Peru
Puno

Here you’ll find travel reports about Puno. Discover travel destinations in Peru of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

207 travelers at this place:

  • Day13

    Einmal sein wie Mogli

    October 19 in Peru

    Endlich ein etwas gechillterer Morgen: erst um halb zehn trafen wir uns in der Lobby, um die Reise in unser drittes und letztes Abenteuer zu starten: Den Amazonas-Dschungel 🐛! Puerto Maldonado war das Ziel und kaum gelandet, erdrückte uns bereits die tropische, feuchtfröhliche Hitze mit etwa 35°C Außentemperatur: aber wir waren glücklich: endlich Holiday-Feeling!! Nur noch ein kalter Drink fehlte!
    Vor Ort begrüßte uns direkt unser Jungle-Guide Chris, der erstmal unsere Backpacks auf dem Dach unseres Transporters stapelte..oh jemine 🙈🙈
    Trotz der Bumpy Straßen der kleinen Stadt - die für mich leider nur wenig Charme hatte, aber hier lebt man ja auch im Dschungel 😉 - kam alles unbeschadet im G- Center an, wo wir erneut Dufflebags für die drei Tage in der Wildnis packten!
    Mit einem Chicha Morada Eis gestärkt, ging es mit dem Bus eine Stunde zum Flussufer. Leider hatten wir nur mit unserem Fahrer nicht sehr viel Glück, da er die Strecke wie ein Verrückter entlangraste..die Straßen waren in einem derart schlechten Zustand, sodass im Vergleich hierzu die von polnischen Dörfern hochmodern sind. Mit einem Schädel-Hirn Trauma, aber ansonsten gesund bestiegen wir dann unser schnuckliges Motorboot, mit dem es dann drei Stunden lang bei erfrischender Briese auf dem Tambopata River zur gleichnamigen Lodge hinaus ging. Das ganze im tiefsten Dschungel!
    Unterwegs spotteten wir bereits zwei erste Kaimane (weiße Krokodile) sowie das gigantische Dschungelmeerschweinchen und natürlich viele exotische Vögel, allen voran die farbträchtigen Papagaie.
    In der Lodge angekommen wurden wir mit einem kühlen Drink begrüßt, bevor wir dann unsere wirklich luxuriösen Bungalows bezogen mit zwei schönen Betten bedacht mit Moskitonetzen, einem normalen WC, einer Warmwasserdusche, sowie mit einer Terrasse mit einer Hamock ✌🤗.
    Erstmal war also chillen angesagt und das so richtig bei tropisch warmen Temperaturen 😎
    Read more

  • Day6

    Transfertag auf dem „Weg der Zeit“ von Cusco nach Puno. Unser Bus klettert bis auf 4335m Höhe zum La-Raya-Pass hinauf. Von hier hat man einen tollen Ausblick auf den schneebedeckten „Chimboya“ Berg. Unterwegs besichtigen wir die zu Recht „Sixtinische Kapelle von Südamerika“ genannte Kirche in Andahuaylillas. Gold, Silber, Decken- und Wandgemälde soweit das Auge reicht. Interessant waren auch die alten Inka-Ruinen von „Raqchi“. Bis zur Ankunft in Puno, der Grenzstadt zu Bolivien, unterhält uns unser Reiseleiter Benito prächtig und erzählt aus seinem Leben als Hochandenbewohner. Fließendes Deutsch hat er sich als Autodidakt beigebracht, in Europa war er noch nie.Read more

  • Day2

    Bis jetzt ne echt coole Gruppe, zwei Filipinos aus L.A. eine Walisin aus Kanada, eine US-Amerikanierin auch aus Kanada, mehr nicht. Super nett und entspannt. Perfekt.
    Kurzer Flug, dann eine Stunde Fahrt nach Puno, einer Stadt mit 200.000 Einwohnern, hoch über dem Titicacasee. Wir durchqueren die Stadt Juliaca. Überall Polizei, Menschen werden festgenommen und verhört, egal wohin man schaut. Auf Frage erklärt der Fahrer, dass die Stadt viele Einwanderer aus Bolivien hat und extrem viel Kriminalität in Verbindung mit Drogenhandel. Kaum vorstellbar, dass es ein paar Kilometer weiter ganz anders sein soll.
    In Puno angekommen, machen sich Schlafmangel gepaart mit einer Höhe von 3.800 Metern bemerkbar. Es fühlt sich an, als wäre man in einen Vakuumbeutel gepresst worden. Jeder Schritt ist anstrengend und alle müssen schon nach kurzer Zeit pausieren, Treppen steigen ist fast unmöglich.
    Essen im Restaurant mit interessanter Speisekarte 😁 Und Coca-Energy-Tee, super lecker 💓
    Und dann doch rauf auf den Berg, gaaaaanz langsam mit vielen Pausen, die Lunge explodiert. Aber die Mühe hat sich gelohnt!
    Read more

