• Roy Heilenz
  • Lissy Günther
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Seychellen 2026

A 17-day adventure by Roy & Lissy Read more
  • Trip start
    February 26, 2026

    Lange Reise

    February 26 on the Seychelles ⋅ ☁️ 27 °C

    Nach einer endlos scheinenden Reise von klein L.A. nach Dresden über Frankfurt weiter nach Addis Abeba landeten wir schlussendlich auf den Seychellen. Doch von der Hauptinsel Mahé ging es direkt vom Flughafen weiter zur Fähre zu unserem vorläufigen Endziel, der kleinen Insel Praslin. Dort nahmen wir erfolgreich unseren roten "tropical Ferrari", eine Hyundai i10 entgegen.
    An der Unterkunft angekommen ging es nach einem süßen Willkommensdrink mit Premium-Ausblick bei Sonnenuntergangsstimmung sofort zur Abkühlung ins wohltemperierte Meer bis es dunkel war.
    Für den kleinen zweieinhalbjährigen waren das so viele Eindrücke und so wenig Schlaf, dass er am Abend schnell in der Koje lag....und wir auch!
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  • Anse Lazio

    February 27 on the Seychelles ⋅ ☀️ 28 °C

    Der erste Tag auf den Seychellen und schon wird nach den Superlativen gegriffen: Als "einer der schönsten Strände weltweit" wird der Anse Lazio betitelt, und das nicht zu unrecht. Im Norden der Inseln Praslin, erreichbar über schmale Dschungelstraßen in einem ewigen auf und ab eröffnet sich am Ende der Straße eine kleine Oase, gefüllt mit kleinen Unterkünften und Restaurants und ganz am Ende das Highlight: der Strand Anse Lazio. Mit puderzuckerfeinem Sand, schattenspenden Palmen und von beeindruckenden Felsen umsäumt fesselt dieser Strand einen und lädt im türkisem, kristallklaren Wasser zum Baden ein.
    Auch eine kleine Schnorcheleinheit sollte nicht unbelohnt bleiben: mit zwei kleinen Haien konnten wir in Ufernähe das glitzernde Sonnenlicht Unterwasser genießen. Ein Traum!
    Die Seychellen beeindrucken vor allem durch ihre markanten Granitfelsen, die die Buchten säumen und eindrucksvoll aus dem türkisfarbenen Wasser emporragen. Gleichzeitig dienen sie zum Herunterhüpfen als toller Kinderspielplatz. Der anfängliche Respekt vor den Wellen konnte der Kleine zum Sonnenuntergang endlich ablegen und war nur noch schwer aus dem Wasser zu bekommen.
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  • Anse Georgette

    February 28 on the Seychelles ⋅ ⛅ 28 °C

    Ein nicht weniger bekannter Strand als der Anse Lazio ist der Anse Georgette. Erreichbar ausschließlich über eine kleine 20-minütige Wanderung über eine gepflegte Golfanlage (bei 30° plus Rucksack plus Kind plus Sandspielzeug auf dem Rücken eine schweißtreibende Angelegenheit) ist auch dieser Strand eine Augenweide. Leicht "überfüllt" (kein Vergleich zu Kroatien oder Mallorca) hat man aber auch hier beste Schnorchelmöglichkeiten -diesmal war es eine kleine Schildkröte- und feinsten Sand. Allerdings gab es begrenzte Schattenplätze, weshalb wir uns bald zurückziehen mussten, denn die Sonne brennt hier knapp unterhalb des Äquators ohne Erbarmen.Read more

  • Strandhopping

    March 1 on the Seychelles ⋅ ☁️ 28 °C

    Heute ging es von Strand zu Strand entlang der Nordostküste Praslins. Die etwas weniger touristischen, aber dafür die authentischeren Strände der Insel. Nicht ganz so aufgeräumt, etwas ursprünglicher, aber dafür deutlich verlassener, präsentieren sich die aneinander gereihten Strände Anse la Blague.
    Ein tropischer Regenschauer unterbrach unseren entspannten Mittagsschlaf auf das abrupteste und durchweichte ALLES, was wir bei uns trugen. Doch liebe Einheimische, die uns ein trockenes Handtuch liehen, das badewannenwarme Meerwasser und die kurze Zeit später folgenden Sonnenstrahlen konnten die kurze Abkühlung schnell in Vergessenheit bringen.
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  • Vallée de Mai – Die Popo-Nuss

