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2 Bünzli‘s einmal um die Welt

Zwei 🙋🏼‍♀️🙋🏻‍♂️ Abenteurer, ein Ziel: Nord- und Südamerika auf über 100‘000 Km entdecken. 🌎 In unserem selbst ausgebauten Mercedes Sprinter verspricht die Reise nicht nur atemberaubende Landschaften, sondern auch unzählige Geschichten. ❤️🤝 Læs mere
  • Sidst set i
    🇨🇱 Río Ibáñez, Chile
  • Chiloé - Delfinestrand

    12.–14. dec. 2025, Chile ⋅ 🌬 13 °C

    Wir fahren mit der Fähre auf die Insel Chiloé und weiter zu unserem ersten Übernachtungsplatz. Als wir ankommen, weht ein starker Wind. Ich suche nach einem windgeschützteren Ort, finde aber keinen – zum Glück. Gegen Sonnenuntergang lässt der Wind allmählich nach, und am nächsten Morgen startet im Meer unter uns eine Delfin-Show. 😍🐬 Die Peale-Delfine tauchen immer wieder auf, gleiten spielerisch durch das Wasser und surfen in den Wellen.Læs mere

  • Kuchen

    11. december 2025, Chile ⋅ ☁️ 17 °C

    Hier besuchen wir ein deutsches Dorf und geniessen eine richtige, überdimensionale Schwarzwälderkirschtorte und einen Apfelstrudel. 🍎🍒🍰

    In Chile heisst Kuchen „kuchen“, wie bei uns. Der Grund: Vor vielen Jahren wanderten viele Deutsche nach Chile aus und brachten ihre Sprache und Backrezepte mit. In Spanien sagt man dagegen „pastel“ oder „tarta“. Das Wort blieb – und der Kuchen auch. 😋🇩🇪➡️🇨🇱🍰Læs mere

  • Santuario El Cañi

    9. december 2025, Chile ⋅ ☁️ 19 °C

    Einmal hoch und wieder runter – in der Theorie kinderleicht. 😅 Laut Parkwächter ist der erste Teil (4 km) bis zum Sanctuary der schlimmste, danach werde es angeblich besser. Wichtig sei vor allem, genug Energiereserven für den Abstieg einzuplanen.

    Dillon meint am Morge: „Hüt nur e chlini Rundi.“ Wir sind etwas aus der Form – zu viel Wein & gutes Essen in den letzen Wochen. 🙈🍇 Am Ende standen trotzdem 1’000 Höhenmeter und 14 km auf der Uhr. Bis zum Aussichtspunkt haben wir es knapp nicht geschafft … dafür unsere Grenzen ziemlich genau gefunden. 😄⛰️

    PS: Für Spinnenphobiker das letzte Bild nicht anschauen!
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  • Volcán Villarrica

    7. december 2025, Chile ⋅ 🌙 22 °C

    Hier sieht’s aus wie Zuhause – nur mit Vulkanen. 🏔️ Legenden behaupten, dass man den Krater des Vulkans Villarrica nachts orange leuchten sieht. 🔥 Wir überprüfen diese These – und widerlegen sie, zumindest für diese Nacht.* Wir sind bei Weitem nicht die Einzigen Camper – am Hafen stehen mehr als auf manchem Campingplatz 🚐😅Höchstzahl: 2x 🇧🇷, 3x 🇦🇷, 1x 🇨🇱 und wir🇨🇭

    Während wir die Gegend erkunden und die Wäsche waschen lassen, versucht sich Dillon in der hohen Kunst der Empanada-Herstellung. 😋🥟

    *Der Villarrica zählt zu den aktivsten Vulkanen Südamerikas und besitzt häufig einen offenen Lavasee im Krater. Das aufsteigende Magma und die austretenden Gase können den Krater nachts orange bis rot leuchten lassen. Besonders gefährlich sind Lahare: Schlamm- und Gerölllawinen, die durch schmelzenden Schnee und Eis entstehen.
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  • Nationalpark Conguillío