  • Day4

    Panamericana

    July 24 in Peru

    Im Luxus-Doppeldecker-Linienbus mit Klimaanlage, 2 USB-Anschlüssen pro Sitz und Beinfreiheit für zwei geht es nach Cusco. 7 Stunden Fahrt, mit dem Komfort sehr angenehm.
    Entlang der Panamericana gibt es viele Eindrücke, nur die Kamera ist nicht schnell genug ^^
    Scheinbar willkürliche Paraden im Müll der Umgebung, eine Beerdigung, die wie eine Parade geführt wird, mit Wahlwerbung bemalte Ziegelwände, die zum Teil zerfallen, Schulkinder in ihren Uniformen und Alpakas im Pickup.
    Das alles vor einer unbeschreiblichen Kulisse.
    Read more

  • Day3

    Titikaka See

    July 23 in Peru

    Internationale Gruppe schön und gut, aber langsam fange ich an, englisch zu denken 😵
    Heute auf zum Titikaka-See. Titi heißt Puma, der See ist wie ein Puma geformt, der einen Hasen fängt.
    Rund 8.500 km² Wasser erinnern eher an ein Meer und sind Heimat für verschiedene Volksstämme mit verschiedenen Sprachen.
    Wir besuchen die Uros auf ihren über 100 Schilfinseln. Unheimlich beeindruckend, wie sie aus den Schilfwurzeln mit etwas Bindfaden und viel Geduld in einem Jahr ein Dorf aus Schilf für rund 6 Familien bauen, was dann 25 Jahre hält. Jede Insel hat ihr eigenes Oberhaupt.
    Die Uros können komplett autonom leben, vom Fischfang und Gemüse, auch das Schilf dient ihnen als Nahrung, wäre für uns aber giftig.
    Es gibt Schulen bis zum 12. Lebensjahr auf den Inseln, Kirchen, Viehzucht, alles was man zum Leben braucht.
    Doch natürlich hält auch hier die Moderne Einzug. Die berühmten Schilfboote nur noch Touristenattraktionen, die Menschen fahren lieber mit Motorbooten und streben danach, mit den Erlösen aus dem Tourismus ihren Lebensstandard zu verbessern.
    Wir dürfen die Wohnungen besuchen und ganz stolz zeigt mir das Mädchen den Stromgenerator für Licht.
    Ich schäme mich, denn zum Höhepunkt (müssen?) die Mädchen singen und tanzen und allen die Hand reichen, die Blicke auf den Boden gerichtet, kein Lächeln erkennbar, während unser Guide versucht, uns zu versichern, wie glücklich alle über unseren Besuch wären. Weiter fahren wir ein Stück mit dem Schilfboot, von vielen Inseln erklingt der selbe Gesang.

    Weiter zur etwas abgelegeneren Insel Taquile, deren Bewohner etwas für sich sind und Quechua sprechen.
    Ein idyllischer Ort der Ruhe auch wenn die Steigungen anstrengend sind bei der dünnen Luft. Die Bewohner versuchen, sich ihre Traditionen zu bewahren und verpflichten sich alle, ihre traditionellen Kleider zu tragen. Mit dem Tourismus hat das angeblich nichts zu tun.

    Abends Essen mit Guinea Pig 🐾
    Read more

  • Day54

    Kaum in La Paz angekommen, geht es auch schon wieder weiter. Weiter, weiter, weiter. Es ist nicht ganz einfach, die perfekte Balance zwischen erleben / entspannen und „let’s get around the globe at least once“ zu finden. In jeder bisherigen Destination hätten wir problemlos doppelt so lange und länger verweilen können, ohne dass uns auch nur im Ansatz langweilig geworden wäre. Ok, ausser bei Crazy-Cat-Lady, da war die Zeit bis zum Äussersten ausgereizt. In ganz vereinzelten Momenten fühlt sich unser Trip ein wenig nach „High-Paced-Turbo-Traveling“ an. Heute Morgen ist so ein Moment. Und was macht man beim kleinsten Anflug von völlig übertrieben empfundenem Stress? Genau, man bucht Ferien. In unserem Fall fünf Tage im wohl geilsten Hostel der Welt. Und zwar in exakt zwei Monaten. Anders kann man diese Bleibe nämlich nicht buchen. Mehr verraten wir aber noch nicht. Sind schliesslich unsere Ferien. Und wir teilen ja sonst (fast) alles.

