• Wohnmobiler
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Dem Frühling entgegen

Die erste große Reise die ich allein antrete, mal sehen ob’s gut geht 😁 Läs mer
  • Adra

    11 mars 2025, Spanien ⋅ 🌬 15 °C

    In einer kurzen Regenpause haben wir das Städtchen Adra, früher Abdera, mit seinem großen Fischereihafen besucht. Adra wurde bereits von den Phöniziern im 8ten Jahrhundert vor Christi gegründeten und war bekannt für seinen Eisenhandel, da das Erz in den umliegenden Bergen abgebaut und auch hier verschifft wurde.
    Im letzten Jahr hatte wir keine Chance auf einen Stellplatz direkt an der Küste, alles war voll.
    Dieses Jahr sind wir fast alleine, nur der Regen bleibt uns treu😁.
    Trotz allem haben wir im „Café La dijonenca“ ein köstliches Eis gegessen.
    Direkt am Fischereihafen liegt das „El Timo“, wo es eine große Auswahl an Tapas gibt.
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  • Durch die Sierra Nevada

    12 mars 2025, Spanien ⋅ ☁️ 3 °C

    Bilder von der beeindruckenden aber nicht immer ganz einfachen Fahrt durch die Sierra Nevada,
    Jedoch sollte man vorher überlegen, ob man diese Tour mit einem großen Wohnmobil unternimmt, denn die Strecke ist lange Zeit sehr schmal die Kurven eng, steil und unübersichtlich und ich war jedesmal froh, wenn kein Gegenverkehr kam. Aber die Ausblicke und Eindrücke auf der Strecke entschädigen für die Mühen der Fahrerei.Läs mer

  • Die Höhlenstadt Guadix

    12 mars 2025, Spanien ⋅ ☁️ 11 °C

    Schon bei der Anfahrt beeindruckt die spektakuläre Landschaft rings um den Ort, der auf einer Hochebene unterhalb der Dreitausender der Sierra Nevada liegt. Die Felsformationen sehen aus, als hätten Riesen im Sandkasten gespielt.
    Insbesondere ist Guadix für sein Höhlenviertel bekannt. In den etwa 2000 Höhlen leben heute noch 4000 bis 10000 Menschen. Die ersten Höhlen wurden im 13ten Jahrhundert von den vor den Christen flüchtenden Mauren in das lose Kalktuffgestein gegraben. Einige der Höhlen werden heute sogar als Ferienwohnungen vermietet, andere wurden durch die reicheren Bewohner zu Luxusobjekten umgestaltet. Die Höhlen kommen vollkommenen ohne Heizung und Kühlung aus und halten eine Temperatur von zirka 20 grad das ganze Jahr.
    Über der Altstadt thront die mächtige Kathedrale, jedoch hat es uns auch in den vielen engen Gassen mit ihren historischen Gebäuden und dem römischen Amphitheater sehr gut gefallen. Außerdem lädt das vielseitige Gastronomie und Einkaufsangebot zum Verweilen ein, zumal die Stadt einen riesigen, kostenlosen Stellplatz mit Ver- und Entsorgung anbietet.
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  • Schietwetter in Priego de Cordoba

    13 mars 2025, Spanien ⋅ 🌬 10 °C

    Den Stellplatz haben wir bei Sturm und Regen erreicht, die Einfahrt ist jedoch mit großen Fahrzeugen mühsam, wer nicht Ver— und Entsorgen will kann auch auf dem großen Parkplatz direkt nach der Einfahrt parken.
    Ob wir heute noch aussteigen und in die Stadt gehen, entscheidet das Wetter, momentan sieht es eher nach „nicht“ aus.
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  • Cordoba

