• Fox Travel
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Australien 2019

September - November 2019 Okumaya devam et
  • Inselhüpfen III - Magnetic Island

    25 Ekim 2019, Avustralya ⋅ ⛅ 24 °C

    Gegen 16.30 kamen wir in Nelly Bay an. Eigentlich hatten wir einen Moke (kleiner Mini Buggy) reserviert. Erst fand der ziemlich brummig wirkende Herr am Schalter aber, da sei nix, danach fiel ihm auf, dass jemand die Reservation durchgestrichen hätte mit "No show". Als er dann hörte, dass wir im Base Backpacker seien hiess es nein, er dürfe sie eh nicht über Nacht da rausgeben und meinte nur, wir sollten doch zu Fuss oder mit dem Bus gehen. Er könne uns kein Gefährt geben. Auch nicht morgen..

    Ernüchtert marschierten wir los und fanden über die Strasse einen anderen Rental Anbieter. Dieser hatte zwar nichts im Angebot, rief aber einen weiteren Anbieter an. Der Kommentar am Telefon "Yes, they are a t X Base but do not look like the typical backpackers 🤣".

    Prompt fuhr jemand vor, holte uns ab und brachte uns zu deren Büro "Road Runner Car rental". 15 Minuten später hatten wir die Schlüssel für "Wicky" in den Händen, Tips für tolle Aussichtspunkte und die Zusage, dass sie uns dann auch zur Fähre bringen. Preis: 120$ für 2 Tage.. der Moke hätte das Doppelte gekostet und wir hätten nur die Hauptstrasse rauf und runter fahren dürfen. Probleme mit dem Hostel hätten sie nicht wirklich gehabt bis auf den Deppen der das Auto im Dunkeln auf der Bushaltestelle geparkt hatte und gerammt wurde.

    Das Hostel fanden wir auch gleich. Es hat halt die beste Lage der Insel direkt am Strand und mit unserem vollausgestatteten Ego-Häuschen haben wir eh unsere Ruhe.

    Etwas müde von der Anreise gönnten wir uns dann erst mal ein Bierchen.. Betonung auf ..chen.. 🤣
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  • Good Morning Magnetic Island

    26 Ekim 2019, Avustralya ⋅ ☁️ 22 °C

    Die Insel wurde 1770 vom britischen Kapitän James Cook und seiner Mannschaft für Europa entdeckt. Als jene im Schiff Endeavour vorbeisegelten, spielte ihr Kompass verrückt, weswegen Cook vermutete, die Insel bestehe aus magnetithaltigem Gestein. In jener Zeit lebten auf der Insel Aborigines, die Wulgurukaba oder Nyawaygi, welche die Insel „Yunbenun“ nannten (die Benennung der Gesellschaften ist uneinheitlich).

    1864/1865 wurde an der nahegelegenen Mündung des Ross River die Siedlung Townsville gegründet, zu der die Magnetinsel heute gehört.

    Im Zweiten Weltkrieg wurde Townsville zum bedeutenden Standort für das Militär, um eine mögliche Invasion Australiens durch die japanische Armee abzuwehren. In jener Zeit wurden auf Yunbenun Festungsanlagen gebaut, welche wohl der Überwachung und Sicherung von Luft und Meer dienten. Die Gegend wurde jedoch von japanischen Angriffen verschont. Die Überreste dieser Befestigungen, „The Forts“ genannt, die sich im Nordosten der Insel befinden, können noch heute besichtigt werden.
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  • Bunkersuche

    26 Ekim 2019, Avustralya ⋅ ⛅ 25 °C

    Auf dem höchsten Punkt der Insel liegt das Fort welches ich erwähnt habe. Auf dem Wanderweg dahin konnten wir jede Menge wilde Koalas sehen. Bei gefühlten 35 Grad kraxelten wir den Berg hoch.

    Zum Glück ging immer wieder ein Lüftchen. Die Aussicht war aber toll.

