United States
Addison Heights

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344 travelers at this place
  • Day32

    Washington

    August 5 in the United States ⋅ ☀️ 24 °C

    🇺🇸🌎✈️🏙 ⚾️

    … and hello USA :-) nach dume churzwiligu (6h) Flug va San José uf Baltimore mit Zwischestopp in Miami siiwer tiptop aber futschkaputt ine Staate acho. Nach dere churzu Nacht ime Flughafuhotel siiwer de iesche nöij Flitzer ga abholu, wa nisch en güete Monat wird begleitu, und sii uf Washington gfahru.
    En tolli, riesugrossi Stadt mit unglöibliche Sehenswürdigkeite und Monument, gmietlichum Verchehr und herrlich wenige Touris. Öi dLit sind uberall sehr frindlich und hilfsbereit gsi, wier hei tolli Gsprächi mit verschidunschte Lit chennu fiehru.
    Aber scho nach drii intensivu Täg iner City geit iesche Roadtrip wider witer…
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    David Studer

    Die Corinne iebut der negschti Sturm uf z‘Capitol……. mim Velo😂

    8/9/21Reply
    David Studer

    Scho bombastisch das Gebäude.

    8/9/21Reply
    David Studer

    Aber natirli öi die Corinne im Vordergrund

    8/9/21Reply
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  • Day317

    Washington D.C

    July 13 in the United States ⋅ ☀️ 32 °C

    Da sind wir nun, in der Hauptstadt, dieses rießigen Landes und nach einen völlig verschobenen Tag und einer erholsamen Nacht, sieht die Welt heute schon wieder besser aus. Zu unserer Überraschung befindet sich unser Hotel sehr zentral nur 15 Gehminuten vom weißen Haus entfernt.

    Nach einem Bagel, welcher das Hotelfrühstück darstellte, zogen wir los und besichtigten die Stadt.
    Washington DC wirkte auf uns sehr, sehr ruhig und grün. Alles sauber, wenig Obdachlose und vor allen dingen, keine Hochhäuser. Wir fanden unzählige Museen, Gedenkstätten und Parkanlagen. Wir liefen zum weißen Haus und besuchten das Lincoln Memorial, welches sehr beeindruckend war. Auch das Capitol haben wir gesehen.
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  • Day318

    Besuch des Renwick Museums

    July 14 in the United States ⋅ ⛅ 32 °C

    Ist das Kunst oder kann das weg. Besuch des Renwick Museums, welches moderne Kunst ausstellt. Zu unserer Überraschung war das Museum völlig kostenlos und echt schön anzusehen. Auch wenn man sich bei manchen Exponaten fragte, ob diese vom Sperrmüll stammen. Es war definitiv einen Besuch wert.Read more

  • Day319

    DC bei Nacht

    July 15 in the United States ⋅ ⛅ 31 °C

    Drei Tage sind schon wieder vergangen und an unserem letzten Tag, schauten wir uns den kleinen, hübschen Stadtbezirk “Georgetown” an, welcher mit seiner kleinstädtischen Architektur, den kleinen Boutiquen und schönen Restaurants uns sehr gefallen hat.

    Abends zogen wir dann noch einmal los, um die Stadt im Dunklen zu erkunden. Es war so einiges los auf den Straßen, mehr als am Tag.

    Nach einem kurzen Stop bei Mc Donalds gingen wir wieder in unseres Hotel.

    Washington D.C ist eine schöne Stadt. Dennoch hat mir irgendwas gefehlt. Was, weiß ich auch nicht. Es war toll mal alles zusehen, was man sonst nur aus den Filmen kennt. Wenn die Bediensteten des Secret Service direkt neben dir stehen oder die schwarzen Wagen in Kolonne mit Blaulicht und getönten Scheiben an dir vorbeifahren.

    Washington D.C bleibt definitiv sehr warm in Erinnerung 😜🥵
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  • Day31

    Feeling presidential.

    August 28, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 22 °C

    My first of many stops in the US brought me to Washington DC. The peaceful walk across the National Mall turned violent when I noticed that I am trying to traverse a city built for cars on foot. I decided to watch a movie in 4DX (and don't want to return to the normal cinema experience ever again), use two days to explore the major sights, and thereby save my strength. Luckily, I was also able to do some research for my State Exam thesis already, i.e. representations of the U.S. Territories such as Guam.Read more

    Dalija Druschke

    Va taip!!!

