South Africa
Ethekwini

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110 travelers at this place:

  • Day20

    Durban

    January 25 in South Africa ⋅ ☁️ 23 °C

    Hier leben wir luxuriös in einem Hotel, wo wir Privatsphäre haben und morgens n geilen Frühstück mit warmen Würstchen, Eier, weiße Bohnen, Gemüse und Früchtesalat und und und... wir essen uns richtig satt. :D

    Wir besuchten das Kwa Muhle Museum. In dem Gebäude, wo das Museum ist, wurde früher das Gesetz Apartheid beschlossen.

    Wir waren am Gold Mile Beach, wo wir Fahrräder ausgeliehen haben und schön am Strand entlang gefahren sind. Es gibt viele Umkleiden und Schließfächer. Voll cool. Sogar für Kinder kostenlose Swimming Pools. Aber auch Sportschwimmbecken, wo die Schwimmer trainieren können. Schon geil, so direkt am Strand. Am Ende vom Strand gibt es ein "uShaka Marine World". Das ist ein Vergnügungspark mit verschiedenen Attraktionen, wie Schwimmbad mit Rutschen, Delfin- und Haiaquarien, Zipline usw. Das hat mich schon angesprochen, hätte Bock drauf gehabt, aber wir wollen es nicht unterstützen, dass Delfine oder Haie in kleine Becken "gefangen" halten werden. Wir waren nur im "uShaka Village Walk". Vergleichbar mit "Disney Village". Am Ende entdeckten wir eine Bushaltestelle. Hurra, wir hatten beide keine Lust mehr zu laufen und sind dann mit dem Bus durch die Stadt gefahren. Einmal wurden wir sogar vom Busfahrer ignoriert und nicht abgeholt. Da sind wir zu einer anderen Station gegangen und hatten dann einen freundlicheren Busfahrer. :'D

    Am nächsten Tag gingen wir zum Gebäude, wo wir das "ILY"-Zeichen entdeckt haben, in der Hoffnung wir würden Gehörlose treffen. Eine Sozialarbeiterin hat uns zu ihrem Büro eingeladen und gefragt, wie sie uns helfen könnte. Sie hatte gedacht, wir wären auf Jobsuche. Dann haben wir verstanden, dass es sowas wie IFD ist. Wir haben uns erstmal entschuldigt und wollten die Situation erklären. Sie war ein bisschen überfordert mit unseren Gebärden und holte sich einen Dolmetscher mit ASL Kompetenz. Wir erzählten, dass wir das Gebäude zufällig gesehen haben und wollten Gehörlose treffen und gefragt, ob sie vielleicht Gehörlose Sportvereine oder Gehörlosen Zentrum in Durban hätten. Es gäbe einen Basketballverein und Gehörlosen Zentrum gäbe nur in Kapstadt.
    Schade. Dann haben die beiden uns durch das Gebäude geführt. Wir waren in der Schreinerei, wo 3 Gehörlose Männer waren. Haben ein bisschen gequatscht. Dann zeigten sie uns die Räume, wo man Hör- und Sehtest macht. Wir waren besonders begeistert, von der Blindenwerkstatt, sie machen richtig schöne Körbe, Sessel, Stühle.. wirklich professionelle Flechtarbeiten!!! Dann besuchten wir die Schmuck- und die Textilabteilung. Da waren Gehörlose und Blinde zusammen. Wir tauschten ein paar Worte aus.
    Zum Schluss bedankten wir uns bei der Sozialarbeiterin und der Dolmetscherin. Cool, dass es sowas auch in Afrika gibt. Im März haben sie sogar ein Projekt, wo sie Gebärdensprache publik machen wollen. Toll! Leider sind wir schon weg.

    Wir wollten zu einem Tempel. Im Internet hat man empfohlen dorthin zu gehen. Aber als wir ankamen, waren wir enttäuscht. Man kann den Tempel nur von außen betrachten. Man konnte nicht reingehen und rundherum war alles Markt. Überall wollte jeder was verkaufen. 🙈

    Die Florida Street ist wie ne Food Street. Links und rechts konnte man essen und trinken.

