Portugal
Jardim Velho de Barcelos

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Travelers at this place
  • Day4

    Tag 2 und 3

    May 12 in Portugal ⋅ ⛅ 16 °C

    Da ich gestern kein WLAN hatte melde ich mich heute. Viel zu berichten gibt es nicht. Wir haben die Küste verlassen und gehen durch das Landesinnere weiter. Leider denken viel andere Pilger auch so und die Herbergen sind voll. Bisher haben wir aber Glück gehabt und immer einen Platz gefunden. Mal schauen wie es weiter geht. Wie sind gestern von Lebruge bis Rates gelaufen warten etwa 25 km und heute weiter bis Barcelo. Haben damit 1/5 der Strecke geschafft. Habe ein Video gemacht damit ihr den Atlantik hört.Read more

    Martin Klee

    Herrlich! 😎🌊 Hast du die Füße schon reingehalten damit sie länger durchhalten?

    Gustav Endrös

    nein, danach wäre ich nicht mehr in die Schuhe gekommen vor lauter Sand

    Frezzers

    Gustl sieht gut aus , wäre was für mich im Sommer für Urlaub am Wasser 😃.aber ohne laufen . Weiterhin viel Spaß Euch .

     
  • Day44

    A very different day, today!

    May 16, 2021 in Portugal ⋅ ☁️ 15 °C

    After my catastrophic morning yesterday, as I walked after lunch, I listened to an audiobook "Penguin Bloom" about an adventurous Australian family whose life changes dramatically when Cameron Bloom, the mother, sudenly becomes paraplegic. In the book Cameron describe her self-destructive anger at the circumstances she is suddenly in, how she hates herself and all around her. Then a small Magpie bird flutters into the family's life and changes everything. A Deeply moving story!
    As I walked, I reflected on my anger of the morning and recognised myself in her story. I wondered how it must be when you know that whatever you do and no matter how much time passes, you are never going to have your torso and legs back again. At least I can close the day and start with a new one 12 hours later.
    In the evening Stefania (Miss 45 km/day) suddenly appeared in my hostel, which somehow didn't astound me at all. Darius her Iranian companion had returned to Switzerland, and bouncy and joyful as she is, she had just completed a 40km day and looked as if she had just done 5kms. We reflected on my anger that morning. She couldn't understand me, she said she loves walking in the rain, alone, at her pace, with herself. And I realized, there is no absolute truth only our each subjective perception of of what we are experiencing. Our perception creates our reality and we decide on how we want to see something.
    Tina, a friend of mine in Munich, writes a "thankfulness" diary and exchanges it each day with a good friend of her's. She does this to focus her energy on what is good in her life. I have always deeply admired her for this attitude.

    Yes, Today is a very different day! ❤
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    KaHa

    Schritt für Schritt.......

    5/22/21Reply
     
  • Day4

    Barcelinhos 💜

    May 16 in Portugal ⋅ ⛅ 21 °C

    Das kleine Barcelinhos gegenüber von Barcelos hat im Laufe seiner Geschichte mehrmals seinen Namen geändert, Barcelinhos ist die Verkleinerungsform und kann in etwa > Klein- Barcelos< übersetzt werden. Die fünf bockige Brücke wurde 1325-30 errichtet. An ihrem Anfang steht rechts die kleine Capela de Nossa Senhora da Ponte. Früher konnten die Pilger unter dem Vordach auf den Bänken rasten und ihre Füße in den steinernen, noch immer erkennbaren Trögen waschen. Links der Brücke begrüßt ein prächtiger portugiesischer Hahn die Besucher.Read more

