South Africa
Eastern Cape

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331 travelers at this place:

  • Day3

    Safari

    March 3 in South Africa ⋅ ☀️ 26 °C

    Ausgeschlafen und gut gestärkt haben wir uns heute Nachmittag auf eine mehrstündige Safari begeben. Gemeinsam mit einer fünfköpfigen Familie aus Frankreich und unserem Ranger Ryan sind wir durch das „Schotia Wild Reserve“ gefahren. Immer auf der Suche nach interessanten Tieren. Und man wird relativ schnell anspruchsvoll. Bereits auf der Fahrt zum Park überquerten Affen die Straße und grasten Zebras auf den Feldern. Im Park hatten wir dann das Glück, viele großartige Tiere aus wenigen Metern Entfernung zu sehen: Elefanten, Büffel, Nilpferde, Nashörner, Krokodile, Löwen und diverse Antilopenarten. Und weil Ryan‘s Ehrgeiz geweckt war, haben wir kurz vor Sonnenuntergang auch noch Giraffen gesehen. Im Busch gab es dann noch ein tolles Barbecue und abschließend die Rückfahrt im Stockdunkeln...unter dem funkelndem Sternenhimmel. Was für ein toller Tag.

    P.S.: Vielen Dank an Socke für den tollen Tipp.
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  • Day84

    18.-19.04.2019 - Storms River

    April 19 in South Africa ⋅ ⛅ 18 °C

    Die letzte Nacht waren wir in Storms River beim Tsitsikamma National Park. Wir kamen abends dort an und haben erstmal unser Zelt bezogen, in dem wir diese Nacht geschlafen haben.
    Am nächsten Morgen wollten wir in den Tsitsikamma Nationalpark und haben uns dann für Mountainbikes entschieden. Das Ziel war eine Hängebrücke über dem Storms River kurz bevor er ins Meer mündet.
    Die Fahrt war ungefähr das anstrengenste was wir beide jemals gemacht haben, vor allem weil es längere Strecken nur bergauf ging und es 28° warm war.
    Zwischendurch ist uns dann auch noch von einem Bike der Sattel abgebrochen. Lief super!
    Mit einem neuen Rad, vielen Pausen und schönen Ausblicken haben wir es dann aber irgendwann zur Hängebrücke geschafft.
    Trotz all der Anstrengung hat es aber auch Spaß gemacht und für die Aussicht hat es sich auch echt gelohnt!
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  • Day86

    20.-23.04.19 - Port Elizabeth & Kapstadt

    April 21 in South Africa ⋅ ☁️ 17 °C

    Den letzten Tag unserer Garden Route Reise haben wir in Port Elizabeth verbracht. Da das Wetter leider nicht so gut war, waren wir bei der sogenannten "Beachfront" in einem Shopping Center und später noch im Kino. Es war ein sehr unspektakulärer aber schöner Tag. Abends ging es dann mit einem Nachtbus zurück nach Kapstadt, in dem wir nur unter Einheimischen waren, was uns sehr überrascht hat.

    Am nächsten Morgen angekommen sind wir zur Waterfront gefahren, haben nett gefrühstückt und noch ein paar letzte Besorgungen gemacht. Nachmittags haben wir uns dann noch mit Katja getroffen, die die letzten drei Monate in Windhoek war. Wir haben viel gequatscht und unsere gesammelten Erfahrungen ausgetauscht.

    Jetzt sitzen wir am Flughafen und es geht gleich nach Windhoek. Wir freuen uns!
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  • Day85

    19.-20.04.2019 - Jeffreys Bay

    April 20 in South Africa ⋅ 🌙 18 °C

    Der Tag heute in Jeffreys Bay, einem Surferort, war sehr entspannt und unspektakulär. Wir waren erstmal schön Frühstücken und sind dann nur zum Strand.
    Nachmittags sind wir dann noch ein wenig durch die Shops in dem Ort gegangen und haben dann nochmal gut gegessen.
    Auch ohne viel Action ein sehr schöner Tag!Read more

  • Day64

    Overnight und ein Festival im Hafen

    December 1, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 18 °C

    Was ein genialer Abend. Ein Gefühl von Wochenende, dass es nicht gibt 😉 Wir sind um 20 Uhr mit einigen Kollegen rausgegangen. Der größte Teil unserer Kollegen muss um diese Uhrzeit leider arbeiten.

