• Bigna und Dave
  • David Reinhardt
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PANAMERICANA

Petualangan 777-sehari oleh Bigna und & David Baca selengkapnya
  • Ushuaia, das Ende der Welt

    6–10 Apr, Argentina ⋅ ☁️ 9 °C

    Heute nach knapp 2 Jahren erreichen wir Ushuaia. Wir haben es tatsächlich geschafft von Alaska nach Ushuaia zu fahren. Es war eine Reise mit vielen Herausforderungen aber auch mit vielen Highlights. Wir haben alles zusammen durchgestanden und es irgendwie geschafft immer weiterzumachen und auch die schwierigsten Momente zu überstehen.
    Bevor wir wieder Richtung Norden fahren gönnen wir uns ein paar Tage Auszeit in einem Hotel mit Spa in Ushuaia.

    Wir haben uns unseren Traum verwirklicht und sind die Panamericana gefahren.
    Jetzt freuen uns auf den Neustart in der Schweiz und einem neuen Kapitel im Leben.
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  • Start Rückreise

    10–11 Apr, Chili ⋅ 🌬 10 °C

    Nach 4Tagen in Ushuaia treten wir nun die Rückreise an. Wir fahren bis Rio Grande und tanken nochmals. Wir müssen ausreisen aus Argentinien und wieder einreisen in Chile um Feuerland mit der Fähre verlassen zu können. Wir übernachten heute auf dem Festland in Chile direkt am Hafen. Hinter dem Leuchtturm suchen wir Windschutz und doch wird es wieder eine Nacht die uns ordentlich durchschüttelt.Baca selengkapnya

  • Parque National Monte Leon

    11–12 Apr, Argentina ⋅ ☁️ 13 °C

    Auf unserem Weg Richtung Norden machen wir einen Zwischenstopp im Parque National Leon. Der ist gratis in der Nebensaison und hier gibt es die Möglichkeit zu Übernachten aufdem Campingplatz im Park und es können Magelanpinguine beobachtet werden.
    Man muss sich bei der Rangerstation anmelden und kann dann in den Park rein fahren. Gemäss Ranger sind die Pinguine jetzt noch da.
    Bevor wir in den Park reinfahren, besichtigen wir noch das Museum. Ein alter Wollverarbeitungsbetrieb. Der Geruch der Schafe ist noch sehr präsent.
    Da wir heute spät dran sind machen wir den Spaziergang morgen. Heute gehen wir noch zur Aussichtsplattform, hier kann man viele Seelöwen beobachten.
    Am nächsten Tag hoffen wir die Pinguine noch zu sehen. Doch leider sind sie bereits auf ihrem Weg nach Brasilien. Sie werden im September wieder kommen um ihre Eier auszubrüten. Leider haben die Pinguine hier einige Feinde, so sehen wir viele tote Tiere rumliegen. Danach geht es weiter auf der Route 3 immer Richtung Norden. Diese Strecke ist sehr karg und trocken. Die Strasse ist die meiste Zeit gerade und entsprechend langweilig ist das Ganze....
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  • Playa Mina

    12–13 Apr, Argentina ⋅ 🌬 14 °C

    Wir verlassen die Route 3 für einen kleinen Moment und fahren auf einer Küstenstrasse weiter. Hier fahren wir an einer alten Schlachterei vorbei direkt mit Meeranschluss. Wahnsinn, dass die Gebäude und Geräte einfach so dagelassen werden. Auch ein Schifffrack sehen wir. Weiter geht es zur Playa Mina dort werden wir heute übernachten.Baca selengkapnya

  • Punta Norte

    14–17 Apr, Argentina ⋅ ☁️ 20 °C

    Auf unserem Weg Richtung Norden mussten wir immer wieder gut unsere Schlafplätze aussuchen, da die starken Windböhen uns sonst nicht schlafen lassen.
    Unser nächster Stopp war eine Halbinsel wo man Oracs beobachten kann beim jagen von den jungen Seelöwen.

    Die Halbinsel ist ein Naturschutzgebiet und deshalb darf dort nicht übernachten.

    Wir haben am Strassenrand übernachtet und am nächsten Tag ging es sehr früh los da wir noch 2h reinfahren mussten. Am besten kann man die Orcas beobachten bei Hightide wenn das Meer angestiegen ist.
    Wir kamen um 8.00 Uhr an. Die letzten Orcas wurden 2 Tage zuvor gesichtet.
    So ging die Warterei los. Nach 5 Stunden haben wir aufgegeben und beschlossen am nächsten Tag nochmals zu kommen. Mit dem Ticket kann man 2 Tage vor Ort sein.

