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  • Day21

    A Casa

    July 22 in Germany ⋅ ⛅ 21 °C

    Wir hatten heute morgen noch knapp 800km auf der Uhr. Leider haben uns noch so einige Staus aufgehalten, so sind wir nach ca 10 Stunden zuhause angekommen. Nach 2 Nächten wild campen haben wir uns am meisten auf die Dusche gefreut. 😂 und tatsächlich frieren wir ein wenig bei den 20 Grad hier... Auch wenn es mal ganz angenehm ist, nicht Tag und Nacht zu schwitzen. 😝

    Ach ja, Notiz an uns fürs nächste Jahr: Die Schweizer sind auch in den Mautgebühren die teuersten. 🤨

    Es war wieder mal ein wunderschöner Urlaub, mit der richtigen Mischung aus Kultur, Strandurlaub und sportliche Aktivitäten.
    Auf dem Hinweg haben wir schon unseren Herzensorten Dorf Tirol, Meran und dem Gardasee einen Besuch abgestattet.
    Korsika hat sich spätestens jetzt ebenfalls einen Platz in unserem Herzen gesichert, wir waren bestimmt nicht zum letzten Mal da. Die Strände sind wunderschön, die Orte ebenfalls und eine gute Infrastruktur erleichtert die notwendigen Dinge.
    Auch wenn die Straßen im Westen oft abenteuerlich sind 😂, lohnen sich die Ausblicke von da auf die Berge, Flüsse und die von Felsen umrahmten wunderschönen Strände umso mehr.

    Ein absolutes Highlight war sicher die Offroadstrecke zum Traumstrand Saleccia. Für Marc vor allem der Weg, für Tine das Ziel 😁

    Und der Campingplatz, der uns im letzten Jahr am besten gefallen hat, bleibt auch in diesem Jahr unser Favorit. Nirgendwo steht man so nah am Strand, dazu noch an einem so schönen!

    Côte D'Azur kann man mal machen, aber ein Tag dort reicht dann auch. 🤣
    Danach sehnen wir uns wieder nach Campingplatz, ruhigere Strände und la dolce vita! 😊

    Die Route des Napoleon war dann eine schöne Gelegenheit, die Rückfahrt auch interessant zu gestalten und nochmal eine andere Seite Südfrankreichs zu sehen.

    "Au revoir", Korsika - oder eher "A vedeci", denn Korsika ist nicht Frankreich!
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  • Day20

    Route des Napoleon

    July 21 in France ⋅ ☀️ 31 °C

    Wir haben bereits am Vorabend entschieden, dass wir nicht mehr nach Monaco fahren. Marc wollte eigentlich die Formel 1 Strecke, die ja durch die Stadt führt, fahren. Wenn es aber nur halb so voll da ist wie in Nizza und Cannes, dann wäre es eher ein durchschieben bzw stop&go. Das macht dann wenig Sinn. Außerdem hätten wir dafür nochmal ein ganzes Stück in die falsche Richtung fahren müssen.
    Daher sind wir recht früh morgens von unserem sehr schönen Stellplatz mit Blick auf Nizza aufgebrochen, dieser lag schon direkt an der Route de Napoleon, die uns als eine sehr schöne Strecke empfohlen wurde.
    So wird die Marschroute bezeichnet, die Napoleon 1821 von Golfe-Juan (bei Antibes) über Grasse, Digne, Sisteron und Gap bis nach Grenoble zurücklegte, nachdem er, um die Macht zurückzuerobern, von Elba kommend in Südfrankreich gelandet war.
    Das war also der Plan, in der Hoffnung, eine schöne Strecke durch die Alpen an geschichtsträchtigen Orten vorbei zu nehmen und eventuell noch ein paar Lavendelfelder zu sehen.
    Das mit den Lavendelfeldern hat als einziges nicht geklappt - ich glaube, es ist noch zu früh. In den hohen Lagen blüht der Lavendel erst ab Mitte/ Ende Juli.
    Aber ansonsten war die Strecke wirklich beeindruckend schön.

    In Grenoble angekommen, haben wir entschieden, dass wir weiter über die Schweiz fahren um möglichst heute noch über die deutsche Grenze zu fahren. Wir haben aus dem letzten Jahr gelernt und beide Smartphones auf Flugmodus gestellt, um nicht wieder zweimal 59,00 € inkl. Sperre des Datenvolumens zu riskieren. Das hat schon mal gut funktioniert. Woran wir nicht gedacht haben, war, dass die Schweizer auch nochmal Maut kassieren und das nicht zu knapp.
    Egal, wieder was fürs nächste Mal gelernt 😁
    Gegen späten Nachmittag haben wir dann bei Basel die Grenze passiert.

