Peru
Puno

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Top 10 Travel Destinations Puno:

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391 travelers at this place:

  • Day128

    Start in Peru mit Hindernissen

    March 14, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 13 °C

    Ausser der Schilfinseln ist unser Start in Peru nicht optimal geglückt. Als wir nach der Busfahrt im Hostel angekommen sind, merkte ich, dass mein geliebter treuer blauer Bag / Stoffrucksack fehlt, er war nicht in meinem Tagesrucksack und auch sonst nicht auffindbar. Ich vermute, dass er im Bus blieb doch nach Rücksprache mit der Busfirma wurde nichts gefunden. Wie durch ein Wunder hatte ich jedoch vorher alle Wertsachen rausgenommen und in die Jackentasche gesteckt. So heisst es nun halt Ciao Sonnenbrille, ciao Tagesnecessairli, ciao Halstuch. Per Zufall habe ich vor vier Tagen in Bolivien einen neuen Bag gekauft, so bin ich wenigstens nicht Bag los. Und betreffend verlorenem Inhalt, habe ich wenigstens einen Grund, endlich mal zu shoppen.

    Dann hätten wir nach den Schilfinsel eigentlich nach Cusco weiterreisen wollen, die Basis um den Machu Pichus zu besuchen. Doch ich halte es keine 30 Minuten ohne WC aus. In meinem Magen finden starke Turbulenzen statt, vermutlich etwas schlechtes gegessen. So müssen wir in Puno noch einen Zimmer-WC Tag einlegen, bevor wir dann die 6.5 Stündige Busreise nach Cusco anstreben. Ich ernähre mich von Haferflocken, Suppen und Äpfeln. Zum Glück befinden sich direkt neben unserem Hostel einige Restaurants. Ich bin ganz schön eifersüchtig auf Dani's leckere Menüs!

    Imodium sei dank und wir sitzen nun am folgenden Tag im Bus "Cruz del Sur". Wir sind begeistert! Einen himmelweiten Unterschied zu den Bussen in Bolivien. Zuerst einmal wird das Ticket via PC ausgestellt und nicht wie in Bolivien von Hand oder mit der Schreibmaschine. Das Gepäck wird eingecheckt und wir werden mit Scamner abgescannt. Im Bus drin beginnt dann die Begeisterung erst richtig. Wir haben eine persönlichen Fernseh Bildschirm wie im Flugzeug! Zudem eine Stewardess, die eine Ansage hält und ausserdem funktionierende Sitzgurte! Toiletten hat es sogar zwei an Board, jedoch dürfen diese nur benutzt werden um zu urinieren, hoffen wir mal, dass das gut kommt! Und jetzt geniessen wir die Fahrt.
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  • Day132

    Fussball spielen auf schwimmenden Inseln

    May 9, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 15 °C

    Ich blicke aus dem linken Fenster unseres Ausflugsbootes. Auf einem mehrere Meter hohen Bambusgeflecht befindet sich ein kleiner improvisierter Fussballplatz mitten auf dem Titicaca-See. Die Grenzen des Platzes sind auf natürliche Weise durch den Uferrand der schwimmenden Insel vorgegeben. „Das Spiel muss hier häufig unterbrochen werden...“ informiert uns unser Guide. Nämlich praktisch immer dann, wenn der Ball im aus landet und man den Ball mit einem kleinen Boot wieder aus dem Wasser fischen muss. Ich wundere mich da kaum, dass es Bolivien noch nicht zur Weltmeisterschaft geschafft hat... 😂

    Ich befinde mich wenige Kilometer vor der Küste der peruanischen Hafenstadt Puno auf dem Lake Titicaca. Für heute steht ein Tagesausflug zu den Floating Islands an, die inzwischen den Schutz des UNESCO-Weltkulturerbe genießen. Auf etwa 90 schwimmenden Inseln lebt hier eine peruanische Gemeinschaft von etwa 2000 Einwohnern. Es gibt eine Schule, Kindergarten, ein kleines Krankenhaus, ein paar Werkstätten, ein Verwaltungsgebäude, einen kleinen Marktplatz, usw.. Also praktisch alles, was ein kleines Dorf benötigt um autark zu sein. Die Einwohner haben das Recht, jederzeit ihre Landfläche zu erweitern. Wie wir erfahren, werden hierzu viele Erdblöcke zusammengebunden und mit einer ganzen Menge Bambus aufgestockt, um sowohl den benötigten Auftrieb als auch eine Feuchtigkeitsisolierung zu gewährleisten. In ca. 6 Monaten kann mit dieser Technik dann eine neue schwimmende Insel geschaffen werden, auf der dann primitive Hütten für Familien errichtet werden können.