    March 2 on the Seychelles ⋅ 🌧 27 °C

    Nach einer Nacht mit dreschendem Regen und Gewitter zeigte sich auch der Morgen grau und lichtlos. Also beschlossen wir, dem Vallée de Mai einen Besuch abzustatten. Das 19,5 Hektar große UNESCO-Weltnaturerbe auf Praslin gilt als einer der ursprünglichsten Palmenwälder der Erde. Hier wächst die seltene Coco de Mer, deren gewaltige Samen als größte Nüsse der Welt gelten. Bis zur vollständigen Reife vergehen etwa sechs bis sieben Jahre.
    Den regulären Eintritt von rund 30 Euro pro Person mussten wir dank Schwerbehindertenausweis nur einmal zahlen. Der Park wirkte wie ein dichter Dschungel: gewaltige Palmenblätter spannten sich wie natürliche Dächer über die Wege und beeindruckten uns fast mehr als die berühmte, in ihrer Form oft mit einem Frauenpo verglichenen Nuss. Regenwald bedeutete hier tatsächlich Regen. Bald hielt selbst das dichte Blätterdach die Tropen­schauer nicht mehr ab. Dank der hohen Temperaturen waren wir jedoch schnell wieder getrocknet.
    Auch im weiteren Tagesverlauf blieb die Sonne hinter den Wolken verborgen und schickte immer wieder leichte Schauer. Bei der Erkundung der Südwestküste stießen wir auf mehrere menschenleere Strände. Schließlich ließen wir uns an der Anse St. Sauveur, wo das Wasser ähnlich flach abfällt wie am Balaton, zum Buddeln und Planschen nieder.
    Nach einem kurzen Zwischenstopp an den hier noch vergleichsweise erschwinglichen Streetfood-Ständen ging es weiter zur Anse Takamaka. Doch auch dort vertrieb uns bald der nächste Regenschauer. Einen versöhnlichen Abschluss fand der Tag schließlich mit einem farbenprächtigen Sonnenuntergang, den wir von unserer Unterkunft aus beobachten konnten.
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  • Die Schildkröteninsel

    March 3 on the Seychelles ⋅ ☁️ 27 °C

    An unserem (leider) letzten Tag auf Praslin hatten wir noch etwas Besonderes geplant. Doch zunächst zog es uns an die Anse Volbert, auch bekannt als Côte d’Or. Sie gilt als einer der längsten Strände der Insel und fällt, typisch für viele Buchten hier, sehr flach ins Meer ab. In der nördlichsten Ecke fanden wir ein angenehm schattiges Plätzchen auf dem überraschend festen Sandboden. Zwischen Planschen, Sandburgen und einem kleinen Mittagssnack verging die Zeit schnell.
    Am Mittag fuhren wir mit dem Mietwagen ein Stück weiter südlich, wo wir von Bootsführer Kevin abgeholt wurden. Die etwa zehnminütige Überfahrt führte uns zur nahegelegenen Insel Curieuse.
    Auf dieser Insel machten wir Bekanntschaften mit vielen liebenswerten Reptilien: den Aldabra-Riesenschildkröten, die sich auf dieser Insel frei bewegen. Wir durften sie zärtlich streicheln und sogar mit Blättern füttern und lernten, dass sie über 100 Jahre alt werden und alle 5 Jahre Babys bekommen. Allein die Nähe zu diesen massigen, zugleich erstaunlich sanften Tieren war eindrucksvoll. Wer kann schon sagen, dass er einmal den rauen Panzer oder sogar vorsichtig den Bauch einer Riesenschildkröte berührt hat.
    Nach über einer Stunde bei den gemächlichen Riesen und einem kurzen, heftigen Regenschauer machten wir uns auf eine kleine Wanderung durch Mangrovenwälder, vorbei an knorrigen Wurzeln und zahlreichen Krabben, die geschäftig zwischen ihren Höhlen umherwanderten. Ziel war ein weiterer traumhafter Strand auf der gegenüberliegenden Seite der Insel. Dort holte uns Kevin später wieder ab.
    Den Tagesausklang bildeten ein Eis und ein Strandspaziergang an der Anse Volbert. Ein ruhiger Abschluss für einen intensiven und zugleich sehr besonderen letzten Tag.
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  • Neue Insel, neues Glück?

