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Route des Grandes Alpes ๐Ÿ‡ซ๐Ÿ‡ท

Pengembaraan pendek tetapi bagus oleh Sylvia reist Baca lagi
  • Permulaan perjalanan
    27 Ogos 2024

    Pizza-Pass im Kanton Obwalden๐Ÿ•

    27 Ogos 2024, Switzerland โ‹… โ˜€๏ธ 19 ยฐC

    Meine erste Motorradtour, eine echte Premiere! ๐Ÿ๏ธ๐Ÿ’จ Motorradbraut Isa aka Mama und ich, Sylvia, machen uns auf den Weg in die französischen Alpen ๐Ÿ”๏ธ. Voller Vorfreude und mit einem Hauch von Nervosität starten wir unsere Reise in Weggis ๐Ÿ˜….

    Erster Stopp: die Brünig-Passhöhe ๐Ÿž๏ธ. Die Ferienzeit ist vorbei, und die Strassen sind angenehm leer ๐Ÿš—๐Ÿš™ – genau nach unserem Geschmack ๐Ÿ˜Ž. Doch unser erster Stopp wird zu einem unerwarteten Highlight ๐ŸŽ‰.

    Da stand er: Ein Pizza-Automat! ๐Ÿ•๐Ÿค– Innerhalb von drei Minuten soll er uns eine frische Pizza zaubern. Glaubt uns, wir waren skeptisch ๐Ÿค”, aber auch neugierig ๐Ÿค“. Wir entschieden uns für eine Rustico mit Speck und Zwiebeln ๐Ÿฅ“๐Ÿง… und warten gespannt โณ.

    Drei Minuten? Naja, es dauert etwas länger โฑ๏ธ, aber das Ergebnis ist der Hammer! ๐Ÿ˜ฒ Die Pizza kommt in einer Schachtel ๐Ÿ“ฆ, auf einer silbernen Rondelle ๐Ÿฝ๏ธ, perfekt geschnitten und bereit zum Verzehr ๐Ÿด. Und jetzt haltet euch fest: Die Pizza ist wirklich lecker! ๐Ÿ˜‹

    Wenn schon der erste Halt so a Gaude ist, kann der Rest der Tour nur fantastisch werden! ๐Ÿฅณ๐Ÿš€ Weiter geht‘s!
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  • Morzine (FR) ๐Ÿ‡ซ๐Ÿ‡ท

    28 Ogos 2024, Perancis โ‹… โ˜€๏ธ 17 ยฐC

    Die **Route des Grandes Alpes** führt auf 700 km durch die französischen Alpen ๐Ÿ”๏ธ und verbindet Thonon-les-Bains mit Menton. Starten tut die Strecke am
    Genfersee und führt bis ans Mittelmeer. Dabei überquert man 16 beeindruckende Pässe ๐Ÿšด, darunter den Col de l'Iseran, den höchsten asphaltierte Pass Europas. Perfekt für uns 2 Motoradbräute ๐Ÿ˜Ž!

    Heute ging's los: Start unserer Tour in Morzine, einem charmanten Bergdorf, das im Winter zum Hotspot für Skifahrer und Snowboarder wird ๐Ÿ”๏ธโ›ท๏ธ. Im Sommer verwandelt sich der Ort in ein Paradies für Mountainbiker ๐Ÿšต‍โ™‚๏ธ und Wanderer ๐Ÿšถ‍โ™€๏ธ. Die Anreise von Weggis nach Morzine—ca. 300 km—war ein Traum ๐ŸŒ„, mit Aussichten, die fast schon kitschig schön waren.

    Unsere Unterkunft? Das Chalet Alpina, ein schnuckeliges B&B ๐Ÿก. Nach der langen Fahrt erstmal ab in den Pool ๐ŸŠ‍โ™‚๏ธ, dann ins Whirly und eigentlich wollten wir uns danach ins Nachtleben stürzen ๐ŸŒ™๐ŸŽ‰…

    Tja, es kam alles anders! Stattdessen gab's ein leckeres Boeuf mit Pommes und Gemüse ๐Ÿฝ๏ธ, und um 21.20 Uhr war bei mir der Ofen aus. Die Mama? Topfit! Wie macht sie das bloss? ๐Ÿค”

