• Stefanie goes wild
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Guatemala 2026

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  • Trip start
    July 6, 2026
  • Angekommen in Tikal

    July 8 in Guatemala ⋅ ☁️ 29 °C

    Nach einer sehr langen Anreise von 36 Stunden endlich im Tikal Nationalpark gelandet.
    Glücklich und voller Vorfreude auf den kommenden Tag ist der Wunsch nach einer Dusche und etwas Entspannung am Pool groß.
    Da es nur während 3 Zeitfenstern von jeweils 2 Stunden Strom im Hotel gibt wird das Aufladen aller Elektronik zur logistischen hochleistung. Nach der verdienten Pause am Pool und einem typisch Guatemalischen Abendessen mit gebackenen schwarzen Bohnen als Beilage, die es hier zu jedem Essen gibt, sehe ich einem spannendem Tag entgegen.
    Morgen früh geht's um 4 Uhr los, zur Sunrisetour zu den Mayapyramiden Tikal.
    Nach 6 Stunden kommen wir erfüllt voller Einsrücke zurück zum Frühstück ins Hotel.
    Das erwaches des Dschungels mit seiner mystischen Stimmung und den vielen, immer lauter werdenden Geräuschen ist sehr anmutig und beeidruckend.
    Um 12:30 Uhr geht's weiter ca..70 min. mit dem Bus nach Flores.
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  • Ein Tag in Flores

    July 9 in Guatemala ⋅ ☁️ 28 °C

    Der Tag beginnt mit Regen und verführt dazu ihn langsam, mit einem Buch, im Bett zu starten. Nach einem Frühstück mit Blick auf den See startet der Tagesausflug von Flores nach San Miguel.
    Die Insel Flores beeidruckt mit seinen vielen kleinen bunten Häusern und schmalen Gassen die oft Zugänge zum See sind.
    Mit einem öffentlichen Boot, einem Lancha, gelangt man schnell und preiswert auf die andere Seite nach San Miguel.
    Nach einem kleinen Fußmarsch in der doch sehr schwülen Hitze finden wir das Hotel Zapote Tree Inn. Das Hotel, das zu dieser zeit wohl keine Gäste beherbergt hat 2 superschöne Terrassen mit tollem Ausblick nach Flores. Für Abkühlung sorgt der kleine Pool und ein kühles Bier. Nach der entspannten Pause geht es weiter zur nächten Etappe, dem Playa Chechena. Dorthin führt ein ca. 20 minütiger Waldpfad durch den Dschungel. Durch die Hitze und die hohe Luftfeuchtigkeit kommt man auch da richtig ins schwitzen und freut sich auf die Abkühlung im Wasser. Der Playa Chechenal wird als beeidruckender Sandstrand mit türkisen Wasser beschrieben. Trotz dass wir diese Beschreibung für übertrieben halten, hat sich der Weg dorthin gelohnt und wir konnten dort eine sehr entspannte Zeit genießen. An den süßen, im Wasser stehenden, Tischen mit Bänken und Sonnenschirmen aus Palmblättern können die Füße im Wasser baumeln, während man die Zeit genießt.
    Zurück in Flores gibt es was leckereres zu Essen in einem angesagten Hostel. Der Abend wird nicht lang, denn Morgen um 6 Uhr gehts weiter mit dem Bus nach Rio Dulche.
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  • Auf nach Río Dulce

    July 10 in Guatemala ⋅ ☁️ 28 °C

    Wir starten um 6 Uhr die fahrt von ca. 5-6 Stunden von Flores nach Rio Dulce Stadt.
    Es ist ein kleiner, gut klimatisierter Reisebus mit ca. 15 anderen Touristen und wir kommen gut voran.
    Leider gibt es mittendrin einen Unfall und die Reisezeit verzögert sich und wir stehen auf der heißen Landstraße herum. Dennoch kommen wir um 12 Uhr in Rio Dulce an. Die Herausforderung das Publik Boot zu finden gemeistert, Ticket erstanden und Gepäck abgestellt, bleibt eine gute Stunde bis das Boot ins Hotel am Rio Dulce startet. Ich bin so gespannt auf das Hotel, welches ausschließlich mit dem Boot erreichbar ist.
    Davor entdecke ich den kleinen regionalen Markt und esse dort leckeres Obst und undefinierbares aber leckeres Gemüse mit Reis.
    Auch finde ich eine frei auf dem wasser schwimmende Gaststätte wo ich mich kurz bei einem Bier entspannen kann.
    Die Überfahrt auf den Rio Dulce ist hart denn das Boot knallt auf die Wellen war starke Stöße macht. Nach einer 3/4 Stunde ist es überstanden und wir werden mit einem wirklich wunderschönen Ort und einem sehr leckeren, gemeinschaftlichen Abendessen belohnt.
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  • Auf dem Rio Dulce an die Karibikküste

