United States
Horseshoe Bay

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Travelers at this place
    • Day51

      San Francisco

      May 29 in the United States ⋅ ☀️ 15 °C

      Comme on s'était endormi la veille sous la pluie, on avait peur en se réveillant de devoir visiter San Francisco dans de mauvaises conditions. Par chance le ciel est à nouveau d'un bleu uni, sans nuage. On part courir 30 minutes (Grégoire compris c'est assez insolite pour le souligner) le long de la grande plage, à l'ouest de la ville juste à côté d'où on s'est garé. Puis on se décide, malgré les contres indications de notre livre, à s'aventurer dans la ville en voiture. On ne peine aucunement à se garer gratuitement mais on comprend bien que la ville n'est pas très adaptée à des trajets en voiture : il y a des montées et descentes en permanence, et la ville est quadrillée par des stops (on a regardé il y en a 10500 au total !). On suit un itinéraire à pied que l'on avait planifié et qui passe d'abord par des quartiers de petites maisons très colorées, puis par le parc du Fort Mason, jusqu'à une anse d'où on peut voir l'île de la prison Alcatraz à droite, le Golden Gate à gauche, ainsi qu'une régate de petits voiliers. On longe les quais jusqu'à ce que nos estomacs nous déposent à une terrasse où on déguste un brunch. On en aurait bien repris un deuxième mais les plats n'étaient pas donnés. On continue le long de la marina. Il y a maintenant beaucoup plus de gens, qui se rassemblent autour de groupes d'acrobates de rue. A la Pier 39, on s'arrête voir des otaries affalées sur les pontons. On remonte la ville par un grand escalier arboré : Filbert Street Steps, jusqu'à la Coït Tower. On passe devant City Lights Books et dans le grand quartier dépaysant de Chinatown. On s'accorde un brownie pour reprendre des forces pour les dernières montées qu'il nous reste. On lutte avec nos courbatures de nos randonnées des jours précédents dans Yosemite. On ressort de la ville par le nord après avoir rejoint le van, en traversant le fameux Golden Gate Bridge. On roule dans des collines sinueuses qui nous remémorent le rallye de Monte Karlos. En fin de journée on s'arrête manger au bord d'un bras de mer.Read more

      Traveler

      très sympa comme endroit !

      6/2/22Reply
      Traveler

      De nombreux souvenirs pour moi ... merci pour les photos les gars

      6/2/22Reply
       
    • Day169

      Maximum-Security-Prison ALCATRAZ!

      March 28 in the United States ⋅ ⛅ 11 °C

      Die erste Aktion heute Morgen war getrennt vom Rest des Tages. Ich bin um 6 Uhr aufgestanden und hab mich von den Jungs verabschiedet, die heute alle drei San Francisco verlassen. Alex und Eicher sind nach Florida weiter und Matte nach Hause! Am Uber haben wir auf Wiedersehen gesagt und sehen uns zum Glück eh schon bald wieder! War eine unvergessliche Zeit!

      Ich hab mich danach wieder hingelegt. Später dann sind Stefan und ich aufgestanden und ausgerückt zu unserem heutigen Programm. Unser Gepäck haben wir erstmal im Hotel gelassen. Wir sind ehrlich froh, wenn wir die Bude heute hinter uns lassen.

      Als erstes sind wir zum Coit Tower hochgestiegen. Ganz schön viele Treppenstufen.. aber für den Blick lohnt sichs! Er triumphiert oberhalb der ganzen Piers, vor der Skyline San Franciscos. Wir sind mit dem Fahrstuhl nach oben, wo man auf einer kleinen runden Plattform in alle Richtungen schauen kann. Es ist sehr cool, das geometrische Clusternetz der Straßen San Franciscos und die ganze Bucht mit Alcatraz und der Golden Gate Bridge von oben zu sehen. Haben wir bestimmt ne halbe Stunde oben verbracht, weil man sich einfach nicht satt sehen konnte.

