South Africa
Eastern Cape

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259 travelers at this place:

  • Day3

    Safari

    March 3 in South Africa ⋅ ☀️ 26 °C

    Ausgeschlafen und gut gestärkt haben wir uns heute Nachmittag auf eine mehrstündige Safari begeben. Gemeinsam mit einer fünfköpfigen Familie aus Frankreich und unserem Ranger Ryan sind wir durch das „Schotia Wild Reserve“ gefahren. Immer auf der Suche nach interessanten Tieren. Und man wird relativ schnell anspruchsvoll. Bereits auf der Fahrt zum Park überquerten Affen die Straße und grasten Zebras auf den Feldern. Im Park hatten wir dann das Glück, viele großartige Tiere aus wenigen Metern Entfernung zu sehen: Elefanten, Büffel, Nilpferde, Nashörner, Krokodile, Löwen und diverse Antilopenarten. Und weil Ryan‘s Ehrgeiz geweckt war, haben wir kurz vor Sonnenuntergang auch noch Giraffen gesehen. Im Busch gab es dann noch ein tolles Barbecue und abschließend die Rückfahrt im Stockdunkeln...unter dem funkelndem Sternenhimmel. Was für ein toller Tag.

    P.S.: Vielen Dank an Socke für den tollen Tipp.
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  • Day4

    Südafrika - Unnützes Wissen (I)

    March 4 in South Africa ⋅ ☀️ 26 °C

    Die Antilopenart „Impala“ wird hier „Happy Meal“ genannt“...laut Ranger Ryan ist das Impala so blöd, dass es leicht zu fangen ist. Wie auch immer, wir hatten gestern lecker Impala Gulasch...

  • Day11

    Und plötzlich sind wir mitten im Urwald!

    March 9 in South Africa ⋅ 🌙 18 °C

    Schon verrückt 😜! Gestern sitzen wir noch bei fast 30 Grad in Knysna am Pool, heute sitzen wir 150 km weiter bei strömendem Regen und 14 Grad mitten im Urwald. 🌲🌳🌴 Das Hotel in Knysna war echt sehr stylisch, aber wenig authentisch, oder gar gemütlich. Aber die Restaurants an der Waterfront und der Hafen waren toll.

    Der Wasserfall im Stormsrivier Mouth ist schon beeindruckend, vor allem weil unsere Lodge direkt am Felsen liegt. Die Anfahrt führte über 20 km Schlamm- und Schotterpiste und ich musste mich nach dem Aussteigen direkt umziehen 😂. Das Weiß des Kias ist kaum noch zu erkennen. Dummerweise gibt es hier Carports und der Regen kann nicht mal das Gröbste weg waschen.

    Jetzt sitzen wir hier auf der Terrasse mit Kaminfeuer und vielen Heizpilzen bei Merlot und Portwein. Die Hängebrücke wäre sicher toll gewesen, aber selbst die Damen an der Einfahrt zum Tsitsikama-Nationalpark haben eher davon abgeraten. Da wir aber morgen ohnehin schon wieder abreisen, genießen wir lieber die tolle Location! Wichtigste Lesson learnded: mindestens zwei Nächte an jedem Halt! Sonst fällt es echt schwer, sich alles anzuschauen.
    Auf der Fahrt hierher kamen wir wieder an vielen Townships vorbei. Mir war ehrlich gesagt nicht klar, wie groß der Unterschied zwischen Schwarz und Weiß immer noch ist. Aber jede Station, an der wir halt machen, zeigt es uns immer wieder. Weiß gibt den Ton an, schwarz arbeitet.
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  • Day12