    July 11 in Guatemala ⋅ 🌧 25 °C

    Im Hotel Hotelito Peridido kann man es einfach gut gehen lassen. Wunderschöne angelegte Wege, gemütliche Sitzbereiche und beruhigende Dschungelgeräusche im Hintergrund. Nach einem leckeren Frühstück, in gemeinschaftlicher Runde, mit netten Gesprächen, gehts um halb 9 los zu einer Bootstour auf dem Rio Dulce an die Karibikküste.
    Der erste Stop ist bei den 7 Altaren. Wir überqueren einen kleinen Fluß und wandern eine Stunde an ihm entlang. Es macht Spaß und die Umgebung ist wunderschön.
    Der zweite Stop ist Playa Blanca an der Karibikküste. Ein schöner Strand mir feinem weißen Sand. Als wir ankommen Nieselt es etwas, aber die Regenfront verzieht sich schnell und dem Badespaß und der Entspannung steht nichts im Wege. Die dritte und letzte Station ist die Stadt Livingston. Die Stadt hat für uns wirklich nichts zu bieten. Extrem arm, verfallene Häuser und keine offene Resautants. Froh dem entfliehen zu können fahren wir zurück in unsere Oase und zu einem Abendessen dass wieder unseren Geschmack trifft und Freude macht.
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  • Mit dem Kajak zum Wasserfall

    July 12 in Guatemala ⋅ ☁️ 25 °C

    Nach Yoga und Frühstück geht's mit dem Kajak auf den Rio Dulce. In einem kleineren Seitenarm gehts vorbei an vielen verschiedensten Häusern, in der wunderschönen, grünen Flußlandschaft in Richtung Quelle. Dort geht's zu Fuß in Richtung Wasserfall auf matschig Wegen mitten durch den Dschungel. An Weggabelungen müssen wir uns entscheiden und wissen nicht ob wir den Wasserfall finden oder ob wir wieder heraus finden. Dann nur noch dem Geräusch des Wassers nach. Wir werden von einem sehr schönen kleinen Wasserfall mit einem wasserbecken davor, belohnt. Es sind keine anderen Touristen dort. Wir treffen nur eine Gruppe spielender Kinder. Eine Abkühlung in dem türkisen Wasser weckt neue Energie für den Rückweg.
    5 Stunden später fahren wir am Hotel vorbei in ein Restaurant das wir empfohlen bekommen haben. Auf den letzten Metern fängt es an zu regnen, sodass wir ziemlich nass einlaufen. Ein kühles Bier tröstet und die Klamotten trocknen gut im Wind. Auf dem Rückweg in unser Hotel starten wir bei Sonnenschein aber plötzlich fängt es wieder an zu Tropfen und wir werden ein zweites Mal geduscht.
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  • Lanquin

    July 13 in Guatemala ⋅ 🌧 23 °C

    Der heutige Tag war ein Reisetag. Um 9:30 Uhr gehts los mit dem Boot nach Rio Dulce Stadt. Unsere Bedenken den Bus pünktlich zu erreichen waren völlig unbegründet. Am Boot wartete bereits der Busfahrer der uns direkt zu einem kleinen Reisebus bringt. Wir sind sehr beeidruckt. Ob es überhaupt möglich ist nach Lanquin zu komnen ist fraglich weil die Straße wegen der starken Regenfälle abgesackt und gesperrt war. Aber unterwegs wird klar dass wir die gesperrte Strecke umfahren. Daher kommen wir nach 9 Stunden im Hotel an. Es ist etwas abgelegen aber die versprochene Aussicht ist wirklich beeindruckend.
    Morgen geht zu den Kalksteinbecken von Semuc Champey.
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  • Atemberaubendes Semuc Champey

