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Radtour Italien 2024

Martin & Felix tarafından 14 günlük bir macera Okumaya devam et
  • Gezinin başlangıcı
    7 Eylül 2024

    Abfahrt mit dem Nachtzug

    6 Eylül 2024, Almanya ⋅ 🌙 22 °C

    Start unserer Reise ist der Bahnhof Dresden-Neustadt. Hier steigen wir in den Nachtzug nach Zürich. Der war super, nach Leipzig saßen wir zu zweit im Abteil. Die Sitze ließen sich zu Betten ausklappen, also konnte man gut schlafen. Ausgenommen natürlich vom Schaffner mit dem ausgeprägten Sprechorgan und der Klimaanlage die nicht ausschaltbar ständig kalte Luft gepumpt hat.Okumaya devam et

  • Zwischenstopp in Zürich

    7 Eylül 2024, İsviçre ⋅ ☀️ 21 °C

    Nach der erfolgreichen Nachtfahrt gab es einen Snack aus dem Supermarkt. Darauf sind wir noch ein wenig durch die Stadt gefahren und haben uns am See umgeguckt. Zürich ist eine sehr schöne und saubere Stadt. Wir wollten zwischendrin dem Support von Trenitalia noch eine Frage stellen, nach 30 Minuten Wartezeit haben dann aber aufgegeben. Vor der Weiterfahrt haben uns ein Kartendeck gekauft, sonst wird der Weg nach Mailand langweilig.Okumaya devam et

  • Erste Pizza in Italien

    7–8 Eyl 2024, İtalya ⋅ ☁️ 24 °C

    Und auch die zweite Zugfahrt ist erfolgreich absolviert worden. Heute Abend gabs noch zwei wunderbare Pizzen mit Bier (Spaten?). Das Hotel ist okay, relativ klein aber erfüllt seinen Zweck. Ab morgen geht es auf dem Rad weiter, mal schauen wie lange uns der Regen verschont. Das Gepäck und die Route sind aufs möglichste angepasst...Okumaya devam et

  • Start der Tour in Milano

    8 Eylül 2024, İtalya ⋅ ☁️ 22 °C

    Start war heute in Milano nach einer Lebensmittelaufstockung im Penny. Da Sonntag war konnte man relativ entspannt durch die Innenstadt fahren. Viele schöne Gebäude und sowas. Dann kam ein massivst langer Kanal mit nem Fahrradweg daneben. Der war gerade wie mit dem Lineal gezogen und 10km+ lang. Da konnte man (das letzte Mal an dem Tag) gut Meter machen. Am Ende das Kanals kamen dann die ersten Grüße von oben...Okumaya devam et

  • Mittag nach 2h Regen

    8 Eylül 2024, İtalya ⋅ 🌧 23 °C

    Als der Regen anfing wurde teils mit Poncho und Mülltüten und teils mit Regenjacke aufgerüstet. Es hat sich herausgestellt, dass 5h+ Fahrt im Regen trotzdem ihren Weg dadurch finden. Die Fahrradstrecke wandelte sich nach dem Metermachkanal zu buschüberwucherten Feldwegen mit idyllischer Pfützenlandschaft oder Kiesstrecken. Nach 2 Stunden Strampeln wurde dann unter der Überdachung eines Hauses im Nirgendwo Mittag gemacht.Okumaya devam et

  • Ankunft nach Regenfahrt

    8–9 Eyl 2024, İtalya ⋅ 🌧 21 °C

    Nach dem Mittag ging es weiter durch Schlamm und Regen, Reis-/Maisfelder und Gebüsch. Lustig wars irgendwie trotzdem. Als zwei Wasserwesen sind wir dann im Hostel angekommen. Die Option des Zeltens wurde einstimmig abgelehnt.
    Die Zimmer sind groß, es gibt nen Bad und eine Pizzeria 5 Minuten entfernt.
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  • Erster Berg

