Hamburg - Singapur - Kuala Lumpur - Koh Phi Phi - Bangkok - Hamburg
  • Day18

    Tag 18

    July 31 in Thailand ⋅ ☁️ 33 °C

    Ein Sprung in den Pool. Frühstück. Bargeldreserven prüfen. Verfolgen des Plans - China Town und dann MBK Kaufhaus.

    Bangkok ist eine freundliche, hilfsbereite Stadt. Auf dem nach China Town geben wir uns als Touristen zu erkennen, da wir uns mit Google Maps orientieren. Eine nette, gepflegte, ältere Dame spricht uns sofort an einer Ampel auf Englisch an. Woher? Wohin? Ach wie nett. Wir sind kommunikativ und freuen uns über Shoppingtips. Heute ist Sonntag und in China Town hat vieles geschlossen. Ach? Nein! Katastophe. Die nette Dame gibt uns einen wohlgemeinten Rat. Sie kennt ein Kaufhaus, mit allem was der moderne Shopper braucht - und heute ist auch noch SALE! Sale - das magische Wort! So ein Zufall! Die Dame schreibt uns den Namen des Kaufhauses auf und für 30 Baht sollen wir ein Tuk Tuk nehmen. Dafür müssen wir über die Ampel wieder zurück. Eine nette, gepflegte, ältere Dame spricht uns sofort auf der anderen Seite auf Englisch an. Woher? Wohin? Ach wie nett!
    Kommt das dem Leser bekannt vor?

    Zufälligerweise steht noch ein 30 Baht Tuk Tuk bereit und fährt uns zu einem SCHNEIDER! Jaha - wir haben es nicht verstanden und sind auf die Oma-Schlepper-Mafia reingefallen. Wir nehmen das nächste Tuk Tuk für 150 Baht Richtung China Town. Let the shopping begin.

    Danach das nächste Tuk Tuk zum MBK. Wir stolpern in eine Cosplay ... Situation. Animate und Manga Charaktere schlendern umher. Sehr schräg!

    Unsere Tüten geben wir in der Gepäckaufbewahrung ab. 4 Stunden sind umsonst. Das reicht doch dicke!
    Gut - weil wir 45 Minuten überziehen, müssen wir 200 Baht nachzahlen. Feierabend!
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  • Day17

    Tag 17

    July 30 in Thailand ⋅ ⛅ 32 °C

    Bangkok. Plan für den 17. Tag? Es ist Samstag und der Chatuchak Markt hat geöffnet. Ab! Mit den öffentlichen und wohl klimatisierten Verkehrsmitteln befördert uns Finnlay zum open-air Markt. Es ist heiß - es gibt hier alles - wirklich alles. Kleidung & Schuhe - neu und second hand. Blumen in echt und aus Kunststoff. Geschirr, Speisen für das Geschirr, Eis, Säfte, Stoffe, Massagen, Kunst, Souveniers, Lampen und Lämpchen - alles für Alle und für jeden Geschmack. Shop till you drop. Der Markt ist unübersichtlich. Frank findet den Stand mit "seinen" T-Shirts nicht. Die Stimmung kippt - auch weil wir schon 3 Stunden unterwegs sind. Wir geben auf. 4 Stunden reichen - da - endlich. Auf dem Weg nach draussen. DER Stand! Leider keine schönen Designs und überhöhte Preise. Nicht mit uns. Die T-Shirts gibt es auch im Kaufhaus MBK und damit haben wir schon einen Teilplan für den morgigen Tag.
    Pause nach Hause.
    Abends nehmen wir uns ein TukTuk um zur Khao San Road. Essen und schlendern. 2019 habe ich bei einem Straßenhändler eine kleine Zeichnung erworben und siehe da - der selbe Händler und er hat sich gefreut.
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  • Day16

    Tag 16

    July 29 in Thailand ⋅ ⛅ 32 °C

    Ein weiterer Reisetag.
    Start: 10 Uhr.
    - 20 Minuten zu Fuß zum Ton Sai Pier.
    - Mit dem Ferry Boat in 2 Stunden zum Rassada Pier auf Phuket.
    - Mit dem schon wartenden Taxi in 40 Minuten zum Flughafen Phuket.
    - Mit Nok Air und 40 Minuten Verspätung in Bangkok Don Muang nach 2 Stunden gelandet.
    - Mit dem letzten Verkehrsmittel des Tages -Taxi - in 40 Minuten zum Sindhorn Midtown Hotel.
    Ankunft: 20 Uhr.