  • Day4

    Amigos da Montanha 🐚

    May 16 in Portugal ⋅ ☁️ 18 °C

    In Barcelinhos verbringe ich in dieser kleinen & feinen Herberge den Rest des Tages und die Nacht mit fünf MitpilgerInnen.
    Zum Abendessen ging s direkt über die Straße in ein kleines Restaurant, dort kam irgendwann Ted vorbei er kommt aus Amsterdam und läuft mit seinen 71 Jahren das erste mal den Caminho- nach einer ganzen Weile in der wir uns richtig gut unterhalten hatten, hat er mir erzählt warum er gerade jetzt den Caminho geht.
    Einer seiner vier Brüder hat in vor drei Jahren gefragt ob sie den Caminho zusammen gehen, der hatte zuvor einen Schlaganfall und sein Sprachzentrum war beschädigt- doch Ted verstand ihn und fand diese Idee großartig. Dann kam Corona und mittlerweile kann sein Bruder nur unsicher gehen da sein Gleichgewichtssinn nicht mehr richtig funktioniert. Und so kam es das er jetzt den Weg für seinen Bruder und sich geht.
    Irgendwann saßen wir beide am Tisch und hatten Tränen in den Augen 🥺😢
    Es hat mich sehr berührt 🤍
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  • Day4

    Alte Steinmauern und Eykalyptusbäume

    August 22, 2020 in Portugal ⋅ ☀️ 23 °C

    Um etwas zu frühstücken, gingen wir ins „O Forninho“ - einer Konditorei und Bäckerei. Dort bestellten wir uns Brötchen und Café. Danach fix noch zu Lidl und Wasser und Brot gekauft (wie sich das anhört 😂). Zurück an den Fluss und die Tour kann beginnen.

    Wir sahen Kunst und das Piratenschiff. Dann unter die Brücke durch und der Straße aus „Vila do Conde“ hinaus folgend. Vor uns drei Pilger - aus Deutschland. Wir überholten sie und sahen sie später Pause machen. Der Weg an der Straße entlang war wegen den Autos schon etwas anstrengend. Es gab auch sonst kein wirkliches Highlight zu sehen.

    Langsam wurde es wärmer und da auch wir dazu lernen, haben wir uns in einer Bushaltestelle eingecremt. Aber es war trotzdem sehr warm und teilweise gab es keinen Fußweg.

    In „Rates“ machten wir eine längere Pause, bevor wir uns dann die „schönste romanische Kirche“ Portugals angesehen haben. Bis zu dieser Stelle führten zwei Jacobswege. Einmal der „Camino portugues central“ und dann der Zubringerweg vom „Camino portugues costa“. Ein wenig verwirrend war dann die Wegführung durch die Pfeile dann doch gewesen. Nun aber waren wir richtig und gingen Straßen entlang, welche durch alte Steinauern gesäumt waren. Der Schatten dieser alten Mauern, spendete uns wohltuenden Schatten.

    Immer mehr zersiedelte sich die Ortschaften und manchmal gingen wir durch herrlich duftende Eukalyptuswälder. In einem kleinen Café an Weg nahmen wir ein kühles Bier zu uns und gingen frisch gestärkt weiter. Zwischendurch legten wir sonst auch kleinere Pausen ein. Aber so ein etwa längerer Aufenthalt in einem Café und ein kühles Getränk dazu, dass weckt wieder Energie.

    Unterwegs waren viele Kirchen zu sehen. Meist waren diese geöffnet und wir sahen uns diese von innen an. Leider schienen die Pilgerunterkünfte wegen Covid-19 alle geschlossen zu haben. Im September 2015, bin ich den Weg ja schon einmal gegangen. Aber ich kann mich kaum an den Weg erinnern. Nur hin und wieder ein Gebäude oder Platz kam mir bekannt vor. An einer „heiligen“ Quelle gab es einige Weinreben mit dunklen Trauben. Olaf kostete eine und war ganz begeistert. Er naschte und naschte und nahm sich auch noch für unterwegs welche mit.