    Uns ist in Durban aufgefallen, dass es hier viele Schulen gibt! Wir haben sogar eine Privatschule beim Sportunterricht zugesehen. Schwimmen, Cricket und Basketball bieten sie an.

    Was besonders süß war, als wir am Strand entlang spazierten, haben wir Affen entdeckt. 😍😍😍 sie waren so verspielt und klein. Einfach niedlich.
    We 💗 Monkeys! 😁
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  • Day108

    KwaZulu-Natal

    December 28, 2018 in South Africa ⋅ ☁️ 18 °C

    Eines der wundervollsten Dinge am Reisen ist wohl, die Gastfreundschaft und Offenheit der Einheimischen spüren zu dürfen.
    Sally, die wir im Yoga Retreat in Tofo kennen gelernt haben, hat uns nicht nur über Weihnachten zu sich nach Johannesburg eingeladen, sondern auch an ihre Eltern nach Shongweni, einem Vorort von Durban mitten in der Provinz KwaZulu-Natal vermittelt.

    So sitzen wir nun in der Stube des alten Bauernhofs mit Brian und Aneleen, die sich lustigerweise gegenseitig „Schatz“ nennen.
    Ein Überbleibsel aus ihrer Kindheit in Namibia.
    Strom gibt es gerade nicht. Brian guckt uns entschuldigend an, hebt die Schultern und meint lachend: „Sorry Guys. But this is Africa.“ Er ist natürlich vorbereitet und schmeißt seinen Generator an. Im schwachen Schein des Notfalllichts erzählen sie uns, dass sie sehr verärgert über ihre Politiker sind. Die verkaufen wohl Strom für teures Geld ins Ausland (der Erlös geht dann in die eigene Tasche) und gleichzeitig verordnen sie geplante Stromausfälle, wofür es sogar richtige Zeitpläne gibt (welche jedoch sehr selten eingehalten werden). Sprich, man weiß nie, wann und wie lange man mit Strom rechnen kann. Das ist uns schon an mehreren Orten in Südafrika aufgefallen. Allgemein klagen die beiden sehr über die Korruption in ihrem Land. Der Polizei kann man gleich gar nicht vertrauen. Jeder, der sich vor Einbrechern schützen will, muss eine „Armed Response“ (eine Art Privat-Security) engagieren.
    Brian ist auch hierfür gewappnet und hat neben seinen 3 Wachhunden (und natürlich dem Dackel „Buddha“) ein Gewehr zuhause. Dazu erzählt Aneleen, die wegen ihrer Gänsezucht auch „The Duck Lady“ genannt wird, eine verrückte Geschichte: Auf ihrem Grundstück gibt es Pythons und schwarze Mambas, die liebend gerne Gänse und ihre Eier fressen.
    Eines Tages kam eine große Schlange ins Haus hereinspaziert, die sie nicht fangen konnten, weil sie sich direkt hinter die Küchenzeile verkrochen hat. Mehrere Tage mussten sie mit dem Wissen leben, dass dieses giftige Ding irgendwo im Haus herumschleicht. Als Brian gerade nicht da war, entdeckte Aneleen die Schlange und schnappte sich das Gewehr, mit dem sie dann bäuchlings auf dem Boden liegend das Tier niederstreckte. 7 Volltreffer, aber Brian meint, den Einschusslöchern in der Wand nach müsste sein „Schatz“ noch einen ganze Reihe mehr Schüsse abgefeuert haben.
    Selbst ist die Frau!
    Es ist ein richtig schön geselliger Abend zwischen politisch-geschichtlichen Gesprächen und, viel wichtiger, zahlreichem Anstoßen mit dem hauseigenen Bier. Tatsächlich besitzt Papa Brian eine Brauerei in Durban, für die er - und jetzt haltet euch fest - Hopfen aus Tettnang importiert. Ist das nicht verrückt?
    Aneleen hat, wie es sich für eine richtige Mama gehört, ein deftiges Abendessen für uns zubereitet.
    Am Ende ist es natürlich das gleiche Spielchen wie schon so oft - sie räumt nicht ab, bevor wir alles aufgefuttert haben.
    Die Geschichten werden immer wilder und Brian immer lustiger. „Sorry Guys, i am super stoned at the moment. I smoked a joint an hour ago.” sagt der 72jährige und macht sich lachend auf zu seinem Truck. Er müsse zur Tankstelle fahren, Benzin holen für den Generator. „Schatz! You forgot the money!” ruft seine Gattin. Sie drückt uns ein paar Scheine in die Hand und wir springen mit dem Geld in der Hand Brian hinterher und hüpfen in seinen Jeep.
    Auf der Fahrt erzählt er uns einiges über die Apartheid-Zeit und die aktuelle Situation. Zum Beispiel berichtet er, dass es heutzutage eine Art umgekehrten Rassismus bzw. Diskriminierung gibt. Wenn auch nicht in solch einer schlimmen negativen Form wie damals. Dunkelhäutige Südafrikaner bekommen beispielsweise momentan wohl viel einfacher einen Studiumsplatz als Weiße. Und er erzählt, dass in letzter Zeit viele weiße Landbesitzer auf ihrer Farm getötet wurden, so auch sein guter Freund.

