United States
La Verkin Canal

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Travelers at this place
    • Day15

      Auf und ab

      May 16, 2022 in the United States ⋅ ☀️ 30 °C

      Höhepunkte:
      Frühstück mit echtem Geschirr
      Konnten schon Mittag unser Zimmer beziehen. Ein günstiges Motel und gut.
      Die Wanderung am Fluss entlang im Zion NP
      Kampf einer Klapperschlange mit einem Streifenhörnchen beobachtet

      Negativ:
      Sind nach Navi großen Umweg gefahren, aber tolle total andere Landschaft mit Schneeresten erlebt.
      Der Zion NP war total überfüllt und chaotisch aber
      wegen einer Menschenansammlung sind wir auf die Klapperschlange aufmerksam geworden, die sich gegen ein wütendes Squirll verteidigen musste.
      Das war mal ein nicht so toller Tag, aber wir sind von den vielen Eindrücken ein bisschen übersättigt.
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      Traveler

      Es klappert mir ihrer Klapper die Klapperschlang, bis ihre Klapper schlaff erklang

      5/17/22Reply
      Traveler

      Ups! Es ist erst Mai und schon so crowded. Wie sieht es dann wohl in den Sommerferien aus?

      5/17/22Reply
      Traveler

      Das möchten wir nicht wissen🤨, und es war Montag

      5/17/22Reply
       
    • Day5

      Zion National Park

      June 19, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 32 °C

      After a night in a really flash but cheap casino in North Las Vegas we got on the road to Zion National Park, Zion Canyon just out of Hurricane Utah.

      There are no words to describe this place. We parked the car at Springvale and got onto the park service shuttle bus that drops you at the various hikes.

      We went to stop 9, Temple of Sinawaba and walked up the Riverside hike to the narrows our second stop was a 7 Weeping rock. Both of these locations were just amazing and no photo can do justice to the depth of the canyon and the colours and various structures.
      There are 9 walks in total and we were told that these two are spectacular, but you would need several days to cover the rest of these.

      The saying bigger and better in America really strikes a chord when it comes to their National Parks. I do keep reminding everyone that we have Mt Cootha.

      Now back in Hurricane sitting waiting for laundry to finish. It's still 32 degrees C whilst Brisbane is apparently shivering.

      Bryce Canyon tomorrow. But we again we will go via Zion to take in a different angle from the through road.
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      Traveler

      Hope your not pushing the old fellow to hard Rob

      6/19/18Reply
      Traveler

      Wow that is beautiful!

      6/20/18Reply
      Traveler

      It was a brisk 0.1°c here this morning, send some warms please.

      6/20/18Reply
      Traveler

      Were is your stocking Carl?

      6/20/18Reply
       
    • Day12

      Die Engel sind gelandet

      May 13, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 22 °C

      Wir haben es getan!
      Auch wenn wir unser Leben des öfteren an uns vorbeiziehen sehen haben, sind wir einen der aufregendsten Trails der Welt, den „Angels Landing“ gelaufen. Oder eher geklettert, der letzte Teil besteht nämlich nur daraus, dass man den Berg hochklettert. Zu Hilfe hatte man hier nur eine Stahlkette zum festhalten.
      Wir müssen aber sagen, dass sich die Anstrengung gelohnt hat. Dem Nervenkitzel war wirklich keine Grenzen gesetzt und der Ausblick vom Berggipfel war atemberaubend.

      Am Anfang verlief der Trail noch wirklich harmlos, zwar war bereits eine ordentliche Steigung vorhanden, der Weg an sich war aber gut zu gehen. Etwas mulmig zumute war uns allerdings schon bei der Ankunft am Kopf des Weges, um uns herum waren wirklich fast ausschließlich Leute mit ordentlichen Kletterschuhen und -ausrüstung. Aber wir wollten erstmal den ersten Teil schaffen und dann weiterschauen. Nach vier Kilometern und ca. 300 Höhenmeter hatten wir den „leichten“ Part des Tracks geschafft, dieser führte dann weiter auf den Berg zum sogenannten „Angels Landing“. Jetzt umdrehen und es später bereuen wollten wir allerdings auch nicht, also haben wir einfach weiter gemacht.
      Einen richtigen Weg gab es auf den nächsten 800 Metern und nochmal ca. 150 Höhenmetern allerdings nicht mehr. Lediglich eine Vorgabe anhand der Ketten, die bei schwierigen Aufstiegen zur Hilfe hing. Ansonsten ist man einfach den Vordermännern und abgetrampelten Steinen gefolgt. Teilweise war der Weg auch so schmal, dass er weniger als einen halben Meter betrug. Da war dann relativ klar wo man langzugehen hat ;).
      Mit Höhenangst ist hier also kein durchkommen, das haben auch viele bemerkt, als sie schon etwas höher waren.
      Immer wieder hat man Leute gesehen, die nicht mehr konnten oder sich in Schockstarre an das nächste feste Objekt gekrallt haben. Ein weiteres Problem war der Gegenverkehr, denn runterkommen musste man ja auch wieder irgendwie. Da es nur einen Weg gab, kam es also öfter zu Problemen Leuten die von vorne kamen. Entweder man musste sich irgendwo in einer „Safe-Zone“ aufhalten und jemanden durchlassen oder man hat sich aneinander vorbeigeschlängelt. Hier hat aber wirklich jeder auf den anderen geachtet und es gab kaum knifflige Situationen.
      Zumindest nicht kniffliger als die Situation eh schon war.
      Der Berggipfel war dann wieder relativ gerade und man konnte sich ein wenig bewegen, sich hinsetzen oder ein paar Bilder schießen.
      Das gleiche Spektakel wurde einem dann nochmal bergab geboten und wir waren froh, als wir wieder auf einem, auch dafür vorgesehen, Wanderweg gingen.