      Wieder unten haben wir eine schöne Brotzeit mit Ausblick auf die Golden Gate Brdige gemacht und uns mit paar Wikipediaeinträgen, die wichtigen Eckdaten zur Brücke durch den Kopf gehen lassen. Je mehr man sich damit beschäftigt, desto beeindruckender wird sie. Morgen gibt es da nochmal mehr Infos;)

      Wir sind auf jeden Fall danach langsam zu den Piers runter geschlendert. Denn heute besuchen wir das erste Mal den Ort, warum wir eigentlich hier sind in San Francisco! Die berüchtigtste Gefängnisinsel der Welt: Alcatraz Island! Wir haben heute als ersten Aufschlag eine Nachttour gebucht. Die Tickets sind übrigens rar und schon Monate im Voraus gebucht^^

      Wir hatten davor aber noch Leerlauf und haben auf dem Weg runter einen schönen Park entdeckt, wo Stefan sich dann ein wenig in die Sonne ins Gras gelegt hat und ich mir eine schöne Bank gesucht habe, wo ich mit Paula telefoniert habe:)

      Später dann sind wir weiter gezogen. Ganz gemütlich, da wir erst um 16 Uhr auf die Fähre geboardet werden. Wir haben uns in der Wartezeit an den Pier gesetzt, Kaffe getrunken und ich habe meine Facharbeit aus der Q12 vorgelesen. Wissen auffrischen. Mein Thema war nämlich Alctraz - die Gefängnisinsel und mich hat das Thema damals schon brennend interessiert und heute immer noch. Damals war ich natürlich ein Experte und wusste alles zur geografischen Lage, dem Ablauf, den Gefängnisausbrüchen usw. Jetzt musste das aufgefrischt werden und ich muss sagen: gar nicht schlecht geschrieben, der Mann^^

      Kurz darauf waren wir auf der Fähre. Wir hatten gute Plätze an Deck und kamen langsam in das Feeling rein, welches Alcatraz schon von weitem ausstrahlt. Schwer zu beschreiben.. und wir sind einfach froh, kein Schwerverbrecher zwischen 1935 und 1963 gewesen zu sein, der gerade seine vermutlich lebenslange Haftstrafe auf Alcatraz antreten muss und jetzt im Gefangenentransport rüber auf die Insel geschifft wird.

      Wir umrunden die Insel und man erkennt jetzt erst die Dimensionen von "The Rock". Steile Felswände gehen vom Wasser aus nach oben und es gibt nur eine einzige Anlegestelle auf der Insel. Oben thront der alte Gefängnisblock und auf dem Rest der Insel sind noch ein Leuchturm, ein paar Wachtürme und einige weitere Gebäude wie die Häuserblöcke der Wärter und deren Familien oder die Arbeitsstätten der Gefangen oder die generelle Infrastruktur, die für die Betreibung des ersten Maximum-Security-Prison von Amerika benötigt wurde.

      Alctraz Island liegt übrigens nur circa 2,5 Kilometer vor der Küste. Mitten in der San Francisco Bay. Früher wurde die Insel als Militärstützpunkt genutzt und war eines von drei großen Verteidigungsposten der Bucht. Die anderen beiden waren an den jeweiligen Seiten der Golden Gate Bridge. Es waren damals mehr als 130 Kanonen auf der Insel stationiert. Die Größte von ihnen konnte auf 5 km, eine 120cm dicken Holzrumpf zerschlagen. Es war die größte Kanone, die es damals weltweit gab.

      Irgendwann wurde die Insel vom Militär aufgegeben und an das Federal Bureau of Prisons übergeben - dem Justizministerium. Schon davor nutzte das Militär die Insel als Gefängnis für Militärgefangene und ab 1935 sollte es unmodelliert werden zum ersten Maximum-Security-Prison Amerikas. Die schwersten Verbrecher Amerikas sollten hier eingesperrt werden. Um Namen zu nennen: Al Capone, Machine Gun Kelly, Robert Stroud, usw. Es sollte die Endstation sein. Eine Endstation für jeden, der hier ankam.

      Warum die Insel sich perfekt als Standort für dieses Gefängnis angeboten hat, liegt an der geographischen Lage von Alcatraz. Der Fels ist ursprünglich eine Spitze eines Berges von einem früheren Gebirge und somit steinhart. Das Graben eines Tunnels ist so gut wie unmöglich. Noch dazu wird der Fels von Wasser umringt.

