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Familienzeit in Thailand

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  • Letzter Tag am Robinson Strand 1

    6. marts 2019, Malaysia ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute war, um das schon mal vorwegzunehmen, ein ganz wunderbarer Familienzeittag. Nach dem Frühstück haben wir uns an unsere Robinsonbucht fahren lassen und dabei über unsere eigene Routine gestaunt, in ein Taxiboot zu steigen um von A nach B zu kommen. Das lässt uns auch etwas entspannter auf unsere Rückreise morgen blicken, zumal das Meer ruhiger ist und wir unser Rückfahrtticket verfallen lassen, um mit einem sichereren Anbieter von unserem Resort zurückzufahren.
    Oskar war super drauf und ist den ganzen Strand entlang und leider auch immer wieder ins türkisfarbene Meer gelaufen. Jakob wollte mir seinen Aussichtspunkt sowie die Höhle mit Süßwasserteich zeigen, was leider einige Kletteranstrengungen bedeutete (soweit ok aber als ängstliche Mutter schwer "cool" zu bleiben). Die Aussicht auf unsere Bucht von oben war tatsächlich wunderschön. Auch wenn mittlerweile einige andere Touristen (fast alles Franzosen) angelandet wurden. Unsere schöne Koralle hat Robert beim Baden wiedergefunden. Wir haben der Versuchung erneut wiederstanden sie mitzunehmen, aber immerhin unseren Lunch davon gegessen ☺️.
    Mit Baden, Schnorcheln (Aquariumfeeling pur!!!) und in der Hängematte hängen verging der Tag viel zu schnell. Es wurde also Zeit, dass uns unser Fahrer abhole, um uns auf die Schwesterinsel Kecil überzusetzen. Wir wollten uns gerne auch mal die "Partyinsel" ansehen und dort zu Abend essen. Aber auch hier erst mal Ernüchterung bei Ankunft. Die meisten Restaurants waren saisonbedingt noch geschlossen, teils waren die Häuser (vermutlich durch den Monsun) ordentlich in Mitleidenschaft geraten. Der Strand war voller Müll und das Meer grundsätzlich nett, jedoch mit vielen Booten, so dass entspanntes Baden hier kaum möglich wäre. Unsere Wahl (Insel Besar und PIR) war also genau richtig 😊👍. Jakob und Robert konnten sich aber immerhin ein gekentertes Boot ansehen und ok zu Abend gegessen haben wir auch. Dann ein letztes Mal Taxiboot zurück zu unserem Strand. Eigentlich wollten wir alle nochmal ins Wasser springen. Da Robert aber eingeladen wurde, lokale Brettspiele auszuprobieren, bin ich alleine mit den Jungs ins Wasser während Robert Murmeln verschoben hat. Das zweite Spiel hat er dann auch gleich gewonnen und wurde mit Applaus und einer pinken Teetasse als Preis 😁 an mich und die Jungs zurückgegeben. Dann stand als letzter Programmpunkt leider noch Packen auf unserer Agenda. Zum vorvorletzten Mal in unserer Elternzeitreise.
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  • Abschied vom Paradies

    7. marts 2019, South China Sea ⋅ ⛅ 29 °C

    Nach einem sehr schönen wenn auch viel zu kurzem Vormittag am Strand (das späte Packen hat sich gelohnt), sitzen wir jetzt in der Fähre, die uns sicher zum Festland zurückbringt. Zum Abschied kamen nochmal viele bunte Fische zu uns an den Strand, sogar der Rochen drehte majestätisch im knöcheltiefen Wasser seine Runde. Beim letzten Schnorcheln durfte ich von vielen meiner lieb gewonnenen Fischfreunde Abschied nehmen.
    Die Aufregung vor der Überfahrt ist gewichen. Entspannt und ohne große Ruckler sitzen wir im großen Speedboot (12 Passagiere und 2 Motoren) unseres Resorts und beobachten die wellenbrechenden kleineren Speedboote, die uns regelmäßig überholen. Jakob genießt die Fahrt und Oskar, mittlerweile ein richtiger kleiner Seebär, ist schon beim ersten Schaukeln eingeschlafen...
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  • Rückkehr nach Georgetown