    Danach gings erst mal zurück zum Hostel.
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  • X Base Backpacker Hostel

    26 Ekim 2019, Avustralya ⋅ ⛅ 25 °C

    Ich gebe ja zu, erst waren wir etwas misstrauisch betreffend unserer Unterkunft hier.. Und nachdem uns der Moke Anbieter kein Gefährt geben wollte erst recht.

    Aber ich muss sagen: Ist echt cool hierhttps://www.stayatbase.com/hostels/base-backpac…

    Auch das Essen ist super. Alles frisch und Hausgemacht. Sicher unser Egohüttchen mit eigener Dusche und Toilette etc ist die höchste Klasse hier aber auch die Gemeinschaftsküche und Sanirären Anlagen sehen ok aus für die Menge der Menschen die hier sind. Wenn man dem Rambazamba aus dem Weg gehen will gibts genügend Ecken wo man sich verziehen kann und die Lage ist einmalig. Die Appartments und Hotels haben nämlich nur Swimmingpools während hier ein langer sauberer Strand genutzt werden kann.
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  • Bye Magnetic Island

    27 Ekim 2019, Avustralya ⋅ ⛅ 26 °C

    Um 08:00h konnten wir Vicky wieder an die Road Runner abgeben. Diese kutschierten uns dann mit unserem Baggage ans Ferry Terminal.

    Bald nahmen wir Kurs auf Townsville. Noch einmal.vom Schiff aus dem Hostel winken und wir waren fast im nächsten Hafen. Frans konnten wir auch melden, dass er uns in Townsville am Hafen einsammelt.

    Nun gehts ein allerletztes Mal ins Outback (Undara). 5.5h Fahrt liegen vor uns.
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  • Undara

    27 Ekim 2019, Avustralya ⋅ ☁️ 31 °C

    Kurz vor 15:00h kamen wir in Undara an.

    Der Undara-Volcanic-Nationalpark ist ein Nationalpark in Queensland in der McBride Volcanic Province mit einer Flächen von 658 Quadratkilometer, etwa 300 Kilometer südwestlich von Cairns. Der Name Undara stammt von den Aborigines und bedeutet "langer Weg".

    Fläche: 615 km²

    Der Park hat eines der längsten Lavaröhren-Höhlensysteme der Welt. Vor ungefähr 190.000 Jahren brach ein grosser Vulkan heftig aus und spuckte geschmolzene Lava über die umgebende Landschaft. Die Lava floss schnell durch ein trockenes Flussbett. Die obere Aussenschicht kühlte ab und bildete eine Kruste, während die darunter liegende Lava nach aussen abfloss und eine Reihe hohler Röhren zurückliess.

    Diese werden wir morgen besichtigen. Unsere Unterkunft für die Nacht befindet sich in umgebauten Eisenbahnwagen.

    Angekommen setzten wir uns erst mal in den Pool von wo aus wie Kängurus beim Grasen und Papageienn sowie andere Vögel beim Balzen beobachten konnten.

    Da zur Zeit Off Season ist, gibt es nur begrenzten Bar und Essens Service. Daher mussten wir Znacht vorbestellen und etwas Bier und Wein auf Vorrat bunkern 🤣.
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  • Letztes Outback Frühstück

    27 Ekim 2019, Avustralya ⋅ ☁️ 20 °C

    Am Morgen wurden wir von den Vogelstimmen der Kokaroos, Currawongs und vielen anderen Vögeln geweckt. Am Abend zuvor hatten wir uns noch lange mit einem Schweizer Paar unterhalten, das seit 4 Jahren immer wieder in längeren Etappen mit dem Camper durch ganz Australien gondelt.Okumaya devam et

  • Höhlenforscher II

    27 Ekim 2019, Avustralya ⋅ ⛅ 20 °C

    Nach den nahrhaften Frühstück traf man sich vor der Lodge wo uns unser Guide in den Bus verfrachtete und durch den Busch zum Eingang der Lava Höhlen brachte. Auf dem Weg dahin, den wir dann zu Fuss zurücklegten, erklärte er uns auch etwas die Entstehung und Umgebung.