      Außerdem gibt es in der Bucht von San Francisco extrem starke Meeresströmungen und Gezeiten. Auch wenn die Entfernung so nah aussieht, ein erfolgreiches Erreichen des Ufers ist nur in kleinen Zeitfenster während des Tages möglich. Außerhalb von ihnen wird man ohne Gnade und ohne Chance raus aufs offene Meer gespült. Kein Schwimmer der Welt kann dagegen anschwimmen.

      Was als letzer Punkt noch hinzu kommen, sind die eisigen Wassertemperaturen von 11°C und die weißen Haie, die immer wieder in der Bucht gesehen werden. Kurz und kanpp: Es war extrem schwierig von der Insel zu fliehen, falls man es aus seiner Zelle und aus dem Zellenblock geschafft hätte. Trotzdem gab es zahlreiche Versuche. Und bei zwei von Ihnen ist die Wahrheit nie ans Licht kommen. Offiziell gelten sie als ertrunken und gescheitert, aber wer weiß^^

      Falls jemand mit diesen ersten Informationen Blut geleckt hat und mehr über Alcatraz erfahren möchte, der kann mir mal schreiben. Vielleicht rück ich meine Facharbeit raus, in der wirklich viele weitere interessante Infos stehen;)

      Ich beschränke mich jetzt im Weiteren hier im Footprint jetzt mal nur auf die ganz ganz groben Infos. Da werd ich ja sonst nicht fertig hier.

      Wir sind nach der Umrundung der Insel angelegt am Pier. Mit einer guided Tour sind wir Besucher auf die Insel gelassen worden. Da wir die Nachttour gebucht haben, sind viel weniger Menschen auf der Insel als vor- und nachmittags. Und man hat zusätzlich noch zwischen Spezialtouren wählen können, die nur am Abend angeboten werden. Wir haben die Tour im Zellenblock gewählt. Und das war das Beste! Wir haben demonstriert bekommen, wie das Türschlosssystem der Zellen funktioniert. Es war damals hochmodern und einzigartig. Zentral gesteuert konnte der Wärter gezielt und aus sicherer Entfernung einzelne Zellen, oder die gesamte Reihe öffnen. Allein der Sound und das Klacken, lässt einen staunen. Siehe Video.

      Wir haben auch eine Audiotour durch die Zellenblöcke bekommen und da gibt es soo viel zu erzählen... Da komm ich gar nicht hinterher. Lasst es euch von mir mal persönlich erzählen.

      Besonders war dann der Zellenblock D, wo die Regelbrecher eingesperrt wurden. Ohne Freilauf mehr und im schlimmsten Fall mussten sie ins "Loch": der Isolationszelle in kompletter Dunkelheit.

      Über Fluchtversuche erzähl ich vllt im Footprint am Donnerstag, weil am Donnerstag haben wir eine weitere Tour auf Alactraz gebucht. Und zwar eine Behind-the-Scenes Tour! Wir werden in einer kleinen Gruppe, 5 Stunden lang die Insel Alcatraz und die Geheimnisse entdecken. Das wird nochmal richtig spannend.

      Als wir irgendwann in der Zitadelle von Alcatraz angekommen sind, haben wir mal so richtig geschluckt. In den Räumen sieht es aus wie in einem Horrorfilm. Die Krankenliege und andere gruselige Amaturen stehen noch rum. Noch dazu war es zu diesem Zeitpunkt schon relativ spät und unsere Fähre zurück zum Festland würde bald ablegen. Der Wärter hat uns dann eingesammelt und gesagt, dass wir mitkommen sollen, wenn wir die Nacht nicht auf Alcatraz verbringen wollen. Wir waren nämlich die Letzten, die in diesem Trakt noch unterwegs waren^^ Der Wärter hat gemeint, dass wir uns dann auf dem Schiff sehen, da es das Letzte ist und jeder, sogar die Wärter damit zurück kommen. Direkt hinter uns wurde abgesperrt. Cool!

      Wir haben noch einiges zu entdecken am Donnerstag. Mit der Fähre sind wir dann in den langsam beginnenden Sonnenuntergang abgefahren. Erster Eindruck top! Highlight heute: Der Sound und die Mechanik des Verriegelungssystems.