    July 14 in Guatemala ⋅ 🌧 23 °C

    Um halb 9 geht's los, der Nationalpark Samuc Champey will erobert werden. Im Auto zum Park sitzt der Guide Otto und obwohl der Plan war den Park auf eigene Faust zu besichtigen, schließen wir uns kurz entschlossen seiner Gruppe an. Untwrwegs halten wir bei einem Straßenstand der zwei Jungen von ca. 7 und 10 Jahren gehört, und leihen uns Wasserschuhe aus.. Als erstes steht die Besichtigung einer Höhle an. Alle unsere Sachen werden eingeschlossen und wir gehen an einem schönen Wasserfall entlang zur Höhle. Dort erklärt uns Otto, das er zu einem Majastamm gehört und hier im Natibalpark geboren ist. Er berichtet das die Pfanzen eine große Rolle bei den Majas spielen und hat für jeden von uns eine Kapsel, eine Achiote, dabei. Diese öffnet jeder für sich und bevor wir die Höhle betreten sollen wir uns mit dem roten Saft aus der Frucht im Gesicht und auch am Körper bemalen. Danach bekommt jeder eine Kerze, die wir auch gleich anzünden und mit der brennenden Kerze tauchen wir in die 10 km lange Höhle ein. Schnell wird klar dass wir nicht einfach durchlaufen, sondern dass es abenteuerlicher wird. Wir ziehen uns an einem Seil durchs tiefe Wasser, klettern auf Leitern nach oben und tasten uns Schritt für Schritt über den unebenen Untergrund durchs Wasser, alles mit der Kerze in der Hand, An einer Stelle geht ein Teil der Gruppe gebückt durch einen Wasserfall und ruscht wohl ins dunke nach unten. An der Stelle entscheide ich mich zurück zu bleiben und auf die mutigen zu warten. Auf dem Rückweg gibt es noch weitere rutschgelegenheiten, die ich auch ausschlage. An einer Stelle kann ich seitlich sehen wie die Anderen sich flach hinlegen und eine schmalen Tunnel in ein wasserloch rutschen. Sehr schön zu zu schauen und nicht dabei sein zu müssen.
    Auf dem Rückweg der ca. 1 km langen Wanderung bekommen wir am Ende alle noch schwarze Zeichen ins Gesicht, als Ritual für dass wir es geschafft haben. War sehr schön und trotz dass die Nächte Gruppe und bereits entgegen kam, war es irgendwie feierlich und eine schöne Erfahrung.
    Weiter geht's es zu einer Fahrt auf Reifen, flußabwärts. Auch das hat wirklich großen Spaß gemacht.
    Weiter ging es zu einem auch sehr beeindruckenden Wasserfall.
    Nach einer Mittagspause machen wir uns zu Fuß auf den Weg zum Aussichtspunkt, wo man den berühmten, fantastischen Blick auf die natürlichen Poolbecken von Semuc Champey hat.
    Eine sehr anstrengende halbe Stunde später haben wir den Ausdichtspunkt erklommen und werden mit Sonne und Aussicht belohnt
    Der Abstieg geht deutlich schneller und unten angekommen schließen wir wieder alles ein und gehen in den obersten Pool zum abkühlen. Unser Guide führt uns auf verschieden Wegen von Becken zu Becken nach unten. Dabei krakseln, rutschen und springen wir und auch hier muss ich einiges an Angst überwinden. Aber es ist einfach nur schön in den türkisfarbenen Becken zu schwimmen. Unten angekommen hat man einen Blick auf den wilden leicht braunen Fluß, Da die Becken aus einer eigenen Quelle gespeist werden und der Fluß nur darunter durch fließt verändert der Fluss die Farbe des Wassers in den Pools nicht.
    Es fängt an zu nieseln und das ist auch nochmal ein richtig schönes, Erlebnis und hindert uns nicht am Rand nochmal an den Anfang hoch zu laufen und den Spaß alle Etagen abwärts zu wandern zu wiederholen.
    Voll erfüllt macht sich die Gruppe bei mittlerweile starkem Regen auf den Heimweg.
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  • Auf nach Antigua

    July 15 in Guatemala ⋅ ⛅ 16 °C

    Am Morgen nach der Semuc Champey Tour starten wir früh in Richtung Antigua.
    Die Fahrt dauert 9 Stunden und ist somit unsere längste Etappe. Die lange Fahrt gestaltet sich sehr einfach, da sich der Bus, bald nach der Abfahrt, an einer Tankstelle lehrt, weil einige Leute umsteigen. Dadurch kann ich es mir auf 2 Sitzen recht gemütlich machen und verbringe die Fahrt mit lesen und schlafen.
    In Antigua kommen wir in ein wirklich schönes gemütliches Hotel in dem es sich gut entspannen lässt
    Am nächtes Tag ist ruhiger Tag zum Entdecken von Antigua angesagt. Zudem buchen wir die geplante Tour auf den Acatenango für den nächsten Tag.
    Diese wird am frühen Morgen starten. Man fährt mit einem Bus in den Ort La Soledad. Von dort beginnt der Aufstieg auf den Axatebango in ein Basecamp auf über 3000m Höhe. Hier wird übernachtet und man hat einen tollen Blick auf den noch aktiven Vulkan Fuego, der in regelmäßigen Abständen Eruptiert. Sehr Aufregend und eines der Highlights der Guatemalareise.
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  • Abenteuer Acatenango