    6. december 2025, Chile ⋅ ☀️ 20 °C

    Wir sind zurück in Santiago – nach erholsamen und eindrücklichen Tagen auf der Isla de Pascua. 🌺🗿 Ab jetzt geht‘s in den Süden. Nach mehreren Fahrtagen erreichen wir schliesslich einen ganz besonderen Ort: den Nationalpark Conguillío. Bekannt ist er vor allem für seine einzigartigen, uralten Araukarien, bizarre Lavafelder und die beeindruckende Landschaft rund um den Vulkan Llaima.Læs mere

  • Anakena

    30. november 2025, Chile ⋅ ☀️ 22 °C

    Am zweiten Tag besuchen wir den Anakena Beach und den sogenannten Magnet Rock bei Te Pito Kura. Der helle Sandstrand von Anakena zählt zu den schönsten Orten der Insel und gilt als historisch bedeutend: Der Legende nach sollen hier die ersten Siedler auf Rapa Nui angekommen sein.

    Der magnetische Stein, auch Te Pito
    genannt (der „Nabel der Welt“), ist von vielen Mythen umgeben. Ihm wird eine besondere Energie nachgesagt. Oft heisst es, ein Kompass beginne sich auf dem Stein im Kreis zu drehen – wissenschaftlich belegt ist dies jedoch nicht.
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  • Puna Pau + Ahu Akivi

    29. november 2025, Chile ⋅ 🌬 22 °C

    In der Puna Pau wurde der „Kopfschmuck“ der Moai, die sogenannten Pukao, aus rotem Vulkangestein gefertigt. Der weiche Tuffstein liess sich vergleichsweise gut formen. Nach der Bearbeitung wurden die massiven Zylinder von hier aus über die Insel transportiert und später auf die aufgestellten Moai gesetzt.

    Ahu Akivi sind die ersten Moai, sie wurden gebaut, um die ankommenden Siedler zu begrüssen. Zudem sind es die einzigen, die auf das Meer schauen – alle anderen blicken nach innen.
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  • Vinapu + Orongo

    29. november 2025, Chile ⋅ 🌬 23 °C

    Wir besuchen einige originale, „liegende“ Moai sowie eine nachgebaute Siedlung und die eindrücklich gelegene Siedlung Orongo, die spektakulär direkt am Rand des Rano Kau (Vulkankrater) liegt. Die Rapa Nui wohnten in Häusern, die wie umgedrehte Boote aussehen, sogenannte Hare Paenga. Diese langgezogenen, niedrigen Steinbauten waren mit Grasschichten und Schilf bedeckt und hatten nur einen kleinen Eingang. Die spezielle Bauweise bot Schutz vor den starken Winden, hielt die Wärme im Inneren und machte die Häuser besonders stabil gegenüber dem rauen Klima der Insel.

    In Orongo wurde früher der Tangata Manu (Birdman) erkoren (ein religiös-politisches Ritual, das einmal im Jahr stattfand). Tapfere Männer traten in einem Wettkampf gegeneinander an: Sie kletterten vom Kraterrand hinunter, schwammen zur Insel Motu Nui & holten dort das erste Vogelei der Russseeschwalbe (Manutara). Anschliessend brachten sie das unversehrte Ei zurück. Wem dies gelang und dazu noch der schnellste war wurde für ein Jahr das Oberhaupt der ganzen Insel und genoss hohes Ansehen. 👑
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  • Rano a Raraku

    29. november 2025, Chile ⋅ 🌬 22 °C

    Der erloschene Vulkan „Rano Raraku“ diente den Rapa Nui als Steinbruch für die Körper der Moai (woher die rötlichen Hüte stammen, erklären wir später). Die Figuren wurden direkt aus dem Fels herausgearbeitet: Zuerst arbeiteten sie die Vorderseite aus, während der Rücken noch mit dem Fels verbunden blieb. Danach wurden die Statuen vom Fels gelöst, aufgerichtet, um die Details auszuarbeiten. Nach der Fertigstellung traten die Moai ihre Reise zu ihrem finalen Platz an.

