Karl und Erika

Joined July 2017Living in: Österreich
  • Day39

    Zuhause

    June 10 in Austria ⋅ ⛅ 31 °C

    Der letzte Tag unseres Trips ist angebrochen. So gern wir uns aufmachen andere Länder zu entdecken, so gern kehren wir auch wieder ins vertraute Heim zurück. 500 km sind es noch und es läßt sich voll leicht fahren. Bei der Einfahrt in unser Land fühlen wir uns schon fast wie daheim. Noch eine Kaffeepause und bald darauf stehen wir vor unserem Garagentor.
    Hinter uns liegen ziemlich genau 10.000 gefahrene Kilometer durch elf Länder und über vierzehn Grenzen. Wir haben elf verschiedenen Währungen verwendet, landestypische Spezialitäten genossen und in achtundzwanzig verschiedenen Betten geschlafen. Wir haben öde Steppen, unendliche Weiten, wunderschöne Berglandschaften, armselige Dörfer und interessante Städte gesehen und manchmal haben wir auch über Hitze, Regen, Straßen und Bürokratie geflucht. Überrascht hat uns die Freundlichkeit der Einheimischen dort, die uns so selbstverständlich und uneigennützig weitergeholfen haben und die uns ganz einfach nur so eingeladen haben. Das werden wir auf keinen Fall vergessen.
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  • Day38

    Zwischenstopp Jaworzno

    June 9 in Poland ⋅ ☀️ 11 °C

    Bis zur Grenze geht's weiter wie gestern. Glücklicherweise ist das Ausreisen aus der Ukraine bedeutend einfacher als es die Einreise im Hafen von Odessa war und auch bei der polnischen EU-Außengrenze sind wir gleich durch. Ab jetzt haben wir eine traumhafte Autobahn, wir können die Zeit auf MESZ zurückstellen, man kann wieder tanken, ohne vorher sagen zu müssen wie viel, und Telefon und Internet funktionieren zum Normalpreis. Wir sind also wieder in Mitteleuropa angekommen.Read more

  • Day37

    Zwischenstopp in Medschybisch

    June 8 in Ukraine ⋅ ☀️ 23 °C

    Seit heute morgen sind wir im Heimreisemodus. Im TomTom ist bereits unser Heimatort eingegeben und der sagt, dass es noch genau 1676 km von unserem jetzigen Standort am Stadtrand Odessa bis nach Hause sind. Also starten wir bald nach 7 Uhr und haben innerhalb der ersten 30 km gleich 2 Alkoholkontrollen! Karl muß den Polizisten anhauchen und wird mit einem"Goodbye, my friend" wieder verabschiedet und weiter geht's. (Sind da etwa die Polen schon vorbeigekommen?😏)
    Die Landschaft ist genauso, wie man sich die Ukraine eben vorstellt: ziemlich eben und Kornfelder bis an den Horizont! Die ersten 300 km sind tadellose Autobahn, aber dann kommt alles abwechselnd, was man nicht so wirklich will. Spurrinnen, Längsrillen, Querrillen, Schlaglöcher, Flickwerk, Baustellen und zwischendurch wieder neu asphaltierte Strecken zum kurzfristigen Aufatmen. Wir checken nachmittags bei einem Hotel in Medschybisch ein und das nicht zu früh. Wir sitzen kaum beim Essen, als ein Wolkenbruch niedergeht. Glück gehabt!
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  • Day36