    7. marts 2019, Malaysia ⋅ ⛅ 30 °C

    Die Jungs haben den anstrengenden Reisetag mit zwei langen Autofahrten, der Fähre und dem Flug super gemeistert. Gegen 20.30 Uhr sind wir endlich in unserem Hotelzimmer in Georgetown angekommen. Da eine direkte Weiterreise nach Bangkok für uns alle zu anstrengend gewesen wäre, haben wir uns noch ein sehr schönes Hotel (für keine 35 Eur die Nacht!) in wirklich guter Lage für eine Nacht gebucht. Trotz später Ankunft wollten wir noch mal raus Abendbrot kaufen und dabei Oski in den Schlaf Schuckeln. Zufällig liegt der Nachtmarkt, den wir an unserem ersten Abend in Georgetown vor 10 Tagen angesteuert haben, nur eine Seitenstraße entfernt. Und diesmal waren wir von der Atmosphäre und den angebotenen Speisen positiv angetan. Robert und Jakob haben sich Spieße frisch gegart. Ein Spieß kostet meist unter einem Ringgit. Verschiedene leckere Saucen gab es kostenlos zum Dippen dazu. Zum Schluß zahlt mann für die verzehrten Spieße, vergleichbar mit einer Tapasbar. Für mich hab es noch zwei Penang signature Speisen, die ich noch auf meiner "must try" Liste hatte. Popiah (sehr dünner Crepe gefüllt mit Gemüse, Tofu, Gewürzen, etc) und Rojak (würziger Obstsalat mit irgendwas Fischigem drauf). Die Spieße waren wohl super (ich habe derweil versucht, unsere Ameise Oskar zum Schlafen zu bewegen), meine "signature dishes" leider nicht. Heute Mittag an einem sehr einfachen Restaurant in Besut beim Fährhafen haben wir übrigens überraschend gut gegessen. Das beste Essen bislang in Malaysia für uns beide.Læs mere

  • Zurück in die Vergangenheit

    8. marts 2019, Malaysia ⋅ ⛅ 34 °C

    Da waren wir also wieder in Georgetown. In einer anderen aber wieder sehr schönen Wohnung in einem modernisierten alten chinesischen Geschäftshaus. Diesmal hatten wir endlich mal wieder zwei Schlafzimmer. Eigentlich gute Voraussetzung für einen vernünftigen Nachtschlaf. Doch leider sollte sich auch hier die Geschichte wiederholen. Diesmal hat Oskar über Nacht Fieber bekommen. Er war gut drauf, wie damals Jakob, aber Fieber ist Fieber. Und die Nacht war entsprechend gestückelt. Wir mussten leider früh auschecken, so dass wir gemütlich durch die Stadt gebummelt sind. Oskar den ganzen Tag am Bauch. Gegessen haben wir zum letzten Mal malaysisch. Wieder ok aber wieder keine kulinarische Offenbarung. Zum Abschluss sind wir zum Eastern & Oriental Hotel gelaufen, indem 1931 schon Roberts Uropa Willy gewohnt hat. Es ist sehr imposant und noch heute eine der besten Adressen in Penang. Im Victory Annex haben wir uns die Historical Gallery angesehen und zum Abschluss (auch um Oskar klimatisierte Ruhe zu ermöglichen) ein Stück Schokotorte gegessen und dazu einen Kakao und einen Kaffee bestellt. Die Rechnung war so imposant wie das Hotel selbst 😂😂. Nach ein paar Abschiedsfotos sind wir mit dem Grab kurz unser Gepäck einladen und dann weiter zum Flughafen gefahren. Anders als sonst war es heute sehr stressig, aber jetzt sitzen wir im Flieger und haben uns über das erste freundliche Sawadee Ka sehr gefreut. Thailand, wie freuen wir uns wieder auf dich (und dein Essen 😋😁).Læs mere

