South Africa
Ndlambe

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33 travelers at this place:

  • Day11

    Weihnachten im Oceana Wildlife Resort

    December 24, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 23 °C

    Den Heiligabend verbringen wir im Oceana Resort. Nach dem Checkin gibt es ein 3-gängiges Mittagessen, danach gehen wir zum game drive und anschließend an den Strand. Wir müssen uns mit dem Toyota Landcruiser fahren lassen, da die Straße sandig und steil vom Hotel zum Strand herunterführt. Wir laufen die Dünen entlang und hinunter bis wir das Meer erreichen, hüpfen in die Wellen und lassen Steine hüpfen.
    Unser Zimmer ist ein eigenes Häuschen mit einem Wahnsinnsausblick, einer großen Terrasse, 2 getrennten Badezimmern (meins hat die Jacuzzi Badewanne), einer riesigen Fensterfront und Affen die sich ab und zu blicken lassen.
    Am morgen des 25. gönnen wir uns als Weihnachtsgeschenk noch eine Massage im Spa. Im Anschluss gibt es ein Frühstück im Busch anlässlich Weihnachten.
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  • Day22

    Die Riesen

    January 17 in South Africa ⋅ ☁️ 26 °C

    Gute Nachricht! Wir hatten heute keine Arbeit! Und das liegt nicht daran, dass wir nichts machen wollten, sondern dass es einfach nichts zu tun gab. Wir gingen auf einen ca. 10 km langen Wanderweg. Dabei sahen wir viel von der Natur und lernten von ihr. Unser Ziel war der Strand, den wir aufräumen wollten. Wir erwarteten Flaschen und viel anderen Müll, der mit der Zeit angespült wurde. Doch auf dem ganzen Weg fanden wir nur eine handvoll Müll, dafür sehr viel mehr Muscheln und Seegras.

    Abends wollten wir auf einen sundowner, also ein Bierchen trinken und nebenbei den Sonnenuntergang beobachten. Leider war der Himmel sehr bewölkt, dennoch war der Abend ein voller Erfolg. Wir machten uns auf den Weg Elefanten zu sehen und wurden nicht enttäuscht. Wir fuhren zu einem Hügel auf den ein Elefant zu sehen war. Als wir uns näherten entdecken wir einen weiteren hinter dem Hügeln. Je höher wir kamen umso mehr weiteten sich unsere Augen. Es waren keine fünf oder zehn Elefanten. Wir zählten ganze 30! Beinahe die komplette Herde stand dort und graste friedlich vor sich hin. Wir blieben in sicherer Distanz stehen und beobachteten sie. Dann setzten sie sich in Bewegung. Langsam aber sicher kamen sie auf und zu. 30 große, schwere und doch so sanftmütig scheinende Wesen umringten uns und zogen an und vorbei. Wir wagten kaum zu sprechen und genossen einfach den Augenblick. Man hört die ledrige Haut schürfen, die großen Füße stampfen in die trockene Erde, die Ohren schlackern und die kleinen Kälber suchten Schutz bei ihren Müttern. Die Rüssel rollen sich am Boden zusammen und pflücken Gras. Man hört die Halme brechen und die Zähne kauen. Die sanften Riesen zogen an uns vorbei, sahen mir in die Augen und verschwanden hinter uns am Horizont. Diesen Abend werde ich sicher nie vergessen und das war ein absolutes Highlight der Reise.
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  • Day18

