United States
Washington County

Here you’ll find travel reports about Washington County. Discover travel destinations in the United States of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

152 travelers at this place:

  • Day54

    Sandstein

    May 25 in the United States

    Wir entschuldigen uns, es gibt erneut viele Fotos von farbigen Felsen! :-) Noch haben wir nicht genug davon, auch wenn sich die Szenerie bald ändern wird. Ein persönliches und lang geplantes Highlight stand noch auf dem Programm: Die White Pocket Übernachtungstour. Vor allem für Fotografen ist diese Tour perfekt, da die schönen Lichtverhältnisse bei Sonnenauf- und untergang miterlebt werden können. Normalerweise ist man zu diesen Zeiten bereits wieder weg von dieser herrlichen Kulisse, denn die Anfahrt dauert ca. 2,5 Stunden. Zudem sind die Strassen dahin sehr schwierig zu befahren. 2 Asiaten hatten ihren Miet-SUV im tiefen Sand fest gebuddelt und den „Weg“ blockiert. Unser Guide wusste jedoch was zu tun ist: Etwas Luft aus den Reifen raus und ein paar Männer, welche halfen das Auto anzuschieben. Die ganze Tour war also auch noch etwas Adventure. Abendessen im Dunkeln, gemütliches Sitzen am Lagerfeuer, schlafen im Zelt. Unser Zelt war 2,5m über Boden auf einem Anhänger installiert, auch mal cool. Der logistische Aufwand ist immens: Für unsere 10-köpfige Gruppe musste alles dorthin und wieder zurück gefahren werden, sogar das portable Mini-WC. :-)
    So ging die sehr eindrückliche Woche in der Region um Kanab zu Ende und wir fuhren weiter in den Zion National Park. Die Menschenmassen dort erdrückten uns beinahe, das pure Gegenteil also. Über 3 Millionen Besucher pro Jahr hat der Park bereits. Gute Planung ist daher noch wichtiger damit man nicht nur mit der Herde mitschwimmt… Wir jedenfalls sind nun nach St. George weitergezogen, da das Memorial Day Weekend bevorsteht und GANZ Amerika auf den Beinen ist. Auch da sind die Hotels gut gefüllt, aber wir hoffen, dass die kleineren State Parks in der Region etwas weniger Besucher anziehen. We will see.
    Read more

  • Day12

    Die Engel sind gelandet

    May 13 in the United States

    Wir haben es getan!
    Auch wenn wir unser Leben des öfteren an uns vorbeiziehen sehen haben, sind wir einen der aufregendsten Trails der Welt, den „Angels Landing“ gelaufen. Oder eher geklettert, der letzte Teil besteht nämlich nur daraus, dass man den Berg hochklettert. Zu Hilfe hatte man hier nur eine Stahlkette zum festhalten.
    Wir müssen aber sagen, dass sich die Anstrengung gelohnt hat. Dem Nervenkitzel war wirklich keine Grenzen gesetzt und der Ausblick vom Berggipfel war atemberaubend.

    Am Anfang verlief der Trail noch wirklich harmlos, zwar war bereits eine ordentliche Steigung vorhanden, der Weg an sich war aber gut zu gehen. Etwas mulmig zumute war uns allerdings schon bei der Ankunft am Kopf des Weges, um uns herum waren wirklich fast ausschließlich Leute mit ordentlichen Kletterschuhen und -ausrüstung. Aber wir wollten erstmal den ersten Teil schaffen und dann weiterschauen. Nach vier Kilometern und ca. 300 Höhenmeter hatten wir den „leichten“ Part des Tracks geschafft, dieser führte dann weiter auf den Berg zum sogenannten „Angels Landing“. Jetzt umdrehen und es später bereuen wollten wir allerdings auch nicht, also haben wir einfach weiter gemacht.
    Einen richtigen Weg gab es auf den nächsten 800 Metern und nochmal ca. 150 Höhenmetern allerdings nicht mehr. Lediglich eine Vorgabe anhand der Ketten, die bei schwierigen Aufstiegen zur Hilfe hing. Ansonsten ist man einfach den Vordermännern und abgetrampelten Steinen gefolgt. Teilweise war der Weg auch so schmal, dass er weniger als einen halben Meter betrug. Da war dann relativ klar wo man langzugehen hat ;).
    Mit Höhenangst ist hier also kein durchkommen, das haben auch viele bemerkt, als sie schon etwas höher waren.
    Immer wieder hat man Leute gesehen, die nicht mehr konnten oder sich in Schockstarre an das nächste feste Objekt gekrallt haben. Ein weiteres Problem war der Gegenverkehr, denn runterkommen musste man ja auch wieder irgendwie. Da es nur einen Weg gab, kam es also öfter zu Problemen Leuten die von vorne kamen. Entweder man musste sich irgendwo in einer „Safe-Zone“ aufhalten und jemanden durchlassen oder man hat sich aneinander vorbeigeschlängelt. Hier hat aber wirklich jeder auf den anderen geachtet und es gab kaum knifflige Situationen.
    Zumindest nicht kniffliger als die Situation eh schon war.
    Der Berggipfel war dann wieder relativ gerade und man konnte sich ein wenig bewegen, sich hinsetzen oder ein paar Bilder schießen.
    Das gleiche Spektakel wurde einem dann nochmal bergab geboten und wir waren froh, als wir wieder auf einem, auch dafür vorgesehen, Wanderweg gingen.