    Die ganze Region ist mit einer Granitschicht unterlegt. Diese ist Wasserundurchlässig. Darüber ist das poröse Lavagestein, dass sich einerseits mit Wasser vollsaugen kann, aber sich auch zermalt und fruchtbare Erde abgibt.

    Mit dem Vulkanausbruch hat sich ein reiches Mikroklima gebildet mit Insekten, Fledermäusen, Wallabies, Spinnen und Vögeln.

    Auch verschiedene Baumarten waren zu bestaunen. Der Bottle Tree welcher Wasser speichert, der Figtree mit seinen verschlungenen Wurzeln, verschiedene Eukalyptus usw.

    Die Höhlen selber sind absolut faszinierend. Man kann noch richtig erkennen wo die Lava geflossen und erkaltet ist. Verschiedene Mineralienablagerungen erzeugen allerlei Muster. Eine Höhle war eine Zeit lang unter Wasser. Da das Wasser vom Grundwasserspiegel her stetig und langsam stieg, war es kristallklar. Nach einigem hin und her wurden dann sogar Touren in der gefluteten Höhle gemacht.

    Die grossen Figtrees, welche jede Menge Schmetterlinge und Vögel beheimaten gehen mit ihren Wurzel tief in die Höhlen rein. Auf dem Satelittenbild kann man sogar die Kronen der in den eingestürzten Zwischenräume stehenden Bäume erkennen. Es hat überall kleinere schlafende Vulkane. Ohne Verschiebung der Erdplatten werden diese aber kaum geweckt.

    In einer Höhle fühlten sich ein paar Fledermäuschen etwas genervt, schliefen dann aber weiter nachdem die Taschenlampe drüber hinweggehuscht war.

    Der Undaravulkan ist einer der jüngsten Vulkane dieser Region. Entdeckt wurden die Röhren vor etwa 100 Jahren und das Röhrensystem wurde von J. C. Best und D. A. White Anfang 1960 erkannt. Der obere Undarakraterrand hat einen Durchmesser von 340 Metern und liegt etwa 20 Meter über Geländeniveau. Der Krater ist 48 Meter tief und hat eine innere Neigung von 40°. Die äußere Neigung beträgt 30° im Südwesten und 5° im Nordwesten. Der Krater ist der höchste Punkt der McBride-Provinz mit 1020 Metern über Meereshöhe.

    Damit sich Lavaröhren ausbilden, sind mehrere Voraussetzungen wesentlich: eine relativ geringe Neigung des Kraterrands (Schildvulkan) und des anschliessenden Geländeprofils für einen langsamen Fluss und grosse Mengen von Lava, ferner eine hohe Temperatur von 1175 bis 1220 °C, die die Lava in Undara erreichte und eine besondere chemische Zusammensetzung der Lava.

    Nach der sehr spannenden Führung gings zurück ins Camp.
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  • Auf nach Cairns

    28 Ekim 2019, Avustralya ⋅ ⛅ 30 °C

    Nach der Rückkehr ins Camp packten wir unsere Siebensachen in den Holden.

    Danach sassen wir nochmals mit Hansruedi und Conny zusammen und plauderten über das Reisen, die Aussies und ihre Gewohnheiten und vieles Mehr. Dann war es Zeit aufzubrechen. Als Tip für unterwegs bekamen wir noch das Nerada Tea House. Das wurde also ins Navi eingegeben und los gings. Zum Abschied kicherten nochmals zwei Kakaroos über uns.Okumaya devam et

  • In Cairns

    28 Ekim 2019, Avustralya ⋅ ⛅ 26 °C

    Etwas KO kamen wir in Cairns an. Die letzten 50 Kilometer waren seehr Kurvenreich gewesen und Wärme sowie Luftfeuchtigkeit nahmen zu.

    Dafür erwartete uns ein Zimmer mit tollem Meerblick.