    Die Dinger sind riesig und schwer. Der grösste Moai im Steinbruch misst rund 21.6m und wiegt schätzungsweise 80 Tonnen, wurde jedoch nie vollendet. Der grösste, vollendete, aufgerichtete Moai der Insel ist rund 9.8m hoch und wiegt etwa 75 Tonnen.
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  • Ahu Tongariki

    29. november 2025, Chile ⋅ ☁️ 22 °C

    Die Tour startet um 6 Uhr früh mit dem Ziel, den Sonnenaufgang hinter den Moai bei Ahu Tongariki zu erleben. Eigentlich hatten wir eine ganz normale Tour gebucht – und waren dann plötzlich nur zu zweit mit dem Guide unterwegs. Die wichtigsten archäologischen Stätten liegen im Nationalpark und dürfen nur mit zertifiziertem Guide betreten werden – zum Schutz der Moai und der Kultur . 🗿✨ Unser Guide für die nächsten 2 Tage ist Jorge Ignacio Manuto (Manutomatoma).

    Die Moai-Statuen der Osterinsel wurden von den Ureinwohnern, den Rapa Nui, zwischen 1’100 n. Chr. und 1‘650 aus vulkanischem Tuffstein gehauen (Tuffstein ist ein relativ weiches Gestein, das aus verdichteter Vulkanasche besteht). Die Figuren entstanden hauptsächlich im Steinbruch des Vulkans Rano Raraku und dienten dazu, vergöttlichte Ahnen zu ehren und die Gemeinschaft zu schützen. Sie wurden mit einfachen Werkzeugen gemeisselt und mithilfe von Seilen und Rampen, oder sogar durch eine Art «Gehen», zu ihren Plätzen (Ahus) transportiert, wo sie mit dem Rücken zum Meer standen.

    🗿 Material: Vulkanischer Tuffstein aus dem Krater des Rano Raraku
    ⚒️ Herstellung: Mit Hammer und Meissel formten die Rapa Nui die riesigen Figuren direkt am Felsen.
    🪢 Transport: Nach dem Aushauen wurden sie mit Seilen und Rampen von den Hängen hinunter zu den Küstenplattformen (Ahus) gezogen oder «gegangen».
    🌀 Bedeutung: Sie repräsentierten verehrte Ahnen (Häuptlinge/Priester) und symbolisierten Schutz und Segen für die Inselbewohner.
    📐 Aufstellung: Viele wurden auf zeremoniellen Plattformen (Ahus) aufgestellt, um mit dem Rücken zum Meer über die Gemeinschaft zu wachen.

    Als die Moai neu entdeckt wurden, stand kein einziger mehr. Erst spätere Forscher haben einige von ihnen wieder aufgestellt.
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  • Iorana Rapa Nui

    28. nov.–2. dec. 2025, Chile ⋅ ☀️ 23 °C

    ¡‘Iorana! 🌺 - Hallo in Rapa Nui

    Wir landen pünktlich & ohne Turbulenzen in Rapa Nui. 🌸🌴🗿 Wir werden mit einem «Hei aus Blumen» am Flughafen begrüsst, anschliessend beziehen wir unser Apartment. Es herrscht tropisches Klima (Ø80% Luftfeuchtigkeit), in der Nacht krabbeln über- überdimensionale Kakerlaken herum. 🪳🤢 In den nächsten Tagen erkunden wir die Kultur und die Natur dieser einzigartigen Insel mitten im Pazifischen Ozean.

    Was bietet Rapa Nui?
    Die Insel ist ein Mix aus Irland 🇮🇪 (schöne, weite Grasslandschaften mit felsigen Küsten) und Costa Rica 🇨🇷 (tropische Pflanzen und feuchtwarme Temperaturen). Die nächste bewohnte Insel ist die Pitcairninsel 🇬🇧, ganze 2’078km entfernt. Etwas näher als das chilenische 🇨🇱 Festland, das stolze 3’762km entfernt ist. 😉 Auf der 162,5 km² grossen Insel wohnen rund 7’750 Menschen. Warum heisst sie eigentlich Osterinsel? Der Niederländer Jakob Roggeveen hat sie am Ostersonntag, dem 5. April 1722, «entdeckt».
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  • Intl. Flughafen Santiago de Chile

    27.–28. nov. 2025, Chile ⋅ ⛅ 20 °C

    Für die letzte Nacht zu viert, haben wir uns etwas ungewöhnlicheres ausgesucht, wir übernachten auf dem Flughafenparking.

