• Nach Huaraz

    27. juli, Peru ⋅ ⛅ 13 °C

    Nach den beeindruckenden Ausgrabungsstätten führte uns die Route weiter hinauf in die Anden. Über einen spektakulären Pass erreichten wir die Laguna Conococha, einen wunderschönen Hochgebirgssee auf über 4.000 Metern Höhe. Zwischen der beeindruckenden Bergkulisse konnten wir sogar einige Flamingos beobachten.

    Von dort aus ging es weiter nach Huaraz, dem Tor zur Cordillera Blanca. Schon die Anfahrt war ein Erlebnis: Immer wieder eröffneten sich grandiose Ausblicke auf die schneebedeckten Gipfel und mächtigen Gletscher der höchsten Gebirgskette Perus.

    Huaraz selbst ist das komplette Gegenteil der ruhigen Bergwelt. Die Stadt ist laut, chaotisch und voller Leben. Dichtes Verkehrschaos, hupende Autos und unzählige Menschen bestimmen das Straßenbild. Aber egal, wo man sich befindet – über den Dächern der Stadt ragen die gewaltigen, weiß leuchtenden Gipfel der Cordillera Blanca empor. Diese traumhafte Kulisse verleiht Huaraz trotz des Trubels einen ganz eigenen Charme und macht sofort Lust darauf, die umliegenden Berge und Gletscher zu erkunden.
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