South Africa
Eastern Cape

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207 travelers at this place:

  • Day9

    Chinsta

    September 5 in South Africa

    Gestern Abend sind wir im Buccaneers Backpacker Hostel in Chinsta angekommen. Es liegt direkt am Meer und von unserem Zimmer hat man einen tollen Blick. Um 6 Uhr heute Morgen klingelte bereits unser Wecker, da wir den Sonnenaufgang beobachten wollten, danach Frühstückten wir und machten uns später mit dem Kanu auf den Weg zum Strand.🍳🌅🏖🚣🏽‍♀️ Außer uns und 2 Hunden die uns ab dem Hostel folgten war den ganzen Tag kein Mensch dort zu sehen.Read more

  • Day12

    Addo National Park

    September 8 in South Africa

    Heute Morgen ging es für uns um 9 Uhr los zu unserer allerersten Safaritour.🚌 Trotz regnerischem Wetter hatten wir mega Glück und haben viele Elefanten, Zebras, Sträuße, Warzenschweine und vieles mehr gesehen und konnten sogar einen Löwen beim Schlafen beobachten obwohl in dem riesigen Park (so groß wie Belgien) nur neun leben. Wir hatten einen wirklich unvergesslichen Tag. 🦁🐘🐃🦓🦌Read more

  • Day21

    Addo Elephant National Park

    October 22 in South Africa

    Der frühe Vogel wird mit lauter wilden Tieren belohnt🐘🦓🐃🐍🐢.
    Bisher nur zwei aus den Big 5, dafür aber eine Menge anderer Tiere aus 5-10 Metern Entfernung zu Gesicht bekommen :)
    Danach wurden wir beim Spaziergang am Strand vom Winde verweht. 💨
    Morgen gehts nach Johannesburg ✈️

  • Day296

    Garden Route Part 2

    November 28 in South Africa

    Vom Robberg Nature Reserve ging es direkt in den Tsitsikamma Nationalpark, wo man nebst vielen Wanderwegen auch ein breites Angebot an Action geboten bekommt. Vom höchsten Bungeesprung der Welt über Ziplines bis zu Kanufahrten kann man hier alles erleben. Wir hatten eigentlich vor die Wanderung zum Wasserfall in Angriff zu nehmen, jedoch waren die Wege so schlecht angeschrieben, dass wir bei der Suspensionbridge landeten, von wo wir noch zu einem Aussichtspunkt hochliefen. Beim Herausgehen, sahen wir dann den Weg zum Wasserfall (schön klein, hinter einem parkierten Auto). Naja, wussten wir halt den Weg schon für den nächsten Tag.🤷‍♂️

    Leider spielte dann das Wetter nicht mit. Es regnete: was für viele Touristen ein Fluch ist, ist für die Südafrikaner ein Segen. Denn viele Teile des Landes (allen voran Kapstadt), erleben zur Zeit die grösste Dürre der letzten hundert Jahren. Zwar konnte Day zero (der Tag an dem die Stadt die Wasserhähne zudreht und das Wasser auf 25 Liter pro Person und Tag rationiert wird) bisher verhindert werden aber die Situation bleibt weiterhin präkär. Also freuten wir uns über den Regen und besuchten den Big Tree, einen 1'000 jährigen Yellowwood Tree mit 9 Metern Umfang. Anschliessend machten wir einen kleinen Spaziergang im Wald.

    Nach einem kurzen Stopp in Jeffreys Bay, einem Surferort, ging es zum Endpunkt der Garden Route nach Port Elizabeth. Von hier aus besuchten wir gestern und heute den Addo Elephant Park. Hier konnten wir einen Büffel sichten und haben somit alle Big 5 gesehen.💪 Ansonsten konnten wir hauptsächlich Elefanten und Wildschweine beobachten. Ein Highlight war aber, dass wir das stärkte Insekt der Welt gesehen haben: den Dung Beetle. Die Käfer können über ein tausendfaches ihres Gewichts ziehen. Bekannt sind die Käfer dafür, dass sie ihre Kotkugel herumrollen.