    Am nächsten Tag ist es so weit – unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht. Wir sind wieder zu viert am Flughafen. 🛂 Heute geht es für uns alle in die Lüfte: für Philipp & Jenny zurück nach Europa🇨🇱->🇪🇸->🇨🇭, und bei uns bleibt es vorübergehend noch ein Geheimnis 🤫, das im nächsten Post gelüftet wird.

    Wir geben einen kleinen Tipp: Es handelt sich um einen Inlandflug. 🇨🇱->🇨🇱
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  • Santiago – Ein perfekter letzter Stopp

    25.–27. nov. 2025, Chile ⋅ ☀️ 21 °C

    Letzter Halt, bevor es für die beiden zurück in die Schweiz 🇨🇭 geht, ist Santiago de Chile – eine Millionenmetropole, die unglaublich viel zu bieten hat. Sie geniessen die Sightseeing-Tour unter der Reiseleitung von uns. 🤭 Wir schlendern durch die historischen Viertel, bestaunen die kolonialen Fassaden – und direkt daneben ragen die modernen Hochhäuser in den Himmel. Dann steigen wir auf den Cerro Santa Lucía, von dem aus man eine wunderbare Aussicht über die ganze Stadt hat, als Belohnung gibt es ein leckeres Glacé.

    Die Stadt ist unglaublich grün, 💚 ein warmer Sommerwind weht durch die Strassen. Den Tag lassen wir im hippen Stadtviertel Bellavista ausklingen, das für seine Cafés, Restaurants und Streetart bekannt ist. Natürlich darf auch ein bisschen Souvenirshopping nicht fehlen. 😉
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  • Termas Valle de Colina

    25. november 2025, Chile ⋅ ⛅ 12 °C

    Natürliche Thermalbecken mitten in den Anden. Für die letzten Kilometer (Schotterstrasse) brauchen wir knapp 1h, dafür haben wir das unglaubliche Glück, dass ein Andenkondor (Jungtier) direkt neben der Strasse landet. 😍 Jenny & Philipp knacken den Chackpot, so nahe sieht man die Tiere nur äusserst selten! Er bleibt kurz sitzen und fliegt abschliessend über unsere Köpfe hinweg – majestätisch!

    Aber nun zu den Thermalbecken: 😉 Es gibt neun Pozones, angelegt in terrassenartiger Form entlang der Felsen. Die Wassertemperaturen variieren je nach Becken zwischen ca. 25 °C (unten) und bis zu 55 °C (oben). Das Wasser stammt aus einer geothermischen Quelle. Dank der vielen Mineralien wird ihm eine heilende Wirkung nachgesagt. ❤️‍🩹

    Wir geniessen die traumhafte Bergkulisse mit schneebedeckten Gipfeln – perfekt zum Abschalten und Geniessen. 🏔️
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  • Quail-Safari

    23. november 2025, Chile ⋅ ⛅ 15 °C

    Wir verlassen die Weinregion 🍇 und fahren wieder Richtung Süden. Die Nacht verbringen wir am Meer. Da wir nur noch zwei Fahrstunden von Santiago entfernt sind, sind die Optionen etwas beschränkt. Trotzdem — oder vielleicht gerade weil es bewölkt ist — bleibt es angenehm warm. Heute kochen ausnahmsweise nur die Damen! 👩🏼‍🍳👑 Dillon verschwindet für knapp eine Stunde und kommt tatsächlich mit ein paar richtig guten Quail-Fotos zurück 📸. Wir lieben diese Vögel, sie sind äusserst menschenscheu und unglaublich schwer zu fotografieren.Læs mere

  • Vicuña

    21.–23. nov. 2025, Chile ⋅ ☁️ 24 °C

    Wir folgen der Ruta de las Estrellas ⭐️ ins Herz einer der vielen Wein- und Pisco-Regionen Chiles. 🇨🇱 Obwohl hier vor allem Pisco produziert wird, gedeihen im Elqui-Tal auch zahlreiche Weinreben 🍇 – das trockene Klima, die vielen Sonnenstunden und die Höhe bieten perfekte Bedingungen dafür.

