United States
Vanderbilt Hill

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Travelers at this place
    • Day97

      Waschtag in Juneau

      August 2 in the United States ⋅ 🌧 12 °C

      Nach einer entspannten Laufrunde durch den Regenwald in Juneau, fast bis zum Mendenhall Gletscher, ist es heute soweit. Wir haben es nun seit Tagen aufgeschoben, aber die Schmutzwäschelade ist mehr als voll. Wir sind nun fast 3 Wochen ohne Waschmaschine ausgekommen, ein neuer Rekord!
      Mühelos schaffen wir es im Waschsalon zwei Waschmaschinen zu befüllen. Fürs Wäsche waschen und trocknen bezahlen wir insgesamt zirka 10Euro.
      Nachdem wir diese unleidige Aufgabe endlich hinter uns gebracht haben und uns auf einen schönen Nachmittag freuen, beginnt es in Juneau wie aus Kübeln zu schütten. Das Schicksal hat entschieden, dass wir wohl nicht gleich unsere geplante Wanderung starten, sondern davor noch ein wenig Siesta machen müssen. Jutta ist ziemlich schnell davon überzeugt, den Regen im warmen Bus abzuwarten. Sie widmet ihre Aufmerksamkeit ihrer aktuellen Netflix Serie und ich schreibe ein paar Blogbeiträge, denn wir sind schon über eine Woche im Verzug mit den Neuigkeiten unsrer Reise. 😉
      Es fällt uns leider nicht sehr einfach aber ab und zu muss es einfach sein. Wir müssen einfach mal für ein paar Stunden nichts tun. Einfach ein Buch zur Hand nehmen um darin zu lesen ist nicht das einfachste, wenn man mitten in Alaska ist und jede Menge Lachse, Bären, Wanderwege und neue Bekanntschaften auf einen warten. 😂

      Am späten Nachmittag, als wir schon gar nicht mehr damit gerechnet haben, hört es dann doch noch auf zu regnen und sogar die Sonne traut sich noch kurz durch die Wolken hervor zu schauen. Wir beschließen den Süden von Juneau zu erkunden und fahren an der Stadt vorbei, um dorthin zu gelangen. Wir fahren an 4 großen Kreuzfahrtschiffen vorbei. Juneau kann auf einmal bis zu 8 Stück dieser schwimmenden Städte beherbergen. Dadurch kann es sein, dass in Juneau Downtown auf einen Schlag bis zu 20.000 Gäste von solchen Kreuzfahrtschiffen unterwegs sind. Das erklärt, warum es in Downtown soviele Juweliergeschäfte und Souvenirshops gibt, jeder möchte mit dem Tourismus Geld verdienen. Wir sind gestern schon kurz durch die Stadt spaziert und sind froh, dass wir heute nur durchfahren, denn heute ist deutlich mehr Gedränge in den Straßen als gestern. Einheimische haben uns erzählt, dass kommenden Samstag der Juneau Iron Man stattfindet und deshalb die Stadt am kommenden Wochenende aus allen Nähten platzen wird. Beim Marathon gings ja einigermaßen mit den Menschenmassen, dachten wir uns. 😃 Leider sind wir kommendes Wochenende nicht mehr in Juneau, denn wir würden gerne als Freiwillige bei diesem Spektakel helfen. Die Profiatlhleten reisen von weltweit am, um bei diesem Großereignis dabei zu sein. Auf der Homepage des Juneau Iron Man lesen wir, dass noch für den Zielbereich zwei Freiwillige gesucht werden, die den Athleten die Medaillen umhängen, das wäre sicher eine coole Aufgabe für uns gewesen. Dies werden wir für unseren nächsten Juneau Besuch fix einplanen! 😃
      Kaum sind wir ein paar Kilometer raus aus der Stadt, erreichen wir 5 Meilen südlicher wie schon so oft in Alasaka das „End of the Road“. Die knapp 8 Kilometer lange Strecke von Juneau in den Süden schlängelt sich entlang einer schönen Küstenstraße mit einigen Traumhäusern. Hier wohnen wohl die Besitzer der Juweliergeschäfte von Downton.

