• Verschnaufpause in Blanding + Blick in den Camper

    Oct 27–28 in the United States ☀️ 14 °C

    Nach 10 Tagen outside wird es Zeit für einen kurzen Abstecher in die "Zivilisation". Auf der Anfahrt stoppen wir noch an einem Ort, an dem vor ca. 700 Jahren Menschen in Wohnhöhlen gelebt haben.
    In Blanding ergänzen wir unsere Vorräte auf und checken für einen Tag im Blue Mountain Camp ein. Ein schöner Platz zum Duschen, Wäsche waschen, Wasser und Strom tanken. Leider bissel nah an der Straße und entsprechend laut. Das sind wir nicht gewöhnt...
    Nachdem die Ressourcen ausreichend aufgefüllt sind, geht's wieder raus in die Natur.

    P. S. – Einblick in den Innenraum unseres Campers
    Anbei ein paar Bilder vom Innenleben unseres rollenden Zuhauses. 😉
    Lutz hat den Toyota im Laufe von 20 Jahren von einem leichten Afrika-Fahrzeug in einen für nahezu alle Wetterbedingungen geeigneten Camper umgebaut. Dabei hat er zahlreiche individuelle und teilweise geradezu „patentreife“ Lösungen entwickelt.
    Heizung, Stromversorgung (Solaranlage mit Lithiumbatterien), Kühlschrank und Wassersystem wurden optimiert und zusätzlich eine Trenntoilette eingebaut. Dadurch können wir etwa zehn Tage völlig autark unterwegs sein.
    Uns ist wichtig, möglichst viele Dinge sowohl draußen als auch im Innenraum erledigen zu können und das funktioniert wunderbar! 😁
    Der 70-Liter-Wassertank sowie Stauraum für Kleidung und Lebensmittel befinden sich unter den Sitzbänken. Die Schuhe haben ihren Platz unter den Vordersitzen, Lebensmittel, Geschirr und Töpfe in teilweise ausziehbaren Schränken.
    Auch die kleinsten Winkel sind clever genutzt: In den Tiefen des Innenraums gibt es weiteren Stauraum, beispielsweise für Medikamente unter dem Kühlschrank oder für Werkzeug hinter der Karosserieverkleidung.
    Saisonale Kleidung verstauen wir in einer wasserdichten Tasche auf dem Dach, die Schmutzwäsche kommt in die separate Tonne. Dinge, die wir nicht so häufig benötigen – wie Fahrradbekleidung, Angelausrüstung, Schnorchelausrüstung oder den Roadbooker – sind in den Kisten auf dem Dach untergebracht, ebenso der Satellit.
    Wir staunen manchmal selbst, wie unglaublich viel in unserem kleinen Camper Platz findet!
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