    Am Abend war der Himmel plötzlich voller Flughunde.Okumaya devam et

  • Flughundbaum

    29 Ekim 2019, Avustralya ⋅ ⛅ 27 °C

    Vor der Bibliothek in Cairns steht ein riesiger Baum. Darin hausen hunderte Flughunde. Sieht witzig aus, wie die da rumhängen.

    Sonst schauten wir uns heute Cairns an und sassen etwas am Pool.

  • Lektion zu Opalen

    29 Ekim 2019, Avustralya ⋅ ⛅ 27 °C

    Als wir ein Opalgeschäft, das einer Familie die seit langem Opale schürft, betraten, wurden uns verschiedene Steine gezeigt. Auch wurde uns die Entstehung erklärt und wie es zu den Farben kommt.

    In Sedimenten und Sedimentgesteinen bildet sich durch langsamen Wasserverlust ein Kieselsäure-Gel, das in eine feste Konsistenz übergeht. Im Laufe der Verdunstung des dabei beteiligten Wassers verbleibt ein Restanteil. Diese Prozesse bestimmen die Art und Weise der sedimentären Opalbildung. Wechselzyklen von trockenen und feuchten Klimaperioden sowie die Verwitterungsprodukte vorhandener Tonminerale sind weitere Voraussetzung der Opalbildung. Die großen australischen Opalvorkommen, die in einem Sedimentbecken entstanden, das ein Fünftel Australiens bedeckt, werden heute als ein Ergebnis von Verwitterungsprozessen angesehen, bei denen Kieselsäurelösungen in Tone, Sande, Gerölle kreidezeitlicher Flussläufe und Sandsteine sowie in feinkörnige, tonreiche Mergelschichten und grobkörnige Konglomeratbänder eindrang. Opal konnte Porenräume in körnigen Sedimentstrukturen füllen, die sich auch als Zementation zeigen kann. Auf diese Weise füllten sich ebenso vorhandene Lineamente, Hohlräume in Verwerfungszonen und andere planare Diskontinuitäten in Gesteinen. Da diese Räume vom Grundwasser durchströmt wurden und in Klimaperioden die Grundwasserpegel anstiegen und absanken, konnten sich die darin befindlichen Kieselsäure-Gele ablagern und festigen.

    Die Farben des Opals (Schwarz, Weiß, Grau, Blau, Grün und Orange) – unabhängig vom Farbenspiel, hängen auch von der chemischen Zusammensetzung der sie umgebenden Gesteine und den darin enthaltenen Spurenelementen wie Eisen, Cobalt, Kupfer, Nickel, Silber und anderen ab.

    Das Farbenspiel des Edelopals wird durch Lagen von Myriaden kleinster Kieselkugeln und ihren Durchmesser im Nanometer-Bereich (nm) bestimmt, die sich in den Entstehungsprozessen bilden und das Licht reflektieren.

    Faszinierend wie die Steine im unterschiedlichen Licht leuchten können. Leider sind die hübschesten - schwarze Opale - kein Schnäppchen...
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  • Regenwald

    30 Ekim 2019, Avustralya ⋅ ⛅ 27 °C

    Mit der Skyrail fuhren wir über den Regenwald nach Kuranda. Faszinierend wie hoch die Bäume sind und wie alles auf allem wächst oder hochkraxelt.

    Kleine Bäumchen vom Boden in die Höhe, andere Pflanzen beginnen in den Baumkronen zu wachsen und schlingen ihre Wurzeln um einen Host-Baum bis sie am Boden sind.

    Hier leben Baumkängurus, Rattenkängurus, Possums, Schlangen, Spinnen und jede Menge Vogelarten.

    Die Luft riecht nach Moos und ist leicht modrig. Da es sich um Regenwald handelt, nieselt es immer wieder.
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  • Kuranda

    30 Ekim 2019, Avustralya ⋅ ⛅ 27 °C

    Gegen Mittag kamen wir im Hippiestädtchen Kuranda an. Es liegt mitten im Regenwald und war auch mal eine Art Portal zu den Gebieten der Kaffee Plantagen.

