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Reise an’s Ende der Welt 2026

Una aventura de 30 días de Chris & Sabrina Leer más
  • Inicio del viaje
    2 de enero de 2026

    Bald geht‘s los

    3 de enero, Alemania ⋅ ☁️ 0 °C

    Mit etwas Verspätung sind wir um 22:30 Uhr zu unserem 13,5 stündigem Nachtflug in Frankfurt nach Buenos Aires gestartet.

  • Erste Erkundungstour in Buenos Aires

    4 de enero, Argentina ⋅ ☀️ 20 °C

    Nach dem Check-in im Hotel ging es dann zu Fuß, Stadtbus und U-Bahn zu einer ersten Erkundungstour durch die Innenstadt von Buenos Aires.

    Unser erstes gemeinsames Mittagessen mit der Gruppe war im „Café de Los Angelitos“.
    Leider wussten die Köche nicht, dass wir mit dem Flugzeug eingereist sind und nicht von Europa hergeschwommen sind, so massig waren die Portionen.
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  • Stadtrundfahrt mit dem Bus

    4 de enero, Argentina ⋅ ☀️ 23 °C

    Nach dem doch sehr umfangreichen und üppigen Mittagessen ging es mit unserem Guide Federico dann zum zweiten Teil der Stadtführung mit dem Kleinbus in die Außenbezirke von Buenos Aires.

    Die Grünanlage „Passeo el Rosedal“ mit künstlich angelegtem Gewässer und riesigem Rosengarten, bei dem sich die Einheimischen am Wochenende gerne aufhalten. Es erinnert doch schwer an einen amerikanischen Vergnügungspark.

    Ein weiterer Stopp auf unserer Tour war der 1822 eröffnete Friedhof La Recoleta (Cementerio de la Recoleta) und liegt im gleichnamigen Stadtteil Recoleta, einem der teuersten Wohn- und Geschäftsviertel der Hauptstadt. Er wurde Ruhestätte zahlreicher wohlhabender und prominenter Einwohner. Hier wurden argentinische Präsidenten bestattet, Profisportler, Wissenschaftler und Schauspieler; zu den bekanntesten zählt die zweite Ehefrau von Juan Perón, Eva Perón.

    Auf dem knapp 55.000 Quadratmeter großen Areal befinden sich etwa 4.800 Grabstätten. Wegen seiner historischen und künstlerischen Bedeutung gilt der Cementerio de la Recoleta als einer der weltweit berühmtesten Friedhöfe.

    Zum Abschluss machten wir noch Halt bei einem alten Theater, welches zu einem Buchladen umgebaut wurde, und an einem politischen Prestigeobjekt, einem exklusiv verkleidetem Wasserbehälter mit zwölf Tanks für die örtliche Wasserversorgung.
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  • La Boca

    5 de enero, Argentina ⋅ ☀️ 25 °C

    La Boca ist ein Arbeiterviertel in der Nähe des Riachuelo-Flusses. Rund um Caminito, eine enge Gasse mit bunt gestrichenen Wellblechhäusern, die an die Frühzeit der Gegend als Einwandererviertel erinnern, finden sich Steakhäuser und Straßenkünstler.
    La Bombonera ist das Heimatstadion des Fußballvereins Boca Juniors.

    Der Caminito ist eine der bekanntesten Promenaden der Stadt und ein absolutes Muss für jeden Besucher. Mit seinen farbenfroh bemalten Wellblechhäusern ist er gleichzeitig ein fast 150 Meter langes Freilichtmuseum. Ein Spaziergang entlang des Caminito ist wie eine Reise in die Ursprünge von Buenos Aires.

    Tatsächlich verdankt das Viertel seinen gewundenen Verlauf der Tatsache, dass bis zum frühen 20. Jahrhundert ein Bach hindurchfloss. Es ist wichtig zu betonen, dass die italienische Gemeinde, die sich im Viertel La Boca niederließ, dem Gebiet seinen unverwechselbaren Charakter verlieh.

    Lange Zeit war dieser Abschnitt Teil der Eisenbahnlinie nach Ensenada (eine Stunde von Buenos Aires entfernt). Bis die Nebenstrecke 1928 stillgelegt wurde und die Gleise zu einer verlassenen Gasse verkamen.

