South Africa
Eastern Cape

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169 travelers at this place:

  • Day21

    Addo Elephant National Park

    October 22 in South Africa

    Der frühe Vogel wird mit lauter wilden Tieren belohnt🐘🦓🐃🐍🐢.
    Bisher nur zwei aus den Big 5, dafür aber eine Menge anderer Tiere aus 5-10 Metern Entfernung zu Gesicht bekommen :)
    Danach wurden wir beim Spaziergang am Strand vom Winde verweht. 💨
    Morgen gehts nach Johannesburg ✈️

  • Day19

    Tsitsikamma

    October 20 in South Africa

    Wir verlassen unsere Insel, die schon ein Stück Zuhause geworden ist. Zweites Frühstück auf dem Markt und bei Sonnenschein in den Tsitsikamma. Leider hatten nicht nur wir die Idee in dem Nationalpark wandern zu gehen...Somit starteten wir erstmal mit einer Stunde Wartezeit vor den Toren des Parkes. Wir wurden dann aber mit einem schönen Walk und ein paar Walen belohnt 🐳😁
    Übernachtung mal weniger luxuriös nahe eines Townships in einem nicht ganz sauberen kleinen Hof.Read more

  • Day20

    Tsitsikamma 2

    October 21 in South Africa

    Begonnen hat der Tag mit einer Seilbahnfahrt und einem Sprung von der Brücke aus 216m Höhe, dicht gefolgt von einem platten Reifen, der dank 4 helfender Hände binnen 10 Minuten beseitigt wurde. Ein sehr zuvorkommendes Land mit super freundlichen, hilfsbereiten Menschen. Dann sind wir, mal wieder bei bestem Wetter, im Tsitsikamma den Waterfall Track geklettert und haben uns auf den Weg zu unserem nächsten Couchsurfer nach Port Elizabeth gemacht.Read more

  • Day5

    Jeffrey's Bay

    September 1 in South Africa

    Jeffrey’s Bay ist die Hippie- und Surferstadt Südafrikas, dies merkte man auch an unserem Hostel. Geweckt wurden wir um 7:30 Uhr mit lauter Hippiemusik und Gesang. 🥁🎤 Am Nachmittag hatten wir unsere erste private Surfstunde und für das erste Mal hat es erstaunlich gut geklappt. 🏄🏼‍♀️🌊🏄🏽‍♀️ Da es uns hier sehr gut gefallen hat, werden wir auf dem Rückweg nach Kapstadt hier vielleicht nochmal einen Stopp einlegen.Read more

  • Day12

    Addo National Park

    September 8 in South Africa

    Heute Morgen ging es für uns um 9 Uhr los zu unserer allerersten Safaritour.🚌 Trotz regnerischem Wetter hatten wir mega Glück und haben viele Elefanten, Zebras, Sträuße, Warzenschweine und vieles mehr gesehen und konnten sogar einen Löwen beim Schlafen beobachten obwohl in dem riesigen Park (so groß wie Belgien) nur neun leben. Wir hatten einen wirklich unvergesslichen Tag. 🦁🐘🐃🦓🦌

  • Day9

    Chinsta

    September 5 in South Africa

    Gestern Abend sind wir im Buccaneers Backpacker Hostel in Chinsta angekommen. Es liegt direkt am Meer und von unserem Zimmer hat man einen tollen Blick. Um 6 Uhr heute Morgen klingelte bereits unser Wecker, da wir den Sonnenaufgang beobachten wollten, danach Frühstückten wir und machten uns später mit dem Kanu auf den Weg zum Strand.🍳🌅🏖🚣🏽‍♀️ Außer uns und 2 Hunden die uns ab dem Hostel folgten war den ganzen Tag kein Mensch dort zu sehen.Read more