    Im Regenwald rund um Kuranda lebten bereits vor 10.000 Jahren die Tjapukai Aborigines. Seit Anfang des 19. Jahrhunderts wurde das Gebiet von Europäern erforscht. Goldsucher und Holzfäller zogen in die Region. Eine erste Siedlung wurde im Jahr 1885 gegründet. Drei Jahre später erfolgte eine Vermessung durch Thomas Behan.

    Der Bau der Eisenbahn von Cairns nach Herberton begann im Jahr 1882 und erreichte Kuranda im Jahr 1891. Zusammen mit der Strasse zum Hafen in Cairns wurde der Grundstein für Handel und Aufschwung gelegt. Auf Grund der gut geeigneten Höhenlage von 380 Metern wurde an einigen Stellen mit dem Kaffeeanbau begonnen bis die gesamte Ernte Anfang des 20. Jahrhunderts vom Frost zerstört wurde. Der Zinnabbau und die Bauholzgewinnung wurde aber fortgesetzt.

    Kuranda wurde Ausflugsziel für einheimische Urlauber und war besonders beliebt bei Hochzeitspaaren in den Flitterwochen. Die Schönheit des Barron Wasserfalls und des Regenwaldes hatte sich herumgesprochen. Im Jahr 1915 wurde das noch heute genutzte Bahnhofsgebäude gebaut. Während des Zweiten Weltkriegs wurden Truppen in der Region stationiert und die militärische Nutzung hatte Vorrang vor dem Tourismus.
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  • Hippiezug

    30 Ekim 2019, Avustralya ⋅ ⛅ 24 °C

    Mit dem Zug ging es dann um 14:00h wieder los Richtung Cairns.

    Der erste Spatenstich für den Bau der Bahnlinie war am 10. Mai 1882. Der Bau der 15 Tunnel und 37 Brücken kostete mindestens 23 Menschenleben. Drei Millionen Kubikmeter Erde mussten während des Baus bewegt werden. Die Bahnlinie wurde 1891 bis Kuranda fertiggestellt. Der Personenverkehr begann am 25. Juni 1891.

    Die ersten Touristenzüge fuhren ab 1936 mit längs angeordneten Sitzreihen in vier Wagen. 1995 mussten nach einem Steinschlag aufwändige Reparaturen am Bahngleis durchgeführt werden. Am 26. März 2010 entgleiste ein Zug durch einen Erdrutsch, wobei fünf der 250 Fahrgäste verletzt wurden. Die Strecke wurde daraufhin bis 7. Mai 2010 geschlossen, um ein geotechnisches Gutachten zu erstellen und eine Risikobeurteilung durchzuführen.
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  • Auf zum Riff

    31 Ekim 2019, Avustralya ⋅ ⛅ 24 °C

    Morgens um 07:15h konnten wir auf der Passions of Pardise einchecken. Danach gings los. Erst ein kurzes Safetybriefing, Kaffee und Muffins und 2h Schiffsfahrt zum Riff.

    Wir durften noch die Formulare fürs Tauchen ausfüllen. Bei 55 AUD inkl Ausrüstung konnte man echt nichts sagen.Okumaya devam et

  • Pressluftatmen

    31 Ekim 2019, Avustralya ⋅ ⛅ 26 °C

    Am Mittag waren wir dann am ersten Tauchplatz. Dort konnten wir uns erst den Ankerketten in Strömungsarmeres Gewässer hangeln.

    Umzingelt von Fischen, Seesternen, Riesenmuscheln und Seegurken in allen Grössen tauchten wir um die Korallen herum. 50 Minuten durften wir unter Wasser verbringen. Auch die Schnorchler konnte man von unten beobachten.

    Leider kann unsere Aschbachuralt GoPro nicht mehr sehr gute Bilder machen.

    Matt Tompson, unser Dive Master, erklärte uns danach noch, was wir alles so gesehen hatten. 😊
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