Portugal
Gambelas

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Travelers at this place
    • Day23

      TAG 23

      May 29 in Portugal ⋅ ☁️ 20 °C

      Heute wurde es etwas kühler, daher gingen wir in die Stadt und spazierten ein wenig. Da die meisten Geschäfte in der Altstadt am Sonntag geschlossen haben, gingen wir in das Einkaufszentrum das Faro hat. Diese haben auch Sonntags geöffnet.
      Nach einem Besuch im Starbucks, bummelten wir in den Läden und kauften später dann für unser leckeres Abendessen ein.
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    • Day65

      Langschläfer Karlotta

      November 15 in Portugal ⋅ ⛅ 20 °C

      Nun sind wir schon zwei Tage in Faro & wenn die Nacht gut läuft, haben wir den Jetlag endlich überstanden. Diesmal hat es nur Karlotta erwischt. Für Volker und mich ist der Jetlag kaum spürbar. Die letzten zwei Abende ging Karlotta zwischen 2-3 Uhr, gerade mal 19-20 Uhr in Costa Rica ins Bett und schlief dann nächsten Morgen bist 12/13 Uhr. Endlich mal wieder ausschlafen, es war mega gut. Um den Jetlag zu bekämpfen, stehen wir früh mit Wecker Tot müde auf und jedes Schläfchen von Karlotta wird auf maximal 2! Stunden begrenzt, nachdem sie dann geweckt wird, damit wir abends wieder zu vernünftigen Zeiten ins Bett kommen.

      Gestern Nacht gab es sogar gegen 2 Uhr noch einen „Mitternachtssnack“ für alle und danach fielen wir in einen gemütlichen Schlaf bis uns heute früh der Wecker weckte.

      Nachdem wir die letzten zwei Monate in Costa Rica einkaufen waren, war es völlige Reizüberflutung für uns als wir das portugiesische Lidl betretenen. Mit einem leichten Appetit füllte sich unser Einkaufswagen mit den besten Leckereien. Zu guter letzt auch noch alles viel viel billiger als in Costa Rica,

      Heute erkundeten wir ein wenig Faro, was eine sehr kleine Stadt mit einem Stadtkern und einem Hafen ist, was alles durch kleine niedliche Gassen zu erreichen ist. Wir konnten auch bereits erste Weihnachtsgeschenke heute ergattern - voller Erfolg. Viel ist die letzten Tage nicht passiert, da wir unsere volle Aufmerksamkeit dem Jetlag widmeten. Aus diesem Grund gibt es auch kaum Foto‘s außer von Karlotta 😅
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      Traveler

      Och Karliii ❤️

      Traveler

      Willkommen zurück in Europa und gute Fahrt mit dem Camper! 🤗 Klingt spitze! Ich freu mich schon auf eure Berichte! 😘

       
    • Day65

      Last day in Faro

      May 25 in Portugal ⋅ ⛅ 72 °F

      Miles: 6.5 Steps: 14947
      Flights stairs: 3

      Went for a 6 mile hike in a nature preserve at sunset. Really beautiful. Not much to see or do in Faro but it’s been nice for some downtime, and some much needed time for planning upcoming countries.Read more

      Traveler

      what a crazy landscape! Cactus 0.0

      5/26/22Reply
      Traveler

      cactus, flamingos, water, water grasses, nice trees. and cactus. in the same place. TWO cactuses.