    Ankunft in der Ukraine

    June 7 in Ukraine ⋅ ⛅ 24 °C

    Morgens, beim ersten Blick aus dem Fenster ist Land in Sicht und wir legen, früher als erwartet, schon um 7, im Hafen bei Odessa an. Diesmal werden wir bereits um 7:30 zum Frühstück geschickt und danach wollen sie uns schon aus den Kabinen haben. Aus Erfahrung wissen wir, daß das alles nicht so schnell gehen wird und lassen uns deshalb entsprechend Zeit. So ist es auch, zuerst werden schön langsam die Waggons verladen und dann erst können die Passagiere von der Fähre runter und da ist es bereits halb elf. Was dann kommt, ist haarsträubender Amtsschimmel. Es dauert geschlagene drei Stunden bis wir das ganze Chaos zwischen Border Control und Zoll hinter uns haben. Seit dem Frühstück gab's auf dem Schiff keinen Service mehr und im Hafen können wir uns nichts kaufen, weil die nichts außer ukrainischem Geld nehmen. Das wir akkurat nicht haben, weil's da auch keinen Geldwechselschalter gibt. Die Polen schmieren einen der Kapitanos, dafür sind sie eine halbe Stunde früher draußen, aber auch gleich wieder da. Einer von ihnen war nämlich nicht im System (was für System???) registriert worden und das dauert wieder. Als wir um halb zwei endlich aus dem Hafengelände fahren sind wir schweißnass und haben höllischen Durst. Wir besorgen uns am Stadtrand von Odessa Geld und Quartier, löschen unseren Durst, duschen und versuchen später nachzuvollziehen, wie das eigentlich alles abgelaufen ist. Wir schaffen's einfach nicht, die Prozedur entbehrte jeder Logik. Es war die chaotischste Grenze unseres Lebens. Wir sind in einem kleinen Gasthof mit Zimmern gelandet, das scheinbar selten ausländische Geste beherbergt. Zum Haus gehört auch ein Greißlergeschäft. Mangels Sprachkenntnissen beiderseits gibt's wieder Gebärdensprache. Die Wirtsleute sind nett und geben sich echt Mühe. Wir bekommen im zweiten Stock ein "Deluxe" Zimmer für umgerechnet 14 €. Es gibt Internet und da zeige ich der Wirtin auf ihrem Handy, wie das mit der Übersetzerei geht und sie ist ganz begeistert. Da ist es mit der Verständigung gleich viel leichter und so bekomme ich jetzt für mich ein Passwort für's WLAN. Vor dem Haus gibts Überwachungskameras, trotzdem wird Blue über Nacht zum Hund in den Garten gesperrt und die Wirtin übernachtet im Gastzimmer neben dem Garten, um besser aufpassen zu können. Viel Vertrauen in ihre Umgebung hat sie wohl nicht, oder sie will uns ein Extrasicherheitsgefühl geben, wer weiß?Read more

  • Day35

    Auf See

    June 6, Black Sea ⋅ ☀️ 23 °C

    Zwischen Frühstück und Mittagessen verschlafen wir die Zeit. Es gibt ohnehin nichts zu tun. Nachdem Mittagessen, das aus Grütze, Hendlragout und Salat besteht, schauen wir in der Kapitänsbar vorbei und holen uns die Angestellte vom Dutyfreeshop, damit sie uns Kaffee macht. In der Bar sitzt eine Gruppe erzkatholischer Motorradfahrer aus Polen, die mit ihrem Pfarrer in Armenien auf Wallfahrt waren. Sie laden uns zu ihrer nächsten Wallfahrt nach Armenien und zu sich nach Polen ein. Hier auf der Fähre machen sie ihrem Ruf alle Ehre. Bereits gestern abend war nämlich das Bier auf dem Schiff alle und heute bringen wir bei ihnen unseren serbischer Slivowitz an den Mann. Nach dem Abendessen kommen wir mit einem jungen, netten Pärchen aus Bad Tölz ins Gespräch. Philipp und Julia sind schon seit September rund um die Welt unterwegs. Da gibt's Gesprächsstoff ohne Ende und die Zeit vergeht gleich viel schneller.Read more