    14 mars 2025, Spanien ⋅ 🌧 14 °C

    Erster Spaziergang in die Stadt❣️
    Das Wetter ist nach den verheerenden Regenfällen der letzten Tage vielversprechend und wir beschließen: in dieser geschichtsträchtigen Stadt werden wir einen schönen Abend verbringen.
    So entdecken wir im Vollmondschein die mächtige Stadtmauer und die sich dahinter schlängelnden unzähligen engen Gassen mit ihren verlockenden Restaurants und Tapas-Bars. Eingekehrt sind wir zum Abschluss des Abends in einer typischen Bodega. Es war herrlich: spanischer Wein und vorzügliche Tapas🍷😋😍
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  • Mezquita-Kathetrale von Corduba

    15 mars 2025, Spanien ⋅ ⛅ 9 °C

    Im Jahr 164 v.Chr. errichtete der römische General Claudio Marcello ein festes Feldlager am Ufer des Flusses Guadalquivir, aus dem die Stadt Cordoba wurde. Die Bevölkerung vervielfachte sich in wenigen Jahren und wetteiferte 2 Jahrhunderte später mit Rom an Schönheit, Bedeutung und Großartigkeit. Viele bedeutende Gebäude ziviler und militärischer Art machten sie zur Hauptstadt der Provinz Betica.
    Die Ankunft der Araber im Jahr 711 ließ Cordoba zum Herrschaftssitz des Emirates von Abd al-Raman dem I. werden. Seine Nachfahren verwandelten das arabische Cordoba in die reichste und mächtigste Stadt der bekannten Welt. In dieser Zeit wurde auch die bekannte Moschee errichtet.
    1236 marschierten die christlichen Heere des Königs von Kastilien Fernando II. „dem Heiligen“ in Cordoba ein. Die Moschee, das bedeutendste Baudenkmal der hispano-arabischen Kultur, wurde als christliche Kirche geweiht und später errichtete man in der Mitte des gewaltigen Bauwerks eine Kathedrale. So entstand das angeblich größte religiöse Gebäude der Welt.
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  • Alcazar

    15 mars 2025, Spanien ⋅ ⛅ 15 °C

    Alcazar, die Gärten und Wandelplätze der ehemaligen Herrscher war doch ein bisschen enttäuschend. Vielleicht lag es ja auch an der Jahreszeit, es blühte sehr wenig und viele Bereiche waren wegen Bauarbeiten geschlossen.
    Am Flussufer steht noch das alte Wasserrad, das früher die Gartenanlagen mit dem notwendigen Wasser versorgt hat, heute dient es hautsächlich den Katzen als Ruheplatz in der Sonne.
    Zur Abrundung des Tages haben wir wieder ein schönes Plätzchen in der Bodega Guzman gefunden.
    …….aber der Tag war gut für das Schrittekonto😀
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  • Ruta de las Inglesias Fernandinas

    16 mars 2025, Spanien ⋅ ☁️ 16 °C

    Im Eintrittspreis für die Mesquita-Mosche ist der Eintritt für die Kirchenrunde „ Ruta de las Inglesias Fernandinas“ enthalten.
    Die Rute ist nicht nur wegen der Vielzahl an Kirchen interessant sondern führt auch zu vielen schönen Plätzen in der Stadt.
    Besonders prächtig ist die Kirche „San Augustin“ gestaltet.
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  • …endlich wieder Regen🙃☔️

    17 mars 2025, Spanien ⋅ 🌧 12 °C

    ….dem Land mag es ja gut tun, allerdings entstehen überall Seen, Bäche und reißende Flüsse, die alles mitreißen was im Weg ist in den unendlichen Weiten der Olivenplantagen.
    Bei diesem trüben Wetter boten die bunt gestalteten Kreisverkehre auf unserer Strecke eine willkommene Abwechslung.
    Aber manchmal muss man aus der Not eine Tugend machen, deshalb wurde ein Waschtag und ein ausgiebiger Einkaufsbummel bei Carrefour eingelegt und die Waschmaschinen taten das Übrige😁😁.
    Am Abend wurden die Einkäufe zu einem leckeren Mahl zubereitet, jetzt sind wir pappsatt 😋😁.
    Morgen geht es hoffentlich mit etwas besserem Wetter weiter nach „Sentenil de las Bodegas“, um die gewagte Bauweise zu bewundern.
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  • Setenil