    Morgen geht es weiter an die Wildcoast.🚗
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  • Day298

    Stopp an der Wildcoast

    November 30 in South Africa

    Die rund 600 Kilometer von Port Elizabeth bis nach Coffee Bay sind wir in einem Stück durchgefahren. Je mehr wir Richtung East London gekommen sind, desto mehr hat sich die Landschaft verändert. Es sah ein bisschen aus wie im Emmental.😃 In diesem Teil des Landes fällt man definitiv auf, wenn man weiss ist. Das Gebiet der heutigen Wildcoast entspricht etwa dem Küstengebiet der ehemaligen Transkei. Hier leben hauptsächlich Xhosas und hier wuchs auch Nelson Mandela auf. Im Dörfchen Coffee Bay angekommen, quartierten wir uns im Coffee Shack Hostel ein, dass uns Michi empfohlen hat. Hier gebe es nämlich die günstigste Surflektion der Welt. Und obwohl es in den letzten 6 Jahren 10 Rand teurer geworden ist, gibt es tatsächlich 2 Stunden Surflessons inklusive Material für 60 Rand (ca. 4 CHF).

    Gut erholt von der langen Fahrt des Vortages begaben wir uns in einem Grüppchen an den Strand zum sogenannten Beach Day. Während die geübten Surfer sich in die Wellen wagten, bekamen wir am Strand den Theorieunterricht. Doch als wir mit diesem fertig waren, kamen die anderen bereits aus dem Wasser. Es windete zu stark und der Wind brachte auch grosse Quallen ans Ufer, also konnten wir mit dem praktischen Teil nicht weitermachen. Nach einer Weile chillen und dem Mittagessen probierten wir es mal mit Volleyball aber der Wind war so stark, dass wir den Ball nur mit Hilfe der Hunde wieder einfangen konnten.😂🐶
    Leider liess der Wind nicht nach - nun können wir also theoretisch surfen, in der Praxis müssen wir es an einem anderen Ort versuchen, aber es ergibt sich sicher noch eine Möglichkeit..

    Am Abend ging es dann gleich weiter mit Programm, das Village Dinner stand an. Einmal in der Woche findet ein Abendessen mit Tanz und Gesang in einem der umliegenden Dörfer statt. Die dort heimischen Xhosa begrüssten uns sogleich mit einer Tanzeinlage und es ging nicht lange, bis wir alle am tanzen waren. Nach einer kurzen Verschnaufpause servierten uns die Damen das Abendessen, bevor dann wieder gesungen und getanzt wurde. Den sehr unterhaltsamen Abend liessen wir dann im Hostel bei einem Bier ausklingen.💃🍻

    Nun machen wir uns auf den Weg nach Lesotho, mal schauen was uns im "Kingdom in the sky" alles erwartet.
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  • Day19

    Tsitsikamma

    October 20 in South Africa

    Wir verlassen unsere Insel, die schon ein Stück Zuhause geworden ist. Zweites Frühstück auf dem Markt und bei Sonnenschein in den Tsitsikamma. Leider hatten nicht nur wir die Idee in dem Nationalpark wandern zu gehen...Somit starteten wir erstmal mit einer Stunde Wartezeit vor den Toren des Parkes. Wir wurden dann aber mit einem schönen Walk und ein paar Walen belohnt 🐳😁
    Übernachtung mal weniger luxuriös nahe eines Townships in einem nicht ganz sauberen kleinen Hof.
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  • Day20

    Tsitsikamma 2

    October 21 in South Africa

    Begonnen hat der Tag mit einer Seilbahnfahrt und einem Sprung von der Brücke aus 216m Höhe, dicht gefolgt von einem platten Reifen, der dank 4 helfender Hände binnen 10 Minuten beseitigt wurde. Ein sehr zuvorkommendes Land mit super freundlichen, hilfsbereiten Menschen. Dann sind wir, mal wieder bei bestem Wetter, im Tsitsikamma den Waterfall Track geklettert und haben uns auf den Weg zu unserem nächsten Couchsurfer nach Port Elizabeth gemacht.Read more

  • Day64

    Overnight und ein Festival im Hafen

    December 1 in South Africa

    Was ein genialer Abend. Ein Gefühl von Wochenende, dass es nicht gibt 😉 Wir sind um 20 Uhr mit einigen Kollegen rausgegangen. Der größte Teil unserer Kollegen muss um diese Uhrzeit leider arbeiten.