    Elephants in the Rain

    March 10 in South Africa ⋅ ☁️ 18 °C

    Nächste Lesson learned: Bei der Mietwagenabholung immer drauf achten, dass der bestellte Allrad auch tatsächlich einer ist! 😊 Grundsätzlich kann man sagen, wir haben wirklich tolle Locations erwischt. Die Anfahrt zu diesen wird aber von mal zu mal haariger! 🤪 🚙 Gestern hatten wir rund 60 km Schlammpiste! Vor allem aber auch deswegen, weil Google echt bemüht ist, uns über Nebenstraßen und Schleichwege um den Verkehr herumzulotsen. 😂👍 Dadurch haben wir schon echt unheimliche Ecken kennengelernt und sind durch die wildesten Gegenden gefahren, vor denen jeder Reiseführer ausdrücklich warnt! Aber nachdem wir abgesehen davon an einigen Stellen echt befürchteten, uns im Schlamm festzufahren, haben wir es doch geschafft.

    Ich bin gespannt, wie wir in zwei Tagen hier wieder raus kommen, wenn es so weiter regnet. 🌧 Die Südafrikaner sind allerdings sehr glücklich über den Regen. Hier herrschte viele Monate (in Indalu seit vier Jahren!) eine große Dürre! Wir sind auf unserer Reise bereits an vielen kilometerlangen abgebrannten Waldstücken und Feldern vorbeigefahren.

    Abends um kurz vor 18.00 Uhr sind wir dann also in unserer Lodge nahe dem Addo Nationalpark angekommen. Hier fühlt man sich ein bisschen so, wie sich die Kolonialherren gefühlt haben müssen. 😊 Die ganze Einrichtung ist in diesem Stil und ein Moskito-Netzhimmel umrahmt unser Bett! Die Häuser - Hütte wäre hier echt untertrieben, auch wenn es ein Strohdach hat - sind hier alle sehr großzügig, so gut wie jede Lodge hat einen großen Wohnbereich und Riesenbäder mit Dusche und Wanne. Die Duschen 🚿 sind fast immer ohne Wände und mit einer großen Regenbrause ausgestattet!

    Abends gab es ein 4-Gang-Menü, ein bisschen wie in Südtirol! 😂 Mit dem Unterschied, dass - wie überall - die ausschließlich schwarzen Bediensteten wie aufgereiht an der Wand bereit stehen, für den Fall, dass man einen Wunsch äußern möchte. Ich hab dummerweise Lamb-Steak 🐑 mit Lamb-Schenk verwechselt. Haxe ist ja nicht ganz so mein Ding, egal von welchem Tier, aber bei vier Gängen hat es auch so gereicht! 😋

    Heute morgen um 8.00 ging es los zur Morning-Safari in den Addo. Wir waren „the lucky Guys“, die mit dem „Fishtank“ fahren durften, einem rundum geschlossenen Jeep mit riesengroßen Fenstern zum Öffnen. Ein wenig haben wir die anderen im offenen Jeep bemitleidet, die sowohl Regen, als auch Schlamm von der Seite her abkriegten. Von Wind und Kälte reden wir mal gar nicht. Ehrlich gesagt hab ich auch nicht mit so viel Regen gerechnet, deshalb gibt mein Koffer in diese Richtung nicht wirklich viel her.

    Gleich nach der ersten Biegung, sahen wir schon den ersten schlafenden Löwen 🦁 und kauenden Elefanten 🐘. Alle so nah am Auto, dass ich - zum xten Mal - gerade mal wieder das falsche Objektiv drauf hatte! 😫 Aber sie waren beide nicht wirklich gut zu fotografieren und wir hofften ja ohnehin noch auf viel mehr. Dann ging es aber erstmal sicher eineinhalb Stunden querfeldein durch den Park und wir sahen nicht ein Tier! Unser Guide und Fahrer war schon sichtlich angespannt, bis dann plötzlich auf einmal ein Riesenbulle auf der Straße stand. Dann ging es Schlag auf Schlag. Das Smartphone unseres Fahrers dödelte ununterbrochen, da sich die Guides im Park immer über Sichtungen auf dem Laufenden halten. Wir sahen Warzenschweine, Kudus, Antilopen, einen Schakal zumindest von hinten, haufenweise Zebras, einen Strauß und viele Vögel.

