South Africa
Ethekwini

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56 travelers at this place:

  • Day7

    Durban

    September 3 in South Africa

    Gestern Abend sind wir nach einer 14h Busfahrt von Port Elizabeth aus in Durban angekommen. 🚍
    Heute Morgen machten wir uns auf den Weg die Stadt zu erkunden. Wir gingen in die Botanischen Gärten und schauten uns das Moses Mabhida Stadion an, welches für die WM 2010 gebaut wurde. Allerdings ist das Stadium heute schon wieder eher heruntergekommen und überall liegen Tonnen von Müll herum.🙁
    Danach liefen wir die Promenade entlang, sahen Affen und aßen für umgerechnet 4€ afrikanisch zu Mittag. 🌮🍞🥘
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  • Day87

    1000 Hügel im Nebel

    November 15, 2017 in South Africa

    Durban begrüßte uns bewölkt mit 23° und Aussicht auf Schauer und Gewitter. Anfangs sah es noch ganz gut aus, aber mit der Zeit wurde es immer diesiger.

    Ins Tal der 1000 Hügel ging es hoch hinauf auf 800 Meter. Das Tal soll seinen Namen von Mark Twain haben, der auf einer seiner Reisen dort Halt machte und meinte, das seien bestimmt 1000 Hügel.

    Je höher wir kamen, desto weniger sah man. Wir standen also auf einem Hügel und sahen vor eine weiße Wand. 🌫

    Nichtsdestotrotz waren die Männer und Frauen vom Stamm der Zulu sehr engagiert, sehr fröhlich und sehr bunt. Es gab eine Vorführung, bei der es um das Heiratsritual der Zulu ging. Ein Mann musste 11 Rinder für eine Frau zahlen, was aber nicht als Kaufpreis gedacht war, sondern als Opfergabe, denn die Frau gab mit der Heirat die Verbindung zu ihren Ahnen auf und gehörte nun zu den Ahnen ihres Mannes. Die Ahnen sind heute noch für die Zulu sehr wichtig. Das fand ich sehr interessant.

    Die Tänze waren gerade vorbei, da lernten wir einen afrikanischen Sturzregen mit Gewitter kennen. Auch beeindruckend. 😁 🌩☔

    Übrigens ... hier regnets auch in den Bussen! ☔😁

    Zurück auf dem Schiff erfuhren wir dann, dass die Nachmittagsausflüge wegen des Wetters abgesagt werden mussten. Da hatten wir noch Glück.

    Nachmittags haben wir uns zu Viert in die Stadt gewagt. Phoenix hatte einen Shuttle-Service organisiert, da man durch den Hafen nicht einfach so laufen darf. Wir bummelten durch eine Einkaufspassage beim uShaka Marine World. Es gibt in Südafrika übrigens keine Einkaufsstraßen mit Geschäften, die Menschen gehen nur in diese Passagen oder auf die Märkte.

    Als wir am Strand ankamen, fing es wieder an zu regnen und zu stürmen, also nichts wie zurück zum Schiff.

    Ach ja, die Haiforscher riefen an. Bei so einem Wetter 🌊 fahren sie nicht mit Touristen raus. Dieses Abenteuer ist auf Übermorgen verschoben.

    Tja, auch in Afrika muss es mal regnen, und Spaß hatten wir trotzdem.
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  • Day15

    09.02.2017 warmest place to be - Durban

    February 8, 2017 in South Africa

    Seit dem letzten Beitrag sind lediglich 34 Stunden, d.h. etwas über 2.000 Minuten vergangen. In dieser Zeit habe/bin ich:

    😴 360 Minuten geschlafen
    🚶 110 Minuten in die Stadt gelaufen
    🐵 dort bereits die ersten wilden Affen getroffen
    🎒 25 Minuten fürs Frühstück eingekauft
    🌊 30 Minuten am Strand gefrühstückt
    🚐 40 Minuten im öffentlichen Bus verbracht
    🚶 60 Minuten durch den bekannten Victoria Market und die umliegenden Straßen spaziert
    🚍 180 Minuten eine Stadtrundfahrt unternommen
    👭 45 Minuten die Damen vom BazBus getroffen
    😋 70 Minuten zu Abend gegessen (indisch, weil hier sooooo viele Inder leben, wie sonst nirgends außerhalb von Indien)
    😠 30 Minuten ein Taxi gesucht
    🚕 20 Minuten zum Hostel gefahren worden
    🏊 20 Minuten in den Pool gehopst
    🚿 10 Minuten schnell geduscht (ab 21 Uhr wird hier aufgrund von Mangel das Wasser über Nacht abgestellt!)
    📖 45 Minuten gelesen
    😴 weitere 400 Minuten geschlafen
    😤 30 Minuten den Rucksack gepackt
    📱 30 Minuten diesen Beitrag verfasst und dabei
    ☕ 15 Minuten Kaffee getrunken

    😥 ... und ich habe 1.975 Minuten geschwitzt (nur beim Duschen und in einem klimatisierten Bus NICHT)! Es ist so unglaublich heiß und feucht hier! Selbst nachts kühlt es sich nicht unter 24°C ab! Und tagsüber stieg die Temperatur auf ca. 34°C an, was sich aber noch wärmer anfühlte.
    Ansonsten hat mir Durban aber gut gefallen!