    Schon als wir ankamen, war es schon absolut cool. Entspannte Leute überall, kinder liefen zwischen den Erwachsenen rum und hatten einfach nur Spaß. Die Musik, war total schön und dann noch die Lasershow dazu 😎

    Um 22.15 Uhr war es leider vorbei. Bin dann zurück aufs Schiff um die Welt dmzu drucken und die Menüs für den nächsten Tag. Was ein schöner Abend mit lieben Menschen 😊
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  • Day65

    Safari als Crew Ausflug

    December 2 in South Africa

    Heute gab es einen coolen Crew Ausflug durch einen riesen großen National Park. Es gab so viele Tiere am Straßenrand, Elefanten die in den Bäumen gefressen haben, Büffel die am wassrlcih tranken und Löwinen die unterm Baum lagen und warzenschweine die überall rumliefen. Was ein Anblick 😍 🦓🐘🐃🦁🐗.

    Die Rückfahrt war sehr turbolent. Wir haben im Park eine zu lange Route genommen und sind dadurch in Zeitnot geraten. Wir sollten eigentlich um 16 Uhr am Schiff sein, da wir um 17 Uhr ablegen wollten. Doch leider waren wir um 16 Uhr noch im Park der über 60 Kilometer entfernt war. Wir sind mit 160 über die Autobahn und dann ging noch der Tank leer 🙈 Zum Glück kam eine Tankstelle, was aber auch unnötig Zeit raubte. Letztendlich waren wir erst um 17.20 auf dem Schiff, zum Glück haben die gewartet. Es waren insgesamt 43 Crew zu spät, darunter die halbe Küche inkl Küchenchef, der printshop, housekeeping, Offiziere von der Brücke und noch viele mehr 😃

    Kaum auf dem Schiff angekommen, musste ich um 17.30 Uhr schon ins Bordfehrnsehen und den Gästen was über mein Job erzählen 😊
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  • Day94

    Summercamp 2

    December 7 in South Africa

    Diesen Freitag ging es auf das Summercamp der High School Kids. Wie bereits das erste Camp im Oktober fand auch dieses etwas außerhalb der Stadt nahe Despatch statt.
    Die Abfahrt war auf 10:00 Uhr veranschlagt, was im Gegensatz zum letzten Mal erstaunlich gut funktionierte. Auch fuhr ich dieses Mal nicht im Crafter von Mr. Rush mit, sondern im Bus mit den Kids. Ich durfte sogar ganz vorne neben dem Busfahrer am Fenster sitzen :).
    Nach etwa einer Dreiviertelstunde Fahrt erreichten wir das Camp, wo wir zuallererst unsere Zimmer bezogen. Wie letztes Mal teilte ich mein Zimmer mit Fu und Yonela, aber dieses Mal war auch Fabian, ein internationaler Student aus Deutschland, der ein Auslandssemester an der Nelson Mandela University macht und schon häufiger mit uns unterwegs war, dabei. Zudem kam ab Sonntag auch Manelisi, ein weiterer Kollege des Learn4Life-Teams, dazu.
    Der Tagesplan sah für die ersten Tage etwa folgendermaßen aus:

    6:30 - 7:00 Uhr Morgensport
    8:00 - 9:00 Uhr Frühstück
    9:00 - 13:00 Uhr Workshops mit (Teabreak zwischendurch)
    13:00 - 14:00 Uhr Mittagessen/Lunch
    14:00 - 15:00 Uhr Freizeit
    15:00 - 18:00 Uhr Outdoor Activity
    18:00 - 19:00 Uhr Abendessen
    19:00 - 20:00 Uhr Freizeit und Teammeeting
    20:00 -22:00 Uhr Night Activity
    22:00 - 22:30 Uhr Freizeit
    22:30 Uhr Nachtruhe

    Soweit der Plan, in Realität haben sich die Zeiten jedoch meistens verschoben.
    Das Thema des Camps dieses Jahr war Globalisierung und Xenophobie, sowie die Bedeutung und Verantwortung des Einzelnen im globalen Zusammenhang. Die Kids sollten sich eigene Länder ausdenken und für diese Regeln und Gesetze, sowie Flaggen, Währungen, Sprachen und vieles anderes erfinden. Das sollte die Komplexität eines Staates und das Zusammenspiel mit anderen Ländern, vermute ich, darstellen. Am nächsten Tag wurden Gefahren im Internet und verantwortungsvolles Nutzerverhalten besprochen. Dabei sollten die Kinder Regeln aufstellen und über ihr eigenes Verhalten reflektieren.
    Als Teil des Outdoorteams war ich nachmittags meistens mit den Outdooraktivitäten beschäftigt und habe von Kursinhalten dadurch relativ wenig mitbekommen. Da mir die Rolle des Fotografen dieses Mal zufiel, habe ich dennoch in jede Gruppe und ihre Unterrichtsinhalte einen Blick werfen können.