    Noch ein Blick auf den Pool im 18. Stock und für Finnlay das Fitness Studio abchecken. Es stellt sich heraus, dass die Infinity Pool Fotos auf Booking.com real sind und unser Zimmer ist auch sehr stylisch.

    Fertig.

    Wir sind jetzt tatsächlich im schönsten Hotel der Reise. Kaffeespezialitäten werden zum Frühstück kredenzt. Riesen Auswahl. Zu der üblichen Melone und Ananas gesellen sich Papaya und Guave. Deutsche Käse- und Wurst-Auflage, englische Würstchen und Bohnen, frische Säfte, Müsli und diverse Cerealien, warme asiatische Frühstücks-Dingens, europäische Eierstation - also wirklich. Ich bin überfordert - habe aber noch 2 Stunden Zeit mich in der Situation zurecht zu finden. Und dann noch neue Sitzplätze! Wird knapp!
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  • Day15

    Tag 15

    July 28 in Thailand ⋅ ☁️ 30 °C

    Letzter Tag.
    Heute leihe ich mir ein Kajak und paddel die Küste - jaaa -  schon wieder in Richtung Viking Beach. Der Long Beach liegt direkt dahinter und den möchte ich zumindest mal von der Seeseite sehen.
    Nanu? Keiner von den Krüger-Jungs will mit? Mit 10:30 Uhr vielleicht auch etwas zu früh für action.
    Nanu? Ich muss das Kajak selber ins Wasser bugsieren? Flip-Flops aus und hopsassa.
    Nanu? Es ist auflaufend Wasser und etwas Seegang.
    Na denn man tau. In der Ferne auf dem Festland Phuket ist es dunkel bewölkt und es donnert. OK. Keine Inselumrundung. Kurzer Stop am Beach und wieder nach Hause. Wo hab ich noch gleich meine Flip-Flops abgestellt? Am Strand? An der Liege? Am Haus? Ach ... such ich später.

    Die Krüger-Jungs lassen sich lieber am Nachmittag eine Stunde am Strand massieren. Ich stehe den thailändischen chiropraktischen Künsten - skeptisch? gegenüber. Finnlay wird gedreht, gedrückt und gebogen wie eine Brezel. Knack-knack - das was bis jetzt nicht freiwillig wieder drinn war, ist jetzt wieder korrekt reingesprungen? Hmm.. wird schon gut sein.

    Am späten Nachmittag kommt Frank in den Erkundungsmodus und möchte die City erschlendern. OK. Ich komme mit. Finnlay chillt sein Leben.

    Wo hab ich noch gleich meine Flip-Flops abgestellt? Am Strand? An der Liege? Am Haus? Ach ... vielleicht hat die See ihren Tribut in Form von Schuhen gefordert? Oder irgendjemand brauchte sie einfach dringender als ich.

    Wir kommen an einer Stromstation und am hiesigen Amazon-Auslieferungsfahrer. Der nächste Stop ist der Loh Dalum Beach - auch Party Beach genannt. Eine Poolparty fängt gerade an - weil EBBE! So was!

    Fazit: Ich hab mein Herz und meine Flip-Flops an und auf Koh Phi Phi verloren.
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  • Day14

    Tag 14

    July 27 in Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

    Vorletzter Tag auf der Insel. Ein Fazit kann ich jetzt schon ziehen: ich bin in die Insel verliebt. Es gibt hier tatsächlich keine Autos. Koffer und Sonstiges werden mit Handkarren befördert. Dicke Touristen müssen laufen. Die Wege sind manchmal etwas holprig aber auch mit Rollstuhl gut zu meistern. Man muss nicht panisch erst nach rechts! und dann nach links schauen um keine Straße zu überqueren. Das macht es irgendwie viel entspannter und alles läuft - ... langsamer. Auf der Insel ist eine ganz charmante Mischung aus Rucksackreisenden und Familien präsent.