    Aber dann kam das Highlight: Eine Elefantenherde mit mindestens 20 - vorrangig - Elefantenkühen und Jungtieren schlitterte im strömenden Regen einen Schlammhügel hinunter - genau auf die Straße zu, auf der wir standen. Das war ein unglaubliches Schauspiel. Unser Guide meinte danach, wir hätten heut sicher „the most amazing elephant-experience“ gemacht. Und ja, so hat es sich auch angefühlt, ehrlich. Kurz vor uns kamen dann alle Elefanten zum Stehen, die Mütter versuchten ihre schlitternden Jungen mit dem Rüssel festzuhalten und an ihren flatternden Ohren und Tröten konnte man gut erkennen, wie aufgeregt sie das machte. Wahnsinn.

    Leonard hat das Ganze mit dem iPhone in 4K mitgefilmt und war genauso beeindruckt. Leider kann ich hier kein Video hochladen, selbst die Bilder muss ich mittlerweile schon verkleinern, da das WLAN so schlecht ist, aber erinnert mich dran, es Euch zu zeigen! Es ist wirklich sehenswert! 😊

    Was ein aufregender Tag! 😊 Heute Abend gibt es Braii. Und morgen geht es wieder auf Safari! Nämlich auf eine Tooth and Claw Safari! 🦁 🐆 Wir sind schon sehr gespannt!
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  • Day12

    Sich im Regen regen bringt Segen

    March 10 in South Africa ⋅ ☁️ 19 °C

    Und weiter geht die Reise durch dieses wundervolles Land! Soviel kann man schonmal sagen: freundliche, sehr entspannte Leute überall. Und großartiges Essen! Ja, es gibt auch viel Junkfood. Aber wenn man das meidet und im Restaurant einfach „echtes Essen“ bestellt, wird man einfach nicht enttäuscht (wir sind so froh, nicht in Florida zu sein 😉)

    Korrektur: in Florida ist bestimmt besseres Wetter. Denn hier an der Garden Route ist es frustrierend schlecht. Wir machen das Beste draus und besuchen zuerst Monkeyland. Ein riesiger Wald, in dem es nur so vor Affen wimmelt. Ein Guide führt uns durch die verschlungenen Wege und erklärt uns, welcher Primat uns gerade die Kamera klauen will. Sehr unterhaltsam, sehr lehrreich.

    Dann geht es weiter und nach einer Stunde Autofahrt erreichen wir den Tsitsikamma Nationalpark. Ein fantastischer Fleck Erde, absolut einzigartig. Im Regen ziehen wir die Wanderschuhe an und machen eine Tour, die wir so schnell nicht vergessen werden. Und Lia klettert unermüdlich über Hängebrücken und steilste Wanderwege hinauf, die selbst erfahrene Trecking-Fans an ihre Grenzen bringen. Die Belohnung: ein fantastischer Blick über die Mündung des Storm River in den Ozean. Unser Mädchen erweist sich hier als unglaubliches Energiebündel.

    Völlig durchnässt und trotzdem glücklich machen wir uns dann auf zu unserer nächsten Unterkunft, dem Cape St. Francis Resort.
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  • Day13

    Das letzte Ziel: Runterkommen in Addo

    March 11 in South Africa ⋅ ⛅ 26 °C

    Noch zwei Nächte, und dann geht unsere Reise zu Ende. Ein letzter Höhepunkt: das Wetter ist wieder gut! Ach nee, der Höhepunkt wird ja morgen unsere Safari durch den Addo Nationalpark sein!

    Der Morgen wird bestimmt von Freudentänzen über die wiedergewonnene Sonne am Himmel und Strandspass hinter unserem Chalet in Cape St. Francis. Great but blowy.

