South Africa
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Travelers at this place
  • Day1

    Durban

    December 18, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 26 °C

    Acclimatizing in Smith's Cottage, Durban, during the first three days after picking up our rented Polo Vivo directly from the airport. All the thanks for total stresslessness go to Franzi who organized everything important beforehand while I was deeply distracted with preparations around my vehicle back in Germany!Read more

  • Day153

    Durban Day 2

    February 15, 2020 in South Africa ⋅ ⛅ 29 °C

    We wake up with a fairly bad hangover, and a nervousness from last night's events. We're not too keen to explore Durban, especially since one of our friends had told us prior to the trip "you only want to go to Durban if you want to get shot". But, we're only here for a day, so we decide to head to the nearby beach.

    The surf here is legendary, and we watch a surf competition from a beachfront cafe. We try the Bunny Chow, which is a loaf of white bread, hollowed out and stuffed with curry. It's a delight, and perfect for our hangovers.

    Afterwards, we head out on the pier, and watch the surfers. The waves are HUGE, and surfing there looks to be the most frightening thing we could imagine. We leave it to the pros.

    We're approached by a beggar, who says that he just wants some food. We're roped into it, and we let him lead us to somewhere we can buy food. He chooses an expensive pizza place, but fortunately it's closed. We head instead to a chicken place, where he asks for the most expensive thing on the menu, and another for his brother...

    We head back to the hostel, a little disappointed by Durban, but keen to head onwards, out of the city.
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  • Day20

    Durban

    January 25, 2019 in South Africa ⋅ ☁️ 23 °C

    Hier leben wir luxuriös in einem Hotel, wo wir Privatsphäre haben und morgens n geilen Frühstück mit warmen Würstchen, Eier, weiße Bohnen, Gemüse und Früchtesalat und und und... wir essen uns richtig satt. :D

    Wir besuchten das Kwa Muhle Museum. In dem Gebäude, wo das Museum ist, wurde früher das Gesetz Apartheid beschlossen.

    Wir waren am Gold Mile Beach, wo wir Fahrräder ausgeliehen haben und schön am Strand entlang gefahren sind. Es gibt viele Umkleiden und Schließfächer. Voll cool. Sogar für Kinder kostenlose Swimming Pools. Aber auch Sportschwimmbecken, wo die Schwimmer trainieren können. Schon geil, so direkt am Strand. Am Ende vom Strand gibt es ein "uShaka Marine World". Das ist ein Vergnügungspark mit verschiedenen Attraktionen, wie Schwimmbad mit Rutschen, Delfin- und Haiaquarien, Zipline usw. Das hat mich schon angesprochen, hätte Bock drauf gehabt, aber wir wollen es nicht unterstützen, dass Delfine oder Haie in kleine Becken "gefangen" halten werden. Wir waren nur im "uShaka Village Walk". Vergleichbar mit "Disney Village". Am Ende entdeckten wir eine Bushaltestelle. Hurra, wir hatten beide keine Lust mehr zu laufen und sind dann mit dem Bus durch die Stadt gefahren. Einmal wurden wir sogar vom Busfahrer ignoriert und nicht abgeholt. Da sind wir zu einer anderen Station gegangen und hatten dann einen freundlicheren Busfahrer. :'D

    Am nächsten Tag gingen wir zum Gebäude, wo wir das "ILY"-Zeichen entdeckt haben, in der Hoffnung wir würden Gehörlose treffen. Eine Sozialarbeiterin hat uns zu ihrem Büro eingeladen und gefragt, wie sie uns helfen könnte. Sie hatte gedacht, wir wären auf Jobsuche. Dann haben wir verstanden, dass es sowas wie IFD ist. Wir haben uns erstmal entschuldigt und wollten die Situation erklären. Sie war ein bisschen überfordert mit unseren Gebärden und holte sich einen Dolmetscher mit ASL Kompetenz. Wir erzählten, dass wir das Gebäude zufällig gesehen haben und wollten Gehörlose treffen und gefragt, ob sie vielleicht Gehörlose Sportvereine oder Gehörlosen Zentrum in Durban hätten. Es gäbe einen Basketballverein und Gehörlosen Zentrum gäbe nur in Kapstadt.
    Schade. Dann haben die beiden uns durch das Gebäude geführt. Wir waren in der Schreinerei, wo 3 Gehörlose Männer waren. Haben ein bisschen gequatscht. Dann zeigten sie uns die Räume, wo man Hör- und Sehtest macht. Wir waren besonders begeistert, von der Blindenwerkstatt, sie machen richtig schöne Körbe, Sessel, Stühle.. wirklich professionelle Flechtarbeiten!!! Dann besuchten wir die Schmuck- und die Textilabteilung. Da waren Gehörlose und Blinde zusammen. Wir tauschten ein paar Worte aus.
    Zum Schluss bedankten wir uns bei der Sozialarbeiterin und der Dolmetscherin. Cool, dass es sowas auch in Afrika gibt. Im März haben sie sogar ein Projekt, wo sie Gebärdensprache publik machen wollen. Toll! Leider sind wir schon weg.