  • Day34

    MSC Kaunas

    June 5, Black Sea ⋅ ☀️ 23 °C

    Morgens müssen wir um 1/2 8 Uhr zum Einchecken im Hafen, und um 8 Uhr bei der Fähre sein, die um 12 h ablegen soll. Um 1/2 11 stehen wir noch immer vor dem Schiff. Dann müssen wir uns wieder bei einem Containerbüro anstellen und zum x-ten Mal Pässe, Tickets, Zulassungsschein und Führerschein vorzeigen, das wird nochmal alles in den PC eingegeben. Beim Einfahren ins Schiff alles nochmal und außerdem die KFZ Versicherung für Georgien! Hallo? Wir verlassen das Land gerade! Man zeigt uns nur noch, wo wir die Maschine hinstellen und mit was wir sie fixieren können. Auf den meisten Fähren macht das das Personal. Hier nicht, die stehen nur rum und schauen ob's gemacht wird. Um dreiviertel Zwölf sind wir endlich in unserer Kabine und schon wieder duschreif. Auf den Cardecks der Fähren ist es immer unangenehm heiß und stickig. Bei der Rezeption gibt es einen Wasserspender und das ist das Einzige was man auf dieser ukrainischen Fähre jetzt zu trinken bekommt. Alle Bars, Shops und das Restaurant öffnen erst nach dem Auslaufen aus dem Hafen. Wann das ist? Das weiß man nicht! Um 1/2 3 gibt's eine Durchsage wegen des Mittagessens und natürlich strömt alles hin. Wir sind für den 5er Tisch eingeteilt. Die Tische sind schon alle fertiggedeckt. Es gibt Suppe, gebratene Hendlhaxen mit Nudeln und Salat und Saft. Jedem das Gleiche, ohne Diskussion, fertig. Das gilt auch für Frühstück und Abendessen. Das Restaurant öffnet um 8 h, 13 h und 18 h 30 jeweils für eine halbe Stunde und bitte kommen Sie nicht zu spät! Das haben wir noch nie erlebt!
    Die Fähre legt übrigens "pünktlich" um 17 h ab.
    Am Abend sind die Rolläden der Kaptitänsbar noch immer geschlossen. Dann erfahren wir, dass die Angestellte des Dutyfreeshops von gegenüber auch für die Bar zuständig ist. Die läuft immer hin und her, einmal sperrt sie die Bar zu und dann wieder den Shop. Ein Wunderschiff ist sie keines, die Kaunas.
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  • Day33

    Batumi

    June 4 in Georgia ⋅ ⛅ 24 °C

    Von Batumi aus wollen wir mit der Fähre nach Odessa. Die Adresse für das Ticketoffice finde ich im Internet und ein Quartier auch. Unsere Wirtin bereitet uns ein prächtiges Frühstück und dann geht's los ins ca. 360 km entfernte Batumi. Wieder ist es ziemlich heiß. In Batumi fahren wir gleich zur Adresse des Ticketoffices und finden an dieser Stelle stattdessen ein Restaurant. Ein Ticketoffice gibt es in der ganzen Gasse nicht. Wir fahren dann zum Hafen, bekommen eine andere Adresse, finden das Büro nach einigem Suchen und obwohl es jetzt schon 4 Uhr nachmittags ist, bekommen wir noch einen Platz auf der Fähre für morgen Mittag. Aber - wir können die Tickets hier nicht zahlen, und auch nicht in der Bank nebenan, sondern müssen durch ein schmales Gässchen extra zur 500 m entfernten Liberty Bank gehen, mit Helmen, Jacken und Tankrucksack! In der Bank wird uns zunächst gesagt, dass wir uns eine Nummer ziehen müssen, um dran zu kommen. Die Lady am Schalter kopiert unsere Pässe, rechnet ellenlang herum, stellt die Rechnung aus und sagt, sie will Bargeld. Mit Karte können wir das nicht zahlen, obwohl der entsprechende Kartenleser auf ihrem Schreibtisch steht. Sie schmeißt uns unsere Papiere und die Rechnung rüber. Sehr nett! Also raus zum Bankomaten. Dann stehen wir mit dem Geld wieder vor unserer Banktante, aber sie überkreuzt die Unterarme, was hier soviel heißt, wie nichts geht mehr. Wir brauchen eine neue Nummer.😈! Obwohl wir der nächsten Bankbeamten die fertige Rechnung übergeben, fängt die wieder ganz von vorne mit Pässe kopieren usw. an , was mindestens eine gute Viertelstunde dauert. Allmählich werden wir nervös, weil das Ticketbüro bald schließt. Gottseidank warten die Leute dort über die Geschäftszeiten hinaus auf uns, um uns die Tickets ausstellen zu können. Unser Quartier ist im Gewirr der Einbahnen unauffindbar . Ein paarmal fragen wir Leute, die uns in alle möglichen Richtungen schicken, bis wir genervt aufgeben und ganz einfach im nächsten Hotel einchecken und das gebuchte stornieren. Dabei hatten wir uns den Abschied von Batumi so schön vorgestellt. Wir wollten einen gemütlichen Abend am Boulevard verbringen und in aller Ruhe Kaffee trinken. Jetzt geht's nur noch ab in die Dusche und ins Bett.Read more