    Die Chilenen sind übrigens überzeugt, dass sie den Pisco erfunden haben, während die Peruaner dasselbe von sich behaupten. Wir überlassen ihnen den ewigen Streit.*

    Wir lassen uns im Dorfcamping nieder und bleiben zwei Nächte. Nachts werfen wir sehnsüchtige Blicke im den Himmel. Die Region rund um Vicuña ist eines der bedeutendsten Astronomiegebiete der Welt. Wir wollten eigentlich eine Tour zu einem der unzähligen Observatorien buchen, doch alles war schon 1 1/2Mt. im Voraus ausgebucht – offenbar bietet der November perfekte Nächte für alle, die gerne neue Galaxien jagen. 🔭☄️🌚⭐️

    An einem Abend gehen wir schick essen — das Fleisch ist so zart, einfach ein Traum. Da alle hier viel später essen, sitzen wir im Saal ganz allein. Danach geht’s an die Bar: Philipp & Jenny wollen unbedingt noch Pisco probieren. Die Karte bietet über siebzig verschiedene Shots und unzählige Cocktails auf Pisco-Basis 🍸 — die Meinungen, welcher der beste ist, gehen auseinander. Ein toller Abend geht zu Ende, ein perfekter Mix aus Genuss und chilenischer Lebensfreude. ✨🍇🤭♥️

    * Pisco stammt historisch aus Peru 🇵🇪 , doch Chile beansprucht seit 1931 ebenfalls eine „Denominación de Origen“ für Pisco in Regionen wie Elqui und Atacama. Der Unterschied liegt vor allem in Reben und Verfahren:
    • Peruanischer Pisco wird meist aus nicht-aromatischen roten Trauben wie Quebranta oder Mollar gemacht — oder aus weissen Aromatrauben wie Italia oder Albilla. Die sogenannte „Mosto Verde“-Variante wird destilliert, bevor der gesamte Zucker vergoren ist, was oft besonders aromatische Spirituosen ergibt.
    • In Chile dominieren aromatische Muscat-Trauben (z. B. Moscatel de Alejandría, Moscatel Rosado, Torontel). Chile erlaubt u. a. Mehrfachdestillation, Verdünnung vor Abfüllung, und in vielen Fällen Lagerung im Holzfass — das Resultat wirkt oft milder und weniger intensiv als der peruanische Stil.

    Deshalb meinen viele Chileaner, „sie hätten den Pisco erfunden“ — andere sagen, der echte, ursprüngliche Pisco stamme aus Peru. Am Ende sind es zwei unterschiedliche Traditionen. 🤷🏼‍♀️
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  • Goldene Stunde

    20. november 2025, Chile ⋅ 🌙 14 °C

    Ein weiterer Traumspot am Meer: Die Wellen rauschen 🌊, der Himmel färbt sich langsam von warmem Gold zu sanftem Rosa 🌅, kleine Vögel kommen mutig ganz nah, um unsere Kirschreste 🍒 zu stibitzen, und weiter vorne steht eine Eselherde. 🫏 Wir sind von der Bootstour so knusprig gebräunt, dass wir fast wie frisch aus dem Ofen aussehen 🤭😅. Philipp hat’s am stärksten erwischt – sein Sonnenbrand glüht noch nach 🔥. Darum geht’s heute ausnahmsweise früh ins Bett 😴.Læs mere

  • Humboldt Penguin National Reserve

    20. november 2025, Chile ⋅ ⛅ 15 °C

    Wir erreichen die Insel – und schon nach knapp 5min sehen wir unseren ersten Humboldt Pinguin. 😍 Unser Guide ist grossartig: Er erklärt alles und beantwortet jede Frage.