    Wir haben gut geschlafen ๐Ÿ›Œ, heute Morgen ein wunderleckeres Frühstück genossen ๐Ÿฅ, und dann ging's gestärkt weiter gen Süden. Nächstes Ziel: Bourg-Saint-Maurice! ๐Ÿ๏ธโœจ
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  • Vier Pรคsse, Sessellifte ohne Ende

    28 Ogos 2024, Perancis โ‹… โ˜€๏ธ 23 ยฐC

    Heute geniessen wir einen absolut legendärer Tag in den Alpen! Wir bezwingen sage und schreibe vier Pässe: Col de la Colombière, Col des Aravis, Col des Saisies und Cormet de Roselend. ๐Ÿž๏ธ Jeder dieser Pässe ist ein eigenes Abenteuer – steile oder nicht steile Auffahrten, endlose Serpentinen und atemberaubende Ausblicke. Die kleinen Dörfer, durch die wir immer wieder fahren, strahlen im charmanten Holz-Alpin-Chic und erinnern an ein Märchen. ๐Ÿ˜๏ธโ›ฐ๏ธ

    Aber hier kommt der Clou: In dieser Region herrscht eine regelrechte Sessellift-Invasion! ๐Ÿ˜ณ๐ŸŽฟ Jeder Hügel, selbst wenn er noch so klein ist (obwohl unter 1000m hier eh nix geht), hat mindestens 1 bis 87 Sessellifte. Man könnte fast glauben, die Berge wären nur dafür da, um Sessellifte zu tragen! ๐Ÿšกโ›ฐ๏ธ

    Nach der Auffahrt zum Col de la Colombière entscheiden wir uns für eine wohlverdiente Pause. ๐Ÿฅตโ˜• Doch dann kommt der Schock: der unfreundlichste Servierboy in ganz Frankreich! ๐Ÿ˜ฑ Dieser Ungustl hört uns einfach nicht zu, bringt uns eine Flasche Wasser und rennt dann wieder weg. ๐Ÿƒ‍โ™‚๏ธ๐Ÿ’จ Wir wollten etwas Süsses bestellen und er brachte uns die Kuchenkarte, obwohl wir versuchten, nach der Eiskarte zu fragen. ๐Ÿฐ๐Ÿคฆ‍โ™‚๏ธ Als wir ihn erneut anfragen, rennt er einfach wieder weg... Oida, der Habschi! ๐Ÿฆ๐Ÿ˜ค Maximal deppert! Wir fahren weiter und unsere 2 Pixxn ๐Ÿ๏ธ๐Ÿ๏ธ laufen wie geschmierlt!

    Bevor wir den finalen Pass, den Cormet de Roselend, in Angriff nehmen, machen wir noch einen Stopp an einem schnuggeligen Restaurant. ๐Ÿ˜Œ๐Ÿด Während wir uns ein wenig ausruhen und die tolle Aussicht auf den Stausee geniessen, ๐ŸŒŠ๐Ÿž๏ธ checken wir booking.com nach einer Unterkunft für die Nacht. ๐Ÿ›๏ธ๐ŸŒ™ Es ist einfach grandios: Das Wetter spielt mit, die Stimmung ist top, und die Route macht richtig Spass. โ˜€๏ธ๐Ÿ˜Ž So mag ich das!

    Doch dann kommt die Abfahrt nach Bourg-Saint-Maurice... ๐Ÿ˜…๐Ÿ˜ฑ Was für eine Herausforderung! Sooo viele Spitzkehren, dass ich zwischendurch fast den Überblick veriere. ๐ŸŽข๐Ÿ˜ณ "Oida!", dachte ich mir, während ich die Kupplung schleifen lasse, um diese engen Kurven heil zu überstehen. ๐Ÿ˜ฌ๐Ÿ’ฅ Es war eine wahre Übung in Konzentration und Geschick – aber mein Motorradl und ic habens heil überstanden - Gott sei dank ๐Ÿ™ ๐Ÿ›ต๐Ÿ’จ

    Am Ende haben wir es geschafft! In Bourg-Saint-Maurice checken wir in einem kleinen, gemütlichen Holz-Chalet ein, das perfekt zum Alpen-Feeling passt. ๐Ÿก๐Ÿ”ฅ Jetzt freuen wir uns auf einen wohlverdienten Schwumm im Pool, ๐ŸŠ‍โ™‚๏ธ eine erfrischende Dusche ๐Ÿšฟ und natürlich ein leckeres Abendessen. ๐Ÿฝ๏ธ Ein perfekter Abschluss für einen abenteuerlichen Tag!