      Die Nacht verbringen wir auf der Insel Douglas und erleben einen traumhaften Sonnenuntergang. Wir stehen wiedermal frei, direkt neben dem rauschenden Meer. Wir sind hier die einzigen und in der Nacht fahren vielleicht zwei oder drei Autos vorbei. Wer Einsamkeit sucht wird sie hier in Alaska finden!
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    • Day96

      Juneau

      August 1 in the United States ⋅ ☁️ 14 °C

      Am Vormittag fuhren wir in das lokale Skigebiet Eagle Crest. Auf zirka 1000m Seehöhe befindet sich hier ein Skigebiet, dass keine Wünsche der örtlichen Bevölkerung offen lässt. Als sehr schneesicher gilt es und es ist zirka so groß wie das Ötscherskigebiet bei uns. Wir wären interessiert an den Liftkartenpreisen, doch alle Schilder und Informationstafeln wurden über den Sommer weggeräumt. Hier ist im Sommer kein Betrieb. Die örtlichen Häuser werden als Musik-Sommercamp genützt. Viele Kinder im Volksschulalter stürmen aus dem gerade angekommenen gelben Schulbus und laufen mit ihren Geigen, Gitarren und sonstigen Musikkoffern eilig in das naheliegende Haus. Schön wenn die Kinder ihre Sommerferien für solche Aktivitäten nutzen.
      Die Wolken hängen sehr tief im Skigebiet und es beginnt wiedermal zu regnen. Deshalb fahren wir nach einer kurzen Spazierrunde im Skigebiet Eagle Crest wieder retour nach Juneau. Unser nächster Halt ist ein Wahrzeichen der Stadt Juneau, der bekannte Brunnen in Form eines springenden Buckelwales direkt am Meer. Ein unglaubliches Kunstwerk! Die Künstler, die diesen Wal angefertigt haben, haben jahrelang gestrandete Wale genauestens vermessen und Gipsabdrücke genommen, um diesen Brunnen so detailgetreu wie möglich zu gestalten. Dies ist ihnen absolut gelungen! Die Buckelwale verbringen die Sommer hier in den nahrungsreichen Gewässern rund um Juneau. Für die Wintermonate schwimmen sie zu den wärmeren Gewässern in Hawaii. Die Reise von Juneau nach Hawaii legen die Buckelwale in 30 Tagen zurück und schaffen in dieser Zeit eine Strecke von zirka 10.000 Kilometern. Was für beeindruckende Tiere! Leider viel zu spät hat ein Umdenken stattgefunden und diese majestätischen Tiere werden nun nicht mehr von uns Menschen gejagt (wegen ihrem Fleisch bzw um aus ihrem Fett Seifen und Lampenöle herzustellen).
      Hier in Juneau wird das Ökosystem seit vielen Jahren genauestens Monitiert. Es gibt unzählige Mitarbeiter der Regierung, die den Lachsbestand zählen. So kam es, dass in den vergangenen Jahren der Königslachsfang auf hoher See verboten wurde, weil der Bestand dieser Gattung gefährdet war und eine Überfischung drohte. Innerhalb weniger Jahre hat sich der Bestand nicht nur stabilisiert, sondern ein Überfluss von Königslachsen ist nun in der Region in und um Juneau, sodass die Menschen in Juneau bereits ihre Kühltruhen befüllt haben und es ist noch immer soviel Fisch in der Bucht vorhanden, dass keiner der Locals mehr weiß, was sie mit den unzähligen Fischen machen sollen.
      Jutta und ich würden ihnen gerne helfen und ihnen 1-2 Fische abnehmen, dachten wir uns und so kam es, dass ich schnell zum Auto ging um meine Angel zu holen. Heute beißen sie wirklich gut und in kürzester Zeit hatte ich 2 Chum Salmons gefangen. Nun ist unser Kühlschrank wieder voll und das Essen ist für die nächsten paar Tage gesichert! 😃
      Da wir vom Fischen sehr ausgekühlt waren, machten wir noch einen kleinen Abstecher ins örtliche Hallenbad. Dort genießen wir den Whirlpool und die Sauna sehr, denn wir sind heute schon zum Dritten mal zu Gast, seid wir in Juneau angekommen sind. 😉
      Entspannt lassen wir einen weiteren Tag hier im hohen Norden ausklingen.
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      Traveler

      Schaut aus als hättets für längere Zeit in da Früh, zMittag und am Abend Fisch 😄

      8/11/22Reply
      Traveler

      der wird sehr schnell weniger! wir verschenken auch immer wieder a bissl Fisch, sodass ich öfters fischen kann! 😃