    An diesem Abend auf der Gänsefarm der Stewarts dürfen wir eine unglaubliche Gastfreundschaft, Offenheit und Lässigkeit erleben.
    Gleichzeitig bekommen wir einen kleinen Einblick in die konfusen Beziehungen zwischen den Völkern Südafrikas. Die Schranken zwischen den Ethnien verlieren zwar allmählich an Bedeutung. Angesichts der langen Rassentrennung sind die Verhältnisse jedoch immer noch kompliziert und für Ausländer wie uns nur schwer zu überblicken und nachzuvollziehen. Allein schon die Tatsache, dass es elf offizielle Landessprachen gibt, zeugt von einem kunterbunten Zusammenleben in dieser sogenannten Regenbogennation.

    Dieses Wissen gewinnt so richtig an Farbe, als wir am nächsten Tag ein Zulu-Dorf besuchen, das uns die Stewarts empfohlen haben. Es ist eine Art Outdoor-Museum dieses einst sehr kriegerischen Stammes, wir dürfen in die pastellfarbenen rondavels (Rundhäusern), den Frauen beim Kochen zuschauen und deren Kleidung mitsamt des Perlenkettenschmucks bestaunen.

    Ich frage einem der Zulus Löcher in den Bauch, weil ich seine Kultur, seine Klicksprache und seine Lebensweise so arg spannend finde. Er verrät mir, dass heutzutage immer noch alle Zulu-Männer mindestens 11 Kühe an die Familie der zukünftigen Ehefrau zahlen müssen. Er schaut Felix an und fragt: „Did you also have to pay eleven cows for your wife?”

    Wir schütteln den Kopf und lachen. Wenn der wüsste, dass ICH Felix den Heiratsantrag gemacht habe, würde er vermutlich vom Glauben abfallen....
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  • Day63

    Durban, Südafrika

    November 30, 2018 in South Africa ⋅ 🌬 23 °C

    Der 3 Tag in Durban, heute ist es sehr windig. Was typisch ist, wenn die kalte Luft der Arktis auf das warme Afrika trifft. Es war aber trotzdem sehr warm und wir sind noch mal am Strand spazieren gegangen, es war wieder ein reges treiben😃

  • Day109

    Durban

    December 29, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 23 °C

    „So stoked to meet Felix. Wishing him all the best waves on his awesome new missile. The best board I’ve ever ridden.”
    Bei unserem kurzen Zwischenstopp in Durban kauft Felix bei der Surfbrett-Shaper-Legende „Spider Murphy“ höchstpersönlich sein neues Herzstück (jaaaaa, ich bin jetzt nur noch an zweiter Stelle), welches er von nun an um die halbe Welt tragen will, um es am Ende der Endless-Summer-Reise in Nias zu deponieren.