      Am Pier sind wir dann auf direktem Weg zu unserem Hotel zurück und haben unsere Koffer abgeholt und sind von dort dann mit dem öffentlichen Bus zu unserem nächsten Hotel. Alles hat einwandfrei geklappt. Wir waren noch schnell einkaufen und haben gekocht in unserer eigenen Küche. Ein super Zimmer haben wir hier und fühlen uns wohl. 4 Nächte sind wir jetzt hier. Was ein Tag!
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      Traveler

      Sehr toll!!! Freut mich! Und ja… die Facharbeiter kann ich nur empfehlen… ich sage nur: Patenopfer…😉😘

      3/30/22Reply
      Traveler

      Facharbeit!!! 😂😂

      3/30/22Reply
       
    • Day170

      Halb gekentert unter der Golden G.Bridge

      March 29 in the United States ⋅ ⛅ 10 °C

      Heute haben wir am Sightseeingtempo nichts verändert und wieder ein tolles Programm angepeilt. Das heißt für uns früh aufstehen - obwohl ich mich langsam wirklich nach Ausschlafen sehne! Bin das heute mal durchgedacht. Eigentlich bin ich seit Anfang Januar jetzt ohne Pause auf den Beinen und hatte tatsächlich nicht länger als einen Tag am Stück Relaxen im Programm. Und von diesen Ausruhtagen hatte ich nicht viele - eher wenig bis keinen.

      Aber es ist der Endspurt einer langen Reise und da möchten wir nochmal alles mitnehmen. So sind wir nach einem Frühstück aufgebrochen zu den Piers. Wir sind zu Fuß gegangen, weil die Strecke schön am Wasser verläuft und der Flair hier einfach toll ist. San Francisco ist insgesamt toll!

      Als erste Aktion haben wir ein altes U-Boot aus dem 2. Weltkrieg besichtigt. Schon damals unglaublich viel Technik auf so engen Raum. Also wirklich interessant mit den ganzen einzelnen Kammern und Abschnitten - jede mit einer anderen Aufgabe. In einer Kammern die Motoren und Generatoren, in der anderen die Torpedo-Abschussluken, dann der Steueraum und der Funk- und Navigationsbereich, wo alles in Rotlicht getaucht ist.

      80 Männer waren auf der USS Pampanito tätig und sie konnte damals mehrere Stunden unter Wasser bleiben und wurde unter der Oberfläche rein elektrisch betrieben mit Batterien an Bord, die in der Nacht an der Wasseroberfläche wieder mit dem Dieselmotor aufgeladen werden mussten. Unvorstellbar hier zu leben und darauf zu hoffen nicht abgeschossen zu werden bzw. das irgendwo Wasser eindringt und man untergeht.

      Nach dem U-Boot haben wir uns zu Mittag ein Cheesesteak geholt. Das ist eine typisch ungesunde Spezialität aus den USA. Lecker und fettig und so haben wir uns eins geteilt. Danach sind wir wieder zum Pier und haben eine Bootstour auf die San Francisco Bay gemacht. Wir sind mal wieder an Alcatraz vorbei getuckert und kennen die Insel inzwischen auswendig, da wir uns gestern Abend noch ne Doku über Alcatraz angeschaut haben. Das eigentlich Ziel der Bootstour ist aber das Unterfahren der Golden Gate Bridge.

      Ich hab gestern erwähnt, dass je mehr man sich mit ihr beschäftigt, desto interessanter wird sie. Der Bau dauerte nur 5 Jahre, obwohl er als unmöglich galt. 227 Meter ist sie hoch und Containerschiffe mit einer Höhe von bis zu 64 m können sie bei Flut durchfahren. Zwischen den Pfeilern spannt die Brücke 1288 m. Der Bau war durch Strömung, Nebel und Kälte nicht einfach. Auch gegen den Wind, der durch die Meeresöffnung in die Bucht rein weht, muss die Brücke stand halten. 1937 wurde sie eröffnet.

