United States
Washington County

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176 travelers at this place:

  • Day5

    Zion National Park

    June 19 in the United States

    After a night in a really flash but cheap casino in North Las Vegas we got on the road to Zion National Park, Zion Canyon just out of Hurricane Utah.

    There are no words to describe this place. We parked the car at Springvale and got onto the park service shuttle bus that drops you at the various hikes.

    We went to stop 9, Temple of Sinawaba and walked up the Riverside hike to the narrows our second stop was a 7 Weeping rock. Both of these locations were just amazing and no photo can do justice to the depth of the canyon and the colours and various structures.
    There are 9 walks in total and we were told that these two are spectacular, but you would need several days to cover the rest of these.

    The saying bigger and better in America really strikes a chord when it comes to their National Parks. I do keep reminding everyone that we have Mt Cootha.

    Now back in Hurricane sitting waiting for laundry to finish. It's still 32 degrees C whilst Brisbane is apparently shivering.

    Bryce Canyon tomorrow. But we again we will go via Zion to take in a different angle from the through road.
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  • Day12

    Die Engel sind gelandet

    May 13 in the United States

    Wir haben es getan!
    Auch wenn wir unser Leben des öfteren an uns vorbeiziehen sehen haben, sind wir einen der aufregendsten Trails der Welt, den „Angels Landing“ gelaufen. Oder eher geklettert, der letzte Teil besteht nämlich nur daraus, dass man den Berg hochklettert. Zu Hilfe hatte man hier nur eine Stahlkette zum festhalten.
    Wir müssen aber sagen, dass sich die Anstrengung gelohnt hat. Dem Nervenkitzel war wirklich keine Grenzen gesetzt und der Ausblick vom Berggipfel war atemberaubend.

    Am Anfang verlief der Trail noch wirklich harmlos, zwar war bereits eine ordentliche Steigung vorhanden, der Weg an sich war aber gut zu gehen. Etwas mulmig zumute war uns allerdings schon bei der Ankunft am Kopf des Weges, um uns herum waren wirklich fast ausschließlich Leute mit ordentlichen Kletterschuhen und -ausrüstung. Aber wir wollten erstmal den ersten Teil schaffen und dann weiterschauen. Nach vier Kilometern und ca. 300 Höhenmeter hatten wir den „leichten“ Part des Tracks geschafft, dieser führte dann weiter auf den Berg zum sogenannten „Angels Landing“. Jetzt umdrehen und es später bereuen wollten wir allerdings auch nicht, also haben wir einfach weiter gemacht.
    Einen richtigen Weg gab es auf den nächsten 800 Metern und nochmal ca. 150 Höhenmetern allerdings nicht mehr. Lediglich eine Vorgabe anhand der Ketten, die bei schwierigen Aufstiegen zur Hilfe hing. Ansonsten ist man einfach den Vordermännern und abgetrampelten Steinen gefolgt. Teilweise war der Weg auch so schmal, dass er weniger als einen halben Meter betrug. Da war dann relativ klar wo man langzugehen hat ;).
    Mit Höhenangst ist hier also kein durchkommen, das haben auch viele bemerkt, als sie schon etwas höher waren.
    Immer wieder hat man Leute gesehen, die nicht mehr konnten oder sich in Schockstarre an das nächste feste Objekt gekrallt haben. Ein weiteres Problem war der Gegenverkehr, denn runterkommen musste man ja auch wieder irgendwie. Da es nur einen Weg gab, kam es also öfter zu Problemen Leuten die von vorne kamen. Entweder man musste sich irgendwo in einer „Safe-Zone“ aufhalten und jemanden durchlassen oder man hat sich aneinander vorbeigeschlängelt. Hier hat aber wirklich jeder auf den anderen geachtet und es gab kaum knifflige Situationen.
    Zumindest nicht kniffliger als die Situation eh schon war.
    Der Berggipfel war dann wieder relativ gerade und man konnte sich ein wenig bewegen, sich hinsetzen oder ein paar Bilder schießen.
    Das gleiche Spektakel wurde einem dann nochmal bergab geboten und wir waren froh, als wir wieder auf einem, auch dafür vorgesehen, Wanderweg gingen.

    Am Ende bleiben also ein paar Schrammen, müde Beine, wirklich schöne Bilder und Nervenkitzel der langsam wieder abklingt. Außerdem haben wir heute 11,6 km und mindestens 1000 Höhenmeter (hoch und runter) absolviert.

    Wir genießen den Abend jetzt noch bei einem kühlen Blonden und hauen uns dann hin, bevor es morgen weiter in Richtung Valley of Fire geht.

