October 2016
  • Day1

    Portugal wir kommen

    October 26, 2016 in Portugal ⋅ ☀️ 22 °C

    Erstes Frühstück in Portugal. Wir haben durch die Zeitverschiebung eine Stunde gewonnen. Nun ja wie man es sieht. Dafür wird es heute Abend eine Stunde früher dunkel. Also so gegen sieben :)

    Die Sonne scheint uns diesmal hinterher zu reisen und wir wollen uns den Strand und das kleine Dorf noch etwas näher anschauen. Durch einen mit Kakteen gespickten Weg laufen wir zum Strand. Im Wildwuchs erkennen wir ein Warnschild auf dem vor Schlangen gewarnt wird.

    Unseren Spaziergang setzen wir dennoch fort und laufen weiter. Hier gibt es wieder einmal einen Naturschutzpark. Dieser zeichnet sich durch seine vorgelagerten Sandbänke aus und ist ein Zwischenziel zahlreicher Zugvögel. Hinter den Sandbänken steht das Wasser ziemlich und ist dadurch eher weniger zum Baden geeignet. Wir gehen also zurück zum Auto und fahren weiter, eigentlich in der Hoffnung noch einen Badestrand zu finden und die sommerlichen Temperaturen geniessen zu können.
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  • Day1

    Olhão-Fischereistadt

    October 26, 2016 in Portugal ⋅ ☀️ 24 °C

    Es riecht nach Fisch. Man kommt quasi garnicht daran vorbei.

    Zugegeben, es ist nicht ganz so schlimm wie es klingt aber vereinzelt steigt dieser typische Geruch schon in die Nase. Hier in Olhão denken wir etwas bleiben zu wollen und schnallen die Bikes ab, um den Strand zu begutachten und die Stadt anzuschauen.
    Zunächst einmal fahren wir den Yachthafen entlang. Hier gibt es eine Vielzahl an Bootsanbietern, die für 20 Euro pro Person eine eine Ausfahrt in den Naturschutzparkt da Ria Formosa unternehmen.

    Wir haben aber Lust auf Strand, also fahren wir weiter entlang des Hafens und kommen schließlich am Fischereihafen heraus. Hier liegen jede Menge Fischereiboote und Reusen mit denen die Meeresfrüchte und Fische an Land gezogen werden. Gleich gegenüber sind die weiterverarbeitenden Industriebranchen und dahinter das Wohnviertel, was nach einer typischen Arbeitersiedlung aussieht.

    Ausser dem Fischfang wird hier ausserdem Meersalz gewonnen, welches in grossen Becken gestaut wird. Der Wasseranteil wird durch die Sonne verdunstet und übrig bleibt das Meersalz. In dieser Region sehen wir immer wieder einmal riesige weisse Salzberge.

    Laut Stadtgeschichte hat die Fischereistadt eine grosse Rolle als Handelsstadt gespielt. Vor allem der Fischfang und die Konservenindustrie florierten. Der Glanz aus alten Zeiten scheint etwas verblasst zu sein. Das Tourismusgeschäft läuft wohl auch nur zur Saison.

    Auf den Strassen sieht man recht viele Menschen. Grösstenteils ältere Menschen, die von schwerer körperlicher Arbeit geprägt zu sein scheinen.
    Sie sitzen an der Strasse oder in kleinen Cafés und unterhalten sich gesellig. Die Innenstadt hat unheimlich viele, kleine schöne Häuschen mit ganz unterschiedlich gestalteten Fassaden. Viele sind leider in den Winterschlaf verfallen und warten mit einem neuen Anstrich aufgeweckt zu werden. In Olhão gibt es ausserdem auch auffällig viele und extrem grossflächige Graffitis zu sehen. Sie bringen etwas bunte Farbe zwischen die ergrauten Fassaden.

    Auffällig oft ist das Schild "Se Vende"=zu verkaufen zu sehen. Sowohl in Spanien als auch Portugal gibt es unheimlich viele Immobilien und Land, welches man kaufen kann. Schon merkwürdig.