    18 mars 2025, Spanien ⋅ ☁️ 14 °C

    Durch weite Landschaften voller Olivenhaine und verblühender Mandelbaumplantagen fahren wir endlich wieder im Sonnenschein nach Setenil.
    Satte, grüne, weite Landschaften tun sich immer wieder erneut hinter den schroffen Felsen der Gebirge auf und hier auf den üppigen Weiden sehen wir viel Rindvieh grasen.
    In dem engen Setenil finden wir gleich einen großen Parkplatz und starten unsere Besichtigungstour.
    Die heutige Touristenattraktion entstand vor vielen Jahren und wurde ürsprünglich von der ärmeren Bevölkerung in und unter den Berg gebaut.
    Die damaligen Gebäude und Höhlen wurden als Stallungen, Lager und einfache Behausungen gebaut und genutzt.
    Davon ist heute nichts mehr zu sehen, alle Gebäude/Höhlen werden heute für Gastronomie und Souvenirläden genutzt .
    Für die Übernachtung haben wir einen wunderschönen Platz in der Nähe von Caminito del Rey mit herrlicher Aussicht über den Stausee gefunden.
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  • Caminito del Rey

    19 mars 2025, Spanien ⋅ ☁️ 13 °C

    ….der Weg dahin lohnt sich. Der Kauf eines Tickets ist zwar etwas tricky, wer kein Ticket vorab im Internet gekauft hat, muss in der Warteschlange am Eingang warten und ein Ticket mit Guide kaufen, danach kann man sich aber entscheiden, ob man den Weg mit oder ohne diese Führung machen will.
    Hauptsache man bekommt ein Ticket.
    Wir gehen den Weg ohne den Guide, aber gut geschützt wie alle Besucher mit einem Helm!
    Tosende, heraubrauschende Wassermassen begrüßen uns und geben uns die Richtung vor.
    Der Weg selbst durch die Schlucht hoch über dem Fluss, der sich seit tausenden von Jahren immer tiefer in den Fels gräbt, auf schmalen Stegen ist ein besonderes Erlebnis. An die schroffen Felsen hat man gut begehbare und sichere Wege gebaut, die atemberaubende Aussichten und Eindrücke bieten.
    Nach etwa 5 Kilometern enden die wilden Wasser an dem letzen schmalen Durchgang der Schlucht im nächsten Stausee.
    Hier am Zielpunkt genießen wir noch ganz unter dem Eindruck dieser mächtigen Schlucht ein kühles Bierchen in der warmen Sonne bevor uns der gut organisierte Shuttlebus wieder zu unserem Parkplatz und Übernachtungsplatz bringt.
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  • Übernachtung mit Aussicht

    19 mars 2025, Spanien ⋅ ☁️ 14 °C

    Wir haben einen wunderschönen Stellplatz auf einer Anhöhe über dem Stausee , direkt neben dem Parkplatz von dem der Shuttelbus zum Camilito del Rey abfährt, in absoluter Ruhe mit herrlicher Aussicht, für die nächsten Nächte gefunden.Läs mer

  • Arcos de la Frontera

    20 mars 2025, Spanien ⋅ ☁️ 15 °C

    Auf der Straße der weißen Dörfer gelangten wir in das Städtchen Arcos de la Frontera, eines der schönsten weißen Dörfer in spektakulärer Lage auf dem Berg über dem Fluss.
    Die komplett erhaltene Altstadt mit den engen und steilen Gassen erinnern an den maurischen Ursprung.
    Weiße Häuser wechseln sich mit den Fassaden der ehemaligen Herrenhäuser mit Kirchen
    und Klöstern ab.
    Für das leibliche Wohl ist ebenfalls bestens gesorgt, gefühlt ist jedes dritte Haus eine Kneipe.
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  • Cadiz

    21 mars 2025, Spanien ⋅ 🌬 16 °C

    Vom Sturm geschüttelt erreichen wir Cádiz, für die Nacht finden wir einen bewachten Parkplatz direkt im Hafen, nicht der ruhigste Platz aber direkt am Rande der Altstadt.
    Nach einem ausgedehnten Kneipenbummel kehren wir ins Wohnmobil zurück und hoffen auf gutes Wetter für morgen.Läs mer

  • Es geht weiter

    24 mars 2025, Spanien ⋅ ☀️ 8 °C

    ….mit Sonnenaufgang in Huelva, es kommt noch besser der Wetterbericht zeigt für die nächsten 10 Tage nur Sonne, keinen Regen.