    July 17 in Guatemala ⋅ ⛅ 16 °C

    Das Abenteuer startet um 7:30 Uhr mit der Abfahrt vom Hotel. Nach einigen weiteren Stationen innerhalb von Antigua gehts los, ca. 2 Stunden an den Fuß des Acatenango, nach La Soledad. Dort erleben wir einen perfekt durchorganisierten Ablauf.
    Wir werden in der Gruppe genau über den Ablauf der kommenden 2 Tage informiert, Warme Kleidung, Mützen, Handschuhe und Kopflampen werden, bei Bedarf, ausgegeben. Man kann noch schnell Klopapier, Wasser und Snacks kaufen. Auch ein Lunchpaket zum Mitnehmen wird uns ausgehändigt.
    Und wir lernen die Porter, die unser Gepäck und Wasser hochtragen werden, kennen. Für einen beträchtlichen Aufpreis gönnen wir uns diesen Luxus.
    Dann geht's los, ab dem ersten Schritt bergauf. Nach 4 Stunden Schwitzen und wundervollen Aussichten, sogar bis zum Atitlansee, kommen wir tatsächlich als erste oben an.
    Wir sind sehr erstaunt dass die ersten aus der Gruppe erst nach sage und schreibe eine Stunde nach uns und der Rest nach und nach, eintrudelt. So konnten wir den fantastischen Ausblick auf den aktiven Fuego mit seinen Eruptionen eine ganze Weile allein genießen und unsere Kabine beziehen..
    Am Abend und in der Nacht werden die eruptionen stärker. Zudem dürfen einen wirklich spektakulären Sonnenunrergang erleben. Alle sind völlig angetan und man weiß nicht wohin man schauen soll um nichts zu verpassen. Das Spektakel ist so fesselnd dass man, trotz der Kälte, einfach nicht in die Kabine gehen will. Kaum in der Hütte angekommen soringe ich beim nächsten Knall einige male wieder auf und muss doch wieder raus und weiter schauen.
    Am kommenden Morgen entscheide ich mir den Aufstieg zum Sonnenaufgang ausfallen zu lassen. Die Nacht war für mich kalt aber Ok. Aber um 4 Uhr nochmal 1,5 Stunden in die bittere Kälte brauche ich nicht.
    Saher gehts zum Abstieg nach drm Frühstück mit der Gruppe zusammen nach unten. Da wir angewiesen werden als,Gruppe zusammen zu bleiben, habe ich gute Gespräche mit sehr netten Amerikanern, die tatsächlich für 4 Tage aus Las Vegas nach Guatemala gekommen sind. -Verrückt.
    Zurück in Antigua steigen wir ziemlich direkt in den nach Panajachel, am Atitlansee.
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  • Ankommen in Panajachel

    July 19 in Guatemala ⋅ ☁️ 24 °C

    Der Atitlansee ist überwältigend. Mit seinen hochragenden Vulkanen Atitlan, Toliman und San Pedro bietet er einen wunderschönen Anblick.
    Der Ort Panajachel ist belebt und stark geprägt vom Tourismus.
    Am nächsten Morgen machen wir einen Ausflug nach Santa Catarina. Es soll ein bezauberndes Örtchen mit kleinen Gässchen ist, wo die Häuser im Typischen Guatemalesischen Stil bunt bemalt sind, sein.
    Bis auf zwei Gassen mit wirklich schön bemalten Häusern gibt es Santa Catarina für uns recht wenig interessantes und nach einem wirklich leckeren Kaffee und Macha fahren wir mit dem TukTuk direkt ins Pana Rock Kaffee, um dort das Endspiel der Fußballweltmeisterschaft, Spanien gegen Argentinien zu schauen. In dem Laden ist eine gute Stimmung und am Ende feiern wir den Sieg der Spanier mit drei Guatemalesen. Die Verabschiedung ist herzlich aber abrupt da unser Gepäck noch im Hotel abgeholt werden muss und wir das öffentliche Lancha erreichen wollen um in den nächsten Ort, nach San Juan aufbrechen.
    Alles läuft glatt und wir kommen gut in San Juan an.
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    Trip end
    July 28, 2026