    Was uns überraschte ist dass es hier in einer so unruhigen Gegend, mit so vielen Autos und Menschen, Storchenhorste gibt. Sie befinden sich auf Lampen, alten Schloten und sie scheinen sich da auch nicht stören zu lassen.

    Nun ja Strand gibt es hier keinen. Die Stadt haben wir nun auch gesehen und zum schlafen ist es hier auch irgendwie ungemütlich. Wir satteln unsere Bikes und fahren weiter ins Inland, in der Hoffnung da etwas zu finden.
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  • Day2

    Faro - Treffen mit Fabis Verwandtschaft

    October 27, 2016 in Portugal ⋅ ☀️ 24 °C

    Heute ist wieder ein besonderer Tag. Wir treffen auf Bekannte :) und freuen uns schon ganz doll. Wir verabreden uns un ein Uhr am Jardim Manuel Bivar und finden uns auch wie abgemacht dort am Hafen. Karin eilt schon zu uns und Hermann ist noxh auf der Parkplatzsuche. Was, wie wir selbst festgestellt haben, kein leichtes Unterfangen ist. Bahnhof und Hafen schließen sich ans Zentrum an, was dieses Gebiet zum wahren Ballungsraum für Verkehr und Autos macht. Schließlich haben alle einen Platz gefunden und wir laufen zusammen zum Restaurant. Heute lassen wir uns mal wieder bekochen. Jaaaaaaaaaaaa...

    Es gibt viel zu erzählen. Eifrig fragen uns die beiden wie wir so unseren Alltag gestalten und wo die Reise weiter hin führt. Karin und Hermann sind wahre Portugalkenner und haben noch einige Tips für uns auf Lager. Für uns prima. Da wir uns auf Portugal so garnicht vorbereitet haben. Das leckere Essen ist sehr reichlich und wir sind bereits schon nach der Vorspeise satt. Aber der Hauptgang lässt nicht lange auf sich Warten und wir bekommen statt der bestellten 4 Speisen, nur 3. Eine wurde wohl vergessen. Kommt uns nur zugute. So schaffen wir wenigstens alles und können uns noch 2 Desserts teilen. Gut genährt machen wir noch einen Spaziergang durch die Stadt zu Kirby und zeigen unser mobiles Wohn-/Schlafgefährt, welches uns ein treuer Begleiter ist.

    Sie sind total begeistert wie wir uns so eingerichtet haben und wie jeder freie Platz genutzt wird. Ja alles muss auch an seinem Ort sein, sonst versinkt man dann auch bald im Chaos. :) hier verabschieden wir nun auch schon die beiden und wir schlendern noch einmal eine Runde durch die Altstadt...die Stadt ist geschmückt mit allerhand schönen Häusern und gepflasterten Fussgängerpassagen. Es gibt sehr viele Lokale in denen man noch draussen sitzen kann. Auf dem Weg zu Kirby laufen wir durch den Stadtgarten in dem es frei laufende Fasane gibt, die unter anderem auch vergnügt auf die Strasse spazieren und auf den Dächern herumhüpfen. Da wir im Wohngebiet keinen gemütlichen Schlafplatz finden fahren wir weiter Richtung Albufeira und versprechen uns auf dem Weg dahin einen Platz am Meer.
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  • Day3

    Doch noch ein Plätzchen

    October 28, 2016 in Portugal ⋅ ⛅ 23 °C

    Wieder mal spät losgefahren und die Dunkelheit macht es uns schwer noch zu erkennen wo ein guter Schlafplatz wäre. Wir orientieren uns Richtung Albufeira und dem Meer. In einem Örtchen werden wir schließlich auf einer kleinen Grünfläche hinter Büschen, umgeben von Resorts und Ferienwohnungen, fündig.