    Auch die lieben Freunde von Bolivia-/Peru-Hop - deren Motto „Safe-Flexible-Fun“ Ferienspass à la Club Med verspricht - starten früh, 06:30. Die überpünktlichen Guides sind top organisiert und genauso zuvorkommend und freundlich wie scheinbar ganz Bolivien. Coca-Blätter sei Dank. Zur Wiedererkennung gibt es sogar diese dämlichen All-inclusive-Armbändeli. Beim reflexartigen und unkontrollierten Versuch, das eben verklebte Bändeli wieder vom Handgelenk zu säbeln, verfehle ich die Pulsader nur knapp. Hm, dann bleibt es eben dran. Wir sind Team „Yellow“, was auch immer das heisst. Ich hoffe auf artgetechten VIP-Lounge-Zugang. Irgendwo. Ausserdem sind wir nun offiziell „Hopster“, wie wir vom vor Energie strotzenden Guide (/Animateur) erfahren. Echt jetzt?! Naja, Hauptsache All-inclusive. Aber morgendliche Wassergymnastic mach ich definitiv nicht mit! Jetzt will ich Kaffee. Der ist an der Tanke allerdings trotz „Hopster Team Yellow“ nicht inclusive. Es wird leider nicht das letzte Mal gewesen sein, dass wir unseren Konsum selber berappen. Scheiss Bändeli.

    Unsere erste Etappe führt von La Paz nach Copacabana - genau, „nach“, nicht „an die“ -, von wo wir per Boot die wunderschöne Isla del Sol im bolivianischen Teil des Titicacasees besuchen, bevor wir Bolivien hinter uns lassen und nach Puno in Peru weiterreisen. Leider begrüsst uns Peru äusserst unfreundlich. Nachdem wir die Grenze zu Fuss passiert hatten, ging die Reise in einem peruanischen Doppelstöcker-Bus weiter. Wie üblich schaffe ich es im Leader-Trio den Bus zu besteigen, um uns die beliebtesten Plätze zu sichern. Sue klettert wie gewohnt im Schlussgrüppchen in den Bus und freut sich ebenfalls wie gewohnt über die ergatterten Plätze in der vordersten Reihe. Die Freude wärt aber nur bis zum Sonnenuntergang. Wie die Dunkelheit enthüllt, verfügt der Bus lediglich über funktionierende Standlichter, während der Chauffeur (Ramon) ganz offensichtlich über keinerlei Nachtsichtfähigkeiten verfügt. Was ihn aber zum Entsetzen einiger nicht an allerlei waghalsiger Überhohlmanöver hindert. Das konnte nicht gut gehen. Ich bin durchaus froh, dass Ramon der Stümper am Steuer ein massives Schlagloch und kein massives Hindernis erwischte. Ich sehe das positiv. Der Wechsel des geplatzten Reifens verlängerte die Reise um etwa eine Stunde, unser Leben aber wohl um einige Jahrzehnte. Sue fand das nicht lustig. Scheiss Plätze die ich da ausgesucht habe. Zur Aufheiterung gabs Pizza und einmal mehr haben alle überlebt.

    Nach einem weiteren eindrücklichen Ausflug auf ein auf dem peruanischen Teil des Titicacasees schwimmendes Dorf, werden wir bereits sehnlichst in Cusco erwartet. Denke ich.

    Ein Video dazu findet ihr hier: https://youtu.be/Ll5C_rw2m38
    Read more

  • Day141

    Ce matin on vient nous chercher à 9h en bateau pour nous emmener sur une île flottante au large de Llachon. Cela nous va bien car nous voulions éviter toutes les îles flottantes face à Puno qui sont beaucoup trop touristiques. La virée en bateau est super : lac d'huile et soleil qui tape sur les montagnes enneigées de Bolivie.

    Une fois débarqués, on découvre une petite île recouverte d'une sorte de paille (Totora) qui pousse sur le lac. Quinze personnes vivent ici et une des femmes nous explique le mode de construction des îles et leurs modes de vie. Nous sommes rejoints par 2 petites filles adorables et une adolescente Nelly qui nous emmènent faire une virée dans leur bateau (également en Totora) appelé Balsa pour nous montrer comment il se manoeuvre et comment ils récoltent cette fameuse Totora.

    On visite une de leur maison. Très sommaire mais ils ont des panneaux solaires (fournis par des français) pour permettre l'éclairage de nuit. Le temps passe très vite en leur compagnie. On est ébahis par cette façon de vivre et on profite du moment à fond. C'est un moment qui je pense nous marquera longtemps.
    Read more

  • Day141

    Nous décidons de faire un dernier stop de 3 jours au Pérou dans cette petite bourgade calme au bord du lac Titicaca. Apres un bus jusqu'à Juliaca puis collectivo jusqu'à Capachica nous arrivons par un dernier collectivo. Ici on dort chez l'habitant et nous devons donc trouver où dormir. Coup de bol dans ce dernier collectivo il y a Carolina, la fille de Valentin qui propose des chambres.