    Fortsetzung folgt… ๐ŸŒŸโ›ฐ๏ธ
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  • Ein Festmahl der besonderen Art ๐Ÿฝ๏ธ

    28 Ogos 2024, Perancis โ‹… ๐ŸŒ™ 20 ยฐC

    Wir haben Hunger – grossen Hunger! ๐Ÿด Nach dem langen Tag voller Abenteuer freuen wir uns riesig auf ein leckeres Abendessen in einer gemütlichen Umgebung. Das „Le Petite Auberge“ liegt glücklicherweise in Gehdistanz von unserem Hotel und Mama hatte es schon vor Jahren entdeckt. Das klingt vielversprechend! ๐Ÿ˜‹

    Schon beim Betreten des Gartens fühlen wir uns wie in einem Sommernachtstraum. ๐ŸŒณโœจ Tische unter Bäumen, Lichtergirlanden, – einfach nur gemütlich und sommerlich! โ˜€๏ธ๐ŸŒผ Das verspricht ein kulinarisches Highlight zu werden.

    Der Kellner bringt uns die Speise- und Weinkarten. ๐Ÿค“ Doch dann der erste Schock: Die Weinkarte ist so dick wie der Koran ๐Ÿ“š, während die Speisekarte eher einem laminierten A4-Blatt ähnelt. ๐Ÿค” Nach ein paar kurzen Blicken und der Erklärung des Habschis stellt sich heraus: Das und das und das und das ist alles schon ausverkauft. ๐Ÿ˜ฎ Na gut, denken wir, dann eben wieder das „Filet Beouf mit Frites“ – das war ja gestern lecker, warum soll es heute anders sein? ๐Ÿฅฉ๐ŸŸ

    Während wir auf unser Essen warten, bleiben wir optimistisch und freuen uns auf das, was kommen wird. ๐Ÿ˜‡ Doch als das Essen dann endlich kommt, fielen uns fast die Auge aus dem Gesicht. ๐Ÿ˜ณ Lieblos liegt ein fleischiger Fladen auf dem Teller, begleitet von ein paar (leckeren) Pommes. Keine Deko, kein Garnish – einfach nichts! ๐Ÿ™„

    Aber gut, denken wir, vielleicht ist es ja trotzdem lecker. Doch leider... Fehlanzeige! ๐Ÿ™…‍โ™‚๏ธ Das, was uns serviert wird, war ein Haufen zäher Flaxen. ๐Ÿฅฉ๐Ÿšซ Oma hätte gesagt: „Zach wie Hansnleder!“ ๐Ÿ˜‚ Echt jetzt? Dafür sind wir nicht hierher gekommen… Und das Sahnehäubchen des Ganzen? Der Spass kostete uns satte 27 Euro! ๐Ÿ’ธ PRO FLAXEN-FLADEN! Eine Frechheit! Das war wie ein Mammutsteak aus der Steinzeit, nur weniger geniessbar. ๐Ÿคข

    Zum Schluss entscheiden wir uns einstimmig: Die kriegen kein Trinkgeld. ๐Ÿ’ฐ Schliesslich sollen die nicht noch denken, es wäre lecker gewesen! ๐Ÿ˜ค Le Petite Auberge? Einmal (maximal zweimal - wie die Mama๐Ÿ˜‰) und nie wieder.

    Fazit:
    Manchmal reicht ein hübsches Ambiente einfach nicht aus, um den Geschmackssinn zu besänftigen. ๐Ÿ˜‰
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  • PPP: Pรคsse, Pannen, Pรถscho

    29 Ogos 2024, Perancis โ‹… โ˜€๏ธ 17 ยฐC

    Morgenstund' hat Salami im Mund! ๐Ÿฅš๐Ÿง€๐Ÿฅ–
    Heute starten wir frisch und munter nach einem ausgiebigen Frühstück. Natürlich können wir nicht widerstehen und packen uns noch ein paar Radln Salami (also eigentlich lassen wir nur ein Anstandsnaugal dort liegen๐Ÿ˜‚), Käse, hartgekochte Eier und Brot vom Buffet ein. So sind wir bestens gerüstet für die nächsten Abenteuer! ๐Ÿ˜‹๐Ÿฅช