    Nach einer etwas unruhigen und wenig erholsamen Nacht (Stechmücken haben Blutparty gefeiert) werden wir am naheliegenden Strand mit einem tollen Blick über die Klippen belohnt. Wir genießen aber nur kurz den Ausblick da wir weiter gen Lagos wollen.
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  • Day3

    am Meer hinter der Ruine ists bunt

    October 28, 2016 in Portugal ⋅ ☀️ 24 °C

    In der Nähe von Lagos finden wir ein gemütliches Plätzchen unweit vom Strand entfernt. Die Sonne scheint und mit 33 Grad ist geradezu perfektes Badewetter. Hinter einer Ruine steht bereits schon ein bunt lackiertes Gefährt und wir stellen uns neben das Pärchen. Schon bei der Ankunft begrüßen uns 2 Vierbeiner mit wedelnden Schwanz. Wir kommen mit unseren Nachbarn ins Gespräch und die beiden Vierbeiner Balu, der Steinbeißer, und Pirata, die Tiefenentspannte, weichen uns garnicht mehr von der Seite.

    Balu war früher ein Kampfhund und ist nach vier Jahren resozialisiert worden, wie sein Menschenfreund erzählt. Die Muskulatur ist bei dem kleinen Racker auch ziemlich stark ausgeprägt und er sieht etwa aus wie ein zu kurz geratener übertrainierter Pitbullmischling. An Stelle Stöckchen zu holen macht Balu keine halben Sachen und legt brav ein Stein zu Füßen, den man ihm werfen soll. Bei den ersten Versuchen war ich etwas zaghaft und traute mich garnicht den Stein zu nehmen, da Balu immer nach ihm schnappte, wenn man ihn nehmen wollte.
    Sein Besitzer meinte darauf, als ich ihn fragte wie ich das machen soll.

    "Wenn du den Stein nehmen willst, nimm ihn, aber nicht so tuen als ob. Es ist ein Spiel, wer ihn zuerst hat bekommt ihn auch."

    Ok!?! Naja nicht ganz so einfach, wenn man sich vorstellt dass da ein kleiner ehemaliger Kampfhund vor einem steht und spielen will. :) erwartungsvoll schaute mich Balu an und stubste den Stein mit seiner Nase immer wieder zu mir. Nachdem ich dann die Strategie durchschaut habe erging das Spielen wesentlich leichter.

    Nach dem Spiel schauen wir dass wir zum Strand kommen. Fabi hat währenddessen ich die Zeit mit Balu vertrödelt habe Salat gemacht, den wir am Strand vernaschen. Die Wellen laden ein zum Wellenbrechen und Olli wagt sich nach der leichten Kost ins Wasser. Die Wellen brechen genau vorm Strand und Olli übt sich im bodysurfen. Das ist Wellenreiten ohne Hilfsmittel. Wie sich herausstellt, ganz schön kräfteraubend. Welle vorwärts, Sog rückwärts. Man fühlt sich wie in einer riesigen Waschmaschine. Fabi verbringt die Zeit mit Lesen und Sonne tanken.
    Der Wind bläst recht kalt und wir kehren nach dem Bad wieder zum Auto zurück. Wir erkunden noch die Ruine und Fabi übt noch ein paar Figuren mit dem Hula Hoop Reifen. Heute telefonieren wir noch mit der Familie und dann geht's auch recht früh ins Bett. Die Dunkelheit am Abend macht uns schon recht früh müde.
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  • Day4

    Barranco Beach

    October 29, 2016 in Portugal ⋅ ☀️ 23 °C

    Ein Hippiedorf am Ende der Welt. Könnte man meinen. Eine weitere Empfehlung von Eva und Leander. Wir folgen wieder den abfotografierten Notizen aus deren Atlas und landen nach einem ewig in die Pampa führenden Schotterweg direkt am Barranco Beach. Wir reihen uns zwischen die anderen Busse, Mobile und Zelte...es ist fantastisch. Eine kleine Surferbucht inmitten des Naturparks. Nur Grün, Klippen, Strand und ein paar Aussteiger ;-) hier gefällt es uns und wir beschließen ein paar Tage zu bleiben. Erstmal wird die Umgebung zu Fuß erkundet. Einmal zum Strand durch einen Weg hinauf auf die Klippen und wieder zurück.
    Danach haben wir Kohldampf und kochen mal wieder Ollis Leibspeise In-Ei-gebackenen-Toast. Mit unserem 4-beinigen Besucher am Tisch :)
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  • Day5

