Amazonas - Manú Nationalpark
Dec 21–24, 2024 in Peru ⋅ ☁️ 32 °C
Auf unserem bisher grössten Abenteuer waren wir für 4 Tage im Amazonas! 🌴
Bereits um 6 Uhr morgens wurden wir von unserer Reisegruppe abgeholt. Mit uns waren 5 weitere Touristen, ein Guide, ein Koch und ein Fahrer unterwegs.
Auf dem Hinweg machten wir einen kurzen Halt bei den Chullpas von Ninamarca. Chullpas sind kleine Türme, die als Grabstätten für wichtige Personen von den Präinkakulturen gebaut wurden. ⚰️
Nach dem anschliessenden Frühstück im nächstgelegenen Dorf mussten uns leider zwei Mitreisende wieder verlassen, da sie ihre Malaria-Medikamente nicht vertragen haben. 😷
Zu acht ging es also weiter in den Dschungel. Von über 3200 Metern über Meer ging es runter auf 500 Meter über Meer. Auf dem Weg machten wir immer wieder Halte, um Vögel, Affen oder andere Tiere zu beobachten. Nachdem wir schliesslich unser erstes Hostel erreichten und unser Abendessen genossen, konnten wir bei einer anschliessenden Nachtwanderung einen Kaiman beobachten. 🐊
Am nächsten Morgen ging es noch tiefer in den Regenwald. Nach Zwischenstopps in einer Tierauffangstation und einem Kolibri-Observatorium fuhren wir ca 20 Minuten mit dem Schiff auf einem Vorläufer des Amazonas‘, zu unserer Lodge für die nächsten zwei Übernachtungen. 🏡
Von dieser Lodge aus machten wir in den nächsten Tagen einige kleine Wanderungen, um die Umgebung zu erkunden und viele spannende Tiere zu entdecken. Direkt vor unserer Lodge hatte es Bananenbäume, die wir von einer Terrasse aus beobachten konnten. Immer wieder kamen Totenkopfäffchen, Kapuzineraffen und Wollaffen vorbei, um sich bei den Bananen zu bedienen. 🐒 In der Nacht gab es viele Insekten, Spinnen und Schlagen zu sehen. 🦗🕷️🐍 als es am dritten Morgen stark regnete lernten wir von unseren Mitreisenden David und Kira ein amerikanisches Kartenspiel 😄
Am Nachmittag des dritten Tages konnten wir noch mit Ziplines durch den Dschungel düsen. Da das nicht kompatibel mit Tini‘s Höhenangst war, hat er diese Aktion ausgelassen. 😄
Am letzten Morgen standen wir nochmals besonders früh auf (4 Uhr), um Papageien zu sichten, wie sie Lehm essen. 🦜 Dies tun sie, da die enthaltenen Mineralien ihnen bei der Verdauung helfen. Anschliessend packten wir unsere Sachen und machten uns auf den Heimweg. Komplett erschöpft kamen wir am Heilig Abend in unserem Zuhause in Cusco an. Nach einem schnellen Abendessen gingen wir direkt ins Bett. 😴
Abschliessend können wir sagen, dass wir dieses Erlebnis niemals vergessen werden und dass wir unendlich dankbar sind, dass wir all diese Eindrücke geniessen durften. Ein besonderer Dank geht zudem an unseren Reiseführer Roger, der seine spannenden Geschichten mit uns geteilt hat und mit seinem geschulten Auge unzählige Tiere aufgespürt hat, die wir ohne ihn nie entdeckt hätten.
Als nächstes geniessen wir drei Tage Ruhe in Cusco, wo wir wieder auf unserer Tierauffangstation arbeiten werden und dann geht‘s schon los auf den fünftägigen Salkantay Trek, um den Machu Picchu zu erklimmen! 🛕Read more























TravelerUnvergessliches Abenteuer pur!
Traveler
❤️
Ach die Affen herrlich da wäre ich auch gerne dabei. Liebe Grüße Petra [Petra Beeler]