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Namibia 2026

A 24-day adventure by Markus & Katharina Read more
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    Mururani

    Onguma

    Yesterday in Namibia ⋅ ☀️ 34 °C

    Um 6.30 Uhr Start zu Sunrise Tour. Kurz nach dem Start Sichtung eines Schakals, der einen Vogel als Frühstück verspeiste. Danach längere Beobachtung zweier Breitmaulnashörner. Sogar in den Park werden die Nashörner wegen ihrer Hörner gejagt. Strafe wenn man erwischt wird bis zu 25 Jahre Haft und/oder 1 Million SFr. Busse. Leider keinen Leoparden oder Löwen gesehen.
    Um 17 Uhr startete die Sundowner Tour. Gemütlich sahen wir uns Nashörner, Elefanten und Giraffen. Plötzlich ein Funkspruch und los ging es. Mit Garacho über Buschwege und Schläglöcher. Nach 10 Minuten voller Fahrt -> 🦁 Seelenruhig trank er am Wasserloch, legte sich hin und liess sich nicht stören.
    Weiterfahrt um weitere Tiere zu finden. Wieder Funkspruch -> wieder rasende Fahrt. Aus der Ferne einen Leoparden gesehen, doch das war nicht das Ziel. Es wurde die Sichtung eines Geparden gemeldet. Als wir vor Ort waren -> nichts.
    Weiterfahrt ans Plätzchen für den Sonnenuntergangsdrink. Der Fahrer stellte alles auf und wollte gerade die Getränke einschenken -> Funkspruch -> Leopard.
    Die Getränke wurden liegengelassen und es ging los. Wieder mit vollem Temp (50 km/h). Und fanden wir vor. Einen Leoparden 🐆 gemütlich auf einer Hütte sitzend. Grandios.
    4 von den Big Fives durften wir bis jetzt sehen.
    Es fehlt noch der Büffel, den sehen wir vielleicht etwas weiter im Norden?
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  • Etosha Ost

    September 27 in Namibia ⋅ ⛅ 29 °C

    Schon relativ früh haben wir jns auf den Weg gemach, um den zweiten (östlichen) Teil des Etoshaparkes zu durchfahren.
    250 km zum Teil übelste Gravelroad standen uns bevor. Wo es Tiere gab, kam es jeweils zu einem Stau.
    Einen speziell grossen Stau gab es als eine Löwin zu beobachten war. Nichts ging mehr. 20 Minuten kein vor und zurück.
    In Etosha Ost haben wir wiederum viele Tiere gesehen unter anderen eben den Löwen, ein Nashorn (nicht das aggressive), Gnus, eine Hyäne, …
    Wir fuhren auch durch ein grosses Gebiet das durch ein Buschfeuer zerstört war.
    Der Etoshapark ist wirklich sehr schön und empfehlenswert. Leider gab es wiederum einige Umleitungen, da neue (bessere) Strassen erstellt werden.
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  • Etosha West

    September 26 in Namibia ⋅ ☀️ 29 °C

    Am Morgen haben wir diskutiert, ob wir durch den Etosha Park oder die vom Reiseveranstalter vorgeschlagene Strecke fahren sollen. Zum Glück haben wir uns für die etwas längere und nur auf Gravelroad Strecke entschieden. Beim Eingang des Parkes mussten wir die Koffern öffnen und alles zeigen. An Flughäfen wurden wir noch selten so durchsucht wie am Parkeingang. Nachdem wir das Permit hatten ging es los. Einfach traumhaft. Leider noch keinen Löwen gesehen dafür viele andere tolle Tiere.
    „Der Etosha-Nationalpark ist ein 22.935 Quadratkilometer (1/2 Fläche der Schweiz) grosser Nationalpark im Norden von Namibia und bedeutendstes Schutzgebiet des Landes. Der Etosha-Nationalpark ist die Heimat von 114 grossen und kleinen Säugetierarten so wie mehr als 400 Vogelarten. Etosha ist der Flaggschiffpark des Landes. Die Größe des Parks wurde seit seiner ersten Proklamation im Jahr 1907 erheblich reduziert.“
    Aus dem Park rauszukommen gestaltete sich etwas abenteuerlich. Wir haben eine Umleitungstafel falsch interpretiert.
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  • Hobatere