  • Day32

    Die georgische Heerstraße

    June 3 in Georgia ⋅ ☁️ 29 °C

    Auf den letzten Kilometern vor der Grenze wollen wir noch einmal russisch tanken, weil noch immer Rubel übrig sind und günstig ist es auch. Ich probier's mit der üblichen Handbewegung fürs Volltanken, aber die Lady hinter dem Kassafenster bleibt stur wie eine Ziege, trotz dem Tankwart bei der Zapfsäule! Irgendwann schiebe ich ihr dann 150 Rubel rüber. Nach dem Tanken gibt sie mir dann zurück, was zuviel war. Typisch russisch halt!
    Danach ist es zum Grenzübergang nicht mehr weit. Diesmal dauert und dauert es, bis alles erledigt ist. Es wird sogar Gepäck kontrolliert und das bei der Ausreise. Die Georgier sind heute ebenfalls übergenau und die ganze Prozedur beginnt von vorne. Wir haben sogar ein Spezialinterview, weil die genau wissen wollen, wie wir denn mit dem Motorrad von Batumi nach Odessa kommen. Durch das Autonome Gebiet Abchasien im Norden dürfen wir nämlich nicht fahren und auch nicht durch die Krim. Erst als wir erklären, dass wir die Fähre über das schwarze Meer nehmen wollen, können wir gehen. Damit sind dreieinhalb Stunden unseres Tages verloren. Wir sind zum dritten Mal in Georgien, im Land des Weines, der selbständigen Kühe und der Klöster. Die ersten Drei begrüßen uns gleich nach der Grenze. Die Klöster Georgiens und Armeniens waren während der Sowjetzeit geschlossen und dem Verfall preisgegeben, erst danach wurden sie wieder renoviert und reaktiviert. Die Religiösität in Georgien und Armenien nimmt seitdem stetig zu.
    Eine Bergstraße führt hinauf nach Stepanzminda, das bereits auf 1700 m liegt. Es ist wunderschön hier. Wir halten vor einer kleinen Imbißbude, von wo man auf die Dreifaltigkeitskirche hinauf sieht und trinken Tee. Danach geht's weiter zum Kreuzpass. Hier oben, auf über 2300 m Seehöhe steht das Freundschaftsdenkmal zwischen Georgien und Russland. Es besteht aus einer kreisrunden Plattform mit einer bunt bemalten hohen Wand rundum und Arkaden. Der Ausblick auf den Kasbeg mit seinen 5047 m Höhe und die Berghänge rundum ist gewaltig.
    Der Kasbeg ist ein erloschener Vulkan und der achthöchste Berg des Nordkaukasus. Er soll jener Berg der griechischen Mythologie sein, an den Prometheus gekettet wurde, weil er den Göttern das Feuer entwendete und den Menschen schenkte. Nach der Legende nach riss ihm ein Adler täglich ein Stück der immer wieder nachwachsenden Leber aus dem Leib, bis ihn Herakles befreite.
    Viele Paragleiter sind hier oben unterwegs und es gibt Standl mit Obst, Socken und Fellhauben und einen Imbissladen. Danach fahren wir mit Zwischenstopps langsam weiter abwärts, durch den Skiort Gudauri, durch Passanauri und schließlich hinunter bis Mzechta, der ehemaligen Hauptstadt Georgiens. Das war eine total entspannte und traumhaft schöne Fahrt.
    In Mzechta beziehen wir ein Quartier direkt neben der Klostermauer und sind damit fast auf dem Marktplatz, auf dem sich alles abspielt.
    Unsere Wirtin ist voll nett und kann gut deutsch, weil sie 5 Jahre in Deutschland gewohnt hat. Nach der Besichtigung des Klosters und einem gemütlichen Spaziergang durch die kopfsteingepflasterten Gassen des Ortes lädt sie uns noch zu zwei Gläsern georgischen Weines ein.
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  • Day31

