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Trans Swiss Trail

Beginnend im Norden der Schweiz ganz in den Süden. Der Trans Swiss Trail als Wochenend-Projekt Read more
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    🇨🇭 Rubigen, Schweiz

    Diese Ortsnamen :-)

    May 30 in Switzerland ⋅ ☁️ 25 °C

    Das Wochenende stand im Zeichen all jener Dinge, die zu Hause einfach erledigt werden müssen. Aber auch die Vorbereitungen für unsere Auszeit im Jahr 2027 wollen gemacht sein. Deshalb wollten wir heute „nur“ eine Tagesetappe von Saignelégier nach Chézard-Saint-Martin laufen. Während der Anreise über La Chaux-de-Fonds haben wir uns an einigen französischen Ortsnamen (Zungenbrechern) versucht – selbst für uns mit zehn Jahren Schulfranzösisch keine einfache Aufgabe 😂

    In Saignelégier ist es recht frisch und windig. Mit leichtem Gepäck läuft es sich deutlich angenehmer, und die ersten zehn Kilometer sind rasch zurückgelegt. Die Strecke ist schön, führt jedoch mehrheitlich über Asphalt und entlang von Strassen.

    Nach einem Snack geht es über weite Weiden und durch Wälder hinauf auf den Mont Soleil. Dort befindet sich die grösste Anlage der Schweiz zur nachhaltigen Stromproduktion. Von dort führt der Weg hinunter nach St-Imier. Dieser Abschnitt hat es in sich: Der Weg ist steil und verlangt volle Konzentration. Bereits während des Abstiegs hören wir die ersten Donnerschläge.

    In St-Imier angekommen, besprechen wir die Lage. Gemäss Wetterradar würde uns das Gewitter gegen 15 Uhr einholen – mitten im Aufstieg auf das nächste Hochplateau. Zudem haben wir bis nach St-Imier länger gebraucht als erwartet, und es könnte knapp werden, den Bus nach Hause zu erreichen. Deshalb beschliessen wir, die Tour für heute abzubrechen und den Zug zu nehmen.

    Auch so war es ein schöner Abstecher in die Natur – und der restliche Weg läuft uns nicht davon!
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  • Der Jura eine Augenweide

    May 17 in Switzerland ⋅ ☁️ 8 °C

    Die Nacht war unruhig und trotz den gemeldeten 2 Grad hatten wir beide schön warm.

    Kurz nach Neun brachen wir auf. Kinder brachten uns mit der Fähre auf die andere Seite.
    Wir geniessen die friedliche Morgenstunden. Kurz nach 11 gönnten wir uns in Soubey eine Cola und später auf einer Wiese unser Mittagessen.

    Dann verliessen wir den Doubs und stiegen knapp 800 hm hoch. Der Weg forderte uns aber der Wald die Bäume und die Landschaft waren eine Augenweide und lies uns die Anstrengung ein wenig vergessen.
    Nach einem kurzen abstieg erreichten wir den Bahnhof Saingnelégier. Der Zug nach Hause stand schon da.

    Uns haben diese drei Etappen des Trans Swiss Trail sehr gefallen. Wir haben einen schönen Teil der Schweiz kennengelernt welcher uns total unbekannt war…
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  • Schlammschlacht

    May 16 in Switzerland ⋅ ⛅ 10 °C

    Eigentlich wollten wir ja schon letzte Woche los, aber leider ist Poncho-Palme erst nach 2200 Uhr von der Arbeit gekommen. Da die Woche sonst schon stressig war, war das Material noch im Winterschlaf und nichts war vorbereitet .
    Aber heute beginnt das Abendteuer auf der schweizer National Route 2. Die ersten 3 offiziellen Etappen stehen an, von Porrentruy bis Saignelégier (krasser Zungenbrecher😂).
    Vom Jura kennen wir beide nur die Kaserne🫡, darum sind wir auf die Landschaft gespannt. Der Trail verläuft zuerst durch die Altstadt von Porrentruy und danach durch die hügelige Landschaft des Jura in den Naturpark Doubs. Der gleichnamige Fluss bildet auf weiten Strecken die natürliche Grenze zu Frankreich. Nach 4 Stunden erreichen wir St.Ursanne. Namensgeber war der irische Wandermönch Ursicinus, der sich hier der Überlieferung zufolge um das Jahr 600 zusammen mit einem Bären in einer Felsengrotte niederliess.
    Da sich die Sonne zeigte besorgten wie unser Mittagessen im Lebensmittelgeschäft und setzt uns an die Doubs.
    Doch dann beginnt der Schlamm…
    …zwar nur auf 150 Meter, aber das reicht um total schmutzig zu werden. Und irgend so ein 🤬🔫💣🗡️⚰️ hat doch einen Zaun gezogen und den unter Strom gesetzt - ja im Reflex greift man danach 😂
    Um auf den Campspot zu kommen mussten wir noch mit der Fähre den Doubs selbständig überfähren. Zum Glück hatte PonchoPalme als Baslerin Erfahrung damit - sonst wären wir wohl in „la France“ gelandet.
    Nach einer Dusche, einem Glasroséwein dan noch das Nachtessen aus dem Beutel und nun gute Nacht 😴
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    Trip start
    May 16, 2026