South Africa
Eastern Cape

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150 travelers at this place:

  • Day22

    Safari im Addo

    March 1 in South Africa

    Den ganzen Tag auf Safari mit Lunch im Park. Einfach genial! Löwen, Büffel, Elefanten, Kudu, afrikanische Wildschweine, Zebra, Antilopen und zu guter Letzt noch eine Puffotter vor dem Esssaal! Nicht gerade beruhigend!

  • Day106

    East London, South Africa

    April 2, 2015 in South Africa

    East London is a city on the Southeast coast of South Africa. About 175,000 people, it is South Africa’s largest seaport. We skipped the museum with the world’s only surviving egg of the extinct dodo bird and instead went of a tour of several “township’s” on the periphery of East London.
    During Apartheid, many rural South African’s, primarily black, came to settle in the major cities looking for work. In the process, interracial culture was developing and whites, coloreds (mixed race) and blacks were integrating in large sections of the cities. Music, art, literature and food cultures were thriving in these portions of the city.
    The blending of culture ran against the segregation that was key to Apartheid. The Apartheid government dealt with this by forcibly placing different ethnic groups in different locations, even including razing entire sections of cities. Blacks were generally forced to move to hastily and poorly built shanty towns on the outskirts of the cities and coloreds were relocated to other sections. To this day, large areas of the cities have voids and strange development patterns and the blacks, located on the periphery, suffer a very substandard lifestyle because of inadequate water, sanitation, transportation and garbage collection. The township locations well outside of the city present particular problems with transportation and much of the little income they make in their city jobs is used up in transportation costs.
    Despite the elimination of Apartheid 22 years ago, the housing discrepancies and townships persist although some progress is being made to encourage housing integration by the new democratic government.
    The first photo is a "township" which is a shantytown.
    The second photo is a close-up of the shanties that are made from whatever materials can be found.
    The third photo is some of the children we met during the visit.
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  • Day13

    St. Francis Bay - Ein Tag am Strand

    August 27, 2017 in South Africa

    Zum ersten Mal in Südafrika so richtig ausgeschlafen! Das war auch dringend nötig, da wir auf unserem Roadtrip in den letzten 10 Tagen schon mehr als 3.000 km mit dem Auto gefahren sind!! St. Francis ist in 3 Teile gegliedert: Cape St. Francis, Port St. Francis und St. Francis Bay. Übernachtet haben wir in St. Francis Bay, bei einem wohlhabenen Ehepaar in in einer Gated Community. Nach dem Frühstück sind wir dann zum Strand nach Cape St. Francis gefahren, da wir gelesen haben, dass es dort eine Auffangstation für Pinguine und Seevögel gibt, die z.B. Ölverklebte Federn haben. Leider hatte diese heute geschlossen, trotz angegebener Öffnungs- und Fütterungszeiten. Somit konnten wir nur durch einen Zaun einen Blick auf die Pinguine erhaschen. Da wir eh schon am Strand waren, sind wir auch dort mit nur einer Unterbrechung für den Rest des Tages geblieben und haben unter anderem endlich mal die Speicherkarten der Videokameras geleert und sortiert. Den Rest des Abends haben wir dann noch damit verbracht unser erstes Youtube Video zu schneiden, aus allen Clips die wir in den Nationalparks gedreht haben. Unseren Kanal haben wir Aaron&Paloma - einmalumdieWelt genannt. Das Video läd seit über einer halben Stunde und hat erst 5%, deswegen denke ich könnt ihr erst morgen früh damit rechnen :DRead more