      8/11/22Reply
       
    • Day95

      Juttas Geburtstag

      July 31 in the United States ⋅ ☁️ 14 °C

      Noch recht müde vom Lauf gestern wird heute wieder einmal ausgeschlafen. 😃
      Danach geht es zum Cafehaus bzw. zum Internet, denn an meinem Geburtstag möchte ich mit meiner Familie telefonieren. Oma freut sich sehr. Darauf folgt ein wundervoller Geburtstagsbrunch inklusive Geburtstagstorte. Leider regnet es am Vormittag, deshalb lassen wir uns Zeit. Aber nach den letzten Tagen tut ein wenig Gemütlichkeit ganz gut. Am Nachmittag hört es sogar auf zu regnen und wir beschließen zum Mendenhall Gletscher zu fahren und gehen dort eine kleine Runde spazieren. Nach einem Besuch im Visitor Center mit vielen Informationen über den Gletscher fahren wir weiter zur Salmon Hatchery. Die Salmon Hatchery ist eine Non Profit Organisation. Sie entnehmen den Lachsen die Eier und befruchten sie. Die Jungtiere werden aufgezogen und später ausgewildert. Auf natürlichem Weg würden nur etwa 5-10% der Eier überleben. In der Hatchery liegt die Überlebenschance bei 80-90% und weil die Lachse nach 5-6 Jahren wieder zu ihrem Geburtsort zurückkehren wirkt es so, als würde das Meer vor der Salmon Hatchery kochen. Bei genauerer Betrachtung stellten wir fest, dass es sich um tausende Lachse handelt. Diese wollen zum Laichen über die Fischtreppe hoch in die großen Becken der Hatchery schwimmen, wo sie einst das Licht der Welt erblickt haben. Dieser Magnetorientierungssinn der Lachse ist der absolute Wahnsinn. Sie finden scheinbar nicht nur in die Gegend ihrer Geburt zurück, sie finden exakt zum Ort, an dem sie geboren sind.

      Ein Stück südlicher sehen wir einige Fischer im Meer. Michi beschließt zu fischen, denn er möchte mir zum Geburtstag einen Lachs fangen. Nach einiger Rücksprache mit den lokalen Fischern gelingt es Michi schlussendlich einen King Salmon für mich an Land zu ziehen, das Geburtstagsabendessen ist nun gesichert, es gibt fangfrischen Königslachs aus dem Pazifik mit Reis und Salat! Dazu stoßen wir mit einem Bier aus Alaska an. Wiedermal habe ich einen wunderschönen Geburtstag verbracht!
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    • Day98

      Ein weiterer Tag in der Hauptstadt

      August 3 in the United States ⋅ ⛅ 13 °C

      Leider regnet es heute schon in der Früh und wir müssen den Tag leider gemütlich starten. So ein Pech aber auch, wir müssen die Wanderung schon wieder verschieben. 😃
      Wir haben heute am späten Vormittag ohnehin ein Skypedate zum Brunchen, deshalb wäre keine große Wanderung geplant gewesen. Davor können wir nun auch noch mit anderen Freuden und Familienmitgliedern telefonieren um ausreichend über unsere Erlebnisse zu berichten.
      Nach den lustigen Gesprächen fahren wir zu unsrer altbekannten Regenwaldstrecke und gehen dort eine Runde laufen. Es ist ein absolut tolles Erlebnis, wenn man durch einen dunstig feuchten Regenwald läuft, in dem es vor wenigen Minuten noch aus Kübeln geschüttet hat. Danach kann man beobachten, wie das Leben im Regenwald schön langsam wieder in die Gänge kommt. Die Tiere trauen sich aus ihren Unterschlupfen und schauen mit skeptischen Augen heraus, ob es denn nun wirklich Zeit ist die jeweiligen Höhlen zu verlassen. Nach einer produktiven Laufeinheit begeben wir uns etwas ausgefroren aber glücklich ins lokale Hallenbad. Uns steht der Sinn nach Sauna und Whirlpool! 😉

      Ich darf nach dem Hallenbadbesuch wieder in der Stadt zu meinen neuen Bekannten und mit ihnen Fischen gehen. Jutta und ich haben die letzten Tage brav unseren Lachs verputzt, sodass wieder neuer gefangen werden muss, damit wir nicht vom Fleisch fallen oder sogar verhungern müssen! Heute möchte ich wieder einen King Salmon an Land ziehen. Während ich mein Anglerglück auf die Probe stelle, bleibt Jutta im Bus und widmet ihre Aufmerksamkeit einem Buch.
      Am Fischplatzl weht heute ein eisiger Wind. Ich friere mitsamt meiner warmen Jacke und den Wanderschuhen. Die Dorfjugend steht am Rande des eisigen Pazifiks in kurzen Hosen und T Shirt und freut sich über einen weiteren Sommertag in Alaska.