    Rouseländ, wir kommen! ๐Ÿšต‍โ™‚๏ธ๐Ÿž๏ธ Weil's gestern so schön war, machen wir uns erneut auf den Weg über den Cormet des Roselend, sprich: Rosloooooooo (oder wie ich's auf Amerikanisch nenne: "Rouseländ"). Am Stausee, wo wir gestern schon Halt gemacht hatten, gönnen wir uns einen guten Kaffee. โ˜•๏ธ Denn der Kaffee heute Früh im Hotel war echt grenzwertig – fernab jeglicher Menschenwürde! Pfui Deibel! ๐Ÿ˜ค

    Nach der Kaffeepause beratschlagen wir unsere weitere Route. Die führt uns an der berüchtigten "Brumm-Abzweigung" (Insider wissen Bescheid ๐Ÿ˜‰) vorbei nach Albertville. Dort drehenn wir erst ein paar Runden, weil wir uns einfach nicht zurechtfinden. Doch dann entdecken wir ein Schild zum Col de la Forclaz. Und da denken wir uns: Why not? ๐Ÿ๏ธ๐Ÿ’ช

    Unser Ziel für heute: Annecy! (Oder wie ich's sage: Annesi – da war ich noch nie! ๐Ÿ˜‚) Wir wollen uns das „Venedig der Alpen“ anschauen und uns ein bisschen durch die kleinen Gassen treiben lassen. Das wird sicher ein krönender Abschluss eines spannenden Tages! ๐ŸŽ‰๐Ÿšฃ‍โ™€๏ธ

    Col de la Verwirrung: Leider haben wir den falschen Col de la Forclaz erwischt – der ist nämlich nur ein kleiner Hügel von 880 Metern. ๐Ÿคฆ‍โ™‚๏ธ Auf der Spitze werden wir von einer französischen Mutti angesprochen. Wir fragen sie mit Händ und Augenzeichen, ob wir auf dem richtigen Weg nach Annesi sind. Sie schaut uns gross und verdattert an und sagt ein eindringliches "NON". Sie fuchtelt was herum, zeigt wie wild auf der Karte und da wird uns alles klar. ๐Ÿ˜ณ Es gibt nämlich zwei Pässe mit demselben Namen und wir haben natürlich den falschen, flachen Houga erwischt. Schono blöööd! ๐Ÿคท‍โ™‚๏ธ

    Also drehen wir um, doch die Mutti scheint uns nicht ganz zu trauen. Sie zischt mit ihrem Pöscho ๐Ÿš—๐Ÿ’จ hinter uns her, offensichtlich besorgt, dass wir uns wieder verirren könnten. ๐Ÿ˜‚ Wieder unten im Tal überholt sie uns, fuchtelt wie wild mit den Händen und zeigt uns den richtigen Weg. Puh, nochmal Glück gehabt! Nett, die alte Mutti – echt putzig! ๐Ÿ˜Š๐Ÿ‘ต

    Wir erklimmen dann doch noch den richtigen Pass – zwar auch ein Mini-Pass, aber die Aussicht auf der anderen Seite runter entschädigt für alles! ๐Ÿ˜ Mit einem wunderbaren Panoramablick auf den Lac d'Annecy kommen wir dem Wasser immer näher. Einfach herrlich!

    Wir parken unsere Mororradln gleich eingangs Annecy und wollen so schnell wie möglich aus unserer Kluft raus - es hat mittlerweile 33 Grad ๐Ÿฅต und die Sonne burnt๐Ÿ”ฅ. Wir fragen gleich beim ersten Hotel, welches leider ausgebucht ist. Die nette Fundl gibt uns einen Tipp, der uns in den Nebenort zu einem anderen Hotel führt. Es folgt die Abwärtsspirale …. ๐ŸŒ€๐Ÿ˜ต‍๐Ÿ’ซ
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  • Seesicht mit Schockeffekt๐Ÿ˜ฑ

    29 Ogos 2024, Perancis โ‹… โ˜€๏ธ 30 ยฐC

    Wir fahren in Annecy mit einem vielversprechenden Tipp von der Rezeptionistin los. „Fahrt doch mal zum Hotel Les Acacias!“ ๐Ÿค” Na gut, denken wir uns, was kann da schon schiefgehen? ๐Ÿ˜…

