D.O.T

Joined June 2017
  • Day50

    Day 50: Return home

    September 1 in Turkey

    Auf der dreistündigen Fahrt zum Flughafen, beeindrucken besonders zwischen Kemer und Antalya, die vielen über 2000 Meter hohen Berge. Die gewaltige, zerklüftete Landschaft betrachte ich mittlerweile natürlich mit anderen Augen, denn auch diese mir namentlich unbekannten Berge, liegen teils auf dem Lykischen Weg. Jenseits der hiesigen Baumgrenze ( ca. 1800 Meter ) ragen viele karge Gipfel noch erheblich höher - ob ich hier in kommenden Jahren auch einmal wandern werde? Der dreistündige Flug mit "Onurair" nach Stuttgart ist ohne Turbulenzen, aber sehr unbequem - was für eine furchtbar enge Bestuhlung! Die Landung erfolgt pünktlich, dafür lässt sich das Gepäck jede Menge Zeit - meine Reisetasche kommt als eine der letzten! Gerade sitze ich im Zug Richtung Heidelberg - wenn alles klappt, bin ich bis um 20.30 Uhr daheim! Wo sind eigentlich die letzten 50 Tage hin :-)?Read more

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  • Day49

    Zum Abschied geht's noch einmal auf die "Dadga" - ein letzter Tauchgang im glasklaren, 28 Grad warmen Meer! Mich trifft fast der Schlag, als ich an Bord gehe - über dreißig Taucher heute! Bis auf die Crew ist mir niemand bekannt und damit wird wieder einmal deutlich, was das Tauchen der letzten Wochen so besonders machte - die vertrauten Menschen, die mir wichtig geworden sind!

    Herşey için teşekkürler arkadaşlar ( vielen Dank für alles meine Freunde ):

    Hüseyin, Sibel, Ada, Orçun, Begüm, Ela, Ergün, Müge, Defne, Kaan, Tansu, Oya, Olçay, Seçil, Buğra, Osman, Umut, Devran, Ece, Tiktu, Sinan, Nevşin, Kaan, Belma.....und aus Üzümlü: Hamdi, Melihat & Dilek!
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  • Day48

    Normalerweise hätte ich bei extrem lauter Musik bis nach Mitternacht so meine Schwierigkeiten, aber.....die fast schon extatischen Klänge der traditionellen, türkischen Hochzeitsmusik gestern Nacht in einem kleinen Hotel etwas oberhalb von Gelemiş, waren toll - was für eine mitreißende Musik! Heute früh kurz vor 10.00 Uhr, mache ich mich auf den kurzen Weg zur Dolmuş-Station im Ort, nicht ohne "Gözleme-Abla" die bereits wieder fleißig auf ihrem "Thron" sitzt, Adieu zu sagen. Gute Reise und herzlichen Dank erwidert sie auf meine Worte - zuletzt haben wir uns doch noch angenähert :-)! Der Überlandbus fährt pünktlich ab und bringt mich für umgerechnet 1,30 € nach Kaş - welch unglaublich günstiger Preis für die einstündige Fahrt! Trotz des heutigen Feiertags ( Tag des Sieges ), ist es "etwas" ruhiger geworden in der Küstenstadt und die Suche nach einer Unterkunft ist auf Anhieb erfolgreich - die letzten zwei Tage dieser Reise, wird wieder in der Caretta Pansyion geschlafen, obwohl bereits vor Abreise in die Türkei über booking.com ein Bett im Schlafsaal der Ates Pansyion gebucht wurde. Egal....., dann verfällt diese Buchung eben! Lieber gebe ich bei dem hervorragenden Wechselkurs ( aktuell 7,1 Lira / 1 € ) etwas mehr Geld aus - bloß kein schnarchendes Mammut mehr! Einen Privattransfer für günstige 50 € zum Flughafen Antalya am Samstag, habe ich vorher über "Tunahan Tourism Transport" ( www.tunahantourism.com ) gebucht - vielen Dank an Elf vom "Pika Café" für die tolle Empfehlung :-)!Read more