    September 25 in Namibia ⋅ ⛅ 34 °C

    Etwa 40 km nach Twyfelfontein ist der versteinerte Wald von Namibia. Dieses geologische Nationaldenkmal umfasst viel versteinerte Baumstämme die etwa 280 Millionen Jahre alt sind. Alleine können die Baumstämme nicht angeschaut werden, sondern es ist obligatorisch eine Localguide zu nehmen. Dies lohnt sich auf jeden Fall, hatte unsere Führerin doch sehr viel interessantes zu erzählen, zu den Versteinerungen. Bitte keine Steine mitnehmen: 5000 Euro Busse - oder 1 Jahr Namibisches Gefängnis.
    „Vermutliche Entstehung: Riesige Baumstämme wurden während einer prähistorischen Flut von einem alten Fluss mitgerissen und unter dicken Schwemmsandschichten begraben. Sauerstoffmangel verhinderte den Verfall, und kieselsäurereiches Wasser ersetzte nach und nach die Holzzellen durch Quarz und verwandelte sie so in Stein.“
    Die größten freiliegenden Stämme sind bis zu 45 Meter lang.
    In der Gegend wachsen auch viele einzigartige Welwitschia mirabilis-Pflanzen. Diese Pflanzen wuchsen bereits vor 112 Millionen Jahren auf der Erde. In vielen Namibischen Flaggen ist die Blume abgebildet.
    Nach der Ankunft in der Lodge haben wir uns entschieden eine 2stündige Safari mitzumachen.
    Leider keine Löwen gesehen. Eine schöne Eule konnten wir beobachten.
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  • Kleine Safari Twyfelfontein

    September 24 in Namibia ⋅ ⛅ 37 °C

    Um 8 Uhr startet unsere gemütliche Safari im offenen Jeep. Zuerst dachten wir an eine grosse Gruppe. Wir waren zu acht und es war sehr angenehm.
    Wir konnten viel Tiere beobachten kleine wie auch grosse.
    Die Angola Giraffe gehörte dazu wie die Abu Huab Wüstenelefanten. Es war ein faszinierendes Erlebnis, Elefanten in der Wüste zu beobachten. Die grossen Tiere bewegten sich langsam durch die trockene Landschaft und suchten nach Wasser und Nahrung. Besonders beeindruckend war, wie gut sie an die schwierigen Bedingungen angepasst sind.

    Antwort zur Frage von vorgestern: Es gibt in Namibia keine freilebenden Kamele/ Dromedare. Sie werden ausschliesslich für touristische Zwecke angeschafft.
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  • Swakopmund - Twyfelfontein

    September 23 in Namibia ⋅ ⛅ 32 °C

    Knapp 350 km - halb Asphalt halb Gravel
    Die Nieren und Blase werden durchgeschüttelt, so dass wir häufig am Strassenrand die Blumen giessen müssen.
    Wieder eine abwechslungreiche Fahrt.
    Am Strassenrand hat es immer wieder Verkaufsstände von Himba Familien. Wir haben ein Himbadorf besucht. Wie schon in der Kalahari weiss ich nicht immer was ist echt, was ist extra für die Touristen gemacht. Auf jeden Fall musste am Schluss ein Eintritt bezahlt werden. Wenn es in die richtigen Hände kommt, ist das in Ordnung.
    Ich habe in Swakopmund erlebt, dass ich aufgefordert wurde ein Foto eine Oben Ohne Himba Frau gegen Entgelt zu machen. Das widerstrebt mir total.