    9 Eylül 2024, İtalya ⋅ ☀️ 25 °C

    Der Anstieg war über 4km lang und hatte über 250hm für uns bereit gehalten. Man könnte meinen, dass es das war aber nix da. Berge kommen noch genug. Die Hitze ballert und die Wasserflaschen leeren sich schnell. Aber hey, es regnet nichtOkumaya devam et

  • Ziel Tag 2

    9–10 Eyl 2024, İtalya ⋅ 🌙 25 °C

    Endlich geschafft... Es war ein anstrengender, kräftezehrender, langer und doch sehr schöner Tag. Alle Rekorde von gestern wurden überboten mit 107km und 1050hm. Die Hitze hat auch ihren Teil getan. Verkehrsmäßig war Genova eine typisch italienische Großstadt. Wir sind froh auf dem Campingplatz zu sein, der ist stufig am Hang aufgebaut und wir haben fantastischen Blick aufs Meer.Okumaya devam et

  • Pausetag am Strand

    11 Eylül 2024, İtalya ⋅ ☀️ 24 °C

    Wir waren am Strand. Das Mittag würde natürlich im Supermarkt besorgt. Kalte Fertignudeln mit Wasser und einmal Salami mit Focaccia. Im Camp wurde dann Mau Mau gespielt bis zum Abwinken(M 52 - F 31). Abends gab's Wraps. Dann haben wir noch mit zwei Niederländern gekniffelt bis es schlafen ging. Der Wetterbericht zeigt wieder Regen für die Nacht und den nächsten Morgen an.Okumaya devam et

  • Bergetappe

    12–13 Eyl 2024, İtalya ⋅ ☁️ 15 °C

    Felix's Knie ging es wieder besser, daher sind wir heute Morgen wieder gestartet. Die langen Anstiege von Tag 3 unserer Radtour waren noch offen. Das erste Stück ging entlang der Küste. Danach ging es landeinwärts weiter und haben die Berge schon auf uns gewartet. Der Garmin hatte 4 Anstiege erkannt zwei davon relativ kurze von je 1-2km mit ca. 50hm und zwei sehr lange mit 10km 560hm und 13km 740hm. Die letzten zwei Kilometer des 10km Anstiegs führten durch einen Tunnel. Dieser war jedoch unter der Woche Baustelle und nur am Wochenende offen. Doch wir sind einfach Mal rein gelaufen und haben das Glück heraus gefordert. Nach gut 500m würden wir von den drei Chefs der Baustelle gestoppt. Diese diskutierten kurz. Zu unserem Glück war das ganze kein Problem und einer führte uns zum anderen Ende des Tunnels. Darauf ging es einwenig Berg ab mit dem ersten kleinen Anstieg in Folge. Doch die wirklich Challenge wartete noch auf uns 13km mit über 750hm. Und so fuhren wir gute 3 Stunden den Berg hoch. Dabei hörten wir eine Podcast Folge und hörten den Rest des Berges Musik. Der Po tat weh und die Beine wurden müde. Es ging bis auf 1062m. Das Wetter da oben hatte nichts mehr mit dem zutun, was wir am Vortag am Strand hatten. Es waren eher so 16°C und dazu Nieselregen. Also dann Jacke und Poncho an und es ging wieder bergab wir rollten fast bis auf den Campingplatz bis auf den einen letzten kleinen Anstieg des Tages. Letzter Tagespunkt war natürlich noch die Kalorien wieder Ren zuholen die wir am Tag verbrannt haben.Okumaya devam et

  • Weniger bergab als gedacht

    13 Eylül 2024, İtalya ⋅ ☁️ 18 °C

    Komoot leitet manchmal dumme Wege. Beispielsweise ging heute ein steiniger Waldwegweit ins Tal, zum Großteil nicht befahrbar weil es Abhang zur Seite gab und Stücke im Weg gefehlt haben. Nach einiger Zeit des dort durchmanövrierens haben wir festgestellt, dass der Weg geradewegs in einen Teich gührt der sich in den Tagen davor gebildet hat. Also alles rückwärts. Die "Umleitung" dann waren 2km Straße die keine 7 Minuten gedauert hatten. Sowas passiert jeden Tag mindestens einmal. (Morgen wieder...). Der Rest des Tages ging gut voran, die zwei Berge am Ende waren nervig aber fast schon Gewohnheit. Der Campingplatz war gemütlich. An der Rezeption saß eine Frau die 6 Sprachen sprechen konnte. Abends haben wir noch zwei Pizzen gegessen und dann gings ab in die Heia.Okumaya devam et