    Wir treffen auf ein Fischerboot, dessen Taucher gerade Loco vom Meeresgrund holen. Auf dem Deck läuft ein kleiner Dieselgenerator, der den Kompressor betreibt. Ein langer Schlauch führt ins Meer, um die Taucher mit „frisch“ Luft zu versorgen – ganz ohne Flaschen. Der Abgasgeruch ist oben schon ziemlich heftig. Unten sammeln sie Loco, eine grosse chilenische Meeresschnecke, die hier als Delikatesse gilt und oft als „Loco Mayo“ kalt in Scheiben geschnitten mit Mayo serviert wird.

    Unser Captain ist überglücklich; es wirkt so, als könnte er sich die Spezialität auch nur selten leisten. Doch von den Gästen trauen sich nur wenige, die rohe Schnecke zu probieren. 😬

    Zum Schluss wird aus der Pinguin-Tour spontan eine Whale-Watching-Tour! 🐋 Der Seegang ist nicht ohne & die zusätzliche Strecke tut nicht allen Passagieren gut. 🤮Leider konnten wir die Riesen (Finnwale) nur kurz aus der Ferne erspähen, faszinierend sind sie trotzdem. 😍🌊
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  • Safety First 🛟

    20. november 2025, Chile ⋅ ☁️ 15 °C

    Wir haben eine Bootstour zum Humboldt Penguin National Reserve gebucht und hoffen, die ca. 65cm grossen und 4–5kg schweren Pinguine 🐧 zu Gesicht zu bekommen. Gemäss Schätzungen gibt es weltweit 🌎 noch etwa 20’000 Stück in freier Wildbahn. Die Population ist jedoch rückläufig – Gründe sind u. a. Überfischung, Verlust von Nistplätzen, Klimawandel und Fangnetze.Læs mere

  • 👉 ¡Feliz cumpleaños! 🎉🎂

    19. november 2025, Chile ⋅ ☀️ 16 °C

    Heute feiern wir Jenny’s Geburtstag 🎁! Wir brechen sogar unsere diesjährige Tradition und verbringen ihren Ehrentag nicht in der Werkstatt 👨🏽‍🔧🧰. Stattdessen haben wir uns einen ganz besonderen Übernachtungsplatz ausgesucht.

    Zum Abendessen gibt’s Fajitas, frische Guacamole 🥑, gebratene Ananas – richtig, richtig lecker 😋. Den Abwasch übernehmen heute die Jungs, während die Mädels ihre Fotokünste 📸 perfektionieren. Einige richtig tolle Bilder sind dabei entstanden! 🩵

    Bevor die Sonne verschwindet, zünden wir die ganz besonderen Geburtstagskerzen an 😜, geniessen einen Schokoladenkuchen und öffnen noch ein, zwei Flasche Wein.
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  • Mina Los Colorados

    19. november 2025, Chile ⋅ ☀️ 23 °C

    Wir haben am Strassenrand angehalten und uns mit dem Fernglas die riesige Erz-Mine angeschaut. Chile hat Hunderte aktiver Minen - Los Colorados zählt zu den grössten Eisenminen in Chile. 2021 betrug die Eisenerz-Produktion rund 2’559‘000 Tonnen. 🤯 Unglaublich wie gross die Mine ist und wie viele LKW‘s pro Stunde rein und wieder raus fahren.Læs mere

  • UFO-Spotting ⭐️

    18. november 2025, Chile ⋅ 🌙 15 °C

    Zwischen Meer, Sand und Stein geniessen wir einen gemütlichen Abend unter einem glasklaren Sternenhimmel ⭐️. Während wir Sterne und Starlink-Satelliten zählen, entdeckt Philipp plötzlich einen seltsamen Flugkörper. Schwebend. Grell leuchtend. Bei der geringen Lichtverschmutzung hier sieht man einfach alles – sogar die intergalaktischen Besucher. 😅

    PS: der unbekannte Flugkörper stellt sich später als hell leuchtender Planet heraus. 😉
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