  • Day47

    Day 47: Beloved structures

    August 29 in Turkey

    Die insgesamt neun Tage in Patara haben mir gut gefallen, obwohl ich anfangs meine Zweifel hatte, ob der winzige Ort nicht zu ruhig ist. Kommt man aus dem lebhaften, in der Ferienzeit an einen Ameisenhaufen erinnernden Kaş angereist, erschlägt einen fast die Ruhe und der entschleunigte Rhythmus von Gelemiş - es braucht etwas Zeit, sich darauf einzulassen! Nach und nach wird dann deutlich, daß genau darin der Mehrwert des Ortes liegt. Freiraum und Ruhe am riesigen Strand sind einmalig - liegt man im Sand und schließt die Augen, sind ausschließlich Wellen und Wind zu hören.....Wellness pur! Und so haben hier die Tage für mich eine liebgewonnene, völlig entspannte Struktur bekommen, die mir zurück im Alltag fehlen wird. Vier Stunden am Strand planschen, sonnen und lesen - danach in den Ortskern für eine Stunde in die "simBar" - zurück ins Hotel und nochmal am Abend zum Dinner in die Gözleme-Bude meines Vertrauens - herrlich :-)! Morgen Vormittag geht's für die letzten beiden Tage nach Kaş. Noch zwei Tauchgänge und Shopping auf dem Freitagsmarkt - na ja....., etwas Abwechslung kann nicht schaden!Read more

  • Day46

    Die gewaltigen Berge Swanetiens, 1001 Nacht in Marrakesch, Pralinen in Belgien und Hollands Windmühlen, den Versuch die Zugspitze zu besteigen, wandern durch das Taubertal und zuletzt über sechs Wochen an der türkischen Ägäis - was für ein Sommer! Mit der dreimonatigen Auszeit ging für mich ein jahrelanger Wunsch in Erfüllung! Diese Zeit ist nun fast vorbei - in vier Tage geht mein Flug zurück nach Hause. Keine Angst.....mir ist jetzt nicht nach einer mutigen Selbstanalyse, der Feststellung das es woanders schöner und lebenswerter ist als daheim, oder nach allzu spirituellen Sichtweisen auf das Leben - jedoch und das sollte mir einfach so geglaubt werden.....drei Monate Zeit über alles nachzudenken und sich durch die Wochen treiben zu lassen, ândern so manche Ansichten. Jetzt bin ich ja schon immer ein empathiescher Anarchist in dem der "Zorn des Gerechten" lodert, aber selbst solche Zeitgenossen entwickeln sich stetig weiter! Da sitze ich gerade nun am Patara Beach mit den Füßen im Wasser und denke über die neuen Erkenntnisse dieses Sommers nach! Neu?.....nun ja, nicht wirklich! Ich fühle mich sehr oft alleine, aber nicht einsam - damit kann ich umgehen! Meine Sicht auf viele Dinge verunsichert oft die Menschen - damit kann ich umgehen! Die Art und Weise wie ich meine Zeit versuche zu nutzen, verursacht Neid und Eifersucht - damit kann ich umgehen! Mit was ich aber ab sofort nie wieder umgehen werde.....ist Oberflächigkeit, Empathielosigkeit, Prioritätengestalter die Menschlichkeit hinten anstellen und all jene, die sich selbst ach so gerne mitteilen, aber kein wirkliches Interesse an Anderen haben. Nun, das schließt leider die meisten Menschen die ich kenne, mit ein - gut so.....ich bin 55 Jahre alt und werde die verbleibende, wertvolle Lebenszeit nicht mehr an Zeitgenossen verschwenden, deren Denk- und Handlungsweisen sich völlig von den meinen unterscheiden. Das Leben kann so bunt und voller Überraschungen sein - man muss einfach seine Komfortzone verlassen und schauen was passiert! Abenteuer warten da draußen liebe Leute und nicht daheim im warmen Bettchen! Ihr seid gesund? Dann geht's euch gut - fertig! Nehmt euch die Zeit zum Leben, wenigstens ab und zu - fertig! Und seit bitte neugierig - Neugierde ist elementar, ansonsten würden wir alle noch im finstersten Mittelalter leben, die rothaarige Nachbarin zeitnah auf einem Scheiterhaufen grillen und die Erde für eine Scheibe halten! Und.....manchmal, geschehen dann auch noch kleine Wunder - das wird sich bestimmt der Fischer gedacht haben, der heute vor Morgengrauen wie sicherlich fast jeden Tag, sein Boot aus dem Hafen steuerte und mit vielleicht dem Fang des Jahres zurückkehrte - einer über zwei Meter langen "Großen Gabelmakrele" ( Lichia amia ).....und das in den fischarmen Gewässern des türkischen Mittelmeers :-)! Hoffentlich war dieser Sommer nicht der letzte seiner Art - ich bin ja so neugierig! Ach ja.....Wehmut ob der vergangenen Wochen mischt sich aktuell auch mit Freude - es gibt da ja einige, wenige Menschen denen ich sehr gerne Lebenszeit widme :-)!Read more