    Als wir dort ankommen, wartet direkt die erste Challenge auf uns: Der Parkplatz. ๐Ÿ…ฟ๏ธ Es geht steil bergauf, aber hey, mit unseren GS-Maschinen kein Problem! ๐Ÿ๏ธ๐Ÿ’ช Wir lassen die Helme sicherheitshalber gleich auf den Köpfen – vielleicht haben wir da schon eine Vorahnung... ๐Ÿ˜

    Im Empfangsbereich sitzt ein Herr, nennen wir ihn „Habschi“ (um die 60), inmitten von Stapeln von Papier. ๐Ÿ“š Er blickt uns verwirrt an, als ob wir Aliens wären. ๐Ÿ‘ฝ Wir legen mit unserem besten Französisch los: „Bonjour! Do you have a room for one night available?“ ๐Ÿ›๏ธ

    Seine Augen fangen plötzlich an zu leuchten – da blinken wohl die Dollarzeichen! ๐Ÿ’ฐ๐Ÿ’ฐ Mit einem lauten „Oui!“ wittert er wohl das Geschäft seines Lebens. Aber Moment mal... „Can we see the room?“ ๐Ÿคจ

    Da schaut der Habschi noch skeptischer und meint: „Während der Coronazeit wäre das nicht möglich gewesen, das Zimmer zu besichtigen.“ ๐Ÿ˜ท Ich nicke nur und denke, okay, klingt logisch. Aber das reicht ihm nicht. Mit Nachdruck wiederholt er: „Es ist CORONA!“ ๐Ÿ˜ณ

    Widerwillig gibt er nach, und wir steigen die enge, steile Treppe hinauf in den 2. Stock. Als wir Zimmer 12 betreten, müssen wir erst mal tief durchatmen. ๐Ÿซฃ Die Seesicht war noch das einzige Highlight, das der Raum zu bieten hat. ๐ŸŒŠ Aber der Rest? Nun, nennen wir es liebevoll: ein muffliges, finsteres, lieb- und lebloses totes Loch! ๐Ÿ•ณ๏ธ

    Und für läppische 115 Euro? ๐Ÿ˜ฑ Ich checke schnell Booking.com – und siehe da, das gleiche Zimmer ist dort für 65 Euro zu haben! ๐Ÿ’ป Also echt jetzt, Habschi?

    Mama hat genug, sie winkt ab und rief schon beim Runtergehen: „So, jetzt kannst du NEIN sagen üben!“ ๐Ÿ™…‍โ™€๏ธ Wir marschieren zurück zur Reception, setzen unser freundlichstes „NON“ auf. ๐Ÿคจ Der Habschi schaut zum x-ten Mal verdattert - aber da muss er sich nix darauf einbilden.

    Wir machen uns schleunigst auf die Socken und liessen den Habschi und seine steile, enge Treppe hinter uns. ๐Ÿšถ‍โ™€๏ธ๐Ÿšถ‍โ™‚๏ธ Koffer auf dem Kopf balancieren? Sicher nicht! ๐Ÿ˜ค Steile Wege fahren wir mit unseren Motorrädern – aber sowas geben wir uns wirklich nicht! ๐Ÿ๏ธ๐Ÿ’จ

    Am Ende des Tages war klar: Die nächste Unterkunft wird besser – oder zumindest weniger abenteuerlich! ๐Ÿ˜„๐Ÿจ Aber hey, wer braucht schon ein Luxushotel, wenn man eine gute Geschichte zu erzählen hat? ๐Ÿ—ฃ๏ธโœŒ๏ธ

    **Ende gut, alles gut** – oder wie wir sagen: *Fortsetzung folgt*! ๐Ÿš€๐ŸŒ
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  • Danke lieber Hotelgott ๐Ÿ™

    29 Ogos 2024, Perancis โ‹… โ˜€๏ธ 27 ยฐC

    ๐Ÿš—๐ŸŒž Nach einem Tag stehen wir am südlichen Zipfel des Sees und fragen uns: "Wo zum Teufel sollen wir jetzt übernachten?!" Aber keine Sorge, der heilige Booking.com ist zur Stelle! ๐Ÿ™โœจ