    Wir fuhren auf den Campingplatz beim kleinen Dorf ca. 1h von Punta Norte entfernt.
    Hier scheint die Saison vorbei zu sein, denn es ist niemand vor Ort. Die Schranke ist offen und wir können trotzdem reinfahren.

    Am nächsten Tag versuchen wir es nochmal.
    Leider ohne Erfolg. Wir beobachten die kleinen Seelöwenbabys bei der Schwimmlektion, ein Gürteltier und die grossen Seelöwen beim chillen am Strand.
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  • Colonia de Loros Barranqueros

    19–20 Apr, Argentina ⋅ ☀️ 13 °C

    Wir fahren weiter an der Küste entlang. Die Landschaft gefällt uns sehr. Dieser Küstenabschnitt ist bekannt für die vielen kleinen Papageien. Wir fahren nach El Condor, den hier befindet sich die weltweit grösste Kolonie von Höhlenpapageien.

    Infos von https://turismo.rionegro.gov.ar:
    Rund 175.000 Vögel treffen im späten Frühling ein, wobei jedes Nest von einem Paar bewohnt wird. Das Weibchen legt im November zwei bis fünf Eier. Die Nester werden zwei Wochen vor der Eiablage bezogen. Insgesamt gibt es etwa 35.000 Nester. Die übrigen Papageien, die keinen Partner finden, verbringen die Nacht in der Umgebung, insbesondere in der Stadt selbst, auf Bäumen oder Stromleitungen.

    Die Jungvögel bleiben etwa 45 Tage im Nest, bevor sie ihre ersten Flugversuche unternehmen und ihre Aufzuchtzeit mit 90 Tagen abschliessen.

    Die Schwärme sind sehr laut, mit den durchdringenden Rufen der Papageien, und bieten mit den grünlichen und bläulichen Farbtönen ihres Gefieders ein farbenprächtiges Schauspiel.

    Von April bis Oktober sind die Papageien in der Gegend größtenteils nicht anzutreffen.

    Wir waren am Ende der Brutsaison dort, sahen aber noch einige Papageien.
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  • Buenos Aires

    24–29 Apr, Argentina ⋅ ☀️ 22 °C

    Ein grosses Highlight was wir uns nicht entgehen lassen wollten war Buenos Aires. Buenos Aires ist europäiste Stadt in Südamerika, deshalb waren sehr gespannt darauf.

    Unser Auto konnten wir ausserhalb im Garten eines Einheimischen parkieren. Wir fuhren dan mit dem Zug und Metro ins Zentrum. Wir haben für 6 Nächte ein Airbnb gebucht direkt im hippen Teil von Buenos Aires. Von dort aus erkundeten wir die touristischen Stadteile:

    - Palermo Soho
    - Palermo Hollywood
    - La Boca
    - Mercado de San Telmo
    - Feria de Mataderos
    - El Ateneo Grand Splendid

    Wir genossen die Zeit sehr und haben die viele kleine Restaurants, Bars/ Cafés ausprobiert.

    Das Metro und Busnetz ist super. Man kommt damit überall hin.
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  • Abschlussgeschenk von unserem Schlumpf

    29 Apr–6 Mei, Argentina ⋅ 🌙 14 °C

    Nach den schönen Tagen in Buenos Aires, ging es es gleich weiter. Wir hatten einen guten Plan für den Abschluss unserer Reise. Wir wollten noch das grösste Grillfest in Argentienen besuchen und danach Richtung Paraguay fahren. Doch unser Schlumpf hatte wiedermal andere Pläne. Auf dem Weg zu unserem Campspot hörten wir ein komisches unbekanntes Geräusch. Wir konnten aber nicht genau einordnen was es war.

    Am Campspot angekommen überprüfte Dave alles und stellte fest, dass beim hinteren Rad Öl heraus tropfte. Er ahnte schon was die Ursache dafür sein könnte. Als er alles auseinander gebaut hatte, wurden seine Befürchtungen bestätigt. Das Radlager hat sich wieder tief in die Hinterachste gefräst, wie damals in Peru. Unterschied, sie ist noch nicht gebrochen. Unsere Radlager laufen in Öl und direkt auf der Achse ohne Lagerschalen, was konstruktionsbedingt also eine Schwachstelle ist. Trotzdem hätten die neuen Achsen niemals so schnell einlaufen dürfen und wir tippen auf einen Materialfehler.

    Unsere Stimmung war natürlich wieder am Boden. Wir hatten Glück, den bevor wir nach Buenos Aires fuhren, campten wir an diesem Platzt und lernten Einheimische kennen. Dank diesem Kontakt konnten wir via DHL Express von den USA Ersatzteile bestellen, da dies ohne Einheimischen bedeutend komplizierter geworden wäre. Danke an dieser Stelle Ricardo für deine grosszügige Hilfe.