    Wir wollten zu einem Tempel. Im Internet hat man empfohlen dorthin zu gehen. Aber als wir ankamen, waren wir enttäuscht. Man kann den Tempel nur von außen betrachten. Man konnte nicht reingehen und rundherum war alles Markt. Überall wollte jeder was verkaufen. 🙈

    Die Florida Street ist wie ne Food Street. Links und rechts konnte man essen und trinken.

    Uns ist in Durban aufgefallen, dass es hier viele Schulen gibt! Wir haben sogar eine Privatschule beim Sportunterricht zugesehen. Schwimmen, Cricket und Basketball bieten sie an.

    Was besonders süß war, als wir am Strand entlang spazierten, haben wir Affen entdeckt. 😍😍😍 sie waren so verspielt und klein. Einfach niedlich.
    We 💗 Monkeys! 😁
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    Heike Mandlowsky

    Sehr schönes Foto

    1/25/19Reply
    Sarah Mandlowsky

    Dankeschööön 😘

    1/27/19Reply
     
  • Day7

    Durban

    October 8, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 23 °C

    In Durban gibt es den größten Hafen Afrikas aber auch die 3. gefährlichste Stadt In Afrika.
    Hier wurde auch für die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 extra das Moses-Mabhida-Stadion erbaut.
    Die Standpromenade ist sehr schön und auch ziemlich sicher, da es hier viele Securities und Polizisten gibt. Es gibt viele Strandabteile wo man auch gut surfen kann.
    Die Florida Road ist eine sehr bekannte Straße, wo vorallem für das Nachtleben mit vielen Clubs, Restaurants und Bars bekannt ist.
    Die Innenstadt ist dagegen ziemlich gefährlich. Es gibt viele arme Menschen die nach Geld oder Essen fragen und man sollte hier auf keinen Fall nachts herumlaufen.

    Somit würde ich empfehlen, wenn ihr in Durban seid nur an der Strandpromenade frei herumzulaufen.

    Wir haben 2 Nächte in einem Hostel namens Glenmore Guesthouse geschlafen. Das Hostel liegt etwas abseits vom ganzen Trubel. Der Vermieter war wirklich soo nett und hat uns bei allem geholfen und beraten. Dieses Hostel können wir wirklich sehr gut empfehlen. Top!
    *unbezahlte werbung*
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  • Day7

    Durban

    September 3, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 23 °C

    Gestern Abend sind wir nach einer 14h Busfahrt von Port Elizabeth aus in Durban angekommen. 🚍
    Heute Morgen machten wir uns auf den Weg die Stadt zu erkunden. Wir gingen in die Botanischen Gärten und schauten uns das Moses Mabhida Stadion an, welches für die WM 2010 gebaut wurde. Allerdings ist das Stadium heute schon wieder eher heruntergekommen und überall liegen Tonnen von Müll herum.🙁
    Danach liefen wir die Promenade entlang, sahen Affen und aßen für umgerechnet 4€ afrikanisch zu Mittag. 🌮🍞🥘
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    Voker Wittmann

    Oh wie schön ,wir sind nicht soweit gekommen

    9/3/18Reply
     
  • Day11

    Durban an Weihnachten

    December 24, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 29 °C

    Einmal Weihnachten anders - hier kann man es erleben zum Frühstück ein wunderschöner Ausblick auf den North Beach - danach ging es weiter zum Viktoria Street Market der indische Markt in Durban - der Duft wenn man hineingeht einfach unbeschreiblich.

    Wir haben zwei sehr nette Verkäuferinnen kennengelernt, die uns gleich noch Insidertipps für das beste Curry in ganz Durban gegeben haben - und ja sie haben recht es war wirklich sehr gut.

    Nach dem Abendessen sind wir dann aufs Hotelzimmer und haben uns noch einen Film angesehen, weil unser Flug am nächsten Morgen schon um 07:45 ging.
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  • Day152

    Durban

    February 14, 2020 in South Africa ⋅ ☀️ 29 °C

    Leaving Johannesburg today to head to Durban. We've enjoyed our time in Joburg much more than expected, but we've brought a few local craft beers with us in the hire car to remember the city by.

    It's a long, fairly boring ride to Durban. There have been scare stories that criminals sometimes throw rocks at the cars, forcing them to pull over before car-jacking them, so I have my eyes peeled for falling rocks that don't materialise. The only thing we see is a man running in the middle of the road, and I have to swerve slightly to avoid him. Apparently this is another common problem in South Africa.

    We arrive in Durban around 5pm, and we've got just enough time to get changed before heading out to the cricket. It's the second T20 between South Africa and England, with South Africa winning the first. The ground is a short walk from the hostel, and when we get there, the atmosphere is crackling. Chris gives Katie a quick run-down on the rules, and we get the beers in. It's a great game, with England winning on the last ball of the match.

