United States
J N Darling National Wildlife Refuge

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3 travelers at this place

  • Day17

    Sanibel Island

    October 25, 2011 in the United States ⋅ ☀️ 22 °C

    Venice - Sanibel Island, 25.10.2011
    Dienstag, 25.10.2011 - Venice - Sanibel Island

    Dies war wieder einer dieser ganz besonders schönen Tage. Nachdem wir heute früh aus unserem Motel in Venice auscheckten, suchten wir nach einem Plätzchen zum Frühstücken. Karsten tendierte nachdrücklich auf Denny‘s. Ich wollte aber lieber etwas anderes probieren und fragte das Navi um Rat. Irgendwie sprang mir dieses Perkins Restaurant and Bakery ins Auge. Dieses sollte dann auch unsere Morgenfutterkrippe werden. Hmmmmm! Ich feierte auf meinem Bänkchen bei Perkins nur so herum. Hier gab es wieder diese leckeren „kleinen“ Törtchen, die mal leider offenbar nicht als Stücke, sondern nur im Ganzen kaufen kann. Na ja, dann entschieden wir uns, ohne nachzufragen für ein normales Frühstück, welches überaus lecker war. Uns fiel heute beiden wieder auf, wie extrem der Orangensaft hier allerorts ist. Der schmeckt überall wirklich, wie frisch gepresst und sieht auch so aus.
    Nach dem Frühstück ging es zu Walgreens - jippi! Wir mussten ja dort rein, weil ich noch diesen 4 $ Gutschein hatte, der nur noch bis zum 3. gilt....
    Hach jaaaa, dieser Walgreens war so riesig, dass wir durchaus den ganzen Tag darin hätten zubringen können. ...und dabei ist es nur eine Drogerie. Ich finde immer wieder erstaunlich, was es hier im freien Drogeriehandel alles so gibt. Die ganzen Bleachingprodukte, einschließlich Schienen, die in Deutschland längst aus dem Handel genommen wurden, weil sie ja ach so schädlich für die Zähne sind... Dann Zahnarztspiegel und Zahnreiniger, die ich noch aus meinen Kindertagen kannte und natürlich gleich einpacken musste. Dann Haarcolorationen, von denen wir in Deutschland noch nicht einmal zu träumen wagen. Mal sehen, was man sich online so shippen lassen kann... Und selbst die normalen Hygieneprodukte oder Shampoos, die es in Deutschland auch gibt, gibt es hier in riesiger, umfassenderer Auswahl.
    In Venice gingen wir dann noch einmal an den Strand, der keine Wünsche übrig lies. Ich habe sogar diesen heisbegehrten Haifischzahn gefunden, glauben wir zumindest. Das wird in Deutschland dann erstmal gegoogled.
    Der Strand war weit und weiß und feinsandig. Der Golf von Mexiko türkisblau und warm.  
    Dann ging es weiter in Richtung Süden. 
    Wir fuhren kreuz und quer durch Wohngebiete der gehobenen Extraklasse - ganz bewusst, wir hatten ja Zeit und tun das sooooo gern. Vor allem ich drücke mir beim Anblick dieser gemütlichen Siedlungen zu gern die Nase am Autofenster breit...
    Ganz Zufällig gelangten wir dann auf eine Barriere Insel, die unglaubliche Villen zum Vorschein brachte und einen Strand voller Muscheln und gelebter Träume.
    Karsten wollte gar nicht weiter, doch ich wollte endlich nach Sanibell Island. So fuhren wir los. Über Fort Myers, was irgendwann auch mal einen Besuch von uns erhalten sollte, bis hin auf unsere Insel.
    Wir kehrten, wie bereits in Deutschland geplant ein im Waterside Inn. Wow, dieses HOTEL ist ein außergewöhnlich lukrativer Platz zum Wohnen. Das Zimmer ist riesig, das Bad und die Küche auch.
    Beim Einchecken wurden wir überaus freundlich an der Rezeption in die Insel eingeweiht. Wir erhielten Heftchen und Karten von der Insel mit Tipps, wo wir gut Steak, Fisch, Frühstück und Mittag essen können, wo wir einklaufen können, wenn wir selbst kochen wollen und bekamen eine volle Küche, einschließlich Geschirr, Besteck, Küchenutensilien und Töpfen, ohne hierfür mehr bezahlen zu müssen.
    Die Fensterscheiben und die Balkontürscheibe sind so sauber geputzt, dass Karsten irsteinmal vor selbige rannte, als wir hier ankamen. Er dachte, ich hätte die Tür bereits geöffnet. ...und dann hat es rums gemacht...
    Der Strand beginnt gleich vor unserer Tür. Au Mann! Ich wusste ja schon, dass es hier viele und außergewöhnliche Muscheln gibt, aber soooooo viele und sooooo außergewöhnliche....
    Abends schauten wir dem Sonnenuntergang zu und waren von diesem Schauspiel der Natur überaus begeistert. Dann ging es ins Steakhauose. Lecker!
    So, morgen geht es früh raus. Der erste Sucher findet die beste Muschel. Außerdem will ich den Sonnenaufgang nicht verpassen. 
    Gute Nacht!!!
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  • Day18