    Als wir unseren Ausflug im Hafen von Puno starten, merke ich schnell, dass die Floating Islands inzwischen vom Massentourismus überschwemmt werden. Zig Boote schwärmen gleichzeitig zu den Inseln aus, und das im 2-Stunden-Takt. Auf der Insel winkt uns bereits die ansässige Familie freundlich zu und begrüßt uns mit einem traditionellen Lied. Dann erfahren wir die wesentlichen Informationen zur Entstehung der Inseln und zur Lebensweise der Familien und besichtigen ihre kleinen Hütten. Im Anschluss werden dann natürlich einige Tische mit Souvenirs ausgebreitet, mit der Bitte die Familien mit einem Kauf zu unterstützen. Abschließend werden wir dann noch für 10 Minuten in einem traditionellen Reed-Boot chauffiert (natürlich gegen einen extra Obulus) und nach einer knappen Stunde ist das Spektakel dann auch schon vorbei. Auch wenn die Einwohner sehr freundlich und die Floating Islands durchaus auch interessant waren, stehe ich solchen inszenierten Ausflügen etwas skeptisch entgegen. Umso besser, dass wir unseren Ausflug noch auf die Insel Taquile fortsetzen, die ähnlich schön wie die Isla Del Sol ist und abseits des Massentourismus liegt. Neben einem schönen Spaziergang und einem Mittagessen erfahren wir hier einiges über die Sitten und Bräuche der Einwohner. Die Menschen hier verbringen insbesondere viel Zeit mit dem Weben von Mützen und Gürteln. In Erinnerung bleibt mir ein schönes Hochzeitsritual, bei dem die Gürtel von Mann und Frau als Zeichen der Vereinigung vom Ehemann zusammengebunden werden und anschließend von ihm ähnlich wie ein Ehering getragen werden. Übrigens lässt sich auch am Muster der Mützen (die hier jeder Mann trägt) erkennen, ob er noch Single ist. Praktisch, eine etwas andere Form der Partnerbörse. Anscheinend wird hier noch nicht „getindert“ 😂

    Ich bin jedenfalls froh, mich heute für einen Tagesausflug entschieden zu haben, um dem eher hässlichen Puno entfliehen zu können. Ganz anders als Copacabana lädt Puno so gar nicht zum Verweilen ein: laut, viel Verkehr, dunkel. Manchmal setzt sich auch einfach der erste Eindruck fest, aber ich habe mich von Anfang an nicht wohl gefühlt, als ich gestern Abend im Dunkeln und im Regen vor meinem wenig einladenden Hostal herausgelassen wurde. Das Zimmer ist zwar sauber, aber äußerst spartanisch, in die Jahre gekommen, kalt und dunkel. Ich war froh, am Abend schnell eingeschlafen zu sein und am frühen Morgen das Zimmer wieder verlassen zu können. Mit 19 Euro die Nacht war es sogar etwas teurer als meine schöne Unterkunft an der Copacabana, an die ich bereits jetzt wehmütig zurückdenke.

    Immerhin der Grenzübergang von Bolivien nach Peru verlief zuvor heute Nachmittag überraschend reibungslos. Ich war fast verwundert, dass die Abfertigung digital und mit Webcam verlief, fast schon europäischer Standard 😉 Meine Freude, als ich meinen Fuß auf peruanischen Boden gesetzt habe, war allerdings nur von kurzer Dauer. Verdammt, ich habe meine Jacke im Bus gelassen. In der Ferne sehe ich, wie dieser bereits wieder die Rückreise nach Copacabana angetreten hat. Noch zuversichtlich darüber, dass mir die Jacke in den nächsten Tagen nachgesendet werden kann, informiere ich sofort unseren neuen peruanischen Guide. Leider erfahre ich am nächsten Morgen per e-mail, dass meine Jacke nicht gefunden wurde. Ich werde mit dem Verlust leben müssen, aber die Situation ist schon etwas seltsam. Als ich dann am Abend meine Tasche auspacke, muss ich einen weiteren Verlust feststellen. Ich habe mein praktisches Campinggeschirr in meinem Zimmer in Copacabana liegen lassen. Auch hier wurde auf Nachfrage bei der Unterkunft leider nichts gefunden. Äußerst merkwürdig. Ein rabenschwarzer Tag für mich. Wenn Susi noch bei mir gewesen wäre, wäre mir das sicher nicht passiert. Ich vermisse das Vier-Augen-Prinzip 😔 (@Susi: immerhin habe ich meine Sonnenbrille noch nicht verloren... 😉). Ich versuche den Verlust schnell abzuhaken und drücke fest meine Daumen, dass ich für den Rest meiner Reise von ausgiebigen Regenfällen verschont bleibe und auf meine schöne Regenjacke verzichten kann. Zumindest reise ich jetzt mit leichterem Gepäck 😄
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  • Day15

