• Vom Meer in die Reisfelder

    July 17 in Indonesia ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute ging es zu unserer nun schon dritten Station auf Lombok. 🚘 Nach Tetebatu.

    Tetebatu ist ein ruhiges Bergdorf ⛰️ (liegt auf rund 4️⃣0️⃣0️⃣ Meter Höhe), das am Fuße des Vulkans Rinjani 🌋 liegt. Aufgrund seiner malerischen, sattgrünen Reisterrassen 🌾 und der entspannten Atmosphäre wird es oft als das „Ubud von Lombok“ bezeichnet. Die Landschaft ist geprägt von ausgedehnten Reisfeldern und Gewürznelken-Plantagen.

    Auf der ca. 1,5 stündigen Fahrt hat man schnell gemerkt, wie sich die Landschaft verändert. 🔀 Von dem karken Braun 🟡 ins saftige Grün 🟢. Nach und nach wurden es immer mehr Reisterrassen.

    In unserer Unterkunft angekommen 🎯 haben wir ein Begrüßungsgetränk 🍹 bekommen, bevor wir unsere Zimmer beziehen könnten. Wir wohnen dieses Mal in einem kleinen Häuschen 🏠. Meike hat unten ihr Zimmer 🚺⬇️. Wir oben 🚺🚹⬆️. Direkt neben den Feldern von Einheimischen. Sehr idyllisch. ☺️ Bis auf die nahegelegene Mosche…

    Übrigens gibt es in Lombok über 8️⃣0️⃣0️⃣0️⃣ Moscheen 🕌. Wegen dieser immensen Dichte wird Lombok oft als „Insel der tausend Moscheen“ bezeichnet. Da ist es kaum möglich nicht in der Nähe einer Moschee zu wohnen.

    Den Mittag haben wir nach einem kurzen Mittagsschlaf 💤 auf unserem Balkon verbracht.

    Abends sind wir ins Dorf gelaufen und haben in einem kleinen Warung zu Abend gegessen 🍽️. Die Familie war super lieb. Es gab Hühnchen Curry und Jackfruit Curry mit Reis und Frühlingsrollen. Super lecker. 👍

    Auf dem Heimweg gab es einen Stromausfall ⚡️❌ (ca. 30 Minuten). Dank unserer Stirnlampen war das kein Problem. 💪 Der Blick vom Balkon aus ins Dunkle hatte auch was.
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