    Nous sommes accueillis par 2 alpacas et 2 chiens, la maison surplombe le lac, la chambre a une vue imprenable, le prix modeste inclut diner, déjeuner et petit déjeuner... Bref on dit oui!! Il est 17h30 du coup on en profite pour admirer le coucher de soleil sur le lac avant de dîner. Mais dès que le soleil se couche ça pèle grave, normal, nous sommes à 4000m d'altitude !

    Le lendemain on se promène dans le village et on tombe sur un mariage. Nous pouvons donc observer leurs coutumes bien différentes des nôtres : ça parle peu, tout le monde boit de la bière et en jette par terre pour porter bonheur aux mariés, une fanfare met l'ambiance, la fête dure 3 jours (premier avec la famille du marié, deuxième avec la famille de la mariée et le troisième tout le monde chez les mariés). On se fait même inviter à les suivre et on boit une bière avec la fanfare. Moment très sympa.

    Puis l'aprem nous montons au mirador qui offre une vue époustouflante sur tout le lac et au loin les montagnes enneigées de Bolivie.

    Le dernier soir Valentin prend le temps de nous parler. Il nous explique qu'il a été le premier à accueillir des touristes ici il y a 20ans. Il nous explique aussi qu'ici les gens n'ont pas le droit de vendre leur terrain. D'ailleurs ils n'ont aucuns papiers officiels, ni clôtures chacun connait les limites du terrain qui lui appartient et l'Etat n'est pas le bienvenu. Il nous montre ensuite les légumes cultivés ici et ceux qu'ils déshydratent pour tenir pendant les périodes de mauvaises récoltes. Il finit par nous expliquer que chaque feuille de coca a une signification (selon sa forme) et certains lisent l'avenir dans ces feuilles.
    Read more

  • Day34

    Es gibt ihn wirklich

    February 3 in Peru

    Wenn Pippi Langstrumpf von Ihrem Vater schwärmt, der am Titicacasee wohnt, dann könnte man meinen, das Ganze ist eine Astrid-Lindgren-Phantasie, zumal einem schon der Name "Titicacasee" sofort ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Aber es gibt ihn wirklich. Er ist 15 mal so groß wie der Bodensee, liegt auf 3.800 m Höhe und wir erreichen ihn nach 400 km Fahrt in schönstem Sonnenlicht (obwohl es nach Sonnenuntergang schnell ziemlich frisch wird). Morgen werden wir den See vormittags per Boot erkunden, deswegen heute nur kurz zur Einstimmung: The Mambo Craze von De-Phazz, zu hören und sehen über youtube: https://youtu.be/WsHY_4RW0_Y

    Außerdem ein paar Bilder von Wegesrand. Wir fahren einmal mehr auf der Andenhochebene (Altiplano), haben weite Grünlandschaften und schneebedeckte Gipfel im Blick und kommen durch (wenige) Ortschaften, die zum Teil so verschlafen sind, dass sich nicht einmal die Hunde für uns interessieren. Gut 6.000 km liegen nun hinter uns, das Motorrad ist in einem guten Zustand, auf den Koffern sammeln sich die Aufkleber, auch die Reifen sind noch in Ordnung. Dennoch wird gemeinschaftlich entschieden, in knapp 3 Wochen die BMW-Werkstatt in Santiago de Chile anzufahren, um die Motorräder komplett durchzuchecken, Reifen zu wechseln, Luftfilter zu tauschen, Bremsbeläge zu erneuern und so weiter. Denn dann, nach ca. 10.000 km, dürfte bei vielen Teilen die Verschleißgrenze erreicht sein.
    Read more

  • Day76

    Titicacasee

    May 24 in Peru

    Bereits um 06:00 bin ich im Hostel in Puno, wo ich mein Gepäck deponieren darf. Kurz darauf gehts los zum weltberühmten Titicacasee - dem höchstgelegenen schiffbaren Gewässer der Welt und grösster Süsswassersee Südamerikas. Wir besuchten die Uros-Inseln, wo die Bewohner noch ganz traditionell auf ihren schwimmenden Inseln leben, die sie alle 14 Tage mit neuem Schilf bedecken müssen. Spannend aber mehr touristisch geht nicht mehr.
    Weiter zur Isla Taquile, wo die strickenden Männer zuhause sind - ausser es wird gerade irgendein Fest gefeiert (was ständig der Fall ist, und eine Hochzeit wird nicht selten eine ganze Woche lang gefeiert).
    Per Boot zurück nach Puno und um 21:00 weiter nach Arequipa - jetzt gehts Schlag auf Schlag.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Puno, Punu jacha suyu, Рэгіён Пуна, Пуно, Regió de Puno, Departemento de Puno, Punon alue, Région de Puno, Region Puno, Regione di Puno, プーノ県, პუნო, Regio Punensis, Puno departamentas, Wilayah Puno, Puno-regionen, پیونو, Punu Suyu, Puno Region, แคว้นปูโน, 普诺大区

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now