    March 4 on the Seychelles ⋅ ⛅ 28 °C

    Am Morgen wurden die (hier meist feucht-klammen und nie wirklich trocknenden) Sachen gepackt und los ging es zur Fähre. Diese sollte uns auf die benachbarte Insel La Digue bringen. Hier gibt es kaum Autos, nur ein paar vereinzelte Taxen und Kleinbusse, um die Besucher mit ihrem wuchtigen Gepäck über die sandigen Wege zu ihren Unterkünften zu buchsieren. Alles andere spielt sich hier per Fahrrad ab. Vom klapprig quietschendem Damenrad bis zu modernsten E-Bikes ist alles vertreten, und so haben auch wir uns leihweise für die nächsten Tage (in der ersten Kategorie) eingereiht. An diesem Tag erwischten uns auch wieder mehrere tropische Regenschauer, aber zum Nachmittag klarte es auf und wir radelten zum nächstengelgenen Strand, denn trotz des Regens ist man alles andere als abgekühlt, zumal die Luftfeuchtigkeit nach solchen Schauern umso unerträglicher zu scheinen wirkt.
    Doch im "kühlen" Nass des Meeres und bei Sonnenuntergangsstimmung kann man es dann doch gut aushalten.
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  • Atemlos zu Grand Anse

    March 5 on the Seychelles ⋅ ☁️ 27 °C

    Unser zweiter Tag auf La Digue begann ähnlich wie der Erste: mit einem kräftigen tropischen Regenguss. Diesmal hielt der Schauer allerdings über eine Stunde an.
    Als der Himmel schließlich aufklarte, schwangen wir uns auf unsere Drahtesel und machten uns auf den Weg zur Grand Anse. Der Sand dort ist außergewöhnlich fein, fast pudrig. Anders als an vielen Stränden der Insel fällt das Meer an der Ostküste deutlich steiler ab, und auch die Strömung sowie die Wellen sind spürbar kräftiger.
    Gerade diese Wellen sorgten jedoch für großen Spaß: Beim Wellenspringen in Papas Armen vergaß unser früher eher wasserscheuer Sohnemann schnell jede Zurückhaltung und wollte schließlich gar nicht mehr aus dem Wasser.
    Der Rückweg mit dem Fahrrad (noch etwas mehr als der Hinweg) hatte es dann noch einmal in sich. Einige ordentliche Höhenmeter trennten uns von unserer Unterkunft, doch wir überstanden die Strecke gerade noch ohne Herzinfarkt. Zur Belohnung gab es am Abend ein leckeres Take-away-Dinner, gekrönt von einer Portion Kokosnusseis.
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  • Der 7. schönste Strand der Welt

    March 6 on the Seychelles ⋅ ⛅ 28 °C

    "Der Anse Source d’Argent auf La Digue wurde mehrfach von namhaften Publikationen (wie Forbes, Lonely Planet, National Geographic) als einer der besten weltweit ausgezeichnet."

    Das schürt die Erwartungen und natürlich mussten auch wir diesem hochgelobten Strand einen Besuch abstatten. 10€ Eintritt waren dafür fällig. Der erste Eindruck war zunächst ernüchternd: bei der bis in den Nachmittag andauernden Ebbe war Baden quasi nicht möglich, da die flach abfallende Meeresböschung ein breites, undurchdringliches Korallenband freilegte. Somit war höchstens ein Kauern, oder Liegen in Strandnähe auf dem teilweise doch recht steinigen Meeresgrund möglich. Aufgrund der angepriesenen Berühmtheit des Strandes tummelten sich natürlich auch etliche (Tages-)Touristen und man lag dicht an dicht.