    Und dann ab auf die abenteuerliche Tour, zwei Stunden nach Addo. Unbefestigte Straßen voller Schlaglöcher und Einkaufen in sehr authentischen Supermärkten. Es bleibt dabei: ein Unwohlsein-Gefühl, wenn man als einziger Weißer mit zwei weißen Mädels unter Farbigen und Schwarzen Geld ausgibt. Katja hyperventiliert dann fast 😆

    Im Niemandsland nahe Addo finden wir dann unsere Chrislin African Lodge. Ein wunderbarer Ort der Ruhe und Entspannung mit reetgedeckten Hütten im 4-Sterne-Bereich. Toll hier! Darauf erstmal einen Rosé. 30 Grad und morgen soll es noch viel heißer werden.
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  • Day2

    African Home

    March 2 in South Africa ⋅ ☀️ 22 °C

    Guten Morgen aus dem Addo African Home! Nachdem wir in Port Elisabeth gelandet sind und nun alle drei entspannt gucken haben wir unseren Wagen in Empfang genommen.Dann sind über eine sehr schotterige spannende Straße kurz vor Sonnenuntergang an unserer sehr liebevoll gestalteten Unterkunft angekommen . Hier gibt es einen wunderschönen Garten wo Obst und Gemüse angebaut werden. Nach einem idyllischen Frühstück mit singenden Angestellten bereiten wir uns in der Sonne 😎auf unsere Safari vor .Read more

  • Day14

    Elefanten sind voll toll

    March 12 in South Africa ⋅ ☀️ 21 °C

    Der letzte große Abenteuer-Tag beginnt. Mit Sonne und Wärme und abgefahrenem südafrikanischen Frühstück (ein Turm aus Pancakes, frittierten Bananen, Bacon und Tonnen von Ahornsirup). Geil!

    Wir machen uns auf in den nahe gelegenen Addo Nationalpark. Akribische Akkreditierung, ganz viele Verhaltensregeln. Wer nicht um 19 Uhr zurück ist, wird mit großem Besteck im Areal gesucht. Das Auto wird nach Waffen durchsucht - womit sind doch wohl keine Wilderer? Hat schon alles seine Richtigkeit bei so vielen wilden Tieren. Leider entdecken wir bei unserer 5stündigen Fahrt in unserem Mietwagen nicht so viele wilde Gesellen, wie erhofft. Die Big 5 sind leider bei uns nur die Big 4. Trotzdem: Auf Tuchfühlung mit einem riesigen Elefantenbullen, direkt vor dem Ausssenspiegel! 😳

    Naja, Safari ist halt immer wie ein Glücksspiel. Blöd nur, dass am Ende des Glücksspiels wieder dicke Wolken und Regen stehen.

    Der Abend ist versöhnlich, es gibt ein tolles, südafrikanisches BBQ hier in der Lodge.
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  • Day13

    Kleine und große Tiere

    March 11 in South Africa ⋅ ☀️ 24 °C

    Unsere Lodge in Hitgeheim liegt in einem großen Areal, in dem man sich frei bewegen kann. Neben Kudus, Impalas und Zebras trifft man dort auch viele kleine Tiere. 😊 Da wir erst um 14.00 Uhr zur Schotia-Safari starten, nutze ich die Zeit, durch die Wildnis zu streifen und nach Insekten, Vögeln und anderem Getier zu suchen!
    Ganz schön anstrengend bei schwülen 29 Grad! 😊 Die Anlage ist wunderschön und ich versuche, so viel wie möglich an Eindrücken aufzusaugen, um sie zumindest in der Erinnerung mitnehmen zu können.

    Um 14.00 Uhr geht es dann los und wir fahren los nach Schotia, ein privates Game Reserve, das direkt am Addo liegt. Auf dem Weg dorthin durch den Addo sehen wir schon viele Elefanten.