  • Im Tiefland wieder angekommen

    14–15 Eyl 2024, İtalya ⋅ ☁️ 19 °C

    Heute fing es klassisch an mit einer Baustelle auf der Straße. Zutritt verweigert. Wie wir es uns mittlerweile angewöhnt haben, sind wir da einfach durchgeklettert. Martin ist auf der anderen Seite schön auf einen Nagel getreten. Schuh und Socke haben ein Loch, der Fuß nur ein kleines. Danach konnten wir erstmal Kilometer machen, schön mit 30 die Straßen lang. 15km vor dem Campingplatz hat Komoot uns wieder einen kleinen Streich gespielt. Statt 4 Kilometer Straße durften wir durch den Wald, der Boden war matschig und es gab einen Hindernisparcours aus Bäumen und Sträuchern. Aber die Herausforderung war trotzdem irgendwie spaßig. Im Camp gibs Nudeln klassisch zubereitet.Okumaya devam et

  • Weiter gehts Richtung Venedig

    15–16 Eyl 2024, İtalya ⋅ ☁️ 20 °C

    Joa, heute 110km gefahren, war anstrengend aber schön. Die Wege waren heute größtenteils toll

  • Zwei Vögel im Edellokal

    15 Eylül 2024, İtalya ⋅ ☁️ 19 °C

    Kleine Geschichte: Als wir beim Campingplatz ankamen, empfahl uns die Frau an der Rezeption ein kleines Lokal in 5 Minuten Fußweg Entfernung. Auf Google sah es auch ganz nett aus, Speis und Trank mit 10-20€ Preisspanne. Wir haben noch überlegt ob wir in Adiletten und Radklamotten dort einmarschieren, haben uns aber doch für etwas "bessere" Kleidung entschieden. Als wir dort ankamen, waren an der Decke Glaskronleuchter und lauter Rentner und Kellner in Anzügen und Stuck und vergoldete Sachen. Egal, jetzt gibts kein Zurück mehr und rein ging es ins Lokal. Da wir keine Reservierung hatten, haben wir einen Tisch ganz in der Ecke bekommen. (Dort lagen wahrscheinlich vorher die Speisekarten). Als der Kellner kam, wollte Felix sich erstmal ne Sprite bestellen. Der Kellner lächelte und sagte "so etwas haben wir hier nicht". Okay, das wird teurer als wir dachten. Dann werdens eben doch zwei Bier. Nachdem wir uns durch das Menü auf italienisch gemüht haben (wir haben das Menü als einziger Tisch als QR Code bekommen) kam die Kellnerin. Die hat uns irgendwie nicht gemocht und einfach angeschwiegen. Nachdem wir mit Handverrenkungen bestellt haben (die Frau konnte kein Englisch), lief sie weg. Der lächelnde Kellner von vorher durfte uns noch ein Bier und Wein bringen. Das war sehr lustig, sämtliche Bier und Weinkaraffen wurden an dem Abend nicht weggeräumt. Die ganzen Leute haben uns mit diesen Tst-tst Blicken angeschaut. Die Vorspeise waren ein leckerer Burrata mit einer Platte Schinken und ein Bier mit Wein. Das war sehr lecker, wir haben den jungen Kellner von vorher mit bunten Gesprächen auf unsere Seite gezogen. Er hat uns mehr gratis Brot und Schinken als den anderen gegeben. Der Hauptgang kam dann und mit ihm zwei weitere Bier und Weine. Wie man sich denken konnte, waren Speis und Trank nicht sehr üppig. Felix hatte Lammkotletts mit Polenta. Martin hatte Hähnchen mit Käse oder sowas. War beides lecker. Dazu hatten wir uns ausversehen drei statt zwei Beisalate bestellt. Die mittlerweile 3 Weinkaraffen und 5 Bier haben dem jungem Kellner gefallen, der älteren Kellnerin nicht. Die ignorierte uns komplett seit der ersten Bestellung. Die anderen Leute waren weiter langweilig, haben rumgeguckt und Essen geschaufelt. Während der Hauptspeise hat hinter uns in der Ecke ein Handy geklingelt. Leicht angenebelt dachte Felix, dass es jemandem gehörte, der das Handy im Restaurant vergessen hatte. Er legte das Handy erst zur Seite. Sonst könnten die ohnehin schon grummelig gestimmten Restaurantmitbesucher ja denken das sei unser Handy. Nach erneutem Geistesblitz legte Felix dann doch einfach auf. Keine gute Idee, wie sich rausstellte. Die Kellnerin die uns ignoriert hatte kam schnell ums Eck und nahm das Handy an sich. Es stellt sich raus, dass mit dem Handy die Reservierungen angenommen werden und wir hatten einen Kundenanruf aufgelegt. Das war leider sehr lustig und wir mussten lachen. Damit endete unser persönlicher Kontakt mit der Dame. Zum Nachtisch gabs dann ein Tiramisu und einen Cheesecake. Beide waren lecker. Danach überredete Martin Felix noch zu einem Limoncello. Der war auch gut. Einen weiteren gabs dann noch aufs Haus. Der junge Kellner (namens Luca) war auch toll und hat so ein bisschen die restlichen Naseobenleute wettgemacht. Er hat auch über die Kellnerin, seine Cheffin, Späße gemacht und das war gut. Die Rechnung kam, der Heimweg auch und jetzt liegen wir im Zelt. Zusammenfassend ein sehr spaßiger Abend. Morgen 110km Fahrrad fahren nach Venedig, wird lustig.Okumaya devam et