    Am Ende bleiben also ein paar Schrammen, müde Beine, wirklich schöne Bilder und Nervenkitzel der langsam wieder abklingt. Außerdem haben wir heute 11,6 km und mindestens 1000 Höhenmeter (hoch und runter) absolviert.

    Wir genießen den Abend jetzt noch bei einem kühlen Blonden und hauen uns dann hin, bevor es morgen weiter in Richtung Valley of Fire geht.

    Crew Ende.
    ----------------------------------------
    Bisher zurückgelegte Distanzen:

    Zu Fuß:
    150,38 km
    (93,44 Meilen)

    Mit dem Auto:
    2606,33 km
    (1619,5 Meilen)
    Read more

  • Day11

    Abenteu(r)er im Redneck-Gebiet

    May 12 in the United States

    Williams - Page - Sprindale (Zion National Park) - La Verkin
    https://goo.gl/maps/Ch5L3Hz6jR92

    Von Williams aus ging es für uns heute um den Grand Canyon herum in Richtung Page. Dort sind noch Ausläufer-Canyons, die teilweise im Boden verschwinden. Einen davon, den Antelope Canyon, haben wir heute mit einer geführten Tour angeschaut. Diese Teile des Landes befinden sich im Indianer-Gebiet und auch die Tour-Guides waren abstämmig von den sogenannten „Rednecks“.

    Nach dem steilen Abstieg in den engen Canyon, wurde man durch verwinkelte Steinformationen die Schlucht entlang geführt. Unser Tourguide war wirklich sehr unterhaltsam und hatte immer gute Tipps parat, was Kameraeinstellung oder bestimmte Motive betraf. Die Endresultate sind jedenfalls, genau wie live vor Ort, einfach unglaublich schön.

    Weiter ging es für uns nördlich des Grand Canyons, wo sich die Vegetation auch bereits wieder gravierend verändert. Allgemein ist es hier besiedelter und die Landschaft belebter. Das gilt für Pflanzen/Tiere und Menschen.

    Auf dem Weg in unsere neue Unterkunft in „La Verkin“ sind wir bereits durch den Zion National Park gefahren, welchen wir morgen genauer erkunden werden. Mal wieder sind wir völlig überwältigt von der Landschaft und den Naturgegebenheiten. Immer wenn man denkt man hat krasse Sachen gesehen, kommt ein paar Meilen weiter etwas neues, was einen total umhaut.

    Ein wenig verwirrt hat uns die Uhr auf dem Weg. Es scheint willkürlich wie wir uns durch die Zeitzonen bewegen. Wir sind nun durch California, Arizona, Nevada und Utah gereist und hatten bisher die gleiche Zeitzone. Hier in der Gegend machen allerdings manche Orte/Communties die Sommerzeit mit und manche nicht. So sind wir derzeit eine Stunde später als sonst unterwegs und 5 Meilen weiter ist wieder eine andere Zeit. Die machen was sie wollen, die Amis.

    Wir haben hier in La Verkin ein Airbnb und unser Gastgeber ist wirklich super nett und wohnt gleich nebenan. Er hat uns auch ein paar Tipps gegeben, was wir im Nationalpark machen sollten. Vorgeschlagen hat er uns den Trail „Angels Landing“ Das soll einer der aufregendsten Wanderrouten der Welt sein. Mal schauen ob wir uns das trauen. ;)
    Für alle interessierten:
    https://www.youtube.com/watch?reload=9&v=jy6K0KoMrco

    Könnte also amazing werden.
    ----------------------------------------
    Bisher zurückgelegte Distanzen:

    Zu Fuß:
    138,78 km
    (86,23 Meilen)

    Mit dem Auto:
    2544,37 km
    (1581 Meilen)
    Read more

  • Day15

    Final destination St George, Utah

    April 18 in the United States

    Today was a planned all day driving day from Flagstaff to St George, Utah. The drive straight with no stops is just under 5 hours.

