zetteln an der Wand. Am Ende des Gebäudes den Flur hinunter sehe ich jemanden, der vor einem Zimmer ansteht. Das könnte was sein.
      Bingo. Ein kleines Zimmer mit wieder 3 Schaltern, 1 ist besetzt, ein Mann steht vor mir.
      Als ich mein Pass vorlege, fragt er mich "A Bolivia?" Si antworte ich und lächle.
      Er tippt etwas in den Computer, blättert mein Pass durch, ich soll nochmal für ein Foto in die Kamera gucken, er haut nen Stempel von Bolivien rein und gibt mir den Pass zurück.
      Easy piesy.
      So, ich brauche Geld. Nachdem ich wirklich nicht im Ansatz vermutet hätte, das in dieser wirklich kleinen und sehr, sehr einfachen Stadt, in der nur ein paar Tiendas geöffnet haben, in denen man klar, Obst, Chips, Nüsse und Getränke bekommt, eine Bank zu finden ist, komme ich an zwei schwer bewaffneten Polizisten vorbei und es sieht so aus, als ob es einen Geldautomaten hinter ihnen gibt. Ich quetsche mich also in den sehr kleinen Raum, hole etwas Geld und trete wieder auf die Straße direkt vor einen der Polizisten.
      Das passt gut, ich weiß nämlich nicht wo die Colectivos abfahren, damit ich nach La Paz komme.
      Er antwortet und seine komplette obere Zahnreihe sind Silberblöcke. Warum formt man statt dem Block wenigstens nicht zahnähnliche Strukturen? Aber gut, es hat geklappt: er sieht ziemlich gefährlich aus und ich bin kurz verunsichert. Er erklärt mir den Weg und in dem Moment, als ich mich bedanke, hält hinter mir ein Wagen und fragt, ob ich nach La Paz möchte. Perfekt. Das war auch schnell und einfach. Ich verabschiede mich vom Polizisten mit der vergeblichen Hoffnung wenigstens ein kleines Lächeln zurück zubekommen und geh über die Straße, zum Wagen. Ich hiefe meinen Rucksack aufs Dach, wo der Fahrer ihn befestigt. Ich steige ein, diesmal hinten letzte Reihe, wieder Mitte, links neben mir ein nicht ganz so alter Mann, dafür rechts neben mir eine ich vermute sehr alte Frau. Aber vielleicht ist sie gar nicht so alt und sie hat ihr Leben lang nur draußen unter der Höhensonne gelebt bzw gearbeitet.
      Wir fahren los, wieder am Titicaca See entlang und in der Ferne kann man die schneebedeckten Berge vor den leichten brauen Hügeln am See sehen. Zwischen der Straße und dem in der Sonne glitzerndem Wasser liegen wieder Grassteppen mit grasenden Kühen.
      Es tauchen in der Ferne immer höhere und immer mehr schneebedeckte Berge hinter der Grassteppe auf.
      Bienvenidos a Bolivia
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    • Day20

      Adios Peru, hola Bolivien!

      January 14, 2018 in Peru ⋅ 🌙 12 °C

      Eine schöne Zeit in einem wahnsinnig tollen und abwechslungsreichem Land geht zu Ende: Große Städte, kleine Dörfer, Meer, Berge, leckeres Essen (und vor allem Cocktails😉), Inka-Kultur und nicht zu vergessen viele nette Leute die wir auf unserem Weg kennen gelernt haben.
      Adios Peru, wir freuen uns auf Bolivien!
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    You might also know this place by the following names:

    Desaguadero

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