    In Freiburg haben wir dann getankt, gegessen - griechisch auf dem Rückweg wird langsam zur Tradition, war letztes Jahr auch so 😊- und uns einen Schlafplatz gesucht. Die beiden Wohnmobilstellplätze in Freiburg fielen für uns raus. Der eine war eher ein Parkplatz an einem belebten Park mit Spielplatz und Co. Das war nicht die Ruhe, die wir suchten. Beim zweiten wurden wir abgewiesen, weil wir kein eingetragenes Wohnmobil fahren und vor allem kein eigenes Klo haben. Bevor ich der "netten" Dame das Gegenteil beweisen konnte, haben wir uns die Diskussion gespart und einen Stellplatz bei Park4Night rausgesucht. Gute Entscheidung! War zwar die zweite Nacht ohne Dusche, aber wir sind ja morgen zuhause 😁
    Der Stellplatz war mal wieder richtig schön, etwas außerhalb von Freiburg auf einem Wanderparkplatz mit Blick über Weinfelder. Und vor allem: Ganz alleine und sehr ruhig! So konnten wir uns gut für die letzte Etappe ausruhen.
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  • Day19

    Ein Tag an der Côte D'Azur - Nizza

    July 20 in France ⋅ ☀️ 32 °C

    Nach einem kleinen Badestopp zum abkühlen sind wir weiter gefahren nach Nizza. Da uns gesagt wurde, dass das die schönere Stadt sein soll, haben wir uns etwas mehr Zeit genommen, um die Stadt zu erkunden. Am Ende müssen wir dem zustimmen, Nizza hat uns wirklich gut gefallen! 😊
    Man merkt hier aber auch deutlich, dass wir in einer Großstadt sind, mit allen positiven und negativen Facetten. Die unterschiedlichsten Leute aus verschiedenen Kulturkreise haben wir gesehen, was immer wieder spannend zu beobachten ist, aber auch viele abgerissene Gestalten waren dabei.
    Architektonisch ist Nizza ebenfalls sehr beeindruckend. Und die Promenade am Meer bietet auch so einiges, sicher auch Nachts.

    Campingplätze gibt es verhältnismäßig wenig an der Côte D'Azur und man merkt auch bei diversen Parkplätzen, daß man versucht Wohnmobile und dergleichen durch Höhenbeschränkungen von der Stadt und den Stränden fern zu halten.
    Der Campingplatz zwischen Cannes und Nizza, den wir uns rausgesucht haben, hat uns schon, bevor wir nach einem Platz für eine Nacht fragen konnten, abgewimmelt, weil sie voll waren.
    Daraufhin haben wir beschlossen, zu gucken was Park4Night so an Plätzen für Wildcamping rauswirft und sind auch fündig geworden. So haben wir über den Dächern von Nizza geschlafen. 😊
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  • Day19

    Ein Tag an der Côte D'Azur - Cannes

    July 20 in France ⋅ ☀️ 32 °C

    Nächste Station war Cannes. Wir sind mittags angekommen, nachdem wir uns über 2 Stunden durch den Verkehr gequält haben, dabei aber auch immer die sehr volle aber auch schöne Küstenstraße gewählt haben.
    Es war schon am Wasser so heiß (über 30 Grad), dass wir so gar keine Lust hatten, in die Stadt zu gehen und die Hitze, die vom Beton abgestrahlt wird, zusätzlich zu ertragen. Daher haben wir es bei einem Bummel an der Strandpromenade belassen.
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  • Day19

    Ein Tag an der Côte D'Azur - St. Tropez

    July 20 in France ⋅ ☀️ 28 °C

    Die Fähre hat pünktlich um 7 Uhr in Toulon angelegt.
    Für den Rest des Tages haben wir uns vorgenommen, uns die Côte D'Azur anzusehen. St. Tropez, Cannes, Nizza und Monaco standen auf dem Plan.
    Erste Station: St.Tropez. Im Hafen überbieten sich die Luxusyachten gegenseitig. Am charmantesten ist der alte Hafenteil mit den kleinen Fischerbooten. Wenn man in den Ort geht, dann kann man erahnen, wie die Atmosphäre in den 60igern gewesen sein muss, als der Tourismus noch überschaubar war. Der Ort hat auch heute noch Charme, vieles ist allerdings recht inszeniert. Nach einer Stunde haben wir genug von den Reichen und Schönen und fahren weiter.
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  • Day18

    Au revoir, Korsika!