      Als wir uns langsam der Brücke genähert haben, wurde es immer schaukliger. Die Strömung erreicht hier bis zu 10 Knoten. Ich hab fleißig Fotos geschossen und kurz nachdem wir unter beeindruckenden Brücke durch waren, hat der Kapitän eine Kehrtwende eingelegt und mitten in der Strömung das Boot gedreht. Obwohl das Boot groß ist, wurde es ordentlich geschaukelt und ohne Festhalten wärst du mit Unvorsichtigkeit vllt im Wasser gelandet. Uff - was eine Aktion.

      Am Rückweg sind wir wieder an Alcatraz vorbei. Langsam wird es zur Routine. Am Pier sind wir einkaufen gegangen und haben uns heute mal einen billigeren Laden rausgesucht. Weil gestern hat eine normale Packung Spaghetti Minimum 3,49$ gekostet und eine Tomate 1,29$. Eine Tomate.. Die Preise für Lebensmittel sind hier so teuer, dass es keinen Spaß macht einzukaufen. Anderes Bespiel ist die Packung Babybell für 10$ oder die billigste Fertigpizza für 7,99$. Haben aber heute was gutes gefunden mit hohen Standards, wo die Preise zwar immer noch gut teuerer sind als in Deutschland, aber nicht utopisch.

      Da 100 m entfernt von unserer Hotelwohnung ein Applestore ist, haben wir am Rückweg noch einen Besuch abgestattet und haben gestaunt wie viel billiger die Geräte hier in Amerika sind. Liegt vllt daran dass die Apples Headquarter gleich im Silicon Valley liegt.

      Zu Abend haben wir uns etwas gekocht und anschließend noch einen Film angeschaut und ich hab Footprints geschrieben. Hab jetzt gestern und heute aufgeholt. Wir beide sind jetzt fertig. Heute wieder viel gesehen.
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    • Day3

      SF Tag 2 - Bitch better have my honey!

      April 23 in the United States ⋅ ☀️ 16 °C

      Bei Meeresfrüchten und fangfrischem Fisch lassen wir gerade den Tag am Pier 39 der Fisherman's Wharf ausklingen. Und damit auch unseren Aufenthalt in San Francisco.

      Nachdem wir diesen Samstagmorgen entspannt auf dem Farmer's Market begonnen haben, führte unser Weg zum Japanese Garden im Golden Gate Park. Nachdem natürlich auch dieser Spaß weitere 10 $ pro Person löhnt, genießen wir unsere Zeit im wunderschön angelegten Garten.

      Von hier aus geht's weiter zu den "Painted Ladies". Die mehrfarbig gestrichenen viktorianischen Holzhäuser am Alamo Square aus dem 19. Jahrhundert zählen zu den historischen Sehenswürdigkeiten San Franciscos.

      Zu guter letzt darf natürlich die Lomard Street auf unserer Sightseeingtour nicht fehlen: 8 scharfe Kurven sowie ein Gefälle von 31,5 % machen sie zu einer der steilsten und bekanntesten Straßen-Teilstücke San Franciscos.

      San Francisco haben wir als sehr abwechslungsreiche und vielfältige Stadt erlebt, die uns trotz ihres Spitznamens "Fog City" so gar nicht mit Nebel, sondern drei Tagen Sonnenschein - wenn auch kühlen Temperaturen - empfangen hat.

      Gesamtfazit: "Bring enough cash in the Täsch"!

      #pleiteabersexy #only28daysmoeretosurvive #züglefahrenischschee #bitchbetterhavemyhoney
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      Traveler

      Streng nach der Devise: "Auga zu, und's Kärtle durchzieha" 😬

      4/25/22Reply
       
    • Day25

      30000 + 159

      April 21 in the United States ⋅ 🌧 14 °C

      Tag 5 in San Francisco
      Tag 25 seit Reisebeginn

      Egal, wie wir es drehen und wenden - das Abenteuer bog heute unweigerlich auf die Zielgerade ein. Die Jungs auf der Baustelle direkt vorm Fenster hatten heute glücklicherweise keine Lust, die Fassade mit dem Bohrhammer zu malträtieren. Stattdessen klopfte aber der letzte Urlaubstag wie wild gegen die Tür. Von niemandem gemocht, hat er sich dennoch den ganzen Tag über in unserem Schatten bewegt. Sich an unsere Fersen geheftet. Unangenehmer Typ.