    Puerto Maldonado - Cusco - Puno

    November 15, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 9 °C

    So nun sind wir nach zittern und bangen und 19 Stunden Busfahrt endlich in Puno angekommen. Aber von vorne gestern Abend ging es um 21 Uhr in Puerto Maldonado mit dem Bus nach Cusco, eigentlich sollten wir um 7 Uhr dort sein, naja es war dann kurz nach 8 Uhr und um 8 Uhr fuhr der Bus nach Puno. Eigentlich hatten wir innerlich fast schon abgeschlossen diesen zu bekommen. Jedoch wartete der Bus auf uns und wir stiegen direkt um. Dann ging es weitere 7 statt 6 Stunden mit dem Bus nach Puno. Um 16 Uhr sind wir dort angekommen, setzten unsere Backpacks auf und liefen ca. 20 Minuten, über Märkte und volle Straßen, bis wir zum Hostel Inka's Rest kamen und eincheckten. Nach einer kurzen Erholung und Erfrischung auf dem Zimmer sind wir in den Supermarkt ums eck einkaufen gegangen.
    Selbst in Peru gibt es alles was es bei uns auch gibt: Nutella, Nestlé, Chips, Paulaner Weißbier, Schöfferhofer grape,.....
    Naja wir entschieden uns heute für Spaghetti und Tomatensoße, außerdem schafften es ein Weißwein und Chips in unsere Einkaufstaschen.
    Dann ging es zurück zum Hostel in die Küche.

    Achja manchmal sind wir hier echt aus der Puste, was nicht wunderlich ist bei über 3800 Meter über dem Meeresspiegel, da wird die Luft etwas dünn.
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  • Day16

    Puno

    November 16, 2019 in Peru ⋅ ☀️ 9 °C

    Heute morgen haben wir versucht auszuschlafen, bis halb 7 hat es auch einigermaßen geklappt. Gegen 8 Uhr sind wir zum Frühstück, nichts besonderes aber es reicht, Müsli, Brötchen, Wurst, Käse, Gurke, Tomaten, Saft, Tee und Kaffee.
    Dann haben wir versucht eine Wäscherei zu finden, die günstiger unsere Wäsche wäscht als im Hostel, jedoch fanden wir keine und gaben die Wäsche im Hostel ab.
    Dann ging es los, wir machten Puno unsicher, über den Markt ging es direkt an den Titicacasee. Dort genießten wir die Aussicht und liefen über die Promenade.
    Dann hatten wir langsam Mittagessenshunger und suchten uns eines der vielen Restaurants an der Promenade aus. Es gab eine riesen Portion Forelle fritiert mit Pommes und Reis für 16 Soles (unschlagbare 4,30 Euro) und eine Flasche 1 Liter Cola (Gasflasche) für 4 soles (ca. 1,20 Euro).
    Mit vollem Magen ging es dann Richtung Statue. Oben angekommen haben wir erstmal die Rutsche getrest. Mega cool! Nur zu empfehlen.
    Dann wollten wir in ein altes Dampfschiff Museum, jedoch verstand uns der Taxifahrer nicht und brachte uns an ein Hotel, dann dachten wir er soll uns ans Coca Museum fahren, dort angekommen stellen wir fest, dass es umgezogen ist. Also liefen wir los Richtung Kathedrale, dort setzten wir uns in ein Kaffee und genießten eine heiße Schokolade, einen Cappuccino und frischen Saft. Nach einem kleinen Shopping stop ging es dann Richtung Museum. Es war wie im Reiseführer immer noch klein und alles auf riesigen Tafeln in Englisch und Spanisch geschrieben. Wir sahen einen Film über die Tradionelle Kleidung und die Tänze. Dann lasen wir Interessantes über die Coca Blätter (deutsche stellten Kokain her, Coca Blätter sind gut für den Körper gegen Herzrasen, die Psyche, die Muskeln und vieles mehr. Außerdem gab es eine kleine Ausstellung der Tradionellen Gewänder, Dennis probierte eines davon sogar an. 🤣🤣🤣
    Im Hostel angekommen gab es Chips, Wein und Bier zum Abendessen.
    Trotzallem waren es heute laut Jessis Uhr über 19.000 Schritte.
    Morgen freuen wir uns auf einen Tagesausflug auf dem Titicacasee.
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  • Day17

