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Norwegen Elbjazz

Una aventura de 12 días de Acki H. & Dicko Leer más
  • Inicio del viaje
    8 de mayo de 2024
  • Zwischenstopp in Bremen

    8 de mayo de 2024, Alemania ⋅ ☀️ 19 °C

    Nach entspannter Fahrt kommen wir mittags in Bremen an. Die angepeilte Ladestation am Rande der Innenstadt ist besetzt, aber in der benachbarten öffentlichen Hotel-Tiefgarage sind auch Lademöglichkeiten vorhanden - und das auch noch im Park-Preis enthalten! Was möchte man mehr?

    Ein paar Schritte gehen wir dann zum Rathaus und zum Roland, am Dom vorbei runter in Richtung Schnoor, einem putzigen Fachwerkviertel in der Innenstadt. Dort stärken wir uns mit Labskaus und Bremer Knipp. Weiter geht es nun nach Norden im dichter werdenden Vor-Feiertags-Verkehr nach Bremerhaven.
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  • The Liberty - am Hafen in Bremerhaven

    8 de mayo de 2024, Alemania ⋅ ☀️ 18 °C

    Leicht zu finden ist unser Hotel. In der Tiefgarage ist auch eine Ladestation, flugs das Auto angestöpselt und mit dem kleinen Koffer rauf zum Empfang.

    Nach den Formalitäten und einer kurzen Verschnaufpause auf dem Zimmer geht es in den noch lauen Abend raus, ein paar Schritte um den Sportboothafen, in dem neben allerlei Yachten auch einige historische und Fahrgast-Schiffe liegen. Einen Schleus-Vorgang zwischen Weser und Hafen erleben wir an der Sportboot-Schleuse und umrunden den Zoo am Meer von außen.

    Eine einzige Außenterasse hat zu Füßen des Congress-Centers noch offen, wir gönnen uns Nachos und ein Matjes-Brot. Schnell verschwindet die Sonne hinter dem Horizont und es wird kühl. So verlegen wir unseren Stand- oder besser Sitz-Ort rasch zur Rooftop-Bar des Hotels, um den schönen ersten Reisetag angemessen ausklingen zu lassen.
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  • Bremerhaven, per Schiff und zu Fuß

    9 de mayo de 2024, Alemania ⋅ ☁️ 16 °C

    Heute beginnt der Tag mit etwas verhangenem Himmel, um nach dem Frühstück aufzuklaren und uns schönste Sonne zu bescheren. Kurz vor elf entern wir die Geestemünde, ein nicht ganz neues, aber ordentlich gepflegtes Fahrgastschiff, um zwei Stunden weserabwärts an den Kajen entlang den Hafen von der Wasserseite her zu erleben und auf gleichem Weg zurückzukehren.

    Die launigen Erzählungen des Moderators haben wir gern gehört, konnten uns aber all' die Zahlen über Containerschiffe etc. nicht merken; dennoch, beeindruckend, wie viele dieser Riesen und deren kleineren regionalen Helfer hier in Bremerhaven liegen.

    Nach der Rückkehr und kurzem Aufpimpen geht's per Pedes am Hafenbecken entlang nach Norden, vorbei am Schulschiff Deutschland, über die Hafenbrücke zum Deich. Von dort an der Wasserkante zurück zum Hotel Atlantic und rauf auf die Aussichtsplattform in paarundachtzig Metern Höhe. Das macht Überblick!

    Schließlich noch ein Abendessen im Restaurant Pier 6, natürlich mit Blick auf das Wasser.
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  • Auswandern? Einwandern? Bleiben!

    10 de mayo de 2024, Alemania ⋅ ☁️ 16 °C

    Am zweiten Bremerhaventag ist das Wetter ziemlich bedeckt und windig. Wie passend, dass wir nach dem Frühstück um 11:00 Uhr eine Kuratoren-Führung durch die Sonderausstellung "Espelkamp" im Auswandererhaus haben! Also flugs hingesaust, Karten gekauft und mit Minute für Minute mehr Interessierten in die Sonderführung gegangen. Rund 20 Leute waren es, aber da die Ausstellung großzügig bemessen ist, kein Problem!

