Poland
Rynek Staromiejski

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Travelers at this place
    • Day14

      Final Overnight Stop - Torun

      March 4 in Poland ⋅ ⛅ 1 °C

      The final bed down location- Toruń, Poland. What a trip, amazing scenery, great driving and lots of laughs. Against the backdrop of Ukraine, accompanied by an ugly undertone, the exact opposite of the wonderful scenery and cracking people we met. Five hours leftRead more

      Traveler

      Have a very good last night. We have loved following your amazing trip Mumxxx

      3/4/22Reply
       
    • Day2

      Berauschende Fahrt nach Toruń

      August 14 in Poland ⋅ ⛅ 27 °C

      Nach einer entspannten Nacht, gibt es heute die schnelle Frühstücksvariante - den obligatorischen Camper Café Latte im Bett. Der wie immer mit ganz viel Liebe von meinem Schatz kredenzt wird. Während der Zubereitung versuche ich mich nochmal an der Mautseite, denn ich möchte mich der Technik, nicht so einfach geschlagen geben. Aber auch heute komme ich nicht viel weiter. Ich schimpfe direkt wieder, wie ein Rohrspatz und frage mich ernsthaft, wie das beispielsweise der LKW-Fahrer Hartmut, aus der ehemaligen DDR, der nur Russisch in der Schule gelernt hat, hinkriegen soll?! Klare Antwort - GAR NICHT!!!!
      Also lassen wir das lieber, bevor ich das Telefon noch aus dem Fenster werfe.
      Wir starten also, wieder ohne Mautstraßen, Richtung Toruń (deutsch Thorn), der einst ältesten Stadt Preußens, welche als Siedlung vom „Deutschen Orden“ gegründet wurde. Heute ist sie UNESCO Weltkulturerbe, da es eine der am besten erhaltenen, mittelalterlichen Städte Polens ist.
      Klingt interessant - also wollen wir diese mal anschauen. Nachdem wir schon eine Weile gefahren sind, wollen wir Gisela nochmal fix „Häufchen“ machen lassen und halten kurzerhand an einem kleinen Weg, der vor einem Feld rechts abgeht. Aber das ist keinesfalls ein normales Feld, nein ganz im Gegenteil, ist ist doch tatsächlich ein komplettes Feld mit „Hanf“. Einfach so - uneingezäunt steht es da und verströmt den unverwechselbaren Duft von Cannabis. Na das ist ja mal eine Überraschung. Da dies aber nicht unser Fachgebiet ist, machen wir lediglich ein paar Fotos für den Status und fahren weiter. Selbstverständlich dauert es nicht lange, bis besagter Status direkt reichlich Kommentare erntet. Und „Nein“, wir haben nichts davon eingepackt und mitgenommen. Schließlich wollen wir noch in die Masuren, zur Danziger Bucht und an die polnische Ostsee – und nicht ins nächste Gefängnis.
      Ich habe uns schon einen bewachten Stellplatz in der Stadt rausgesucht, da wir ja die Fahrräder am Heck baumeln haben und diese nicht unbedingt einen neuen Besitzer brauchen. Der Parkplatz befindet sich laut Beschreibung direkt am Kanuverein, am Ufer der Weichsel. Als wir diese über eine große, eiserne Bogenbrücke überqueren sehen wir ihn auch schon linker Hand. Aber wir sehen sogar noch mehr. Direkt am Flussufer reihen sich etliche Pavillons und bunte Stände dicht an dicht. Hier ist heut eine Art Volksfest und wir sind froh noch einen Stellplatz auf dem Vereinsgelände zu ergattern. Wir schnappen uns also unsere Gisela, packen uns ein Basecap auf den Kopf und laufen los. Auf dem Markt gibt es viele kulinarische Highlights. Angefangen von den landestypischen Pirogen (gefüllte halbmondförmige Teigtaschen), über Bigos (eine Art deftige Krautpfanne), Pivo (Bier), jeder Menge Handwerkskunst, bis hin zu chemisch bunten Slushy-Eisgetränken und Luftballons. Es ist also für jedermann was dabei. Da wir aber erstmal die historische Altstadt anschauen wollen, ignorieren wir all die Verführungen. Die Stadt wurde tatsächlich nicht umsonst so angepriesen. Sie bietet alles was man von einer mittelalterlichen Stadt erwartet, eine dicke Stadtmauer, schmale Gassen, bunte Fassaden in norddeutscher Bauart und natürlich jede Menge alte Kirchen, Kathedralen und Marktplätze. Ich weiß nicht, ob es am Sonntag liegt, oder an den Feierlichkeiten, aber die Stadt ist echt voll mit Menschen. Uns stört das zwar nicht weiter, aber für unsere Gisela ist es ganz schön anstrengend. Wir schauen also Vieles im Schnelldurchgang an, gönnen uns ein leckeres, polnisches Softeis, was von den hübschen Verkäuferinnen akkurat in schwindelerregende Höhen, in die kleine Waffel portioniert wird, kaufen Schinken und Wurst auf einem kleinen Bauernmarkt und laufen zurück. Gisela nimmt auf dem Rückweg ein kleines Bad in einem Bach und auch wir kühlen uns die Füße ab. Wenn man genau hin geschaut hat, hat man wahrscheinlich sogar gesehen, wie es dampfte als wir unsere Glüh-Füße ins kühle Nass getaucht haben.
      Wieder auf dem Jahrmarkt am Ufer angekommen, wecken die leckeren Düfte direkt ein kleines Hungergefühl. Wirklich viel, haben wir ja heute tatsächlich noch nicht zu uns genommen. Wir wollen zwar eigentlich ein wenig abnehmen, aber beim Anblick dieser sensationellen Steaks, gepaart mit dem unwiderstehliche Duft, geben wir uns geschlagen und kaufen uns eins. YUMMI…. Es hält was es optisch verspricht und die dazugehörigen typisch polnischen Salzgurken runden das Ganze noch ab.
      Dazu noch ein Bier und einmal Bigos mit einer Art Spätzle und der Hunger ist gestillt. Wir schaffen gerade noch Alles zu essen, als der Hinmel sich grau verfärbt und es leicht anfängt zu tröpfeln. Zum Glück parken wir ja nur einen Steinwurf entfernt. Die erst winzigen Regentröpfchen verwandeln sich in Windeseile in riesengroße Tropfen und ich schaffe es gerade noch rechtzeitig die Tür vom Camper aufzureißen. Gisela springt mir direkt hinterher, aber von Rüdiger findet lediglich das T-Shirt den Weg ins Innere. Denn er hat sich kurzerhand dafür entschieden, direkt eine erfrischende Dusche zu nehmen. Auch keine schlechte Variante sich abzukühlen. Denn das Thermometer zeigte bis eben noch 31° C Grad. So abgekühlt, hat er den direkten Weg ins Bett gewählt, wo er jetzt ein Nachmittagsschläfchen hält, während ich euch diesen Bericht schreibe. Denn der Regen hat nicht mal 5 Minuten angehalten, so dass ich jetzt wieder draußen in der Sonne sitzen kann. Was der Rest des Tages bringt? Wir wissen es nicht… Bleibt also gespannt!!!
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      Traveler