    8/30/19Reply
    Manfred Druschke

    Wie im Film, nur besser. Genieße es!

    8/30/19Reply
    Christine Winter

    Ich wünsche dir ganz große Gefühle hier kannst du Chef sein.

    8/30/19Reply
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  • Day145

    Washington D.C.

    August 29, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

    In Washington haben wir 2 Tage lang die Stadt erkundet und sind vielen Teilen der amerikanischer Politik begegnet.
    Am ersten Tag waren wir im National Museum of American History, das Abschnitte der Geschichte wie die wirtschaftliche Entwicklung im 19. und 20. Jahrhundert oder Politik und Kriege behandelt. Das Museum fanden wir beide eher so la la, die USA wurde oft in ihrem Selbstverständnis als tolle Weltmacht dargestellt und z.B. die Verfolgung und Ermordung der Ureinwohner als "Verschwinden durch Krankheiten" erklärt.
    Danach sind wir zum Kapitol gelaufen (alle wichtigen Gebäude wurden praktischerweise nah bei einander an der National Mall gebaut) und hatten Glück, dass dort grade eine kostenlose Führung angefangen hat, bei der man viel über historische Räume und Fakten lernen konnte. Danach sind wir in die Library of Congress gegangen, die größte Bibliothek der Welt, und das Gebäude war auch sehr beeindruckend (man kann leider nicht so nah an die eigentlichen Bücher heran). Abends haben wir ein NFL Football Spiel der Washington Redskins gegen die Baltimore Ravens besucht, was sehr cool war und die Tickets für 11 Dollar, weil es die Preseason war, auch günstiger als gedacht.
    An Tag 2 haben wir den anderen Teil der National Mall erkundet, an dem das Weiße Haus und viele Memorials liegen (Washington-, 2.Weltkrieg-, Lincoln-, Vietnamkrieg- und Koreakrieg Memorial). Ins Weiße Haus selber kann man nicht so einfach rein, aber es gibt ein Besucherzentrum in dem man es virtuell erkunden kann und das Leben der First Families dargestellt ist. Die Memorials sind auch ziemlich groß und beeindruckend und als die Sonne unter gegangen ist wurden alle Gebäude sehr schön beleuchtet.
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    Ich finde die Bibliothek so toll. Mama

    9/2/19Reply
     
  • Day2

    Washington D.C.

    November 19 in the United States ⋅ 🌙 7 °C

    Nach der Pandemie ist vor der Pandemie und so haben wir zu 7t Deuschland Richtung USA verlassen können, bevor die ersten Einschränkungen aufgrund der steigenden Koronazahlen in D kommen. Nach Flug mit BA über LHR sind wir gestern in Washington DC angekommen und den heutigen Tag mit Sightseeing verbracht.Read more

  • Day377

    Washington D.C.

    September 7, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

    Wir rollen nachts in ein noch sehr waches, aber überraschend leises Washington ein. Kein New Yorker Großstadthupen. Hier pöbelt man geräuschlos. Nach einer zu kurzen Mütze Schlaf und einer Dusche schlendern wir los. Die sonst sehr aufgeräumte Hauptstadt überrascht zwischen frisierten Einfamilienhäusern mit aufwendigen Graffitis. Obama, John Lennon und andere Gesichter lachen uns von den Wänden der Seitengassen an. 

    Da es fast unmöglich ist, als Europäer eine Führung durch das Weiße Haus zu bekommen, haben wir uns zwei Plätze für das Capitol ergaunert. Da, wo Parlament und Senat zu Hause sind. 

    Wir schlittern über polierten Marmor ins Foyer und werden mit einer üppigen Gruppe anderer Touristen von einer sehr aufgeregten Frau durch die Hallen begleitet. Die Führung zeigt uns eine Marmorparade alter weißer Männer. Und wie stolz Amerika auf sich und seine Geschichte ist. All der triefende Nationalstolz lässt dabei nicht viel Platz für Objektivität. Selbst auf der Spitze des Capitols thront ein Hauch Heuchelei. Dort schmückt die mächtige Kuppel eine schwere Bronze-Figur, die Statue of Liberty. Ein Sinnbild der Freiheit. Gebaut von einem Sklaven. 