    Unser Guide war als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an dem Projekt beteiligt; Espelkamp ist noch jünger als Wolfsburg, nämlich gerade mal 75 Jahre. Zuvor eine Munitionsanstalt der Nazis, in der Zwangsarbeitende wie in der Muna bei uns in Lehre Munition fertigten, entschieden die Alliierten, nur die Bunker zu sprengen und die Häuser als neuen Ort für Vertriebene zu nutzen. Erstaunt lernten wir, dass weit mehr als 10 Millionen Menschen nach dem zweiten Weltkrieg vertrieben wurden. Ein kleiner Teil von ihnen fand in Espelkamp eine neue Heimat und sorgte für den wirtschaftlichen Aufschwung der entstehenden Kleinstadt. Auch ein "Werbefilm" der Stadtväter aus dem Jahr 1954 ist ein Teil der Ausstellung und zu finden unter https://youtu.be/Aqgiqjk19UQ?si=uE3YlkD-9t_5u_7B

    Nach der spannenden Führung nehmen wir im Museumscafé eine kleine Stärkung zu uns und tauchen dann ein in das Museum, dessen Rundgang zweigeteilt ist: Erst wandern wir mit vielen Einblicken in die Abreise-Situation, die Reisemöglichkeiten 3. Klasse in verschiedenen Zeiten zwischen 1880 und 1947 und das Ankommen in Amerika aus, dann bekommen wir Einblicke in die Einwanderungssituation verschiedener Länder. Wieder viel gelernt; rech erschöpft kommen wir am späten Nachmittag zurück ins Hotel, packen unsere Koffer für das Einchecken auf unserem Mein Schiff morgen um und widmen uns dem Abendessen im Hotelrestaurant.
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  • Mein Schiff entern und - los geht's!

    11 de mayo de 2024, Alemania ⋅ ☀️ 13 °C

    Early Check-in ist eine feine Sache. Nach dem Aufstehen packen wir kurz ein paar Klamotten um. Alles eingeladen, geht es vom Hotel wenige Kilometer weiter zum Schiff an der Columbuskaje, wo wir die beiden großen Koffer schnell loswerden. Unser Auto geben wir auf halber Strecke zurück zum Hotel an der Kreuzfahrtgarage ab und lernen dabei, dass wir das Aufladen auch dort hätten in Auftrag geben können. Null problemo, so hat es halt in der Hotelgarage Energie für die spätere Rückreise aufgenommen.

    Ein Shuttle bringt uns schnell zum Schiff zurück, wo wir auf den Strom der abreisenden Passagiere der letzten Fahrt treffen. Schnell geht es durch den Early Check-in, und wir erkunden die Mein Schiff 4, die sich in Größe und Design deutlich von den Schiffen unterscheidet, die wir zuletzt genutzt haben. Ein kleines leckeres Frühstück in der X-Lounge eröffnet den Tag, und schon wird unsere Kabine, lange vor der angekündigten Zeit 15:00 Uhr, fertig gemeldet. Wir richten uns ein und sind um halb drei die ersten Gäste dieser Reise im SPA - für die endgültige Entspannung bei einer Thai-Öl-Massage.

    Den Rest des Tages verbringen wir mit weiterer Erkundung des Schiffes, einem leckeren Essen im Hanami by Tim Raue und schließlich mit dem ersten Konzert der Jazzkantine - dazu gleich mehr.
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  • Jazz on the water!

    11 de mayo de 2024, Nordsee ⋅ 🌙 13 °C

    Ein erstes Konzert der Jazzkantine beantwortet die Frage, ob denn überhaupt Passagiere unter uns sind, die wegen der Band gekommen sind: Einlass in das Klanghaus, die kleine Bühne an Bord, 15 Minuten vor Vorstellungsbeginn, - und zwei Minuten später ist die Location praktisch voll.

    Klavier und Saxophon eröffnen die Folge komplexer Songs, die sich alle mit dem Wasser auseinandersetzen. Nach und nach kommen Trompete, Gitarre und schließlich Schlagzeug und Bass hinzu. Stück für Stück liefern sich die Bandmitglieder Solo um Solo, sogar "Smoke on the Water" wird als "Jazz on the Water" neu interpretiert, das Publikum ist genau wie wir begeistert. Nach einer Zugabe endet das Konzert mit langem Applaus.

    Am Sonntag wird es - wieder im Klanghaus - ein Groove-Session geben. Wir werden uns wohl früher einfinden und vor der Tür warten müssen! Montag, Mittwoch und Freitag soll es reguläre Konzerte mit dem aktuellen Jazzkantine-Programme im Theater geben - dort sind dann auch die Rapper dabei (heute wurde kein Wort gesungen, "nur" die Instrumente durften sprechen). Zum Abschluss am Samstag Abend steht dann auch noch ein Schmankerl auf der Liste.