  • Day10

    Ein ganzer Tag im Auto

    August 24, 2017 in South Africa

    Genauso war es auch. Eigentlich hätten wir heute gar nicht so viel zu erzählen, weil heute unsere ca. 7 stündige Fahrt nach East London anstand. Doch bei 7 Stunden blieb es nicht, insegsamt waren wir 11 Stunden unterwegs. Heute morgen um 9 Uhr ging es los, auf circa der Hälfte der Strecke wurden wir ungewollt ausgebremst, denn direkt vor unseren Augen bauten Einheimische eine Straßensperre aus Autoreifen, Stühlen und Steinen auf. Wir hatten die leise Hoffnung, dass es nicht lange dauern kann bis sie die Sachen wieder von der Straße räumen würden, doch als die Sperre dann in Flammen aufging und die Leute anfingen sich zu vermummen, kehrten wir um und suchten nach dem nächstmöglichen Weg um diesen Teil der Autobahn zu umgehen. Und damit kommen wir zum nächsten Abentuer! Die Straße die Google Maps uns anzeigte, war wohl eher ein Wanderweg der uns durch einige Urafrikanische Dörfer führte. Als wir in das erste Dorf reinfuhren, wanderten unsere Blick direkt zu Tür und Fenster damit auch ja alles verriegelt ist. Denn die Armut war den Dörfern anzusehen und in Johannesburg hatten wir gelernt, dass Armut meistens auch Kriminalität mit sich führt. Als wir dann die Straßen weiter fuhren bemerkten wir, dass uns immer mehr Menschen grüßten und freundlich anlächelten, insbesondere die Kinder schienen vor Freude zu platzen. Da wurd uns klar, dass die Armut nicht immer Kriminalität mit sich zieht, denn die Leute aus dem Dorf waren die jenigen die unseren Höllentrip zu etwas schönem gemacht haben.
    Etwas tiefer im Dorf fiel uns auf, dass WIR zur Attraktion der Menschen geworden sind. Da sich wirklich jeder danach umgeschaut hat welcher weiße so doof ist mit einem Ford Fiesta diese Straße zu befahren.
    Als wir schließlich in East London ankamen war es schon dunkel, von der Stadt haben wir also bis jetzt noch nichts gesehen. Dafür ist unsere Unterkunft umso schöner denn wir haben einen eigenen Wohnbereich, ein Schlafzimmer und ein Badezimmer.
    PS. Das Haus auf dem Bild war unsere letzte Unterkunft. Die restlichen Bilder sind auf der Fahrt entstanden.
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  • Day14

    Wanderung im Tsitsikamma Park

    August 28, 2017 in South Africa

    Heute morgen mussten wir das wunderschöne St. Francis Bay verlassen denn es ging weiter zum Tsitsikamma National Park. Den Abend vorher hatten wir uns über Wandermöglichkeiten informiert und uns vorgenommen zur Suspension Bridge und zum Tsitsikamma Waterfall zu wandern. Um 10 Uhr kamen wir an und starteten in Richtung Brücke. Der Weg dauerte circa eine Stunde und war als einfach ausgeschrieben. Wirkliche Schwierigkeiten den Weg zu laufen hatten wir auch nicht aber es ging ganz schön viel bergauf:D!! Doch der Blick von oben runter auf die Brücke und den Storms Rivers Mouth war grandios! Wir hatten zum Glück noch eine Packung Dextro Energy.
    Wieder am Auto angekommen machten wir eine kurze Pause und starteten dann auf die 4 stündige Wanderung zum Wasserfall. Am Eingang hatten wir gelesen das der Weg nichts für unerfahrene Wanderer (wie paloma :D) ist. Aaron hat mich dann aber mit den Worten getröstet das die das wahrscheinlich nur dahin schreiben damit man sich selbst nicht überschätzt.
    Naja dann ging es aufjedenfall auf den Weg, voll mit Wurzeln, Ästen und Steinen. Das sollte dann wahrscheinlich der schwierige Part sein, denn man musste schon aufpassen nicht hinzufallen. Circa nach dem Viertel des Weges erreichten wir dann die Steinküste. Vergeblich suchten wir nach dem Weg durch den Wald. Dann sahen wir plötzlich aufgemalte gelbe Pfeile auf einer der großen Steine...
    Ja das war dann der Weg: die Steine und die schmalen Felsvorsprünge entlang des steilen Abhangs!! Wir kletterten also über die Steine bis wir irgendwann ein paar Leute sahen und fragten wie weit es noch wäre. Sie konnten uns den Wasserfall schon zeigen!! Ein Schritt weiter passierte das was natürlich noch passieren musste: Paloma rutschte kurz vorm Ziel auf den Steinen aus.... Ist aber nichts weiter passiert :D.
    Am Wasserfall angekommen hat sich der Weg aufjedenfall gelohnt und eigentlich hat er auch ziemlich Spaß gemacht. Wir haben gelernt, dass wenn Südafrikaner schreiben der Weg ist schwer, dann IST er das auch!!!
    Als wir dann später wieder am Auto waren ging es verkratzt und dreckig auf in Richtung Hostel auf das wir uns den ganzen Tag schon freuten denn wir schlafen im einem Zelt!!
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  • Day5

