Ayacucho - eine der geschichtsträchtigsten Städte Perus. Die auf rund 2.760 Metern Höhe gelegene Stadt ist vor allem für ihre koloniale Architektur, mehr als 30 Kirchen und ihre lebendige indigene Kultur bekannt. Anders als viele andere Reiseziele in Peru verirren sich hier nur vergleichsweise wenige internationale Touristen hin.
Mein Eindruck: chaotisch, laut und voller Leben. Die Straßen sind oft eng, steil und voller Verkehr - Autofahren macht hier wirklich keinen Spaß. Man muss ständig aufpassen und jederzeit mit allem rechnen. Busfahren mit den öffentlichen Bus ist aber auch ein Abenteur 😉.
Auffällig ist auch, dass hier überwiegend die indigene Bevölkerung lebt. Selbst in den Touristenbüros und bei den Anbietern von Ausflügen spricht wirklich niemand Englisch (und ich habe in mehr als 10 gefragt). Ohne ein paar Worte Spanisch oder den Übersetzer auf dem Handy wäre ich hier oft ziemlich aufgeschmissen.
Mein Campingplatz auf dem Hügel - die Anfahrt war zwar ziemlich abenteuerlich, aber die Aussicht entschädigt für alles. Sowohl der Sonnenaufgang als auch der Sonnenuntergang von hier oben sind einfach traumhaft. 🌄
Der weniger schöne Teil des Tages: Ich musste mich schon wieder um eine Werkstatt kümmern. Mein Auto gebe ich morgen ab und ziehe für ein paar Tage in ein Airbnb (mal wieder).
Mal sehen, was diesmal dabei herauskommt. Langsam kenne ich dieses Spiel leider schon ziemlich gut. 🚐🔧Read more
TravelerIch drücke die Daumen für das Auto. Hoffentlich ist es nichts Großes.
Traveler
Leider war ich hier nie. Aber dieser Torbogen und auch sonst die Gassen erinnern mich sehr an Antigua in Guatemala.
TravelerWir drücken Dir die Daumen mit dem Auto. Genieße trotzdem die Zeit ☺️
TravelerAuch ich drücke die Daumen, dass der Besuch in der Werkstatt kurzweilig wird