    Zum Schluss noch ein Schwätzchen mit Christian Eitner, dem Master Mind der Jazzkantine, in der Bar. Spannend zu hören, dass die Reise für ihn ebenso ein Experiment ist wie für die Band; "Es fühlt sich an wie Tournee in Verbindung mit einem ordentlich bezahlten Urlaub". Viel üben wollen sie auf der Fahrt, die Möglichkeiten sind gegeben, und Hamburg Elbjazz steht an, da muss alles sitzen. Wir hoffen, dass wir irgendwie irgendwann mal in eine solche Übungssession reinschnuppern können. Wird aber schwierig, denn die supergute Organisation auf dem Schiff wird die Bühnen außerhalb der Konzerte gut abschirmen.
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  • Seetag!

    12 de mayo de 2024, Nordsee ⋅ ⛅ 9 °C

    Muttertag auf dem Meer! Auf einen tollen Sonnenaufgang folgt ein Seetag besten Wetters. Westlich der Küsten Dänemarks und Norwegens geht es nördlich, unserem ersten Ziel Ålesund entgegen.

    Nach dem leckeren Frühstück und vor dem Vortrag über Ålesund stellen wir kurz fest, dass man bei bestem Sonnenschein die Temperatur und den Fahrtwind am (relativ schlanken) Besetzungsgrad der Sonnenliegen an Pool ablesen kann.

    Viel Wissenswertes nehmen wir aus dem Vortrag über Ålesund morgen mit. Die Stadt mit heute ca. 45.000 Einwohnenden ist mit ihren Holzhäusern 1904 zum größten Teil abgebrannt und wurde mit steinernen Häusern im Jugendstil wieder aufgebaut, mit maßgeblicher Hilfe des deutschen Kaisers, der gern im Sommer dort zu Besuch war. Sie ist heute ein Fischfang- und -verarbeitungszentrum in Norwegen.

    Danach ein wenig geruht; Seetag halt.
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  • Ålesund, die Jugendstilstadt

    13 de mayo de 2024, Noruega ⋅ ☁️ 10 °C

    Heute mal den Wecker gestellt, denn gegen 5 Uhr morgens fuhr unser Schiff in die Schären ein, um gegen 6 Uhr anzulegen und um 7 Uhr frei für den Landgang zu sein. Entsprechend müssen alle Passagiere um 13 Uhr wieder an Bord sein. Also flugs gefrühstückt und ab in die Stadt, um die uns gestern angekündigten Jugendstilhäuser zu sehen.

    Unterwegs den Entschluss gefasst, mit der Touristen-"Bahn" auf den Aussichtspunkt Aksla zu fahren; bis 11 Uhr sind alle Fahrten schon ausgebucht (eifrig, eifrig, die Mitfahrenden), so schlendern wir eine Stunde durch die Einkaufsstraßen, stellen fest, dass es trotz der Touristen doch sehr ruhig ist und entern schließlich das Bähnle. Durch den ganzen Ort fahren wir rauf bis zum Aussichtspunkt, haben 20 Minuten Foto-Zeit und fahren durch die Kernstadt wieder zurück. Ein schöner Überblick über den Ort, wie auch gestern im Vortrag gehört.

    Nun, mittags wieder an Bord, gönnen wir uns die Annehmlichkeiten des Schiffes.
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  • MS 4 inside und 30 Jahre Jazzkantine

    13 de mayo de 2024, Norwegian Sea ⋅ ☁️ 9 °C

    Nachmittags geht es für Dicko in den Bauch des Schiffes, in die für Passagiere normalerweise unzugänglichen Bereiche. Fotografierverbot, daher "nur" ein Foto vom Begrüßungssekt. Küchenchef, Lagermeister und die Herrin über das Housekeeping zeigen uns ihre Reiche. Wir erfahren erstaunliche Details und sehen die erste Tunnelwaschmaschine unseres Lebens, die immer mal angeworfen wird und dann in kontinuierlichem Strom Bettwäsche und Handtücher wäscht und trocknet, besonders beim Bettenwechsel.