  • 2 Glühwürmchen in Bangkok

    8. marts 2019, Thailand ⋅ 🌙 28 °C

    Nach einer anstrengenden Anreise (Taxi, Flug, Taxi, MRT, Laufen) sind wir gegen 20.30 Uhr endlich im Hotel U Sathorn in Bangkok angekommen. Dieses ist so schön wie wir es Erinnerung hatten. Die Suite sogar etwas größer. Für Robert, der sich so sehr auf die Bar in der Suite gefreut hat, kam allerdings schnell die Ernüchterung. Minibar war in unserer Buchung inklusive, allerdings betrifft das "nur" alle Getränke im Kühlschrank also Limos, Wasser, Bier etc. Die Bar selbst ist nicht bestückt 😂😢. So wird seine Karriere als Barkeeper erstmal warten müssen... Wobei er zum Mischen von Oskars Babymilch stilecht den Mixer verwendet hat! Außerdem wurden wir mit einer Flasche Sekt, 2 Obsttellern, einem kleinen Schokokuchen im Form eines Tuktuks, einer Cocktaileinladung für morgen Abend und die Jungs mit kleinen Magnetelefanten willkommen geheißen. 🙏...
    Bei Oskar scheint der Fiebersaft noch zu wirken. Vor einer Stunde lag dies noch bei 38 Grad was ja grundsätzlich ok wäre. Jakob hingegen hat heute Nachmittag wieder angefangen zu fiebern und auch gleich ordentlich hoch. So werden wir morgen wohl mit beiden Jungs ins KH fahren. Ganz in der Nähe soll das Bumrungrad International Hospital, eins der weltbesten KH sein, laut amerikanischer Studie. Das lässt uns etwas ruhiger der Nacht entgegensehen.
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  • Vom *****Hotel ins *****Krankenhaus

    9. marts 2019, Thailand ⋅ 🌙 28 °C

    Nachdem Jakob am Morgen immer noch stark fieberte, beschlossen wir, bei einem Kinderarzt vorstellig zu werden. Die Wahl fiel auf das Bumrungrad International Hospital weil es sehr gute Bewertungen hat und eben auf internationale Patienten ausgerichtet ist. Bereits im Taxi lag Jakob völlig ermattet und heiß auf meinen Schoß. Der Empfangsbereich im 10. Stock des Gebäudes war beeindruckend. Ähnelte eher einer großzügigen Hotellobby mit Starbucks & Co. Nach der formellen Aufnahme (beide Kinder bekamen ein Armband mit Barcode) kamen wir auf die Kinderstation. Auch diese sehr groß, mit indoor Spielplatz und Cartoons auf Monitoren überall. Sehr viele Mitarbeiter sorgten für einen recht schnellen Ablauf. Beide Kinder wurden voruntersucht und dann einem Arzt vorgestellt. Der erkannte bei Jakob sogleich seinen schwachen Zustand, einer Dehydration folgend, und verordnete ein Bleiben zumindest über Nacht.

    Also ist Robert zurück ins Hotel, hat Sachen eingepackt und ist per Motorradtaxi wieder ins KH. Jakob erhält jetzt zusätzlich Flüssigkeit über einen Tropf und Medikamente. Wir haben ein Einzelzimmer und Papa bleibt bei ihm. Der gesamte Ablauf übrigens war höchst professionell durchorganisiert. Aufnahme, Erstuntersuchung, Arzt. Zwischendurch kam eine Mitarbeiterin mit den Unterlagen zur stationären Aufnahme. Die haben dann natürlich gleich ein saftiges deposit per Kreditkarte erhalten das am Schluss gegengerechnet wird. Die verschriebenen Medikamente erhielt man gleich auf der Station, auch hier das vorherige Bezahlen an einem der zahlreichen Schalter. Zum Röntgen und danach aufs Zimmer wurden wir übrigens immer persönlich begleitet. Ein hoher Personalaufwand, aber das lassen sie sich auch bezahlen. Mal sehen was wir von der Versicherung erstattet bekommen.