    When we planned the trip we knew we where we wanted to go and then kind of picked areas to see between those two points. We knew flagstaff was cold so that is why we were in a hotel and not camping. When grandma left for the airport this morning it was -1 degree C. Cold and brisk.

    The plan we had in mind was to drive around the North Rim of the Grand canyon, little did we know that it was closed until May. Ooops.. There is so much to see in Arizona that we would have no problem with finding things to see on our drive. While we were on the Grand Canyon train we heard about Antelope Canyon which is half way through our drive. Perfect other than you need to see it on a tour and they book up weeks in advanced. Elisa called all the tour companies and only one would take kids and they were all sold out.

    Elisa stopped at the Flagstaff Visitors center yesterday, got a map and some ideas. Our first stop was Sunset Crater Volcano and Wupatki National Monument. We stayed much longer than anticipated and Brandon got his junior ranger badge at Wupatki Monument. He was so excited.

    We then continued toward Utah, stopping at Horseshoe Bend view which is part of the Glen Canyon area. We did a nice round trip mile walk, getting out in the sun and taking in fresh air. It was very touristy and the government was just starting to make it a proper tourist attraction with rails on the cliffs. It was a bit nerve wrecking at the cliffs. Josh held onto Brandon for dear life and Inara was being carried on Elisa's back. Elisa didn't trust herself and 11 kilos on her back to get close to the edge at all.

    Horseshoe Bend was only a few miles away from Lake Powell so we drove across the bridge where the colorado river was dammed up. We didn't have the time to see anymore of Lake Powell as we didn't realise that Utah was on a different time zone than Arizona. It's already 5pm (6pm Utah time) and we had another 2.5 hours to drive, check in at St George KOA and set up the tent.

    We just made check in at the campsite by 10 min, at 850pm. We saw a beautiful sunset setting behind large cliffs near the Arizona/Utah boarder (the 2nd time to cross the state's border on this drive).

    Arizona is a gorgeous country with dramatic views and different landscapes but we both thought Arizona was too dry and we couldn't live here. Utah is exactly what Elisa pictured it would be and the plains, overbearing colorful cliffs and rugged landscape is breathtaking.
    Read more

  • Day16

    Day trip in St George, Utah

    April 19 in the United States

    The day started with laundry, mini golf with an awesome background and then off to the little town of St George.

    Our first stop was the Dinosaur discovery Center. This was opened up in 2000 when dinosaur tracks were discovered at the very location. It would have been more interesting if we had more time to devote to the exhibit rather than the kids. Josh was disappointed that Brandon didn't enjoy it as much but he is still too young to understand. The kids enjoyed the outside area where they could dig for fossils and play in a sandpit.

    The best part of the day was the St George children's museum. It was perfect for all ages and we had so much fun. We were each $5 and spent a few hours there exploring and doing imaginative play. We all put a dinosaur together and Josh even spent some time putting together pipes for a ball to go down.

    To top of the fun, the museum is on a square which had a fun water play. Even though it was only like 18/64 degrees or so the kids got in and had a blast. The sun was shining so it made it more enjoyable.

    Last night was a bit cold for sleeping so we stopped off at another Wal-Mart. We got more food and the last of the camping gear that we need. Elisa feels like we are always shopping but we don't have much t9om for food so we only have a few days of food with us at a time. This shop also included wood for a fire and marshmallow sticks for Smores.

    The evening turned a bit windy so we ate dinner at the clubhouse of the KOA camp ground Brandon got to play some pool. After dinner the wind stopped so the fire sounded possible other than rain came in.

    As Elisa writes this the rain has gotten a bit stronger. We are in bed reading books and staying warm. We haven't had rain in this tent yet so we don't know how well the water will stay out. We have moved everything from the sides and we are a bit squashed.
    Read more

  • Day17

    Snowy canyon state park & Red Cliff Rec

    April 20 in the United States

    Today started out chilly and wet. It was a cold night and the rain hit down on and off all night. The tent lasted and nothing was wet inside. The tent keeps impressing us that we may just need to bring it home with us. The 2nd sleeping bag was a needed by yesterday for the cold night.