    Crew Ende.
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    Bisher zurückgelegte Distanzen:

    Zu Fuß:
    150,38 km
    (93,44 Meilen)

    Mit dem Auto:
    2606,33 km
    (1619,5 Meilen)
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  • Day11

    Abenteu(r)er im Redneck-Gebiet

    May 12 in the United States

    Williams - Page - Sprindale (Zion National Park) - La Verkin
    https://goo.gl/maps/Ch5L3Hz6jR92

    Von Williams aus ging es für uns heute um den Grand Canyon herum in Richtung Page. Dort sind noch Ausläufer-Canyons, die teilweise im Boden verschwinden. Einen davon, den Antelope Canyon, haben wir heute mit einer geführten Tour angeschaut. Diese Teile des Landes befinden sich im Indianer-Gebiet und auch die Tour-Guides waren abstämmig von den sogenannten „Rednecks“.

    Nach dem steilen Abstieg in den engen Canyon, wurde man durch verwinkelte Steinformationen die Schlucht entlang geführt. Unser Tourguide war wirklich sehr unterhaltsam und hatte immer gute Tipps parat, was Kameraeinstellung oder bestimmte Motive betraf. Die Endresultate sind jedenfalls, genau wie live vor Ort, einfach unglaublich schön.

    Weiter ging es für uns nördlich des Grand Canyons, wo sich die Vegetation auch bereits wieder gravierend verändert. Allgemein ist es hier besiedelter und die Landschaft belebter. Das gilt für Pflanzen/Tiere und Menschen.

    Auf dem Weg in unsere neue Unterkunft in „La Verkin“ sind wir bereits durch den Zion National Park gefahren, welchen wir morgen genauer erkunden werden. Mal wieder sind wir völlig überwältigt von der Landschaft und den Naturgegebenheiten. Immer wenn man denkt man hat krasse Sachen gesehen, kommt ein paar Meilen weiter etwas neues, was einen total umhaut.

    Ein wenig verwirrt hat uns die Uhr auf dem Weg. Es scheint willkürlich wie wir uns durch die Zeitzonen bewegen. Wir sind nun durch California, Arizona, Nevada und Utah gereist und hatten bisher die gleiche Zeitzone. Hier in der Gegend machen allerdings manche Orte/Communties die Sommerzeit mit und manche nicht. So sind wir derzeit eine Stunde später als sonst unterwegs und 5 Meilen weiter ist wieder eine andere Zeit. Die machen was sie wollen, die Amis.

    Wir haben hier in La Verkin ein Airbnb und unser Gastgeber ist wirklich super nett und wohnt gleich nebenan. Er hat uns auch ein paar Tipps gegeben, was wir im Nationalpark machen sollten. Vorgeschlagen hat er uns den Trail „Angels Landing“ Das soll einer der aufregendsten Wanderrouten der Welt sein. Mal schauen ob wir uns das trauen. ;)
    Für alle interessierten:
    https://www.youtube.com/watch?reload=9&v=jy6K0KoMrco

    Könnte also amazing werden.
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    Bisher zurückgelegte Distanzen:

    Zu Fuß:
    138,78 km
    (86,23 Meilen)

    Mit dem Auto:
    2544,37 km
    (1581 Meilen)
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  • Day9

    Zion National Park

    July 5 in the United States

    Heute morgen als wir in Hatch aufgewacht sind, ist uns aufgefallen, dass es eine Stunde später war als gedacht, da Utah im Sommer eine andere Zeit als Arizona hat.
    Nach ca 2 Stunden Fahrt kamen wir im Zion National Park an. Nachdem wir endlich ein Parkplatz gefunden hatten, stand auf einmal ein Reh mitten vor uns auf der Straße. 🦌Man hat schnell gemerkt, dass viele Tiere sich von den Menschen nicht aus der Ruhe bringen lassen. Wir machten eine große Wanderung durch den Park, einfach wundervoll. 🏞Aber irgendwie fühlten wir uns die ganze Zeit so schlapp und wussten nicht wieso, bis wir im Auto sahen, dass es 46°C im Schatten hatte. 🌞😰Kein Wunder warum wir so platt waren und alle 500m Durst hatten.
    Danach ging's dann nach Hurricane, wo wir uns 2 Nächte in einem Hotel gönnen. Morgen ist erst einmal Entspannung angesagt. 😀
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  • Day10

    Entspannter Tag in Hurricane

    July 6 in the United States

    Heute war es ganz entspannt. Es gab ein leckeres Frühstück im Hotel, dann haben wir Fußball geguckt und waren an einem nahegelegenen See.
    Später gab's Essen in einem super leckeren Mexican Grill. Den Abend ließen wir bei einem Bierchen und im Wirlpool ausklingen.