    Das waren die vergangenen 2.000 Minuten und schwupps sitze ich gleich schon wieder im Bus auf dem Weg nach Johannesburg mit Zwischenstopp in den Northern Drakenbergs. Dort werde ich endlich wandern können: Die Umgebung muss atemberaubend sein und das Hostel speziell hierfür ausgerüstet! Da es mitten in den Bergen liegt, ist es jedoch u.a. vom Internet abgeschnitten. Ich melde mich also erst wieder aus Johannesburg - und zwar in knapp 8.000 Minuten!

    Was eine Durststrecke! Aber wie stellte Daniel trocken fest: Früher ging's auch ohne!! 😉

    In diesem Sinne: Ich drück euch!
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  • Day88

    Hare Krishna, hare hare

    November 16, 2017 in South Africa

    Heute weckte uns wie jeden Morgen die Meditationsmelodie inklusive Vogelgezwitscher. Das wird jeden Morgen um 6 Uhr in die Kabinen übertragen. Man kann es zwar abstellen, aber so kommt man schön friedlich in den Tag.

    Beim Frühstück beschlossen wir, uns ein Taxi samt Fahrer zu mieten, der uns zum Hare Krishna Tempel in Chatsworth fährt und anschließend zum Viktoria Street Market. Hier am Terminal gibt es einen Inder, der wohl die Taxis managt, und der übergab uns an Eric, einen schwarzen Taxifahrer.

    Eric fuhr uns dann 20 Kilometer raus aus der Innenstadt zu dem etwas höher gelegenen Tempel, der in dem meist von Indern bevölkerten Chatsworth liegt.

    Der Tempel wurde in Form einer Lotusblüte gestaltet und ist mit Marmorböden, goldenen Lampen und bunten Deckenbildern ausgestattet, die das Leben von Lord Krishna beschreiben. Es ist eine sehr ruhige, friedliche Atmosphäre dort, wir mussten die Schuhe ausziehen und durften uns dann im Tempel frei bewegen.

    Der Garten soll auch sehr schön sein, aber den haben wir uns wegen des ständigen Regens und des geduldig auf uns wartenden Erics nicht angesehen. Als wir beim Taxi ankamen, war er aber nicht da, und sofort kam der Parkplatzwächter, meinte Eric wäre auch kurz in dem Tempel und lief, um ihn zu holen.

    Ich kann nur immer wieder über die Freundlichkeit und Aufmerksamkeit der Menschen hier staunen.

    Dann ging es zum Viktoria Street Market, und auch dort wartete Eric, bis wir uns alles angesehen hatten. Der Teil des Marktes, in dem wir waren, ist schon sehr touristisch. In anderen Hallen gibt es auch Fisch und Fleisch.

    Wir kauften uns Gewürze, eines davon nennt sich “Schwiegermuttertod“, weil es so scharf ist. 😈

    Man hatte irgendwie den Eindruck, als würden die Inder noch über den Schwarzen stehen. Die Inder waren die Chefs, beim Taxi, beim Tempel und auch in den Ständen des Marktes. Die Schwarzen waren die Zuarbeiter.

    Wir verabschiedeten uns von unserem netten Fahrer, und ich denke, er war mit den 800 Rand für den Vormittag ganz zufrieden.

    Zurück auf dem Schiff hieß es Mittag essen, und nun machen wir ein wenig Siesta. Das Wetter soll besser werden, also wollen wir gleich vielleicht nochmal zur Promenade und zum Strand, das Aquarium im Schiff suchen.
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  • Day89

    Shark Board Boat Trip

    November 17, 2017 in South Africa

    Der Tag begann früh, nämlich um 4:30 Uhr, da wir schon um 6 Uhr am Wilson's Wharf sein mussten.

    Da standen wir zeitig vor der Albatros, und wer kam nicht? Der Taxifahrer. Aber hier im Hafen gibt's ja eine Polizei, die auch Freund und Helfer ist, und die riefen uns ein neues Taxi.

    Am Yachthafen und endlich auch bei strahlendem Sonnenschein wurden wir und 10 weitere Interessierte von unserem “Kapitän“ Frank empfangen, der uns zum Boot brachte. 🚤 Nach ein paar Erklärungen ging es dann raus aufs Meer Richtung Strand.