    Wir erreichten „Barcelos“ - unser heutiges Ziel. Die Stadt erreicht man über eine alte imposante Steinbrücke, an deren Ende die Ruine einer alten Burg steht. Wir gingen quer durch die Stadt zu unserer Unterkunft. Ziemlich erschöpft kamen wir an und machten eine kleine Pause. Nach dem Duschen gingen wir zu Lidl und kauften zu Abend ein. In der Unterkunft gab es eine Gemeinschaftsküche und nach draußen eine kleine Terrasse. Dort aßen wir und nach dem Abwasch gingen wir noch einmal zur Brücke und der Burgruine. Die beleuchteten Gebäude waren auch nachts hübsch anzusehen.
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    Doris Budnick

    Das sind ja wieder grandiose Bilder und Eindrücke, toll. Und danke Guido für die täglichen Berichte, als wäre man dabei gewesen. Viel Spaß weiterhin 🤗

    8/22/20Reply
    Guido Meyer

    Beim nächsten mal kommst du mit 😋

    8/22/20Reply
     
  • Day4

    Die Legende vom Hahn von Barcelos

    May 16 in Portugal ⋅ ⛅ 21 °C

    Diese portugiesische Legende erzählt von einem Bauern, der aus der Stadt Barcelos aufbrach, um nach Santiago de Compostela zu pilgern. Am Stadtrand von Barcelos beschuldigte ihn ein reicher Landbesitzer des Silberdiebstahls. Der Bauer wurde vor Gericht gestellt, schuldig gesprochen und zum Tod durch den Strang verurteilt. Vor seiner Hinrichtung verlangte der Bauer ein letztes Mal, mit dem Richter zu sprechen, der ihn verurteilt hatte. Der Richter war gerade dabei, gebratenen Hahn zu essen, als ihm der Verurteilte sagte, dass der Hahn als Zeichen seiner Unschuld vom Teller hüpfen und während seiner Hinrichtung krähen würde. Als dann der Verurteilte hingerichtet werden sollte, begann der Hahn tatsächlich zu krähen. Der Richter rannte zum Stadtplatz, um die Hinrichtung zu stoppen. Er sah, dass der Strang wie durch ein Wunder aufgegangen war. Einige Jahre später kam der Bauer nach Barcelos zurück und errichtete eine Gedenkstätte für den Heiligen Jakobus (San Tiago) und die Jungfrau Maria.

    Die Legende vom Hahn von Barcelos wird natürlich nicht wörtlich geglaubt, ist aber ein wichtiger Teil der portugiesischen Kultur aufgrund der moralischen Werte, die sie enthält. Die Legende (vgl. zu Santo Domingo de la Calzada in Spanien den Artikel Hühnerwunder) handelt von einem immer wiederkehrenden portugiesischen Thema (die meisten portugiesischen Legenden handeln von Bauern) und berührt Aspekte des täglichen Lebens, wie Gerechtigkeit, Stolz, Schicksal und dialektischen Wunderglauben, die in Portugal hohe Wertschätzung genießen. Zugleich spiegelt die Legende den spielerischen und distanzierten Umgang der Portugiesen mit weltlichen und religiösen Hierarchien wider. So steht hier die Menschlichkeit und der Humor der einfachen Bevölkerung gegen den ihr gegenüber distanzierten, oft willkürlich wirkenden Eliten.
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  • Day8

    Barcelos

    September 24, 2020 in Portugal ⋅ ☀️ 20 °C

    Effectivement ce marché est immense. De nombreux paysans viennent y vendre la production de leurs jardins : fruits, légumes, fleurs et plantes... Nous en profitons pour remplir notre panier de fruits. L'artisanat y est également bien représenté notamment la céramique locale.
    Mais le plus étonnant ce sont ces coqs représentés à travers toute la ville. Issu d'une vieille légende, Il en est devenu l'emblème de Barcelos et du Portugal!
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  • Day3

    Barcelos

    September 6, 2019 in Portugal ⋅ ☀️ 26 °C

    Barcelos really likes its roosters! The Rooster of Barcelos is an icon of Portugal. Here is the legend;

    "Legend has it that at the beginning of the sixteenth century a crime had occurred in the small town of Barcelos. However, nothing was known about the culprit, which alarmed the population of Barcelos. By that time, a Galician passed in the city, which raised numerous suspicions. No one knew the stranger and no one had never seen him before. So much was the suspicion that in his defense the Galician said that he was only passing through Barcelos on his pilgrimage route to Santiago de Compostela. Ignoring his justifications, the man was immediately charged with the crime and sent to the gallows.