    Jana ist dann am Nachmittag mit Oskar los, erst auf einen Markt, dann ins Hotel. Oskar fing auch wieder mit dollen Husten an. Die letzten Tage in Bangkok werden wohl doch herausfordernder. Jetzt hoffe ich auf eine ruhige Nacht für Jakob damit wir morgen Vormittag nach der Visite wieder rauskönnen.
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  • Mit Hustinette allein in Bangkok

    9. marts 2019, Thailand ⋅ 🌙 28 °C

    Oskar's Fieber ist über Nacht genauso schnell gegangen wie es gekommen war (wie damals bei Jakob vor 10 Tagen 🙄). Da er aber heute morgen etwas Durchfall hatte und wir eh im KH waren, haben wir Oskar vorsichtshalber auch dem Arzt vorgestellt. Er war quirlig und gut drauf und ein schneller Abstrich hat Grippe ausschließen lassen (eigentlich ja keine Überraschung). Der Arzt meinte aber, das Fieber könne wie bei Jakob natürlich wiederkommen und hat uns vier Medikamente, inklusive einem, wie ich gerade recherchiert habe, heftigen Hustenmittel (Terbutalin Sirup) und Antibiotika verschrieben. 5ml Saft habe ich ihm noch im KH gegeben, kurz darauf hat er richtig angefangen zu husten 😳.... so sehr, dass er sich auf einem weekend market, wo ich ein cooles Spielzeug für Jakob kaufen wollte, zum ersten Mal übergeben hat heute. Und da er eh ständig fotografiert und gefilmt wird, ist die Szene (oh so cute baby in Bauchtrage mit Blick nach vorne bricht plötzlich) sicher auf verschiedenen Telefonen festgehalten 🤨... Anyway.
    Der Markt selbst soll einer der größten in ganz Asien sein. Er ist auch eigentlich ganz cool, irgendwie auf Hipster ausgerichtet. Sogar einen DJ gab es!! Mich und nach seinem Schäfchen auch Oskar, hat er aber überfordert. Wir haben für Oski neue Schuhe mit Glöckchen sowie ein paar Mitbringsel für die Kitakinder und Erzieher besorgen können und dann schnell den Weg raus gesucht. Im Hotel angekommen, ist Oskar aufgeregt auf der Suche nach Jakob durch alle Zimmer gerannt und war sichtbar traurig, dass er seinen Bruder hier nicht angetroffen hat. Wir haben dann zwar videotelefoniert aber beim Verabschieden hat er angefangen zu weinen 😢. Und so fühlt es sich auch für mich an. Die beiden gehören hierher zu uns und nicht ins KH!!! Vor Aufregung hat Oskar direkt im Anschluss so gehustet, dass die ganze Milch wieder rauskam. Und auch die Gute-Nacht-Milch ergoss sich einmal quer nach einem starken Hustenanfall über unsere Bettdecke. Ich bin bedient und aus dem Schlafzimmer höre ich ständiges Husten. Arme Lieblinge. Die letzten Tage unserer Familienzeit in Thailand haben wir uns ganz anders vorgestellt. Aber jetzt geht es darum, 2 gesunde Kinder in 4 Tagen mit nach Hause zu bringen....
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  • Wiedervereint