    Gestern sind um 9 Uhr Kinder in Pfadfinder-Uniform in Zweierreihe an unserem Hotel vorbei marschiert. Um 9:40 Uhr - ja ich saß noch beim Frühstück - kamen sie wieder zurück. Diesmal mit befüllten Müllsäcken. Die erste Unterrichtsstunde scheint Ökologie gewesen zu sein und die Kinder hatten auch noch Spaß dabei. Hä? Gibt es das in Deutschland, dass die lieben Kleinen zum Müllsammeln geschickt werden? Oder stehen da sofort die ersten Helikoptereltern mit teurem Rechtsbeistand an der Tür des Schuldirektors und drohen mit Sammel-Klage? In Singapur stand im Park ein Schild mit der Aufschrift: If you see litter, pick it up. It is not a job - it is your home. Auch eine schöne Herangehens- und Sichtweise.

    Nach dem Fühstück haben wir uns erschöpft wieder in unseren Bungalow 107 gelegt. 106 und 108 und 109 etc. sehen übrigens alle gleich aus. Wie in Thailand so üblich werden die Schuhe vor der Tür ausgezogen. Also liegen vor unserem Bungalow Sneaker, Flip-Flops und Birkenstocks schön ordentlich durcheinander. Daran erkennt man auch seinen eigenen Bungalow und im Zweifelsfall an der Hausnummer. Wir liegen also mit drei uns bekannten Personen im dreier Häuschen. Die Tür geht auf. Ein fremder, europäischer Onkel mit Sonnenbrille kommt - wie selbst verständlich - rein und sagt: "Hi!" Er ist definitiv nicht das Zimmermädchen mit Handtüchern und Wasser. Wir sagen freudlich wie aus einem Mund ebenfalls: "Hallo!" Unsere fremdstimmige Antwort irritiert ihn. Das macht aber nichts weil er uns auch maximal irritiert. Wir leben jetzt zu viert :-)
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    Traveler

    Einfach toll, wie du uns an eurem Urlaub teilhaben lässt. Deine Eindrücke, Kommentare und Fotoaufnahmen sind fantastisch. Liebe Grüße und noch viele schöne Tage. Teddy

    7/28/22Reply

    Tolle Bilder und tolle Kommentare danke für die Teilhaber. Viola und Frank (Sri Lanka) [Viola]

    7/29/22Reply
     
  • Day13

    Tag 13

    July 26 in Thailand ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute ist es so weit für 1.500,00 Baht pro Person dürfen wir um 6:10 Uhr am Pier sein. 5 Uhr Aufstehen. Gebucht ist eine 8 Stunden Speed Boot Tour mit den folgenden Stationen: Maya Beach, Monkey Beach, Bamboo Island und dazwischen immer Stops zum Schnorchel. Wir sind pünktlich am Pier. Tee, Kaffee und Thai Donuts stehen bereit. Wir Deutschen sind die Ersten und pünktlich :-) Unsere 20er Gruppe ist international gemischt und jung, frisch verliebt oder frisch verheiratet, keine Kinder oder Jungendliche im Schlepptau. Abfahrt 6:30 Uhr. Erster Stop: Maya Bay. Hier wurde 2000 "The Beach" mit Leonardo DiCaprio gedreht. Der anschließende Ruhm der Insel ... na ja ... Dank Corona und der Einsicht der National Park Behörde ist die Bucht erst wieder im Januar 2022 für Touristen geöffnet worden. Mit dem Boot darf man jetzt gar nicht mehr in die Bucht. Es wird auf der anderen Seite der Insel angelegt und es folgt ein kurzer Spaziergang. Baden ist jetzt auch verboten. Einfach schön! Nur unser Grüppchen. Genau dafür sind wir um 5 Uhr aufgestanden. In der Brandung sind Schwarzspitzen-Riffhaie zu sehen. Ja - es sind noch Baby´s aber es sind Unterschenkel lange Haie!