      Heute habe ich großes Anglerglück und fange einen Chum Salmon, der noch ganz silberfarben ist. Das heißt, dass er vor kurzem erst von hoher See in die Bucht geschwommen ist und deshalb sein Fleisch von bester Qualität ist. Der zweite Fisch des heutigen Tages ist ein großer Königslachs. Das Essen für die nächsten Tage ist gesichert, juhu! Schnell ist die Angelrute zusammengepackt und ich widme mich nun dem filitieren der Fische. Vor einigen Tagen habe ich das Filitieren wie eine Raketenwissenschaft betrieben, aber jetzt nach einiger Erfahrung und vielen hilfreichen Tipps der Locals von Juneau geht es schon ganz gut. Interessant ist, dass zwar in Juneau Downtown sehr viel Tourismus zu finden ist, aber hier, einige wenige Kilomter außerhalb der Stadt, sind fast keine Touristen zu finden. Deshalb sind die Locals nicht so übersättigt vom Tourismus und alle wirken auf mich sehr nett und hilfreich. Es ist sehr schön, wenn man am anderen Ende der Welt sofort akzeptiert und angenommen wird!

      Wir sind sehr froh, dass wir uns ein Alaska Kochbuch gekauft haben, sodass wir nun etliche Ideen haben, wie wir den Lachs die nächsten Tage verspeisen können. Es wird Lachs mit Couscous, Reis oder Kartoffeln geben. Die Lachssuppe wird ein ziemliches Schmankerl werden! Lachsnudeln und Lachsburritos bzw Lachstacos sind auch großartig!
      Sehr schade, dass in der Donau beziehungsweise im Inn keine Lachse vorkommen!
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      Traveler

      Bewundernswert die Ausdauer - sooft Lachs bzw Fisch zu essen☺️, i glaub - i kunnt koan mehr essen 🤢.....trotz allem " Petri Heil"

      8/13/22Reply
      Traveler

      wir bereiten den Lachs jeden Tag anders zu und verschenken auch viel Lachs an andere Reisende die sich darüber sehr freuen! aber du hast Recht, jetzt haben wir bald genug vom Lachs! 😂

      8/13/22Reply
       
    • Day39

      Alaskas Hauptstadt Juneau

      August 29, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 15 °C

      Heute legen wir in Juneau an. Zum ersten Mal habe ich mal einen Schnappschuss vom Sonnenaufgang.
      Nach dem Anlegen komme ich mir erst mal vor wie auf dem Flughafen, da die ganzen Wasserflugzeuge vor meinem Fenster landen und starten. Dann steht Walwatching auf dem Programm und zum Mittag gibt es frischen gegrillten Lachs (lecker). Zum Schluss noch etwas Sightseeing in Juneau.Read more

    • Day14

      North, to Alaska!

      August 15, 2017 in the United States ⋅ 🌧 11 °C

      Up this morning we walked around downtown Juneau. This city, the capital of Alaska has only about 31,500 people. The economy seems to entirely revolve around the cruise ship industry. Today, there were four ships in dock, and this occurs every day! There are a heaps of tourist shops on the dock area, and hundreds of people frequenting them.

      Cathy needed some time to do some school marking, so Paul and I caught the local bus out the the Mendenhall Valley, and took a very pleasant walk to the Glacier. We saw red salmon in a stream, and the glacier was impressive. On the way back, through the drizzly rain, we saw a mother bear and her three cubs... very special. We took a 4 km walk through the forest, which was gorgeous. It was raining, but I think it is a rare day that it does not rain here.

      Tomorrow we catch a ferry to Glacier Bay and Gustavus.
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      Traveler

      This is a very cute picture

      8/20/17Reply
      Beth Vogelzang

      Haha, there is actually Glacier behind us...