    As it was rainy, going to Zion National park was not going to happen as planned. We started at the Red Cliffs Desert Visitor Center. It was a really informative small center with tortoises, tarantula and lizard called a gilamonster which is rare to see.

    On the recommendation of the visitor centre we went up to Snowy Canyon and drove around. It was rainy and cold so the kids didn't get out of the car much but Josh and Elisa got our here and there for photos. There was one walk which Elisa was keen to do with the kids, and the weather wasn't horrible. We layered up with jackets and hats and took a mile hike tp Jenny's Canyon. It was beautiful and perfect walk for the kids. We also were shielded from the rain and the wind and was able to enjoy what we have found.

    We left the canyon and had a cute lunch back into the town at the crepery. The day was starting to look better and the rain has stopped and the sun was slowly peaking out.

    Inara had her nap in the car and our last stop was the red cliffs recreational area. This was a highlight for us all. We were supposed to hike to a water fall but there was no water fall, and we kept going which meant scaling up the rock face. We even had to use a rope and dig our heels into holes for feet. Brandon did awesome and Josh did it all with Inara on his back. It was a busy area and there was many people to help us with the kids and we even met one couple who took photos of us and videos, and later sent them to us by email.

    All and all it was a great day for the entire family.
    Read more

  • Day10

    Angels landing-Zion National park-Vegas

    January 13 in the United States

    Today we got up early and headed to Zion national park. We were under the impression we were going to do a hike similar to Yakabar only longer and a little bit harder, what Angels landing had in store for us was not even imaginable! We walked for an hour to what was called the look out a series of zig zagging bends to the top then we had to walk around the edge of this cliff holding onto chains. We then got to the part where we could see the top and thought no way! Not in a million years would we get to the top it was walking across one section to the other with drop offs either sides and no chains the whole way along! Toby was shitting him self, we waited at this section for about half an hour before we were about to head back. We also got our photo to say we made it half way! Even girls in our group had said, that's it for us we are not going any further. Then come along Tracey and American man that basically guilted us into it, he had climbed it twice before and said we were so close and had to do it! Toby had started to go back around the corner, I yelled "Toby I am going with the girls ", "I'm going to the top" his reply was "no your not! Your not going" I then said again "I am going" so he turned back and said " well I guess I have to go then" we started to hike to the top and it was bloody tough and was probably the most scariest thing I have done in my life! The view was definitely worth every minute of fear!
    We made it back down to the bottom safely and very proud of our selves! We are now on route to Vegas to get on our party bus, we cannot wait!
    Read more

  • Day38

    St George Dinosaur Discovery Site, USA

    July 23, 2017 in the United States

    Nous sommes allés voir un musée sur les dinosaures. Nous avons vu plein d'empreintes de pas. La personne qui a découvert ce site était en train de construire une maison à cet endroit. Les gens qui ont travaillé sur ce chantier étaient des bénévoles. C'était impressionnant le nombre et la netteté des empreintes. On voyait aussi des traces de queues, de nage (coups de griffes sur le sol) et de peau... d'il y a 200 000 000 d'années.

    Amélie
    Read more

  • Day36

    Zion National Park, USA

    July 21, 2017 in the United States

    Avant-avant-hier nous somme allés au Parc Zion. Je vais vous parler d'une balade que nous avons faite dans le fond du canyon. Ce canyon était rigolo car plus on avançait, plus ça se resserrait. À la fin on ne pouvait plus aller plus loin sans mettre les pieds dans l'eau de la rivière. Ce canyon était très profond.

    Olivier

  • Day38

    St George, USA

    July 23, 2017 in the United States

    Hier nous somme allés à un endroit nommé family fun center. Cet endroit était rempli de jeux divertissants (bowling, karting, bumper boat (bataille de bateaux tamponneurs qui lancent de l'eau), laser game, arcades vidéos, mini-golf). Nous, on a fait les bateaux tamponneurs, le karting et la salle de jeux vidéos.

    C'ETAIT TROP COOL

    Olivier

You might also know this place by the following names:

Washington County, مقاطعة واشنطن, Уошингтън, ৱাশিংটন কাউন্টি, Condado de Washington, Washingtoni maakond, Washington konderria, شهرستان واشینگتن، یوتا, Comté de Washington, Washington megye, Վաշինգտոն շրջան, Contea di Washington, ワシントン郡, Washington Comitatus, Washington Kūn, Hrabstwo Washington, واشنگٹن کاؤنٹی، یوٹاہ, Comitatul Washington, Вашингтон, Округ Вошингтон, Quận Washington, Condado han Washington, 華盛頓縣

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now