      5/26/22Reply
      Christie Mitchell

      It was really beautiful

      5/27/22Reply
      3 more comments
       
    • Day21

      TAG 21

      May 27 in Portugal ⋅ ☀️ 25 °C

      Rückblicke der letzten Tage :)
      Am Freitag sind wir von Lissabon aus, mit dem Zug in unseren nächsten Zielort "Faro" gefahren. Faro liegt am südlichen Teil Portugals und gehört zur Region der Algarve, die den kompletten Südteil Portugals einschließt.
      Nach einer 3 Stündigen Fahrt, wurden wir von über 30 Grad begrüßt. Das wollten wir nutzen und haben nach dem Einchecken in unsere Unterkunft, direkt unsere Schwimmsachen gepackt.
      Der Strand von Faro ist nur durch eine Fähre zu erreichen, die stündlich von einer Anlegestelle ablegt. Das liegt daran, dass der Strand eher eine Sandbank ist die durch einen Fluss vom restlichen Festland getrennt ist.
      Dort angekommen ist der Strand zwar schön aber laut der Meinung von Eva, kein Vergleich zu Sardiniens Strände. Leider ist durch die Sandstrände in Sardinien, die Messlatte sehr hoch gelegt 😂🤷
      Den Abend haben wir mit selbstgemachten Essen und einem Eis auf der Dachterrasse ausklingen lassen :)
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      Schön! [Sabina]

      5/30/22Reply
       
    • Day66

      Jetlag ole?!

      November 16 in Portugal ⋅ ⛅ 20 °C

      Nicht bei Karlotta. Die Nacht lief nicht so gut wie im letzten Beitrag gehofft. Besser als die davor, aber der Jetlag ist immer noch zu Besuch. Karlotta war von 22 bis 1 Uhr wach. Umso schwieriger ist es sie dann früh zu wecken, damit wir irgendwann mal wieder einen normalen Rhythmus haben - kleine Schritte. Unseren letzten Tag in Faro haben wir mit einem Spaziergang, Spielplatzbesuch und packen verbracht.

      Da die letzten Costa Rica Beiträge etwas zwischen den Stühlen entstanden sind, ging die Rubrik Good to know with Sarah leider etwas unter, aber nicht traurig sein. Hier und nur hier der finale Good to know Sarah Beitrag: Der reichste Portugiese ist nicht etwa Cristiano Ronaldo (bekannter Fußballer 😉), sondern eine Portugiesin: Maria Fernanda Amorim, Witwe des Unternehmers Américo Amorim. Das US-Magazin Forbes schätzt ihr Vermögen auf 4,17 Milliarden Euro. Reich geworden ist die Familie durch das Geschäft mit dem Kork. Und da es der finale Good to know with Sarah ist, auch noch was zum Thema Kork. In Portugal wachsen auf einer Fläche von 736'000 Hektaren Korkeichen, was Portugal zu einem der grössten Korkproduzenten der Welt macht. Die Korkeiche ist ein immergrüner Laubbaum aus der Gattung der Eichen. Namensgebend sind die mächtigen Korkschichten des Stammes, die zur Korkgewinnung genutzt werden. Ein einzelner Baum kann während seines Lebens bis zu 700 Kilogramm Kork liefern.
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    • Day24

      TAG 24

      May 30 in Portugal ⋅ ⛅ 21 °C

      Eine Nachricht aus dem schönen Portugal :)
      Heute waren wir nach einem leckeren Frühstück, in die Stadt aufgebrochen. Ziel war eine besondere historische Kirche.
      Angekommen betrachteten wir das Innere der Kirche, die voll mit Blattgold verziert wurde. Das ist aber nicht einzige Besondere. Vielmehr verbirgte sich das wonach wir suchten, an einer Seitentür am Altar, die zum Hof führte. Dort war direkt eine Kapelle zu sehen, die den Namen "Capella dos Ossos" (Knochenkapelle) trägt. Dort hängen über 1000 echte Schädel die, in die Mauern der Kapelle eingesetzt wurden. Grund für die Erbauung der Kapelle, war eine Knappheit der Friedhofsgräber. Die Meisten von den Skeletten waren Mönche und Gelehrte, die direkt mit der Kirche in Verbindung standen.
      Das war auf jeden Fall eine einmalige und zugleich gruselige Erfahrung.
      Unseren Tag haben wir bei einem Sonnenuntergang am Meer ausklingen lassen.
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      Interessant und unheimlich 😬 [Sabina]

      6/3/22Reply
      Traveler

      Das so was gibt, das ist ja Wahnsinn …

      6/3/22Reply

      Es gibt auch in Polen "Scull chapel" Kudowa Zdrój [Sabina]

      6/4/22Reply
       
    • Day42

      Faro

      October 26 in Portugal ⋅ ⛅ 23 °C

      Kleine Radtour über Estoi nach Faro. Zum Schluß ist uns der Ziegenhirte von Faro begegnet. Seine Ziegen haben sich ganz schön lang gemacht.