  • Day17

    Tsitsikamma NP - Addo

    Yesterday in South Africa

    Der Wind hat gedreht. Als wir heute morgen schon vor 7 Uhr von unseren zwei Prinzessinnen geweckt werden, sehen wir, wie sich draußen die Bäume im Wind wiegen. In Erwartung antarktischer Kälte trete ich vor die Tür und bin überrascht: der Wind ist warm und es sind bestimmt knapp 30 Grad! Unserer Gastgeber erklärt später, dass dies typischer Wüstenwind aus der Kleinen Karoo ist, eine Halbwüste im Landesinneren.
    Wir frühstücken draußen, die Kinder gehen noch eine Runde mit Felix schwimmen, während ich packe; kurz nach 9 Uhr fahren wir los zum Tsitsikamma Nationalpark, den wir gestern auf unserer abenteuerlichen Wanderung schon mal gestreift haben. Heute fahren wir dahin, wo wahrscheinlich alle Touristen hinfahren, zum Storms River Mouth, über den eine spektakuläre Hängebrücke führt.
    Leas Gesicht fällt zusammen, als ich das Wort "Wanderung" erwähne, wir sind ja auch wirklich viel gelaufen in den letzten Tagen. Irgendwie war mir vorher gar nicht klar, was für ein tolles Wanderland Südafrika ist! Auch im Tsitsikamma NP gibt es mehrere Trails, die klingen alle so gut, dass man am liebsten alle laufen möchte. Aber heute beschränken wir uns wie gesagt auf den Mouth Trail.
    Gut, dass die Kinder so früh wach waren und wir kurz vor 10 Uhr schon vor den Toren des Nationalparks stehen, denn es füllt sich bereits. Mit ein bisschen Glück ergattern wir einen Stellplatz auf dem lächerlich unterdimensionierten Parkplatz am Restaurant, wo der Trail startet. Wichtigste Utensilien heute: Sonnenhüte, Sonnencreme und Wasser! Das Thermometer zeigt 35 Grad im Schatten.
    Am ersten Strand bemerken wir erstmals auf dieser Reise fiese kleine Stechfliegen, die uns attackieren. Mistviecher! Ein Glück haben wir Mückenspray dabei. Der gut ausgebaute Holzbohlenweg führt durch den kühlen Dschungel in leichtem Auf und Ab, nach einer knappen Stunde sind wir an der Flussmündung mit der Hängebrücke. Wir beobachten einige Kanuten, die unter der Brücke durch den Fluss aufwärts paddeln - das sieht beneidenswert toll aus, ragen doch beiderseits des Storm River gigantisch hohe Felsenwände auf und formen eine faszinierende Schlucht. Wir laufen über die wackelige Hängebrücke und machen dort eine Pause im Schatten. Nach einigem Hin und Her entscheiden wir, die Kinder bei der Hitze jetzt nicht noch bis zum Lookout den Berg hochzuzerren, und so gehe ich ohne Gepäck alleine hoch und gucke mal, wie spektakulär die Sicht ist. Der Anstieg ist ordentlich, führt aber durch den kühlen Wald, da geht es. Nach 10 Minuten bin ich oben. Die verbleibenden 500m bis zum Lookout führen über ein sonnenbeschienenes, windstilles Plateau und gehen wirklich an die Substanz; es ist einfach unglaublich heiß! Der Ausblick ist sehr schön, ähnelt ein bisschen dem Robberg Nature Reserve mit dem verschwenderisch grünen Urwald, der bis ans türkisfarbene Wasser reicht. Aber kein Grund, Felix und die Kinder jetzt auch noch den Berg hoch durch diese Backofenhitze zu jagen!
    Wir machen uns auf den Rückweg zum Auto, wo wir gegen 13 Uhr eintreffen, jetzt ist die Parkplatzsituation verheerend und wir beglückwünschen uns erneut zu unseren zwei Frühaufsteherkindern. Da Nele eh müde ist, nutzen wir ihren Mittagsschlaf für die verbleibenden zweieinhalb Stunden Fahrt in den kleinen Ort Addo, der etwa 10 km vor den Toren des Addo Elephant Parks liegt. Wir kommen gut durch, Addo selbst ist ein staubiges, verlassenenes kleines Kaff, wir sind die einzigen Weißen, was nach der Garden Route erstmal ein komisches Gefühl ist. Auf einem rumpeligen kleinen Feldweg voller Schlaglöcher kommen wir an einigen Farmen und Obstplantagen vorbei, bevor wir dann doch noch beim Bydand B&B ankommen. Hinter den landestypischen hohen Zäunen liegt eine wunderschöne Anlage mit grünem Rasen, blühenden Blumen und einem einladenden Pool. Gleich hinter dem Anwesen liegt ein kleiner Teich, eine Art Wasserloch, hier tanzen Mücken in der Sonne und zirpen die Grillen, einige Vögel ziehen majestätisch vorbei und der Blick geht weit hinaus in die Ebene Richtung Westen.
    Wir haben ein sehr schönes Familienzimmer, richten uns ein, und verbringen den Rest des Tages bei knappen 40 Grad im Schatten im Pool. Zum Abendessen fahren wir ins Restaurant des Addo Wildlife Center etwa 3 km die Straße hoch - man sitzt dort wunderschön auf der Terrasse in der feuerrot untergehenden Sonne, die Luft ist noch immer angenehm warm, das Essen ist super, der kühle Weißwein kommt vom Leopard's Leap Vineyard (Da waren wir!) und die Kinder toben bis zur einsetzenden Dunkelheit auf der Hüpfburg und dem Spielplatz. Afrika!
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  • Day44

    weltwärts - was ist das?