      Da habt ihr ja wieder einen schönen Tag erlebt. Das freut mich für euch. Hier war es auch sehr heiß aber von Regen natürlich keine Spur. Ganz liebe Grüße sendet Mutter

      8/14/22Reply
      Traveler

      Eure Erlebnisse sind wieder schön. Wer weiß wozu es gut ist das es mit der Technik punkto App nicht klappt dafür steuert Ihr herrliche Ecken an die Euch begeistern weiterhin viel Spaß 😍

      8/14/22Reply
       
    • Day67

      Torún

      October 5, 2021 in Poland ⋅ ☀️ 21 °C

      This beautiful medieval city once functioned as the capital of Poland, of Prussia and even of the German Empire. It was spared destruction during the Second World War and is now a UNESCO World Heritage Site. It's also the birthplace of Copernicus! We enjoyed the local delicasy pierniki (some kind of gingerbread), strolled around the old centre with its many churches and studied some English grammar 🤓Read more

    • Day114

      Toruń

      July 28 in Poland ⋅ ⛅ 24 °C

      Ich folge der Weichsel weiter flussabwärts und komme nach Toruń, dem Geburtsort von Nikolaus Kopernikus.
      Mich erwartet eine sehr schöne und gut erhaltene mittelalterliche Altstadt mit zahlreichen Bauten im Stil der Backsteingotik. Neben großen Kirchen und dem Rathaus, ist auch die Stadtmauer mit ihren verschiedenen Toren und Türmen sehr sehenswert.
      Das Zentrum wird vor allem durch die zahlreichen und überwiegend polnischen Touristen angenehm belebt.
      Ich finde wieder einen ähnlichen Stellplatz am Ufer der Weichsel, der fast in der Nähe ihrer Mündung in die Ostsee liegt.
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    • Day8