  • Bis zur ersten Fähre

    16 Eylül 2024, İtalya ⋅ ☁️ 22 °C

    Martin hatte heute den ersten Platten, war aber schnell repariert. Beim alltäglichen Brunch am Supermarkt sind wir zwei älteren Herrschaften begegnet und haben uns über unseren Weg ausgetauscht. Ursprünglich geplant war der direkte Weg nach Venedig und von da eine direkte Fährenübersetzung zum Campingplatz. Nach kurzer Absprache empfahl der Mann des Paares aber eine Route nach Chioggia. Die wäre kürzer und schöner und bla. Also haben wir dem mal geglaubt und sind dorthin gefahren. Der Weg war tatsächlich schöner und kürzer. Das Problem war allerdings, dass keine direkte Fähre zum Campingplatz fuhr sondern drei einzelne mit Busverbindungen zwischen den jeweiligen. Die mussten wir dann mit dem Fahrrad fahren, insgesamt sind wir dadurch auf mehr Kilometer als mit der ursprünglichen Strecke gekommen. Es gab natürlich auch Nieselregen auf den Inseln und durchgängig Gegenwind.Okumaya devam et

  • Pausetag in Venedig

    17 Eylül 2024, İtalya ⋅ 🌬 19 °C

    Tagesstart war ein Frühschwimmen inklusive Whirlpool und Wasserrutsche. Da hatten wir ein riesigen Schwimmbad praktisch für uns alleine, kein anderer war bei den Temperaturen draußen unterwegs. Zum Früstück gabs Baguette mit Wuast und Wasser. Dann gings schon auf die Fähre und ab nach Venedig. Dort waren natürlich massig viele Toursiten, trotz der Nebensaison. Venedig selbst ist eine typisch italienische Stadt mit Kanälen zwischendrin und ab und zu einer Brücke drüber. Joa. Da sind wir ein paar Stündchen durchgeschlendert und haben paar Schaufenster angeguckt. Es hab lustige Läden mit 10ct Materialpreis-Ohrringen die Live 3D gedeuckt wurden und dann für 30 Euro ungeschliffen ins Schaufenster kamen. Es gab natürlich auch ein paar schöne Plätze und Gebäude zu Begutachten. Nach dem Heimweg gab es nochmal Nudeln und wir sind relativ früh ins Bett. Wirklich gutgetan hat der Tag den Beinen nicht, aber wir haben viel erkunden könnenOkumaya devam et