    Dort waren die Boote mit den Männern, die die Netze kontrollieren, schon im Einsatz. Die Netze müssen regelmäßig erneuert werden, da sich dort sonst Algen und kleine Muscheln ablagern, die kleine Fische 🐟🐟🐟🐡🐡🐡 anlocken, welche dann wiederum die Haie anlocken.

    Die Männer in den Booten heben die Netze an, und wenn sie schwer sind, hat sich was verfangen und muss befreit werden. Delfine würden dadurch nicht gefangen, die seien zu intelligent, meinte Frank.

    Der Ausflug war informativ und hat riesigen Spaß gemacht. Vor allem die Fahrt mit dem Motorboot war richtig klasse, als Frank dann extra ein paar hohe Wellen nahm. Die Dünung sei so 3 Meter, meinte er.

    Dann hat er noch eine Runde durch den Hafen mit uns gedreht. Es war richtig schade, dass der Ausflug nach 2 Stunden schon vorbei war.

    Wir ließen uns von unserem Taxifahrer Joseph Stalin James (ja, so hieß er wirklich) wieder abholen und zum Schiff bringen. Breakfast war nun the most important thing, das verstand er gut.

    Und so saßen wir pünktlich zum Langschläferfrühstück auf dem Lido-Deck. 🍵

    Und der Tag war ja noch nicht zu Ende. Aber dazu später mehr ... im nächsten Footprint. 😁

    Madagaskar ist übrigens heute endlich abgesagt worden. Dafür bleiben wir länger auf La Reunion. Das ist uns sehr Recht. 👍
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  • Day90

    Hluhluwe

    November 18, 2017 in South Africa

    Hluhluwe wird bei den Zulu Susue ausgesprochen. Das ist das älteste Reservat hier in Südafrika. Dorthin ging unsere anderthalbstündige Fahrt von Richard's Bay aus ins Landesinnere.

    Mit der Hoffnung, die Big Five zu sehen ging es in einem schrecklich engen Bus los. Die Fahrt war aber recht interessant, weil es an “modernen“ Zuludörfern vorbeiging. Diese Dörfer werden vom Staat gefördert, auch der König der Zulu wird vom Staat bezahlt, weil er eine wichtige Institution für die Zulu ist.

    Wir konnten auch den Gebetskreis der Zulu, einen Steinkreis im Freien, sehen, wo man sich samstags versammelt. Nie hat man beim Beten ein Dach über dem Kopf, weil man sonst keinen Kontakt zu den Ahnen bekommt.

    Im Park ging es wieder im offenen Jeep bei 30° C durch die Landschaft, die dieses Mal völlig anders aussah als im Addo Park. Sehr viel mehr Bäume und Sträucher.

    Es ging die Berge rauf und runter, wir sahen Antilopen, Zebras, Büffel, Nashörner, Warzenschweine, Elefanten und den kleinen Mistkäfer. Aber keine Löwen und keine Giraffe für Tilly. 🐘🐗🐃

    Die Antilopen (Nyalas) sieht man häufig, anfangs wurden sie begeistert fotografiert, aber nach einer Stunde wurde beim Ruf “Oh, eine Nyala!“ von den Hobbyjägern abgewinkt. “Och, eine Nyala.“ 😁

    Einmal hielt in der Ferne ein Jeep, alles schaute, knipste, wir also hin, als die wegwaren, schauten und schauten ...

    Unser Guide meinte: “Perhaps they looked for a bird, a small bird ... a very, very small bird.“

    In der Pause wurde ein Braai für uns veranstaltet, ein Grillfest.

    Auch wenn wir nicht alle Tiere gesehen haben, die wir uns gewünscht hätten, war es ein toller Ausflug durch eine faszinierende Landschaft. Ich hätte ewig weiterfahren können.

    Gleich laufen wir aus, ich schicke schnell ab. Jetzt kommen die Seetage, kein Internet.

    Bis später. 😍
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  • Day88

    Take me back to the place ...

    November 16, 2017 in South Africa

    Es hat zwar immer mal wieder ein wenig geregnet, aber wir haben uns hinaus gewagt, und zwar wieder an den Strand, genauer an den Addington Beach.

    Dort kann man sehr schön die Surfer 🏄 beobachten, die Wellen sind toll, und einen richtig guten Cappuccino gibt's auch.

    Schade, dass das Restaurant mit dem Aquarium noch geschlossen war, aber wir konnten von oben ins Becken gucken und haben die Haie sehen können.

    An dem Sammelplatz für den Shuttle-Bus sprach uns ein Mann an, wollte wissen, wo wir herkommen, wie lange wir bleiben, ob wir nun Weihnachten verpassen wegen der Kreuzfahrt usw., und immer schielte er auf den Schirm von Phoenix, den Klaus um hatte. “What a nice umbrella, looks strong, nice colour ... really nice umbrella ... how much did you pay, such a nice umbrella“. ☔🌂

    Klaus hat ihm den Schirm schließlich geschenkt. Unser neuer Freund wollte wissen, wie wir auf deutsch “Danke“ sagen und strahlte!