  • Day45

    Nach insgesamt elf Übernachtungen in den letzten Wochen, heißt es heute endgültig Abschied nehmen von Üzümlü. Nicht nur ich bin wehmütig, auch Melihat ist traurig und hat Tränen in den Augen. Gegen Mittag gibt es dann viele Umarmungen, Wangenküsse und die gegenseitig ausgesprochene Hoffnung, daß wir uns im nächsten Sommer wieder sehen - Inshallah natürlich! Es bleibt mir am Ende aufgrund meines begrenzten türkischen Wortschatzes nur ein "Herşey incin çok teşekkürler" ( Vielen, vielen Dank für Alles ), aber auch ohne diese Worte ist alles gesagt - aus der Bekanntschaft von letztem Jahr, ist diesen Sommer Freundschaft geworden! Gegen Mittag bringt mich Hamdi erneut ins Patara Delfin Hotel, wo ich im gleichen Stockwerk wie vor zwei Wochen ein Zimmer beziehe. Schnell ist der Rucksack aus- und für den Strand neu gepackt! Jetzt fünf Stunden später, steht in der "simBar" der liebgewonnene "Flat-White" auf dem blauen Tischchen vor mir und von schräg gegenüber ruft schon der Kuaför "Merhaba Abiçim" - "30 Dakika geliyorum" ( ich komme in dreißig Minuten ) rufe ich zurück.....Freizeitstress in Gelemiş :-)!

    Zum Titelbild:

    Zum Frühstück gab es in Üzümlü auf meinen Wunsch hin, fast immer Menemen. Die türkische Eierspeise ist im weitesten Sinne mit Rührei vergleichbar - Rezepte gibt es unendlich viele! Und.....wie mir Ergün's Frau Müge schon erzählte, ist die Zubereitung wohl auch eine Frage des Fingerspitzengefühls. Bei exakt den gleichen Zutaten und genau derselben Zubereitung, bekommt sie das beliebte Gericht nicht annähernd so lecker hin, wie es Ergün gelingt!
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  • Day44