    Schiebt man die Widersprüche und den opulenten Stolz zur Seite, imponiert der Bau mit seiner schier endlosen Größe und protzigen Pracht. Hier wurde an nichts gespart. Und auch sonst ist die Stadt keinesfalls geizig. In Washington sind die meisten Museen kostenlos. Darunter auch die National Gallery of Art, das Museum of Natural History und das National Air & Space Museum. Hat man also ein bisschen Zeit im Gepäck, steht einem ein riesiger Topf an Kunst und Kultur für lau zur Verfügung. Praktischerweise sind auch alle in einer Straße zu finden, bereit zum Abklappern. Am Ende dieser Museumsmeile ragt der Papa aller Obelisken empor: das Washington Monument. Im Vergleich zu all dem weißen Marmor und Schnörkel drum herum wirkt es fast schon bescheiden. Abgesehen von seiner an-den-Wolken-krabbelnden Größe. 

    Wirklich überrascht waren wir vom Weißen Haus. Entgegen aller Pro 7-Blockbuster-Weisheiten ist es in Realität ernüchternd klein. Und zur Zeit von einem fotovernichtenden Sichtschutz umgeben.

    Wir schlendern weiter zum Lincoln Memorial und stellen fest: Washington ist eine Stadt voller Gedenkstätten. Und Washington kann Gedankstätten wirklich gut. Groß, pompös, geschmackvoll. Eine Stadt, die darauf ausgelegt ist, Regierungsstadt zu sein. Eine Stadt, die auch am Wochenende ruhig und entschleunigt wirkt. Hier hat alles seine Ordnung. Auf den ersten Blick. Auf den zweiten zeigt sich die Schere zwischen Arm und Reich, wenn die Obdachlosen auf der makellosen Marmorbank vor dem Bahnhof ihren Schlafsack ausbreiten. 

    Aber Amerika kann mehr als Denkmäler und Großstädte. Vor allem Gastfreundschaft. Denn auch wenn wir die Mentalität Trump-bedingt immer mal argwöhnisch mit Kritik bewerfen, war wirklich jeder, dem wir bisher begegnet sind, unheimlich hilfsbereit und offen. Man muss Amerika einfach mögen.
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  • Day181

    Washington

    April 17, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 19 °C

    Ein Zug mit netten Mitreisenden und unfreundlichem Personal brachte mich in 26 Stunden (+ 1 Stunde Verspätung) von Fort Lauderdale nach Washington.
    Hier in Washington gibt es einiges zu sehen und zudem habe ich Orte besucht, die in meinem Reiseführer nicht erwähnt werden, so z. B. die Selbstbeweihräucherung-Ausstellung der Weltbank und das 'National Museum of Woman in the Arts'. Geduldig lässt man auch die diversen Eingangskontrollen über sich ergehen.
    Jetzt stehen noch auf meinem Reiseplan Chicago und New York. Und am 30.4. schliesst sich der Kreis. Dann fliege ich zurück in die Schweiz.
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    Brigitte Leuzinger

    Geniess die letzten Tagen in the US und flieg gesund wieder home. Ich freue mich, Dich bald wiederzusehen. Brigitte

    4/19/19Reply
    Francoise Martinides

    Hallo Irmgard, da hast du ja noch sehr interessante Städte im Visier. Wünsche dir spannende Entdeckungen. War eine Woche auf Ischia: Bergwandern pur, Baden in heissen Thermen, Schwimmen im noch kühlen Meer und fantastisches italienisches Essen. Was will man mehr? Wir freuen uns riesig auf deine Rückkehr! Es liebs Grüessli vo Markus und Françoise

    4/21/19Reply
     
  • Day15

    Tour of the Capitol

    November 14, 2017 in the United States ⋅ ☁️ 9 °C

    We did a tour of the US Capitol building in the afternoon and it was fantastic. It is a beautiful building with a lot of history. The dome that sits on top took 11 years to contruct and sits 88 meters high.Read more

    Juliane Blackwell

    11 years? That’s crazy!

    11/18/17Reply
     

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