    Natürlich lassen wir es uns nicht entgehen, in der Brauerei von Brian Stewart, bei dem wir vergangene Nacht auf der Gänsefarm übernachtet haben, eine Bierprobe zu machen.

    Hmhmh! Flüssiger Tettnanger Hopfen ;)
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  • Day63

    Mittagsessen in Durban

    November 30, 2018 in South Africa ⋅ 🌬 24 °C

    Ich kanns kaum glauben. Ich bin in Afrika 🦓 Beim mittagsessen erst einmal realisieren wo auf der Erde das gerade passiert. Der Spaziergang am Strand machte das ganze nicht realistischer, Ende November 😉 Ein spannender Tag mit so vielen neuen Eindrücken.

    Jedoch ist Vorsicht geboten, und es wurde empfohlen nicht alleine rauszugehen, die Stadt zu meiden, da es dort viele kriminelle Ecken gibt. Das komische Gefühl, überschattet das ganze etwas.

    Ich bin aber dankbar über die Zeit in Afrika, dem unbekannten und schönen 🤗
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  • Day9

    Port Elizabeth - Durban

    January 4 in South Africa ⋅ ⛅ 23 °C

    heute gibt es nicht wirklich viel zu erzählen,

    wir sind früh aufgestanden, wurden in Wilderness wieder mit Sonnenstrahlen geweckt. Wir mussten los, weil wir gegen Mittag unseren Flieger nach Durban nicht verpassen durften. Unser Host Chris hat uns dann freundlicherweise ein Lunchpaket fertiggemacht und dann ging es auch schon auf die Straße,

    Ziel Airport Port Elizabeth 320km entfernt, dann Inlandsflug nach Durban

    mit strahlendem Sonnenschein sind wir im Flieger los, leider mit dicken Wolken in Durban angekommen; haben unsere neue Knutschkugel am Flughafen in Empfang genommen und sind in unser Hotel gefahren. Das Wetter hatte uns nicht wirklich animiert, die Stadt zu sehen und so sind wir nur ins nächste Restaurant und haben was gegessen, also so ganz nebenbei, das was die Südafrikanische Küche wirklich kann, sind Steaks und die sind richtig gut und auch preiswert 😉

    um Euch einen kleinen Vorgeschmack auf Morgen zu geben, wir werden von der Küste ins Landesinnere fahren, in die Drakensberge, wir sind total gespannt auf neue wunderschöne Momente
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  • Day3

    Erster TAG mit den gasteltern in Durban

    September 7 in South Africa ⋅ ⛅ 18 °C

    Den heutigen Tag haben wir am Meer und im Aquapark verbracht Jetzt sind wir zuhause bei unseren Gasteltern

  • Day3

    Aquarium im Aquapark

    September 7 in South Africa ⋅ ⛅ 18 °C

    Wir haben eine eigenartige schlidkröte gesichtet

  • Day3

    One Night in Durban

    June 16 in South Africa ⋅ ☀️ 22 °C

    After nearly 24 hours of flying, we finally had the chance to relax and sleep in a bed! The hotel in Umhlanga that was stayed in was amazing. We even had the chance to take a swim in the pool, but South African winters are suprisingly chilly (we didn't stay very long). The hotel was right along the water and we had a wonderful, and well-deserved, dinner. Topped off the night with a quick run to the market, where I found tons of fun South African treats. Needless to say, I will be bringing a lot more back home in 5 weeks!Read more

  • Day27

    Durban

    August 4 in South Africa ⋅ ⛅ 21 °C

    Selbst am Sonntag ist die Stadt ungemein geschäftig. Im indischen Viertel haben alle Läden geöffnet und mit Mikrofon und Lautsprecher werden die Produkte angeboten.
    Am Beach wird trotz Verbot (Haisaison) gebadet und natürlich flaniert.
    Zum Sundowner geht's aufs Pier am South Beach.

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Ethekwini

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