    Himba: „ Die Himba (eigentlich Ovahimba) sind ein indigenes, traditionell halbnomadisches Hirtenvolk im Norden Namibias sowie im Süden Angolas. Die Frauen sind weltbekannt für ihre ockerrote Haut und Haare. Sie reiben sich täglich mit einer Paste aus zermahlenem Ockerstein, Butterfett und aromatischem Harz ein.“
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  • Little Fives und Swakopmund

    September 22 in Namibia ⋅ ☁️ 15 °C

    Am Morgen werden wir zu einer ganz tollen Living Desert Tour abgeholt. Auf den ersten Blick ist die Wüste nicht gerade für Tiere geschaffen. Hat man aber einen erfahrenen Guide wie Sakki sieht man viele kleine Tier, eben die Little Fives.
    Namaqua-Chamäleon -> gesehen
    Peringuey-Puffotter (Sidewinder Sandviper) -> gesehen.
    Netzfussgecko -> gesehen
    Riesenkrabbenspinne -> nicht gesehen
    Schaufelschnauzeneidechse -> nicht gesehen
    Fitzsimons Blindschleiche -> gesehen
    Von Sakki erfuhren wir sehr viel interessantes über die Wüste, vor alöem über das Gebiet rund um Swakopmund. Einfach toll👍👍👍
    Nach der Wüstentour haben wir noch die Stadt erkundet. Die Stadt wurde 1892 von deutschen Kolonisten gegründet. Noch heute kann man viele Häuser im Kolonialstil anschauen. Mit Deutsch kommt man in dieser kleinen, gemütlichen Stadt sehr gut durch.
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  • Sossusvlei - Swakopmund

    September 21 in Namibia ⋅ ☀️ 18 °C

    350 km Fahrt davon 250 km unasphaltierte Gravelroad. Gemäss Wikipedia soll Namibia eines der besten Strassensystem Afrikas haben. Mit dieser Aussage muss ich mich fragen, wie die Strassen denn in anderen afrikanischen Ländern sind?
    Die Landschaft ist faszinierend und wechselt von Steppengebieten über Canyon, „Berge“ und Wüsten mit praktisch null Vegetation.
    Je näher wir Swakopmund kommen, desto mehr nimmt der Verkehr wieder zu.
    Im Guesthouse angekommen eine tolle Überraschung. Wir haben kein Hotelzimmer. Wir haben erst morgen und Übermorgen eine Buchung.
    Die Rezeptionistin kann jedoch innert kürzester Zeit ein Zimmer in der Nähe organisieren, wir müssen einfach morgen umziehen.
    Wer reist kann was erzählen.
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  • Sossusvlei - Sesriem Canyon

    September 20 in Namibia ⋅ ☀️ 16 °C

    Das landschaftliche Highlight der Namib ist das Sossusvlei, eine von mächtigen toten Dünen umgebene flache Senke. Die Dünen von Sossusvlei sollen die „höchsten“ der Welt sein. Wenn das auch nicht stimmen mag, so sind sie doch sehr schön und absolut fotogen.
    Besonders schön soll das Farbenspiel bei Sonnenauf- untergang sein. Pech ist es, wenn man erst nach Sonnenauf- in und vor Sonnenuntergang aus dem Park sein muss.

    Zweiter Höhepunkt dieses Tages ist der Sesriem Canyon. 1 km lang und ca. 30 Meter tief wirkt er nicht gerade gewaltig. Dennoch ist die Schlucht grandios und eine kleine Wanderung ein wunderbares Ereignis.
    Erklärung Sesriem: Vor hundert Jahren brauchten die Ochsenkarrenlenker sechs (ses) Riemen (riem). An diese zusammengeknüpften Riemen befestigten sie einen Wassereimer um damit Wasser aus dem Canyon zu holen.
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  • Regen - Schlamm und Staub

