• Zugfahrt mit Fahrrad

    September 14 in Germany ⋅ ☁️ 22 °C

    Kurz nach 7 Uhr starten wir in der Unterkunft. Auf dem Weg zum Bahnhof decken wir uns mit einem Frühstück ein.
    Pünktlich fährt der Zug nach Innsbruck ein. Leider stehen wir nicht richtig und legen noch einen kleinen Dauerlauf zum Fahrradwagon hin.
    Als unserer Fahrräder in der Fahrradhalterung hängen, frühstücken wir erstmal. Die Fahrt führt uns durch den Brenner-Tunnel und pünktlich erreichen wir Innsbruck. Hier funktionieren zur unserer Freude auch die Aufzüge. Es gibt einen zweiten Kaffe im Stehen. Mit den Fahrrädern ist alles andere unhandlich.
    Der Zug nach München steht bereits 20 Min. vor der Abfahrt bereit. Da das System vollständig anders ist, dauert es eine Weile bis ich das Rad zu meiner Zufriedenheit befestigt ist. 🤷‍♀️
    München ist die Endstation, da haben wir Zeit zum Aussteigen. Der Bahnhof ist so voll, das wir direkt mit den Rädern zum Gleis gehen. Kurz noch zum Bäcker gerannt um Brot und Zwetschgendatschi zu kaufen und dann müssen wir uns zu unserem Wagon ganz am Anfang des Zuges spurten. Als die Räder abgestellt und angeschlossen sind machen wir es uns bequem. Der nächste Umstieg wartet am Flughafen in Frankfurt auf uns.
    Der ICE war fast pünktlich und jetzt noch mit der S-Bahn bis Wiesbaden. Vom Fern- zum Regionalbahnhof ist der Weg nicht weit, aber es gibt weit und breit keine Aufzüge. Also mit dem Rad auf die Rolltreppe. 😳
    Die S-Bahn hat ein paar Minuten Verspätung und die letzten Kilometer vom Hauptbahnhof „fliege“ ich mit dem Rad nach Hause.

    Mein Fazit 😎
    A) Die Landschaft der Dolomiten ist traumhaft. Bestimmt auch ein tolles Gebiet zum Wandern.
    B) Die Via Claudia Augusta ist ein schöner und abwechslungsreicher Radweg.
    C) Saure Gummibärchen sind beim Radfahren eine super Energiequelle für zwischendurch.
    D) Die Gabel- und Satteltaschen waren eine sehr gute Gepäckkombination.
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