      Wir haben uns aber natürlich nicht die Laune verderben lassen. Carpe diem und so. Bei angenehmen Temperaturen, ließ uns auch der Sunshine-State nicht im Stich.

      Falls jemand eine gute Frühstückslocation benötigt, einfach an Jenny wenden. Einmal mehr, hat sie ein nettes Lokal in der Umgebung für uns ausfindig gemacht. Mit gespanntem Hosenbund gings eine etwas andere Route als bisher in Richtung Hafen. Mal hoch, mal runter. Quer durch Japan Town. Links, rechts. Ankunft am Palace of Fine Arts. Ursprünglich errichtet für die Weltausstellung 1915. Kurioserweise aus vergänglichem Material, damit dieser geplant verfällt. Einige Volksinitiativen und Spendenaktionen später, steht das Ding aber immernoch an Ort und Stelle. Optisch sehr ansehnlich und garniert mit verschiedenen Reiherarten und Wasserschildkröten im Teich der Anlage auf jeden Fall den Weg wert.

      Den Rückweg entlang der Bay versüßten und verfetteten wir uns mit Eis und Burgern. Kulinarisch blieb heute auf jeden Fall mal wieder kein Auge trocken. Jungs werden nie erwachsen - natürlich mussten wir also auch nochmal in die Arcade Halle abbiegen und ein paar Münzen in den alten Spielautomaten versenken. An dieser Stelle vielen Dank für Jenny's Geduld 😇

      Immer entlang des Wassers (spart die steilen Anstiege) gings zurück zum Hotel. Ein kurzes Päuschen und weiter zum Italiener um die Ecke. Auch hier kulinarisch wieder ein Volltreffer. Augen wieder größer als der Magen, aber manche Dinge will man wohl auch nicht lernen.

      Verbunden haben wir das letzte Dinner am Golden Gate noch mit einem Abstecher nach Chinatown. Abends sind die roten Lampions schön beleuchtet. Diese stehen übrigens für Glück und frohe Nachrichten.

      30.159 Schritte stehen für heute unterm Strich. Die Füße qualmen. Aber wir haben nochmal viele tolle Eindrücke sammeln können.

      Nun steht noch Kofferpacken an. Ihr wisst ja, für die einen früher, für den anderen später 😁

      Grüße gehen raus von den 3x2 heißen Sohlen 👣
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      Traveler

      Wieder so ein amüsanter Reisebericht. Diese vielen Eindrücke kann man nicht mehr toppen. Denkt bitte an das Übergewicht der Koffer:D

      4/22/22Reply
      Traveler

      Ich werde die tollen Reiseberichte vermissen! Waren immer ein Highlight des Tages🤩Lieben Dank an euch Drei dafür😊Ich wünsche euch eine gute und komplikationlose Heimreise!! Bis bald🙋🏼‍♀️

      4/22/22Reply
      Traveler

      Angenehme Heimreise und auch von mir vielen Dank für die immer unterhaltsamen Einblicke in euer Abenteuer,es war ein Fest 😊

      4/22/22Reply

      Dass ihr am letzten Tag noch so viel laufen könnt! [Tanja]

      4/24/22Reply
       
    • Day152

      Ankunft San Francisco

      September 12 in the United States ⋅ ⛅ 15 °C

      Am Abend war es dann endlich soweit: kurz vorm Sonnenuntergang erreichten wir die Golden Gate Bridge. Das Wetter war perfekt: nebelfrei und bunte Wolken. Die Brücke ist echt riesig und wunderschön. Man muss zwar Zoll bezahlen, wenn man sie in Sam Francisco überquert, aber das hat sich auf jeden Fall gelohnt!
      Wir sind dann noch zu einem Aussichtspunkt gefahren, wo die Sonne leider schon untergegangen war, aber die Perspektive war trotzdem beeindruckend. Von Strand aus konnten wir die Brücke sogar noch im Dunkeln bestaunen.
      Danach waren wir dann in San Francisco noch kurz in einem Club. Auf dem Weg dorthin sind wir an vielen schönen viktorianischen Villen vorbei gelaufen.
      Nachts haben wir uns dann einen Schlafplatz neben einem Park gesucht, wo auch einige andere Camper standen.
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      Ein Wahnsinnsfoto [Lisa]