    September 19 in Namibia ⋅ 🌬 19 °C

    Alles nur keine Sonne an diesem Tag.
    In der Nacht hat es gewaltig geblitzt und gedonnert, was scheinbar selten in Namibia um diese Jahreszeit sein soll.
    Bei Nieselregen sind wir losgefahren auf die zweitlängste Etappe mit knapp 350 km.
    Wunderschöne Gegend durch die wir fuhren. Manchmal kilometerweise Ebene, dann wieder über einen „Bergpass“.
    Verkehr - alle dreissig Minuten ein Auto - keine Roadtrains wie in Australien.
    Die unasphaltierten Strassen waren heute sehr nass und schmierig. Dann für eine Stunde sehr staubig um dann wieder sehr rutschig zu werden.
    Wir brauchten gut 6 Stunden bis wir am Ziel ankamen.
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  • Kalahari

    September 18 in Namibia ⋅ ☀️ 11 °C

    Um 7 Uhr hiess es Aufstehen. Eine einstündige Führung mit den indigenen San Leuten brachte uns ihren alten Lebensstil einwenig näher. Normalerweise bin ich nicht Fan von solchen Touristenveranstaltungen. Sie machten es aber sehr gut und ich hatte das Gefühl, dass es ihnen wirklich wichtig ist, ihre ursprüngliche Lebensweise zu zeigen. Die Sprache untereinander ist voller Klicklaute.
    „Khoisan-Sprachen: Dazu gehören Sprachen wie ǃXóõ (Taa) in Botswana und Namibia, das mit über 160 Phonemen (Lautstrukturen) eines der komplexesten Lautsysteme weltweit besitzt, sowie Khwe in Namibia.“
    Am Nachmittag eindrückliche Fahrt in der Kalahari zur Wildbeobachtung. Wirklich viele Tiere gesehen.
    Unser erster Big Five: Nashorn
    Weitere Tiere: Giraffe, Impala, Springbock, Oryx-Antilope, Wüstenfuchs.
    Zum Abschluss des Tages ein Wüsten Diner für uns zwei.
    Sehr feines Essen mit Tomatensuppe als Vorspeise,
    Springbock, Lamm, Mielie Pap, Kürbis mit Spinat und Salat am Spiess. Zum Dessert Schoggiküchlein mit Doppelcreme.
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  • Windhuk - Kalahari

    September 17 in Namibia ⋅ ☀️ 17 °C

    Nach dem Frühstück besuchten wir die Christus Kirche im Zentrum Windhuks. Unser Parkwächter ermöglichte es uns ins Innere, der normalerweise geschlossenen Kirche, zu gehen.
    Danach machen wir uns ganz allmählich auf unsere Reise.
    Schon bald wird der Verkehr weniger und die Straßen ungeteert. Die faszinierende Landschaft der Kalahari ist ganz toll.
    Unterwegs tolle Nester des Siedelwebers (Webervogel) gesehen.
    Übernachtung in einer Kalahari Lodge.
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  • Windhuk

    September 16 in Namibia ⋅ ☀️ 18 °C

    Das Boarding in Frankfurt verlief ziemlich speziell. Nach dem Abflug berichtete der Flugkapitän, dass die Flugbegleiter-innen mithalfen das Flugzeug vom vorherigen Flug in Ordnung zu bringen. Der Flughafenbetreiber habe zuwenig Leute um dies zu machen.
    Der Flug war recht schnell vorbei und ich wir konnten ca. 4 Stunden schlafen.
    Windhuk ein sehr kleiner Flughafen.
    Die Einreise mit den Zollformalitäten und der Gepäckausgabe war speditiv.
    Recht viel Zeit brauchten wir um die E-Sim für das Telefon zu kaufen. Zum Glück kauften wir es im Flughafen und nicht draussen. Drinnen sechs Personen die anstanden, draussen 30 Menschen.
    Die Autoübergabe ging wieder sehr schnell. Wir haben einen recht neuen 4*4. Die Instruktionen waren tip top, und verdient 5 von 5 Sternen.
    Eine halbstündige Fahrt war es dann um zu unserem Guesthouse zu gelangen.
    Den ersten Planungsfehler habe ich schon erfahren. In Namibia haben sie ganz speziell Stromstecker, Riesendinger. Wir müssen morgen zuerst einen Adapter kaufen.
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  • Trip start
    September 15, 2026