    October 18 in South Africa

    weltwärts ist ein entwicklungspolitischer Freiwilligendienst des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, der seit 2008 Freiwillige in alle Welt verschickt. Bedingung dabei ist, dass es sich um ein Entwicklungs / Schwellenland handeln muss. Finanziert wird weltwärts durch das BMZ, das sich für die Umsetzung der Unterstützung seiner Tochtergesellschaft Engagement Global bedient. Die Projekte, in denen die Freiwilligendienste stattfinden, werden von deutschen Nicht-Regierungsorganstaionen und deren lokalen Partnern umgesetzt.
    Für wen ist weltwärts? weltwärts ist für junge Erwachsene zwischen 18 und 28 Jahren, Qualifikationen spielen im Allgemeinen keine Rolle, sondern jeder darf mitmachen
    Was genau macht man als Freiwilliger bei weltwärts? Als Freiwilliger bei weltwärts arbeitet man in einem sozialen Projekt unterschiedlichster Ausrichtung: Gesundheit, Recht, Bildung, Kultur und Sport, ...
    Wie lange dauert so ein Einsatz? Die Einsätze dauern immer ein halbes oder ein ganzes Jahr, was je nach Organisation unterschiedlich ist und wen es richtig packt, der kann auch noch um ein weiters Jahr / halbes Jahr verlängern, aber Achtung, man kann nur einmal mit weltwärts ins Ausland, auch wenn man bei der zweiten Bewerbung auf einen neuen Einsatz noch im vorgegebenen Altersrahmen ist.
    Was bringt mir ein weltwärtsjahr? Ein weltwärts Jahr hat viele Vorteile und für jeden sind es andere. Für die meisten ist es einfach die super spannende Erfahrung, in einer ganz anderen Kultur zu leben und mal von Zuhause rauszukommen. Man hat eine Entsendeorganisation, die einem bei allem Organisatorischen unterstützt, wie etwa beim Visumsantrag etc, man leistet (zumindest einen kleinen) Beitrag um den Menschen vor Ort zu helfen und im Lebenslauf macht es sich auch nicht schlecht .
    Wie funktioniert der Berwerbungsprozess für weltwärts? Nachdem du dich auf der Website von weltwärts umgesehen und für ein Projekt entschieden hast, bewirbst du dich bei der entsprechenden Organistaion. Nach erfolgreicher Aufnahme, bei der sich das exakte Projekt in Absprache mit dem Bewerber eventuell nochmal ändern kann, wird die Organisation, welche das Projekt in dem jeweiligen Land letet kontaktiert. Gibt es auch von dieser ein OK, so startet die Vorbereitung, mit einem circa 10-tägigen Vorbereitungsseminar, danh folgt der Visumsantrag etc und (meist im Spätsommer) dann die Ausreise.
    Hier ist der Link weltwärts-website, falls Interesse vorhanden: https://www.weltwaerts.de/de/
    Seit einiger Zeit stand für mich fest, dass ich nach dem Abitur ins Ausland möchte. Besonders interessiert haben mich dabei für Südamerika und Afrika. Die Idee eines Freiwilligendienstes existiert tatsächlich schon fast genauso lang, denn ich hörte erstmals in der neunten Klasse von meinem Vater davon, welcher beruflich selbst in der Entwicklungszusammenarbeit tätig ist. Er riet mir, mich einmal bei weltwärts zu informieren und ein bisschen durch deren Website zu surfen, um zu schauen, ob das nicht vielleicht auch etwas für mich ist. Damals war ich mir schon sicher, wie ich mein Gap-Year zwischen Schule und Uni füllen wollte, allerdings begann ich erst Ende der elften Klasse mit der intensiven Recherche.
    Das erste Projekt das ernsthaft mein Interresse weckte, war die Kooperation eines Startups mit der Uni in Windhuk, Namibia. Leider musste ich schnell feststellen, dass dieses Projekt ab 2018 eingestellt wurde, sprich genau zum Zeitpunkt meiner Ausreise. Als nächstes stieß ich auf ein Projek, dass sich mit Mikrokrediten in der ländlichen Region Tansanias beschäftigte, alerdings wurde mir hier zügig abgesagt, da die allermeisten Plätze schon vergeben waren und es höchstens ein Kennenlerntreffen geben würde, falls spontan Leute absprangen.
    Die Wochen verstrichen und ich konnte mich für wenig wirklich begeistern, bis ich schließlich gleich auf zwei Organisationen stieß, die mich interessierten. Die erste operierte haupsächlich in Uganda, Tansania und Malawi und auch wenn mir das Kennenlernseminar sehr gut gefiel, konnte ich ziemlich zügig feststellen, dass die Projekte nicht zu mir passten. Bei der zweiten Organisation handelte es sich um SAGE Net. Ich hatte mein Vorstellungsgespräch ziemlich spät, erst im März, aber das Projekt, dass man mir vorschlug, gefiel mir ziemlich gut und ich sagte zu. So kam ich schließlich zu Masifunde nach Port Elizabeth.
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  • Day3