    Mit zitternden Fingern und der Hoffnung auf ein Wunder öffnen wir die App. Und siehe da, nur 500 Meter von unserem aktuellen Standort entfernt, zeigt sich uns ein leuchtendes Zeichen: Ein Hotel hat noch genau *ein* Zimmer frei! ๐Ÿคฏ Es ist ein Wunder, das wir nicht ignorieren können. Wir glauben an uns und unsere Glückssträhne und buchen es sofort. ๐Ÿ’ช๐Ÿ’ธ

    Kaum dort angekommen, merken wir, dass hier wirklich alles anders ist! ๐Ÿ˜ฒ

    - Wir werden mit einem strahlenden Lächeln empfangen ๐Ÿ˜
    - Uns wird stolz verkündet: "Ihr habt das SUPER-ZIMMER Nr. 402!" (Merken fürs nächste Mal, Leute! ๐Ÿ“)
    - Unsere Augen? Die können es kaum fassen! Kein Augenkrebs in Sicht, sondern ein wahres Fest für die Sinne: Das Hotel ist wunderschön eingerichtet. ๐Ÿจโœจ
    - Und dann: Eine Pool-Oase mit 2 sprudelnden Jacuzzis! ๐Ÿ’ฆ๐Ÿ›
    - Eine stylische Bar lädt zum Verweilen ein ๐Ÿธ und die Speisekarte für das Abendessen klingt so vielversprechend, dass uns das Wasser im Mund zusammenläuft. ๐Ÿฝ๏ธ๐Ÿ˜‹

    Oh heiliger Hotelgott, wir danken dir tausendfach! ๐Ÿ™Œ Du hast uns wahrlich ins Paradies geführt! ๐ŸŒˆ

    Nun nichts wie raus aus den Klamotten, rein in den Bikini, ein Bier und Campari Spritz an der Bar geholt und ab ins Pool-Paradies...๐Ÿ’ƒ๐Ÿน Endlich die langersehnte Abkühlung: ein kalter Drink, ein sprudelnder Whirlpool und ein gemütlicher Liegestuhl. ๐ŸŒž๐Ÿ›‹๏ธ Wir geniessen den Moment, bis die Sonne langsam hinter den Bergen versinkt... Es ist einfach traumhaft. ๐ŸŒ„

    Das Abendessen war dann der krönende Abschluss – ein wahres Gedicht! ๐ŸŽถ๐Ÿฝ๏ธ Allein schon der Service: Alles und jeder arbeitet hier Hand in Hand, ein eingespieltes Team, das den Ablauf perfekt im Griff hat. Ruhig, gastfreundlich und unglaublich aufmerksam... Es ist einfach der Wahnsinn, was wir hier erleben! ๐Ÿ˜

    Wir entscheiden uns, draussen zu essen, unter einer romantischen Laube, umgeben von dieser magischen Atmosphäre. โœจ๐ŸŒน Die Sterne funkeln über uns, das Essen ist köstlich, und wir könnten nicht glücklicher sein. Wir bestellen uns zwei ultraleckere Thunfischsteaks mit Bratkartoffeln, liebevollem Garnish und freuen uns auf eine Geschmacksexplosion, die all unsere Erwartungen übertrifft. ๐Ÿ’ฅ๐Ÿฃ

    Sooo happy und vollgefuttert machen wir dann einen kleinen Verdauungsspaziergang und kehren müde in unser Gemach zurück. ๐Ÿ›Œ Erschöpft vom Tag, lassen wir die Balkontür offen, um das kühle Windchen hereinzulassen... ๐ŸŒฌ๏ธ Alles scheint perfekt, bis – oh Schreck! ๐Ÿ˜ฑ Ein wildes Tier kommt plötzlich ins Zimmer! Ich schlafe tief und fest, während meine Mama tapfer die Balkontür schliesst, um uns zu retten. Es raschelt, es knistert, und ich wache auf. Mama flüstert nervös: "Stehst du auf?" Ich murmele schlaftrunken: "Warum? Nein…" Mama: "Es ist ein Viech im Zimmer!" Ich: "Eine Maus?" Und dann schlafe ich einfach wieder ein… Uff! ๐Ÿ˜ด

    Am nächsten Morgen erfahre ich die ganze Wahrheit: Es war ein kleiner Drache, der sich ins Zimmer verirrt hatte! ๐Ÿ‰๐Ÿ˜ฒ Und meine Mama? Die war die ganze Nacht wach, um mich zu beschützen.๐Ÿ’–โœจ
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  • Alpen-Abenteuer auf zwei Rรคdern