    Day 44: Names diversity

    August 26 in Turkey

    In der Türkei sind die Formen der direkten Ansprache und die dabei verwendeten Namensgebungen äußerst vielfältig, manchmal etwas kompliziert und dabei völlig anders als in Deutschland. Während wir im Wesentlichen das Sie...zen und Du...zen praktizieren, sind die Möglichkeiten im Türkischen derart komplex, das mir im Folgenden sicherlich einige Fehler unterlaufen - dafür schon einmal Sorry :-)! Die Ansprache hier bietet gleichzeitig auch die Möglichkeit, dem Gegenüber beispielsweise Respekt und Zuneigung zu äußern. Die distanzierteste Form bleibt das schlichte Sie...zen - eine respektvolle Steigerung gegenüber einer fremden Person wäre der Zusatz Effendim ( Geschlechtsneutral ) oder etwas weniger offiziell Bey ( Herr ) oder Hanım ( Frau ). Steht man sich nicht ganz so formell gegenüber, kann es bei der Sie...form bleiben, dann aber bei den Herren mit dem Zusatz Abi ( eine Bekundung das man sich schätzt und respektiert ) bei den Damen ( diese sollten jedoch älter als man selbst sein ) lässt sich Abla hinzufügen. Die Namenzusätze Abi und Abla bleiben auch in der Du...form und lassen sich beliebig mit dem Vornamen kombinieren. Hat man eine Person besonders tief ins Herz geschlossen, ergänzt man den Vornamen oder die Ansprache mit çim ( Geschlechtsneutral )....also beispielsweise Abiçim. Die Ansprache Amca ( Onkel ) wird mir gegenüber öfters an Bord der Dadga von den jungen Hüppern verwendet - ebenfalls eine Respektsbekundigung! Ältere sagen auch gerne einmal Klaus Baba ( Vater ) oder Klaus Dede ( Großvater ) zu mir - na ja....., stimmt ja auch :-)! Der Namenszusatz Kardeş ( Bruder ), erklärt sich ja von selbst - vielmehr Zuneigung ermöglicht die direkte Ansprache nicht! Einen neuen Namen hat man für mich in Üzümlü kreiert - Klausus! Keine Ahnung wie dieser Name entstanden ist, aber Klaus ohne us funktioniert hier nicht. Mal schauen, wie oft ich diesen Footprint noch aktualisieren werde.....!Read more

  • Day44

    Gegen 17.00 Uhr wird es Zeit für die Rückfahrt - bis ins Tal dauert es eine Fahrstunde und Hamdi möchte unterwegs noch diverses Dekomaterial "besorgen"! Damit ist jedoch keine filigrane Tischdeko gemeint - Hamdi steht der Sinn nach großem Lochgestein und skurrilen Wurzeln! Wiederum zeigt der alte Renault Kombi seine Qualitäten - ein wahres Raumwunder! Immer wieder entdeckt der 57jährige einen Stein oder eine Wurzel die unbedingt noch mit muss, bis dann nach einem knapp zwei Meter langen Exponat, definitiv kein Platz mehr im Fahrzeug ist. Kurz bevor wir die Hauptstraße wieder erreichen, kommt uns ein Forstbeamter entgegen gefahren. Der ist offensichtlich überhaupt nicht begeistert von der "Shopping-Tour" und faltet meinen Gastgeber gewaltig zusammen! Egal....., "Problem yok" ( kein Problem ) meint Hamdi und lässt sich durch den Anpfiff seine gute Stimmung nicht nehmen. Nach einem kurzen Stopp beim "Bio-Bauern" auf dem Weg, erreichen wir nach Sonnenuntergang wieder Üzümlü. Als Melihat das übervolle Fahrzeug sieht, fällt ihr nur "Allah, Allah" dazu ein :-)! Vielen Dank Hamdi für den tollen Ausflug an einen Ort, wo garantiert kein Tourist jemals hinfährt!Read more

  • Day43

    Teil 1 - Der TSW 1400 im Belastungstest:

    Im zweiten Teil von "Herr der Ringe", spielen die Baumhirten ( Ents ) des Fangorn Waldes eine entscheidente Rolle - soweit vorab zum Titel des Footprints!