    Aus dem Bus heraus haben wir gesehen, wie Freunde von ihm zu ihm kamen, den Schirm bewunderten, man klatschte sich ab, tolles Geschenk, heftiges Winken bei unsrer Abfahrt .... 😍

    On the Beach. 🌅
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  • Day8

    Distance & confusion

    January 7 in South Africa

    Today we had to get through with another long drive: 780 km to be exact. When we finally reached the Airbnb we had booked in Bluff, a southern suburb of Durban, it was clear to everyone that my parents wouldn't like it. It wasn't that bad actually, but for them there was just not enough space, it was too hot and “worst of all“, the cottage was part of a backpacker hostel. Thus, we went through some texting with the owner and late-night hotel search for an alternative and finally found another hotel in the northern part of Durban that we'll move to tomorrow. Let's see how everyone's going to feel about that one.

    Below, I uploaded some pictures of the drive. Unfortunately, they cannot picture the landscapes' true beauty.
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  • Day10

    Hiking in Krantzkloof

    January 9 in South Africa

    At least for once this trip, we didn't explore by car, but by hiking. My sister had read that in the nature reserve there were two major tails: the northern loop of 11km and the southern loop (9km) where you could find zebras. Although we would have preferred to walk a not longer (since we didn't believe that 4-5 hours for 9km could actually be true), we really wanted to see the zebras.
    What she hadn't told us was that both trails were marked as “difficult“. The first few kilometers were fine, also along the zebra territory (unfortunately they weren't there today), but then there were many steep ups and downs on tight, rocky paths and several crossings of the pretty filled and fast river. You couldn't really get to the other side with dry feet, and when my mum tried, she slipped and landed, including her backpack, in the ripping stream.
    Another difficulty came from the kite spiders (small, colorful spiders in the shape of kites - it's worth googling a picture of them, they look really cool but are difficult to fotograph): they spanned there large nets all over the trail and for every step you did, you had to make sure not to run face-first into one of them. In general, it seemed like nobody had done this hike in a while, since the path was already growing over again.
    It was fun and adventurous, but towards the end we were actually glad about having made it to the exit.
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  • Day1

    Durban & Ballito

    April 7, 2017 in South Africa

    Heathrow - Dubai - Durban, Emirates Airline

    The beginning of our adventure ✈️ Met up with the Moons in Dubai as they had a connecting flight from Gatwick, it had only been a week since we left Guernsey but we were all excited to see each other. Despite the long flight and need to freshen up we were persuaded to go and meet Dust and Taz's dads at their local in Ballito for a quick drink. We arrived at the Shortens Estate and it was a quick change and back out. Bailey on Dustin's brothers stag in and me to a dinner with all the ladies at Dustin's parents place. Good food, company and lots of dogs 😃 I was happy! The next day we walked along Ballito seafront starting at Salmon Bay, it was so nice to have the sun on our skin. We were left in the care of the "Ballies" (oldies) as Dust and Taz had a wedding to attend. They took us to a rugby game of the local team, the Durban Sharks. We were in a box with their friends meaning comfy seats and a steady flow of drinks. Bailey loved the biltong and voss available and got a top from the shark tank shop. Afterwards we had a "braai" (BBQ) in the car park. The next day we joined both families for breakfast before going for a dip at Salmon Bay, cold and refreshing waters. In the afternoon we had another braai at Shortens and met all of the extended family, finished with a big fire in the garden.

    We spent the next morning surfing in Durban with Dustin, bails and I both managed to stand up together on one of our last attempts! Wet and bedraggled (me not the boys) we met Taz for lunch at a place called market. We then took to cable car to the top of the Moses Mobida Stadium giving us stunning views of the coastline and the city - bailey hated every minute of being at the top. Taz took me shopping at the huge new mall in Ballito, a dangerous game when you don't know the exchange rate. We had dinner with their grandparents that evening at Lafirma.

    We completed Dust and Taz's running route at Ballito seafront the next morning before having breakfast at Concha and the best strawberry milkshake bailey has ever tasted. Taz took me to her friends salon Fraiche, full set of shellac nails for £10, bargain. Next up road trip to Nambiti game reserve near Ladysmith, this took around 2 1/2 hours.

    We returned to Durban briefly before Cape Town, we went to Beluga for sushi. I've never loved Bailey more watching him attempt to eat and enjoy what he had ordered, no sushi for him again 😂 Enjoyed another braai at Shortens with friends and family, everyone was so lovely and welcoming to us during our stay we felt sad to leave!
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You might also know this place by the following names:

Ethekwini

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