    Weiter geht´s. Schnorcheln mit garantierter Hai-Sichtung auf Augenhöhe. Die 3 Menschen indischer Herkunft werden mehrfach gefragt, ob sie auch wirklich schwimmen können und anschließend nur in Rettungswesten ins Wasser gelassen. Besser ist das. Auch anderen Nationen bitten um Rettungswesten. Wir springen vom Boot aus so ins Wasser. Quasi für den Hai unverpackt. Wir sind Öko. Und tatsächlich zwischen den ganzen bunten Aquarium Fischen ein paar Haie.
    Weiter geht´s. Thempo machen mit drei großen Motoren. Dem ersten Franzosen wird schlecht. Laut Finnlay´s google Künsten schluckt ein Motor bei voller Fahrt ca. 90 Liter. Wir machen uns ernsthaft Sorgen um unseren CO² Fußabdruck. Erinnern uns aber schnell daran, dass wir in Singapur und KL den öffentlichen Nahverkehr genutzt haben und die kurze Aufregung legt sich wieder.

    Für die Affen am Monkey Beach sind wir zu früh am Tag. Nur ein einziger Affe sitzt an der steilen Klippe. Die anderen schlafen noch.
    Auf Bamboo Island machen wir 2 Stunden halt und bekommen unseren Lunch.

    Pünktlich um 14:30 Uhr sind wir wieder am Pier und spüren alle drei noch ca. 1 Stunde innerlichen Seegang.
    Aber wir sind uns einig -  ein richtig, richtig schöner Ausflug.
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  • Day12

    Tag 12

    July 25 in Thailand ⋅ 🌧 30 °C

    Wir haben uns entschieden Morgen einen Speed Boot Ausflug zu machen. Heute bereiten wir uns darauf vor mit - chillen und liegen auf Liegen. Ich bin motiviert genug, um bis zum Viking Beach zu schwimmen. Das Handy hängt mir in einer wasserdichten Hülle um den Hals. Nach ca. 20 Minuten komme ich heil an. Zwei Longtail Boote haben meinen Weg gekreuzt. Bei der Bootsbesatzung habe ich für Verwirrung gesorgt: "Taxi-Boat?" Äh - nein.... mir geht es gut. Ich schwimme gerne. Die Antwort war ein Kopfschütteln und ein Kiechern. Fotos konnte ich nicht so schnell machen ...
    Dafür aber vom Strand. Außer mir keine Menschenseele nur ein paar Einsiedlerkrabben.

    Zurück zum Pool.

    Um 15:30 Uhr haben die Kinder offensichtlich Schulschluß und müssen an unserem Hotel vorbei.
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  • Day11

    Tag 11

    July 24 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute mal nichts tun.
    Nichts machen kann so vielfältig gestaltet werden.
    Lesen am Strand
    Dösen
    Baden im Meer
    Baden im Pool
    Lesen im Pool
    Oxydieren
    Den Mitreisenden zusehen beim Nichtstun.