      Und abends immer wieder Sonnenuntergänge mit einem sagenhaften Licht. Das kann man leider nicht mit einem Handyfoto festhalten.Read more

      Traveler

      wunderschön

      10/27/22Reply
       
    • Day37

      Faro

      March 12 in Portugal ⋅ ⛅ 16 °C

      Am heutigen neblig kalten Morgen fällt es nicht so schwer, Sevilla und damit auch Spanien zu verabschieden. Mit dem Bus fahren wir nun in das letzte Land unserer Reise - nach Portugal. Wir sehen viele Pinienbäume und Störche und kommen am Nachmittag in Faro an der Algarve an. Hier scheint das Licht viel intensiver zu sein und wir haben ein super tolles Hostel, obwohl es im Ort selbst gar nicht so viel zu sehen gibt. Dennoch drehen wir eine Runde und lassen uns Zeit auf dem Spiel- und Marktplatz. Für Linda ist es sehr spannend, da sie das erste Mal seit Brasilien wieder in Portugal ist und nun plötzlich fast alles versteht, wobei die Portugiesen doch einen ganz anderen Akzent sprechen, als die Brasilianer. Neben der Sprache gibt es auch zahlreiche andere Aha-Momente, nun noch einmal mit neuen Augen zu sehen, wodurch die brasilianische Kultur geprägt wurde. Sehr aufschlussreich.Read more

      Traveler

      Ich vermisse den Text!! Gregor hat einen feschen Haarschnitt!!

      3/28/22Reply
       
    • Day593

      Faro

      October 7, 2021 in Portugal ⋅ ⛅ 25 °C

      Der gute Herr Köster, dessen Batterie ich herum fahre, hat sich neulich gemeldet und mich informiert, das er in Portugal ist.

      Dementsprechend habe ich meinen Platz heute morgen verlassen und bin brav zurück nach Castro Verde gefahren, um die N2 zu Ende zu fahren. Es ist echt eine geile Strecke.

      Ich bin die Strecke, von dem Teil zwischen Coimbra und Evora einmal abgesehen, mit Wohnmobil, Vespa und Fahrrad gefahren.
      Ich muß gestehen, das ich heilfroh bin, das das Rad nur im Kofferraum war. Ich hätte vermutlich einen Krankenwagen und Sauerstoff gebraucht, wenn ich hier wie die vielen verrückten Haukes auf meinem Rad gesessen hätte und wohlmöglich auch noch gefahren wäre. Die spinnen, die Portugiesen...

      Nun also in Faro auf dem Platz, wo ich letztes Jahr schon stand. Alfred bringt meinen Akku auf Vordermann und morgen testen wir das System komplett durch. Den Hunden gefällt es hier zwar nicht, aber es,sind ja nur zwei Tage, bevor es weiter geht
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      Was habe ich doch für ein Glück, schaue in den Computer ( wie jeden Tag zigmal )und schon hast Du wieder etwas berichtet. [mama]

      10/7/21Reply

      Du hast ja wieder viel erlebt in den letzten Tagen . Bei dir gibt es keine Langeweile , sei es mit den Hunden oder dem Wohnmobil. Hoffen die nächsten Wochen bleiben entspannter . Viele liebe Grüße Sibylle und Roland [SIBYLLE]

