Vietnam
Bung Goi

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5 travelers at this place

  • Day51

    Phu Quoc

    December 17, 2019 in Vietnam ⋅ 🌙 26 °C

    Endlich Urlaub vom Urlaub!!! Nach viel reisen und meist nur zwei bis drei Nächten an einem Ort hab ich mich echt gefreut auf fast eine Woche nichts tun außer am Strand liegen, im Meer baden, seafood genießen und den Sonnenuntergang mit einem kalten Bier beobachten. Als ich mit der Fähre auf Phu Quoc angekommen bin, wusste ich auch sofort, dass das der richtige Ort ist. Hier hab ich mich endlich mal getraut mit dem Motorrad-Taxi zu fahren, weil so wenig Verkehr auf der Insel ist. Mein Backpack war zwar fast so groß wie der Fahrer, aber irgendwie hat er ihn auf sein bike gehievt und konnte dann gerade noch so drüber schaun🤭😂. Dafür hatte ich einen super Ausblick😉 und konnte mir die Insel schon mal in Ruhe anschauen. Mein Bugalow war dann auch einfach perfekt! Direkt am Strand und mit einer Terrasse mit Meerblick. Da kann man es doch ein bisschen aushalten! Aber ich kann dann doch nicht so lang die Füße still halten und hab mir am dritten Tag einen Roller gemietet und bin los. Erste Station: Seestern Strand ⭐️! Ich bin richtig früh los, damit ich den Touris, die mittags kommen, entgehen kann... Pustekuchen. Heike hat sich mal wieder zu viel auf die eigene (einfach nicht vorhandene) Orientierung anstatt auf Maps verlassen und stand dann irgendwann im Dschungel auf Sandpiste. Ich musste fast die ganze sandige Buckelpiste wieder zurück, weil ich eine Abzweigung verpasst hatte. Roller fahren hab ich somit genug geübt. Dafür bin ich an einem superschönen, weißen Sandstrand mit türkisfarbenem Wasser angekommen. Und tatsächlich: ganz viele Seesterne😍😍 Perfekt für ein Strandfrühstück! Mittags wurden dann tatsächlich viele Russen angekarrt und somit war es für mich Zeit weiterzufahren. Mein nächstes Ziel lag genau am anderen Ende der Insel ganz im Norden. Das „Coconut Tree Prison“ wurde einst zur französischen Kolonialzeit gebaut und dann im Vietnamkrieg von den Amerikanern genutzt um vietnamesische Rebellen zu inhaftierten und auf übelste Weise zu foltern. Die Foltermethoden werden mit lebensgroßen Figuren nachgestellt und sind grausam zum anschauen. Zum Beispiel die „Tigerkäfige“, die in der prallen Sonne stehen und aus Stacheldraht bestehen. Sie sind nicht mal einen Meter hoch und winzig klein. Das war die schlimmste Strafe für die Gefangenen. Wieder etwas, das man erst mal verarbeiten muss... An meinem letzten Tag lern ich noch einen älteren Amerikaner kennen, der mehrere Wochen auf der Insel ist und ehrenamtlich Englischunterricht gibt. Er hat mir echt spannende Geschichten von seinem Leben und Reisen erzählt. Außerdem ist noch eine Ungarin angekommen, die einen bösen Motorradunfall hatte und schlimm aussieht. Gebrochene Nase, offenes Knie und Arme und Beine komplett zerstört! Also verbringt sie jetzt ihre restlichen Urlaubstage auf einer Liege am Strand und ist glücklich, dass nicht mehr passiert ist.😳 Da sie nicht weit kommt mit ihren Verletzungen verbringen wir den letzten Sonnenuntergang am Strand mit Cocktails (jedenfalls ich, weil ich zum Glück keine Antibiotika nehmen muss...). Ein schöner Abschluss und ich bin echt bissl traurig, dass ich schon wieder weiter muss. Aber schließlich will ich Myanmar auch noch sehen und freu mich sehr auf dieses Land! Das wird jetzt erst mal wieder eine längere Reise werden, aber ich bin ja gut erholt 😊Read more

  • Day56

    Wir sind dort, wo der Pfeffer wächst

    February 24, 2020 in Vietnam ⋅ ☀️ 30 °C

    Heute haben wir einen spannenden Ausflug auf eine Pfefferplantage gemacht.

    Für alle, die in einem Wutanfall gern jemand dort hin wünschen, wo der Pfeffer wächst, sei gesagt: dort ist es eigentlich ziemlich schön 😉

    Wir genossen eine Führung durch die Pfefferplantage und lernten so einiges über grüne, schwarze, rote und weiße scharfe Kügelchen; wie diese wachsen und ihre Farbe enthalten und welche Kugeln für welches Essen am besten geeignet sind.

    Unsere besuchte Pfefferfarm zog jedoch nicht nur Pfeffer heran, sondern auch noch jede Menge Früchte und braute ihr eigenes Bier.
    Um die Kunst des Bierbrauens zu erlernen, ist ein Mitarbeiter extra (wie sollte es anders sein) nach Deutschland geflogen 😅

    Fazit:
    Das vietnamesische Bier schmeckt immernoch anders als das deutsche, aber durchaus auch sehr gut 🍻
    Und statt in Zukunft Schokolade und Chips vor dem Fernseher zu snacken, lassen sich diese auch wunderbar durch gepfeffertes Obst ersetzen 😉
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  • Day70

    Phu Quoc (2)

    December 11, 2016 in Vietnam ⋅ ☀️ 29 °C

    Heute geht's zum Schnorcheln. Wir fahren mit einem Boot raus und können an zwei Korallenriffen die Unterwasserwelt bewundern. Echt ein toller Freizeitvertreib. Leider sind die Korallen schon recht ausgeblichen oder bereits abgestorben. Leider auch eine Folge des Tourismus.Read more

  • Day50

    MORE THAN HONEY

    February 23, 2017 in Vietnam ⋅ ⛅ 28 °C

    Since 3 days, we are on Phu Quoc island. It's also my last destination together with Martina.

    Today we went to a bee farm. While we ate breakfast there, the friendly staff explained us a lot about the "circle of life" from the bees. It was so interesting!!
    They also have a lot of local fruits and plants, that's why the honey tastes soo good. :) Another nice attractaion was the little mushroom tent, where they grow shitake in a very special way. Just great!

    The place is very lovely and definitely a visit worth!
    🐝🐝🐝🐝🐝🐝🐝🐝🐝🐝🐝🐝🐝🐝🐝🐝
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Bung Goi

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