    July 19 in France ⋅ ☀️ 32 °C

    Heute morgen haben wir uns auf den Weg nach Bastia gemacht. 19:30 Uhr legt dort unsere Fähre ab.
    Vorher haben wir die Zeit noch für einen kurzen Stadtbummel genutzt. Doch dafür war es viel zu heiß. Wir haben daher noch ein paar Stunden am Strand in der Nähe von Bastia verbracht.
    Bevor es auf die Fähre ging, haben wir uns noch mit dem guten korsischen Kastanienbier versorgt. 😊
    Die Fähre hat pünktlich abgelegt, wir fahren das erste Mal über Nacht. Morgen früh um 7 Uhr sollen wir in Toulon anlegen. Bis dahin genießen wir den Luxus einer Dusche und einer Kabine für uns ganz alleine. 😁
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    Claudiaunterwegs

    Gute Heimreise!!!!!

    Christine Christiansen

    Danke 😊

     
  • Day17

    Letzter Tag und Abend in Calvi

    July 18 in France ⋅ ☀️ 29 °C

    Da es heute unser letzter voller Tag auf Korsika ist, haben wir heute nochmal einen ausgiebigen Strandtag gemacht und haben uns abends noch den ein oder anderen Drink in einer Cocktailbar gegönnt. 😁 Hier hat ein Dj sehr gute Musik aufgelegt, war auf jeden Fall ganz unser Geschmack.
    Auf jeden Fall haben wir den Abend schön ausklingen lassen.
    Ein bißchen wehmütig sind wir schon, aber wir haben morgen ja noch fast den ganzen Tag, da unsere Fähre erst abends fährt. Außerdem wird auch die Rückfahrt noch interessant, hoffen wir jedenfalls 😊
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  • Day16

    Zurück in Calvi

    July 17 in France ⋅ ☀️ 28 °C

    Für die letzten 2 Tage haben wir uns überlegt, nochmal nach Calvi zu fahren. Die Kombination aus Strand und Stadt und alles zu Fuß erreichbar hat uns, als wir vor einer Woche schon mal hier waren, sehr gut gefallen.
    Man merkt leider einen Unterschied im Vergleich zu vor einer Woche: Die Franzosen haben jetzt Ferien. Das heißt es ist überall - Campingplatz, Strand, Stadt- deutlich voller.
    Ach ja, und noch ein Unterschied: Es ist noch wärmer geworden, vor allem nachts kühlt es kaum ab.
    Trotzdem ist Calvi schön und wir werden die Zeit hier genießen. Wir haben zum Glück noch einen schattigen Platz auf dem Campingplatz bekommen, wenn auch leider nicht den gleichen wie beim letzten Mal, da hätten wir noch mehr Schatten gehabt.

    Heute abend waren wir zum Abendessen in einem kleinen süßen Restaurant. Es gab ausnahmsweise mal keine Moules et frites 🤣
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  • Day16

    Corte

    July 17 in France ⋅ ☀️ 31 °C

    Corte, die "heimliche" Hauptstadt Korsikas, war das einzige, was noch auf unserer Liste stand und noch nicht abgehakt war. Zudem liegt sie heute auf dem Weg.
    In Corte ist die einzige Universität Korsikas. Außerdem wechseln sich die typischen engen Gassen mit modernen, weiteren Plätzen und Souvenirläden mit Kunsthandwerksgeschäften, Kioske und Boutiquen ab.
    Wir haben an der Zitadelle, die auch das Museum beherbergt, geparkt und sind dann in die Stadt runtergelaufen. Insgesamt ein recht überschaubarer, aber netter Ort.

    Anschließend ging es zurück in den Norden.
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  • Day15

    Im Osten nichts neues

    July 16 in France ⋅ ☀️ 30 °C

    Same, same but different. Selber Standort, selber schöner Strand, hart am genießen der schönen Location.
    Aufstehen zum Sonnenaufgang heute morgen hat jemand klar abgelehnt, daher gibt es davon heute keine Fotos, auch wenn das aus dem Dachzeltfenster sehr vielversprechend aussah. Somit gab es noch eine zweite Runde Schlaf, bis die Sonne ca. 1 1/2 Stunden später das Dachzelt so erwärmt hat, das Schlafen unmöglich war.
    So ist das Leben im Dachzelt nunmal. Entweder, man sucht sich einen Schattenplatz und kann länger schlafen oder man steht in erster Reihe am Meer ohne Schatten und steht mit der Sonne auf 😊 Bei uns ist gerade letzteres der Fall. Dafür genießen wir den Ausblick in vollen Zügen 😊
    Heute abend ging es wieder in das Strandlokal. Selten haben wir so gut für so wenig Geld und dabei noch bei so tollem Ambiente gegessen. 🥰
    Das war ein toller Abschluss der Zeit auf diesem Campingplatz - für uns immer noch der schönste auf Korsika.
    Morgen geht es weiter, wieder in Richtung Norden.
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