      10/8/21Reply
       
    • Day12

      Faro

      July 21, 2021 in Portugal ⋅ ☀️ 24 °C

      Faro

      Am 21. konnten wir endlich nach Faro aufbrechen, nun auch beide mit gültigem Impfpass. Nach einer überraschend angenehmen Busfahrt( wir hatten schon mit Serpentinen Straßen, wie man es aus Urlauben kennt gerechnet) stiegen wir dummerweise in der Innenstadt von Faro aus, statt am Flughafen, was deutlich schlauer gewesen wäre. Daraufhin warteten wir über eine Stunde auf einen Bus, den wir nehmen konnten, um zu unserem Hostel, welches auf einer Halbinsel vor Faro lag zu kommen.
      Als wir das Hostel erreichten fühlten wir uns direkt willkommen, durchschauten aber sehr schnell das Konzept das ihm zugrunde lag. In Wahrheit, so glauben wir, handelt es sich bei dem Hostel um eine Kommune, die sich lediglich dadurch finanziert 3-4 Zimmer mit Betten ausgestattet zu haben und so Touris einzuquartieren. Dies heißt keineswegs das dies ausbeuterisch oder so ist, im Gegenteil: die Gesamtatmosphäre war super, auch wenn wir ein wenig schmunzeln mussten, als die Dauerbewohner anfingen sich nach einer Flasche Sangria (oder mehr) abends gegenseitig zu tattoowieren. Fun fact: in Portugal herrscht ebenfalls eine Nachtruhe ab 10 Uhr, was hier jedoch Lautstärke mäßig niemanden sonderlich zu jucken schien. Die Ruheschilder, auf denen mit der Polizei gedroht wurde, waren also eher Deko.
      Das Hostel lag direkt am Wasser und war von innen in bunten Farben selbst bemalt.
      Zum Sonnenuntergang liefen wir ca. eine Minute auf die andere Seite der Insel, auf der das Meer in orangenen Farben leuchtete.
      Einziger Nachteil war, dass es keinen erreichbaren Supermarkt in der Nähe gab. Wir ernährten uns also morgens, mittags und abends von riesigen Käsebaguettes, die es für 1,60€ in einem Café, ca. 100m von unserem Hostel entfernt gab.
      Am nächsten Tag genossen wir die Sonne und das Meer am Strand und der Veranda unseres Hostels und lernten einige nette Menschen kennen. Faro, bzw. „Praia de Faro“ ist so wunderschön, dass wir direkt eine Nacht verlängerten wollten. Unser Hostel war leider ausgebucht, daher reservierten wir ein Hostel 500m weiter. Am nächsten Tag schliefen wir aus, soweit das möglich war, und checkten dann aus der Kommune aus.
      Die Zeit bis zum Check-in im anderen Hostel überbrückten wir mit einer Kanufahrt in unserer Landzunge. Man sah uns zwar ein bisschen skeptisch an, als wir beim Bootsverleih beichteten, dass wir beide keine wahnsinnigen Erfahrungen mit Wassermobilen haben, doch unsere absolut krassen Kanuskills sollten sie umstimmen. Wir sind wohl einfach Naturtalente. Das wir des öfteren mal wegtrieben und unser Boot so voller Wasser lief, dass wir dachten wir kentern, lassen wir mal außer Acht.
      Den Nachmittag und Abend verbrachten wir wie gewohnt am Strand.
      Leider hatten wir zum Sonnenuntergang unsere Badesachen vergessen, daher musste an ein oder anderer Stelle halt mal das Kleid hinhalten.
      Danach gingen wir zurück zu unserem neuen Hostel. Dies war kleiner und etwas anders aufgebaut als unser erstes Hostel, doch trotzdem wunderschön eingerichtet. Es gab ein riesiges Wohnzimmer und eine Terrasse direkt am Wasser, auf der wir viele nette und abenteuerlustige Menschen kennenlernten, mit denen wir den Abend verbrachten.
      Am nächsten Morgen durften wir dann noch ein Frühstück am Meer im zugehörigen Restaurant genießen, bevor wir das wunderschöne und Johannas allerliebstes (europäisches) Lieblingsland mit dem Bus wieder verlassen mussten. Sonst schaffen wir es nämlich leider nicht, wie geplant nach drei Wochen in Italien anzukommen.
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    Gambelas

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