  • Day54

    Sandstein

    May 25 in the United States

    Wir entschuldigen uns, es gibt erneut viele Fotos von farbigen Felsen! :-) Noch haben wir nicht genug davon, auch wenn sich die Szenerie bald ändern wird. Ein persönliches und lang geplantes Highlight stand noch auf dem Programm: Die White Pocket Übernachtungstour. Vor allem für Fotografen ist diese Tour perfekt, da die schönen Lichtverhältnisse bei Sonnenauf- und untergang miterlebt werden können. Normalerweise ist man zu diesen Zeiten bereits wieder weg von dieser herrlichen Kulisse, denn die Anfahrt dauert ca. 2,5 Stunden. Zudem sind die Strassen dahin sehr schwierig zu befahren. 2 Asiaten hatten ihren Miet-SUV im tiefen Sand fest gebuddelt und den „Weg“ blockiert. Unser Guide wusste jedoch was zu tun ist: Etwas Luft aus den Reifen raus und ein paar Männer, welche halfen das Auto anzuschieben. Die ganze Tour war also auch noch etwas Adventure. Abendessen im Dunkeln, gemütliches Sitzen am Lagerfeuer, schlafen im Zelt. Unser Zelt war 2,5m über Boden auf einem Anhänger installiert, auch mal cool. Der logistische Aufwand ist immens: Für unsere 10-köpfige Gruppe musste alles dorthin und wieder zurück gefahren werden, sogar das portable Mini-WC. :-)
    So ging die sehr eindrückliche Woche in der Region um Kanab zu Ende und wir fuhren weiter in den Zion National Park. Die Menschenmassen dort erdrückten uns beinahe, das pure Gegenteil also. Über 3 Millionen Besucher pro Jahr hat der Park bereits. Gute Planung ist daher noch wichtiger damit man nicht nur mit der Herde mitschwimmt… Wir jedenfalls sind nun nach St. George weitergezogen, da das Memorial Day Weekend bevorsteht und GANZ Amerika auf den Beinen ist. Auch da sind die Hotels gut gefüllt, aber wir hoffen, dass die kleineren State Parks in der Region etwas weniger Besucher anziehen. We will see.
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  • Day10

    Angels landing-Zion National park-Vegas

    January 13 in the United States

    Today we got up early and headed to Zion national park. We were under the impression we were going to do a hike similar to Yakabar only longer and a little bit harder, what Angels landing had in store for us was not even imaginable! We walked for an hour to what was called the look out a series of zig zagging bends to the top then we had to walk around the edge of this cliff holding onto chains. We then got to the part where we could see the top and thought no way! Not in a million years would we get to the top it was walking across one section to the other with drop offs either sides and no chains the whole way along! Toby was shitting him self, we waited at this section for about half an hour before we were about to head back. We also got our photo to say we made it half way! Even girls in our group had said, that's it for us we are not going any further. Then come along Tracey and American man that basically guilted us into it, he had climbed it twice before and said we were so close and had to do it! Toby had started to go back around the corner, I yelled "Toby I am going with the girls ", "I'm going to the top" his reply was "no your not! Your not going" I then said again "I am going" so he turned back and said " well I guess I have to go then" we started to hike to the top and it was bloody tough and was probably the most scariest thing I have done in my life! The view was definitely worth every minute of fear!
    We made it back down to the bottom safely and very proud of our selves! We are now on route to Vegas to get on our party bus, we cannot wait!
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  • Day38

    St George Dinosaur Discovery Site, USA

    July 23, 2017 in the United States

    Nous sommes allés voir un musée sur les dinosaures. Nous avons vu plein d'empreintes de pas. La personne qui a découvert ce site était en train de construire une maison à cet endroit. Les gens qui ont travaillé sur ce chantier étaient des bénévoles. C'était impressionnant le nombre et la netteté des empreintes. On voyait aussi des traces de queues, de nage (coups de griffes sur le sol) et de peau... d'il y a 200 000 000 d'années.

    Amélie
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  • Day36

    Zion National Park, USA

    July 21, 2017 in the United States

    Avant-avant-hier nous somme allés au Parc Zion. Je vais vous parler d'une balade que nous avons faite dans le fond du canyon. Ce canyon était rigolo car plus on avançait, plus ça se resserrait. À la fin on ne pouvait plus aller plus loin sans mettre les pieds dans l'eau de la rivière. Ce canyon était très profond.

    Olivier

You might also know this place by the following names:

Washington County, مقاطعة واشنطن, Уошингтън, ৱাশিংটন কাউন্টি, Condado de Washington, Washingtoni maakond, Washington konderria, شهرستان واشینگتن، یوتا, Comté de Washington, Washington megye, Վաշինգտոն շրջան, Contea di Washington, ワシントン郡, Washington Comitatus, Washington Kūn, Hrabstwo Washington, واشنگٹن کاؤنٹی، یوٹاہ, Comitatul Washington, Вашингтон, Округ Вошингтон, Quận Washington, Condado han Washington, 華盛頓縣

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