    Der Bach versiegte. Die Gleise gerieten in Vergessenheit. Doch entgegen aller Wahrscheinlichkeit sollte diese Ecke von Buenos Aires zu einem der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt werden.
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  • Ankunft in Ushuaia

    6 de enero, Argentina ⋅ 🌬 5 °C

    Nach gut 3,5 Stunden Flug und 18° weniger sind wir in Ushuaia gelandet. 🥶

    Ushuaia die südlichste Stadt der Welt, ist ein Urlaubsort in Argentinien. Er befindet sich in der Inselwelt von Feuerland an der Südspitze Südamerikas, die den Beinamen "Ende der Welt" trägt. Die an einem steilen Berghang gebaute, windgepeitschte Stadt liegt zwischen dem Gebirgszug der Montes Martial und dem Beagle-Kanal. Sie bildet den Ausgangspunkt für Antarktis-Kreuzfahrten und Ausflüge zur nahe gelegenen Isla Yécapasela, die wegen ihrer Pinguinkolonien auch als "Pinguininsel" bezeichnet wird.Leer más

  • Katamaran-Fahrt im „Canal Beagle“

    6 de enero, Argentina ⋅ 🌬 6 °C

    Da wir heute morgen schon früh von Buenos Aires nach Ushuaia geflogen sind, hatten wir hier jetzt mehr Freizeit in Ushuaia, und wir (einschl. Gruppe) hatten uns entschieden, dass wir eine Katamaranfahrt auf dem Beagle-Kanal machen.Leer más

  • Der Zug am Ende der Welt

    7 de enero, Argentina ⋅ ☁️ 5 °C

    Heute Morgen durften wir „ausgiebig“ ausschlafen, denn wir wurden erst um 8:30 Uhr nach dem Frühstück mit dem Minibus abgeholt.

    Der heutige Tag begann mit einer Fahrt im historischen Tren del Fin del Mundo („Zug am Ende der Welt"), dem ehemaligen Gefangenenzug, der uns direkt in den Nationalpark gebracht hatte.

    Die heutige Bahnstrecke ist der Nachfolger des berühmten Gefangenenzugs. Dieser verkehrte von 1909 bis 1952, bis die Tranex Turismo SA beschloss, die Legende mit dem berühmten „End of the World Train“ wiederzubeleben. Dieser Zug befährt die letzten 8 Kilometer der ursprünglichen Strecke (ehemals 25 km). Die Spurweite des „End of the World Train“ beträgt 500 mm und ist damit 100 mm schmaler als die des Originals.
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  • Nationalpark Feuerland

    7 de enero, Argentina ⋅ ☁️ 7 °C

    Nach der Zugfahrt ging es mit einer ca. 2 km langen "Wanderung" (Spaziergang) über Stock und Stein durch den Wald, während uns der lokale Reiseleiter mehr über die Geschichte sowie die Flora und Fauna des Parks erzählt hatte, in dem die Ureinwohner, die Yamana, einst lebten.

    Kleine Guindo-Bäume, farbenfrohe Lengas, abgestorbene Baumpfähle, Mooslandschaften und Bäche prägen das Bild des Parks.

    Mittags gab es ein Picknick in einem Iglu am Lago Acigami. Frisch gestärkt ging es im Schlauchboot mit Muskelkraft weiter….
    Bei einer zweiten kurzen Wanderung ging es weiter durch die Wälder am Ende der Welt bis in die Bucht Lapataia.
    Und hier noch ein weiteres Ende, und zwar von Alaska her das Ende der 17.848 km langen und legendären Route-Panamericana.
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  • Freizeit in Ushuaia

    8 de enero, Argentina ⋅ ☁️ 13 °C

    Nachdem wir heute um 10:00 Uhr in unserer Herberge ausgecheckt haben, sind wir mit unserem Bus wieder in die Stadt gefahren und haben die Einschiffungsformalitäten erledigt.

    Danach hatten wir bis heute Abend Freizeit und ein Teil der Gruppe und wir haben uns dann für einen spontanen Helikopter Flug entschieden.Leer más

  • Gefängnis-Museum

    8 de enero, Argentina ⋅ ☁️ 14 °C

    Nach dem Rundflug und einer kleinen Mittagsstärkung ging es noch zum Gefängnis-Museum. Zum Abschluss, bevor wir um 18:00 Uhr Einschifften, haben wir noch in einem originellen Kaffee etwas getrunken.