    30 Ogos 2024, Perancis โ‹… โ˜€๏ธ 21 ยฐC

    Start in Doussard: Abschied vom Wellness-Wunderland ๐Ÿ˜ญ: Heute heisst es: Bye-bye, kleines *Hotel-Swimmingpool-Tschakusi-Essen-Schlaf-Paradies* ๐Ÿจ. Wir können uns fast nicht losreissen! ๐ŸŒŠ Aber das Motorrad ruft! Motor an, Helm auf und ab geht’s! ๐Ÿ˜Ž๐Ÿ’ฅ

    Col de Marais: Gemütliches Warm-Up oder Easy-Mode? ๐Ÿค”: Der Col de Marais war wie ein sanfter Weckruf ๐Ÿ›Œ. Keine krassen Schräglagen, aber genau das Richtige, um die Augen nach dem Frühstück aufzukriegen โ˜•. Die Strasse schlängelt sich durch die Landschaft und wir haben es uns nicht nehmen lassen, ein paar genüssliche Kurven mitzunehmen. Ein lockerer Start für die 2 ๐Ÿ๏ธ-Bräute!

    Col de la Croix Fry: Hier fängt der Spass an! ๐ŸŽข: Dann kommt der Col de la Croix Fry – und hier ist Schluss mit Kuschelkurs! Die Strasse? Ein kleines Kurvenfestival ๐ŸŽ‰! Die Reifen quietschen, der Wind pfeift (oder so ähnlich๐Ÿคฃ) – und wir? Lächeln bis über beide Ohren ๐Ÿ˜. So muss Motorradfahren sein!

    Col des Aravis: Mont Blanc, wir kommen! ๐Ÿ”๏ธ: Am Col des Aravis gibts dann das volle Bergpanorama. Und zack, da war er: der Mont Blanc, der König der Alpen ๐Ÿ”๏ธ๐Ÿ‘‘! Wir haben natürlich sofort angehalten, um diesen Wahnsinnsausblick nochmals zu geniessen (wir waren nämlich schon vor ein paar Tagen hier) – und, na klar, Fotos für Instagram zu schiess ๐Ÿ“ธ. Häschtäg Alpenleben oder so, ihr wisst schon๐Ÿคฃ๐Ÿคฃ!

    Megève: Jetset-Feeling ๐Ÿ˜Ž: Weiter gehts nach Megève, wo man sich direkt wie im VIP-Bereich fühlt ๐Ÿ’…. Hier glitzert der Luxus und die Chalets sehen aus wie aus dem Ski-Katalog. Wir fahren jedoch nur durch - das bling-bling sagt uns nixelinix!

    In Saint-Gervais-les-Bains fahren wir als nächstes durch. Im Winter geht hier richtig die Post ab und die Seilbahn schaut so riesig gross aus, als ob 18 Gondeln ๐Ÿš ๐Ÿš ๐Ÿš ๐Ÿš ๐Ÿš ๐Ÿš ๐Ÿš ๐Ÿš ๐Ÿš ๐Ÿš ๐Ÿš ๐Ÿš ๐Ÿš ๐Ÿš ๐Ÿš ๐Ÿš ๐Ÿš ๐Ÿš nebeneinander auf den Berg fahren. Krasser Scheiss! ๐Ÿ˜ฎ Hier hat die Caraventa das grosse Geschäft gemacht.

    Servoz: Zwei Runden? Klar, weil’s so schön ist! ๐Ÿ˜‡: Servoz ist unser kleines Kurven-Paradies. Und ja, wir haben zwei Runden über den Mini-Pass gedreht. Aber nicht weil wir uns verfahren haben, sondern weil’s so einen hammer Blick auf das Mont-Blanc-Massiv gab! ๐Ÿ”๏ธ๐Ÿ˜‰ Die Stasserln sind genau das Richtige, um die Maschinen durch die Kurven zu wubsen. Es ist jede Extra-Kurve wert!

    โ˜€๏ธโ„๏ธDann Chamonix Mount Blanc – das Mekka für alle Bergjunkies. Im Sommer ist schon richtig was los, aber wir können uns nur ausmalen, wie hier im Winter der Bär steppt ๐Ÿป. Wir halten auch hier nicht an und gewinnen Meter, um im Trubel nicht verloren zu gehen.