    10. marts 2019, Thailand ⋅ 🌙 28 °C

    Oskar ging es in der Nacht auf Grund seines extrem starken, Krupp ähnlichen Hustens, leider sehr schlecht. Erst gegen 6.00 Uhr morgens hat er ein wenig zur Ruhe gefunden und etwas am Stück schlafen können (ich entsprechend auch). Jakob hat währenddessen begleitet von Robert eine gute Nacht im KH gehabt. Schon beim ersten Blick auf ihn war der Doktor guter Dinge, dass Jakob heute entlassen werden kann. Die genaue Untersuchung hat das zum Glück bestätigt. Die Vitalwerte waren gut und die Jungs durften Sachen packen und wurden liebevoll von den Krankenschwestern verabschiedet. Das zweite Frühstück haben sie kurze Zeit später bei uns im Hotel einnehmen können 😁🙏. Den Tag haben wir sehr ruhig gestaltet. Eigentlich waren wir nur im Hotel und haben einen kleinen Spaziergang gemacht um die Wäsche abzuholen. Oskar hat immer wieder teils stark gehustet. Aber so schlimm wie in der vergangenen Nacht war es zum Glück nicht mehr. Schon komisch, wie sich die Sorge immer abwechselnd von dem einen aufs andere Kind verlagert. Erst Jakob, dann in Georgetown Oskar, dann aber schnell wieder Jakob und jetzt Oskar 😳... Hoffe das ist alles bald ausgestanden.
    Zum Abend wollten wir endlich unsere Gutscheine für den Willkommenscocktail einlösen. Und dann die Überraschung: Statt einem vom Hotel vorgegebenen Cocktail (a la Grüne Wiese) hatten wir freie Auswahl und hätten eine Stunde lang aus der Karte hoch und runter bestellen dürfen. Wir hatten insgesamt 3 Cocktails, einen Baileys und ein Glas Portwein, waren also eher bescheiden. Mit Kindern auch nicht wirklich entspannt. "Leider" waren wir kaum betüdelt als wir mit den Jungs zurück aufs Zimmer sind. Könnte natürlich an dem Korb Pommes, den Sandwiches und dem Schokoeisbecher mit Brownie gelegen haben, die wir daneben verdrückt haben. 😜😯
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  • Kultur & Shopping - Roberts Tag heute

    11. marts 2019, Thailand ⋅ 🌙 29 °C

    Früh aufgewacht nach einer besseren, aber immer noch nicht guten Nacht sind wir wieder gemeinsam zum Frühstück gegangen. Es war kulinarisch wieder sehr gut, wenn auch mit Kindern nie wirklich entspannt. Vor allem für Jana nicht. Der Plan heute sah den Besuch eines Museums, anschließenden klimatisierter Mallbesuch in der Mittagshitze und Pool im Hotel vor. 0

    Mit dem Taxi ging es ins Jim Thompson House, eine inmitten des Großstadtdschungels gelegene architektonische Oase, bestehend aus mehreren traditionellen thailändischen Teakholzhäusern mit wunderbarem Garten. James W.H. Thompson war amerikanischer Architekt, der nach dem WKII nach Südostasien zog und quasi eigenhändig die traditionelle thailändische Seidenindustrie vor dem Aussterben bewahrte und zu neuer Blüte führte. Im den 1950er und 1960er Jahren gehörte er zu den bekanntesten Amerikanern in Asien. Sein spurlose Verschwinden während einer Dschungelexpedition ist ein bis heute ungelöster Mythos. Das alles konnte sich Robert in einer Führung anhören, die Jana zuvor abbrechen musste, da es für beide Kinder uninteressant und unentspannt war (man durfte nichts anfassen).

    Anschließend sind wir in die nächstgelegene Mall. Die war aber eher enttäuschend, nur für Jakob waren wir in zwei Spielzeugläden und haben ein tech toy erstanden (zwei ferngesteuert boxende Roboter). Da Oskar sehr warm wurde, haben wir abgebrochen und sind mit dem Tuktuk zurück ins Hotel. Jakob ist bei der Fahrt eingeschlafen und so entschied sich Jana, mit den Kids auf dem Zimmer zu bleiben. Robert ist mit einem Grab-Motorbike fix zu einer Shoooingtour in eine Mall die wir schon vom ersten Aufenthalt kannten. Nach einer Stunde fokussierten Einkaufs (lange und kurze Hosen, Hemden, Gürtel, Cappie) schnell wieder auf nem Moped hinten drauf zurückgeflitzt. Geht mindest doppelt so schnell wie Auto weil die sich durch jeden Stau schlängeln bzw quetschen (musste ordentlich die Knie einziehen).