    Der ganze Prozess dauerte 14 Tage, dann waren wir wieder on the road. Wir waren aber froh, dass wir an dieser schönen Lagune gelandet sind und ohne Probleme stehen konnten.

    Weiter geht es in Teil 2 ----->
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  • San Miguel del Monte/ Part 2

    7–14 Mei, Argentina ⋅ ☁️ 15 °C

    Am Schluss unseres Aufenthaltes in San Miguel del Monte kannte uns das halbe Dorf. Um Einkaufen zu gehen mussten wir einen 40 minütigen Spaziergang machen. Es gabe viele nette Leute die uns per Autostopp mitgenommen haben.

    Natürlich war das Glück wie immer auf unserer Seite und unser Gas ging aus, mitten beim Zopf backen. So ging Bigna beim Nachbarscamper klopfen und fragte, ob wir den Zopf bei ihnen fertig backen dürfen. Wir lernten Julian und Sonia kennen. Während der Backzeit verbrachten wir den Abend bei ihnen und tauschten Reisestories aus. Als Dankeschön luden wir sie zu einem gemeinsamen Früstück am nächsten Morgen ein. Da sie wieder nach Hause fuhren bekamen wir noch Diesel für die Standheizung und Trinkwasser geschenkt. Danke vielmal für die tolle Zeit mit euch und die grosszügige Hilfe.

    In San Miguel del Monte konnte man sogar unsere kanadische Gasflasche auffüllen lassen. Dafür brauchten wir aber wieder Bargeld. Wir nutzten zum ersten Mal Western Union um an Bargeld zu kommen.
    Die Anmeldung und das Senden vom Geld ging problemlos. Wir wussten jedoch nicht, dass die Bearbeitungszeit ein paar Stunden dauern kann. Im Westernunionstore wollte uns der Mitarbeiter irgendetwas erklären aber wir verstanden nicht alles. Er rief dann in die Runde ob jemand Englisch kann. So lernten wir Marco kennen. Er wohnt mit seiner argentinischen Frau Marilyn hier. Als er den Pass sah fragte er " isch das en schwizer Pass".
    Auch er half uns sehr.
    Er organisierte eine Mitfahrgelegenheit zum DHL Store in der nächst grösseren Stadt um die Autoteile abzuholen. Dafür sind wir sehr dankbar, denn mit dem ÖV hätten wir ca. 3h gebraucht. Wir wurden von Marco und Marilyn in ihre Wohnung eingeladen und durften unsere Kleider waschen und eine warme Dusche nehmen. Als Dankeschön backte ich einen Zopf und konnte ihnen damit einen kleinen Gruss aus der Schweiz bringen.
    Danke für eure Hilfe und den schönen Nachmittag bei euch. Wir würden uns freuen euch in der Schweiz wieder zu treffen.

    Als wir die Teile abgeholt haben, habe ich diese am selben Abend bis in die Nacht eingebaut. Mit einfachsten Mitteln konstruierte ich ein Werkzeug um die eingepressten Radlager von der Gegenseite herausschlagen zu könne, was erstaunlich gut funktioniert hat. Innerhalb kürzester Zeit war alles wieder zusammengebaut und am nächsten Tag mussten wir nur noch neues Öl einfüllen um wieder Fahrbereit zu sein.

    Neben all den schönen menschlichen Begegnungen die wie hier hatten, haben wir in diesen ganzen Tagen hier auch super tierische Bekanntschaften gehabt. Ein Hund kam täglich zu Besuch bei uns vorbei und Bigna freundete sich mit ihm an.
    Nach täglichen fantastischen Sonnenuntergängen konnten wir oft Wasserschweine und Eulen beobachten. Während dem Tag beobachteten wir die vielen Papageien die in den Eukalyptusbäumen neben dem Camper fleissig Nester am bauen waren.
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  • San Antonio de Areco

    17–19 Mei, Argentina ⋅ ⛅ 14 °C

    Inzwischen haben wir unseren Verschiffingstermin bestätigt und auch unseren Rückflug gebucht. Durch unsere Panne in San Miguel del Monte haben sich unsere Pläne geändert. Wir fahren nicht mehr nach Paraguay sondern direkt nach Urugay. Es sind nicht mehr so viele km. Wir können es einwenig gemütlich nehmen und schonen so den Schlumpf.