    Puno - Titicacasee

    November 17, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 7 °C

    Heute morgen hieß es wieder früh aufstehen. Um kurz vor 6 klingelte der Wecker. Damit wir noch Zeit zum Frühstück hatten, da um 6.45 Uhr die Tour starten sollte. Naja, um 7.15 Uhr ging es los (hätten wir das gewusst hätten wir länger schlafen oder länger frühstücken können). Aber in Peru ist das ja bekanntlich normal. 😜 Dann ging es mit einem kleinen Bus an den Steg. Dort stiegen wir über die anderen Boote in unser Boot. Nach kurzer Fahrzeit und einigen Erklärungen über den Titicacasee hielten wir an einer Schilfinsel. Diese werden aus einer Art Korkplatten gebaut, welche schwimmen, darüber kommt dann alle 2 Monate neues Schilf. Uns wurde erklärt, dass auf einer Insel meist 5 Familien leben. Aber ob die heute da wirklich noch leben, dass wissen wir nicht so genau. Es sah alles sehr für Touristen gemacht aus.
    Dann ging es auf eine weitere Schilfinsel, dort haben wir uns für 1 Soles einen Stempel, vom Titicacasee, in den Reisepass machen lassen.
    Nach 2 Stunden Bootsfahrt sind wir um kurz nach 11 Uhr an der Insel Tranqilla angekommen. Dort ging es 520 Treppenstufen nach oben (wieder mal sehr anstrengend, wegen der Höhe 🤣 - erstaunlich wie schnell man da außer Atem ist).
    Oben angekommen, haben wir uns noch Ruinen angeschaut und sind dann zu einem zentralen Platz gegangen. Von dort aus ging es noch weitere 15 Minuten, etwas Berg ab, zum Mittagessen. Quinoa Suppe und dann Fisch, Reis und ein paar Kartoffeln. Es war sehr lecker!
    Dann ging es weiter Berg ab zum See, um wieder 2 Stunden zurück nach Puno zu fahren.
    Danach sind wir zum Supermarkt um unser Abendessen zu kaufen, es gab Spaghetti mit Pesto (das haben wir noch von vorgestern). Jedoch kochte das Wasser heute fast eine Stunde 🙈🙈🙈 Zum Nachtisch gab es Joghurt 😊 die Mädels hatten Vanille und die Jungs Erdbeere. Nach einen schönen letzten Abend in Puno ging es nach einer heißen Dusche ins Bett. Morgen früh geht's dann weiter mit dem Bus nach Arequipa. 😊

    Alles in allem war die Tour interessant, aber sehr Touristisch und für Touristen gemacht. Die Menschen versuchen ihre Armbänder, Mützen oder Stoff-Alpaka auf den Inseln zu verkaufen. Natürlich sind sie arm, aber etwas nervig ist es schon. Aber was soll man bei dem Preis auch verlangen. Umgerechnet 13.43 Euro pro Person mit Essen.
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  • Day179

    Titicaca See

    January 29, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 11 °C

    Anschinend mösst mer das richtigerwiis Titikaka mit Betonig ufd "k's" usspräche 🤭. Uf mim Wäg richtig Bolivie hed de Bus zwoimol am Titicaca See (Puno & Copacabana) ghalte und ich ha d Möglichkeit gha mit ehm Boot use z fahre.

    Vo Puno us simmer zu de floating Islands. Uf ehm Wäg hed üs de Guide erklärt dass das sälber ufgschüttedti Insle sind wo d Lüüt no uf eifachsti Wiis läbed und schier alles us Schilf möched. Det ahcho eschs aber meh drum gange üs ergendöbbis z verchaufe als üs ihri Läbensart z zeige - ergendwie ja au verständlich die Lüüt läbed schinbar nor vo de Touriste und werklich viel chömed ned. Ich ha probiert mich mit eim vo de Bewohner uf spanisch z unterhalte und ha so wenigstens no bizli öbbis usegfonde. Sie ernähred sich uf de Insle hauptsächlich vo Fisch und zwöschedure chli Riis aber das sig zimlich es luxus ässe. Uf einere vo de Insle händs sogar ehn Primarschuel wos d Chind au no ih ihrere eignige Sproch (ned spanisch) unterrichted.