    Im Hotel haben wir den Tag im Pool und anschließendem improvisierten Abendbrot auf dem Zimmer ausklingen lassen. Oskar geht es leider noch immer nicht besser, ganz im Gegenteil. So haben wir heute angefangen ihm das Antibiotikum aus dem KH zu geben. Hoffentlich schlägt es an. In 48 Stunden treten wir die Rückreise an.
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  • Trocken unter Wasser

    12. marts 2019, Thailand ⋅ 🌙 28 °C

    Heute stand zumindest für die erste Tageshälfte wieder Kinderprogramm an. Also ab ins Sea Life, Südostasien größtem Aquarium. Besonders im Gegensatz zu dem schon sehr abgewrackten Meeresaquarium in Chiang Mai damals (damals!) ist das hiesige super modern und sehr effektvoll inszeniert. Ca. zwei Stunden haben wir und die Kinder mit Begeisterung dort verbracht. Als eine der wenigen Nicht-Meeresbewohner gab es Schlangen, von denen zwei auch gerade jede eine Maus verschlang. Interessant. Jakob kam vor allem bei den Haien (und im unvermeidlichen gift shop) auf seine Kosten.Læs mere

  • Versuch night market

    12. marts 2019, Thailand ⋅ 🌙 28 °C

    Nach dem Aquarium sind wir zunächst gelaufen weil wir einen nahen Park durchqueren wollten, der sich aber als Pferderennbahn herausstellte (Zugang nur für Mitglieder!). Also durch die Mittagshitze weiter zum Lumphinipark der schon näher am Hotel ist. Allerdings auch dort nur wenig Schatten. Drum von dort ein letztes Mal mit dem Tuktuk zurück ins Hotel. Jakob schlief und Oskar hat den Fahrtwind genossen. Dann hieß es relaxen am Pool. Gegen 18 Uhr ging es mit Öffis zu einem populären Nachtmarkt. Massig Leute strömten dorthin und er ähnelte atmosphärisch dem Flohmarkt am Mauerpark: Livemusik, Retro-Bierkneipen, Vintage-Barber und andere hipsterlastige Läden und Stände. Was es für uns extrem anstrengend machte, waren kränkelnde (Oskar) und nörgelnde (Jakob) Kinder. Also nach kurzer Zeit wieder gegen den Strom hinausgedrängelt und zurück zum Hotel. Auf dem Weg noch street food aufgegabelt und provisorisch an unserem feinen Couchtisch verspeist.Læs mere