      Traveler

      Wow - sooo schön😍

       
    • Day29

      Die Golden Gate Bridge

      September 19 in the United States ⋅ ☀️ 17 °C

      Die ersten 5,5 Stunden Flug sind geschafft. Bevor es für weitere 11,5 h in den Flieger ging, konnten wir uns in San Francisco sogar noch etwas die Beine vertreten. Wie ginge das besser als einmal die Golden Gate Bridge zu überqueren?! 😉Read more

      Traveler

      Eine fantastische Reise mit vielen tollen Erlebnissen.... "gerne wieder" 🤗

       
    • Day2

      Golden Gate Bridge

      April 22 in the United States ⋅ ⛅ 11 °C

      Während unser Tag gerade zu Ende geht und wir froh sind, endlich eine heisse Dusche genießen zu dürfen, startet ihr vermutlich demnächst schon in den Samstag. Zum Frühstück wollen wir euch also mit Eindrücken unseres ersten vollständigen Reisetages hier in San Francisco versorgen!

      Auf dem Plan stand: Das klassische "Touri-Programm".
      Von Cable Car, über Hop-on-Hop-off Bus bis hin zur Fähre nach Alcatraz war heute alles dabei.
      Aber seht selbst...
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      Traveler

      Krass

      4/23/22Reply
       
    • Sep26

      3. Tag in San Francisco

      September 26 in the United States ⋅ ⛅ 15 °C

      ▪︎Aus erst simer hüt zum Union Square gloffe u i 2-3 Läde.
      ▪︎Witer ischs nomau richtig little Italy gange, womer ä feini Pizza hei gesse. D'Margherita vo dert het scho viu Priise gwunne u es git pro Tag nume 73 Stück.
      ▪︎Nach dere Sterchig heimer dr Weg richtig Golden Gate Bridge atrete u si nach öpe 1.5h dert gsy. Mir heise zwar nid bi strahlendem Sunneschiin gseh, aber dr Karl het o nid di ganzi Brügg vrdeckt.
      ▪︎Vo dert simer mitem Bus zum Golden Gate Park u si dert nomau es Ründeli ga spaziere.
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      Traveler

      Merci vieu mau für die schöni Poschtcharte u au di Idrück wo dir mit üs teilet! 🥰

       
    • Day172

      Behind-the-Scenes& das wars! Das wars.🌅

      March 31 in the United States ⋅ ☀️ 14 °C

      Der letzte richtige Tag meiner Weltreise hat begonnen. Morgen bringt mich der Flieger wieder Richtung Europa und Zuhause. Für heute haben Stefan und ich nochmal ein große Highlight auf dem Programm: Die Behind-the-Scenes Tour auf Alcatraz Island. Sie wird nur an bestimmten Tagen angeboten und ist Monate im Voraus schon ausgebucht. Wir haben zwei Tickets!

      Nach dem Frühstück sind wir wieder zu Fuß bis zum Pier 41 marschiert. Ist inzwischen schon fast die Morgenroutine geworden. Man geht die ganze Zeit an der Küste entlang und hat einen Blick auf die Golden Gate Bridge und Alcatraz Island. Wir haben uns gestern noch den Film Flucht von Alcatraz reingezogen und sind absolut im Alcatrazfieber gefangen. Mal sehen wie es uns heute nach der Tour geht. Ich denk mal es wird sich ausgeAlcatrazt haben! Der Input ist nämlich schon groß.

      Am Pier wurden wir gleich separiert und wurden in einem extra Bereich gebeten, wo wir mit 15 anderen Tourteilnehmern warten durften. Heute upper Class^^ Wir durften früher aufs Schiff und wurden gefühlt wie die Businessclass behandelt. Man merkt schon, dass das heute was besonderes wird.