    Abends lädt die Jazzkantine zum Jubiläumskonzert. Knackige Songs, atemberaubende Soli, drei äußerst aufgeräumte Rapper - es reißt uns und das restliche Publikum von den Sitzen. Hinterher noch ein Schlückchen an der Bar, wir lernen immer wieder Braunschweiger kennen, die auch der Jazzkantine wegen dabei sind und Norwegen gerne "mitnehmen ".
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  • Stavanger, die große Industriestadt

    14 de mayo de 2024, Noruega ⋅ ☀️ 14 °C

    Heute wieder früh frühstücken - um kurz nach halb zehn das nagelneue Elektroboot zum Lysefjord zu entern.

    Superleise und flott geht es vorbei an Schären und Inseln, nachdem wir noch einige Blicke auf die vielfältigen Schiffe im Hafen werfen konnten. Nach einer guten halben Stunde biegen wir ein in den Lysefjord, und gegen flotten Wind fahren wir hinauf zum Preikestolen, das 25 x 25 qm große Felsplateau ohne jedes Geländer, von dem man 604 m tief runterfallen kann. Wir nicht, wir sind ja unten...

    Atemberaubende Landschaft, ein tolles Erlebnis und eine ruhige Rückfahrt vor dem Wind, dann ein Bierchen am Hafen und ein Bummel durch alte Einkaufsstraßen. Schließlich noch ein bisschen Wellness, Abendessen und früh in's Bett.
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  • Kristiansand, südlichste Stadt Norwegens

    15 de mayo de 2024, Noruega ⋅ ☀️ 13 °C

    Noch ein toller Sonnentag, Kristiansand zeigt sich mit seinen Parks und Straßen von seiner schönsten Seite. Ohne Programm lassen wir uns treiben, kaufen etwas Kurzärmliges und genießen ein lokales Bier.

    Wir sehen die alte Festung, die den Hafen schützte, den Dom mit seinen hölzernen Säulen und viele Kunstwerke hier und da im Straßenbild.

    Am Abend kehren wir noch bei Gosch auf Deck 12 ein, hören ein Duo mit Musical- und Film-Liedern und tun uns schließlich die vierte und beste Runde Jazzkantine rein.
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  • Sonnenaufgang kurz vor Oslo

    16 de mayo de 2024, Noruega ⋅ ☀️ 11 °C

    Tief im Land liegt Oslo, aber durch lange Fjorde zugänglich. Und so fahren wir Seemeile um Seemeile, wie in einem spiegelglatten Kanal, zwischen den Inseln entlang nach Norden, nach Norwegens Hauptstadt Oslo. Unterwegs erwacht der Tag und die Sonne geht auf.Leer más

  • Oslo, wo der Fluss Lo mündet

    16 de mayo de 2024, Noruega ⋅ ☀️ 15 °C

    Das Cruise-Terminal in Oslo ist, man mag es nicht glauben, mitten in der Stadt in unmittelbarer Nähe des Stadtzentrums. So weit kann man mit dem Schiff den Oslo-Fjord hinauf fahren. In unmittelbarer Nähe ist das neue Opernhaus und Munch-Museum angesiedelt.

    Wir machen uns allerdings mit der TUI-Reisegruppe 10 auf zur Rundfahrt durch Oslo mit Besuch des Vigeland-Parks, des Olympiazentrums am Holmenkollen und des Fram-Museums.
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  • Vigeland Park

    16 de mayo de 2024, Noruega ⋅ ☀️ 18 °C

    Gustav Vigeland gehört zu den berühmten und beliebten Norwegischen Künstlern. Sein Schaffen in Bronze und Granit machte ihn schon zu Lebzeiten berühmt. Im Mittelpunkt stand immer die Entwicklung von Knabe und Mädchen, Mann, Frau und Kind, Geburt und Sterben. In seiner ungeheuren Schaffenskraft entstanden zwischen den Weltkriegen sehr viele Werke, die Vigeland nach seinem Ableben seiner Stadt Oslo zusprach im Gegenzug für die Stellung eines neuen Wohn- und Atelierhauses.Leer más

  • Holmenkollen

    16 de mayo de 2024, Noruega ⋅ ☀️ 18 °C

    Der Holmenkollen, Hausberg Oslos, Austragungsort von olympischen Winterspielen, ist ein "Muss" im Sightseeing, auch wenn eine schneefreie Skiflugschanze kein wirklich ansehnliches Ding ist. Dennoch sind die Dimensionen der Anlage beeindruckend, die wir unterwegs natürlich auch bestaunen durften.