    Outstanding dinner im MoloLolo

    October 21 in South Africa

    Zitronenparfümierter Fisch mit saisonalem Gemüse, Filet von Kudu mit Pap (einem geleeartigem, gut gewürztem Maisbrei) in Begleitung eines leichten Sauvignon Blancs - unser Dinner im MoloLolo, dem zur Lodge zugehörigen Restaurant , ließ keine geschmacklichen Gaumenfreuden offen. Der Kitchen staff, den wir nachmittags einen Besuch in der Küche abgestattet hatten, war hochmotiviert und außergwöhnlich zuvorkommend. Es war ein gastronomisch wie kulinarisch ein Fest! Ganz nebenbei wurden wir noch von einem Kochstudenten über die Bedeutung des Wortes UBUNTU aufgeklärt, was die afrikanische Lebensphilosophie beschreibt und soviel meint wie Menschlichkeit, Gemeinschaft und Nächstenliebe. Warm ums Herz gehen wir nun begleitet vom Sound laut singender Frösche ins Bett.Read more

  • Day106

    East London, South Africa

    April 2, 2015 in South Africa

    East London is a city on the Southeast coast of South Africa. About 175,000 people, it is South Africa’s largest seaport. We skipped the museum with the world’s only surviving egg of the extinct dodo bird and instead went of a tour of several “township’s” on the periphery of East London.
    During Apartheid, many rural South African’s, primarily black, came to settle in the major cities looking for work. In the process, interracial culture was developing and whites, coloreds (mixed race) and blacks were integrating in large sections of the cities. Music, art, literature and food cultures were thriving in these portions of the city.
    The blending of culture ran against the segregation that was key to Apartheid. The Apartheid government dealt with this by forcibly placing different ethnic groups in different locations, even including razing entire sections of cities. Blacks were generally forced to move to hastily and poorly built shanty towns on the outskirts of the cities and coloreds were relocated to other sections. To this day, large areas of the cities have voids and strange development patterns and the blacks, located on the periphery, suffer a very substandard lifestyle because of inadequate water, sanitation, transportation and garbage collection. The township locations well outside of the city present particular problems with transportation and much of the little income they make in their city jobs is used up in transportation costs.
    Despite the elimination of Apartheid 22 years ago, the housing discrepancies and townships persist although some progress is being made to encourage housing integration by the new democratic government.
    The first photo is a "township" which is a shantytown.
    The second photo is a close-up of the shanties that are made from whatever materials can be found.
    The third photo is some of the children we met during the visit.
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You might also know this place by the following names:

Eastern Cape, Ostkap, Oos-Kaap, كيب الشرقية, Усходне-Капская правінцыя, Източен Кейп, পূর্ব কেপ প্রদেশ, Kab ar Reter, Cap Oriental, Východní Kapsko, Øst-Kapprovinsen, Orienta Kablando, Provincia Oriental del Cabo, Ida-Kapimaa provints, Lurmutur Ekialdea, کیپ شرقی, Itä-Kap, Cap oriental, Cabo Oriental, Tûng Khôi-phú-sén, הכף המזרחי, Istočni Kap, Provincia del Capo Orientale, 東ケープ州, 이스턴케이프 주, Caput orientale, Rytų Kapas, Austrumkāpa, Источен Кејп, ईस्टर्न केप, Cape Timur, Oost-Kaap, Est Kabe, Kapa Bohlabela, Prowincja Przylądkowa Wschodnia, لیندا کیپ, Provincia Eastern Cape, Восточно-Капская провинция, Eastern Cape Province, Источни Кејп, Kapa Botjhabela, Östra Kapprovinsen, Rasi ya Mashariki, Doğu Kap, Східно-Капська провінція, مشرقی کیپ, Kapa Vhubvaḓuvha, Đông Cape, Lofüdakepiän, IPhondo laseMpuma-Koloni, 東開普省, KwaXhosa

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