• Mano del Desierto

    June 6 in Chile ⋅ ☁️ 24 °C

    Weiter ging es zur berühmten Mano del Desierto, der riesigen Hand mitten in der Atacama-Wüste. Schon beeindruckend, wie dieses Kunstwerk sich vor der kargen Wüstenlandschaft erhebt.

    Anschließend machten wir einen kurzen Einkaufsstopp in Antofagasta. Die Stadt ist stark von Industrie und Bergbau geprägt und konnte uns persönlich nicht besonders begeistern. Für uns war es eher ein praktischer Zwischenstopp als ein Reiseziel.

    Von dort aus ging es weiter Richtung San Pedro de Atacama. Auf dem Weg durchquerten wir Calama, eine Stadt, die nicht gerade den besten Ruf genießt und als eine der unsichereren Städte Chiles gilt. Deshalb haben wir dort nicht lange verweilt (nur tanken) und schnell wieder raus.

    Für die Nacht suchten wir uns schließlich einen Stellplatz auf etwa 3.500 Metern Höhe. Im ersten Moment klang das nach einer guten Idee – viel Ruhe, tolle Aussicht und ein fantastischer Sternenhimmel.

    Die Realität sah dann etwas anders aus: Mitten in der Nacht meldete sich die Höhe bei mir ziemlich deutlich. Kopfschmerzen waren die Folge und erinnerten mich daran, dass man sich an diese Höhen besser langsam gewöhnen sollte. 😅

    Aber genau solche Erlebnisse gehören wohl zu einem Roadtrip dazu - nicht immer perfekt, aber.... 🚐🏜️⛰️
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