    Als sich jedoch die Sonne langsam zu einem orangefarbenen Ballon färbte und die mächtigen zerklüfteten Granitfelsen in eine abendliche Lichtstimmung tauchten, die Besucherzahlen schlagartig abnahmen, und die Flut zurückkehrte, da konnte man die wahre Schönheit dieser zahlreichen kleinen Strandbuchten erkennen. Auch die kleinen sandigen Pfade zwischen den kleinen türkisfarbenen Buchten umrandet von hohen Felsen und grünen Palmenblättern sind ein Erlebnis.
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  • Immer der Küste entlang

    March 7 on the Seychelles ⋅ 🌧 27 °C

    An unserem letzten vollen Tag auf La Digue machten wir uns noch einmal zu einer kleinen Fahrradtour auf, diesmal in Richtung Nordosten der Insel. Die hügelige Strecke verlangte uns bei sengender Hitze und auf unseren etwas klapprigen Rädern einiges ab.
    Belohnt wurden wir jedoch mit einer spektakulären Küstenroute: Immer wieder öffneten sich neue Ausblicke auf das Meer, und ein Panorama folgte dem Nächsten. Entlang der Strecke reihten sich zahlreiche kleine Buchten aneinander.
    Da gerade Ebbe war, wirkten viele dieser Strände allerdings sehr flach, und große Korallenfelder lagen frei. Unsere persönlichen Favoriten waren zwar nicht darunter, doch allein die Fahrt entlang dieser beeindruckenden Küstenlandschaft machte den Ausflug absolut lohnenswert.
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  • Im Wellengang

    March 8 on the Seychelles ⋅ ⛅ 28 °C

    An unserem letzten halben Tag auf La Digue genossen wir zunächst ein letztes Hotelfrühstück. Danach schnappten wir uns erneut unsere Fahrräder und fuhren zu einem Strand, der uns schon am Vortag ins Auge gestochen war, da jedoch zu überfüllt wirkte.
    Die kleine Anse Patates präsentiert sich bereits von der Küstenstraße aus äußerst pitoresk: eine kleine Bucht, eingerahmt von Granitfelsen und gesäumt von schattenspendenden Palmen. Leider ist die Strömung dort recht stark, sodass man meist nur bis etwa Hüfthöhe ins Wasser gehen kann und selbst dann gegen die Wellen ankämpfen muss. Unserem Junior gefiel das Wellenspiel allerdings wieder ausgesprochen gut und er wollte am Ende immer kopfüber darin eingetaucht werden.
    Zurück im Hotel hieß es: duschen, packen und auf zur Fähre. Schon vorher hatten wir vermutet, dass der Wind für eine etwas unruhigere Überfahrt sorgen könnte. Vom tatsächlichen Ausmaß machten wir uns aber keine Vorstellungen. Der Katamaran kämpfte sich durch meterhohe Wellen zwischen La Digue und Mahé. Der Kapitän steuerte teilweise in weiten Zickzack-Manövern, und immer wieder krachte das Boot so hart auf die Wellen, dass es klang, als würde es gleich auseinanderbrechen, was zu etlichen lauten Aufschreien unter der Meute der Passagiere führte.
    Schon kurz nach dem Ablegen verteilte die Crew großzügig Spucktüten, und nach und nach fielen die Passagiere wie die Fliegen, einer wurde ohnmächtig. Wir selbst kamen zum Glück glimpflich davon.