    Schon als wir ankamen, war es schon absolut cool. Entspannte Leute überall, kinder liefen zwischen den Erwachsenen rum und hatten einfach nur Spaß. Die Musik, war total schön und dann noch die Lasershow dazu 😎

    Um 22.15 Uhr war es leider vorbei. Bin dann zurück aufs Schiff um die Welt dmzu drucken und die Menüs für den nächsten Tag. Was ein schöner Abend mit lieben Menschen 😊
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  • Day65

    Safari als Crew Ausflug

    December 2, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 22 °C

    Heute gab es einen coolen Crew Ausflug durch einen riesen großen National Park. Es gab so viele Tiere am Straßenrand, Elefanten die in den Bäumen gefressen haben, Büffel die am wassrlcih tranken und Löwinen die unterm Baum lagen und warzenschweine die überall rumliefen. Was ein Anblick 😍 🦓🐘🐃🦁🐗.

    Die Rückfahrt war sehr turbolent. Wir haben im Park eine zu lange Route genommen und sind dadurch in Zeitnot geraten. Wir sollten eigentlich um 16 Uhr am Schiff sein, da wir um 17 Uhr ablegen wollten. Doch leider waren wir um 16 Uhr noch im Park der über 60 Kilometer entfernt war. Wir sind mit 160 über die Autobahn und dann ging noch der Tank leer 🙈 Zum Glück kam eine Tankstelle, was aber auch unnötig Zeit raubte. Letztendlich waren wir erst um 17.20 auf dem Schiff, zum Glück haben die gewartet. Es waren insgesamt 43 Crew zu spät, darunter die halbe Küche inkl Küchenchef, der printshop, housekeeping, Offiziere von der Brücke und noch viele mehr 😃

    Kaum auf dem Schiff angekommen, musste ich um 17.30 Uhr schon ins Bordfehrnsehen und den Gästen was über mein Job erzählen 😊
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  • Day35

    Safari

    May 11 in South Africa ⋅ ☀️ 25 °C

    Am 11.5. waren wir einen ganzen Tag in der Wildnis und unsere Safari war sehr erfolgreich.
    Insgesamt waren wir mit unserem "Ranger" Christo in zwei Parks, vormittags im Addo Elephant Park, ein öffentlicher Park der für seine große Elefantenpopulation bekannt ist. Hier hatten wir Glück und haben direkt viele Tiere sehen können. Generell hatten wir auch Glück mit dem Wetter, viel Sonnenschein und weil es ein paar Tage vorher geregnet hat war alles grün. Nach dem Mittagessen sind wir zum Schotia Reserve gefahren, ein privater Park (nur mit Ranger befahrbar) der etwas kleiner ist. Hier konnten wir noch Löwen, Flußpferd, Krokodil und vieles mehr sehen. Nach dem Sonnenuntergang haben wir dann gemeinsam zu Abend gegessen, am Lagerfeuer gesessen und danach noch eine Nachtfahrt gemacht um nachtaktive Tiere zu sehen.Read more

  • Day121

    Mountain Zebra National Park

    January 10 in South Africa ⋅ 🌧 25 °C

    Krccchhhh ba bup ba bup bup bup bup kwaaaaaaaaaaa eeeeeeeuueeeeeeeuuuuue

    „Des“, unser Guide, hält die Antenne hoch in die Luft und dreht sie nach rechts und links, während der Empfänger rauschende und krächzende Geräusche von sich gibt. „Des“ schüttelt den Kopf und steigt wieder in den Jeep.

    Wir sind im Mountain Zebra Nationalpark und haben eine ganz bestimmte Mission: Wir wollen einen Geparden sehen. Außer uns sind noch zwei „Cheetah-Tracker“ aus Kapstadt dabei.
    Die vergangene Nacht haben wir auf dem Campingplatz des Nationalparks in unserem guten Billig-Zelt geschlafen. Naja. Geschlafen ist übertrieben.
    Auf der dünnen Yogamatte musste ich mich alle 10 Minuten drehen und wenden, weil Schulter, Hüfte und Arm abwechselnd (manchmal auch gleichzeitig) eingeschlafen sind. Mir wärs lieber gewesen, dass endlich mal der Kopf einschläft.
    Ich werde alt!
    In der Nacht hat es außerdem gehagelt, geregnet und es war so affenkalt, dass wir die Rettungsdecke des Erste-Hilfe-Sets aus dem Auto holen mussten, damit ich, trotz der Merinosocken von Mama, nicht in meinem Leinenschlafsack erfriere. Bevor wir uns jedoch getraut haben, das Zelt aufzumachen, mussten wir warten, bis dieses schwer atmende Tier (Felix’ fachmännischer Einschätzung nach ein Löwe), das scheinbar direkt neben uns saß, verschwand. Als ich dann in der knisternden, goldglänzenden (jaaaa, wie mussten es auch nochmal nachlesen: Gold außen, Silber innen für Wärmeschutz) Raschelfolie eingewrapped langsam aufgetaut bin, dachte ich daran, wie luxuriös doch unsere Campingzeit mit dem Jeep in Botswana war.