    On the day of the trial, and in the presence of the judge and the entire population of Barcelos, the devout pilgrim said aloud: "It is as certain that I am innocent, as it is certain that this rooster crows when I am hanged." Among laughter, the people looked around and saw a roast rooster on a platter, already served for the meal that followed. Without any explanation, at the very moment when the Galician was being hanged, the rooster came back to life and everywhere the strong singing of the animal was heard. Soon the judge ordered to save the life of the Galician and let him continue his way. The Rooster of Barcelos gained such fame that it became one of the most representative figures of Portugal."
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    Barbara Brown

    I need to go there.🐔

    9/12/19Reply
     
  • Day21

    Markttag

    October 7, 2021 in Portugal ⋅ ☀️ 18 °C

    Warum sind wir nach Barcelos gefahren? Wegen dem großen Markt, der Donnerstags immer stattfindet. Schon lange haben wir nicht mehr mit so vielen Wohnmobilen an einem Ort gestanden. Aber das hat sich sehr gelohnt. Hier gibt es einfach alles. Lebende Hühner oder Kaninchen, Obst, Gemüse, Kunsthandwerk, Klamotten, landwirtschaftliche Geräte, Möbel, Brot, Wurst....
    Wir haben auf jeden Fall ordentlich eingekauft und einen ursprünglichen portugiesischen Markt kennen gelernt.
    Weiter geht es. Unser Ziel ist ein Campingplatz, 20 km nördlich von Porto, Vila Cha. Der Campingplatz erweist sich als gute Wahl, hier gibt es sogar noch ein sehr ursprüngliches Fischerdorf. Das Wetter spielt mit, sodass nichts dagegen spricht von hier aus mit dem Roller nach Porto zu fahren.
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  • Day14

    Rates - Barcelos 8.9.2017

    September 8, 2017 in Portugal ⋅ ☀️ 21 °C

    Geht doch! Der Asphalt-Horror von gestern ist nur noch eine gruselige Erinnerung. Bei mir zumindest. Haben nicht alle unbeschadet überstanden. Gestern Abend schlich eine Frau mittleren Alters über den Hof, da musste man nicht studiert haben, um sofort zu erkennen: Totalschaden. Jan meinte trocken: "Die schafft es nicht." Ich habe es in dem Moment nicht hinbekommen, nicht zu grinsen. Böse, ich weiß B)

    Die Nacht war nicht durchgängig von erholsamem Schlaf geprägt. Leider. Schuld war ein Knabe mitte 60, der den ganzen Raum in Atem hielt. Sich selbst leider nicht. Ich kenne die medizinische Fachbezeichnung nicht, aber er hatte massive Atemaussetzer, die dann in ein kurzes unfassbar lautes Schnarchgrunzen übergingen, bevor er seinem Atem die nächste Auszeit verpasste. So ging das für 2 Stunden etwa. Irgendwann war gar nichts mehr zu hören und alle anderen wussten nicht, ob das nun ein Anlass zur Freude war oder ob er nun endgültig verschieden ist. Um es abzukürzen - er hat die Kurve noch mal gekriegt. Er sollte da aber mal besser einen Arzt drüberschauen lassen, könnte ich mir vorstellen.