    Barranco Beach Tag 2

    October 30, 2016 in Portugal ⋅ ☀️ 20 °C

    Der Morgen beginnt für Olli früh um halb sieben. Ohne Wecker. Einfach nur weil es früh dunkel wird und wir dadurch früh schlafen gehen. So schlecht ist der Rythmus aber garnicht wenn man sich nach Sonnenauf- und untergang richtet. Man ist zwar früh wach aber hat dafür auch etwas von den hellen Tagesstunden.
    Da die Sonne noch nicht am Horizont erschienen ist, mache ich mich gleich auf den Weg zum Strand, während Fabi sich nochmal rum dreht. Der Himmel färbt sich in den herrlichsten blau-orange-rot-Tönen. 6:57 Uhr ist der erste Schimmer des brennenden Planeten zu sehen. Es dauert garnicht lange, schon ist die vollständige Sonne über dem Meer zu sehen. Ein Naturschauspiel, welches immer wieder ein besonderer Anblick ist und irgendwie frisches Leben einhaucht. Zurück am Auto wird erst einmal Kaffee gekocht. Fabi kommt sonst nicht aus dem Bett gekrochen.
    Die Hunde sind nun auch schon unterwegs und das Dorf erwacht so langsam.

    Heute machen wir einen kleinen Ausflug mit dem Rad und packen noch die Trinkbeutel ein, um sie mit Wasser zu befüllen. Unser Wasservorrat ist allmählich aufgebraucht und wir haben vergessen, Wasser im Kanister aufzufüllen. Ausserdem braucht Fabi neuen Lesestoff und wir brauchen WLAN um ihr ein neues Buch aufs E-Book zu laden.

    Unsere Radtour führt uns zunächst einmal ziemlich steil bergauf, auf die Klippen. Wir folgen einem ausgeschilderten Radweg weiter zum nächsten Strand und finden dort schon bereits ein Lokal. Als wir nach dem Geldbeutel schauen. Merken wir, dass wir garkeinen Geldbeutel dabei haben und somit auch in keinem Lokal etwas trinken können um WLAN zu bekommen. Nun ja also fahren wir weiter in Richtung Festland und hoffen dort noch an einer Trinkwasserquelle vorbei zu kommen. Olli scannt das ganze Dorf um einen offenen WLAN Hotspot zu finden und wir werden sogar an einem Surfertreff fündig. Heimlich schleichen wir uns hinter der Mauer Richtung Verwaltungsgebäude um dort einigermassen Empfang zu haben. Alles gut. Wir können unbehelligt unsere Footprints hoch laden und Fabi kann ihr E-Book herunterladen. Bestens. Jetzt brauchen wir nur noch Wasser. Da am Sonntag auch nichts weiter offen hat und wir eh kein Geld haben. Kein leichtes Unterfangen.

    Aber wie der Zufall so will kommen wir noch an einer öffentlichen Toilette vorbei die einen Wasseranschluss zum Befüllen unserer Trinkbeutel hat. Direkt davor stehen noch ein paar Bäume mit Rosa Beeren wovon wir auch noch gleich ein paar pflücken. Das ist eine Art Pfeffer mit einem besonders würzigen Geschmack. In Deutschland kosten diese ein Vermögen.

    Wir fahren wieder zu unserm Busdorf zurück und relaxen noch etwas am Strand. Olli verfeinert seine Bodysurffähigkeiten und dann wird noch etwas gelesen. Olli beendet das Buch das Seelenleben der Tiere. Ebenfalls ein Buch von Peter Wohlleben.

    Nach dem Abendessen, kurz vor Sonnenuntergang werden wir noch zum Tangotanzen eingeladen. Ein Pärchen verdient damit Geld für den Sprit und um Essen zu kaufen. Wir nehmen an einer Einführungsstunde teil und haben beide unseren Spass. Fabi hat endlich die Möglichkeit einmal ein bisschen zu tanzen. Olli tut sich etwas schwer mit dem überraschenden Partnerwechsel und dem Führen lassen. Aber hat dennoch seinen Spass. ;)

    Die Kulisse zwischen den alten Bussen und dem rauschenden Meer ist einzigartig. Die beiden Vortänzer verbreiten eine entspannte Atmosphäre und haben sichtlich Spass am Tanzen.