    Tsitsikamma in the rain

    October 4, 2017 in South Africa

    Nach einer ruhigen Nacht direkt am indischen Ozean zog es uns weiter in den Tsisikamma Nationalpark. Dabei handelt es sich um einen Dschungel, wie man es sich vorstellt, mit dichten Baumwuchs, Büsche und wilden Tieren. Da uns das normale Wandern zu langweilig war, dachten wir uns, warum nicht den verrückten Affen machen und von Baum zu Baum hangeln (streng genommen haben wir auf das Hangeln aber doch verzichtet). Und so gab es eine Canopy Tour! Das heißt wir haben mittels Seilrutsche den Wald vom oben betrachtet und haben dabei Affen (Velvet Monkeys oder in Afrikaans: Die Affen mit den blauen Eiern) beobachten können. Auf den bis zu 90m langen Seilen haben wir dann ordentlich Speed bekommen und wurden glücklicherweise dann auch abgebremst (bis auf Chris, bei dem versagte einmal die Bremse und er knallte gegen den Baum. Das machte ihn dann auch kurzzeitig zu einem Velvet Monkey - zur Beruhigung: Sah schlimmer aus als gedacht). Anschließend nach knapp 2 Stunden auf den Dächern des Waldes ging es noch tiefer in den Nationalpark und wir konnten eine wunderschöne Wanderung machen. Da war auch der Regen nicht so schlimm.
    P. S. Auf dem Weg zum Tsisikamma kamen wir auch an der Bluekrans Bridge vorbei, von der dann auch Bungee Jumping machen kann, was zwei tapfere Menschen aus der Gruppe tatsächlich gemacht haben. Uns wurde schon von der Vorstellung anders. Also Hut ab!
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  • Day21

    Ankunft im Addo Elephant Park

    February 28 in South Africa

    Nach einem Abstecher in den Tsitsikamma Nationalpark und dem Besuch der berühmten Hängbrücke sind wir bei den wilden Tieren angelangt. Morgen gehts auf die Pirsch!🐘🦓🦒

  • Day11

    Port Elizabeth

    August 25, 2017 in South Africa

    Der Tag fing so schön an. Wir hatten seit Tagen mal wieder ein richtig schönes Frühstück mit Ei und Müsli und haben uns danach in Richtung Strand aufgemacht. Wir hatten oft gelesen, dass East London keine schöne Stadt sei, deswegen machten wir uns auf zum Strand um zumindest das Meer zu sehen. Wir kamen mit niedrigen Erwartungen am Strand an und waren mehr als überrascht bei dem Anblick, der sich uns bot. Riesige grüne Dünen, ein felsiger Strand und meterhohe Wellen. Wir hatten Glück und durften der Weltspitze bei den Surfmeisterschaften zuschauen, denn in East London finden grade die Meisterschaften statt.
    Gegen Mittag machten wir uns auf nach Port Elizabeth. Auch diese nicht als besonders tolle Stadt angepriesen, aber dafür der offizielle Ausgangspunkt für den Addo Elephant Park und die Garden route. Vorab hatten wir uns Fotos von unserer heutigen Airbnb Wohnung angeschaut und hatten uns schon gefreut.Schon als wir von der Autobahn abfuhren, merkten wir, dass wir in ein Armenviertel kamen und hofften, dass wir nur da durchfahren mussten. Angekommen schwand diese Hoffnung und mit ihr jegliche Vorfreude auf unsere Unterkunft. Mitten zwischen Obdachlosen, Müll und zerfallenen Häusern können wir den Morgen gar nicht schnell genug erwarten. Ab dem Moment, wo wir das Auto verliessen, hatten wir ein ungutes Gefühl im Bauch, auch da die Vermieterin momentan im Ausland ist und wir alleine in der Wohnung sind. Zwar ist unsere Unterkunft mit einem Alarmsystem gesichert, zu allem Überfluss ist dieses aber vor einer halben Stunde angegangen. Ob selbstverschuldet oder nicht wissen wir nicht ganz, es trägt aber nicht gerade zur beruhigung unserer Nerven bei.
    Eigentlich hatten wir vor für 2 Nächte in Port Elizabeth zu bleiben, doch die eine Nacht reicht uns vollkommen und so ziehen wir morgen weiter nach St. Francis Bay.
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  • Day12