    Also, die Nacht war überstanden und es konnte losgehen. Noch kurz mit den Mädels geplauscht, dann kam Jan um die Ecke, auch mit ihm noch kurz paar Worte gewechselt, schon war er durch das Tor und ich folgte nicht lange danach. So nett es ist, mit den Leuten abends bischen zu plaudern, so angenehm ist es dann doch aber auch, beim Laufen alleine zu sein. Man hat doch genug mit sich selbst zu tun, will die Landschaft geniessen, spontan Pausen machen, wenn einem danach ist, sich einfach unabhängig bewegen, und das wird deutlich schwieriger, wenn man zu Zweit oder in einer Gruppe unterwegs ist. Ganz abgesehen davon, dass man sich plötzlich in einem Gespräch wiederfinden kann, und man weiss nicht wirklich, warum. Und interessant findet man es am Ende auch nicht wirklich. Also: alleine laufen - zusammen ssss :D NEIN, CAROLA! Ich kann dich und die anderen beruhigen, Alkohol spielt hier keine Rolle, also zumindest bei mir nicht, geht auch gar nicht, will man nicht am nächsten Tag auf der Piste tausend Tode sterben.

    Die Strecke war teilweise wirklich schön und kurz war sie auch. 17 Kilometer. Da kann nichts schief gehen. Eigentlich. Aber war auch so. Bei der ersten Rast kam erst Jan dazu, dann noch Verena und zusammen haben wir uns Cola/Kaffee gegönnt und bischen geblubbert. Als erste trollte sich Verena, dann Jan mit dem Hinweis, ich würde ihn eh gleich einholen (was auch stimmte) und dann ich. Der weitere Weg nach Barcelos war teilweise wieder ganz schön und ehe ich mich versah lief ich schon in der Stadt ein. Dort saß Verena auf einem sonnigen Platz, vor sich ein lecker Käffchen. Ich setzte mich zu ihr und wir plauderten noch bischen über den Camino, ihr Studium und dann brach sie wieder auf - sie wollte noch eine Etappe dranhängen. Ich nicht :) also verabschiedeten wir uns, vielleicht bis Santiago, vorher werden wir uns sicher nicht mehr treffen.

    So, 14.30 Uhr, die Wäsche ist gewaschen und hängt in der Sonne, ich bin auch gewaschen und hänge gerade im Bett. Und blogge. Für jetzt soll's das erstmal gewesen sein.

    Der Camino fordert weitere Opfer. Ursprünglich wollte ich heute Abend mit Detlef und Daiwa abends etwas spachteln gehen. Der Wille war auf beiden Seiten da; gegen 18 Uhr wollten wir los. Hinzu kam dann noch ein Stoßtrupp junger Studentinnen inkl. eines Westfalen in meinem Alter. In halber Batallionsstärke rückten wir dann also pünktlich aus. Schon nach wenigen Schritten allerdings war eine massive Unwucht in Detlefs Gang nicht mehr zu leugnen. Wir hatten uns schon im Laufe des Tages über den Zustand seines Fußes unterhalten, da erschien die Situation zwar unschön, aber noch beherrschbar. Das änderte sich rasch. Detlef und Daiwa, deren Füße in einem nur unwesentlich besseren Zustand waren, schafften es zwar noch die etwa 400 Meter in die Innenstadt von Barcelos, als dann aber noch entspanntes Flanieren und Restaurantsuchen anstand, strichen sie die Segel und traten den Rückzug in die Herberge an. Zu den geschundenen Füßen gesellten sich dann noch diverse Kolleteralschäden unter anderem im Bereich des Rückens. Das ließ unter uns verbliebenen das Thema Rucksack und wie trage ich ihn richtig kurz hochkochen und ich bot den Leuten an, gerne den Sitz ihres Rucksacks zu überprüfen und gegebenenfalls neu einzustellen. Wieder zurück in der Herberge war das dann auch bei Zweien meine letzte Amtshandlung für den Tag. Ich schätze, die beiden werden nun in den kommenden Tagen ein ganz neues, von tiefer Zuneigung geprägtes Verhältnis zu ihren Rucksäcken entwickeln.
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Jardim Velho de Barcelos