    Für uns bleibt es erst einmal bei der einen Tanzstunde. Wir bleiben vermutlich sowieso nicht für eine ganze Einheit.

    Die Finsternis hält langsam Einzug und ein unglaublicher Sternenhimmel macht sich breit. Da es hier in der Nähe keine größeren Städte gibt, gibt es demzufolge auch keine Lichtverschmutzung, die die Intensität des Nachthimmels trübt.

    Wir können noch 2 Sternschnuppen entdecken und machen uns dann ins Bettchen.
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  • Day6

    Barranco Beach Tag 3

    October 31, 2016 in Portugal ⋅ 🌬 20 °C

    Fabi hat sich heute auch breit schlagen lassen um für den Sonnenaufgang aufzustehen. Einzige Bedingung war es, dass der Kaffee fertig ist. Gesagt, getan. Also ziehen wir mit unserer Kanne und unseren Tassen an den Strand und geniessen zusammen das Spektakel.
    Unser Busnachbar ist scheinbar auch Frühaufsteher und sitzt auch am Strand. Wir fragen ihn noch ob er ein paar nette Ausflugsziele kennt, die es sich noch auf dem Weg an der Westküste lohnt anzufahren. Er war bereits schon hier in der Gegend und kennt sich ganz gut aus. Wir notieren uns ein paar Ziele und werden sehen, wo es uns hin treibt.

    Ansonsten verleben wir heute einen entspannten Tag auf dem Busplatz.

    Fabi wäscht ihre neu erstandene Wäsche, da sie beim gestrigen Tangotanzkurs merklich abgefärbt hat.

    Olli lockt ein Bienenvolk an und beobachtet wie sie sich an Honig satt essen und gegenseitig vom klebenden Honig befreien.
    In der Verpackung bleibt einzig und allein der reine Zucker zurück. Sauberes Volk die Bienen.

    Überall wird gehämmert und gehandwerkt. Die Kinder toben herum oder üben Rad fahren. Die Hunde spielen miteinander oder schnuppern sich durch sie Autos. Für Kinder und Hunde ist das hier ein riesen Spielplatz. Sie können hier unbeschwert herumtoben, ohne Verkehr und ohne Zäune. Wir wir im Gespräch erfahren wohnen einige der Aussteiger dauerhaft hier. Zwischen ihnen wirkt es auch harmonisch und entspannt. Sie scheinen hier ihren Platz gefunden zu haben.

    Olli macht noch einen kurzen Ausflug zu einer bewohnten Höhle und auf die Klippen. Der Wind bläst heute ziemlich stark und die Wolken ziehen leider auch vor die Sonne. Plötzlich ist es auch wieder etwas frischer und wir kochen heute mal einen Tee. Fabi kratzts im Hals und Olli ist auch schon seit ein paar Tagen angeschlagen. Also werden aus einer Kanne gleich mal drei.

    Fabi häkelt noch ne Runde und wir lassen den Abend gemütlich ausklingen.

    Doch nicht ganz. An unserer Türe klopfen die Halloweengeister und verlangen Süsses oder Saures.
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  • Day7

    Frühstück am 1. Surferspot

    November 1, 2016 in Portugal ⋅ ☀️ 21 °C

    Nach unserem Einkauf im Intermarche müssen wir nun erstmal etwas essen. Der Einkauf ist heute nicht so üppig ausgefallen. Irgendwie war das Angebot nicht so verlockend. Aufgefallen sind uns die ganzen Surferstylos die hier einkaufen gehen.

    Die Gegend hier gilt auch unter der Surferszene als Mekka. Für uns als Bergmenschen eine völlig neue Begegnung.

    Wir geniessen die Aussicht von den Klippen auf die Wellen und die ganzen gierigen Surfer, die darauf warten auf ihnen zu reiten. Dann geht's auch schon weiter.
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