  • Südlichster Punkt „Kap Horn“

    9 de enero, Chile ⋅ ☁️ 7 °C

    Tagesprogramm:
    6:55 Uhr: Ausflug Kap Horn
    8:30 Uhr: Frühstück
    10:15 Uhr: Infos für die Touren am Nachmittag
    12:00 Uhr: Besuch bei der Kommandobrücke
    13:00 Uhr Mittagessen (endlich, man ist schon ganz hungrig😂)
    15:15 Uhr: Ausflug zur Wulaia-Bucht
    20:00 Uhr: Abendessen
    21:30 Uhr: Dokumentarfilm
    Danach: Durst löschen an der Bar 🤪

    Heute Morgen durften wir doch tatsächlich bis 6:00 Uhr schlafen, denn es ging schon vor dem Frühstück mit den Tenderbooten (oder auch Zodiac-Boote) auf die südlichste Insel aller Inseln „Kap Horn“. Ab diesem Punkt gibt es nur noch Wasser und Eis. 3.770 km weiter südlich befindet sich der Südpol.
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  • Wulaia-Bucht

    9 de enero, Chile ⋅ ☁️ 11 °C

    Nach dem Mittagessen und etwas Freizeit ging es dann um 15:30 Uhr wieder mit Tenderbooten an Land.

    Anden-Kondore sind mächtige Greifvögel die auch zu den Aasgeiern gehören. Die männlichen Vögel wiegen bis zu 15kg und können eine Spannweite von 3m haben. Der Gesamtbestand der Vögel wird auf ca. 6.700 erwachsene Vögel geschätzt. Absolut majestätisch, wie die sich in der Luft bewegen.Leer más

  • Pia- und Porter-Gletscher

    10 de enero, Chile ⋅ ☁️ 5 °C

    Tagesprogramm:
    8:00 Uhr: Frühstück
    9:00 Uhr: Ausflug zum Pía-Gletscher
    12:30 Uhr: Mittagessen
    15:25 Uhr: Besuch im Maschinenraum
    16:15 Uhr: Landung am Porter-Gletscher
    18:45 Uhr: Vortrag (Die Geschichte der Magellanstrasse)
    20:00 Uhr: Abendessen
    21:45 Uhr: Dokumentarfilm
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  • Águila-Gletscher

    11 de enero, Chile ⋅ ☁️ 7 °C

    Patagonien beherbergt nach Grönland und Antarktis das drittgrößte Eisfeld der Welt und erstreckt sich über 13.000 Quadratkilometer.

    Der Águila-Gletscher ist der entlegenste Gletscher im Schutzgebiet Chiles.Leer más

  • Magdalena-Insel

    12 de enero, Chile ⋅ 🌬 9 °C

    Tagesprogramm:
    6:45 Uhr: Ausflug zur Magdalena-Insel mit den Magellan Pinguinen
    8:30 Uhr: Frühstück
    10:00 Uhr: Koffer vor die Kabine
    11:30 Uhr Ausschiffen

    Gegen Mitternacht sind wir in die Magellanstraße eingebogen, und nach zwei Tagen „Netz-Abstinenz“ sind wir heute Morgen wieder in der „Zivilisation“ angekommen.

    Merkmale der Magellan Pinguine:
    FARBE: Schwarz und Weiß
    ALTER: ca. 17,5 Jahre (in Gefangenschaft noch mehr)
    GRÖSSE: 50 - 70 cm
    GEWICHT: 3,5 - 5,5 kg
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  • Ankunft in Punta Arenas

    12 de enero, Chile ⋅ ⛅ 12 °C

    Nach dem Ausschiffen gegen 11:30 Uhr wurden wir wieder von einem Kleinbus abgeholt und wir sind mit Abstecher zu einem Aussichtspunkt und im Anschluss zum Hotel gefahren. Danach haben wir noch eine kleine Stadtführung mit Mauricio gemacht.

    Punta Arenas mit ca. 145.000 Einwohnern ist eine Stadt in Chile, die unweit der Südspitze des Landes in der Region Patagonien liegt. Dank ihrer Lage an der Magellanstraße, die den Atlantik mit dem Pazifik verbindet, wird die Stadt häufig als Ausgangspunkt für Expeditionen durch die umliegende Wildnis oder in die Antarktis genutzt. Auf der Plaza Muñoz Gamero erinnert ein Denkmal an den Seefahrer Ferdinand Magellan.
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  • Weiterfahrt nach Puerto Natales

    13 de enero, Chile ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute Morgen ging es um 10:30 Uhr mit unserem Kleinbus ca. 240km weiter Richtung Norden nach Puerto Natales.

