• Das wahre Gold der Inka

    31 de agosto de 2017, Perú ⋅ ☀️ 22 °C

    Heute haben wir es sehr ruhig angehen lassen. Wir haben viel die Sonne genossen, sind über kleine Kunsthandwerk-Märkte geschlendert, haben im Park gesessen und Franz eine neue Sonnenbrille besorgt, durch die man tatsächlich auch etwas sehen kann.
    Aber ganz darf das Kulturprogramm doch nicht fehlen. Die Kirche Ricoleta(auch Kloster und Museum) liegt auf der anderen Seite des Rio Chilli, die die Stadt mit Wasser versorgt. Diesmal waren neben Religiösen Artefakten auch Keramiken, Fundstücke von Urwaldvölkern und ausgestopfte Tiere aus dem Amazonas ausgestellt. Das Kloster hatte eine wahnsinnig schöne alte Bibliothek in die sich Sophie sofort verliebte und man könnte auf den Kirchturm steigen. Anders als in Deutschland ist nichts abgesperrt, verriegelt, oder bewacht. Man setzt einfach auf gesunden Menschenverstand. (Aber man hätte die Glocke läuten oder die Bücher aus den Regalen nehmen können). Wir mussten in den Ausstellungsräumen sogar immer das Licht an und nach der Besichtigung wieder aus machen.
    Am Abend waren wir im Restaurant Hatunpa. Hier bekommt man immer sieben verschiedene Kartoffeln und kann sich seine Soße dazu aussuchen. Dazu gab es Coca-Bier. Wahnsinnig einfach und sagenhaft lecker! Die Kartoffeln sind eben doch das wahre Gold der Inka.

    Für alle regelmäßigen Leser: Heute Nacht um drei starten wir eine dreitägige Wandertour durch den tiefsten Canyon Südamerikas. Wir werden vermutlich kein WLAN haben und können euch somit nicht sofort mit neuen Geschichten und Bildern beglücken. Aber keine Sorge, wir schreiben weiterhin jeden Tag und laden spätestens am 03.09. alles hoch.
    Leer más