    Der Beginn

    January 13 in South Africa ⋅ ⛅ 20 °C

    Ich glaube in der nächsten Zeit wird einiges passieren, weshalb ich hier alles etwas ausführlicher beschreiben möchte. Die Freiwilligenarbeit hat angefangen und soll nun für die nächsten zwei Wochen Mittelpunkt meiner Reise sein.
    Zunächst wurde ich allen vorgestellt. Mit mir hat eine Schweizerin und ein Französin angefangen. Hier sind bereits eine Israelin, ein schwedisches Pärchen, ein weiterer Deutscher sowie eine Schweizerin. Jako unser Guide hat uns drei neuen die Hausregeln und die Umgebung erklärt. Zu den Hausregeln gehören selbstverständliche Dinge wie: alles sauber halten, keinen Alkohol während der Arbeit und Respekt den Haushälterinnen, die alles in Ordnung bringen und unsere Wäsche waschen, entgegen bringen. Aber eine weitere Regel hat mich besonders beeindruckt. Wir müssen unser GPS ausschalten, während wir im Reservat arbeiten, damit wir - wenn wir Fotos machen - keine digitalen Spuren hinterlassen und somit keine Wilderer auf die Gegend aufmerksam machen. Aus dem selben Grund ist es auch verboten Aufnahmen von Nashörnern zu posten und die Posts generell mit den Hashtags zu Rhino oder ähnlichem zu verlinken. So soll eben vermieden werden, dass die Nashörner gefährdet werden. Ich finde das großartig. Wie ihr auf dem Bild sehen könnte, gibt es ein Baumhaus von dem aus man den Sonnenuntergang beobachten kann. Außerdem gibt es in dem Haus eine große Küche, Ess- sowie Wohnzimmer und einige Schlafzimmer. Ich teile mir mein Zimmer mit der Schweizerin, die ebenfalls heute angekommen ist und die ganze zwei Monate bleibt. Dazu gehört ein eigenes Bad für uns beide. Jeden Tag gibt es ein Team, dass das Dinner vorbereiten muss. Getrunken wird das Regenwasser, da dies wesentlich besser schmeckt, als das Leitungswasser.
    Nachdem wir das Wichtigste besprochen haben, ging es an die Arbeit. Wir pflanzten Sätzlinge von Speckbäumen (pork trees) indem wir mit einer Spitzhacke Löcher in den Boden hieben und dort einen Ast des Baumes einsetzten. Der Speckbaum ist mir neu, ist aber unglaublich faszinierend. Er hat nämlich einen unglaublichen CO2 Speicher. Ein Speckbaum kann der Luft zum Beispiel etwa 100 mal so viel CO2 entziehen, wie eine Pinie. Er ist genauso effektiv wie ein gleich großes Stück Regenwald. Ein Bild findet ihr im Post.
    Der Tag endet damit, dass wir gemeinsam im Garten liegen und in die Sterne blicken. Die Sicht ist klar und in der Ferne hören wir Löwen brüllen. Alles richtig gemacht würde ich sagen.
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  • Day19

    Der Instinkt

    January 14 in South Africa ⋅ ⛅ 20 °C

    Der Tag hat damit begonnen, dass ich von allein um 6 Uhr wach wurde, mir einen Kaffee gemacht habe und diesen in Ruhe auf der Terrasse getrunken habe mit der Sicht auf Impalas und Zebras.
    Nach und nach trudelten die anderen ein und wir hörten einige spannende Funfacts über Tiere. Da ist zum Beispiel die Zwergmanguste. Da treffen sich die Männchen zu einem kleinen Leck:Wettbewerb. Sie lecken einander so lange ab, bis einer nach dem anderen aufgibt. Das kann über Tage gehen. Am Ende ist der das Alpha Männchen, welches das Lecken am längsten durchgehalten hat.