    Puerto Natales ist eine Stadt mit ca. 19.300 Einwohnern in der Kommune Natales, der größten der Región de Magallanes y de la Antártica Chilena in Chile. Die Hafenstadt Puerto Natales ist die Hauptstadt der Provinz Última Esperanza. Sie liegt 247 km nordwestlich von Punta Arenas am Última-Esperanza-Fjord.

    Das Klima ist ganzjährig rau, meist mit kalten Winden gepaart, hat aber irgendwie Charme mit vielen kleinen Geschäften.
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  • Fahrt zum Nationalpark Torre del Paine

    14 de enero, Chile ⋅ ☁️ 12 °C

    Heute Morgen ging es um 8:30 Uhr mit unserem Bus weiter nordwestlich in den ca. 150km entfernten Nationalpark Torre del Paine.

    Der Nationalpark Torres del Paine ist ein Nationalpark im südlichen chilenischen Patagonien , der Berge, Gletscher, Seen und Flüsse umfasst .

    Paine bedeutet „blau“ in der indigenen Sprache. Er wurde 1959 zum Nationalpark erklärt. Er ist einer der größten und meistbesuchten Parks Chiles. Er ist außerdem Teil der „Route am Ende der Welt“ , einer touristischen Panoramastraße .
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  • Grey-Gletscher

    14 de enero, Chile ⋅ ⛅ 11 °C

    Der Grey-Gletscher ist ein Auslassgletscher des Campo de Hielo Patagónico Sur (Südliches Patagonisches Eisfeld), der größten Eiskappe der Südhalbkugel außerhalb der Antarktis. Er zieht sich von diesem Eisfeld aus nach Südosten und kalbt mit drei getrennten Gletscherzungen in den Lago Grey, einen Gletscherrandsee.

    Bei einer Vermessung 1996 hatte der Gletscher eine Länge von 28 Kilometern und eine Gesamtfläche von 270 Quadratkilometern. An seinem Ende vor der Aufteilung in drei Zungen ist der Gletscher etwa 6 Kilometer breit und etwa 30 Meter hoch.

    Eisberge sind nur zu 10% sichtbar, die restlichen 90% sind unter der Wasseroberfläche.

    Gletschereis verfärbt sich blau, weil die im Schnee eingeschlossenen Luftblasen durch den enormen Druck des Gletschers herausgepresst werden, wodurch das Eis extrem dicht wird und Sonnenlicht selektiv absorbiert: Rotes, gelbes und grünes Licht werden geschluckt, während blaues Licht reflektiert und gestreut wird, was wir als tiefe blaue Farbe wahrnehmen.
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  • Torre del Paine

    15 de enero, Chile ⋅ ⛅ 9 °C

    Heute Morgen ging es bei „nicht normalen“ Wetterbedingungen wieder in den Nationalpark Torre del Paine. Laut unserem Guide hat es an etwa 30 Tagen im Jahr genau dieses Wetter wie heute (kein Regen, kein Wind), also mal wieder Glück gehabt.
    Heute war der Auswahl an Fotos wieder richtig schwer, alleine 97 Fotos nur mit Bergen…🙈🤷🏽‍♂️

    Die Torres del Paine („Türme von Paine“) sind die drei markanten Granitgipfel des Paine-Massivs. Von links nach rechts heißen sie Torre d’Agostini, Torre Central und Torre Monzino. Sie ragen bis zu 2.500 Meter über den Meeresspiegel empor und werden von den Cuernos del Paine („Hörner von Paine“) ergänzt. Die Region zeichnet sich außerdem durch Täler, Flüsse wie den Paine, Seen und Gletscher aus. Zu den bekanntesten Seen zählen Grey , Pehoé , Nordenskiöld und Sarmiento
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  • Weiterfahrt

    16 de enero, Chile ⋅ ☁️ 10 °C

    Heute Morgen um 8:30 Uhr hatten wir unsere Lodge wieder verlassen und wir fuhren weiter nach Norden. Gegen 10:00 Uhr hatten wir die chilenisch-argentinische Grenze erreicht. Der Grenzübertritt hatte doch etwas längere Zeit in Anspruch genommen, bevor wir weiter nach El Calafate fahren konnten.
    In La Esperanza noch mal kurz "Lulu-Pause" und einen Happen essen.
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