    Auf dem Weg nach Urugay gibt es nicht all zu viel zu machen. Auf Empfehlung von einem Einheimischen machen wir einen Stopp in San Antonio de Areco.

    San Antonio de Areco ist eine historische Stadt in der Provinz Buenos Aires. Sie liegt am Ufer des Flusses Areco. Sie zählt zu den beliebtesten Touristenzielen und Wochenendausflügen der Region und ist bekannt für die Bewahrung der Kultur und Identität der argentinischen Gauchos, ihre gut erhaltene Kolonialarchitektur und ihre traditionellen Silberschmiedewerkstätten.

    Wir spazieren am Flussufer entlang und gönnen uns ein traditionelle Grillplatte in einem lokalen Restaurant.
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  • Gualeguaychú

    19–20 Mei, Argentina ⋅ ☀️ 18 °C

    Unser nächster Stopp war in Gualeguaychú. Hier wollen wir übernachten bevor es nach Urugay geht.
    Gualeguaychú ist eine wichtige argentinische Stadt im Südosten der Provinz Entre Ríos.Es liegt am Ufer des gleichnamigen Flusses, etwa 230 Kilometer nordwestlich von Buenos Aires und nur 25 Kilometer von der internationalen Grenze zu Uruguay entfernt, die über die internationale Brücke General San Martín mit der Stadt verbunden ist.
    Wir spazieren noch an der Uferpromenade entlang und geniessen das herbstliche warme Wetter.

    Am nächsten Tag gehe wir noch einkaufen, da es in Uruguay teuer sein sollte. Uruguay gilt als die Schweiz von Südamerika.
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  • Grenze Uruguay

    20–21 Mei, Uruguay ⋅ ☀️ 16 °C

    Wir fahren über die lange Brücke um den Grenzposten zu erreichen.

    Der Prozess ist alles auf der Seite von Urugay.
    Man fährt zum ersten Häuschen Migranciones. Die Frau stempelt dich aus und ein. Beim nächsten Häuschen gibt es eine kurze Kontrolle vom Auto vom Zoll. bei uns schauten sie kurz hinten rein und vorne mussten wir die Kisten öffnen. Danach mussten wir das Auto parkieren und für das TIP zurück kommen.
    Um das argentinische Tip zu stornieren muss man auf der anderen Seite beim argentischen Häuschen vorbei gehen, danach wieder zum Häuschen von Aduana Urugay.

    Danach bist du durch. Der Prozess war sehr entspannt. Wenn man bei der Grenze rausfährt, kommt bereits die erste Maut Station. In Uruguay muss man sich bei Telepaje registrieren. Im Häuschen neben der Mautstation hat es ein QR code über den man direkt zur Website kommt. Danach geht man an den Schalter dort bekommt man einen Kleber den man hinter die Windschutzscheibe kleben muss. Die Frau fragte wohin wir fahren, so konnten wir genau diese Gebühr mit Kreditkarte auf unser Konto laden. Nun wird an jeder Mautstation der Betrag direkt abgezogen.

    Wir gingen dann noch einpaar Frischprodukte einkaufen und konnten direkt an einem Platz am Fluss übernachten.

    Tipp: Vor dem grossen Carfour in Argentinien vor der Grenze konnten wir noch Geld bei privaten Personen wechseln. Auch Euro in Dollar wechselten sie. Sie standen bei einer Ein-/Ausfahrt vor dem Supermarkt.
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  • Puerto Inglés

    21–24 Mei, Uruguay ⋅ ☀️ 11 °C

    Nach der Einreise in Uruguay fuhren wir an einen Campspot in Puerto Inglés. Der Campspot befand sich an der Flussmündung de Rio Uruguay in dem Atlantik. Hier verbrachten wir ein paar Tage. Wir grillten, gingen spazieren und genossen die warmen Sonnenstrahlen. Hier in Uruguay ist es schon kalt geworden mit Sonnenschein ist es aber gut aushaltbar.Baca selengkapnya

  • Colonia del Sacramento

    24–28 Mei, Uruguay ⋅ ☁️ 16 °C

    Auf unserem Weg nach Montevideo besuchten wir Colonia del Sacramento. Der historische Teil der Stadt wird als sehr sehenswert bezeichnet. Wir haben beim Parkplatz vor dem Stadion parkiert. Hier konnten wir gleich noch Wasser auffüllen. Durch einen kurzen Spaziergang erreichte man den historischen Stadtteil.

