• Und auch wieder zurück in Wellington

    13. januar, New Zealand ⋅ 🌬 21 °C

    Hier waren wir, kurz vor der Überfahrt nach Picton, natürlich auch schon mal. Es gab keinen Footprint, da wir einen längeren Aufenthalt bei der Rückkehr vorgesehen hatten. Aber damals schon hat uns diese Stadt fasziniert und in seinen Bann gezogen. Sie ist ein Multi-Kulti-Mix mit viel Businessflair und einer sportlichen Gesellschaft, die viel, gerne und oft an der Hafenpromenade vorbeijoggt, radelt oder sich einfach nur zum Flanieren oder auf einen After-Work-Drink trifft.

    In der City am Wasser stehen moderne Hochhäuser ganz selbstverständlich neben alten viktorianischen Bauten. Stilistisch völlig unterschiedlich, in Summe aber trotzdem stimmig und sehr charmant. Rundherum auf den Anhöhen, in fast in greifbarer Nähe, befinden sich gewachsene und ansprechende Wohngebiete mit teils hübsch bunten Häuschen.

    Wellington ist Neuseelands Hauptstadt mit etlichen Regierungsgebäuden, in denen ein Grossteil der Bevölkerung beschäftigt ist. Daher weht hier ein anderer Wind als anderswo. Und der weht oft stark und heftig. Wellington ist mit einer durchschnittlichen Mindestwindgeschwindigkeit von 29 km/h die windigste Stadt der Welt und trägt daher den Spitznamen "Windy Welly". Das muss man schon abkönnen, wenn man hier lebt oder leben will. Abgesehen davon ist es eine superschöne und sicher lebenswerte Stadt in der geographischen Mitte von Neuseeland.
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