      Und dann hat die Behind-the-Scenes Tour auf Alcatraz begonnen! Zwei junge Mädels waren unsere Guides und haben unsere Gruppe zu den versteckten Orten und Einrichtungen geführt. Durch ein Tunnelsystem sind wir zu den Werkstätten gekommen, wo sich ein Häftling im Film von gestern die Finger abgehakt hat. Deswegen das Bild von Stefan😬

      Berühmt auf Alctraz sind auch die Gärten und die vielen verschiedenen Vogelarten, die hier immer im Frühling nisten. Deswegen heißt Alcatraz übrigens Alcatraz: wegen den Vögeln. Wegen dem Alcatraz.

      Weiter in der Tour haben wir Zutritt zu den Aufenthaltsbereichen der Wärter bekommen. Unsere Gruppe wurde durch die Eisenkäfige überhalb der Zellenblocks geschleust, wo die Wärter mit scharfen Waffen patroulliert haben. Eine scharfe Waffe war übrigens niemals im direkten Kontakt zu einem Gefangenen. Dies wurde immer durch den Stahlnetze getrennt, um eine Überwältigung einer Wache und dem Erlangen einer Schießwaffe zu verhindern. Wir waren wirklich hinter den Kulissen unterwegs.

      Durch den Zellenblock A durften wir auch durchlaufen. Er wurde nur zu Zeiten des Militärs als Gefängnis genutzt. Den Stahl kann man schnell durchschneiden und das Schließsystem ist mangelhaft. Gleich daneben geht aber eine Treppe runter: Hier geht es zum Dungeon! Dem Ort, wo die schlimmsten Regelbrecher und Arbeitsverweigerer runter mussten.. Wir sind mit Helm bewaffnet auch runtergeschickt worden. Jetzt sieht das ganze da unten ganz annehmlich aus, da mit Betonstützen die Zellenblocks von unten stabilisiert werden mussten. Die Zellen waren aber dann wieder alles andere als gemütlich. Hier wurden die Männer ohne Toilette, ohne Decke, ohne Alles eingesperrt. Meist an den Handgelenken befestigt an der Decke und in absoluter Dunkelheit. Es muss grausam gewesen sein!

      Die Tour hat dann in der Zitadelle geendet, wo wir mit der Nachttour schon waren. Tolle Führung. Uns haben die beiden Mädels dann noch privat den Leichenraum gezeigt und wurden noch zum Gefängnishof geführt. Hier haben wir dann auf der obersten Stufe Brotzeit gemacht, während wir den gesamten Hof überblickt haben. Die Sicht ist fenomenal auf die Golden Gate Bridge. Für einen Gefangenen, der hier nie mehr in seinem Leben rauskommen wird aber hart. Wenn der Wind richtig stand hat man an manchen Tagen das Lachen der Leute vom Ufer bis auf die Insel hören können und tatsächlich, eines der schlimmsten Foltermethoden war der Fakt, dass das blühende Leben direkt gegenüber von ihnen in San Francisco statt fand.

      Wir haben noch einen kleinen Rundgang durch die Gärten gemacht und uns mit einem letzten Blick dann von der Insel verabschiedet. Wir haben Gott sei Dank ein Rückfahrticket^^

      Den letzten Tag meiner Reise wollte ich den Sonnenuntergang mit der Golden Gate Bridge sehen. Wir hatten davor noch ein, zwei Stunden Zeit und haben uns überlegt eine CableCar Fahrt zu machen aber die Schlange hat uns zu sehr abgeschreckt. Stattdessen sind wir an der Küste weiter Richtung schönen Spot gelaufen und haben noch zwei coole Blechtassen von Alcatraz als Souvenir mitgenommen.

      Mit vielen tollen Gesprächen und einem Bier während dem Sonnenuntergang ging die Sonne dann unter. Das wars! Das wars. Ein toller letzter Tag und ich bin happy!

      Zuhause haben wir nur noch Resteessen der letzen Tage gemacht und da waren die restlichen Bier natürlich auch gemeint^^ Als absoluten Knaller haben wir uns noch den Actionfilm The Rock - der Fels der Entscheidung reingezogen, welcher auf Alctraz spielt. Jetzt sind wir fertig und haben ehrlich die Schnauze voll^^ Jetzt hat sichs ausgeAlcatrazt!
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      Ein irre Bild 😦… aufeinander gestapelte Boxen - wie ein Legohaus. [Christine (K 😂)]

      4/2/22Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Horseshoe Bay

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