    Hamdi hatte schon vor Wochen die Idee zu einem Ausflug auf den Hausberg der Gegend, den Dumanlı ( 1954 Meter ) - heute ist es soweit, wir starten gegen 11.00 Uhr. Nun hört sich das erst einmal nach einer anstrengenden Bergwanderung an, aber seit dem spannenden Ausflug zu einer Hochgebirgsalm nahe Gömbe im Sommer letztens Jahres ist klar, Hamdi wandert nicht so gerne, er fährt lieber in die Berge! Mit seinem über 30 Jahre alten Renault TSW 1400 kommt er auf schwierigen Offroad-Strecken definitiv besser zurecht, als sicherlich die meisten Vorstadt-Hobby-Yuppies mit ihren schicken, auf Hochglanz polierten Allrad-Geländefahrzeugen. So auch heute, denn es ist wirklich unglaublich, welche Herausforderungen der alte "Franzose" meistert - ich komme aus dem Staunen nicht mehr heraus! Bereits seit einer halben Stunde manövriert Hamdi sein Fahrzeug über anspruchsvolle Geröllpisten, mit teils fußballgroßen Steinen, immer weiter nach oben. Die Hochgebirgslandschaft präsentiert sich wunderschön, mit eindrucksvollen Ausblicken auf den über 3000 Meter hohen Uyluk Tepe. Der Gebirgs-Nadelwald den wir mittlerweile durchqueren, begeistert mich. Ich würde diese Landschaft eher als Urwald bezeichnen - beeindruckende, uralte Baumriesen, von Blitzeinschlägen, Waldbränden und Stürmen gezeichnet, prägen die Landschaft. Über und über mit Flechten und Moosen überwachsen, erinnern mich die skurillen Bäume mit ihren dürren, langen und ebenfalls dicht bemoosten Ästen, sofort an die Baumwesen aus Herr der Ringe. Viele der knorrigen Bäume sehen schon bei Sonnenschein gruselig aus - während einer windigen Vollmondnacht wandelt sich dieser Wald zur perfekten Horrorfilm-Kulisse. Nach zehn Kilometer Holperpiste für Fortgeschrittene, erreichen wird den Gipfel - der Oldtimer hat auch dieses Mal hervorragende Arbeit geleistet. Was für ein Panoramablick - vom vorher genannten Dreitausender, über den gewaltigen Canyon von Saklikent, bis hin zum achtzehn Kilometer langen Strand von Patara weit am Horizont. Jetzt wird erst einmal der Kombi ausgeladen - Teppich, Kissen und Grill sind auch mitgefahren. Während Hamdi sich um die Glut kümmert, decke ich den "Tisch". Neben Gemüse, Fladenbrot und Tomaten, hat Melihat noch frisches Ziegenfleisch eingepackt, daß auf dem Grill ganz wunderbar duftet - dem einsamen Wachposten in seinem winzigen Gipfelhäuschen läuft sicherlich schon das Wasser im Munde zusammen, denn natürlich ist er zum Essen eingeladen! Als kleines Dankeschön für den leckeren Imbiss, gibt's vom Forstbeamten zum Nachtisch Çay und Kissen für uns. Kissen???....ja genau, denn es ist Zeit für einen kleinen Nachmittagsschlaf im Freien, inklusive einer imposanten Aussicht. Wenn nicht gerade ein verhaltensauffälliges Insekt vorbei fliegt, ist es völlig.....ich meine absolut, geräuschlos ruhig - Hamdi hat deutlich über eine Stunde geschlafen!Read more

  • Day42

    Orçun, Ergün und ihre Familien werden morgen Vormittag die Heimreise antreten - für mich heißt es schon heute Abschied nehmen. Während Orçun nach Istanbul eine zwölfstündige Autofahrt einplant, wird Ergün nach Ankara ungefähr nur die Hälfte der Zeit benötigen. Bei mir ist es nachher nur eine kurze Fahrt mit dem Dolmuş nach Kalkan - dort wird mich Hamdi wie gewohnt wieder am Busbahnhof abholen. Drei weitere Übernachtungen sind in den Bergen eingeplant, vielleicht noch einmal zwei Tage in Patara, bevor es dann final die letzten Tage nach Kaş geht. Als die "Dadga" heute morgen am ersten Tauchplatz des Tages ankert, liegt die griechische Insel Kastellorizo zum Greifen nahe vor uns. Das Meer schimmert in unglaublichen Blau- und Türkistönen - was für ein Anblick! Wie immer ist an dem exponierten Tauchplatz "Flying Fish" Strömung, diesmal aber in einem akzeptablen Maß. Die überwältigenden Farben beeindrucken auch unter Wasser, ebenso die Topographie - irgendwie entsteht der Eindruck, als taucht man um einen aus der Form geratenen Vulkankegel, der schnell in Tiefen weit über 50 Meter abfällt. Als wir am Ende einige Minuten mit der Strömung zurück zur Dadga "fliegen", überrascht uns noch eine ganz besonders neugierige "Unechte Karettschildkröte". Das stattliche Reptil befindet sich in Posing-Stimmung und kreist einige Minuten um Ergün und seine Unterwasserkamera - dem begeisterten UW-Fotografen gelingen einige schöne Aufnahmen!Read more

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