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  • Day146

    Auckland, die Vierte...

    May 26, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Nach dem wunderbaren Besuch bei Helen und Doug machten wir uns dann schleunigst auf den langen Weg nach Auckland.

    Nachdem wir über unsere erste Airbnb Mutti Noelene in Christchurch den leckeren Weißwein bestellt hatten, war die einzige Chance diesen auf der Nordinsel zu bekommen, mit einer Selbstabholung in Auckland verbunden. Etwas kompliziert, aber alleine der Fakt, dass wir auf ihren Namen Wein auf einer anderen Insel kaufen war es wert, es einfach mal zu machen.

    Trotzdem hatte David heute morgen ein komisches Gefühl und hat dort nochmal angerufen. Es stellte sich schnell hinaus, dass Noelene das falsche Datum angegeben hatte und morgen früh keiner im Büro ist. Sprich: heute Abholen. Also auf den Highway um vor 5 Uhr da zu sein. Das Büro war mitten im CBD (Innenstadt) und der Weg also mit Stau verbunden.

    Die Fahrt war mit guter Musik, guten Gesprächen (ja, auch nach 4,5 Monaten 24/7 aufeinander sprechen wir noch) und teilweise großartiger Natur verbunden. Kurz an den Three Sisters und dem Elephant Rock angehalten, günstig getankt und dann waren wir gegen 16:15 in Auckland. Ab da dann nur noch Stau... haben den Termin aber halten können und um 17:05 unsere Kiste Wein in der Hand gehalten. Emma, vom Weinshop hat dann auch Feierabend gemacht. Erste Erkenntnis als die Kiste dann da war: Noelene hat uns abgezogen. Zwar nur um 6 Dollar, aber trotzdem. Komisch.

    Übernachten tun wir heute bei Indern, die Bude ist voll mit Leuten (wir haben unser Zimmer oben) und die Kids gucken Sandmann auf indisch. Geile Songs kann der singen.

    Wir werden morgen früh dann Stephan aufsammeln, der sich aus dem warmen Hamburg auf den weiten Weg zu uns gemacht hat, um zwei Wochen mit uns zu reisen. Das finden wir richtig gut und freuen uns tierisch drauf.

    Weiterhin muss man sagen, dass wir langsam eine richtige Antipathie gegen Großstädte, Stau und Menschenmassen entwicklen... sind gespannt wie das in Kanada und USA weitergeht, allerdings erwartet man es da ja auch eher. Durch Neuseeland zu fahren und ein Viertel nur chinesische Schrift zu lesen (Chinatown) fühlt sich einfach nicht richtig an.

    27.05.2017
    Am nächsten Morgen holten wir Stephan am Airport ab. Mega stark, dass er den weiten Weg aus Deutschland auf sich genommen hat, um mit uns zusammen zu reisen. Wir freuen uns sehr auf die Zeit mit ihm.

    Zunächst kauften wir Essen in Thames ein, wanderten mit ihm nochmal durch die Karangahake Minen und zeigten ihm Glühwürmchen und fuhren dann nach Norden auf die Coromandel Richtung Tairua. Hier gab es viele Anekdoten, guten Weißwein und leckere Wraps. Nun ist schlafen angesagt und morgen gehts los zum Strand.
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