    Addo Elephant Park

    August 26, 2017 in South Africa

    Völlig übermüdet stiegen wir heute morgen um 5 Uhr aus dem Bett aus um uns für den Addo Elephant Park fertig zumachen. Passend zum Sonnenaufgang ging es dann los. Wir fuhren in den Park und sahen eine Weile lang nichts, bis dann plötzlich ein alter riesiger Elephant auf der Straße stand. Wir beobachteten ihn eine Weile und fuhren dann weiter, doch weit kamen wir nicht, denn hinter der nächsten Kurve wartete eine ganze Horde Elefanten auf uns!! Wir trauten uns nicht dran vorbei zu fahren bis ein anderer Besucher kam und sich den Weg frei fuhr. Da sind wir natürlich direkt hinterher. Als wir auf höhe eines Elefanten und seinem Jungen waren wollte dieser es verteidigen und ging auf unser Auto los. Mit quietschenden Reifen kamen wir mit einem Schrecken davon.
    Am Ende der Herde stellten wir das Auto nochienmal ab um einen verspielten Babyelefanten zu beobachten.
    Ein paar hundert Meter weiter kam schon die nächste Herde auf uns zu gelaufen. Diesmal stellten wir das Auto rechtzeitig ab um nicht das Misstrauen der Alten zu wecken. Doch sie kamen immer dichter, bis die Älteste der 6 Elefanten schließlich zielstrebig auf uns losging um Platz für ihre Jungen zu schaffen. Für uns bedeutete das so schnell es geht den Rückwärtsgang einzulegen.
    In unsere Mittagspause saßen wir an einem kleinen Fleck mitten im Park auf einer Bank und aßen in Ruhe unsere Müsliriegel, bis eine kleine mutige Maus auf unsere Krümel aufmerksam wurde. Sie war sogar so mutig, dass sie kurzzeitig auf Aarons Schuh saß.
    Etwas später standen wir mit dem Auto an einem Abhang und genossen die Aussicht, da kam ein frecher Vogel vorbei und hat sich auf meinen Seitenspiegel gesetzt. Als ich mein Fenster schloss stiefelte er über die Motorhaube bis auf Aarons Seitenspiegel. Er beobachtete uns eine Weile, bevor er wieder flog.
    Am Nachmittag ging es für uns dann schließlich Richtung St. Francis Bay. Eine Stadt die uns an eine südafrikanische Mischung aus Sylt und Fehmarn errinert: Wir finden sie wunderschön, deswegen haben wir uns spontan entschieden noch eine Nacht länger zu bleiben. :-)
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  • Day6

    Addo Park oder eine Mahlzeit mit Simba

    October 5, 2017 in South Africa

    Heute konnten wir glücklicherweise schon um 4:30 Uhr aufstehen, um zum Addo Elephant National Park zu fahren, der nach Auskunft eines Guides ungefähr die Fläche von Belgien hat. Das Wetter war noch immer recht frisch und so mussten wir uns für die morgendliche Fahrt mit den Open Vehicle durch den Park ziemlich warm anziehen. Da es wohl auch den Tieren zu kalt war, haben sich die Elefanten, Löwen und anderen Tiere noch gut versteckt. Lediglich die Zebras, Warzenschweine, Wasserbüffel und Hartebeasts sowie Kudos (des Löwen liebste Speise) konnten unserem Blick nicht entweichen und konnten sich auf den weiten Flächen nicht vor uns verstecken. Die Landschaft wechselte sich ab, teils mit dichtem Buschwuchs und teils mit großen weiten Flächen. Nach einer frostigen Fahrt und einem stärkenden Frühstück setzten wir die Fahrt dann in einem geschlossenen Fahrzeug fort. Neben der Sonne hatten sich dann auch schließlich die Tiere entschlossen rauszukommen. Nach dem wir im Busch bereits einzelne Elefanten sahen, erfuhren wir von einem Löwen der direkt am Weg ruhte. Dort angekommen, bemerkten wir auch gleich den Grund, warum der Löwe sein wohlverdientes Nickerchen hielt. Er hatte vor kurzem die Innereien eines großen Wasserbüffels verputzt. Und so lag er da... der halbe Wasserbüffel und ein Löwe, der seine restliche Beute beschützte. Der verwesende Geruch des Wasserbüffels zog auch die Jackale an, die sich jedoch nicht an dem Löwen vorbei getraut haben. Auf dem weiteren Weg sahen wir dann auch ganze Elefantenherden, die ihre Kinder schützten und einzelne Elefantenbullen, die einsam durch die Landschaft stapften.
    Nach gut 7 Stunden im Nationalpark ging es dann weiter nach Wildernis, wo wir dann den Abend verbringen konnten.
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You might also know this place by the following names:

Eastern Cape, Ostkap, Oos-Kaap, كيب الشرقية, Усходне-Капская правінцыя, Източен Кейп, পূর্ব কেপ প্রদেশ, Kab ar Reter, Cap Oriental, Východní Kapsko, Øst-Kapprovinsen, Orienta Kablando, Provincia Oriental del Cabo, Ida-Kapimaa provints, Lurmutur Ekialdea, کیپ شرقی, Itä-Kap, Cap oriental, Cabo Oriental, Tûng Khôi-phú-sén, הכף המזרחי, Istočni Kap, Provincia del Capo Orientale, 東ケープ州, 이스턴케이프 주, Caput orientale, Rytų Kapas, Austrumkāpa, Источен Кејп, ईस्टर्न केप, Cape Timur, Oost-Kaap, Est Kabe, Kapa Bohlabela, Prowincja Przylądkowa Wschodnia, لیندا کیپ, Provincia Eastern Cape, Восточно-Капская провинция, Eastern Cape Province, Источни Кејп, Kapa Botjhabela, Östra Kapprovinsen, Rasi ya Mashariki, Doğu Kap, Східно-Капська провінція, مشرقی کیپ, Kapa Vhubvaḓuvha, Đông Cape, Lofüdakepiän, IPhondo laseMpuma-Koloni, 東開普省, KwaXhosa

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