      Torun gothic churches

      September 3, 2021 in Poland ⋅ ☀️ 22 °C

      Torun has 3 medieval gothic churches. There are many others in town, but these are the most significant. You will note thay while the buildings were built on the gothic style, most of the interior decor is Baroque. It also seems like much of the decor doesn't fit the space. Much of the Baroque furnishings were brought from other churches. After reformation, this region became protestant. So the iconoclasts destroyed the decor. What is here is from churches damaged and not repaired.
      The 1st 3 pictures are of St Mary's church in the old town. This was built by the Franciscans. Notice the 3rd picture where frescos have been exposed. These were recently found during renovation work when paint was removed. This is an excellent example of the work of iconoclasts covering ornate decor.
      The 4th and 5th pictures are in St John's church. This was built as a city church, not by a specific order. I find it interesting that the church is dedicated to 2 Johns: both the Baptist and the Evangelist.
      The last church is St. James that was built by the Dominicans. There is only 1 picture as this church wasn't open.
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    • Day9

      Abendspaziergang in Torun

      July 31, 2021 in Poland ⋅ ⛅ 25 °C

      Diese Stadt ist echt der Hammer . Ein pulsierendes Leben , bis spät in die Nacht. Kneipe neben Kneipe , unzählige Restaurants, von Corona nichts zu spüren .
      Alles sitzt draussen und feiert . Herrlich .
      Wir mögen Polen 🇵🇱 immer mehr .
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    • Day8

      Ein Abend in Torun

      July 30, 2021 in Poland ⋅ ☁️ 22 °C

      Nachdem wir ein erfrischendes Bad im Freibad direkt neben dem Campingplatz genommen haben, sind wir zu Fuß nochmal in die Altstadt . Dort haben wir endlich ein Restaurant gefunden , wo es Falkos Bigos gibt. Natürlich haben wir mal wieder viel zu viel bestellt und sind ziemlich vollgefressen wieder zurück zum Platz gelaufen . Ein Abschlussbierchen noch und dann Zähneputzen, Pullern und ab ins Bett 🛌!Read more

    • Day8

      Torun

      September 3, 2021 in Poland ⋅ ⛅ 21 °C

      This is another Teutonic Knights town. In this case, they expanded the town (dating to the 8th century) by building their castle in the 13th century and the town built up around them. Torun is a well preserved example of s medieval trading and government town and is now under UNESCO protection. It doesn't hurt that this where Copernicus was born.
      The 1st picture is of a granary just inside the old walls. The 2nd picture isn't a trick. The tower is leaning. There are too many local legends about this to relate. The local clay soils and differential settlement just aren't interesting enough.
      The 3rd picture is a a boy playing a fiddle. This is a similar story to the Pied Piper of Hamelin (see another post). In this case, it was frogs. The fiddler led the frogs away, saved the town, and married the mayor's daughter.
      The 4th picture is of part of the old market square with the old town hall and a building of Copernicus University visible. The 5th picture looks at some of the ruins of the Teutonic Knights castle.
      The last picture was taken along the street while I was standing in front of Copernicus' house. It is a typical street. Of interest is the sign to the left advertising Piernicki. Piernicki means gingerbread in Polish, and this town is famous for its piernicki.
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    • Day5

      The UNESCO Torun

      October 24, 2019 in Poland ⋅ ☁️ 12 °C

      Toruń and Krakow are the two Polish cities that were spared the devastation of war. Toruń is also considered a UNESCO World Heritage Site. Despite being about 300 kilometers from Malkinia, it was worth the visit for its imposing and architectural beauty. At every corner Copernicus is visible with its houses, statues and street names. Another history class that also makes us pay a visit to the city's History Museum.
      Before returning to Malkinia there was still time to make the famous gingerbread cookies that are also a symbol of the city.
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      Traveler

      Fantastic💕

      12/14/19Reply
       
    • Day8

      Church of St. Stephen

      September 15, 2019 in Poland ⋅ ☁️ 55 °F

      https://zabytek.pl/en/obiekty/torun-kosciol-ewa…

      The church constitutes an example of a building erected in accordance with the program for Protestant church architecture known as the Wiesbadener Programm (Wiesbaden program), announced in 1891. Numerous similarities exist between this church and the churches designed by Johannes Otzen, including those in Apolda and Elbląg. At a local level, the church remains a part of the urban design concept inspired by the Vienna Ring Road and covering the areas freed up through the demolition of the medieval fortifications which had once surrounded the town.

      The entire complex is situated in the area inscribed on the UNESCO World Heritage list which also forms part of the monument of history designated as “Toruń - Old and New Town District”.
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    You might also know this place by the following names:

    Rynek Staromiejski

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