    In Copacabana simmer denn uf ehn Insle wo mer ca. 1h ehn Rundwäg cha laufe. Es hed guet do nach dem viele Busfahre chli d Füess z verdrampe und d Ussicht über de See hed mich sh Deheime erinnered!
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  • Day77

    69. Peru - Machu Picchu

    November 7, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 11 °C

    As you may know, Machu Picchu is an Incan citadel built in the 15th century in the Andes mountains of Peru. It is located on a mountain ridge almost 8000 feet high, and is an iconic representation of the Incan people.

    Although it was built in 1450, it remained unknown to most of the world until discovered in 1911. It is now an UNESCO World Heritage site and was voted one of the New Seven Wonders of the World in 2007. It accommodates about 1.5 million visitors each year.

    The city was built for the ruling leaders of the Incan people. The work was done by farmers, who, since they had no money, paid their taxes via 2-3 months of govt labor each year.

    Our 3 hour tour started an hour late, which turned out to be fortuitous as the morning's pouring rain reduced to a drizzle and then just mist as we proceeded through the tour.

    MP is really cool. While I confess to lacking the anthropological zeal that Craig has for the ruins, I was awestruck by the engineering feat accomplished at this altitude, as well as the stunning beauty of a city nestled in the misty mountain setting. I give it a "yes" vote for your bucket list.
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  • Day80

    73. Bolivia - Roadblocks 1

    November 10, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 16 °C

    After crossing the border, we avoided our original destination of the capital of La Paz, which was full of political demonstrators and roadblocks, and headed for El Tholar. Unfortunately, we got stuck at multiple roadblocks, and our 7 hour drive turned into a 12 hour drive as we pursued an increasingly circuitous route as we attempted to find open roads.

    Our second day's drive was more of the same. As we headed south, we were able to run through many of the blockades that had been partially dismantled before our luck ran out. We were about 20 miles from our destination of Oruro, when we came upon a "manned" roadblock, meaning there was a bunch of protestors who had not only blocked both sides of the highway with rocks, but were standing there burning tires as well. If you attempt to run a manned roadblock, you will likely get rocks thrown at the car or worse.

    Continued...
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  • Day80

    72. Border Crossing to Bolivia

    November 10, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 12 °C

    The border crossing to Bolivia was relatively uneventful. We stayed the night before in Puno, located on Lake Titicaca, which, at 12,506 feet, is the world's biggest navigable body of water. It has 699 miles of shoreline.

    Bolivia is one of the poorest countries in South America. There are a minimum number of paved roads, substandard housing abounds, and the cities are dirty with buildings of peeling paint, crumbling walls, and unsecure tin rooves. Graffiti everywhere.

    More importantly, the country is in the middle of a political crisis. Recent presidential elections declared Evo Morales, the incumbent who forced a change to the Constitution to bypass term limits rules, the winner, amidst claims of massive election fraud. Protestors have taken to the streets creating roadblocks throughout much of the country.

    This was not unknown to us. We've been following the news, keeping up with US Embassy updates, and had a discussion with the Bolivian consulate in Peru. We have changed our plans to omit many of the cities and sites we had on our itinerary, and are now focused on getting to Uyuni, where we pick up the Laguna Trail. The trail is completely off the beaten path, so hopefully it is not the focus of political protestors.
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  • Day79

    70. Peru - The Indigenous People

    November 9, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 9 °C

    There is a larger presence of indigenous people in Peru than we've seen in Ecuador or Colombia. Apparently they represent about 25% of the Peruvian population. They are hard working farmers bringing their crops, hand-woven wool garments (from alpaca, llama & sheep) and other artisanal crafts to market.Read more

You might also know this place by the following names:

Puno, Punu jacha suyu, Рэгіён Пуна, Пуно, Regió de Puno, Departemento de Puno, Punon alue, Région de Puno, Region Puno, Regione di Puno, プーノ県, პუნო, Regio Punensis, Puno departamentas, Wilayah Puno, Puno-regionen, پیونو, Punu Suyu, Puno Region, แคว้นปูโน, 普诺大区

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