    Am ersten Nachmittag machten wir mit den Kids einen Hindernismarathon, wo es verschiedene Hürden zu nehmen galt, bevor man den Stab überreichen konnte. Beispielsweise musste man durch Hula-Hoop- Ringe klettern, mit aneinander gebunden Beinen rennen, sich verkleiden oder in einem Eierlauf mit seinem Ei heil beim nächsten Läufer des Teams ankommen. Danach gab es noch einen Buiscuit-Run. Aufgabe dabei war es, zu einem in der Mitte platzierten Tisch zu rennen, einen Keks zu essen und zurück zum Team zu laufen, um den nächsten Teamkollegen abzuklatschen. Das Team, bei dem als erstes alle Teammitglieder ihren Keks ganz aufgegessen hatten und zurück gelaufen waren, hatte gewonnen.
    Weitere Aktivitäten waren ein Hindernislauf, an einem Nachmittag ein Wasserspiel, Schwimmunterricht, Basketball, Volleyball und einige andere Spiele.

    Ein ganz besonderes Highlight in meinen Augen war die Nachtwanderung, welche von meinem Kollegen Yonela durchgeführt wurde. Mit ruhiger Stimme bat er die Kinder ganz leise zu sein, nicht zu sprechen und sich auf eine Geschichte einzulasse. Danach erzählte er von der Situation vieler Flüchtlinge aus Simbabwe, die nach Südafrika fliehen und schaffte eine beeindruckende Atmosphäre. Die authentische Erzählweise ermöglichte einem wirklich, sich gut in die Situation hineinzuversetzen und in der Diskussion im Anschluss, teilten viele ihre Empfindungen und es wurde übeer Rassismus und Fremdenfeindlichkeit gesprochen
    So in etwa verliefen die Tage, bis am Montag dann die Reihenfolge etwas geändert wurde und es abends noch eine Veranstaltung für die Schüler der Klassen elf und zwölf gab, zusammen mit einer Verabschiedungszeremonie für die Absolventen. Parallel dazu hat ein Teil des Outdoorteams und ein paar andere Betreuer für alle gebraait.
    Am letzten Tag gab es dann eine weitere Abschlussveranstaltung, bei welcher die Workshopgruppen ihre Ergebnisse in Form von Tänzen, Theaterdarbietungen, Ausstellungsstücken oder Videos präsentierten.

    Insgesamt muss ich sagen, dass ich dieses Summercamp noch etwas besser fand, als das letzte. Die Schüler (viele auch in meinem Alter oder sogar älter) haben gut mitgemacht, die Outdooraktivitäten haben alles in allem sehr gut funktioniert und das meisten sogar in der vorgesehenen Zeit. Das Team war nett, es war wärmer und ich hab mich mit viel mehr Leuten unterhalten können, weil man sich vom letzten Camp oder von der Arbeit mittlerweile kannte.
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You might also know this place by the following names:

Eastern Cape, Ostkap, Oos-Kaap, كيب الشرقية, Усходне-Капская правінцыя, Източен Кейп, পূর্ব কেপ প্রদেশ, Kab ar Reter, Cap Oriental, Východní Kapsko, Øst-Kapprovinsen, Orienta Kablando, Provincia Oriental del Cabo, Ida-Kapimaa provints, Lurmutur Ekialdea, کیپ شرقی, Itä-Kap, Cap oriental, Cabo Oriental, Tûng Khôi-phú-sén, הכף המזרחי, Istočni Kap, Provincia del Capo Orientale, 東ケープ州, 이스턴케이프 주, Caput orientale, Rytų Kapas, Austrumkāpa, Источен Кејп, ईस्टर्न केप, Cape Timur, Oost-Kaap, Est Kabe, Kapa Bohlabela, Prowincja Przylądkowa Wschodnia, لیندا کیپ, Provincia Eastern Cape, Восточно-Капская провинция, Eastern Cape Province, Источни Кејп, Kapa Botjhabela, Östra Kapprovinsen, Rasi ya Mashariki, Doğu Kap, Східно-Капська провінція, مشرقی کیپ, Kapa Vhubvaḓuvha, Đông Cape, Lofüdakepiän, IPhondo laseMpuma-Koloni, 東開普省, KwaXhosa

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