    Nach dem Frühstück begaben wir uns auf eine Orientationsfahrt, damit wir die Umgebung besser kennelernen. Wir sehen Impalas, Mistkäfer, Schildkröten, Warzenschweine und Zebras, aber keinen der Big 5. Schließlich sagt unser Guide, der, der als erstes einen Löwen oder Elefanten entdeckt, bekommt das erste Bier heute Abend. Mein Interesse war geweckt. Wir fuhren schmale Schleichwege entlang, mit dichtem Geäst ud Gebüsch am Wegesrand, was schwer einsehbar ist. Die Sonne brennt auf der Haut, alle blicken suchend nach links und rechts in die Ferne, ich schweife mit den Gedanken ab und schaue nach vorn. Wir biegen nach rechts ab, die Abbiegung ist ebenso schwer einsehbar, der große SUV bewegt sich schwerfällig um die Kurve, und da steht er. Eine Pracht von einem großen, stolzen Löwen. Eine dichte Mähne, die Augen auf uns gerichtet ist er nur ca. 5 Meter entfernt. Und mit meinem Körper geschieht etwas seltsames. Meine Sinne schärfen sich, ich atme tief ein, rieche viel intensiver, meine Augen weiten sich und fixieren diese riesige Katze. Mir stehen alle Haare zu Berge, ich habe Gänsehaut und meine Ohren versuchen Geräusche zu filtern. Ich merke, dass tief in mir der Instinkt geweckt wird sich hier richtig zu verhalten, ruhig zu bleiben und die Situation richtig abzuschätzen. Das einzige, was ich hervorzubringen vermag ist ein leises, von meinem Atem versticktes: "lion" um die anderen darauf aufmerksam zu machen.
    Letztendlich trottet der Löwe desinteressiert an uns vorbei und verschwindet im Gebüsch. Später sollen wir ihn am Wasserloch wiederfinden.

    In der Unterkunft angekommen kann sich jeder ein Mittagessen zubereiten. Als wir uns wieder draußen versammeln entdecken wir zwei grüne Schlangen, die in dem Farn kaum erkennbar sind. Es stellt sich heraus, dass es sich hier um die Boomslang handelt. Wird man von ihr gebissen, wird das Blut so dünn, dass es aus den Augen und allen anderen Körpeeröffnungen fließt.

    Heute nachmittag ging es in eine Suppenkücche für arme bzw Waisenkinder. Mit ihnen haben wir gespielt, haben das Essen ausgegeben und die Küche sauber gemacht. Ich denke darüber nach der Einrichtung Geld zu spenden, weil ich hier weiß, dass es gut verwendet wird. Was hälst du davon? Man merkt den Kindern sehr an, dass sie vor allem Liebe, Körperkontakt und Zuneigung brauchen. Sie kommen zu mir, halten meine Hand und wollen sie nicht loslasse, signalisieren mir, dass sie hochgehoben werden wollen, drücken mich ganz fest und lang. Sie fordern was sie brauchen und machen es mir somit ziemlich einfach mit ihnen zurecht zu kommen.

    Der Tag endete mit einem Bier und einer Bananenpizza in einem netten Restaurant am Strand.
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  • Day21

    Die Abkühlung

    January 16 in South Africa ⋅ ☀️ 30 °C

    Heute morgen haben wir Nashörner gesucht und beobachtet. Dabei haben wir Daten erfasst. Wie, was und wo werde ich an dieser Stelle nicht weiter ausführen um die Tiere nicht zu gefährden, das habe ich am ersten Tag ja auch unterschrieben.
    Nach dem lunch bekamen wir eine kleine Belohnung für unsere Arbeit. Wir fuhren über sehr steinige, steile Wege, fern ab vom jeder offiziellen Straße um zu einer kleinen versteckten Lagune zu gelangen. Endlich eine Abkühlung! Die Temperaturen hier sind momentan sehr hoch, wir hatten heute 33 Grad. Einer der guides hatte eine Gitarre dabei, wie hatten Bier und snacks und genossen den Schatten.
    Wir sind hier von morgens 8 bis nachmittags um 5 in der prallen Sonne. Keinen Schatten, keine Überdachung, da ist man um jedes schattige Plätzchen dankbar. Auf jeden Fall werde ich gebräunt zurückkommen.
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  • Day24