    Dann ist das Ganze ziemlich kommerziell ausgerichtet. 8 Ranger und ihre Jeeps warteten schon auf uns und dann geht es auch schon los! Nur von einer kurzen Kaffeepause unterbrochen streifen wir bis 19.00 Uhr mit unserem Ranger Ryan durch die Wildnis! Zu einem der großen Elefanten scheint er ein besonders inniges Verhältnis zu haben. Der Bulle reagiert auf Zuruf und kommt so nah ans Fahrzeug, dass wir ihn anfassen könnten. Und endlich sehen wir auch Löwen, die sogar noch gelangweilt gähnen, wenn sie von vier Jeeps eingekreist werden und diese bis auf zwei Meter dran fahren. Mir war das - nicht nur wegen des Objektivs 😜 - definitiv zu nah. Vielleicht aber auch nur, weil ich immer auf der den Löwen zugewandten Seite saß! 😊
    Bei den Rhinos wiederholten wir das Ganze, bis endlich auch mal eines nicht einverstanden war. Unser Ranger brüllte dann ein wenig rum und warf seine Bascap nach dem Nashorn. Und wirklich! Beide Nashörner tänzelten verängstigt rum, schnauften ein wenig und trollten sich dann davon!

    Von Krokodilen und Flußpferden sahen wir nur Augen und Ohren. Dann gab es ein gemeinsames Lagerfeuer und afrikanisches Essen für alle! Engländer, Holländer, Amis, Österreicher und viele Deutsche feierten gemeinsam, trotz Gewitter und Sturm, die uns mittlerweile erreicht hatten.

    Das Highlight ist die Rückfahrt um 21.00 Uhr durch den Nationalpark. Ich weiß nicht, wer mehr erschrak, als der Löwe auf einmal auf der Straße steht - wir oder er?!? 😊
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  • Day64

    Overnight und ein Festival im Hafen

    December 1, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 18 °C

    Was ein genialer Abend. Ein Gefühl von Wochenende, dass es nicht gibt 😉 Wir sind um 20 Uhr mit einigen Kollegen rausgegangen. Der größte Teil unserer Kollegen muss um diese Uhrzeit leider arbeiten.

    Schon als wir ankamen, war es schon absolut cool. Entspannte Leute überall, kinder liefen zwischen den Erwachsenen rum und hatten einfach nur Spaß. Die Musik, war total schön und dann noch die Lasershow dazu 😎

    Um 22.15 Uhr war es leider vorbei. Bin dann zurück aufs Schiff um die Welt dmzu drucken und die Menüs für den nächsten Tag. Was ein schöner Abend mit lieben Menschen 😊
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You might also know this place by the following names:

Eastern Cape, Ostkap, Oos-Kaap, كيب الشرقية, Усходне-Капская правінцыя, Източен Кейп, পূর্ব কেপ প্রদেশ, Kab ar Reter, Cap Oriental, Východní Kapsko, Øst-Kapprovinsen, Orienta Kablando, Provincia Oriental del Cabo, Ida-Kapimaa provints, Lurmutur Ekialdea, کیپ شرقی, Itä-Kap, Cap oriental, Cabo Oriental, Tûng Khôi-phú-sén, הכף המזרחי, Istočni Kap, Provincia del Capo Orientale, 東ケープ州, 이스턴케이프 주, Caput orientale, Rytų Kapas, Austrumkāpa, Источен Кејп, ईस्टर्न केप, Cape Timur, Oost-Kaap, Est Kabe, Kapa Bohlabela, Prowincja Przylądkowa Wschodnia, لیندا کیپ, Provincia Eastern Cape, Восточно-Капская провинция, Eastern Cape Province, Источни Кејп, Kapa Botjhabela, Östra Kapprovinsen, Rasi ya Mashariki, Doğu Kap, Східно-Капська провінція, مشرقی کیپ, Kapa Vhubvaḓuvha, Đông Cape, Lofüdakepiän, IPhondo laseMpuma-Koloni, 東開普省, KwaXhosa

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