    Gestern Abend sind wir an einer Muay-Thai-Boxhalle vorbeigekommen. Finnlay gibt zum Besten, dass Boxen ein Oberbegriff wie Ballsportspiele ist. Es gibt Thaiboxen, Kickboxen, englisches Boxen. Frank: "Pferdeboxen? Unter-Boxen?"
    Prima! Das machen wir mal nach dem Abendessen. Für den Preis von einem Bier und zwei Pina Colada dürfen wir zusehen, wie sich zwei schmächtige Thais im Ring nichts schenken.
    Dann Pause.
    Es werden Freiwillige aus dem Publikum gesucht - für drei Runden Aua-Aua. Der Gewinner bekommt ein Eimerchen! mit lecker - Irgendwas. Schmerzmittel vielleicht? Frank und Finnlay werden gefragt, ob sie nicht mal kurz mit Thai-Boxhose im Ring ein Foto machen wollen.
    Ja - genau! EIN Foto - mit gebrochener Nase? Nee, nee, nee, nee! Oder vielleicht einen schwelenden Vater-Sohn-Konflikt beilegen?
    Ach - es finden sich zwei andere boxwillige, europäische Vögel. Schienbeinschoner, Helmchen und Boxhandschuhe werden gereicht. Los geht´s. Piff-paff. Piff-paff. Eher ein englisches Boxen. Beine fliegen hier nicht durch die Luft. Ich finde es etwas befremdlich Jungs dabei zuzusehen, wie sie sich die Fresse polieren. Dem Publikum gefällt es gut. Frank wird ganz nervös.... Hä? Er hat doch Zivildienst gemacht!
    Das nächste Freiwilligenduo ist weiblich. Ja - auch hier hat die Emanzipation Einzug gehalten. Der Kampf ist zwar langsamer, es wird gelacht, Tanzschritte werden in die Choreo eingebaut - aber die Beine sind auch mal in Kopfhöhe der Gegnerin. Der nächste freiwillige Europäer ist durchtrainiert und sieht wie ein engagierter, englischer Fußball-Hooligan aus. Ich nenne ihn im Geiste: Kevin. Kevin ist motiviert und läßt sich im Ring präsentieren. Die übrigen aus seiner Boy-Band sind auch alles smarte, fitte Jungs. Gegeneinander wollen sie aber nicht boxen. Komisch! Es findet sich kein Opfer unter den anderen im Publikum. Komisch!
    Da. Endlich - ein junger Italiener will seine Lady beeindrucken. Die Menge jubelt schon jetzt.
    Los geht´s. Nach 30 Sekunden Piff-Paff. Abbruch!
    Kevin am Boden. Schulter ausgekugelt. Ups! Aua. Der Ringrichter und eine Putzkraft versuchen die Schulter noch im Ring wieder einzukugeln. Kevin ist ganz tapfer. Seine Jungs sind irritiert. Am Rand der Bühne - Entschuldigung - am Rand des Rings ist die Aufregung oder der Alkohol für eine unbeteiligte Dame wohl zu viel. Sie übergibt sich direkt davor.

    Finnlay will nach Hause.
    Meine männlichen Mitreisenden verlassen gefühlt etwas breitschultiger die Arena.

    Quasi ein gelungener Abend - ausser für Kevin. Frank hätte Kevin bestimmt den Kopf ausgekugelt.
    Irgendwie hatte Kevin heute doch etwas Glück!
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  • Day10

    Tag 10

    July 23 in Thailand ⋅ ☁️ 26 °C

    Relax if you can - ein altbewährter Ischgl Slogan.
    Dieser gilt auch für Koh Phi Phi.

    Nach 10 Tagen action pur - ein Nichts!
    Irgendwie merkwürdig, etwas ungewohnt.
    Baden und lesen... What? Hä?

    Ich werde unruhig.
    Ich gehe um 16:15 Uhr spazieren bei 35°C und 100% Luftfeuchtigkeit.
    Ich nehme die Drohne mal mit.

    Eigentlich wollte ich nur kurz einem Strand auf der anderen Seite der Insel vorsondieren....  und bin auf dem Aussichtspunkt gelandet. Jetzt verstehe ich auch warum es stramm 20 Minuten bergauf geht. Ich bin kurz vor einem Herzklabaster.

    Und oben bleibt mir ganz die Luft weg - ui!
    Und nur 4 Leute ausser mir.

    Auf dem Weg nach unten kommen mir unzählige, junge, sehr spärlich bekleidete, laut schnatternde, maximal sonnenverbrannte und leicht übergewichtige Damen und Herren entgegen.
    Na? Welche Nationalität?  Richtig! Engländer:innen.
    Zirka 30 Jahre jünger im Durchschnitt schätze ich. Hoffentlich habe ich nicht so fertig ausgesehen beim Aufstieg :-)

    Ich bekomme die Drohnen Videos nicht alleine vom Gerät gezogen! Frank hat es gelöst! Läuft!
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