    Sanibel Island

    October 26, 2011 in the United States ⋅ ☀️ 24 °C

    Sanibel Island, 26.10.2011
    Mittwoch, 26.10.2011 - Sanibel Island

    Heute weckte uns mein I-Phone bereits um 6 Uhr morgens. Es war noch stockfinstere Nacht. Doch so war es auch beabsichtigt, denn wir wollten ja der Sonne beim Aufgehen zuschauen. Nach einem kurzen Toilettengang zogen wir uns an und eilten die paar Schritte an den Strand vor. Keine Lampen weit und breit. Nur das Licht der Sterne und das Rauschen des Golfes von Mexiko begleiteten unseren Weg. Das war mystisch und doch auch unheimlich schön. 
    Wir waren die erstem am Strand und liefen, als die aufgehende Sonne irgendwann den Himmel ganz leicht erhellte langsam nach links, dem Golf entlang. Ganz dort hinten kam jetzt ein weiterer Muschelsucher mit einer grell scheinenden Taschenlampe. Wir wadeten im dunklen über die Berge von Muscheln, durch den nassen Sand und durch die herein rasenden Wellen.
    Dann färbte die Sonne den Himmel langsam rot und zeigte sich schließlich selbst. 
    Kurz bevor wir umkehrten, fand ich sogar einen ganzen Sanddollar.
    Nachdem die Sonne am Himmel prangte, begaben wir uns zurück ins Hotel, vollendeten unsere Morgentoilette und brachen dann zum Frühstück auf, in das uns von der hiesigen Rezeption empfohlene Restaurant. Das war wiederum ein hervorragender Vorschlag. 
    Als ich dort die Restrooms aufsuchen musste, musste ich zwei mal lesen, um die richtige Tür für mich zu finden. Stadt Men und Women stand hier Rooster und Chicken.
    Nach dem Frühstück ging es in den D.J. DIng .... Park. Hier entdeckten wir auch unsere ersten Aligatoren. Beim ersten war ich sehr aufgeregt, da wir von einem anderen Besucher auf selbigen Hingewiesen wurden. „Dort den Trail runter und dann noch 300 Meter, da liegt ein Aligator in der Sonne.“ O.k. wir liefen und liefen. Kein Alligator. Ich war felsenfest davon überzeugt, dass der uns irgendwoher überraschen wird und überlegte die ganze Zeit, wohin ich flüchten würde, wenn er uns hinterher rennt. Doch wir fanden ihn nicht. ...zunächst nicht. Dann, auf dem Rückweg entdeckte Karsten ihn. Wir fotografierten und filmten. Dann ging es weiter.
    Ich finde die Leute hier total nett. Alle, die etwas besonderes gesehen haben, machen einen auf selbiges aufmerksam. Wenn jemand merkt, dass man selbst etwas beobachtet, bleiben die Leute stehen, um dieses Objekt nicht zu verscheuchen. 
    Nach einem Kurzstopp am verrosteten Leuchtturm ging es zum Abendbrot und dann ins Bett. Spät genug war es.
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