    Afterwards, we head down to the bar while we wait for the taxi queue to die down. We ask one of the bar staff if we'd be alright to walk back to the hostel, because it's only a block away, but she begs us not to walk, given how dangerous the neighbourhood is. We get chatting to a British couple who have settled in South Africa, and have some pretty questionable opinions about a certain section of South African society. As we're talking about this, a fight breaks out, and a coloured (this is the acceptable phrase in South Africa!) guy is brought to the ground by a white guy. It turns out that the victim actually pushed a security guard over. It's all a bit confusing, then another security appears, who says that he got the coloured guy in a headlock. The security guard says that he was being called a racist by the guy, but doesn't say why. We suspect there may be more to the story, especially as the security shares some of his less-than-savoury opinions with us. It's all very strange.
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  • Day4

    Durban. Endlich angekommen.

    October 7, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 20 °C

    Nach dem gefühlt längsten Fluggeschehen und Krimi zugleich sind wir endlich in Johannesburg angekommen und mit unserem Mittelklasse Wagen nach Durban gedüst. Naja, mit all dem Linksverkehr war es weniger gedüst und eher ein Überleben 😂 wir hatten unsere Residenz hoch auf dem Berg, mit tollem Blick. Everwood House, ein wenig in die Jahre gekommen, dennoch mit Charme im weißen Kolonialstil. Also am nächsten Tag den Fussmarsch zum Strand und deren Promenade angetreten und natürlich mit dem Taxi zurück. Durban, drittgrößte Stadt und durch die Fussball-WM 2010 hübsch aufpoliert, zumindest das neu gebaute futuristische Stadion. Die Stadt haben wir außen vor gelassen. Zusammengefasst, 2 Tage Pool mit Wein und viel Schlaf.

    Morgen geht's weiter ins Inland.
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  • Day89

    Shark Board Boat Trip

    November 17, 2017 in South Africa ⋅ ☀️ 22 °C

    Der Tag begann früh, nämlich um 4:30 Uhr, da wir schon um 6 Uhr am Wilson's Wharf sein mussten.

    Da standen wir zeitig vor der Albatros, und wer kam nicht? Der Taxifahrer. Aber hier im Hafen gibt's ja eine Polizei, die auch Freund und Helfer ist, und die riefen uns ein neues Taxi.

    Am Yachthafen und endlich auch bei strahlendem Sonnenschein wurden wir und 10 weitere Interessierte von unserem “Kapitän“ Frank empfangen, der uns zum Boot brachte. 🚤 Nach ein paar Erklärungen ging es dann raus aufs Meer Richtung Strand.

    Dort waren die Boote mit den Männern, die die Netze kontrollieren, schon im Einsatz. Die Netze müssen regelmäßig erneuert werden, da sich dort sonst Algen und kleine Muscheln ablagern, die kleine Fische 🐟🐟🐟🐡🐡🐡 anlocken, welche dann wiederum die Haie anlocken.

    Die Männer in den Booten heben die Netze an, und wenn sie schwer sind, hat sich was verfangen und muss befreit werden. Delfine würden dadurch nicht gefangen, die seien zu intelligent, meinte Frank.

    Der Ausflug war informativ und hat riesigen Spaß gemacht. Vor allem die Fahrt mit dem Motorboot war richtig klasse, als Frank dann extra ein paar hohe Wellen nahm. Die Dünung sei so 3 Meter, meinte er.

    Dann hat er noch eine Runde durch den Hafen mit uns gedreht. Es war richtig schade, dass der Ausflug nach 2 Stunden schon vorbei war.

    Wir ließen uns von unserem Taxifahrer Joseph Stalin James (ja, so hieß er wirklich) wieder abholen und zum Schiff bringen. Breakfast war nun the most important thing, das verstand er gut.

    Und so saßen wir pünktlich zum Langschläferfrühstück auf dem Lido-Deck. 🍵

    Und der Tag war ja noch nicht zu Ende. Aber dazu später mehr ... im nächsten Footprint. 😁

    Madagaskar ist übrigens heute endlich abgesagt worden. Dafür bleiben wir länger auf La Reunion. Das ist uns sehr Recht. 👍
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  • Day109

    Durban

    December 29, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 23 °C

    „So stoked to meet Felix. Wishing him all the best waves on his awesome new missile. The best board I’ve ever ridden.”
    Bei unserem kurzen Zwischenstopp in Durban kauft Felix bei der Surfbrett-Shaper-Legende „Spider Murphy“ höchstpersönlich sein neues Herzstück (jaaaaa, ich bin jetzt nur noch an zweiter Stelle), welches er von nun an um die halbe Welt tragen will, um es am Ende der Endless-Summer-Reise in Nias zu deponieren.

    Natürlich lassen wir es uns nicht entgehen, in der Brauerei von Brian Stewart, bei dem wir vergangene Nacht auf der Gänsefarm übernachtet haben, eine Bierprobe zu machen.

    Hmhmh! Flüssiger Tettnanger Hopfen ;)
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