    Interessanter für manch einen ist sicherlich das Stadtviertel, das sich mit hölzernen Einfamilienhäusern und gut anzusehenden Mehrfamilienhäusern - und U-Bahn-Anschluss - den Berg hinanzieht. Lage, Lage, Lage! Oslos Stadtväter und -mütter mussten letztlich eine Grenze festlegen, über die hinaus die Stadt hier nicht wachsen darf, um die Natur, von der Norwegen bekanntlich reichlich hat, zu schonen.
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  • Fram Museum

    16 de mayo de 2024, Noruega ⋅ ☀️ 20 °C

    Das Fram-Museum beherbert das maritime Heiligtum der Norweger, die Fram. Nach verschiedenen ersten Forschungsreisen zur Erkundung Grönlands und rund um die Nordwest-Passage herum, die im Sommer schiffbare Verbindung zwischen Pazifik und Atlantik nördlich von Asien und Europa, ließ sich Roald Amundsen am Übergang vom 19. zum 20. Jahrhundert dieses Schiff bauen, um damit im Eis einfrieren und herausfinden zu können, ob die Eisdrift auch im Winter Boote vom Pazifik am Nordpol vorbei in den Atlantik verdriftet.

    Die Fram erlebte drei große Expeditionen an Nord- und Südpol. Amundsen muss nach allem, was wir heute lernten, ein begnadeter Planer und Projektleiter gewesen sein. So hatte zwar die Fram neben Segeln auch schon einen Verbrennungsmotor, aber bei der Expedition über's Eis setzte er im Gegensatz zu seinem britischen Konkurrenten Robert Scott auf Hunde-, nicht auf Motorschlitten. Der Rumpf war dreilagig aus 30 cm starkem Eichenholz und verfügte über fachwerkartig verstärkte Spanten, um dem Eisdruck standhalten zu können.

    Zusammen mit Fritjof Nansen und weiteren begründete Amundsen mit seiner Fram am Anfang des 20. Jahrhunderts die führende Position Norwegens in der Polarforschung.
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  • Zurück am Schiff

    16 de mayo de 2024, Noruega ⋅ ☀️ 22 °C

    Am frühen Nachmittag zurück am Schiff, nehmen wir am Fisch-Buffet mit der Gosch-Werbung noch eine Portion Aioli mit Garnelen bzw. Fischfilet, lernen nette Leute aus Regensburg kennen und werfen vom Heck des Schiffes aus noch einen Blick auf des norwegischen Königs Sommersitz gegenüber. Schließlich holen wir uns noch eine Waffel mit Eis und gönnen unseren Füßen eine Auszeit.

    Abends dann Krimi-Dinner auf der kleinen Bühne, kurz nach dem Auslaufen. Tschüss Oslo!
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  • Skagen - nördlichste Stadt Dänemarks

    17 de mayo de 2024, Dinamarca ⋅ 🌬 13 °C

    Heute lassen wir den Tag ruhig angehen und kommen erst am späten Vormittag an Land. Dort gibt es einen Shuttlebus vom Schiff zur Innenstadt von Skagen, denn der Hafenbereich ist doch recht weitläufig. Direkt an der Bushaltestelle beginnt die kleine Fußgängerzone mit einigen touristischen Geschäften, vielen Restaurants, Cafés und Bars. Wir schauen uns in der Galerie Bo um, wandern dann durch die Seitenstraßen zurück zur Bushaltestelle und finden die stillgelegte Hafenbahn.

    Ganz Skagen scheint aus gelb gestrichenen Häusern mit roten Ziegeldächern zu bestehen, das ist hübsch anzusehen.

    Mit der Busfahrt nach Grenen sparen wir uns eine halbe Stunde Fußmarsch an der Straße entlang (und dann später wieder zurück). Schließlich wollen wir doch auch in Dänemark "ganz oben" sein und ein Selfie schießen!
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  • Grenen, in Dänemark ganz oben!

    17 de mayo de 2024, Dinamarca ⋅ ☀️ 15 °C

    Vom Parkplatz Grenen aus laufen wir zum Strand und wandern barfüßig zur nördlichsten Spitze Dänemarks am Strand entlang, ein Gefühl wie am Ellenbogen, der nördlichsten Spitze Deutschlands. Auf der See sehen wir viele Schiffe auf Reede, die - eine kurze Recherche sagt es - auf Einfahrt in die Ostsee warten. Dort wurden 2020 Verkehrsregeln eingeführt, die einen sicheren und naturschonenden Zugang sicherstellen sollen, denn die Meerenge zwischen Dänemark und Schweden kann das unorganisierte Miteinander von Frachtschiffen, Fischereibooten und Sportbooten nicht mehr tragen. Unser Kapitän Tobias allerdings sagte, es sei einfach ein geschützter Ort für leere Schiffe, die auf neue Aufträge auf Nord- und Ostsee warten.

