In Sidemen habe ich mir einen Roller ausgeliehen und bin einfach losgefahren – diese Art von Freiheit, die sich sofort richtig anfühlt. Mein erster Stopp war der Tempel (Pura Bekasih). Dieser ist der Älteste in Bali und wird auch als Muttertempel bezeichnet.
Danach ging es gemütlich weiter zum Gemblenk- Wasserfall mit den ein oder anderen Zwischenstopp. Allein der Weg dorthin war schon ein Erlebnis: sattes Grün, tropische Geräusche, diese feuchte, lebendige Luft. Ich kam relativ spät am Wasserfall an und war ganz allein dort. Der Wasserfall war wunderschön und bot die Möglichkeit sich in den natürlichen Pools abzukühlen. Später bin ich auf den Weg zurück durch die Reisfelder gefahren. Dieses sanfte Grün, die Weite, das langsame Leben – Sidemen fühlt sich wunderbar an.
Am nächsten Morgen habe ich noch einen Spaziergang durch die Reisfelder gemacht und bei meinen eigenen silbernen Ring gefertigt. Etwas mit den eigenen Händen zu erschaffen, so konzentriert und ruhig, hatte etwas sehr Meditatives, außerdem war es sehr spannend 🙂
Dann hieß es Abschied nehmen von Sidemen. Es ging weiter nach Uluwatu. In den nächsten Tagen beginnt dort meine Yogatrainer-Ausbildung.🌿🧘♀️Leia mais
ViajanteOh das sieht schön aus.
Viajante
ah ist das schön