    Col de la Forclaz: Noch ein Pass? Her damit! ๐Ÿฝ๏ธ: Echt jetzt? Schon wieder ein Col de la Forclaz? Klar, den nehmen wir auch noch mit! Und zur Belohnung gibts ein Rösti mit Käse und Schinken ๐Ÿง€๐Ÿฅ“. Besser geht’s nicht! Der Magen ist voll, die Laune

    Über die Grenze und rein in die Schweiz๐Ÿ‡จ๐Ÿ‡ญ! Die Strasse hier sind glatt wie ein Schweizer Uhrwerk ๐Ÿ•ฐ๏ธ. Wir sind (gezielt) über Matigny, Saint Maurice in ein Sackgassen-Tal gefahren, das uns direkt ins *Hotel Le White* in Champéry führte. Ein perfekter Ort, um die Füsse hochzulegen, eine erfrischende Dusche zu nehmen , kühle Drinks zu geniessen und den Tag Revue passieren zu lassen. ๐ŸŒŸ

    ---

    Fazit: Vollgas, Vollgenuss, Volles Programm! Dieser Tag ist wie eine Best-of-Playlist der Alpen. Jede Kurve, jeder Pass und jede Pause war ein Volltreffer. Und morgen? Das Abenteuer geht weiter, die Strasse ruft! ๐Ÿ๏ธ๐Ÿ’จ
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  • Abschlussrunde ๐Ÿ๏ธ๐Ÿ’จ

    31 Ogos 2024, Switzerland โ‹… โ›… 23 ยฐC

    Die letzte Fahrt unserer Tour steht an. Und wir wissen, es wird nochmal richtig gut! ๐Ÿ˜Ž

    Los geht‘s in Champéry – diesem kleinen, coolen Ort im Wallis ๐Ÿ”๏ธ. Wir haben einen wunderbaren Abend (mit Fleischplatte und Abrikosen-Sorbet mit viiiel Gügs) und eine perfekte Nacht im Hotel Le White verbracht! Hier schliefen wir definitiv im besten und bequemsten Bett der letzten vier Nächte. Das Frühstück war ein Traum und frisch gestärkt düsen wir los ๐Ÿ๏ธ๐Ÿ’จ.

    Auf nach Bex! Die Landschaft? Super! ๐ŸŒณ Die berühmten Salinen haben wir im Vorbeifahren kurz bestaunt – keine Zeit zu verlieren, die Strasse ruft! ๐Ÿš€

    In Villars-sur-Ollon atmen wir tiiiief durch - herrrrrlich hier oben. Die für mich schwierige Auffahrt durch die Weinweben๐Ÿท๐Ÿ‡ hat sich geloht! Hier ist‘s wunderbar idyllisch – wie auf einer Postkarte! ๐Ÿ“ธ Ein Ort zum staunen und die Berge zu geniessen und zu erleben. Wir machen einen kurzen Trink-Stopp, denn der Col de la Croix wartet schon auf uns! ๐ŸŒ€ Dieser Pass ist wirklich wunderbar - die Kurven sind schön zum schwingen und wubsen๐Ÿฅฐ. Das mögen wir.

    Les Diablerets geniessen wir im Vorbeifahren und dann geht‘s rauf auf den Col du Pillon. Die Gondel zum Glacier 3000 schwebte über uns ๐Ÿšก, aber wir? Wir flogen lieber mit unseren GS über den Pass!! ๐Ÿ’ฏ๐Ÿ˜‚

    Gstaad ist unser Jausen-Stopp๐Ÿฅ–๐Ÿฅฉ๐Ÿ‘. Ein kurzer Abstecher in die Welt der Schönen, Reichen ๐Ÿค‘ und Wichtigtuer? Das interessiert uns reichlich wenig! Wir mampfen unser Broti und bleiben lieber auf unserem eigenen Kurs und auf dem Boden๐Ÿ˜‰.

    Der finale Sprint nach Weggis ist dann etwas öde und wir nehmen den schnellsten Weg! Wir sind müde, der Tacho zeigt 32 Grad an ๐Ÿฅต und wir freuen uns auf Daheim๐Ÿก.

    Nun ist es 1.080 Kilometer später und wir sind happy๐Ÿฅฐ๐Ÿคฉ. Bis zum nächsten Mal auf zwei Rädern! ๐Ÿ๏ธ๐Ÿ”ฅ
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    Tamat perjalanan
    31 Ogos 2024