      Am Ende bleiben also ein paar Schrammen, müde Beine, wirklich schöne Bilder und Nervenkitzel der langsam wieder abklingt. Außerdem haben wir heute 11,6 km und mindestens 1000 Höhenmeter (hoch und runter) absolviert.

      Wir genießen den Abend jetzt noch bei einem kühlen Blonden und hauen uns dann hin, bevor es morgen weiter in Richtung Valley of Fire geht.

      Crew Ende.
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      Bisher zurückgelegte Distanzen:

      Zu Fuß:
      150,38 km
      (93,44 Meilen)

      Mit dem Auto:
      2606,33 km
      (1619,5 Meilen)
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    • Day11

      Abenteu(r)er im Redneck-Gebiet

      May 12, 2018 in the United States ⋅ 🌙 15 °C

      Williams - Page - Sprindale (Zion National Park) - La Verkin
      https://goo.gl/maps/Ch5L3Hz6jR92

      Von Williams aus ging es für uns heute um den Grand Canyon herum in Richtung Page. Dort sind noch Ausläufer-Canyons, die teilweise im Boden verschwinden. Einen davon, den Antelope Canyon, haben wir heute mit einer geführten Tour angeschaut. Diese Teile des Landes befinden sich im Indianer-Gebiet und auch die Tour-Guides waren abstämmig von den sogenannten „Rednecks“.

      Nach dem steilen Abstieg in den engen Canyon, wurde man durch verwinkelte Steinformationen die Schlucht entlang geführt. Unser Tourguide war wirklich sehr unterhaltsam und hatte immer gute Tipps parat, was Kameraeinstellung oder bestimmte Motive betraf. Die Endresultate sind jedenfalls, genau wie live vor Ort, einfach unglaublich schön.

      Weiter ging es für uns nördlich des Grand Canyons, wo sich die Vegetation auch bereits wieder gravierend verändert. Allgemein ist es hier besiedelter und die Landschaft belebter. Das gilt für Pflanzen/Tiere und Menschen.

      Auf dem Weg in unsere neue Unterkunft in „La Verkin“ sind wir bereits durch den Zion National Park gefahren, welchen wir morgen genauer erkunden werden. Mal wieder sind wir völlig überwältigt von der Landschaft und den Naturgegebenheiten. Immer wenn man denkt man hat krasse Sachen gesehen, kommt ein paar Meilen weiter etwas neues, was einen total umhaut.

      Ein wenig verwirrt hat uns die Uhr auf dem Weg. Es scheint willkürlich wie wir uns durch die Zeitzonen bewegen. Wir sind nun durch California, Arizona, Nevada und Utah gereist und hatten bisher die gleiche Zeitzone. Hier in der Gegend machen allerdings manche Orte/Communties die Sommerzeit mit und manche nicht. So sind wir derzeit eine Stunde später als sonst unterwegs und 5 Meilen weiter ist wieder eine andere Zeit. Die machen was sie wollen, die Amis.

      Wir haben hier in La Verkin ein Airbnb und unser Gastgeber ist wirklich super nett und wohnt gleich nebenan. Er hat uns auch ein paar Tipps gegeben, was wir im Nationalpark machen sollten. Vorgeschlagen hat er uns den Trail „Angels Landing“ Das soll einer der aufregendsten Wanderrouten der Welt sein. Mal schauen ob wir uns das trauen. ;)
      Für alle interessierten:
      https://www.youtube.com/watch?reload=9&v=jy…

      Könnte also amazing werden.
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      Bisher zurückgelegte Distanzen:

      Zu Fuß:
      138,78 km
      (86,23 Meilen)

      Mit dem Auto:
      2544,37 km
      (1581 Meilen)
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    • Day134

      Arrived at Hurricane Cliffs

      May 18, 2021 in the United States ⋅ ☀️ 27 °C

      Found a beautiful Campground after driving to 4 different US States in one Day. It is a boondocking Campground without any amenities but a great nature to explore.