    Wladikawkas

    June 2 in Russia ⋅ ⛅ 30 °C

    Der heutige Tag ist ein reiner Kilometerfressertag und es ist schrecklich heiß. Mittags hat es 35 Grad.
    Wir sind auf dem Weg nach Georgien. Ungefähr 50 km vor der Grenze befindet sich Wladikawkas, die letzte Stadt Russlands vor dem einzigen Grenzübergang von Russland nach Georgien. Wir werden hier übernachten, um noch einen Großteil unserer Rubel loszuwerden. Die Fahrt verläuft zum überwiegenden Teil auf Autobahnen und durch brettlebenes Gelände mit Gemüse-, Erdbeer- und Kornfeldern. Erst ganz zum Schluß tauchen die schneebedeckten Berge des Nordkaukasus wieder auf.
    Unsere Zimmerwirtin spricht wie die Rezeptionistinnen in Sotschi ausschließlich russisch. Deutsch oder englisch ist nicht sehr oft anzutreffen. Die Kommunikation verläuft dann nur per Gestik, das funktioniert notfalls auch oder auf die moderne Art über die Übersetzungsapp am Handy. Dann wird, was sagen zu sagen ist ins Handy gesagt, das die Übersetzung sofort vorliest. Dann wird das Handy zum Antworten hergehaltenund das Ganze geht retour. Schon gewöhnungsbedürftig, aber es funktioniert. Wir haben auf diese Weise gestern unser Abendessen bestellt.
    Auf dem Hauptplatz fällt uns ein Denkmal mit einem T34 Panzer auf und wir fragen uns automatisch, was es damit für eine Bewandtnis hat. Im Internet recherchieren wir dann, dass hier im November 1942 eine der größten Panzerschlachten stattgefunden hat. Als die Deutsche Armee Wladikawkas angreifen wollte, wurden 300 ihrer 700 Panzer abgeschossen und sie musste nach einem verlustreichen Stellungskrieg unter schrecklichen Wetterbedingungen wieder abrücken. Die Region war der südöstlichste Punkt der Kämpfe in der Sowjetunion. Hitler wollte damals entgegen dem Rat seiner Generäle an das Erdöl am Kaspischen Meer. Er übernahm das Kommando und verlor alles. Danach ging es nur noch zurück.
    Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion war die Stadt mehrmals islamistischen Attentaten mit insgesamt 80 Toten und ca 170 Verletzten ausgesetzt. Zuletzt 2010. Die Täter standen zu dieser Zeit in Verbindung mit Terroristen in den benachbarten Teilrepubliken Iguschetien, Tschetschenien und Dagestan.
    Heutzutage bemüht man sich in den Ländern dieser Region zunehmend um Touristen. Es wird sogar für Kaffeefahrten nach Tschetschenien geworben, das jetzt als ziemlich sicheres Land gilt. Vor allem weil es so rigoros kontrolliert wird. Sogar Zigaretten und Alkohol sind verboten und auch gar nicht erhältlich. Die Kriegsschäden wurden beseitigt und Grosny, zum Beispiel, wurde wieder voll hergestellt.
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  • Day30

    Zwischenstopp in Armavir

    June 1 in Russia ⋅ ☀️ 31 °C

    Heute fahren wir die Küstenstraße von Sotschi aus also wieder nordwärts, bevor wir Richtung Wladikawkas abbiegen. Und siehe da, an diesem Morgen ist alles ganz anders. Es ist noch früh am Tag, wir sind gut erholt, die Baustellen sind am Wochenende stillgelegt, bzw. fertiggestellt und der Verkehr ist noch nicht so schlimm, das Wetter ist herrlich und die Landschaft schön. Das sind schon einige Gründe, warum wir die Fahrt jetzt richtig genießen.
    Danach wird's eher langweilig aber es geht wenigstens gut voran. Nachmittags stellen wir in Amavir ab.
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