    Die schweren Augen und die schmerzenden Glieder werden uns nun aber langsam aber sicher wachgerüttelt. Im Safari-Jeep holpern wir auf Serpentinen durch eine wunderschöne Landschaft. Gestern noch am Meer, heute in der Halbwüste Karoo. Endlose Weite, verblichene Gräser, robuste Büsche, die typische Kap-Aloe, und mitten drin das majestätische Bankberg-Massiv. Die morgendliche sanfte und frische Luft des Fahrtwindes haucht mir die letzte Müdigkeit aus den Knochen.
    Ich spüre nur noch Vorfreude und Spannung. Werden wir heute wirklich das schnellste Landtier der Welt sehen?

    Krccchhhh ba bup ba bup bup bup bup kwaaaaaaaaaaa eeeeeeeuueeeeeeeuuuuue

    „Des“ ist wieder ausgestiegen und hält die Antenne in die Luft.
    Als das Rauschen plötzlich von einem kleinen, fast unhörbarem Biep unterbrochen wird, legt sich ein breites Grinsen auf „Des‘“ Gesicht. Er steigt ein, sagt nichts, aber alle wissen, was das bedeutet: „Des“ hat gerade eben ein Signal von einem Geparden in der Nähe empfangen. Von den acht Geparden hier im Park haben je ein Männchen und ein Weibchen einen Sender am Hals, der hauptsächlich Forschungszwecken dient. Als netter Nebeneffekt ermöglicht er Touristen wie uns, diesen wunderschönen Katzen in freier Wildbahn zu begegnen.

    Wir fahren immer weiter durch die Prärie, sehen neben Schakalen, Impalas, Springböcken, Löffelfüchsen, Oryx-, Elen- und Kuhantilopen, Kudus, Kaffernbüffel, Erdhörnchen, Sträußen, Sekretären auch die einst vom Aussterben bedrohten Kap-Bergzebras. Diese sind eines der seltensten Säugetiere der Welt und zu ihrem Schutz wurde 1937 der Nationalpark angelegt.
    „Des“ erzählt uns, dass sie sich von den anderen Zebras durch ihre kleine Statur, die rotbraune Nase und die Wamme (ein Hautlappen am Hals) unterscheiden. Außerdem zeigt er uns, dass die Bergzebras keine Streifen am Bauch, dafür an den kompletten Beinen hinunter haben. Genau anders herum wie bei den „üblichen“ Zebras.

    Am allermeisten begeistern mich jedoch die Weißschwanzgnus. Die sehen soooo lustig aus mit ihrem bulligen muskulösen Hals (der an eine Bulldogge erinnert), ihren massiven Hörnern und dem blonden Schweif, der unfassbar lustig wackelt wenn das Gnu sanft wie ein Schaukelpferd davongalloppiert.
    Sehr anmutig, fast Einhornmäßig.
    Zum Totlachen!

    Irgendwann steigt „Des“ dann wieder aus und streckt seine Antenne in die Luft.

    Krccchhhh ba bup ba bup bup bup bup kwaaaaaaaaaaa eeeeeeeuueeeeeeeuuuuue

    Und dieses Mal ganz deutlich:

    Biiiiep. Krchhhhhhhcchh. Biiiiiiep!

    „Des“ strahlt bis über beide Ohren, als er sich zu uns umdreht und stolz verkündet: „I found him! Get out of the car!“

    Wir steigen alle vier aus, und bevor wir in Reih und Glied losmarschieren, gibt „Des“, mittlerweile mit einem Gewehr behangen, uns noch ein paar Sicherheitsanweisungen.
    Falls wir einem anderen gefährlichen Tier wie einem Löwen begegnen, sollen wir einfach stehen bleiben und auf gar keinen Fall wegrennen. Damit machen wir uns direkt zu seiner Beute. Wir sollen in einer Reihe hinter ihm herlaufen und nicht zu laut auf dem Boden auftreten (was bei vertrockneten Gräsern ja bestens geht). „The cheetah is probably resting in the shade. Don’t be alarmed if he gets up as we get closer.”

    DON’T BE ALARMED.

    Mein Herz pumpt mir bis zum Hals. Eine Mischung aus Aufregung, Angst, Vorfreude, Dankbarkeit und warum-zur-Hölle-laufe-ich-eigentlich-zu-einem-lebendigen-Geparden-Zweifel.

    Wir gehen in einer Linie. Ein Schritt vor den anderen. Keiner spricht.