    Colonia del Sacramento ist eine der ältesten und geschichtsträchtigsten Städte Uruguays und berühmt für ihre einzigartige Verschmelzung portugiesischer und spanischer Kolonialarchitektur. Die Stadt wurde 1680 vom portugiesischen Gouverneur Manuel Lobo gegründet und ihr Hauptjuwel ist das historische Viertel , das 1995 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde . Strategisch günstig am Nordufer des Río de la Plata gelegen, ist sie nur 50 Kilometer mit der Fähre von Buenos Aires und 177 Kilometer mit dem Auto von Montevideo entfernt und hat sich als erstklassiges internationales Touristenziel etabliert.

    Danach fuhren wir ein paar Minuten und erreichten unseren Campspot. Hier trafen wir nochmals Audrey und ihre Familie mit ihrem MAN. Wir verbrachten den Nachmittag und Abend Zusammen und tauschen uns über unsere vergangene Reise aus. Für sie brachen die letzten 4 Tage an bevor es zurück nach Frankreich ging.

    Danke für die tolle Zeit und wir hoffen wir sehen uns nochmals in Europa.
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  • Vorbereitung Verschiffung

    28–31 Mei, Uruguay ⋅ ☁️ 15 °C

    Nun waren es noch 4 Tage bis zur Verschiffung. Wir haben wieder einen guten Platz heraus gesucht direkt am Meer.

    In den nächsten 3 Tagen war packen und putzen angesagt. Das Wetter war grau, kalt und sehr motivierend.... Es hat sich sehr viel Staub, Sand und Dreck angesammelt sowohl im Pickup wie auch in der Kabine.

    Wir haben viel geputzt, sortiert und unser letztes argentinisches Steak genossen.
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  • Montevideo / Verschiffung

    1–2 Jun, Uruguay ⋅ ☁️ 13 °C

    Nun war es so weit, wir fuhren nach Montevideo. Auf dem Weg wurde Schlumpf noch von aussen gewaschen und auch wir konnten an der Tankstelle noch eine warme Dusche nehmen. In Montevideo parkten wir auf einem gratis Parkplatz am Meer. Als letztes reinigten wir noch den Motorraum. Nach einer Pizza ging es zurück für ein letztes Mal schlafen im Schlumpf.
    Am 2. Juni hatten wir um 13 Uhr den Termin für die Verschiffung. Wir standen deshalb früh auf, denn wir mussten noch alle Kisten von vorne auf der Rückbank nach hinten in die Wohnkabine verstauen.

    Wir trafen uns mit unserem Agenten am abgemacht Standort. Dort warteten auch noch andere, die auch im Container verschiffen. Der Prozess verlief reibungslos und ohne grossen Kontrollen. Insgesamt ca. 4 h. dauerte alles.

    Wir gingen am Abend noch mit unseren Containerbuddies etwas essen und gingen erleichtert und müde schlafen.
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  • Montevideo / letzte Tage

    3–5 Jun, Uruguay ⋅ ☁️ 16 °C

    Wir haben für 3 Nächte ein Airbnb im Zentrum von Montevideo gebucht. Unser Airbnbzimmer war in einem renovierten Hotel. Es ist in einem historischem Gebäude. Die Wände wurden farbig gestrichen und mit alten Möbeln und Accessoires dekoriert. Es hat auch eine Dachterrasse auf der man sich gut entspannen kann. Wir haben in diesen Tagen nochmals unsere Wäsche gewaschen, sind durch die Strassen geschlendert und haben im nahen Käsegeschäft uns mit Aperoplatten verköstigt.

    Als Abschluss gönnten wir uns nochmals eine Plato de Carne para dos personas.

    Nun freuen wir uns auf unsere wohlverdienten Ferien in Rio de Janeiro 🇧🇷🏝️.
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  • Zwischenstopp in Rio de Janeiro

    5–6 Jun, Brazil ⋅ ☀️ 22 °C

    Der Schlumpf ist im Container verladen und unsere Tage in Südamerika sind gezählt. Wir haben günstige Flüge über Rio gefunden. Diese Gelegenheit nutzen wir um als Abschluss der Reise in Brasilien zu verbringen. Der Flug dauerte 2h 45 min. Vom Flughafen nahmen wir ein Uber zu unserem Hostel. Natürlich ging es dann noch an die Copacabana. Die Stimmung war wie erwartet sehr toll. Wir gingen in ein Strandrestaurant in dem getanzt worden ist. Wir bestellen uns Caipirinhas und Sushi und genossen den Abend. Im gleichen Restaurant sassen auch unsere Containerbuddies. So gab es noch einen kurzen Schwatz und dann ging es zurück ins Hostel. Am nächsten Tag ging es für uns weiter auf Ilha Grande. Eine Insel zwischen Sao Paulo und Rio de Janeiro.Baca selengkapnya

    Akhir trip
    16 Juni 2026