    Endlich angekommen auf der Hauptinsel Mahé bestiegen wir unser neues Vehicel, deckten uns für erneute Selbstversorgung ein und waren hingerissen von unserer bezaubernden, neuen Unterkunft. Der Blick von dort über das Meer war atemberaubend. Dazu ein eigener Pool, der natürlich sofort getestet werden musste. Das Beste: Wir haben die gesamte Anlage vorerst ganz für uns allein.
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  • Sans Souci Road

    March 9 on the Seychelles ⋅ ☀️ 29 °C

    Am ersten vollen Tag auf Mahé verschlug es uns auf die Sans Souci Panormastraße, einer kleinen und engen, extrem kurvenreichen Straße von der Ostküste zur Westküste der Insel, wobei wir auch beachtliche Höhenmeter bewältigten. Die Panormaausblicke waren jedoch dürftig gestreut, da die hohe und üppige Vegetation der Tropen den Ausblick versperrte. Aufgrund der hohen Temperaturen entschlossen wir uns dagegen, einen der zahlreichen Wanderwege entlang der Straße zu absolvieren, insbesondere da sich ein gewisser kleiner Mitreisender bei diesem Wetter auch eher lauffaul gibt. Stattdessen gingen wir einmal mehr auf die nicht enden wollende Jagd nach dem schönsten Strand der Insel, doch weder der Port Launay Beach noch der Baie Ternay Beach werden dieses Attribut erhalten, obwohl Beide an sich schon traumhafte Postkartenstrände darstellen. Unterwegs besuchten wir einen der auf dieser großen Insel öfter zu sehenden, verlassenen Orte – einen Campus zur paramilitärischen Erziehung Jugendlicher – wo die Natur sich längst das zurück geholt hat, was sie einst hergeben musste. Sehr spannend und geheimnisvoll.Read more

  • Der Süden von Mahé

    March 10 on the Seychelles ⋅ ⛅ 29 °C

    An diesem Tag machten wir uns auf, die Südspitze von Mahé zu erkunden. Unser erster Stopp führte uns zu einem längst verlassenen Ort: dem ehemaligen Gefängnis von Anse Major Prison Ruins. Dort gingen wir gewissermaßen auf Gespenstersuche, standen in den alten Zellen und betrachteten die verwitterten Gefängnismauern aus nächster Nähe. Natürlich waren wir ganz allein dort. Spannend und ein wenig unheimlich zugleich.
    Danach standen zwei Strände auf dem Programm: Anse Intendance und Anse Takamaka. Beide präsentieren sich mit glasklarem Wasser, hellem Sand und den typischen Granitfelsen, die man von den Seychellen-Postkarten kennt. Ein klassisches Inselmotiv, das auch in Wirklichkeit beeindruckt.
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  • Der Norden von Mahé

    March 11 on the Seychelles ⋅ ⛅ 29 °C

    Am heutigen Tag fuhren wir entlang der Küstenstraße in den Norden der Insel. Zunächst durch den wilden Verkehr von der Hauptstadt Victoria, bei der die vielbefahrenen, doppelspurigen Kreisverkehre, insbsondere im hiesigen Linksverkehr immer wieder ein Erlebnis sind. Doch schnell lichteten sich Siedlungen und Verkehr und die Strecke führte uns immer entlang der Küste, von Bucht zu Bucht. Überall hätte man anhalten und den ganzen Tag verbringen können. Die Auswahl ist riesig, aber die Zeit begrenzt...am Ende entschieden wir uns für zwei Strände, den Catania Beach und den Sunset Beach, immer auf der Suche nach einem schattigem Plätzchen, denn die Sonne brannte erbarmungslos. Zehn Minuten in der Sonne oder einmal nach dem Baden nicht eingecremt und der schonungslose Sonnenbrand ist gewiss.
    Zum Abschluss machten wir noch einen kurzen Strandspaziergang am langen und deutlich touristischeren Beau Vallon Beach.
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  • Regentag

    March 13 on the Seychelles ⋅ ☁️ 28 °C

    Nachdem wir auf Mahé bisher nur mit Sonnenschein beschenkt wurden, erwischte uns heute leider doch nochmal ein ganz schöner Regentag. Unseren Aufenthalt am Petite Anse Beach beendeten wir nach einem Meeresschwimmen im Regen – Wasser von unten und oben ist auch etwas Besonderes.Read more

    Trip end
    March 14, 2026