    Der Ausritt

    January 19 in South Africa ⋅ ☁️ 21 °C

    Was macht man an einem regnerischen Sonntag in der Nähe vom Ozean? Genau, reiten. Nachdem ich im Oktober in Chile durch die Wüste geritten bin habe ich wirklich Spaß am reiten gefunden. Wir sind also zu 5. Zu der Pferderanch gefahren und wurden einem Pferd zugewiesen. Dann ging es los zum Strand. Nachdem wir uns an die Tiere gewöhnt hatten ging es ins Trab und schließlich ins Galopp. Ich bin vorher noch nie galoppieren aber ich muss sagen, dass war ein wahnsinns Gefühl. Am Ozean entlang der Wellen, die frische Seeluft bläst einem ins Gesicht und das Pferd bewegt sich in gleichmäßigen Bewegungen, sodass man sich ganz darauf einlassen kann. Galoppieren - obwohl es schneller geht als traben, ist es wesentlich einfacher, weil die Bewegungen gleichmäßiger und langsamer sind. Tolle Erfahrungen!Read more

  • Day27

    Der Pechtag

    January 22 in South Africa ⋅ 🌧 17 °C

    Dadurch, dass am Wochenende keine Wäsche gewaschen wurde, am Montag die ganze Bettwäsche gewaschen wurde und gestern Stromausfall war, haben wir alle ein kleines Kleidungsproblem. Deshalb musste ich mit meiner Lieblingsjeans prickly pears (die stacheligen Kakteen von letzter Woche) ausbuddeln. Als sei das noch nicht schlimm genug hatten wir heute einiges an Pech.

    Alles begann mit einem Platten an unserem Anhänger, gleich nachdem wir das Grundstück verlassen hatten. Der Wagenheber war kaputt, weswegen unser guide seinen aus dem Auto holen musste. Als das Rad dann gewechselt war, ging es zu den prickly pears.
    Dort arbeiteten wir fleißig und ich habe nicht so viele Dornen wie letzte Woche abbekommen. Wir fanden einige Überreste von Gebäuden und Zäunen, die wir einsammelten, damit sich kein Tier daran verletzen kann. Ein sehr langer Draht ragte über einen Meter aus dem Boden. Wir versuchten ihn auszubuddeln doch ohne Erfolg, er saß zu tief. Da wir keinen Seitenschneider dabei hatten, versuchten wir den Draht mit der Spitzhacke abzuschlagen, was uns auch gelang, und verbuddelten den Rest. Gerade, als wir mit der arbeit fertig waren und alles aufgeladen hatten, brach ein heftiges Gewitter über uns herab. Ein Platzregen überraschte uns und wir wurden ordentlich nass auf dem offenen truck. Wir machten uns schnell auf den Weg zu der Station wo wir die abgeschlagenen Kakteen abladen können. Dort angekommen war der Boden so extrem aufgeweicht, dass wir uns mit der last des Anhängers heftig festfuhren. Wir entluden die Anhänger um ihn leichter zu machen, entkuppelten ihn vom Wagen und suchten trockenes Geäst, was die Räder des trucks davor bewahren sollte durchzudrehen. Das erste mal ging es schief, doch dann halfen einige zusätzlich den Truck zu schieben und wir zogen buchstäblich den Karren aus dem Dreck. Nun blieb nur noch der Anhänger, den wir mit 11 Mann aus dem Schlamm zogen. Völlig verdreckt und klitschnass mussten wir einen riesen Umweg fahren um andere Matschstraßen zu umfahren. Wir holten neues Feuerholz und machten uns endlich auf den Heimweg. Es war schön 16 Uhr und wir hatten alle seit 7 Uhr nichts mehr gegessen. Wir nahmen es mit Humor, denn es war definitiv ein Abenteuer, dennoch waren alle froh frisch geduscht im trockenen zu sein.
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  • Day11