  • Last day Bangkok

    13. marts 2019, Thailand ⋅ 🌙 28 °C

    Da unser Nachtmarktbesuch nicht sehr effizient und Oskar noch immer krank war, bin ich nach dem Frühstück allein mit einem Motorradtaxi zu einem anderen wholesale Markt gefahren. Alter Schwede. Gut, dass die Jungs zu Hause geblieben sind. So viele Menschen haben sich durch enge und heiße Gassen gedrängt. Und das noch vor 10.00 Uhr. Natürlich haben trotz der Enge auch Motorräder und mobile Essenstände ihren Lücke gefunden. Nach sehr erschöpfenden aber auch erfolgreichen 90 Minuten habe ich mein Motorradtaxi zurück zum Hotel genommen und die Jungs glücklich am Pool
    vorgefunden. Die Mittagshitze wollten wir im klimatisierten Siam Museum verbringen. Bei Ankunft dann der große Schreck. Unser Geldbeutel lag noch im Hotelzimmer 😳. Zum Glück hatten wir eine zweiten Geldbeutel mit Karten und 50 Euro dabei. Doch auch die Karten haben uns im Stich gelassen, so dass uns der sehr geduldige Taxifahrer zur nächsten Bank zum Umtausch fuhr. Das Museum selbst war den Stress wert. Jedes Zimmer hat sich auf jeweils andere Art mit der thailändischen Geschichte und der "Thainess" auseinandergesetzt. Teils sehr modern, teils klassisch, immer interessant. Auch für Jakob.
    Mit dem Tuktuk sind wir dann zum MRT und ein letztes Mal ins Hotel gefahren. Nach einer kurzen Abkühlung im Pool haben wir das letzte Streetfood verdrückt und die Taschen für die Rückreise nach Berlin gepackt 🙏. Oski ist sehr verschleimt und hat weiter leichtes Fieber. Hoffentlich wirken die Medikamente und der Flug wird für ihn halbwegs erträglich 🙄. Schön, morgen wieder in Berlin zu sein und vielleicht spontan unseren eigenen Kinderarzt aufsuchen zu können!!!!
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  • Die letzte grosse (Rück-) reise

    15. marts 2019, Tyskland ⋅ 🌬 5 °C

    Mit einem kranken Oskar und einer zusätzlichen Tasche mit vielen bunten Mitbringseln für uns, unsere Freunde und Familien wollten wir uns mit dem Airportexpresszug auf den Weg zum Flughafen machen. Zum Glück hat uns ein geschaftstüchtiger Taxifahrer einen so hohen Preis zur Train Station bzw. im Verhältnis einen so guten Preis zum Flughafen gemacht, dass wir uns direkt und damit bequem über den Expressway haben hinfahren lassen. Beide Kinder schliefen bereits auf der Taxifahrt ein und am Flughafen weiter. So konnten wir entspannt einchecken und die letzten Bath am Flughafen ausgeben. Oskar haben wir zwischendurch noch den starken Hustensaft aus dem KH, Nasentropfen, Fiebersaft und sein Antibiotikum gegeben um die Reise für ihn so erträglich wie möglich zu machen. Armes krankes Würmchen. Jakob musste dann beim Einstieg ins Flugzeug leider geweckt werden. Die Aussicht auf Flugzeugvideos hat diese Grausamkeit seiner Eltern aber gemildert, so dass der Einstieg mit 5 Handgepäcksstücken, einem schlafenden Oskar und einem noch murrenden Jakob schnell und gut erledigt war. Dann die böse Überraschung. Der Flugraum über Pakistan war noch immer gesperrt. Wir mussten also, es war mittlerweile nach Mitternacht, insgesamt 90 Minuten im Flugzeug auf den Start warten und dann noch 11 Stunden Flug überstehen. Essen wurde natürlich erst in der Luft ausgegeben, so dass die Lichter erst 3 Uhr morgens ausgemacht wurden. Oskar war mittlerweile nicht nur wach sondern auch extrem schlecht gelaunt. Irgendwie haben wir den Flug (meist schuckelnd im Gang) alle überstanden und sind mit über 2 Stunden Verspätung in Helsinki gelandet. Wenn wir uns beeilten, würden wir den Anschlussflug nach Berlin noch schaffen, sagte man uns. Also sind wir samt Kindern und Handgepäck durch den Flughafen gerannt. Unseren Anschlussflieger haben wir um wenige Minuten verpasst.😳. Allerdings war die Zwangspause in Helsinki Vantaa recht angenehm. Mit über 4 Stunden Verspätung sind wir dann müde, aber glücklich alles überstanden zu haben, in der Pfeilstrasse bei Roberts Familie angekommen. Jakob hat sich über Omas Möhrensuppe gefreut und auch Oskar hat sich zum Glück auch schnell beruhigt und ist gut gelaunt durchs Haus gestapft/hat mit Oma gekuschelt. Da das so gut funktioniert hat mit den beiden, ist Oma auch noch mit
    zu uns nach Hause gekommen, so dass wir in Ruhe auspacken konnten. Dort hat leckeres Essen von unseren lieben Freunden und meinen lieben Eltern auf uns gewartet. Die Kinder waren spürbar glücklich wieder zu Hause zu sein und abends sind wir alle gegen 18.00 Uhr eingeschlafen. Im eigenen Bett. Wie großartig. Jakob und ich haben es bis 4.00 Uhr ausgehalten und Robert und Oskar haben sogar bis um 7.00 Uhr geschlafen (Oskar erstmals wieder ruhig und ohne zu husten). 🙏
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  • Home sweet home