  • Olhao und ein bisschen Faro

    25 mars 2025, Portugal ⋅ 🌙 16 °C

    Nach einem herrlichen Sonnenaufgang ging unser erster Gang in die berühmten Markthallen von Olhao und wir haben dort aus dem riesigen Frischeangebot gut für das Abendessen vorgesorgt. Nach einem süßen Frühstück in einem unbeschreiblich gut sortierten Café haben wir noch einen ausgiebigen Spaziergang durch die Stadt und entlang der wunderschönen, gepflegten Hafenpromenade mit ihrem abwechslungsreichen Gastronomieangeboten gemacht. Die großen, allen Krimifans bekannten Markthallen geben nicht nur der Hafenpromenade sondern auch der Krimireihe aus Fuseta einen markanten Ausdruck.
    Am Nachmittag haben wir unsere Reise nach Faro fortgesetzt.
    Dort haben wir uns mit einigen anderen in unmittelbarer Nähe des Flughafens für eine Nacht niedergelassen. Fußläufig ist von hier der Flughafen in wenigen Minuten für Christine am Freitagmorgen für
    Ihren Heimflug erreichbar.
    Genüsslich haben wir hier unsere frischen Lachssteaks vom morgendlichen Einkauf gegessen - herrlich zarter und saftiger Lachs.🦈
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  • Loule

    26 mars 2025, Portugal ⋅ ☀️ 19 °C

    Nur 17km von Faro entfernt liegt im Hinterland der Algarve dieses sehenswerte Städtchen Loulé. Von seiner wunderschönen Altstadt mit vielen Kirchen , dem für Portugal typischen Motivpflaster der vielen Fußgängerbereiche begeistert schlenderten wir in der warmen Sonne den ganzen Tag in der Stadt herum und natürlich durfte die imposante Markthalle nicht fehlen, in der wir das rege Treiben und ein gutes portugiesisches Bier genossen haben. In einem kleinen Straßencafé schmeckte uns eine kleine Pizza vor dem Rückweg zum Wohnmobil besonders gut. Das alte Castello der Mauren gehört hier ebenfalls zu den Sehenswürdigkeiten. Kostenlose große Stellplätze gibt es zudem reichlich hier.Läs mer

  • Radtour

    29 mars 2025, Portugal ⋅ ☀️ 22 °C

    Von der Morgensonne geweckt und mit super Wetteraussichten starte ich meine heutige Fahrradtour.
    Vom Stellplatz aus führt mich mein Weg durch den Stadtrand von Faro vorbei an imposanten Villen und ruhiger Wohngegend hinaus zu den Salinenfeldern, die nur teilweise noch zur Salzgewinnung genutzt werde, große Bereiche sind dem Naturschutz unterstellt und bieten zahlreichen Tierarten ein Zuhause. Meist werden die Storchennester durch menschliche Bauwerke unterstützt, hier gibt es noch eine Kolonie in der sich die Störche selbst ihre Nester in Baumwipfel bauen.
    Weiter führt mich meine Fahrt über kilometerlange Holzstege und naturbelassene Wege die von Fußgänger und Radfahrern genutzt werden dürfen in den „Parcue Natural da Ria Formosa“, eine Landschaft die durch Wind und Wasser über Jahrhunderte entstanden ist.
    Die großzügigen Villen, Hotels und Appartements sowie Golfresorts gliedern sich dabei ganz gut in diese Landschaft ein.
    Dank des schönen Wetters und den warmen Temperaturen werden auch die weitläufig Strände schon gerne zum sonnen und baden in dem doch noch frischen Wasser angenommen.
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