    Und wo kein normales Menschenauge etwas sehen würde, entdeckt der „Gepardenflüsterer Des“ in weiter Ferne unter einem Busch etwas goldgelb-schwarz Geflecktes liegen.

    Wir nähern uns langsam und stehen schließlich keine vier Meter entfernt vor diesem so perfekt gemusterten Jäger. In 2,3 Sekunden kann er von null auf hundert beschleunigen.

    Was man kaum glauben kann, wie er da so faul im Schatten pfläzt und in perfekter Katzenmanier seine überdimensional großen Pranken sauber leckt.
    Dass wir direkt neben ihm stehen, scheint ihn nicht zu stören. Er schaut so niedlich aus mit seinen kleinen wuscheligen Ohren und seinem weichen treudoofen Blick, dass ich versucht bin, ihn unterm Kinn zu kraulen.

    „Do you see the cheetah’s tear?” fragt „Des“ und zeigt auf die so typischen schwarzen Linien von den Augen bis zu den Mundwinkeln. Sieht aus wie gezeichnet. Ein Wunderwerk der Natur.

    Als ich einen Schritt weiter auf die Katze zu gehe, hebt sie den Kopf und schaut mich ganz direkt aus plötzlich sehr wachen Augen an und spitzt die Ohren. Da durchfährt mich eine kurze Panikwelle, in der mir mehr als bewusst wird, dass dies keine Schmusekatze ist, sondern ein knallhartes Raubtier.

    „Des“ meint, dass der Gepard an seine Stimme gewöhnt ist. Solange er also ruhig redet, wird der Gepard auch entspannt bleiben. Und solange wir den angebrachten Sicherheitsabstand respektieren und nicht in seine persönliche Distanzzone eindringen.
    „If you go closer, he will get up and start charging.“ Lächelnd fügt er hinzu: „But we better don’t try that!”

    Ein Gepard. Direkt vor uns.

    Es ist fesselnd.

    Wir bewundern das Tier noch ein letztes Mal, bevor wir zurück zum Jeep laufen. Alle mit einem hochzufriedenen Lächeln auf dem Gesicht.

    Danke liebes Leben für diese Begegnung der ganz besonderen Art.
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  • Day4

    Bungee

    July 9 in South Africa ⋅ ☀️ 18 °C

    Mit gigantischer Vorfreude und quasi keiner Nervosität ging es erstmal mit der Zipline auf die höchste Bungee Brücke der Welt. Alleine schon oben zu stehen ist ein solch atemberaubendes Gefühl und der Sprung ist einfach nur überwältigend. Man merkt beim Fällen quasi nichts doch sieht den Fluss nur auf einen zu Rasen. Und dann zieht einen das Seil wieder hoch und es fühlt sich einfach nur magisch an.Read more

  • Day14

    Naturpark Tsitsikamma

    August 12 in South Africa ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute gewandert durch den wunderschoenen Naturpark Tsitsikamma an der küste. Wunderschöne natur und azurblaues wasser. Da zuviel wind war wurde die walfischsafari abgeblasen aber der nationalpark war super. Morgen früh gehts mit dem ersten boot raus auf die See und wir probieren unser glück nocheinmal um wale zu spotten...👍👋Read more

You might also know this place by the following names:

Eastern Cape, Ostkap, Oos-Kaap, كيب الشرقية, Усходне-Капская правінцыя, Източен Кейп, পূর্ব কেপ প্রদেশ, Kab ar Reter, Cap Oriental, Východní Kapsko, Øst-Kapprovinsen, Orienta Kablando, Provincia Oriental del Cabo, Ida-Kapimaa provints, Lurmutur Ekialdea, کیپ شرقی, Itä-Kap, Cap oriental, Cabo Oriental, Tûng Khôi-phú-sén, הכף המזרחי, Istočni Kap, Provincia del Capo Orientale, 東ケープ州, 이스턴케이프 주, Caput orientale, Rytų Kapas, Austrumkāpa, Источен Кејп, ईस्टर्न केप, Cape Timur, Oost-Kaap, Est Kabe, Kapa Bohlabela, Prowincja Przylądkowa Wschodnia, لیندا کیپ, Provincia Eastern Cape, Восточно-Капская провинция, Eastern Cape Province, Источни Кејп, Kapa Botjhabela, Östra Kapprovinsen, Rasi ya Mashariki, Doğu Kap, Східно-Капська провінція, مشرقی کیپ, Kapa Vhubvaḓuvha, Đông Cape, Lofüdakepiän, IPhondo laseMpuma-Koloni, 東開普省, KwaXhosa

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