United States
North Loop

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2 travelers at this place:

  • Day17

    Auf dem Weg nach San Antonio

    March 26, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 26 °C

    Am heutigen Tag geht es nach San Antonio, also wieder ein Tag zum Fahren. Es geht gleich auf die Interstate und diese führt uns in Richtung Süden. Die Straße bekommt immer mehr Spuren und wir sehen in der Ferne die Skyline von Houston. Susi führt uns über den nördlichen Ring um Houston herum. Hier gibt es wieder ein ganz schönes Gewirr von Autobahnen und wir müssen höllisch aufpassen, dass wir immer die richtige Spur erwischen.
    Schließlich kommen wir wieder auf die I-10 und es geht in westliche Richtung. Auf dieser Strecke um Huston gibt es sehr viele Industriegebiete, die aber sehr sauber und neu aussehen, im Gegensatz zu denen in Louisiana.
    Nach einiger Zeit verlassen wir den Großraum von Houston und fahren nun an vielen Farmen vorbei. In Weimar bekommt unser Kleiner wieder Futter. Es ist schon interessant, wie viele Orte hier europäische Namen haben. Die Fahrt ist etwas abwechslungsreicher als bisher. Links und rechts der Straße sind viele verschieden farbige Blumen zu sehen. Für mich war es interessant zu sehen, dass hier im Süden die Bäume ebenfalls kahl sind, obwohl es ja sicher keinen Winter gibt. Die Vegetation ist ähnlich wie bei uns in Deutschland, obwohl der Breitengrad eher der Lage von Kairo entspricht. Also wieder was dazu gelernt.
    Gegen 15 Uhr kommen wir auf dem KOA in San Antonio an. Ich hatte hier vorsichtshalber reserviert. Es waren aber noch genug freie Plätze vorhanden. Wir werden zu unserer Site geleitet, wo wir alles anschließen.
    Der Campingplatz liegt an einem kleinen Creek und schön im Grünen. Die Straße ist von unserer Site aus nicht zu hören. Wir machen noch einen netten Plausch mit unseren Nachbarn und bereiten uns auf den nächsten Tag, unseren Besuch in San Antonio, vor. Vor dem Campground ist eine Bushaltestelle, von wo aus man direkt in die Innenstadt fahren kann.
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  • Day18

    San Antonio

    March 27, 2018 in the United States ⋅ ☁️ 24 °C

    Leider ist es heute Morgen bewölkt und es wird Regen angesagt. Mit Regenschirm ausgerüstet machen wir uns auf den Weg zur Bushaltestelle gegenüber dem Eingang vom Campingplatz. Wir müssen etwas warten und haben eine nette Unterhaltung mit einem schwarzen Amerikaner. Er ist ein richtig lustiger Kerl und wir haben viel Spaß. Dann kommt der Bus und wir zahlen pro Person 1,30 $. Die Fahrt mit dem Bus 24 dauert etwa 25 Minuten. Als wir aussteigen, speichere ich mir die Haltestelle in unser Navi, damit wir sie dann später wieder finden. Wir schauen auf die Wegweiser und entschließen uns, zuerst die Mission Alamo aufzusuchen. Es ist alles gut ausgeschildert und wir finden sie ohne Probleme. Es sind sehr viele Menschen unterwegs und überall ist die Polizei präsent.
    Wir sehen uns als erstes den Park an, der viele schöne, teils exotische Pflanzen enthält. Es blühen zu dieser Jahreszeit viele Blumen, Vögel sind eifrig mit ihrem Nestbau beschäftigt und lassen sich von den Menschen nicht stören. In der Mitte sind Zelte aufgebaut und Menschen in historischer Kleidung erzählen Interessierten über die Geschichte der Mission. Für Kinder gibt es entsprechende Spiele.
    In einem Gebäude gibt es noch eine sehr interessante Ausstellung über die wechselvolle Geschichte dieser Region, die mal zu Mexiko gehört hat. Nun wollen wir uns noch die Kirche anschauen. Die Schlange am Eingang reicht aber weit in den Park hinein. Da ist uns die Zeit doch etwas zu wertvoll, denn wir wollen ja noch mehr sehen.
    Nun laufen wir in Richtung Riverwalk. Unterwegs schauen wir uns noch verschiedene Geschäfte an und kaufen noch die eine oder andere Kleinigkeit als Mitbringsel für unsere Lieben. Wir steigen dann hinab zum Fluss und kommen an einer Gaststätte vorbei, die sich Münchner Hofbräuhaus nennt. Alles ist in blauweiß geschmückt. Wir nutzen die Gelegenheit und essen eine Kleinigkeit. Es gibt Kräuterbällchen, sie schmecken lecker, aber ich glaube, das gibt es in dem richtigen Hofbräuhaus in München sicher nicht. Norbert trinkt ein entsprechendes Bier, das eine Bauchbinde aus Papier hat. Es ist schon lustig, wie die Amerikaner versuchen, deutsche Traditionen zu imitieren.
    Nun gehen wir aber hinunter zum Riverwalk. Leider lässt die Sonne sich heute so gar nicht blicken. Wir laufen den Fluss entlang und genießen die etwas andere Atmosphäre. Im Sommer ist es hier sicher besonders angenehm. Die Restaurants sind zu dieser Zeit alle sehr gut besucht. Uns gefällt es hier so mitten im Grünen und das in einer großen Stadt.
    Nach einer ganzen Weile steigen wir wieder hinauf in die „reale“ Welt. Wir sehen uns noch verschiedene Straßen an und kaufen uns einen neuen Reisefön. Unserer ist vor zwei Tagen nach vielen Reisen nun total auseinandergefallen. Da es immer schwüler und dunkler wird, beschließen wir nun die Bushaltestelle aufzusuchen. Aber da wo wir ausgestiegen sind, gibt es gegenüber keine Haltestelle in entgegengesetzte Richtung. Am Visitorcenter fragen wir nach und wir finden tatsächlich eine Haltestelle mit der 24. Der erste Bus der mit der Nummer kommt, nimmt uns nicht mit, da er in die andere Richtung fährt. Dann haben wir aber Glück und wir fahren zurück zum Campingplatz.
    Es ist drückend schwül und es beginnt zu tröpfeln. Den Abend verbringen wir mit lesen, spielen, Mails checken und Bericht schreiben.
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North Loop

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