• Pubcafé Tere Fere

    August 23 in Hungary ⋅ ⛅ 26 °C

    In diesem Teil von Zugló zeigt sich Budapest nicht von der Seite der großen Boulevards und Sehenswürdigkeiten, sondern als alltäglicher Stadtrand. Auf unserem Weg nach Belgrad sind wir hier in einen anderen Zug umgestiegen. Der Bereich rund um den kleinen Bahnhof ist ein Ort mit niedriger Aufenthaltsqualität. Menschen verlassen schnell den Kreuzungsbereich, mehrerer Ausfallsstraßen kreuzen sich hier, dahinter ein gemischtes Viertel aus Wohnhäusern, Plattenbauten und Nebenstraßen. Wir verbrachten unsere Pause im Tere-Fere Eszpresszó.

    In diesem kleinen Stadtteilcafé wirkt unsere Reise für einen Moment unterbrochen. Das Eszpresszó hier ist kein Ort für große Inszenierung, sondern für Kaffee, Bier und die kurze Pause zwischen Bahnsteig und Alltag. Gerade diese unprätentiöse Atmosphäre macht den Stopp reizvoll. Wir sitzen nicht im touristischen Budapest, sondern in einem Gastgarten mitten in einem Quartier, das von seinen Bewohnerinnen und Bewohnern, seinen Wegen und seinem eigenen Rhythmus lebt...
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