    Game Drive im Oceana Resort

    December 24, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 23 °C

    Zu Weihnachten schenken wir uns eine Nacht im Oceana Wildlife Reserve mit riesigem Wildtiergebiet, einem kilometerlangen Strand und traumhafter Unterkunft.
    Beim privaten Game Drive erklärt uns der Ranger alles über die unterschiedlichen Antilopenarten, die Giraffen und Büffel. Wir sehen unter anderem:
    Nyala
    Bunter Bock
    Blue Hartebeest
    Sable antilope
    Mpala (Fastfood der Wildniss, weil sie so leichte Beute sind)
    Gegen Ende der Fahrt halten wir bei der Herde der sable antilope und bekommen ein Glas Rotwein und getrocknetes Obst, Nüsse und Biltong Würste (biltong ist das Afrikanische Trockenfleisch).
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  • Day25

    Die Pinien

    January 20 in South Africa ⋅ ⛅ 21 °C

    Pinien sind, wie die Kakteen, eine Pflanze, die nicht in dieses Ökosystem hier gehören. Aus diesem Grund haben wir heute versucht so viele davon zu entfernen. Manche waren noch ganz klein, sodass man sie einfach rausziehen konnte. Andere waren schon größere Bäume, die wir mit Macheten gefällt haben. Das erfordert einiges an Kraft, deshalb haben wir uns abgewechselt. Die abgetrennten Pflanzen lassen man liegen lassen, da die sich nicht mehr vermehren. Die Stümpfe mussten jedoch mit einer blauen, für diese Sorte Baum giftige, Tinktur bestrichen werden, damit diese nicht wieder ausschlagen.
    Auf dem weg zurück sahen wir einen einzelnen Elefantenbullen der eine schlimme Verletzung am Bein hatte. Normalerweise wird in die Natur hier nicht eingegriffen, in Ausnahmen wird den Tieren medizinisch jedoch dennoch geholfen.
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  • Day26

    Der Stromausfall

    January 21 in South Africa ⋅ ☁️ 21 °C

    Um den neuen Volontären die Umgebung zu zeigen sind wir auf einen Orientation drive gefahren. Besonders haben wir Ausschau nach fremden Pflanzen gehalten, die nicht in die Umgebung gehören, wie Pinien oder prickly pears. Die schädigen die Umgehung, bieten den Tieren kein fressen und grenzen die einheimischen Pflanzen ein. Als wir zurück zum lunch in der Unterkunft kamen stellt sich raus, dass der Strom ausgefallen war. Damit funktionierte auch das Wasser nicht mehr. Wir füllten also Eimer mit Wasser um die Toilette wenigstens spülen zu können, machten uns Weißbrot ohne es zu toasten und begaben uns dann auf die Suche nach Löwen. Und wir sollten nicht enttäuscht werden. Wir landeten in der Mitte eines Rudels. Eigentlich sind wir auf einen hohen Berg zu fahren um wieder mit dem lemontree also einer Antenne die Signale eines Löwen zu finden. Während die anderen die Antenne aufbauen blickte ich mich um und sah zwei Ohren hinter dem Hügel neben uns. Ich richtete mich auf und sah zwei Männchen und ein zwei Weibchen dort liegen. Diese machten sich auch prompt auf den Weg in unsere Richtung. Es ist einfach immer wieder ein unglaubliches Gefühl diesen Tieren so nahe und im Grunde schutzlos ausgeliefert zu sein. Wir saßen da über eine Stunde umringt von diesen Majestäten und beobachteten sie muchsmäuschen still. Man muss dabei aufpassen, dass man nicht aus den umrissen des 5Autos ausbricht. Die Löwen nehmen den Truck immer als großes Ganzes wahr. Ragt man mit Armen oder dem Kopf zu sehr hinaus, wird man als Individuum und eventuelle Beute erkannt.

    Zurück im Haus hatten wir immer noch keinen Strom. Die Haushälterin hatte für uns den Kamin angezündet und wir machten Kerzen an und kochen auf einem Gaskocher. Gegen 10 Uhr war der Strom dann wieder da und damit auch endlich wieder das Wasser.
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Ndlambe

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