  • Einfach nur Gegenwind

    18 Eylül 2024, İtalya ⋅ 🌬 23 °C

    Heute gab es viele nette Umwege und Gegenwind mit 50km/h Schnitt. Einige Fähren die wir laut Komoot fahren sollten fuhren nicht und wir mussten Umwege fahren. Später kamen wir an einem Haus vorbei mit "Die Mafia will dich mit dem Auto überfahren"-Schildern und sowas. Als wir dann aber unseren Rhythmus wieder hatten ging der Tag richtig schnell vorbei. Auf dem Weg zu unserem Campingplatz kamen uns noch vier Radfahrer entgegen, welche uns zuriefen, dass der Campingplatz geschlossen sei. Schnell umgedreht und wir fuhren mit ihnen zu einem anderen Campingplatz. Zwei der Jungs (Felix und Edu) waren aus Deutschland und auf dem Weg Richtung Zagreb. Die anderen beiden waren in Frankreich gestartet. Bech war auf dem Weg in den Libanon und Agath wollte für einen Kebab nach Istanbul fahren. Die beiden hatten das verrückte Zwischenziel gemeinsam noch bis nach Griechenland fahren, um da noch gemeinsam klettern zugehen. Wir haben uns an dem Abend über das Reisen unterhalten und konnten so einige Tipps und Tricks mitnehmen. Zum Beispiel ist es wichtiger ein paar Gewürze mit zuhaben als ein drittes T-Shirt.Okumaya devam et

  • Meter machen Klappe die Letzte

    19 Eylül 2024, İtalya ⋅ ☁️ 21 °C

    Heute ist der letzte Tag angebrochen. Die vier Bekannten von gestern sind um 8 gestartet, da sind wir dann aufgestanden. 50 Minuten danach sind wir auch los. Erst haben wir 20km runtergestrampelt, dann gab es ein Supermarktfrühstück. Die Taschen haben wir mit Riegeln aufgestockt wie sonst auch immer. Nach den nächsten ca. 40km Dqurchtreten haben wir vor dem ersten Berg eine Pause an einer Kirche gemacht und entspannt dort rumgesessen. Nach einer Weile kamen dann die vier von morgens an und haben uns überrascht angeschaut, während die Pause in der örtlichen Pizzaria gemacht hatten, haben wir sie überholt. Das war lustig, die nächsten Kilometer sind wir dann zusammen gefahren. Nach einer Weile haben Martin und ich uns dann verabschiedet weil unser Campingplatz und der Treffpunkt mit den Kapses wo anders lag. Diese Route wurde dann nochmal geändert, da der geplante Campingplatz schon im Winterschlaf war und so ging die Reise dann doch noch nach Triest. Dort am Campingplatz angekommen trafen wir unsere vier Freunde wieder.Okumaya devam et

  • Ende unserer Fahrarradtour

    20 Eylül 2024, Almanya ⋅ ☀️ 22 °C

    Unsere Reise ist nun vorbei daher hier kleines Fazit unserer Tour.

    Martin:
    Ich fand unsere Tour wunderbar. An Wetter hatten wir alles von Sonne ohne Wind bis Regen mit Wind. Meine persönliche lieblings Etappe ist die Zweite. Es war einfach die Abwechslungsreichste Strecke: Flach Berge, Land, Großstadt und Meer. Dazu gab es Sonne. Freue mich schon auf die nächste Tour Ideen gibt es schon.

    Felix:
    Ich fands super. Die Tour war nie langweilig, wir haven viel gesehen und ein paar interessante Menschen kennen gelernt. Strecke und Wetter waren immer unterschiedlich. Aber Martin gönnt Windschatten also passt das 🤌
    Mir hats sehr viel Spaß gemacht, eine nächste Tour kommt bestimmt
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    Gezinin sonu
    20 Eylül 2024