    Eine halbe Stunde später haben wir die Stelle erreicht, wo Nord- und Ostsee aufeinandertreffen. Es ist die Grenze zwischen Skagerrak und Kattegat, die von Grenen in östlicher Richtung nach Göteborg in Schweden verläuft. Die Strömungen sorgen für lebhaften Wellenschlag, bestaunt von nicht nur vielen Schiffspassagieren aus Deutschland, sondern auch, wie man den Autoschildern auf dem Parkplatz entnehmen kann, vielen Dänen, Deutschen und Norrwegern, die hier mal schauen möchten.

    Wir wandern zurück und treffen auf den Bus nach Skagen, der uns flott wieder zurückbringt. Da wir die Fußgängerzone von Skagen heute morgen schon erlaufen und aus dem Bus einiges gesehen haben, wechseln wir erschöpft direkt in den Shuttlebus zum Schiff und "fahren heim".
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  • Seetag auf dem Weg nach Bremerhaven!

    18 de mayo de 2024, Nordsee ⋅ ☀️ 13 °C

    Mit Mofa-Geschwindigkeit von gut 20 km/h cruisen wir an der Westküste Dänemarks entlang Richtung Bremerhaven. Das Meer ist sau-blau, der Wind kommt von achtern und ist kaum zu spüren.

    Wir gönnen uns einen Chill-Tag, schauen uns nochmal auf dem Schiff um und packen abends die Koffer.

    Abschluss "beim Italiener" und bei der Crew im Theater.
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  • Zurück in Bremerhaven

    19 de mayo de 2024, Alemania ⋅ ☀️ 14 °C

    Der Rückreisetag startet entspannt. Es ist Ebbe, das Schiff kann in der Weser nicht drehen - so haben wir am frühen Morgen unmerkbar sanft mit dem Bug stromaufwärts angelegt - wie es sich gehört, mit Backbord zur Kaje (ja, wir haben gelernt, dass die Schiffe früher ihr Steuer auf der rechten Seite hatten, daher Steuerbord oder englisch Starboard; die Steuerleute standen daher wie die Gondoliere in Italien mit dem Gesicht nach rechts und somit mit der Back nach links - daher Backbord. Englisch portside hat damit nix zu tun, das kommt daher, dass die Schiffe mit der linken Seite zum Pier anlegten, um das Steuer auf der rechten Seite nicht zu blockieren und nicht zu beschädigen - Ende von Klugscheißing).

    Nach dem Frühstück gehen wir von Bord, holen die Koffer an der Kofferausgabe ab, rollern zum Shuttle, bekommen unser Auto zurück und starten in Richtung Heimat.
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  • Zwischenstopp in Isernhagen

    19 de mayo de 2024, Alemania ⋅ 🌫 20 °C

    Bei Silke und Matthias in Isernhagen legen wir einen Zwischenstopp ein. Etwas zu früh, trudeln wir zum Kaffee ein. Leckeren Erdbeerkuchen gibt es, dazu noch Erdbeeren satt - einfach lecker. Viel gibt es zu erzählen, nicht nur von der Reise, sondern auch das Aktuelle vom Tage.

    Nach dem außergewöhnlich sommerlichen Wetter in Norwegen und Dänemark ärgern uns heute immer wieder Schauer beim Fahren, und auch unser Schnack muss unter Dach stattfinden. Schön ist es dennoch. Am Nachmittag "reißen wir uns los" und setzen die Heimfahrt fort.
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  • Back home!

    19 de mayo de 2024, Alemania ⋅ ☁️ 19 °C

    Der Rest der Heimfahrt ist feucht, wir holen noch schnell Eier vom Verkaufsautomaten auf Elke Rosenblatts Bauernhof, aber der Spargelstand an der Straße ist geschlossen; so müssen wir ein anderes Abendessen wählen. Während wir den sich gut entwickelnden Garten checken, fängt es wieder an zu regnen und - regnet sich regelrecht ein. Wieder daheim halt. Schnell die Koffer ausgepackt, endet unsere Reise entspannt auf dem Sofa.Leer más

    Fin del viaje
    19 de mayo de 2024