      8/20/17Reply
       
    • Day56

      Downtown Juneau, Juneau

      June 4, 2015 in the United States ⋅ 🌧 11 °C

      Eine kleine Cessna hat uns von Skagway über Juneau nach Gustavus (Nationalpark Glacier Bay) gebracht. Eine andere Möglichkeit gäbe es auch gar nicht, da der Ort nur aus der Luft und sonst noch per Schiff zu erreichen ist. Das schlechte Wetter hat uns einen ziemlich holprigen Flug beschert, dennoch konnten wir von oben schon die unglaubliche Schönheit der Landschaft von Alaska erahnen (der eine mehr, der andere weniger. Stimmts Rahel? ;-)).Read more

      Pascale Haefeli

      Rahel sieht etwas angespannt aus, Michi aber ganz locker:))

      6/11/15Reply
      Michi und Rahel

      Ja war sie auch. Man konnte sie nicht mal ansprechen :-)

      6/11/15Reply
       
    • Day9

      Juneau, Alaska

      August 20, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 18 °C

      We were greeted this morning with scenery right outside our window, as the cruise ship passed along the Inside Passage on the way to Juneau. This was just one of the reasons why we'd chosen a balcony room for this cruise. The scenery was worth the cost alone, and we could still enjoy it from the dining room.

      I had been feeling sick during some the night - probably from the espresso martinis! - which continued through some of the morning. The day was actually really warm which made me regret wearing a singlet, under the naive assumption that Alaska would be cold. We disembarked the boat with Woody and Stephen for the short walk into town.

      The town of Juneau was actually quite pleasant, and larger than Ketchikan. I had read previously on the internet that there was a public bus that would take us to the Mendenhall Glacier. As it turned out, the drivers at the bus station were far from helpful providing information about routes or which bus to catch. We even tried using Uber but it didn't seem to exist here.

      I went into a nearby Four Points Sheraton hotel where the concierge was a lot more helpful - he told me about a shuttle bus that cost about $40, went there in half the time and had more frequent schedules. The amount of extra money was worth it, so we took this option instead. We were glad we did - the trip was quick and the driver provided some great commentary.

      The glacier was definitely a worthwhile day trip. We managed to get some great photos without too many tourists getting in the way too. The walk to the glacier was interesting - it was on a raised walkway mainly due to bear activity. And sure enough, we walked past a mother bear and her cubs. Unfortunately they aren't exactly outgoing animals as they stayed behind a group of trees and bushes. Despite best efforts to get a photo of them, we weren't so lucky!

      We then walked to nearby Nugget Falls which, despite the sign saying the walk was over half an hour, we did in 10 minutes. The waterfall was worth seeing, as it also provided a closer viewpoint of the nearby glacier. It was a relief that we found a way to see them both as I was feeling guilty that my original plan didn't work!

      We then caught the shuttle bus back, where the driver offered to drive us all the way back to our cruise ship. Unfortunately for me, I was interested in seeing more of Juneau and maybe going up the funicular, but I didn't want to be the difficult one in the group. The four of us ended up having an early dinner on the back deck of the ship before relaxing in our rooms.

      As I was walking around the ship later that night, there were people talking about the possibility of seeing the Northern Lights. I was really interested in seeing them, as I missed the opportunity to see them when I visited northern Finland 20 years ago. After walking around on the top deck in the cold for a while, we were then told they might not come out until 2am. Realising it could have been a pointless venture, I went back to the room, but kept the curtains open all night just in case!
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    • Day19

      Alaska Museum, Juneau

      August 31, 2017 in the United States ⋅ 🌧 12 °C

      Walking along the waterfront, we head for the state museum. It's permanent exhibits trace Alaskan history and social life. Exhibits include the First Peoples of the region; the importance of fishing and whaling to the native culture and the state's early development; Alaska's interaction with Russia and the US; then the place of Alaska in WW2 history.

      From the beginning of 1940, the US ploughed considerable resources into Alaska to defend US territory. The building of the Alaska Highway, military installations, airports and harbours were all erected swiftly along with a communications system. Alaska became a strategic part of the defence of US soil. In 1942, the Japanese invaded and took hold of Attu and Kiska, 2 of the Aleutian Islands. It wasn't until 1943, they were regained and it was from there that bombing raids were made on the Japanese Islands.
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    • Day29

      Ferry to Juneau, Our Last Ferry Stop

      August 24, 2017 in the United States ⋅ 🌫 12 °C

      Ruth and Steve headed off on the next leg of their journey early in the morning and after an easy start to the day we had another wander around town before catching the Fairweather to Juneau. This ferry was a catamaran and a lot faster than the Matanuska and the Malaspina.
      We have an Air BnB in Juneau, a small and simple studio on the bottom floor of a beautiful home on the hill above the downtown area. The pine covered hills of Juneau are directly behind and above. It's in a great position and guess what. It's raining! Who'd have thought. But we are Alaskan now and walking in the rain has become second nature.
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    You might also know this place by the following names:

    Vanderbilt Hill

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