    30. marts 2019, Tyskland ⋅ ⛅ 5 °C

    Neben dem graunassen Wetter, dem ungesünderen Essen, aber auch der perfekten auf zwei Kinder ausgerichteten Infrastruktur daheim und unserem wunderbaren Freundes- und Familienkreis war es tatsächlich eine Umstellung, den Tag nicht mehr fotografisch zu dokumentieren und allabendlich zu kommentieren. Netterweise wohl auch für einige Freunde und Familienmitglieder, die uns schon mehrfach darauf angesprochen haben, dass der regelmäßige Blick in die App und unsere Reise zur täglichen Routine geworden sei und jetzt fehlte.
    Daher haben wir versprochen, noch mal einen ganzen Footstep zu setzen. And here we go 👀👀👀...
    Wir sind also wieder angekommen. In der Kita, im Zuhause, auf der Arbeit. Überraschenderweise ist uns das gar nicht so schwer gefallen wie befürchtet. Am meisten vermissen wir das leckere Essen in Thailand. Da haben auch diverse Restaurantbesuche (es schmeckte nie so wie dort) oder selbstgekochtes Thaiessen nicht helfen können. Und leider sind wir kulinarisch auch alle wieder voll im Alltag zurückgekehrt. Während sich die Jungs hier zum Glück viiiiel gesünder ernähren, schaufeln wir Erwachsene wieder gedankenverloren Schokolade, zu grosse Portionen und diverse Backwaren in uns hinein. So haben wir diesen Tag übrigens auch begonnen. Mit einem ausgedehnten Frühstück mit Brezn, viel Käse und etwas Obst. Wie im Urlaub ist das Familienessen für mich nicht wirklich entspannt, dafür gehe ich unter der Woche gerade jeden Tag Mittag essen 😁. Anschließend habe ich mir den müden Oskar und eine Manteltasche voll Münzgeld geschnappt um Jule beim Kiez-Flohmarkt in Pankow zu treffen. Wir waren zwar überrascht aber gar nicht soooo traurig, dass ich mich wohl in Raum und/oder Zeit geirrt hatte. Da war gar kein Flohmarkt 😵. Unsere Taschen blieben also leer (und die Mantelmünztasche voll 😊) und wir haben die Zeit genutzt um in Ruhe erst ewig auf der Straße und später entspannt auf unserer grünen Terrasse über die anstehende Hochzeit zu quatschen. Ich bin übrigens Trauzeugin was ich wohl schon seit einem Jahr wusste?! Jakob hat währenddessen seine Kitakumpels besucht und ist die ersten Runden im Hof mit seinem Fahrrad gefahren (bevor er später wieder aufs Laufrad gewechselt ist 🤔). Später haben wir uns Dank Garteneinsatz bei traumhaftem Frühlingswetter noch im Hof bewegt und den Abend bei einer riesen Pfanne Red (and very spicy) Thai Curry ausklingen lassen. Ein schöner Tag. Viel Familie, liebe Nachbarn und Kitafreunde, eine tolle Wohnung und sogar ordentlich Sonnenschein. Was wollen wir mehr??? ❤️
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    Slut på rejsen
    14. marts 2019