      Traveler

      Ihr habt ja alles mit dabei. Aber solche Plätze lieben wir immer wieder.

      5/27/21Reply
      Stefan F.

      Ja aber die freien waren uns auch am liebsten👍☺️

      5/27/21Reply
       
    • Day12

      Downtown Hurricane, UT

      May 14, 2016 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

      Near Travelodge.

      The hgh altitude and arid climate had a surprising effect when I got of the motel
      shower. It felt like moisture was sucked away from my skin. I only needed a towel to dry between my toes.Read more

    • Day7

      Hurricane

      February 18, 2020 in the United States ⋅ 🌙 10 °C

      Keine Sorge, so heißt nur die Stadt in der ich heute übernachte.

      Meine Erkältung hat mich jetzt richtig erwischt, geh jetzt etwas früher ins Bett, damit ich für den Zion National Park morgen fit bin 🤧🥴

      Das Hotel hier ist nicht nur das bisher günstigste meiner Reise, nein auch das schönste, sauberste und neuste 🤷‍♂️ Whirlpool und Pool wären auch da - aber es ist doch etwas kalt.

      Und da ich durch meine ganzen Buchungen bei Booking.com jetzt Genius Level 2 Mitglied bin hab ich noch ein Zimmerupgrade bekommen, mit Balkon, größerem Bett und Fenster zum Innenhof und nicht zur Straße ☺️

      Also dann mal Gute Nacht 😴
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    • Day31

      Zion

      August 1, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 33 °C

      Day 30: I drove to St. George to see a beautiful Mormons temple. Then I continued to Zion.
      The way to get there was awesome. The Highway had a speed limit of 75 mph (130 kmh). Mostly there is a speed limit of 65 mph. But in America it is necessary otherwise they would kill each other. Americans aren't the best drivers! Additionaly the landscape beside the highway was such amazing. And ja, today I drove across three states. I started in Nevada, passed Arizona and arrived in Utah.
      When I reached the Zion and waited for the shuttle bus I got to know Savannah and Ian. They came from Bryce Canyon.
      We spent the day together doing a hike and taking a shower at a small creek.
      After all we went to a free campsite close to the national park eating some hotdogs and marshmallows on a campfire. Tomorrow we wanna get up early hiking to Angel's Landing. They gonna drive all the way to the west coast tomorrow.

      St.-George-Utah-Temple ✔
      Zion view ✔
      Made new friends ✔
      ---
      Illinois ✅
      Wisconsin ✅
      Minnesota ✅
      South Dekota ✅
      Wyoming ✅
      Idaho ✅
      Utah ✅
      Nevada ✅
      California ✅
      Arizona ✅
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    • Day3

      3 different varieties of arid & bleak.

      July 29, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 34 °C

      Small matter of getting to the airport to pick up the hire car. Since we had 24hr bus passes it seemed to make sense to get the airport bus & then take the car rental shuttle. The buses were very frequent after all or so I thought. Helps if you read the timetable. Got to the bus stop to find we had a 30 min wait - oops. The rental car place was easy enough to get to - a world away from the operation at Exeter, in fact the car rental place was probably bigger than Exeter airport in it's entirety. Got into a heated discussion over unpaid fees for the car. It was paid up front in advance, which was accepted but sometimes the 2 companies get the taxes a bit wrong. Why should I have to pick up the tab. Manager called & sorted. All for ... 24 cents. Checked car - all ok. Stopped off at the Welcome to Las Vegas sign - people were queuing for a photo opp & some chancer was charging to take photos even though a sign said it wasn't allowed. Pushed on, picked up stuff & headed out of Vegas or at least we tried. Many wrong turns. Eventually headed out to the bleak Nevada hinterland. Flat, arid & inhospitable. Crossed the border into Arizona & things got more rugged & grand but still bleak. Every now & then signs pointed to unseen places - their existance seemingly implausible. Stopped off for food in Mesquite & finding shops proved a challenge - fast food easy, casino / resort not a problem. Into Utah & things got impressive - just beyond Hurricane there was a historic viewpoint - expected some sort of border skirmish with the Mexicans. In fact it was the site of a rocket test track.Read more

    You might also know this place by the following names:

    La Verkin Canal

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